Nach der OP

***Die Story, die beteiligten Personen sowie die Rechtschreibfehler sind frei erfunden!

Für Kritik, Bemerkungen und Anregungen bin ich jederzeit zu haben! XD ***

Nach der OP

Ich hatte mir vor mehreren Wochen die rechte Hand gebrochen und in wenigen Tagen sollen mir die Drähte entfernt werden. Ich musste mich also ins nahe gelegene Krankenhaus begeben um eine letzte Voruntersuchung zu ertragen ehe dann der Termin für die „Metallentfernung“ festgesetzt wurde.

Ich schlenderte also in Richtung Anmeldung der Chirurgische Ambulanz und als ich dort ankam hat sich der Weg hier her fast schon wieder gelohnt. Denn als ich in das Büro ging um mich anzumelden begrüßte mich eine etwa 25 jährige Frau.

„Tag, Peters mein Name, ich hab hier heute einen Termin. „

„Bitte setzen sie sich auf den Stuhl, ich muss noch ihre Personalien aufnehmen.

Während sie mich nach meinen Daten fragte und diese in den Computer tippte musterte ich sie unauffällig. Auf die dunkelblonden Haare folgte ein süßes Gesicht das mit rehgleichen Augen, einer kleinen Stupsnase schönen roten Lippen verziert war.. Sie wurde zwar von Winterklamotten fest umhüllt aber man konnte erahnen das sie einen sehr schönen und wohlgeformten Körper haben muss. Leider wurde ich unterbrochen indem ich von ihr ins Wartezimmer geschickt wurde.

In den gefühlten drei Stunden Wartezeit ging mir die Süsse aus der Anmeldung immer wieder durch den Kopf. Ich spielte mir immer wieder vor das ich ganz lässig zu ihr hin gehe und sie einfach an quatsche aber in Wirklichkeit fehlt mir für so was dann doch der Mut. Aber der Plan hatte sich sowieso erledigt als ich endlich aufgerufen wurde. Im Arztzimmer ging alles ganz schnell. Kurz drauf geguckt, gefragt nach dem Befinden und den OP-Termin für nächsten Tag ausgemacht.

Als ich mich von dem Arzt verabschiedete und den Behandlungsraum verließ schoss mir noch einmal die Frau aus der Anmeldung in den Sinn. Ich dachte mir „Jetzt oder Nie“, nahm mein ganzen Mut zusammen und ging noch mal in die Anmeldung.

„Brauchen sie noch was?“ fragte sie mich mit einem Lächeln.

„Der Arzt hat gesagt du sollst mir deine Handynummer geben damit ich dich morgen anrufen kann wenn ich aus dem Krankenhaus abgeholt werden will! Weil nach der OP werd ich wohl keine Auto fahren dürfen.

„Sicherlich nicht!“ zischte sie mich an und auf einmal war da gar kein Lächeln mehr in ihrem süßen Gesicht.

Ich stammelte irgendwas mit Entschuldigung zusammen und war dann auch schnell wieder aus dem Krankenhaus. Unterwegs fragte ich mich immer wieder welcher Teufel mich geritten hat und warum nichts besseres eingefallen ist. Dieser Gedanken ließ mich auch zu Hause und in der Nacht mich los.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, dachte ich eigentlich nur noch an meine anstehende Operation.

Ich ging duschen, zog mich an und fuhr dann los ins Krankenhaus. Dort angekommen passierte das, was wohl jeder kennt der schon mal eine Operation durch stehen musste. Aufnahme, Bereichskleidung anziehen (die übrigens äußerst unerotisch an einem Mann aussieht), Op-Vorbereitung und schließlich die eigentliche OP…

Als ich wieder aufwachte fand ich mich in einem Patientenzimmer wieder. Das Zimmer wurde durch Gardinen abgedunkelt was für mich auch sehr positiv war denn mir war immer noch ein wenig duselig von der Narkose.

Kurze Zeit später kam eine Schwester hinein die sich nach meinem Befinden erkundigen wollte und mir Schmerztabletten gab die ziemlich schnell ihre Wirkung zeigten indem ich wieder einschlief. Als ich erneut aufwachte ging es mir schon um einiges besser und ich konnte mich erst einmal sammeln. Ich schaute mich in meinem Zimmer um und es schien als sei ich allein. Meine rechte Hand war ein bandagiert und meine linke Hand hing an einem Tropf.

Dann merkte ich das ich immer noch die OP-Kleidung an hatte.

Ich setzte mich auf und löste erstmal den störenden Schlauch von meiner Linken. Gerade als ich aus dem Bett stieg, zu meinem Schrank und mich umziehen wollte klopfte es an der Tür. „Ja!“ rief ich im festen Glauben das es eine weitere Schwester ist. Die Tür öffnete sich und ich bemerkte erst gar nicht wer mein Zimmer betrat. „Hallo?“ hörte ich eine Stimme sagen die mir irgendwoher bekannt vor kam.

Als ich mich umdrehte wusste ich auch sofort woher. Die Süsse aus der Anmeldung von gestern stand in der Tür und fragte weiter: „Darf ich rein kommen?“ -„Ähmm ja klar komm rein. “ antwortete ich, ehe ich bemerkte das sie mich grad in den wahrscheinlich lächerlichsten Klamotten sah in den sie mich hätte sehen können. Ich bewegte mich zurück in mein Bett um meine Blöße wenigstens ein bisschen zu verdecken während sie ins Zimmer kam und die Tür hinter sich schloss.

Sie trug ein enges Top und darüber eine Weste. Dazu einen kurze Rock, dicke lange Strümpfe und kniehohe Stiefel.

„Braucht der Arzt doch noch was von mir?“ fragte ich sie.

„Nein ich bin einfach so hier. „

„Einfach so!? Aha. Und wie kommst du hier her?“

„Wenn man im Krankenhaus arbeitet ist es leicht herauszufinden wer wo liegt. “ sagte sie.

„Außerdem wollt ich mich wegen gestern bei dir entschuldigen. „

„Wieso entschuldigen? Ich sollte mich wegen dieser blöden Bemerkung bei dir entschuldigen. „

„Ach Quatsch ist schon ok. Ich war ein wenig gestresst und war darauf auch nicht vorbereitet. „

Ihr Lächeln war einfach umwerfend und auch unter der Decke zeigte es langsam Wirkung.

„Und wie geht’s deiner Hand?

„Ist noch dran.

“ antwortete ich frech und bekam dafür auch ein weiteres Lachen.

„Nein, also ich denke es läuft ganz gut, außer das es wohl heute Nacht ein wenig langweilig sein wird. „

„Denkst du ja!? Also ich denke ja das du noch was gut hast bei mir. Und ich will ja nicht das es meinen Patienten vor Langeweile noch schlecht geht oder so. “ meinte sie grinsend und rutschte näher an mein Bett.

Diese Aussage sorgte dafür das sich eine Beule unter der Decke abzeichnete was von ihr nicht unbemerkt blieb. „Mal seh´n ob du nicht doch irgendwelche OP-Schäden hast. „

Mit diesen Worten fuhr ihre Hand unter die Decke direkt an meinen Schwanz um ihn auch gleich mit dieser zu streicheln. Ich schob die Decke bei Seite, setze mich auf und drehte mich so zu ihr das sie vor mir zwischen den Beinen saß.

Ihre Hand umfasste meinen mittlerweile zu voller Größe angewachsenen Schwanz und begann mit sanften auf und ab Bewegungen. Ich zog mir den störenden OP-Kittel über den Kopf und saß somit völlig nackt vor ihr. Sie streifte ihre Haare bei Seite und nahm meinen Großen auch so gleich in den Mund. Die Eichel fuhr die sanften Lippen hindurch in ihren warmen Mund. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz noch größer wurde. Mit der rechten Hand wichste sie meinen Schaft während die linke begann meine Eier zu massieren.

Ich streichelte sie durch ihre Haare und sie warf mir einen verruchten Blick nach oben und umspielte mit der Zunge meine Eichel. Ich zog sie nach oben und wir küssten uns während sie weiter meinen Schwanz wichste. Sie streifte ihre Weste ab und zog sich das Top über den Kopf. Darunter fand ich einen hübschen BH der zwei wohlgeformte runde Brüste verpackte. Doch das blieb nicht lange so und heraus kamen zwei handgroße Brüste mit süßen brauen Nippel die sich schon frech mir entgegen streckten.

Meine Hand umfassten und massierte ihren Brüste und auch meine Gesicht vergrub sich schnell in diesen. Ich saugte an ihren Nippel und zwirbelte sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Zeig mir was du kannst!“ flüsterte sie mir entgegen und ich rutschte vom Bett herab an den Saum ihres Rockes. Ich zog ihn mitsamt des schwarzen Tangas hinunter und kniete vor einer völlig rasierten Pussy. Sie stieg aus ihren Sachen und mit sanften Küssen bedeckte ich ihre Scham ehe sie ihr Bein über meine Schulter legte und ich mit der Zunge ihre Pussy verwöhnte.

Ich bearbeitete ihre Klit und fickte sie mit der Zunge und es dauerte nicht lange bis ich ihren süßen Saft schmeckte. Von leisem Stöhnen begleitet schob ich erst ein, dann zwei Finger zwischen ihre Lippen in ihre warme Pussy was ihre Lust noch intensivierte. „Los fick mich!“ hörte ich sie stöhnen und ich wollte ihr den Gefallen tun. Ich kam wieder nach oben und ließ sie mit einem Kuss ihren eigenen Saft schmecken bevor ich sie umdrehte und sie sich auf dem Bett abstützte um mir so ihre geile Kehrseite zu präsentieren.

Sie zeigte mir einen der hübschesten Knackärsche den ich jemals bewundern durfte und ich freute mich herauszufinden in wie weit sie diesen einsetzen wird. Doch zunächst wollte ich mich um ihre Pussy kümmern. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte in an ihre feuchte Spalte. Bereitwillig streckte sie mir ihre Becken weiter entgegen und mein Schwanz verschwand in ihren heißen Körper. Allmählich begannen wir mit rhythmischen Fickbewegungen und es wurde mit jedem Stoß intensiver.

Das Klatschen meines Beckens an ihrem Arsch wurde nur von ihrem stetig lauter werdenden Stöhnen übertönt. Nach einigen Minuten stieß sie mich von sich und bückte sich hinunter um erneut ihren eigenen Saft zu kosten indem sie meinen Schwanz mit dem Mund bearbeitete. Doch ich wollte zurück in ihre Pussy und legte mich auf das Bett und sie wusste sofort bescheid. Sie setzte sich auf mich und führte meinen steifen Schwanz in ihr Loch.

Sie begann sofort mich wild zu reiten. Anfangs massierte ich mit meiner „gesunden“ Hand ihre Brüste doch dann lehnte sie sich zurück und übernahm mit ihrer Rechten diese Aufgabe während die Linke zwischen ihre Beine fuhr und ihre Klit zusätzlich stimulierte. Mit dem Geruch von Sex und Lust füllten unsere verschwitzten Körper den Raum und so langsam merkte ich wie sie mich dem Ende entgegen trieb.

„Kannst du noch?“ fragte sie mich keuchend als sie sich zu einem weiteren Kuss zu mir beugte und ohne meine Antwort ab zu warten stieg sie von mir ab und bewegte sich auf das andere Bett zu.

Sie beugte sich über das Bett und legte das rechte Bein darauf ab und zeigte mir erneut ihren geilen Arsch. Bei diesem Anblick stieg ich vom Bett und stellte mich wie schon zum Anfang hinter sie. „Nicht dort!“ stieß sie mir entgegen -gerade als ich wieder in ihre Pussy eindringen wollte. Jetzt durfte ich auch endlich das letzte Loch erkunden dachte ich mir und setzte meine Eichel an ihre Rosette an. Leichtes Kreisen ihrer Hüfte und sanfter, aber stetiger Druck meiner Seits, ließen meinen Schwanz Stück für Stück in ihrem Arsch eindringen.

Es war so herrlich eng und nur wenige Augenblicke später war er ganz verschwunden. Ich zog ihn langsam wieder raus um ihn dann sogleich wieder hinein zu schieben. Mit jedem Stoß wurde ich schneller und die Besitzerin dieses Prachtarsches geiler was mir auch die steigende Lautstärker ihres Gestöhne deutlich zeigte. Ich merkte das sie ihrem Höhepunkt immer näher kam je intensiver ich ihren Arsch bearbeitete doch das ging auch an mir nicht spurlos vorbei.

Immer wieder verschwand mein Schwanz zwischen ihren Arschbacken und dann war es endlich soweit. Ein tiefes seufzen ließ ihren Orgasmus erklingen was auch bei mir den „Schuss löste“ und ich alles in ihren Arsch spritzte. Ein letztes Aufbäumen und es war alles vorbei. Gerade als ich meinen leicht erschlafften Schwanz aus ihrer Rosette zog und wir uns erneut küssen wollten klopfte es an der Tür. Wir erstarrten vor Schreck als die Tür auf ging und…

…ich riss erschrocken meine Augen auf als ich die Weckmelodie meines Handys hörte und diese mich aus den Schlaf holte.

Es dauerte einige Sekunden ehe ich registrierte das ich alles nur geträumt habe und heute erst der Tag ist an dem ich ins Krankenhaus muss um mich der Hand-OP zu unterziehen.

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