Verruchte Unschuld 09

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Gegen zwei Uhr nachts verließen nacheinander die ersten Paare die sicher ungewöhnlich frivole Party. Nachdem selbst Brigitte und Thomas eine Stunde später den Heimweg angetreten hatten, blieben nur noch Enes und Michael sowie Rebecca und Mohammed übrig. Keines der beiden Pärchen machte Anstalten ebenfalls zu gehen. Alle halfen ein wenig beim Aufräumen, um das Wohnzimmer schnell wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen. Lars dämmte ein wenig das Licht und Jasmin zündete ein paar Kerzen an.

Die Stimmung in dieser kleinen Runde wurde intimer. Um wie viel inniger, das bewies der gute Mohammed ziemlich rasch. Das er mächtig scharf war, daran ließ er keine Ungewissheit bestehen, denn er zog seine vollbusige Geliebte in die Arme und pulte sofort den dünnen Saum von Rebeccas Dekolleté herunter, um ihre gewaltigen Globen erneut zu entblößen. Gar nicht schüchtern legten sich seine riesigen Hände um die ansehnlichen Hügel, während er seine Zunge tief in den Schlund der immer geilen Frau schob.

Enes schaute zweifelnd zu ihrem Mann. Selbst ihr war im Unterbewusstsein klar gewesen, weswegen sie noch geblieben waren. Aber das ging ihr dann doch ein wenig zu schnell.

Michael befand sich in einer kleinen Bredouille. Seine temperamentvolle Göttergattin wusste zwar, dass er früher gelegentlich mit Rebecca gevögelt hatte aber er hatte ihr noch immer nicht den flotten Dreier mit Jasmin und Lars gestanden. Er wollte ihrem, nach der Geburt des gemeinsamen Kindes langsam einschlafenden Sexleben, das alte lodernde Feuer wiedergeben.

Das hatte Enes gespürt, deswegen war sie einverstanden gewesen zu bleiben. Dabei akzeptierte sie die Option, dass der entzündende Funke unter gewissen Bedingungen auch einer heißen Gruppensexorgie entsprang. Denn entgegen Michaels Glauben wusste sie genau, dass er nichts anbrennen ließ und wenn sich ihm die Gelegenheit bot, seinen Schniedel auch in fremden Frauen versenkte. Sie hatte sich schon früh in ihrer Beziehung damit abgefunden und insgeheim für einen gerechten Ausgleich gesorgt. Vom ersten Moment an war Sex die entscheidende Priorität in ihrer Beziehung gewesen.

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Beide hatten viel Erfahrung gehabt, beide hatten es geliebt herumzuvögeln. Wenn sie nicht beide so wild und ungehemmt gewesen wären, dann wären sie nie zusammen im Bett gelandet. Und nur, weil sie da so gut harmonierten waren sie schlussendlich zusammengeblieben. Dass die zwei ihre illegitimen Affären mehr oder minder geschickt voreinander verheimlichten, das hingegen tat ihrer Ehe nicht gut. Ein offener Partnertausch mit Jasmin und Lars könnte wieder alles ins rechte Lot bringen. Das jedenfalls hoffte das Paar, wenn auch aus verschiedenen Blickwinkeln.

Hilfesuchend schaute sich Michael zu Lars um, der die Situation schnell erfasste. Er hatte sich zunächst mehr Gedanken darüber gemacht, was Jasmin von einem unbeschwerten Vierer mit Mohammed und seiner Ex noch an diesem Abend halten würde? Als auch Michael und Enes dablieben, hegte er seine Zweifel, dass überhaupt noch etwas laufen würde. Mohammeds ungestümes Vorpreschen hatte die Lage dann wieder völlig verändert. Dass nun dadurch Enes wiederum etwas überrumpelt wurde war offensichtlich.

Er hoffte, die Situation unter Kontrolle bekommen zu können. Aber es kam ihm jemand zuvor. Jasmin, die ebenfalls die unnötige Gefahr, die ihre Nacht ruinieren konnte, erfasst hatte, setzte sich augenblicklich zu der verunsicherten Portugiesin und legte der eigentlich noch recht neuen Bekannten beruhigend einen Arm um die Schulter und flüsterte ihr zu, dass sie sich keine Sorgen zu machen bräuchte. Es würde nichts geschehen, was sie nicht wollte und es würde nur geschehen, wann sie es wollte.

Enes lächelte die selbstsichere 18-Jährige verlegen an und errötete ein wenig als sie eingestand, dass sie gehofft hatte, dass die Jüngere vielleicht mit ihrem Mann schlafen wollte und ihr dann zeitgleich gestatten täte es wiederum mit Lars zu tun. Lachend drückte ihr Jasmin einen freundschaftlichen Schmatzer auf die Wange und streichelte beruhigend über ihren Arm.

Eine lästige Strähne blutroten Haares aus der Stirn wischend hockte sie sich auf Michaels Schoß, winkte ihrem Geburtstagskind auf Enes deutend zu und presste ohne Zögern ihre Lippen auf die von Michael.

Dessen Frau in der ersten Schrecksekunde tief einatmete, als sich die Zungen der beiden sofort obszön umschlangen. Aber dann war Lars bei ihr und sie schaute dem Freund ihres Gatten tief in die Augen und wusste, dass es keinen weiteren Aufschub gab. Mohammed hatte das Vorgeplänkel übersprungen und war sofort zum Vorspiel übergegangen. Die anderen mussten mitziehen oder jetzt aussteigen. Die zierliche Südländerin legte ihre Arme um den Gastgeber und übernahm ihrerseits die Führung, als sich das nicht zusammengehörende Paar zum Kuss öffnete.

Ihre lange Zunge bahnte sich zuerst den Weg in den Mund des anderen. Eine Weile begnügten sich die drei Paare mit intensivem Küssen und leichter Fummelei. Dann hatten Mohammed und Jasmin im selben Augenblick die gleiche Eingebung. Der Araber griff das Kleid seiner willigen Angebeteten und zog es mit einer fließenden Bewegung nach unten. Rebecca hob im richtigen Moment ihr Becken, damit der Stoff ungehindert zu Boden gleiten konnte. Dabei offenbarte die Blondine, dass eine wahre Schlampe niemals ein Höschen trug.

Ihre jugendliche Nachfolgerin bewies in dieser Sekunde ebenfalls, dass sie keinen Deut besser war, als sie sich selbst das cremefarbene Abendgewand über den Kopf zog.

Um sich auszuziehen hatte sich Jasmin kurz von Michael gelöst und war aufgestanden. Diesen Umstand nutzte Mohammed aus, mit einer unglaublichen Geschwindigkeit war der athletische Mann aufgesprungen und hatte die betörende Friseuse von hinten umfasst. Irritiert schaute Michael den anderen an, doch Mohammed deutete mit einer Kopfbewegung zu seiner vollbusigen Lebensgefährtin.

So gerne Michael selbst mit Jasmin intim geworden wäre, so logisch schien die geänderte Partnerwahl. Michael traf Lars und Jasmin ständig, er würde noch oft Gelegenheit haben, mit der heißen Rothaarigen zu ficken. Für Mohammed hingegen war dies vielleicht die einzige Chance es mit Jasmin zu treiben, es sei denn, die Paare würden sich von jetzt an wieder regelmäßig besuchen und sei es nur, um sich gegenseitig die Seele aus dem Leib zu vögeln.

Davon ab hatte Michael auch nichts dagegen einzuwenden, es nach der langen Zeit auch mal wieder mit Rebecca zu treiben. Sie wusste perfekt, wie man auch den letzten Tropfen aus einem Kerl herausquetschen konnte. Deswegen nickte Michael zustimmend und wendete sich der bereits einsam wartenden Blondine zu.

Zufrieden hob Mohammed seine kichernde Beute auf den Arm, nur um sie vorsichtig auf den Fußboden zu betten. Hier hatten sie mehr Freiraum und die Zeit für Kinderspielchen war vorbei.

Er war seit Stunden bereit die kleine geile Fotze von Lars in Besitz zu nehmen. Auch Jasmin war längst in Laune, warum also noch weiter Zeit vergeuden? Sie wollte mit dem riesigen Kerl nicht schmusen, sondern von ihm oder besser, von seinem riesigen Schwanz, richtig gut durchgefickt werden. Deswegen griff sie aus dem Liegen heraus ungeduldig zum Gürtel des sportlichen Arabers und half ihm, sich schnell seiner Beinkleider zu entledigen. Die Frage, wer hier wen in Besitz genommen hatte wurde endgültig beantwortet, als Jasmin den um einiges größer und schwereren Mann an den Schultern packte und gierig auf sich nieder zog.

Dieser begriff sofort, dass dem kleinen Luder der Sinn nach einem harten schnellen Fick stand. Jasmin stöhnte laut auf, als sie den mächtigen Bolzen ungeniert in sich eindringen spürte. Er war wirklich verdammt groß. Aber die gut eingerittene 18-Jährige war zum Glück richtig feucht und ihr letzter Sexualakt war zuvor am Morgen gewesen, sodass ihre Möse nur wenig Schwierigkeiten hatte sich den ungewohnten Dimensionen anzupassen. Tatsächlich schmerzte die erste Penetration ein wenig, aber es ging schnell besser.

Dennoch biss sie sich fest auf die Lippen, denn es fühlte sich wirklich herrlich an. Jasmins Partner hielt die Augen verschlossen und konzentrierte sich vollständig auf seine rhythmischen Bewegungen, weswegen sie sich zu den anderen Paaren umschaute.

Wie nicht anders zu erwarten, hatte auch Michael sich inzwischen seiner Klamotten entledigt und war gerade dabei Rebecca auf dem Sofa von hinten zu besteigen. Mit einer Hand dirigierter er seinen langen Phallus ins Ziel, dann beugte er sich über das üppig ausgestattete Weib und grabschte mit beiden Pranken so viel Titte, wie er nur konnte.

Jasmin wendete ihren Kopf weiter und sah, wie eine immer noch vollständig bekleidete Enes zu ihrem Ehemann hinüber starrte. Als hätte sie gespürt, wie sie ertappt wurde, trafen sich die Blicke der jungen Friseuse und der überrumpelten Portugiesin einen Augenblick später. Jasmin lächelte ihr, aus ihrer ungünstigen Position mit weit gespreizten Beinen und einem riesigen, sich energetisch abrackerndem Kerl auf ihr, erneut aufmunternd zu. Enes, mit neuem Mut ausgestattet, beugte sich in Lars Schoß und nahm das vollständige Gerät in sich auf, nachdem sie es aus seinem Gefängnis befreit hatte.

Jasmins Freund schloss die Augen und lehnte sich entspannt zurück, sich einfach den oralen Künsten der zierlichen Frau seines besten Kumpels hingebend. Ein Traum ging in Erfüllung und Enes bewies gekonnt. Dass dies sicher nicht der erste Schwanz war, den sie blies.

Tatsächlich war es dann Michael, der als erstes kam, noch bevor er es seiner hemmungslosen Gespielin fertig besorgen konnte. Rebecca löste sich schnell von ihm und drehte sich um, damit der schlanke Mann nicht in ihr sondern in ihren Mund abspritzen konnte.

Lächelnd schaute sie zu ihm empor, als sie genüsslich seinen langen Schwanz sauber lutschte. Der 1,90 Meter Mann schalt sich selbst, dass er so unbeherrscht gewesen war, aber ließ sich erschöpft neben dem üppig ausgestatteten Weib auf die Couch sinken. Die fast 30-Jährige hatte es abgelehnt, sich von ihm lecken zu lassen und argumentierte, dass sie lieber noch schön geil bleiben wollte, um später noch mehr zu ficken. Stattdessen griff sie sich Michaels langsam erschlaffenden Schweif und begann ihn ganz sanft zu massieren.

Die eigene Voyeurin in ihr übernahm die Oberhand und sie schaute interessiert zu, wie der starke Mohammed es ihrer versauten kleinen Nachfolgerin besorgte. Das machte Rebecca so sehr an, dass sie ihre freie Hand im eigenen Schoß vergrub.

Der potente Araber stellte sich ziemlich geschickt an. Nur bei jedem fünften Stoß drang er bis zum Anschlag in das sich vor Lust unter sich windende Mädchen ein. Selbst dann konnte Jasmin sein riesiges Gerät nicht vollständig aufnehmen, er war schlicht zu groß.

Seine Atmung ging gleichmäßig, die Augen hielt er vor angestrengter Konzentration weiter geschlossen und gab sich ganz den intensiven Gefühlen hin. Als sie ihn am Anfang so einfach hatte in sich aufnehmen können, war Mohammed sofort bewusst geworden, dass er hier eine richtig versaute geile Nutte unter sich hatte. Selbst Rebecca, die nie einen Hehl daraus gemacht hatte, was für eine riesige Schlampe sie war, das hatte sie nicht nötig, die Männer standen trotzdem — oder gerade deswegen — bei ihr Schlange, hatte beim ersten Mal mit ihm ein wenig mit seinem überdimensionalen Kolben zu kämpfen gehabt.

Jasmin hingegen hatte sich im ersten Augenblick zu eng angefühlt, er hatte befürchtet, nicht in sie eindringen zu können. Aber ihre flexible Spalte hatte sich sehr schnell angepasst. Der gut bestückte Mann konnte nicht ahnen, wie sehr Lars die nimmersatte Fotze seiner fast immer geilen Freundin in den vergangenen Monaten trainiert hatte, damit sie sich jeder Situation gewachsen zeigte. Schon als sie noch arbeitete hatte Jasmin tagsüber auf seinen Wunsch hin Ben-wa Kugeln oder ähnliches getragen, um ihre Mösenmuskeln auszubilden.

Seiner scharfen Freundin dabei zuzusehen, wie sie so durchgenommen wurde und den Augenblick ihrer höchsten Erfüllung genoss, das war es, was Lars uneigennützig so antörnte. Die Lusterfüllung seiner Liebsten war ihm das wichtigste auf der Welt. Und wenn nicht er es war, der es tat, so war er doch derjenige, der es forciert und deswegen daran beteiligt war. Daneben gab es für den voyeuristisch veranlagten Mann, neben dem selbst ein hübsches Mädchen zu ficken, kaum etwas geileres, als seiner eigenen Frau dabei zuzuschauen, wie sie glücklich gemacht wurde.

Dass dabei gleichzeitig ein warmer feuchter Mund seinen Luststab verwöhnte, war ein unbezahlbarer Bonus. Und Enes, die jahrelange Übung im Schwanzlutschen hatte, konnte sein gesamtes Geschlecht bis tief in den Rachen aufnehmen, während ihre Zunge die Unterseite seines dicken Phallus massierte. Sie hatten sich dabei immer wieder intensiv in die Augen geschaut und das gemeinsame Einverständnis, es nach der langen Zeit ihrer Freundschaft auch selbst miteinander zu tun, wuchs dadurch zur Gewissheit, dass beide es wollten und zwar gerne und ausgiebig.

Es gab keinen Grund sich zu beeilen und so nutzten Lars und die bronzehäutige Schönheit die Gelegenheit, so gut es ging, Jasmin und Mohammed bei ihrer überragenden Bodengymnastik zu observieren.

Es kam Jasmin wie ein gewaltiges Feuerwerk. Vor ihrem geistigen Auge explodierten Sterne in unzähligen Farben. Ihr straffer Leib bäumte sich auf unter dem Ansturm der herrlichen Gefühle, die sie schlicht überwältigten. Sie hatte einen riesigen Orgasmus, wie er im Buche steht.

Mohammed atmete erleichtert auf. Er hatte seine Pflicht noch erfüllen können, denn er stand selbst kurz davor zu detonieren. Zwei, drei schnelle, vollständig durchgezogene Fickbewegungen später, jede davon ließ seine fast überwältigte Partnerin heftig vom Boden abheben, bemerkte der Araber den Saft in sich hochschießen und zog sich gerade noch rechtzeitig aus dem sich hinter ihm schmatzend schließenden Loch heraus. Dann pfefferte er mehrere große Ladungen auf den noch immer vor Lust zuckenden Mädchenleib herab, die von ihren Brüsten abwärts aufschlugen und dort langsam zerflossen.

Zufrieden ließ er sich neben Jasmin auf die Ellenbogen sinken und grunzte tief. Auf diesen Augenblick hatte Rebecca gewartet.

Durch halbgeschlossene Lieder, völlig außer Atem, beobachtete Jasmin ihren noch schwer beschäftigten Freund und verspürte, zumindest auf diesem Höhenflug der Lust, überhaupt keine Eifersucht, als sie zusah, wie sich der Kopf der hübschen Portugiesin in dessen Schoß langsam auf und ab bewegte. Noch völlig benommen hörte sie wie durch Watte die Stimme Rebeccas, die sie irgendetwas zu fragen schien.

Es kostete sie einige Mühe sich zu orientieren und ihren Blick auf die vollbusige Frau zu fokussieren. Die zehn Jahre ältere hatte sich neben sie gekniet und schaute sie aufmerksam an. Sie schien etwas verlegen zu sein, dachte Jasmin. Diese hatte tatsächlich ein etwas ungewöhnliches Anliegen. Als am Abend die pornografischen Fotos der heißblütigen 18-Jährigen herumgereicht wurden, waren darunter auch zahlreiche, die sie mit einer anderen Frau in eindeutigen Stellungen zeigten. Eine von Rebeccas ersten sexuellen Erfahrungen hatte sie als junger Teenager mit ihrer besten Freundin gemacht.

Seither hatte sich die sexsüchtige Blondine aber praktisch ausschließlich mit Männern ausgetobt. Die freizügigen Fotos hatten ihre sehr angenehme Erinnerung an die damalige Zeit wieder zum Vorschein kommen lassen. Da Jasmin offensichtlich auch dem eigenen Geschlecht offen gegenüberstand, war dies ihre Chance.

Rebecca neigte sich über den flach daliegenden Mädchenleib und begann küssend und leckend sie von Mohammeds weit verteilten Klecksen zu befreien. Dabei wanderte sie langsam immer weiter nach oben, bis sie schließlich Jasmins flach gedrückten aber immer noch herausragenden Busen erreicht hatte.

Fragend schaute sie zum jüngeren Mädchen auf, aber Jasmin hatte ihren Kopf zurückgelehnt und hielt die Augen fest verschlossen. Dies als Einwilligung betrachtend begann die schwer erregte Frau die straffen Brüste Jasmins mit feuchten Küssen zu überdecken, und zärtlich an den hoch aufgerichteten Warzen zu saugen. Mehrere Minuten spielte Rebecca mit den zarten Knospen der immer noch geschafften Nymphomanin unter sich, bis diese schließlich ihre Augen öffnete, sie sanft an den Schultern fasst und zu sich hoch zog.

Einen winzigen Augenblick sahen sich die beiden eigentlichen Rivalinnen in die Augen, dann verschmolzen ihre Lippen zu einem leidenschaftlichem Kuss.

Nie für möglich hätte Lars es gehalten, dass seine Ex und seine neue Freundin so gut miteinander „auskamen“. Er war inzwischen weit über den Zeitpunkt, von dem es eine Wiederkehr gab und deutete Enes an, dass es auch bei ihm soweit war. Sie entließ seinen schon pulsierenden Schwanz soweit, dass nur noch die Spitze seiner Eichel auf ihrer ausgestreckten Zunge lag und öffnete die vollen Lippen vollständig, damit er sehen konnte, wie sich sein zähflüssiger Saft in ihren Rachen ergoss.

Stöhnend erleichterte er sich in den geduldig wartenden Schlund, den die rassige Portugiesin anschließend noch ein wenig offen hielt, damit sich Lars an dem versauten Anblick ergötzen konnte. Dann schluckte sie demonstrativ und leckte sich verführerisch über die Lippen, bevor sie das langsam in sich zusammenfallende Glied noch einmal in sich aufnahm und ableckte. Dabei schaute sie zu ihm hoch, als wolle sie fragen, was jetzt geschehen solle? Lars machte ihr deutlich, dass sie die Plätze tauschen sollten.

Grinsend erhob sich Enes, streifte sich in einem Zug die enge Jeans und ihr Höschen ab und setzte sich mit gespreizten Beinen und vorgerecktem Unterleib auf Lars Platz, der augenblicklich zwischen ihre braungebrannten Schenkel eintauchte. Gegen eine flinke raue Zunge auf ihrem heißen Döschen hatte Enes nie etwas einzuwenden.

Die anderen beiden sich langsam wieder erholenden Männer waren unterdessen zur Untätigkeit verdammt. Nicht, dass es sie für den Moment stören würde.

Während Lars den oralen Gefallen schon für eine Weile erwidert hatte, hatte sich die immer erregter werdende Südländerin letztlich auch ihr Oberteil ausgezogen und eingehend begonnen, ihre knackigen Halbkugeln selbst zu verwöhnen. Ihre großen braunen Augen glänzten und sie stöhnte geil, während ihr Becken gegen die gönnerhafte Zunge auf erotisierend aussehende Weise rotierte. Außerdem durften Michael und Mohammed Zeuge werden, wie sich die beiden anderen sexy Girls immer enger und leidenschaftlicher aneinander umschlangen. Die hemmungslos dargebotenen und so unterschiedlichen Shows sorgten dafür, dass sich die zwei wartenden Schlagbäume langsam von selbst wieder aufrichteten.

Leider gab es für sie gegenwärtig keine Beschäftigungsmöglichkeit. Um die Sache nicht selbst in die Hand nehmen zu müssen, streckte Mohammed die Rechte aus und umfasste die Schulter seiner sich völlig dem lesbischen Treiben hingebenden Geliebten. Die beiden dadurch gestörten sahen fragend auf. Der frech grinsende Araber deutete erst auf sein scharfes Schwert, dann hinüber zu Michael, was die beiden verkappten Lesbierinnen zum Lachen animierte.

Ohne sich voneinander zu lösen, drehten sich die willigen Girls auf die Seite.

Dann streckten sie ihre wohlgerundeten Pos heraus und klatschten, als hätten sie es einstudiert, sich selbst auf die Arschbacken. Eine Einladung, der weder Mohammed noch Michael widerstehen konnten noch wollten. Die Frage, wer mit wem, tauchte für einen Augenblick auf, doch bis auf Michael, dem es eigentlich egal war, hatten die anderen alle feste Absichten, weswegen sich Rebecca und Jasmin von vornherein so rum gedreht hatten, dass sich dem muskulösen Araber sofort der knackige Hintern der blutjungen Friseuse und dem langen Lulatsch eindeutig der des reifen Vollblutweibs entgegenreckten.

Als sich die mehr als bereiten Männer hinter den hilfswilligen Mösen ausstreckten, überließen sie es ihnen, ihre zitternden Schwänze zu greifen und in die gierigen heißen Schlitze zu führen. Es erforderte ein wenig Einarbeitung, bis die vier nebeneinanderliegenden Leiber einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten. Dann aber konnten Rebecca und Jasmin aber wieder gierig, jedoch herzlich, Speichel miteinander austauschen und überließen es den pflichtbewussten Kerlen mit ihren prächtig knetbaren Möpsen zu spielen während sie von hinten von ihnen gerammt wurden.

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