Wie ein sechser im Lotto 03

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Lest bitte erst Sechser im Lotto I + II, wenn ihr die volle Geschichte wollt.

Mein letztes Erlebnis mit unserer Nachbarin Susi war echt toll.

Was für eine teuflische Fügung Erwin mit seiner Schwägerin beim Sex zu überraschen.

Nun würde Erwin seine Ergebenheit beweisen müssen sollte ich die Fotos seines Seitensprunges mit Susi für mich behalten.

Seine Frau würde sich sicherlich dafür interessieren.

Ich passte Erwin nach Feierabend bei seiner Arbeitsstelle ab.

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„Hallo Erwin, Steig ein ich nehme dich mit. „

Er sah mich an, „Ach Hallo Achim ist ja toll das du mich mitnehmen kannst. „

„Ich habe eine Aufgabe für dich. „

Erwin sah mich fragend an „was denn für eine Aufgabe, wie kann ich helfen?“ Entweder war er blöd oder stellte sich nur doof.

„Denk dran du hast mir zu gehorchen, wenn Silke die Fotos nicht sehen soll“ Nun wurde er blass, „ich hatte gehofft du lässt es auf sich beruhen. „

„Da irrst du dich mein Lieber. „

„Du wirst, wenn eure Tochter Sabrina nächste Woche auf Klassenfahrt ist deine Aufgabe erfüllen.

Ich gab ihm die genauen Instruktionen und ließ ihn dann zu Hause aussteigen.

Ich bemerkte eine deutliche Auswölbung seiner Hose.

Sollte es ihn etwa geil machen wenn seine Frau ohne ihr Wissen missbraucht wird? Das würde mich nun erstaunen.

So streng wie er als Vater zu seiner 16 jährigen Tochter Sabrina ist. Die darf nicht mal länger als 9 Uhr abends weg bleiben.

Sie brachten Sabrina beide zum Bus Erwin hatte sich extra Urlaub genommen.

Silke war erstaunt darüber aber Erwin sagte ihr nur er hätte noch eine Überraschung mit ihr vor.

Silke war schon ganz gespannt was das denn sein sollte. An Sex dachte sie nicht im geringsten.

Zu Hause angekommen, begann Erwin mit seiner Frau zu schmusen und sie zu küssen.

Silke wusste überhaupt nicht wie ihr geschah.

Sonst musste sie immer den Anfang machen, wenn sie Lust auf Sex hatte.

Erwin begann Silke auszuziehen und ihre Brüste zu streicheln und zu kneten.

Er wusste wie gern Silke ihre Titten geknetet bekam und setzte sein Spiel fort.

„Ich werde dir jetzt die Augen verbinden und dich aufs Bett legen. „

Silke sah ihn erstaunt an, die Augen verbinden? Das hatte er noch nie gemacht.

Obwohl es schon seit langem ihr geheimer Wunsch war mal mit verbundenen Augen und gefesselt genommen zu werden.

Erwin holte aus seinem Nachttisch ein schwarzes Tuch heraus und band es ihr über die Augen.

Sie konnte absolut nichts mehr sehen.

Nur noch auf ihr Gehör und ihren Tastsinn angewiesen empfand sie die Berührungen viel intensiver.

Das hätten sie schon längst mal probieren sollen.

Ihre Säfte begannen schon zu fließen und Silke kam sich schon sehr nass vor.

Erwin zog sich nun auch schnell aus und setzte sich auf ihren Bauch.

Silke dachte nun sofort daran das er einen Tittenfick beabsichtigte.

Erwin steckte auch gleich seinen harten kleinen (12×2,5cm) zwischen ihre mächtigen Titten.

Silke drückte ihre Möpse zusammen um ihn besser einzufangen.

Erwin griff nun rechts und links ans Kopfende des Bettes und holte die vorbereiteten Fesseln vor.

Er nahm Silkes linke Hand und band sie ans Kopfende an. Silke zuckte zusammen.

„Was hast du denn jetzt vor?. „

„Lass mich nur machen Liebling es wird dir gefallen. „

Silke war etwas unwohl bei dem Gedanken sich fesseln zu lassen aber sie vertraute ihrem Mann.

Erwin fesselte nun auch die andere Hand und begann dann an Silkes Nippeln zu saugen worauf sie ein langgezogenes Stöhnen begann.

Er arbeitete sich mit Küssen und kleinen Bissen ihren Bauch entlang Richtung Möse.

„uhm ah ja tiefer leck mich du Stier. „

Silke schien nicht viel Vergleichsmöglichkeiten zu haben, wenn sie Erwin mit seinem Pimmelchen als Stier bezeichnete.

Erwin spreizte nun ihre Beine aber Silke konnte sie nicht so lange oben halten.

„Lass die Beine oben mein Schatz.

„Ich kann nicht, mir fehlt die Kraft“ „Dann lass mich dir helfen. “ Mit diesen Worten griff Erwin Silkes Fuß und zog ihn zum Kopfende.

Dort zauberte er noch Fesseln hervor und band ihren Knöchel fest.

Das wiederholte sich mit dem anderen Bein.

Silke lag nun weit gespreizt vor ihm und es war ein wahrhaft geiler Anblick.

Ihre dicht behaarte Möse lag offen vor ihm.

Ihre Rosette war durch die weit gespreizten Beine gut erreichbar.

Ihre kleinen Schamlippen lugten frech und rot hervor.

Die Säfte ihrer Geilheit ließen die Lippen nass und glänzend leuchten.

Erwin konnte nicht anders er leckte ihre dicken Schenkel vom Knie abwärts Richtung Liebestunnel. Silke stöhnte wollüstig auf.

„Ah oh spann mich nicht so auf die Folter, steck ihn endlich rein.

Erwin ließ sich durch Silkes betteln nicht von seinen Anweisungen die ich ihm gegeben hatte abbringen.

Er gab ihrem Kitzler einen kleinen Schmatzer und saugte kurz daran.

Silkes Kitzler richtete sich zu seiner vollen Größe auf.

Er war wie ein kleiner Minischwanz. Voll aufgerichtet maß er gut und gerne 3 Zentimeter.

Erwin bewegte seinen Mund darüber und begann Silkes Kitzler wie einen echten Schwanz zu blasen.

Auf und ab auf und ab dann biss er leicht zu.

„au oh du Schuft ich war kurz vorm kommen, Mach weiter bitte“ Erwin begann wieder von neuem sein Zungenspiel.

Erst nur ein bisschen mit der Zungenspitze die Schamlippen entlang. Dann ein kurzer schneller über den steifen Kitzler um dann einmal lang durch die Furche zu ziehen.

Silkes stöhnen wurde immer lauter, sie steuerte auf einen Monsterorgasmus zu.

„Mach weiter, hör jetzt nur nicht auf, ich komme gleich „.

Erwin steckte ihr einen Finger in die triefende Spalte und leckte ihr über die Rosette.

„Uh ah oohhhmmm meeeehhhr. “ Silke war nun am Rande ihres Superorgasmus.

Erwin drang mit seiner Zunge etwas in die Rosette ein und bemerkte Silkes kurzes quietschen, was ihren Orgasmus ankündigte.

Sofort ließ er von ihr ab und kniff sie in ihre steifen Brustwarzen.

„Au was soll das denn? Mach weiter bitte ich bin kurz davor hör jetzt nicht auf biiitteeee“ Mit einem klatschen schlug seine Hand auf ihrer Arschbacke auf. „Au au Schluss jetzt, ich will nicht mehr. „

Erwin ließ sich nicht beirren und saugte sofort an Silkes Kitzler und steckte ihr wieder einen Finger in die Spalte.

„uhm ja so ist gut weiter. „

Mit seinem Mund am Kitzler und seinem sie fickenden Finger in der Möse vergaß Silke sofort den Schlag auf ihren Arsch.

Erwin ließ nun kurz von ihr ab um aus seinem Nachtschrank einen Vibrator zu holen.

Er hatte extra einen kleinen besorgt der seinem Schwanz am nächsten kam.

„Mein Schatz ich werde dir nun noch Ohrenschützer aufsetzen damit du dich voll und ganz auf deine Gefühle konzentrieren kannst. „

Silke kannte ihren Erwin gar nicht wieder, was war denn nur mit ihm passiert.

Sollte er sich einen Porno angeschaut haben? Warum dann ohne sie? Ohne ihre Ohren und Augen blieb ihr nun wirklich nur noch der Tastsinn und das war eine echt geile Erfahrung.

Erwin züngelte nun Silkes Kitzler weiter was sie zusammenzucken ließ.

Ihre Empfindungen waren plötzlich noch stärker als sonst.

Diese Fesselorgie gefiel ihr immer besser.

Warum hatten sie nur erst jetzt diese Spielart entdeckt.

Erwin fingerte jetzt kurz ihre klitschnasse Spalte und steckte dann den Vibrator hinein.

Silke stöhnte auf. Erwin schaltete nun den Vibri auf langsam und Silke zuckte wieder.

„Oh du Schuft du hast einen Vibrator gekauft hmmm ohh ach“ ihre restlichen Worte gingen im Stöhnen unter.

Erwin lüftete kurz die Kopfhörer.

„Ich muss noch kurz was besorgen“ und setzte den Kopfhörer wieder auf.

„Was oh nein Erwin du kannst mich doch nicht hier so liegen lassen“ Als Antwort schaltet er den Vibrator auf die höchste Stufe.

„aaarhhg ohhhhh uhhnmmm“ Silke Becken stieß in die Luft dem Vibrator entgegen.

„Bitte schalt ihn aus, lass mich hier nicht so uuuuuuuhhhhhhmmmm“ Silke Körper erbebte in ihrem ersten Orgasmus.

Erwin ging zum Telefon und rief mich an.

„Sie ist vorbereitet. “ „Gut so, Mach die Verbindungstür auf, ich komme von Susi aus rüber. „

Nun sagte ich noch meiner Frau Bescheid das Susi schon wieder Rechnerprobleme hätte und ging hinüber.

Susi erwartete mich schon an der Haustür. Sie war wie befohlen nackt und frisch rasiert.

Ich griff ihr an die Möse und gab ihr einen tiefen Zungenkuss.

Schwer atmend lösten wir uns.

„Dafür haben wir jetzt keine Zeit meine Süße. „

Susi nickte, sie wusste was ich vorhatte, schließlich war sie ein Teil meines Plans.

Erwin staunte nicht schlecht als ich mit der nackten und glattrasierten Susi an der Verbindungstür zu seiner Haushälfte auftauchte.

„Hallo Erwin, schau nicht so erstaunt, Susi als meine Sklavin hat nackt zu laufen, wenn ich es will.

Er fing sich sehr schnell und gab Susi einen flüchtigen Kuss auf die Wange.

„Hallo Schwägerin, wie geht es dir heute?“ Susi sah ihn nur an und sagte nichts.

Ich schlug ihr auf die linke Titte. „Antworte gefälligst, oder noch besser blas ihm einen. „

Susi ging sofort vor Erwin auf die Knie und steckte seinen Schwanz zwischen ihre vollen Kusslippen.

Erwin stöhnte und bekam sofort einen steifen.

Susi hatte keine Mühe ihn voll unterzubringen. Ihr Kopf pumpte auf und ab und es dauerte nicht lange bis Erwin rief „ich koooomme“ und in den Knien einsackte.

Susi leckte ihn noch sauber und stand dann wieder auf.

„Das war sehr brav meine liebe“ ich gab ihr einen Kuss und schob sie dann weiter.

Selbst wenn ich mich nicht ausgekannt hätte, hätte ich Silke sofort gefunden.

Sie schrie und stöhnte für eine ganze Frauenhorde.

Ich packte nun meine Videoausrüstung aus und gab Susi das Zeichen zum anfangen.

Und es geht weiter…. .

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