Kleines Kätzchen

Sie hat Angst. Doch umkehren will sie nicht.

Merle ist 22 Jahre alt. 1,72m groß, schlank und Jungfrau. Sie selbst hat damit kein Problem.

Ihre Freundinnen allerdings schon.

Vor zwei Wochen spielten sie beim Geburtstag eines Kumpels Wahrheit oder Pflicht.

Merle wählte Pflicht und erhielt:

„Lass dich bei nächster Gelegenheit von einem Kerl ficken und mach keinen Rückzieher!“

So, nun war diese Gelegenheit gekommen und die junge Frau eilt gerade nervös durch ihre kleine Wohnung.

Ihre rotbraunen Locken hat sie in einem hübschen Dutt nach hinten gesteckt und ihren kleinen Kussmund ziert dunkelroter Lippenstift, der in dem romantischen Kerzenschein zweier Kerzenleuchter verführerisch schimmert.

Es klingelt. Merle geht zur Tür und öffnet. Ein junger Mann tritt ein. Seine blonden Haare sind vom Sturm, der hinter den verschlossenen Fensterläden tobt, verwuschelt.

Jetzt umarmt und küsst er sie.

Merle nimmt ihm den regennassen Mantel ab und die beiden gehen ins Wohnzimmer.

Dort lassen sie sich auf dem schwarzen Sofa nieder und öffnen die, bereits zuvor bereitgestellte, Flasche Champagner.

Merle nippt an ihrem Glas und blickt ihn verstohlen an, er bemerkt den Blick und flüstert ihr leise zu:

„Keine Angst. Ich werde dir nicht wehtuen!“

Sie seufzt leise:

„Ach Leon..“

Er küsst sie sacht auf den Mund, Merle erwidert den Kuss und fährt mit ihren zarten Fingern durch seine Haare.

Er stöhnt leise auf, um dann seine Arme um ihren Hals zu legen und sie noch näher an ihn heran zu ziehen. Dabei streifen seine Finger den schmalen Reißverschluss ihres schlichten Minikleides und öffnen ihn vorsichtig.

Merle macht sich derweil an den Perlmuttknöpfen seines hellblauen Hemdes zu schaffen.

Immernoch küssen sie sich intensiv, ab und an dringt ein Stöhnen aus einem der beiden, mit rotem Lippenstift verschmierten, Münder.

Mittlerweile hat Merle das Hemd des Mannes ganz geöffnet, sie streicht sanft über die feinen Härchen und lässt ihre Fingerkuppen um seine Brustwarzen Kreisen.

Er ist auch nicht untätig gewesen, Merles Kleid ist bis zu den Hüften hinuntergestreift worden und ein schwarzer BH ist sichtbar.

Die Berührungen der jungen Frau, welche nun auf seinem Schoß sitzt, lassen den Mann nicht kalt, er stöhnt und seine Hose wird auch immer enger.

Merle öffnet seinen Hosenknopf und erschrickt; die Beule ist größer als erwartet.

Doch als sie die Hände zurückzieht legt Leon sie wieder an ihren Platz auf seiner Hose und sie fährt zitternd fort.

Als ihr der harte Schwanz entgegenspringt fährt sie erneut zurück.

Er öffnet in einer schnellen Bewegung ihren BH und knetet sanft ihre Brüste, dadurch ermutigt beginnt auch sie seine Genitalien zu berühren.

„Ah“

Ein Schreckenslaut entfährt ihr, als Leon sie sanft hochhebt um sich selbst Hose und Boxershorts und Merle das Kleid vom Leibe zu ziehen.

Nun sitzt die junge Frau in weißem Baumwollschlüpfer vor seinem steil aufragendem Schwanz und begutachtet ihn schelmisch grinsend.

Merle wichst ihn erst vorsichtig um ihn dann, unter seinen verblüfften Blicken, in den Mund zu nehmen.

Er keucht lustvoll auf, dann lässt er seine Hände über ihren vorgebeugten Kopf, über ihren Rücken, zu ihrem Arsch gleiten.

In einer ruckartigen Bewegung zieht er ihr den Schlüpfer aus und widmet sich dann ihrer Fotze.

Nach einiger Zeit unterbricht Merle das fröhliche Treiben

„Ich will dich spüren. In mir. „

Zögernd setzt er sich auf und greift nach ihrem Arsch um sie vorsichtig in die richtige Position zu rücken.

Er kniet sich vor sie und setzt seinen Schwanz an ihrem Eingang an.

„Bist du bereit?“

Fragt er. Sie nickt und Leon stößt zu.

Erst tut es ihr weh, doch dann bewegt er sich vorsichtig und alle Schmerzen sind vergessen.

Leon zieht sie zu sich, damit er tiefer eindringen kann und saugt an ihrer Brustwarze.

Er legt an Tempo zu und schließlich hämmert er seinen Schwanz nur noch in das Mädchen.

Merle kommt kurz nach ihm, das Gefühl, dass seine Samen in ihr verursacht haben, Völle und Vollkommenheit lässt die kommen.

Noch lange steckt sein Schwanz zwischen ihren Schamlippen und beide liegen einfach nur da und denken nach.

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