Zu Besuch in Hamburg

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Diese Geschichte hat „Angel“, eine Freundin für mich geschrieben. Sie hat mich unglaublich inspiriert und war Auslöser dafür, dass ich seither auch erotische Geschichten schreibe.

Wir hatten beschlossen, einen Wochenendtrip zu machen und waren mit dem Zug nach Hamburg gefahren. Es war ein Angebot der DB gewesen! Wir fuhren zum Hotel und freuten uns auf unser Zimmer. Wir waren nicht gerade erfreut darüber, dass sich dieses im Erdgeschoss befand, aber es ließ sich leider nicht mehr umbuchen – das Hotel war ausgebucht.

Ich hatte meiner Freundin von Dir erzählt und ein Treffen mit Dir bereits geplant. Wir wollten uns abends in einer schönen gemütlichen Bar zu treffen und Du hattest angeboten, uns nach Büroschluss in unserem Hotel abzuholen. Wir warn spät dran. Wir duschten beide und machten uns im Badezimmer noch etwas zurecht. Es waren große Spiegel im Badezimmer angebracht und man hatte die andere immer im Auge. Ich hatte meine Freundin schon immer als sehr hübsche Person empfunden, aber über mehr hatte ich noch nie nachdenken wollen.

Ich stand vor dem Spiegel und machte noch den einen oder anderen Farbtupfer in mein Gesicht. Als ich fertig war und mich umdrehte, dreht ich mich direkt in ihre Arme. Beide spürten die plötzlich aufsteigende Hitze in sich und das plötzliche übermächtige Verlangen. Es war eine absolut unangenehme Situation, hatten doch wir beide keinerlei Erfahrungen mit gleichgeschlechtlichen Partnern und wussten daher absolut nicht, wie wir es anstellen könnten. Sie stand nun also vor mir und sah mich einfach nur an.

Fragend? Erwartungsvoll? Ich weiß es nicht mehr genau. Als ich sie dann so musterte sah ich, wie sich ihre Brustwarzen deutlich unter dem dünnen Stoff aufgestellt hatten. Ich hob die Hand und strich ihr ganz vorsichtig über eine Brust. Ich merkte sofort an Ihrem Atem, dass sie voll Spannung war. Ich strich wieder und wieder über die Brustwarze, bis sie es nicht mehr auszuhalten schien und mich in ihre Arme nahm. Ganz ganz vorsichtig tastete sich ihr Mund meinem Mund entgegen um mich dann unheimlich zaghaft und sanft zu küssen! Ich konnte mir nie vorstellen, wie sich der Kuss einer Frau anfühlen würde, aber es war einmalig schön und voller Zärtlichkeit.

Meine Knie waren butterweich und ich hatte das Gefühl jeden Moment bewusstlos zu werden. Nun begann auch sie meinen Körper zu streicheln. Endlich schlug sie vor, dass wir uns doch besser aufs Bett legen sollten, was mir auch verriet, dass es ihr sicherlich genauso ging wie mir.

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Wir legten uns auf das Bett und in diesem Moment war es auf einmal das Normalste auf der Welt, dass SIE eben eine Frau war und ich konnte es schon fast nicht mehr erwarten, ihre nackten Brüste zu sehen, ist es doch das, was mich am meisten bei Frauen reizt.

Ich schob ihr das Oberteil hoch und begann ihre Brüste zu betrachten und zu streicheln. Doch mein Mund wollte an diesen wunderbaren dunklen, abstehenden Knospen saugen und es verschaffte mir den nächsten Kick, als sie unter meinem Tun sich regelrecht ins Holzkreuz drückte und bereits ein leichtes Stöhnen wahrzunehmen war. Mit einem Ruck richtete sie sich auf, entledigte sich ihres Oberteils und auch ihrer weiteren Kleidungsstücke. Ich tat dasselbe und konnte es dabei aber schon wieder kaum erwarten, an ihre Brüste zu gelangen.

Ich machte bei ihr einfach genau das, was ich bei mir selbst immer als wunderschön und absolut anregend empfand und schien damit auch bei ihr richtig zu liegen. Ich nahm beide Brustwarzen fest zwischen meine Finger und machte leichte drehende Bewegungen. Sie wand sich unaufhörlich und ihr Atem ging immer schneller.

Nach einer Weile glitten meine Lippen dann tiefer. Und plötzlich waren meine alten Hemmungen wieder da. Sie hatte dies offenbar bemerkt und drückte mit nun mit aller Kraft meinen Kopf weiter nach unten, zwischen ihre gespreizten Schenkel.

Ich spürte die Wärme und nahm den süßlichen Geruch wahr. Nun nahm ich all meinen Mut zusammen und begann sie zaghaft zu lecken. Ihr Stöhnen wurde lauter und das wiederum war für mich Ansporn genug, weiterzumachen. Ich bewegte meine Zunge schneller zwischen ihre Prallen Lippen und versuchte dann möglichst tief in ihre Feuchtigkeit hineinzugleiten! Es erregte mich sehr, als ich bemerkte, dass sie begonnen hatte, sich selbst ihre Brustwarzen zu streicheln und zu reiben – einfach irre, dieser Anblick! Es war mit Abstand das erregendste Gefühl, dass ich jemals empfunden habe.

Mit zwei Fingern teilte ich dann ihre Lippen und schob zwei Finger meiner anderen Hand in sie hinein, bewegte sie langsam raus und wieder rein und leckte mit der Zunge ihren erregbarsten Punkt. Es dauerte nicht lange bis sie kam – und es war gewaltig! Ihre Muskeln umzuckten meine Finger und das Stöhnen schien gar nicht mehr aufzuhören!

Als sie wieder einigermaßen bei Atem war, erhob sie sich, um sich bei mir zu revanchieren.

Ich war bereits so sehr erregt, dass ich ihr verwehrte an meine hochsensiblen Brustwarzen zu fassen. Ich rutschte ganz vorne an die Bettkante, so dass sie sich vor mich hinknien musste – und – in diesem Moment sah ich Dich, wie Du draußen am Fenster stehst und uns beobachtest. Ganz kurz nur fragte ich mich, wie viel Du wohl schon gesehen hattest, aber ich konnte mich dann nicht weiter konzentrieren. Jedenfalls wandte ich den Blick nicht von Dir, während sie mich unsagbar zärtlich verwöhnte.

Ich will ihr Tun auf keinen Fall unterbrechen und weise sie daher auch nicht auf Dich hin. Vielmehr beginne ich, immer noch mit dem Blick genau in Deine Augen gerichtet, meine Brüste zu streicheln. Da merke ich meinen Höhepunkt wie eine gewaltige Lawine auf mich zudonnern. Es ist einfach unglaublich: eine schöne Frau, ihre sensiblen und wissenden Berührungen und DU! Ich erlebte einen Orgasmus wie ich es mir nie erträumt hätte. Am meisten freue ich mich jedoch darüber, dass ich Dir dabei die ganze Zeit über in die Augen habe blicken können.

Du stehst wie erstarrt am Fenster, unfähig Dich zu bewegen.

Sobald ich wieder in der Lage bin, Worte zu finden, mache ich sie dann auf Dich aufmerksam. Wir beraten uns kurz und beschließen, Dich, so wir sind, einfach gleich hereinzubitten. Für uns ist klar, dass Du für Deinen Voyeurismus auf keinen Fall so „ungeschoren“ davonkommen darfst. Du kommst mit einem leichten Zögern, aber dennoch sehr erwartungsvoll herein. Wir bitten Dich, Dich auszuziehen.

Du ziehst Deinen Mantel aus, hängst ihn über den Stuhl und bleibst dann etwas unschlüssig in der Mitte des Zimmers stehen. Wir wiederholen, dass wir wünschen, dass Du Dich ausziehst. Du schaust ziemlich fragend, machst dann aber das, was wir von Dir wollen. Und da stehst Du; ganz nackt vor unseren Augen und wirkst unheimlich hilflos! Deine Erektion ist Dir sichtlich unangenehm! Um Dir Deine Befangenheit zu nehmen, fordere ich Dich mit einer einladenden Handbewegung auf, zu uns aufs Bett zu kommen.

Du kommst dieser Aufforderung nach und fühlst Dich wohl bereits am Ziel Deiner Träume angelangt.

Wir verbieten Dir jedoch uns zu berühren und binden Deine Arme mit einem Schal und dem Gürtel eines Bademantels an das Kopfende des Bettes – ganz fest. Wir beginnen Dich zu streicheln und zu küssen, unsere Zungen gleiten auf Deinem Körper hin und her und Dein praller Schwanz zuckt bei jeder unserer Berührungen. Sie widmet sich dann irgendwann ganz ausschließlich Deinem Schwanz und ich setze mich daher ganz weit oben auf Deine Brust, so dass Du meine bereits wieder pralle, geile und feuchte Muschi problemlos mit der Zunge erreichen kannst.

Du lässt sie dann auch durch meine pulsierenden Lippen gleiten und ich verfolge alles ganz genau. Dabei zuzusehen, bringt mich in kürzester Zeit erneut zum Höhepunkt und bei Dir scheint er auch nicht mehr allzu lange auf sich warten zu lassen. Da kommt mir mit einem Mal eine Idee und ich weise sie an, sofort aufzuhören, damit Du (jetzt) ja nicht zum Höhepunkt kommst. Ich bedeute ihr weiter, Dich wieder loszubinden. Sie schaut mich zwar etwas fragend an, kommt meiner Aufforderung jedoch nach.

Du bist natürlich auch eher etwas überrascht, aber doch eher enttäuscht, hattest Du doch erwartet, es von uns beiden nun mal so richtig gut besorgt zu bekommen. Du willst Dich gerade etwas sagen, als ich Dir aber sofort den Mund verbiete. Nun plötzlich scheint sie begriffen zu haben und beauftragt Dich damit, uns jetzt sofort etwas zu Trinken zu holen. Du gehst zur Bar und gießt uns etwas ein. Du kommst zu uns zurück und reichst jeder von uns ein Glas mit Sekt.

Sie nimmt es, nimmt einen Schluck und schüttet Dir dann den gesamten Inhalt des Glases ins Gesicht: „Das Zeug schmeckt ja widerlich! Geh‘ sofort und hol‘ mir etwas anderes!“ Du bist unheimlich überrascht, traust Dich aber nicht etwas zu sagen. Der Sekt läuft an Deinem nackten Körper hinunter und ich habe schon fast ein wenig Mitleid mit Dir. Du gehst wortlos und holst etwas anderes.

Nun klopft es an der Tür! Du verbirgst Dich hinter dem Schrank, als dann der Hotelpage eintritt und uns das Essen bringt, das wir bereits vorher bestellt hatten.

Der Hotelpage schaut ziemlich beschämt, als er uns beide splitternackt auf dem großen Bett liegen sieht. Ich rufe Dich, doch Du kommst nicht hervor. Ich rufe Dich nochmals und verlange von Dir, dass Du dem Pagen ein Trinkgeld gibst und zwar genau in dem Zustand, in welchem Du gerade bist. NACKT versteht sich! Und von Deinem Geld, versteht sich! Das ganze kostet Dich unheimliche Überwindung, doch Du tust es. Wir verlangen nun von Dir, dass Du uns mit den verschiedensten leckeren Dingen fütterst und wehe.

Irgendwann einmal hast Du den Mut zu fragen, was wir denn nun eigentlich noch mit Dir vorhätten, denn Du hättest irgendwie etwas ganz anderes erwartet. Wir schauen uns an und dann ist unser Plan perfekt: Wir fordern Dich auf, vor das Bett zu knien und legen Dir den Gürtel des Bademantels so um den Hals, dass Du keine Chance hast freizukommen, geschweige denn größere Bewegungen zu machen; außer Du stehst auf Sauerstoffmangel. In dieser Lage bist Du uns nun absolut ausgeliefert.

Wir setzen uns auf das Sofa und genießen Deine Hilflosigkeit. Da kommt sie auf die Idee, für uns, quasi als Erinnerung an diesen unseren Triumph, dieses Bild – Deinen Anblick, festzuhalten. Sie flitzt zum Schrank und holt ihren Fotoapparat. Du versuchst sie davon abzuhalten, denn Du fühlst Dich von uns irgendwie unheimlich erniedrigt und ausgeliefert und der Gedanke daran, dass sie das nun verewigen will, ist Dir alles andere als angenehm. Sie kennt jedoch keine Gnade.

Sie macht ich weiß nicht wie viele Fotos von Dir und hat dabei ein Lachen, das einen an Hexen erinnern mag.

Du fühlst Dich absolut unwohl und bittest mehrfach darum, dass wir Dich wieder befreien. „Kein Problem!“, sage ich, „Da gibt es für Dich nur eine einige Möglichkeit!“ Du versicherst uns, dass Du jetzt alles, aber auch wirklich alles tun würdest, um aus dieser misslichen Lage freizukommen. „Gut, dann mach‘ es Dir jetzt hier vor unseren Augen! Doch da ruft sie schon dazwischen: „Aber wenn wir „Stop“ sagen, dann hast Du sofort aufzuhören, ansonsten machen wir das so lange bzw.

so oft, bis es so funktioniert hat, wie wir es Dir befohlen haben!“ Du erkennst, dass Dir keine andere Wahl bleibt und beginnst, Deinen Schwanz zu massieren. Erst scheinst Du wenig Erfolg zu haben, befindest Du Dich auch keineswegs in einer (für Dich) erotischen Situation. Doch mit einem Mal werden Deine Handbewegungen schneller und rhythmischer und Dein Atem geht schneller. Da ruft sie „Stop“, aber Du machst weiter. Da wird sie richtig wütend und wirft mit einem Kissen nach Dir.

Du lässt ab von Deinem steifen prallen Schwanz, meidest jedoch den Blickkontakt mit uns, denn Du willst uns nicht sehen lassen, was in Dir vorgeht. Deine Knie beginnen nun so langsam zu schmerzen und Du rutschst hin und her. Dann endlich sagt sie: „Los, mach‘ schon weiter!“. Zögernd gehst Du wieder dazu über, Deinen Schwanz zu massieren. Du schließt die Augen und mit Freude sehen wir sein immer häufiger werdendes Zucken. Ich denke plötzlich mit großem Bedauern daran, dass es doch sehr schade wäre, wenn das alles nun auf einmal vorbei wäre und schon höre ich mich: „Stop!!“ rufen.

Du bist außer Dir. Deine missliche Situation ist Dir nun gar nicht mehr so bewusst, Du bist hoch erregt und willst eigentlich nur noch Deinen Höhepunkt erreichen! Da kommt sie auf die Idee, Dir Deine Hände auf Deinem Rücken zusammenzubinden. Du bist schon derart willenlos, dass Du schon gar nicht mehr widersprichst. Sie kniet dann vor Dich hin, beugt sich hinunter und beginnt an Deinem Schwanz zu saugen! Das gefällt Dir, Du schließt die Augen und bist voller Erwartung! Doch immer, wenn Du kurz davor bist, hört sie auf und lächelt Dich an! Du bist außer Dir und schreist sie an: „Mach‘ es mir!“.

Sie lächelt und sagt zu Dir, dass das ihrer Meinung nach anders heißen müsste. Völlig entnervt wiederholst Du nun nochmals etwas ruhiger: „Bitte, mach‘ es mir! Bitte!“ Sie wird ärgerlich! Du bist verzweifelt, denn Du weißt absolut nicht, worauf sie hinauswill! „Ihr Beide, Ihr seid zwei ganz miese Schlampen!“ brüllst Du und scheinst mit Deinen Nerven gänzlich am Ende zu sein. Jetzt lächelt sie wieder und sagt: „Geht doch, mein Süßer!“ Gnädig nimmt sie Deinen Schwanz wieder in den Mund und …….. dann ist es endlich soweit! Einen derartigen Orgasmus hattest Du noch niemals zuvor! Du spürst das Blut in Deinem Körper rasen, Du spürst nur noch dieses Pulsieren und in Deinen Ohren vernimmst Du nur noch Rauschen! Du bist hin- und hergerissen.

Erschreckt es Dich doch nun im ersten Moment, dass solch eine Tortur Dir nun letztlich solch eine unbeschreibliche Befriedigung verschafft hat. Ich binde Dich los und nehme Dich in den Arm.

Als Du gehst, hörst Du Dich fragen, ob sich das irgendwann einmal wohl wiederholen ließet. Du glaubst es selbst noch nicht, aber Du willst, nein, Du musst es wieder erleben!.

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