Sklavin R und die Zahl 11

Sklavin R und die Zahl 11

Eine kleine Fantasie ihres Meisters

Geschrieben wird dieser Text im tiefen Winter, die Geschichte handelt jedoch im Sommer.

Im Hochsommer an einem heissen, schwülen Sommerabend mitten unter der Woche.

„R sitzt um 17 Uhr noch im Büro und schaut etwas nervös auf die Uhr. Spätestens um 18 Uhr muss sie den Arbeitsplatz verlassen können, denn sie wurde von ihrem Meister zum Bahnhof am Stadtrand bestellt.

Unpünktlichkeit konnte sie sich nicht mehr leisten. Letztes Mal kam sie 10 Minuten zu spät, was Strafen nach sich zog, die ihre Grenzen arg strapazierten. Sie war damals zu stolz, das Safeword zu benutzen. Im Nachhinein bereute sie

das schwer. Diese Härte hätte sie ihrem Meister nicht zugetraut. Noch Wochen danach

hatte sie Mühe beim Sitzen und spürte ihren malträtierten Hintern. So weit wird sie es nicht

mehr kommen lassen.

Wieso nur tut sie sich das an? Die Antwort spürte sie umgehend zwischen ihren Beinen. Die Feuchtigkeit dort war nicht nur auf die Schwüle zurückzuführen. Diese fast unerträgliche Spannung, wenn sie sich ihm ausliefert, bringt sie beinahe um ihren Verstand. Sie ist doch eine selbständige, in verantwortungsvollem Beruf lebende Frau, und trotzdem konnte sie sich diesem Ausgeliefertsein nicht entziehen. Es war einfach geil und – sie liebte ihn.

Noch liegen einige unerledigte Dinge auf dem Schreibtisch.

R gibt anderen Angestellten

letzte Anweisungen, überprüft Listen und trifft Entscheidungen, welche Pendenzen wann bearbeitet werden müssen. An der Arbeitsstelle ist sie immer korrekt gekleidet. Die schwüle Hitze ist trotz der Klimaanlage spürbar. Oder klebt ihr die Bluse aus Nervosität auf den heutigen Abend an ihrem Leib? Wohl beides. Mit leicht erhöhtem Puls stellt sie fest, dass die Arbeit gerade noch rechtzeitig erledigt werden kann. Dann muss sie sich beeilen, um sich auf der Toilette den Anweisungen ihres Meisters gemäss umzuziehen.

Er will sie im

kurzen Jeansrock empfangen können. Nicht im ganz kurzen, das wäre zuviel verlangt gewesen. Im Röckchen, das in der Öffentlichkeit gerade noch durchkommt, ohne allzu offensichtlich als Nutte abgestempelt zu werden. Dazu offene Highheels, mit denen man noch einigermassen normal gehen konnte und eine knappe Bluse ohne BH. Wenn sie Glück

hatte, waren die anderen Mitarbeiter bereits gegangen und sie musste sich nicht begierli-

chen Blicken oder blöden Kommentaren aussetzen.

Sie blickte kurz in die anderen Büros und konnte erleichternd feststellen, dass niemand mehr anwesend war. Der warme Sommerabend lockte die Meisten frühzeitig ins Freie. Sie fuhr den PC herunter, nahm die Trainingstasche, in welcher sie getarnt ihre freizügigen Kleider gepackt hatte und ging zum Damen-WC. Rasch hatte sie sich umgezogen, prüfte kurz den Sitz ihrer Kleider, ging zum Spiegel und stellte fest, dass ihre straffen Brüste leicht durch den dünnen Stoff der Bluse

schimmerten.

Ob sie so aus dem Bürogebäude gehen konnte? Schon erstarrten ihre Brustwarzen leicht und verrieten ihre heimliche Lust. Scheisse, ich kann auch gar nichts verbergen, dachte sie. Sie verdrängte diese Gedanken, ging ob der knapp bemessenen Zeit schnellen Schrittes zurück zu ihrem Arbeitsplatz, packte ihre Sachen und verliess das Büro. Vor dem Lift musste sie einige Momente warten, bis die Ankunft durch den Klingel-

ton angekündigt wurde. Die Türen öffneten sich und – ach du liebe Scheisse! Ein Kollege vom oberen Stock, der etwas länger im Büro zu tun hatte, war im Lift.

Mit gespielter Selbstsicherheit ging sie hinein, lächelte etwas verlegen und wartete, bis sich die Türen schlossen. Langsam setzte sich der Aufzug in Bewegung. „Soso, noch was vor heute Abend?“ sagte der Kollege vom oberen Stock. Was geht das dieses schleimige Arschloch an, dachte R. „Nichts besonderes“, antwortete R etwas verlegen, „noch etwas die Sommerwärme geniessen, wer weiss, wie lange das noch andauert“. Sie spürte, wie ihr warm wurde. Lange hätte sie es im Lift nicht mehr ausgehalten.

Was wird der wohl denken und – noch schlimmer – im Büro rumerzählen. Der Klingelton, der den Ausgang ankündigte, riss sie aus ihren Gedanken. „Noch einen schönen Abend“ murmelte sie und lief aus dem Bürogebäude. Glücklicherweise kam gerade das richtige Tram, was viel zu ihrer Pünktlichkeit beitrug. Nach der Ankunft in der Zentralstation wechselte sie schnell zur S-Bahn und stieg mit einem Schnaufer der Erlösung in den Zug ein. Sie würde pünktlich sein. Plötzlich kam

ihr in den Sinn, dass ihr Meister ausdrücklich verlangte, dass sie keinen Slip tragen durfte.

Das hatte sie ob all dem Stress völlig vergessen. Hier mitten unter all den Leuten konnte sie das Teil unmöglich ausziehen und für einen Gang auf die Eisenbahntoilette fehlte ihr die Zeit. Ein leichtes Schaudern durchfuhr sie. Schon wurde ihre Station angekündigt. Mit etwas trockenem Mund und kaltem Schweiss auf ihrem Rücken bahnte sie sich einen Weg durch die wartenden Leute, ohne auf ihre gierigen und gleichzeitig abschätzigen Blicke zu

achten und kam zum Ausgang, als der Zug zum Stillstand kam.

Sie stieg aus.

Dort stand er, lässig an die Wand gelehnt, las in einem Gratisanzeiger (als ob ihn das inte-

ressieren würde), trug zerknitterte Leinenhosen, darüber ein nicht mehr ganz frisches Sommerhemd. Auf dem Kopf einen alten Panama. Ein aus der Mode geratener dirty old man. Ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Sie war fasziniert von ihm. Etwas schüchtern trat sie neben ihn und sagte leise, hallo. Er faltete die Zeitung zusammen, schaute zu ihr hinüber, lächelte, nahm sie zärtlich in den Arm und küsste sie.

„Schön, dich hier zu sehen. Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit dir. Wie ich sehe, hast du alle meine Anweisungen umgesetzt. Oder?“. R lächelte ihn an und nickte. „Dann ist ja alles bestens. Lass uns gehen. “ Wenn nur dieser Scheissslip nicht wäre…

R wusste zwar nicht, was ihr an diesem Abend noch alles blühte, aber so wie sie ihren Meister kannte, würde einiges auf sie zukommen. Ihre nervöse Verspannung steigerte sich, gleichzeitig fühlte sie sich geborgen.

Sie spürte seine Macht. Das löste in ihr zwar wohlige Schauer aus, passte ihr im Moment aber überhaupt nicht. Sie war ihm und der Situation bereits ausgeliefert. Sie hatte Angst.

Wortlos gingen sie die paar Schritte zum Auto. Er öffnete ihr charmant die Tür und bat sie einzusteigen. Bereits beim Fahren eröffnete er ihr, dass sie heute Abend seine devote Nutte zu sein habe. Der schöne, warme Abend sei dafür prädestiniert.

Er erwarte absoluten Gehorsam. Ob das für sie so in Ordnung sei. Mit etwas trockenem Mund erwiderte sie, dass sie das gerne für ihn sei und versuche, alles zu seiner Zufriedenheit auszuführen. „Eine Bitte habe ich allerdings“, fügte sie etwas trotzig und gleichzeitig ängstlich hinzu. „Ich mache alles für dich, aber wahre bitte meine Diskretion. Du weisst, ich habe einen Ruf zu

verlieren. “ Er schaute sie kurz aus seinen Augenwinkeln an, musste innerlich schmunzeln und herrschte sie unvermittelt an: „Einen Scheiss hast du zu verlieren.

Du bist meine dreckige, kleine, Drei-Loch-Stuten-Nutte und machst, was ich dir sage. Keine Widerrede!“ R senkte ihren Blick, schaute traurig nach unten und musste weinen. „Mach die Beine auseinander!“ Nun war es soweit. Er griff ihr in den Schritt und stellte fest, dass sie zwar schon ziemlich feucht war, aber immer noch einen Slip trug. „Nennst du das Gehorsam?“ Mittlerweile auf der Autobahn angekommen, hielt er bei der nächsten Raststätte an und befahl ihr auszusteigen und den Slip auszuziehen.

„Aber da hat es ja ganz viele Leute, Touristen,Lastwagen- fahrer und Männer vom Strassendienst“. Er kümmerte sich nicht darum, meinte, das hätte sie sich selber eingebrockt und trieb sie zur Eile. Er müsse noch auf die Toilette und habe ein volles Programm. Sie versuchte, hinter dem Fahrzeug so gut es eben ging den Slip auszuziehen, ohne dass es alle Leute mitbekamen. Hinter ihrem Rücken allerdings grinsten bereits einige Trucker und schmunzelten. Brav mit gesenktem Blick gab sie ihrem Meister den Slip und hoffte, dass diese peinliche Situation bald überstanden sei.

„Meister, ich sollte ebenfalls dringend auf die Toilette, darf ich dich begleiten?“, fragte R.

Der schaute sie musternd an, überlegte kurz und antwortete: „Ja, dafür habe ich volles Verständnis. Die Nutten-Toilette ist aber dort drüben“ und zeigte auf die WC-Anlage für die

Lastwagenfahrer bei der Tankstelle. R schluckte leer und dachte, das darf doch nicht wahr sein. Wenn sie jemand erkannte? Was haben die Trucker dann vor mit ihr? Er schaute gelangweilt zur Seite und knurrte, auf was sie denn noch warte.

Wenn sie weiterhin seine Sklavin sein wolle, dann gehe sie jetzt mit aufreizendem Gang zwischen den Lastwagen

hindurch zur WC-Anlage und verrichte ihre Notdurft im Männer-WC. Für Damen war dort sowieso keine entsprechende Einrichtung vorhanden. Zu den neugierigen Männern solle sie ein bisschen nett sein, dürfe aber keinen bedienen. Falls sie zudringlich würden, müsse sie sich halt wehren. Das sei doch nicht so schlimm.

Mit zittrigen Knien stöckelte sie auf ihren offenen Highheels zwischen den Lastwagen durch Richtung WC-Anlagen.

Wie erwartet tönten Pfiffe aus den Kabinen, zwei Männer standen ihr beim letzten Truck im Weg und schauten sie mit lüsternem Blick musternd an. Sie versuchte, ihren Blicken auszuweichen und zielstrebig zur Toilette zu gehen. Einer der beiden klatschte ihr auf den Hintern und schnalzte mit der Zunge. Was er sagte, verstand sie nicht, es war eine fremde Sprache. Beim WC angekommen knallte sie rasch die Tür zu

und kniete sich über die schmutzige Schüssel.

Trotz der widerlichen Umstände konnte sie es nicht länger zurückhalten und leerte ihre Blase mit einem vollen, harten Strahl. Was sie erst jetzt bemerkte, die Türe liess sich nicht schliessen. Die beiden ausländischen Trucker standen in der Türe und sprachen unverständliche Sachen, grinsten dabei lüstern und rieben sich die Beulen an ihren Hosen. Panik ergriff R. Ohne sich zu putzen, stand sie auf, boxte sich zwischen den beiden gierigen Männern durch und rannte zurück zum Parkplatz.

Die Slippers mit den hohen Absätzen hielt sie dabei in der linken Hand, was sie erst jetzt bemerk-

te. Diese Situation hatte für R absolut keine erotische Komponente und entsprechend wütend war sie auf ihren Meister. Was soll dieser Scheiss!? Aber wo war er denn? Da stand sein Auto, von ihm aber war nichts zu sehen. War dieser Scheisskerl etwa im Restaurant und liess es sich gut gehen? Wutentbrannt ging sie zum Restaurant, wo sie ihn entspannt an der Bar beim Eingang sah, wie er einen Fruchtsaft schlürfte.

Er hatte sie die ganze Zeit beobachtet und grinste herablassend. Und schon war es um ihre Wut geschehen. Sie wollte zuerst protestieren und etwas von Grenzen respektieren sagen, als er ihr zuvorkam und sie lobte, dass sie das recht gut gemeistert habe. Allerdings hätte er etwas mehr Gelassenheit erwartet. Sie würde in Zukunft öfters solche oder ähnliche Situationen meistern müssen. Daran mochte sie gar nicht denken. Im Moment war ihr wichtiger, diese oberpeinliche Situation einigermassen schadlos überstanden zu haben und wieder bei ihm zu sein.

Wie es schien, hatte sie diese Prüfung zu seiner Zufriedenheit bestanden. Ihr Outfit – Jeansmini und knappe, BH-lose Bluse, deren Knöpfe mittlerweile fast bis zum Bauchnabel offen waren und entsprechende Einblicke auf ihren Busen gewährte, war ihr gar nicht mehr bewusst. Ebenso wenig nahm sie die viel sagenden Blicke der Leute in ihrer Umgebung wahr. Sie war einfach sich selbst.

Er nahm sie zu sich in seine Arme, küsste sie tief und meinte, dass er sie liebe und stolz sei auf sie.

Sie hätte noch am selben Abend Gelegenheit, ihre Neigung als devote Nutte voll auszuleben. „Ich werde dich noch heute Abend einem Kreis von unbekannten Männern vorführen. Dabei wirst alle Wünsche befriedigen und dich streng an meine Anweisungen halten. Dafür will ich aber deine ausdrückliche Einwilligung“. R drückte sich an ihn

und flüsterte ihm ins Ohr, dass sie für immer seine Sklavin sei und alles tun werde, was er sich von ihr wünsche.

R merkte nicht, dass sich ihr Mini bei der Umarmung weit nach oben schob und dem Pizzabäcker gegenüber ungeahnte Einblicke ihres nackten Pos gewährte.

Der Meister wollte an diesem Ort keine Unannehmlichkeiten provozieren und sagte, dass

sie jetzt gehen müssten. Draussen begann es bereits zu dunkeln, die warme Schwüle hing aber immer noch wie eine bleierne Glocke über der Landschaft. Dass sie in anzüglichem,nuttigem Outfit unterwegs war, realisierte oder störte R mittlerweile gar nicht mehr.

Gedanklich war sie bereits bei dem Abenteuer, das bald auf sie zukommen würde. Eine unheimliche Welle der Geilheit nahm Besitz von ihr.

Als sie ins Auto stiegen, hörten sie einige abschätzige Rufe aus der Richtung der Lastwa-

gen. Sie schmiegte sich an ihn, er startete den Motor und fuhr davon.

Das Ziel war ein Swingerclub. Allerdings war gemischter Abend, also nur wenige Paare, dafür umso mehr ausgehungerte, geile Männer jeglichen Alters anwesend.

Nach einer ausgiebigen Dusche kleidete sich R gemäss den Anweisungen ihres Meisters. Hohe, schwarze Stöckelschuhe und ein äusserst knapper Ledermini. Kein Top, also blosse Brüste. Als sie so vor ihm stand, holte er ein schmales Lederhalsband mit einem Stahlring her-

vor und legte es R um den Hals. Sie hob im Nacken ihr Haar, damit er das Band ungehindert verschliessen konnte. Sie gingen zusammen zur Bar, er bestellte zwei Prosecco. An der Bar dann nahm er ein kurzes Brustkettchen mit zwei Klemmen hervor.

Sie hasste diese Dinger. Vor den Augen aller setzte er ihr diesen von ihm so heiss geliebten Schmuck.

Der Schmerz biss sich in ihre Brüste, ihr Atem stockte. Er nahm noch einen Schluck, sagte sie solle austrinken, es gehe gleich weiter.

Für die wenigen Paare erschien R zu provokativ, weshalb sie von denen nicht oder nur abschätzig beachtet wurde. Die Blicke der einzelnen Männer hingegen spürte sie förmlich in ihrem Rücken.

Ihr wurde heiss. Nachdem sie die Gläser geleert hatten, nahm er sie an der Hand und ging mit ihr in den SM-Raum. Die Gittertüre wurde geschlossen, an den Gitterfenstern nahmen die Spanner Position ein. Mit grossen, angsterfüllten aber auch erwar-

tungsvollen Augen sah sie ihn an. „Eine Rechnung haben wir noch offen“, raunzte er. „Der Slip…“. „Ja, ich weiss, Meister“. Er band sie auf den Bock, sie bot keinen Widerstand, liess alles über sich ergehen.

Er spreizte ihre Beine, sodass die Spanner möglichst ungehindert Einblick erhielten. „20″, sagte er. Sie meinte, dass doch 10 genügten. Er holte mit der neunschwänzigen Peitsche aus und bestrafte sie mit 30 Hieben, wobei nicht alle mit der selben Intensität ausgeführt wurden.

Zwischendurch streichelte er ihren erröteten Hintern und gab ihr zu verstehen, dass er sie liebte. Vor dem nächsten Schlag spreizte er ihre

Schamlippen, die Spanner grunzten und onanierten wie besessen.

Bei den nächsten Schlägen konnte sie die Schreie nicht mehr unterdrücken.

Endlich war die Prozedur vorbei, sie hatte es überstanden. Tränen liefen ihr über die Wangen. Kräftig und zärtlich zugleich nahm er sie vom Bock auf und stellte sie ans Gitterfenster. Mit den Händen musste sie sich oben an den Seitenstäben halten und die Beine spreizen. Während die Spanner

begannen, sie an Brüsten und Bauch zu betatschen, drang er behutsam und gleichzeitig kräftig in ihren Anus ein.

Sie stöhnte. Nach einiger Zeit drehte er sie um und zwang sie in die Knie. Sie wusste, was zu tun war. Sie nahm seinen Penis in den Mund, er drängt tief in ihre Kehle. Sie würgte, er ergoss sich mit einem kräftigen, langen Orgasmus in ihren gierigen Schlund. Kein Tropfen

ging daneben.

Das gehasste Brustkettchen hing nur noch an einer Zitze und schmerzte dort doppelt. Befriedigt schauten sie sich in die Augen.

Er durchbrach die Stille. „So, nun kommt ihr an die Reihe!“, schrie er fast zu den Spannern. Er packte R. grob an der Hand, nahm ihr das Kettchen ganz ab, was ihr nochmals einen kurzen Schmerzschrei entlockte. Er führte sie in den Darkroom. Nach einiger Zeit gewöhnten sich die Augen an das schwache Licht. Er kniete sich auf die Matte, vor ihm auf dem Rücken lag R, den Kopf zwischen seinen Beinen.

Die Spanner kamen einer nach dem anderen in den Raum, platzierten sich rund um R und begannen zu onanieren. Der Meister schaute vergnügt in die Runde und begann zu zählen. Elf Männer knieten neben oder über seiner immer devoteren Sklavin und geilten sich an ihr auf. Innerlich schmunzelnd nahm er diesen Rekord zur Kenntnis. R macht Fortschritte. Sie spreizte die Beine, verschiedene Hände drangen in sie ein, viele Penisse ragten über ihr, die wie in Trance onaniert wurden.

Manche drängten in ihren Mund, andere rieben sich an ihren Brüsten. Getrieben von ihrer Gier liess sie sich völlig fallen und gab sich nur noch der Lust hin. Nun war sie die devote Dreilochstute, auf die ihr Meister so stolz war. Sie spürte das unendliche Vertrauen in ihn und fühlte sich unverletzlich. Plötzlich wurde sie durchgeschüttelt, ein orkanartiger Orgasmus ergriff sie, der kein Ende nehmen wollte. R verlor beinahe das Bewusstsein und krümmte sich vor Wohllust.

Er hielt sie an den Händen und wies die Spanner an, weiterzumachen. Dabei erlaubte er ihnen, auf R zu spritzen, in ihre Scheide und ihren Anus einzudringen. Abwechslungsweise wurde sie von grossen, kleinen, dicken und dünnen

Schwänzen penetriert. Fontänen gleich spritzte es aus diversen Rohren auf Rʻs Körper, ihr Gesicht, ihre Brüste, ihren Bauch. Sie schwelgte im warmen Saft und küsste seinen Penis.

Plötzlich war es still im Raum, nur R und ihr Meister waren noch dort.

Er legte Tücher auf

sie und hielt sie lange und innig umarmt. Langsam kam sie wieder zu sich, drehte sich um und küsste ihn lange und tief.

Die Zeit war mittlerweile fortgeschritten, nur noch wenige Leute hielten sich im Klub auf.

Noch aber war Rʻs Aufgabe nicht zu Ende. Sie lag noch immer verschmiert in seinen Armen, als er sie anwies, so an die Bar zu gehen und zwei Getränke zu holen.

Er warte in der Zwischenzeit auf dem Sofa. Sie dürfe sich dafür nur die Highheels anziehen. Das Lederhalsband trug sie ja noch. Geschockt erwachte sie aus ihrem momentanen Glück und errötete vor Scham. Es war ihr jedoch gleichzeitig klar, dass sie ja bereits jegliche Hemmschwellen überschritten hatte. Was also konnte ihr denn noch widerfahren? Sie gab sich

einen Ruck und schritt mit stolzer Brust an die Bar, um die Getränke zu bestellen.

Die wenigen Zuschauer verdrehten sich beinahe den Hals. Zufrieden grinsend nahm der Meister von ihr die Getränke entgegen und betrachtete die langsam trocknenden Spermaspuren auf ihrem Körper. Er schaute sie lange an: „ich liebe dich. „

So, das wärs. Ein erster Versuch einer Geschichte. Einiges an dieser Erzählung ist Fantasie, anderes tatsächlich Erlebtes. Es sei dem Leser überlas-

sen, das herauszufinden. Viel Vergnügen.

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