Zu Gast bei Tante Hedwig, Teil 01

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Teil 1: Meine geile Cousine

Der Winter, in dem diese Geschichte spielt, war zunächst eine ausgesprochen miese Zeit für mich. Erstens war meine süße Hobbydirne Patrizia nicht mehr greifbar, zweitens blieben die Mädels auf dem Gymnasium so prüde, zugeknöpft und zimperlich wie eh und je, und drittens grassierte kurz vor den Weihnachtsferien in unserer Stadt auch noch ein fieser Grippevirus, der auch mich auf die Matte warf.

Eine Woche lang lag ich von Fieberschauern geschüttelt und geplagt von Husten, Schnupfen und schmerzenden Knochen im Bett und konnte weder leben noch sterben.

Eine weitere Woche dauerte es, ehe ich endlich wieder aufstehen und zur Schule gehen konnte.

Doch selbst die schlimmste Zeit geht einmal vorbei, und die Wende zum Besseren kam in Gestalt Tante Hedwigs.

Besagte Tante, ihres Zeichens die jüngere Schwester meiner Mutter, war gewissermaßen die „feine Dame“ unserer Familie und sah mit ihren damals 42 Jahren noch phantastisch aus. Üppig, brünett und vollbusig hatte sie ein Gesicht, das gut und gerne auch einer Frau von Anfang dreißig hätte gehören können.

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Nun, ja, Hedwig hatte eben eine gute Partie gemacht und einen reichen, wenn auch zwanzig Jahre älteren Privatbankier geehelicht, der allerdings vor fünf Jahren infolge Überarbeitung an einem Herzinfarkt gestorben war.

Als kleines Trostpflaster hatte er meiner Tante jedoch ein Millionenvermögen hinterlassen, so daß sie jetzt auf ihrem luxuriösen Landsitz in den Bergen gemeinsam mit ihrer hübschen, achtzehn Jahre alten Tochter Jenny und ihrer Haushälterin Cordula ein sorgenfreies und nicht eben arbeitsreiches Leben führte.

In einem Telefongespräch mit meiner Mutter hatte Tante Hedwig am Heiligabend von meiner Grippe erfahren, an deren Folgen ich noch immer ein wenig litt, und sich spontan erboten, mich nach den Festtagen, die ich noch im Kreis der Familie begehen wollte, für den Rest der Weihnachtsferien als Gast in ihrem Landhaus zu bewirten, damit ich mich ausgiebig von den Folgen meiner Krankheit erholen konnte.

Meine Eltern waren von dem großzügigen Angebot natürlich überwältigt, und auch ich freute mich auf den Tapetenwechsel.

Zudem waren alle drei Frauen in Hedwigs Villa recht appetitliche Happen, und womöglich stand mir das eine oder andere erotische Abenteuer bevor. Seit meinen Begegnungen mit Patrizia war ich in puncto Frauen so recht auf den Geschmack gekommen, und selbst die Grippe hatte mich nur in den ersten, wirklich schlimmen Tagen nach Ausbruch der Krankheit am Wichsen hindern können.

Dann kam der Morgen, an dem der dicke Mercedes, mit dem Tantchens Chauffeur mich abholte, vor dem Eingang unseres Mietshauses vorfuhr.

Meine Mutter und meine Schwester halfen mir, meinen Koffer und meine Reisetasche herunter zu tragen und verabschiedeten mich mit einem Küßchen auf die Wange, während der Fahrer mein Gepäck im Kofferraum des Mercy verstaute.

Die Fahrt zu Hedwigs Bergschlößchen dauerte zweieinhalb langweilige Stunden, doch als wir unser Ziel erreicht hatten, war ich schier überwältigt vom Anblick dieser Traumvilla, die sich an einen dicht bewaldeten, damals tief verschneiten Berghang schmiegte.

Tante Hedwig, Töchterchen Jenny und Hausverwalterin Cordula empfingen mich mit großem Hallo, und schon im ersten Moment ahnte ich, daß sich diese Weihnachtsferien überaus interessant, wenn auch nicht gerade sonderlich erholsam gestalten würden.

Alle drei Frauen musterten meine stattliche, durchtrainierte Gestalt mit ausgesprochen begehrlichen Blicken und gaben sich gar keine große Mühe, ihre Absichten bezüglich meiner Person zu verbergen.

Beim Mittagessen betonte vor allem Tante Hedwig, „wie einsam es hier oben doch war“ und daß sie sich freute, einen so „charmanten und gutaussehenden jungen Burschen“ wie mich ein paar Tage lang verwöhnen zu dürfen.

Ihre Tochter Jenny, ein zierliches, wohlgeformtes Püppchen, das seine schwarzen Haare zu niedlichen, kurzen Zöpfen geflochten hatte, sagte nicht viel, doch griente dieses kleine Früchtchen ausgesprochen vielsagend in sich hinein, und auch die hochgewachsene, blonde Walküre Cordula hatte ihre blauen Augen permanent auf mich gerichtet und musterte mich mit Blicken, die mir direkt in die Hose fuhren.

Im übrigen gehörte auch der schmale, blonde und ausgesprochen hübsche Jüngling namens Maximilian, der mich von zuhause abgeholt hatte, zu unserer Tischgesellschaft, und ich vermutete ganz stark, daß der Bursche in diesem Haushalt beileibe nicht nur die Funktion des Chauffeurs innehatte.

Nach dem übrigens hervorragenden Essen aus feinstem Rinderfilet in Brotteig, Kroketten und Mousse au Chocolat zum Dessert erbot sich Jenny, mir den beheizten Swimmingpool im Kellergeschoß der Villa zu zeigen, und irgendwie war mir von vornherein klar, worauf das hinauslaufen würde…

Ich hatte es mir gerade auf dem Bett in meinem großzügig ausgestatteten Gästezimmer bequem gemacht und das gute Essen halbwegs verdaut, als es auch schon an der Tür klopfte.

„Herein!“ rief ich, die Zimmertür öffnete sich, und im Rahmen stand tatsächlich meine schlanke, schwarzhaarige Cousine, bei deren Anblick mir offen gesagt schon jetzt das Wasser im Mund und der Saft in den Eiern zusammenlief.

„Hi, mein schöner Cousin!“ säuselte Jenny sanft. „Wie ist es? Wollen wir ein paar Bahnen schwimmen gehen?“

„Ich habe aber gar keine Badehose dabei!“ gab ich schmunzelnd zu bedenken, doch dieser Einwand zauberte lediglich ein noch breiteres Lächeln auf das Gesicht des hübschen Girlies.

„Dann schwimm doch einfach nackt!“ kicherte sie. „Wir sind hier nicht eben prüde, und ein so fescher Bursche wie du muß seinen Körper doch nicht verstecken!“

„Wenn du meinst!“ entgegnete ich und erwiderte ihr vieldeutiges Grinsen. Wie schon gesagt: Die Kleine war für ihre achtzehn Lenze bereits ein ziemlich verdorbenes Luder, doch da wir beide ganz offensichtlich das gleiche wollten, verstanden wir uns ohne viele Worte.

Ich konnte mein Glück kaum fassen: Nach der geilen Hobbyhure Patrizia, die mich und ihre anderen jungen Freier in der Gartenlaube ihres Herrn Papa abgefertigt hatte, traf ich in Gestalt meiner hübschen Cousine endlich mal wieder ein Mädchen, das nicht lange herumzickte, sondern seine Ficklust ganz offen zur Schau trug.

Also gingen wir Hand in Hand in den Keller, entledigten uns in einem kleinen Vorraum der Poolanlage unserer Klamotten und trippelten nackt, wie Mutter Natur uns geschaffen hatte, in die geräumige Schwimmhalle.

„Phantastisch!“ rief ich aus, als ich das riesige „Planschbecken“ meiner stinkreichen Verwandtschaft erblickte, und dann stürzte ich mich auch schon kopfüber in die perfekt temperierten Fluten, crowlte drei oder vier Bahnen am Stück, hob meinen Kopf prustend wieder aus dem Wasser und schwamm gemächlich zum Beckenrand, wo die niedliche Jenny mir lächelnd applaudierte.

„Bist du wasserscheu?“ erkundigte ich mich scheinheilig,und noch ehe sie darauf etwas erwidern konnte, hatte ich sie bereits bei ihren schönen Beinchen gepackt. Jenny geriet natürlich sofort ins Straucheln und stürzte, vor Vergnügen quiekend, zu mir in den Pool. Als ihr zarter, wohlgeformter Mädchenkörper platschend neben mir im Wasser landete, schloß ich die Kleine impulsiv in meine Arme und küßte sie zärtlich auf den Mund.

„Du gehst aber ran!“ stellte meine süße Cousine anerkennend fest, dann erwiderte sie meinen Kuß, und Sekunden später umschlängelten sich unsere lüsternen Zungen auch schon in einem leidenschaftlichen Reigen der Begierde.

„Hmmmm, ist der schön groß!“ hauchte Jenny voller Bewunderung, nachdem unsere Lippen sich wieder voneinander gelöst hatten und ihre zarte Hand unter Wasser zwischen meine Beine glitt, um zielsicher nach meinem in der Tat schon wieder brettharten Glied zu greifen..

„Jaaaa, spiel schön damit!“ seufzte ich mit vor Verlangen heiserer Stimme. „Das hat er gern!“ Wenig später ließ dann auch die zierliche Jenny ein erstes, leises Stöhnen vernehmen, denn wie ich es bei Patrizia gelernt hatte, neigte ich mein Gesicht zu ihren festen, kleinen Liebeskugeln herab, küßte die weiche, rosige Haut dieser entzückenden Teenie-Tittchen und ließ schließlich meine Zunge auf den purpurroten Vorhöfen tanzen, bis sich die beiden spitzen Knospen in deren Zentrum aufrichteten und den sanften Liebkosungen meiner Zunge und meiner zärtlich saugenden Lippen regelrecht entgegenwuchsen.

„Oh, jaaa, du weißt, was kleine Mädchen mögen!“ lobte mich meine niedliche Cousine, und wie um ihr den endgültigen Beweis für die Richtigkeit dieser Feststellung zu liefern, umfaßte ich Jennys schmale Wespentaille, hob Tante Hedwigs bezauberndes Töchterlein schwungvoll aus dem Wasser, setzte die Kleine auf den Rand des Schwimmbeckens und spreizte behutsam ihre Schenkel.

„Jaaa, Schatz, oh, jaaa, das ist wundervoll!“ schluchzte mein süßes Engelchen, als ich mein Haupt in seinem nassen Schritt vergrub und die rosige Liebesfrucht mit wissenden Fingern öffnete.

Jenny hatte eine ganz wundervolle, kleine Pussy, deren krausen, schwarzen Schambusch sie zu einem winzigen, gleichschenkligen Dreieck über dem Vulvadach ausrasiert hatte, und als ich das zarte Mädchenfleisch ihres Schatzkästchens freilegte, erschauerte ich vor Lust.

Jennys süße Nymphenlippen erstrahlten nämlich in einem ganz entzückenden Rosarot und erinnerten mich unwillkürlich an den zarten Blütenkelch einer wunderschönen Orchidee. Winzig und filigran, fast zerbrechlich, wirkte auch die ausgesprochen zarte Knospe ihres mit Sicherheit extrem empfindsamen Kitzlers.

„Wundervoll!“ seufzte ich voll sinnlichem Überschwang. „Ein wahres Kunstwerk der Natur! Oh, Jenny, weißt du eigentlich, wie süß du bist?!“

„Dann nasch ruhig ein bißchen an mir! Heute nachmittag gehöre ich dir ganz allein, mein schöner Cousin!“ Diese zärtliche Ermunterung mußte sie nicht wiederholen, und im nächsten Augenblick quiekte und wimmerte Klein-Jenny ihre Wonnen auch schon lauthals und ungeniert heraus, während sich meine wieselflinke Zungenspitze voll heißer Wollust an den erlesenen Köstlichkeiten ihrer jugendlichen Weiblichkeit labte, die Jenny mir so offen und freizügig darbot.

Aber auch Jenny war eine kleine Genießerin. Hemmungslos stöhnend, schluchzend und keuchend überließ sie sich mit Haut und Haar dem wilden Rausch der Ekstase, den meine geschickte Zungenmassage ihr bereitete, und als sie ihren Orgasmus schließlich laut und spitz herausschrie, badete meine Zunge in den aromatischen Elixieren, die aus den Tiefen ihres bildhübschen Jungmädchen-Vötzchens empor quollen.

Als ich kurz darauf von Jennys heißer Lustgrotte abließ und zu der kleinen Zaubermaus empor blickte, schwammen ihre großen, haselnußbraunen Augen in Freudentränen.

„Komm aus dem Wasser!“ seufzte sie mit weicher, vor Geilheit zittriger Stimme. „Ich will mit dir ficken! Ich will dich ganz tief in mir fühlen und dabei schreien wie am Spieß…deinem geilen Spieß! Bitte, besorg's mir bis ich nicht mehr geradeaus gehen kann!“

„Aber wir haben doch nichts zum Verhüten!“ gab ich zu bedenken, denn meine holde Liebeslehrerin und Hobbydirne Patrizia hatte ich immer nur mit Kondom knallen dürfen.

„Keine Angst.

ich nehme die Pille, seit ich vierzehn bin!“ beruhigte mich Jenny lächelnd. „Und weil mir Mutter die Schmerzen, die sie bei meiner Geburt ertragen mußte, ziemlich plastisch geschildert hat, bin ich in Sachen Verhütung auch sehr penibel! Und jetzt komm und bums mich endlich durch! Ich brauche deine heiße Keule zwischen meinen Pißbacken, sonst flippe ich noch total aus!“

„Für ein Töchterlein aus gutem Hause bist du ganz schön ordinär!“ neckte ich sie, ehe ich mit aufreizender Gemächlichkeit aus dem Swimmingpool kletterte.

„Halt mir keine Moralpredigten, fick mich lieber!“ maunzte Jenny, ehe sie mir kurzerhand in den Schritt griff, mein großes, stocksteifes und hammerhartes Ding mit ihrer zarten, kleinen Faust umschloß und mich daran zu der beheizten, marmornen Sitzbank am gegenüberliegenden Ende der Schwimmhalle zog. „Setz dich, Süßer!“ gurrte sie lockend.

Ich tat es mit weit geöffneten Schenkeln und stolz von meinem Unterleib aufragender Standarte. Eine Sekunde später kauerte Jenny bereits zwischen meinen Beinen und sog meinen dicken, fast schon schmerzhaft harten Schwengel in ihren weichen, warmen Erdbeermund.

Dieses ausgekochte kleine Biest lutschte und kitzelte mich so gekonnt, wie nicht einmal Patrizia es fertigbekommen hatte, doch infolge meiner jetzt schon vierjährigen Masturbations- und knapp sechsmonatigen Koituserfahrung gelang es mir, meinen Höhepunkt mannhaft zurückzuhalten.

Zwar stöhnte und keuchte ich vernehmlich, wenn die süßen Empfindungen, die mir Jennys feuchtheiße Lippen und ihre gewandte Zunge bescherten, mich zu überwältigen drohten, doch mobilisierte ich jedes Quentchen meiner noch verbliebenen Willenskraft, um nicht auch diesem süßen Engel eine dicke Ladung meiner Männersahne in den Mund zu spritzen, wie es mir bei meinem ersten Sex mit Patrizia passiert war.

Ich naiver Trottel dachte damals noch, Jenny würde das eklig finden. Allerdings gab es für meine Zurückhaltung auch ganz praktische Gründe, hatte ich doch das untrügliche Gefühl, daß mir in Tante Hedwigs geiler Villa Kunterbunt noch einige sexuelle Exzesse bevorstehen würden, weshalb es mir ratsam erschien, mit meinem edlen Saft nicht allzu verschwenderisch umzugehen, sind doch selbst der Potenz eines erst knapp neunzehn Jahre jungen Burschen natürliche Grenzen gesetzt.

„Oh, Mann, ist deine Latte geil!“ riß mich Jennys helles Kinderstimmchen aus meinen tiefschürfenden Überlegungen, und im nächsten Moment hatte sie sich auch schon rittlings auf meinen Schoß geschwungen und sich mein prachtvolles Wunderhorn tief in die enge, zuckende Spalte geschoben.

Oh, Mann, war das ein geiles Gefühl, zum erstenmal ohne Pariser zu bumsen. So spürte ich die heißen, nassen Wände dieses wunderbar festen und frischen Vötzchens doppelt so intensiv. So aufregend meine ersten Sexerlebnisse mit Patrizia auch immer gewesen sein mochten, übertrafen die Wonnen, die meine ausgekochte Cousine Jenny mir schenkte, das alles um Längen.

Also ließ auch ich meinen Gefühlen freien Lauf, stöhnte und keuchte, japste und hechelte, schluchzte und schrie meine Lust lauthals in die Welt hinaus, während der feste, kleine Knackpo dieses ausgelassenen Stutenfüllens in meinem Schoß auf und nieder tanzte und mein stahlharter Fleischdorn sich an den nassen Membranen dieses himmlischen Wonnedöschens rieb.

Jenny indes geriet vollkommen außer Rand und Band. Ihre schrillen, jauchzenden Jubelschreie hallten von den Wänden der kleinen Schwimmhalle wider, sie warf den Kopf in den Nacken, umarmte mich, klammerte sich an mir fest wie eine Ertrinkende, und in der Tat schien sie im brausenden Strom ihrer Ekstase regelrecht unterzugehen. „Ich komme!“ schrie sie schließlich. „Ooooohhhh, Gott, ist das herrlich…aaaaaiiiiiihhhhhh, hast du einen geilen Mösenprügel! Komm, laß dich jetzt auch gehen…ich will spüren, wie dein heißer Saft mich überschwemmt…oooohhh, bitte, bitte, gib es mir…gib es mir jetzt!“

„Du verrücktes Huhn!“ seufzte ich vollkommen überwältigt von so viel wilder, animalischer Sinnenfreude.

Dann öffnete mein Körper alle Schleusen, ein ungeheures, in dieser Intensität noch nie erlebtes Lustgefühl brauste durch jede Fiber meines brünstigen Fleisches, und das harte, heiße Rohr zwischen meinen Beinen spritzte einen schier endlosen Strom warmen, weißen Nektars in Jennys blutjunge, durstige Möse.

Als es vorbei war und wir beide ein ausgiebiges, gemeinsames Duschbad nahmen, sagte ich mit sanfter Stimme: „Meine Güte, Jenny! Ich glaube, so eine heiße Braut wie dich gibt es nicht noch einmal!“

„Oh, da kennst du meine Mutter und unsere reizende Haushälterin noch nicht!“ entgegnete Jenny kichernd und spritzte mir eine Handvoll Wasser ins Gesicht.

„Und was unseren Maximilian angeht: Der hat uns alle drei schon durchgezogen. Und er macht es auch schon mal mit netten, kleinen Jungs, wenn du verstehst, was ich meine!“

Wie kam es nur, daß mich Jennys letzter Satz in keiner Weise schockierte? Im Gegenteil erregte mich der Gedanke an den schlanken, blonden Chauffeur sogar außerordentlich, und mir fiel wieder ein, wie geil ich es gefunden hatte, wenn meine Klassenkameraden beim pubertären Wettwichsen auf dem Werkshof der stillgelegten Ziegelei unserer Heimatstadt stöhnend zum Höhepunkt gekommen waren und den warmen, klebrigen Sirup aus ihren steifen, zuckenden Schwänzen feuerten.

Das hatte mich damals weiter spritzen lassen als alle anderen Teilnehmer an diesen im wahrsten Sinne des Wortes schlüpfrigen „Turnieren“! Ergo nahm ich mir vor, auch Maximilians Avancen nicht abzuweisen, wenn dieser Adonis irgendwann auf mich zukommen würde…

Am Abend jenes denkwürdigen ersten Tages meines Besuchs bei Tante Hedwig lud Tantchen uns alle, also Jenny, Cordula, Maximilian und mich, in die gemischte finnische Sauna ihrer Villa ein.

Dort schwitzten wir uns bei achtzig Grad Raumtemperatur sämtliche Stoffwechselschlacken aus dem Leib, und ich, der derlei Aktivitäten noch nicht gewöhnt war, geriet bei der Bullenhitze in einen geradezu tranceartigen Zustand, der mich jedoch nicht schläfrig, sondern, im Gegenteil, noch viel wacher und vor allem für die sinnlichen Reize meiner Umgebung noch empfänglicher machte, als ich dies ohnehin schon war.

Und so sog ich jedes intime Detail unserer Saunagemeinschaft gierig in mich auf.

Da waren Tante Hedwigs geiler, kugelrunder Arsch, ihre stämmigen, aber dennoch wohlgeformten Schenkel und ihre großen, gleich reifen, schweren Melonen prangenden Brüste.

Da war der zierliche, gertenschlanke Leib der kleinen Jenny, der mir in meinem momentanen Zustand fast noch graziler und verführerischer erschien als heute nachmittag am Swimmingpool. Da war aber auch die hochgewachsene, blonde Cordula, deren vollen, sinnlichen Kußmund ich mir wiederholt beim Blasen meines Schwanzes vorstellte, und da war last not least der sehnige, sportliche Körper des Chauffeurs Maximilian, zu dem das weiche, feminine Gesicht einen höchst eigenwilligen, aber durchaus verführerischen Kontrast bildete.

Man mußte nicht schwul sein, um diesen Mann schön zu finden, und das rätselhafte Lächeln, mit dem er mich bedachte, zeigte mir mehr als deutlich, daß er auch mich, den sportlichen, dunkelhaarigen Neffen seiner Chefin, ausgesprochen reizvoll fand.

Nach der Sauna und der erfrischenden kalten Dusche im Anschluß war es bereits elf Uhr abends, und ich begab mich verwirrt und erschöpft, aber auch ausgesprochen glücklich auf mein Zimmer, wo ich bis zum nächsten Morgen tief und fest schlief.

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