Lust

„So, so, auf ein Mal möchtest Du also wieder? … Ja, bitte! … Und wie stellst Du Dir das vor? … Ich möchte einfach Deine Fotze sein. … Und das bedeutet? … Wann immer Du eine geile Fotze brauchst, stehe ich Dir zur Verfügung. … Immer? … Ja, immer. … Und wie nennst Du so was? … Ich bin jetzt Deine private Lustsau. … Für Alles? … Ja, für Alles was Du willst!“

Ich hätte mir nie vorgestellt, daß es je zu diesem Gespräch kommen könnte, doch nun war es ausgesprochen.

Sie steht vor mir, breitbeinig in einem wunderbaren, schwarzen Spitzenstrapsenskorsett, aus deren Halbcups ihre superdicken Titten hervorragen. In den großen Höfen stehen ihre strammen Tittennippel steil hervor, als wären sie mit einer Vakuumpumpe aufgeblasen, doch sie sind echt. Ebenso echt sind ihre dick geschwollenen Schamlippen, die eingerahmt von den vielen feinen Strapsen, ihr fast immer eine offene Fotze bereiten, die auch fast immer feucht ist. Ihre Beine sind in hochglänzenden Nylons und sie hat äußerst hochhackige Pumps dazu an.

Ihre Figur ist nicht schlecht, obwohl sie etwas dicklich geworden ist, aber ich bin ja auch nicht gerade dünn. Was mir aber nach wie vor gefällt ist ihr dichtes, langes, schwarzes Haar, welches jetzt weit über ihre Schultern fällt. Sie war mal meine Sekretärin gewesen und wurde dann aber so anhänglich, bis zum Ehewunsch, daß ich mich von ihr trennen mußte und nun wollte sie so wieder zu mir kommen.

Wenn ich es recht überlege, so kann mir nichts besseres passieren, denn ich bin Single und eine neue Sekretärin habe ich auch nicht.

Na und was ihr Sexangebot betrifft, so ist sie einfach Klasse, da kann ich nun wirklich nicht meckern. Es war nur ihre Besitzergreifung, die ich nicht wollte, doch so? Warum nicht. Ich bitte sie näher zu mir. Sie stellt sich dann so nah zwischen meine Beine, bis ich ihre Fotze einatmen kann. Sie hat eine schöne weibliche Süße und duftet himmlisch aus ihrer Fotze. Sorgfältig lecke ich ihr über die Schamlippen. Sofort zittert und bebet sie und ihre Nässe steigert sich beträchtlich.

Ich streichle ihr sanft über die Strapsen und dann an den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie spreizt ihre Schenkel fast zu einem O und preßt so ihren prallen Kitzler hervor. Fast fingerkuppendick steht er naß und glänzend vor mir und wartet nur auf seine Befriedigung. Ich drehe sie aber um und betrachte mir ihren Arsch. Wohl geformte Backen und eine satte Ritze. Ich drücke sie herunter und schon zeigt sich mir ihre süße rosige Rosette.

Ich drücke sie weiter herunter und schon geht sie auf alle Viere. Nun stehe ich auf, lege meinen Bademantel ab und hocke mich über sie. Sorgfältig lege ich ihr meinen schon fast steifen Schwanz auf den Rücken und setzte mich dann. Ich ergreife ihr Haar und rufe laut: Hue!

Tatsächlich bewegt sie sich nun auf allen Vieren, mit mir auf dem Rücken, in Richtung Schlafzimmer, bis wir vorm Bett sind. Ich erhebe mich und lege mich so aufs Bett, daß ich mich an den Rückseite gut anlehnen kann.

Neben mir liegen einige ihrer Dessous und auch Spielsachen, die sie hier schon vorher abgelegt hat. Zwischen diversen Büstenheben und Strapsen in vielen Farben, finde ich zwei mächtige Dildovibratoren. Ich gebe ihr nun ein Zeichen und sie kniet sich vor mir, zwischen meine Beine. Wieder drücke ich sie weit zurück, bis ich an beide Löcher reichen kann. Ich nehme einen Vibra und schiebe ihn voll in ihre mittlerweile pitschnasse Fotze. Schmierig ziehe ich ihn wieder hervor und presse ihn nun in ihren Arsch hinein.

Es muß ganz schön weh tun, doch sie stöhnt nur. Dann nehme ich den zweiten Vibra und schiebe in voll in ihre Fotze. So gut ausgefüllt, schalte ich beide Vibras an und lasse sie sich wieder aufrichten. Mit geil verzerrten Gesicht schaut sie mich an und ich fühle, wie ihr die beiden Vibras mächtig zusetzten, denn sie werden sie immer weiter aufgeilen, aber so schwach eingestellt, nie befriedigen. Ihre Augen starren lustvoll auf meinen Schwanz, der jetzt wie eine 1.

vor ihr steht, aber unerreichbar ist.

„Wenn ich Dich recht verstanden habe, bis Du nun meine private Lustsau und Deine Fotze steht mir jederzeit zur Verfügung? … Ja, mein Lustherr. … Und wenn ich aber gar nicht will, wie jetzt? … Ich stehe aber zur Verfügung. … Na, vielleicht kommt mir die Lust ja noch. … Bitte nimm mich, fick mich, fick mich richtig durch, ich will, ich muß jetzt gefickt werden … willst Du jetzt schon wieder Forderungen stellen? … Nein mein Lustherr!“

Ich greife in die Dessous und nehme einen schönen Spitzenstraps und lasse ihn mir über den Schwanz gleiten.

Mein Schwanz steht nicht nur, wie eine 1. , jetzt fängt er auch schon an zu sabbern und wenn ich so weiter mache, wird es bald passieren. Ich lasse den Straps am Schwanz und ergreife aus dem Dessousstapel ein Satinkorsett. Mit beiden Händen streichle ich mich mit ihm … eine gewaltige Fontäne spritzt aus meinem Schwanz und klatscht ihr aufs Korsett, von dem es als dicker Glibber dann auf ihre Fotze herunter gleitet. Mit offenem Mund und gierigen Blicken starrt sie auf diese unendliche Verschwendung.

Ich bin gespannt auf ihre Reaktion. Vorsichtig ergreift sie mit ihren Fingern meine Glibberklümpchen und lutsch sich danach diese von den Fingern.

„Du siehst, eigentlich brauche ich Dich nicht zum abspritzen, lediglich als lebende Wichsvorlage bist Du zu gebrauchen. … Ja, aber … kein aber, Du Lustsau. Wie bekommen Dir den die Vibras? … Es ist angenehm, doch wann nimmst Du sie wieder ab? … Das kommt ganz darauf an.

… Und auf was? … Auf Dein Benehmen und ob Du lieb bist!“

Ich stehe auf, wische mir meinen Schwanz an ihrem Korsett ab, bis er leidlich sauber ist und hole ES aus dem Schrank. Es ist ein normales Hundhalsband mit Leine. Sorgfältig lege ich es ihr um den Hals und ziehe dann. Fast hätte ich ihr so den Kopf abgerissen und eine dicke rote Strieme ist an ihrem Hals. Als ich nun nochmals ziehe, steht sie sofort auf und kommt zu mir.

Mit dem freien Ende der Leine peitsche ich ihr mehrmals über ihren strammen Weiberarsch, bis sich deutliche Striemen zeigen. Sie stöhnt lusterregt bei jedem Streich auf und jappst förmlich nach mehr. Dann ziehe ich sie zurück ins Wohnzimmer und gebiete ihr Platz. Wie eine Hündchen hockt sie sich hin. Es sitzt ganz still, nur das Surren der Vibratoren ist zu hören, als ich mich vor sie stelle. Rechts und links gebe ich ihr leichte Klapse, bis sie versteht.

Sie öffnet ihre Mundfotze für meinen Schwanz. Er steht immer noch etwas und wird wohl recht bald wieder sehr steif sein. Ich halte ihren Kopf, sie preßt ihre Lippen zusammen und ich ficke los. Mit weit aufgerissenen Augen schaut sie zu mir hoch, während ich ihre Mundfotze mit einer Vehemenz ficke, als wäre es eine dreckige Nuttenfotze, doch nur so sehe ich es jetzt. Ein paar Mal kommt ihr das Würgen, doch ich ficke immer weiter und heftiger in sie hinein.

Jetzt will ich sie wirklich nur noch benutzen. Ich bin nun so tief in ihrem Hals, das ich bei jedem Schub ihr Zäpfchen zu fühlen glaube und dann, ganz tief in ihrem Hals, spritze ich voll ab.

Gewaltige Schübe fühle ich, die ihr mächtig in den Hals strömen und sie wirklich Probleme bekommt, alles gut herunter zu schlucken. Ihr Kopf ist hochrot und sie scheint kurz vorm Ersticken, so daß ich mich natürlich sofort etwas zurück ziehe.

Sie schaut mich traurig an und erklärt mir, wie gerne sie diesen Verkehr öfter hätte, aber sie müsse wohl noch viel üben. Dabei starrt sie dann aber doch auf meinen Schwanz, der nicht klein wird. Und wirklich fordere ich sie auch sofort auf vor mir wieder auf alle Viere zu gehen. Sie folgt sofort und ich hocke mich hinter sie, entferne den Fotzenvib und jage ihr dafür meinen Schwanz auf Anhieb tief in ihre Fotze.

Sie jault auf und ich fühle, wie ich ihr nun bei jedem Fickstoß auch den Vibra tiefer in ihren Arsch treibe. Ich ergreife ihre Haare und halte mich so an ihr fest und rammle in ihre Fotze, wie ein Wilder, ich möchte unbedingt noch einmal in ihr kommen. Sie an den Haaren halten, ziehe ich ihr natürlich den Kopf weit dabei nach hinten und ich denke, es ist bestimmt nicht angenehm für sie. Ergo lasse ich sie doch los und lege mich dafür auf ihren Rücken, ergreife unter ihr ihre baumelnden Titten und sie heftig knetend, ficke ich sie weiter.

Ich habe noch nie eine Frau so unbarmherzig durchgefickt, wie sie jetzt, doch sie will es ja so haben. Mittlerweile ist sie nun noch ein zitterndes Bündel nackter Geilheit und sie orgasmiert am Stück, laut wimmernd und stöhnend, während ich ihr nochmals eine fette Ladung in die Fotze jage, was ihr den endgültigen Höhepunkt verschafft, dann lasse ich sie los und falle neben sie auf Bett. Sofort ist sie immer noch bebend über mir und lutscht mir hingebungsvoll den Schwanz ab, lächelnd und voller Glück in ihrer Geilheit.

„Oh mein geiler Ficker, Du hast mich so wunderbar durchgebürstet, wie ich es nur in meinen kühnsten Träumen erwartet hatte. … Ja, so bin ich zu Dir und Du? … Ich bin jetzt Deine immer willig und bereite Lustsau, der Du Dich immer bedienen kannst!“

Breitbeinig sitzt sie vor mir, meine Saft läuft ihr aus der offenen Fotze und sie nimmt es gerne und schleckt es auf.

Dann legt sie sich auf den Rücken und hebt ihren Popo hoch und natürlich befreie ich sie jetzt von dem Vibra. Dankbar schaut sie mich an und ich fühle, sie kann schon wieder ficken. Doch ich fürchte ich bin zu hart mit ihr. Daher:

„Ist es denn nicht zu hart für Dich? … Nein, ich bin nicht hier, weil ich Dich liebe, sondern weil ich Deinen Schwanz brauche. Ich will nur Deine Fotze sein und fühlen, wie Du mich begehrst, wie Du mich benutzt, um Deine Geilheit auszuleben.

So nur kann ich meine eigene Geilheit voll befriedigen. … Na wenn es so ist, dann lutscht mich hart, Du Sau. … Nein, Lustsau, soviel Zeit muß sein, für diesen großen Unterschied, Lustsau, Lustsau!“

Breitbeinig stelle ich mich nun vor sie und schiebe ihr meinen Schwanz in den Mund und sofort beginnt sie ihn zu saugen, damit er wieder groß und stark wird.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*