unbeabsichtigter Sex im Urlaub

Meine Schwester und ich hatten schon immer ein sehr enges Verhältnis. Das lag zum einen daran, dass wir ähnliche Interessen bei Freizeit + Sport hatten. Meine Schwester war auch nur knapp 2 Jahre jünger als ich. Aber auch das Geld spielte eine Rolle dabei.

Denn meine Familie musste zu dieser Zeit mit einem ordentlichen Schuldenberg + mittelmäßigem Einkommen auskommen. Meine Eltern hatten sich unsere kleine, aber feine Eigentumswohnung nur dank eines Bank-Darlehens leisten können.

So war auch der Platz in unserer Wohnung recht begrenzt. In unserer Kindheit und frühen Jugend hatten wir deshalb ein gemeinsames Zimmer. Es war deshalb für uns nichts Besonderes, einander nackt zu sehen. Und auch das Badezimmer wurde häufiger mal gemeinsam genutzt. So zog sich der eine nach dem Duschen noch an oder war nur in Unterwäsche beim Zähneputzen, während der nächste unter die Dusche stieg. Dies schloss auch immer wieder mal unsere Eltern mit ein.

Fazit: Wir 4 hatten keine Scheu vor einander, sich gegenseitig nackt zu sehen. Das war für uns völlig normal und es kamen dabei nie sexuelle Gedanken auf.

Selbst unsere Sexualität hatten meine Schwester und ich schon früh in unserer Jugend entdeckt. Wir gingen auch ziemlich offen damit um, denn unsere Eltern hatten uns — auch wegen des gegenseitig nackt sehen — früh aufgeklärt. So unterhielten sich meine Schwester und ich auch öfters mal über das Thema, was natürlich mögliche Freunde / Freundinnen und später sexuelle Vorlieben mit einbezog.

Auch wenn wir uns zuerst für das Erkunden des eigenen Körpers und später für das Treffen mit dem jeweiligen Partner gegenseitig den möglichen Freiraum ließen und dies durch kleine Absprachen nach Möglichkeit koordinierten, kam es ab und zu auch mal zu kleinen Zwischenfällen. Es passierte doch manchmal, dass meine Schwester oder ich uns gegenseitig im Zimmer dabei erwischten, wie wir uns selbst befriedigten. Durch die Offenheit schon von Geburt an, war uns das aber weder peinlich noch ein Grund, sich dabei zu verstecken.

Schließlich hatten wir ja auch eine offene Beziehung zu unserer Sexualität, die auch von unseren Eltern unterstützt wurde. So trafen meine Schwester und ich nach einem ausführlichen Gespräch schon bald die Entscheidung, dass der andere nicht unbedingt den Raum verlassen müsse, wenn einem nach Selbstbefriedigung war. Und einige Zeit später sprachen wir auch drüber, dies gemeinsam zu tun. Dabei lag jeder in seinem eigenen Bett, die aber einige Meter voneinander entfernt standen. Man konnte zwar zur Seite blicken, um den anderen zu hören oder auch das gegenseitige Stöhnen hören.

Aber gemeinsames Masturbieren in einem Bett oder sogar gegenseitiges Anfassen war dabei kein Thema. Es gab auch nie das Verlangen dazu.

Familien-Urlaube waren wegen des geringen Budgets auch eher selten. Im Schnitt gingen meine Eltern mit uns nur alle 5 Jahre länger als 3 Tage in den Urlaub. Da wir alle 4, meine Schwester und ich schon früh in unserer Kindheit, in verschiedenen Vereinen aktiv waren, gab es damit immer wieder Ausflüge + Freizeiten.

Während dieser „Kurzurlaube“ waren wir 4 auch häufiger zusammen mit anderen Mitglieder unterwegs. Für die private Zweisamkeit nahmen sich zwei- bis dreimal pro Jahr ein Wochenende „frei“ und brachen freitags nachmittags bis Sonntagabend in ein Hotel in der nächsten Großstadt auf. In den Jahren, wenn wir keinen Urlaub im Ausland machten, gingen wir 4 meist für 1 bis 2 Wochen Zelten. Mal in der freien Natur, mal in einer Camping-Anlage. Dabei teilten sich jeweils meine Eltern ein mittelgroßes Zelt, meine Schwester und ich dabei ein zweites, kleineres.

Als wir älter wurden, wurden die beiden Zelte durch ein größeres Familienzelt mit zwei Schlafkabinen ausgetauscht. Somit verbrachten meine Schwester und ich auch während dieser Zelt-Ausflüge die Nächte gemeinsam auf engstem Raum. Unsere Eltern hatten sich natürlich schon kurz nach Entdecken unserer Sexualität mit uns unterhalten. Thema des Gesprächs war, sich während der Camping-Urlaube mit der Selbstbefriedigung zurück zu halten, um die umliegenden Zelt-Nachbarn nicht zu irritieren. Denn wir bezweifelten, dass viele andere auf dem Camping-Platz die gleiche Offenheit hatten wie wir.

An lauwarmen Tagen oder bei Regen schliefen meine Schwester und ich natürlich meist in kurzer Hose und T-Shirt. Manchmal trug meine Schwester auch einfach nur BH und Slip oder ein Träger-Shirt statt dem T-Shirt. Und ich natürlich nur in der Unterhose. An besonders heißen Tagen und damit auch heißen Nächten kam es aber auch vor, dass wir beide nackt schliefen. Denn das war dann im Schlafsack einfach angenehmer. Ob unsere Eltern dies wussten, waren wir uns nicht sicher.

Aber vermutlich akzeptierten sie dies, da wahrscheinlich auch sie sich nackt einen Doppel-Schlafsack teilten.

Da wir so– vor allem im Sommer – schon zahlreiche Nächte gemeinsam nackt verbrachten, kam es zwangsläufig auch vor, dass wir uns dabei unbewusst nackt berührten. Denn bei der großen Hitze in der Nacht legten wir uns auch einige Male einfach auf den Schlafsack oder ließen die Oberseite offen. Zu bewussten, sexuellen Handlungen kam es dabei nie.

An einigen Morgen jedoch wachten wir eng umschlungen oder hintereinander liegend in der Löffelchen-Stellung auf. Und da wir beide uns während des Schlafs auch gerne mal hin- und her wälzten, geschah es vereinzelt, dass meine Hand beim Aufwachen auf den Brüsten, dem Bauch oder in der Nähe des Intimbereichs meine Schwester lag. Und die Hand meine Schwester bei mir ebenso. Deshalb kam es auch vor, dass ich am Morgen mit einem Ständer aufwachte, da ihre Hand diesen unbewusst umschloss.

Im Laufe der Zeit kamen dabei natürlich auch mal erotische Gedanken an meine Schwester auf. Vermutlich ging es meiner Schwester dabei ähnlich. Aber natürlich nahmen wir nach dem Aufwachen stets die Hand von unseren jeweiligen Intim-Bereichen. Nach den ersten beiden Malen führten wir beide dabei ein kurzes, offenes Gespräch und vereinbarten, dass uns dies niemals peinlich sein sollte und es eben ungewollt und unbewusst im Schlaf passiert sei. Und natürlich auch künftig wieder passieren könne.

Da wir beide übereinstimmten, dass wir beide kein sexuelles Verlangen nach einander hatten und das bewusste, gegenseitige Berühren oder Streicheln — während wir nackt waren — tabu sei. Und die erotischen Gedanken nach dem Aufwachen nur aus der jeweiligen Situation entstanden seien. Aber keine tiefere Basis hatten. Das erste richtige sexuelle Erlebnis ereignete sich erst viele Jahre später während des Familien-Urlaubs. Und das noch nicht einmal mit Absicht.

Wir beide gingen auch gerne mal schwimmen.

Wegen unserem offenen Umgang mit Sexualität und da wir uns ohnehin schon immer nackt gesehen hatten, gingen wir auch gerne zum FKK Baden, an den See oder in die Sauna. Dabei war es für uns vollkommen normal, dass wir gemeinsam in der öffentlichen Dusche standen. Und da wir uns gut verstanden, kam auch der Spaß beim Schwimmen, beim Schwitzen in der Sauna oder dem Duschen nicht zu kurz. Natürlich nur, soweit es keinen stören sollte.

Wir lachten gerne gemeinsam und alberten auch häufig herum.

Mit der Zeit kam es dann auch vor, dass wir aus Zeitgründen — falls unsere Eltern nicht daheim waren — zu Hause gemeinsam unter der Dusche standen. Die Dusche war groß genug, dass wir darunter beide Platz hatten und uns nicht zusammen stießen. Ein paar Mal hatten meine Schwester und ich uns sogar dein Rücken eingerieben, etwa wenn wir gerade vom naheliegenden See kamen und die letzten Reste vom Sand weg bekommen wollten.

Auch hierbei war das bewusste Berühren der Brüste oder des Intim-Bereichs tabu. Hin und wieder berührte man sich beim Einseifen auch mal eher zufällig am Po.

Einige Wochen nach meinem 22. Geburtstag — meine Schwester war einige Tage zuvor 20 geworden — stand mal wieder ein Familien-Urlaub an. Meine Eltern hatten dafür lange Zeit gespart. Außerdem konnten nun beide Elternteile wieder Vollzeit arbeiten. So dass wir uns mehr und teurere Dinge als früher leisten konnten.

Wir lebten zwar nicht im Luxus. Aber es nicht mehr jeder Cent zweimal umgedreht werden.

Da meine Eltern den offenen Umgang von meiner Schwester und mir kannten, sprach auch nichts dagegen, dass wir wie früher ein Doppelzimmer teilten. Das Zimmer unserer Eltern lag gleich nebenan.

Es war zwar kein FKK-Strand und so lagen wir tagsüber in Badehose und Bikini in der Sonne. Und gingen wie jede Familie auch gemeinsam baden.

Aber im Zimmer konnten wir uns sofort unsere Badesachen ausziehen, denn es war natürlich sehr heiß draußen. Und die frische Seeluft war uns beiden lieber als die Kühlung der im Hotelzimmer eingebauten Klimaanlage. Die meiste Zeit hatten wir somit nur frische Bade-Klamotten an oder hielten uns oder nackt im Zimmer auf. Nur zum Stadt erkunden oder gemeinsamen Essen zogen wir uns normale Kleidung an.

Nach einem richtig heißen, langen Tag am Strand waren wir wieder einmal abwechselnd unter der Dusche.

Es war ein toller Tag und wir hatten viel Spaß. Das übertrug sich wieder einmal auch auf die Stimmung im Hotelzimmer. Wir alberten wieder einmal herum und zogen uns gegenseitig auf, wer wem am Stand gefallen hatte. Neben vielen Durchschnittsmenschen, zu denen wir uns auch zählten, gab es einige Jungs und Mädchen, die wir besonders anregend fanden. Außerdem hatten wir an einer Stand-Bar ein junges Paar kennen gelernt, die in einem anderen Hotel wohnten.

Wir hatten uns sogar für den nächsten Abend, einen Samstag, gemeinsam für die Disko verabredet.

An dieser Stand-Bar hielten wir uns gut 2 Stunden auf und unterhielten uns über unsere Erfahrungen im Urlaub und viele Dinge mehr. Es war richtig toll, auch mal andere Menschen im Urlaub zu treffen. Denn wir lagen mit ihnen auf einer Wellenlänge. Dabei gab es auch einige wirklich klasse Cocktails. Ich muss zugeben, dass wir 4 danach sogar ein wenig betrunken waren.

Da es schon später Nachmittag war, nahmen wir dies locker. Hatten wir bis zum Abendessen mit unseren Eltern doch noch etwa 2 Stunden Zeit.

Das Rumalbern, nachdem wir beide fertig geduscht hatten, und die Vorfreude auf den morgigen Disko-Besuch brachten uns schon fast in eine euphorische Stimmung.

Dies führte aus Gründen, die wir anschließend nicht mehr nachvollziehen konnten, dazu, dass wir uns aufzogen und piesackten. Was nach einigen Minuten sogar zu einer kleinen, spielerischen Rangelei führte.

Wir jagten uns dabei sogar – wir wussten später beide nicht mehr, warum — gegenseitig nackt durch das Zimmer. Da wir noch nicht vollständig abgetrocknet und damit beide noch ein wenig naß waren, passierte es, dass wir beim Rangeln ausrutschen und meine Schwester auf mir landete. Nackt wie wir beide waren. Dass wir beide leicht betrunken waren, trug bestimmt zum Ausrutschen bei. Und auch, dass wir das nackt aufeinander liegen nicht so richtig wahrnahmen.

Stattdessen lachten wir beide herzhaft über diesen Zwischenfall und kämpften spielerisch weiter.

Ob es am Alkohol, der lockeren Atmosphäre oder den Gedanken über die zahlreichen gutaussehenden Frauen am Stand lag, weiß ich nicht mehr. Vielleicht eine Mischung aus allem. Dass meine Schwester, nackt wie sie war, auf mir lag, könnte das noch verstärkt haben.

Zumindest hatte ich, nachdem nun meine Schwester auf mir landete, eine mittelstarke Erektion.

Die ich und meine Schwester wegen des „Kampfes“ aber nicht bemerkten. Stattdessen sah sich meine Schwester wohl als Siegerin unseres Kampfes und saß triumphierend auf meiner Brust. Dabei drückte der — zugegeben, toll aussehende — Po unbemerkt gegen meinen langsam härter werdenden Ständer.

Natürlich wollte ich mich bei unserem Kampf nicht so einfach geschlagen geben. Und so versuchte ich, sie am Oberkörper zu packen und von mir runter zu werfen.

Zuerst versuchte ich dies durch Packen ihrer Arme. Wenig erfolgreich, ging ich schon bald dazu über, sie im Landen- und Beckenbereich nach rechts oder links zu drücken. Da auch das mehrfach misslang, übte ich mehr Druck aus und packte sie auch an der Schulter. Dies geschah während des Kampfes natürlich sehr schnell. Einige Male landeten dabei meine Hände auch unbewusst auf ihrem Po oder Ihren Brüsten.

Nach etwa einer Minute — so genau kann ich das nicht mehr sagen — führte meine Abwehr zum Erfolg.

Allerdings mit einem absolut unbeabsichtigten Nebeneffekt. Denn nun kommen wir zu dem Zwischenfall, der den bislang zwanglosen Umgang miteinander ein wenig verändern sollte.

Da sich meine Schwester beim nach links oder rechts schieben natürlich wehrte und Gegendruck ausübte, passierte es, dass sie ein Stück nach hinten rutschte. Und dann geschah das anschließende wohl in wenigen Sekunden. Wirklich bewusste nahmen wir das nicht wirklich wahr.

Denn meine Schwester rutsche zuerst mit ihrem Po und danach dem Intimbereich über mein Becken.

So dass mein inzwischen stark erigierter Ständer direkt unter Ihrer Muschi lag. Wieso das meiner Schwester nicht bewusst war, weiß ich bis heute nicht. Sie konnte es auch nicht so recht nachvollziehen. Lag vermutlich auch bei ihr am leichten Alkohol-Pegel. Und obwohl nun mein harter Schwanz unter ihrer nackten und vom Duschen noch leicht lassen Muschi lag, gab sich meine Schwester im „Kampf“ ungeschlagen. Meine Abwehr ließ durch diesen Umstand wiederum leicht nach. Denn ich konnte ihr nacktes Genital nun deutlich auf meinem Harten spüren.

Das sah meine Schwester wohl so, dass sie nun gewonnen hatte. Denn sie riss ihre Arme nach oben und hüpfte in Siegerpose auf mir auf und ab. Dabei hüpften nicht nur ihre mittelgroßen Brüste auf und ab. Sie rutschte auch noch ein kleines Stück weiter nach hinten.

Und dann passierte es: Mein Ständer bekam direkten Kontakt mit ihrem Muschiloch. Und glitt beim nächsten Hüpfen in einem Rutsch vollends in ihre Muschi.

Nun bemerkte es auch meine Schwester allmählich. Die nachfolgenden Sekunden liegen für meine Schwester und mich wie im Nebel. Denn obwohl sich die Miene meiner Schwester veränderte und ihr zuerst die Überraschung und dann der leichte Schock klar ins Gesicht stand, dauerte es einen Moment, bis sie mit Sieges-Hüpfen auf mir aufhörte.

Auch wenn ich vom ungewollten Sex mit meiner Schwester natürlich selbst überrascht war, schien es mir, genauer gesagt, meinem Ständer sehr wohl zu gefallen.

Denn unbewusst hatte ich wohl die Bewegungen ihres Beckens erwidert. Selbst als sich meine Schwester nicht mehr selbstständig bewegte, reichte der Platz, dass ich noch einige kleine Stöße in ihre — gefühlt noch feuchtere — Muschi machen konnte. Noch dazu war sie wegen der Überraschung richtig eng und fühlte sich deshalb toll an.

Das und die Erlebnisse des Tages reichten wohl aus, um unsere Beziehung für immer zu verändern. Denn diese Stöße, obwohl das ganze vermutlich nur etwa 30 Sekunden gedauert hatte, brachten mich ungewollt sehr schnell zum Abschluss.

Denn obwohl es zuvor kein wirklich befriedigender Sex war, wie ich ihn mit meiner damaligen Freundin erlebt hatte, spürte ich die Entladung deutlich. Mit kam es plötzlich mit einer Intensivität, dass ich richtig benommen wurde. Das ganze verstärkte ich mit weiteren, zwischenzeitlich kräftigen Stößen zusätzlich. Und so entlud ich mich vollständig in meiner Schwester, bevor diese richtig reagieren und wahrnehmen konnte, was grade passierte. Leicht paralysiert saß sie auf mir und schaute mich ungläubig an.

Jedoch bemerkte ich, dass sich trotzdem ihre Muschi leicht zusammen zog. Offenbar gefiel dies der Muschi meiner Schwester, auch wenn ihr Verstand dies noch nicht realisiert hatte.

Als ich mich nach dem Orgasmus wieder etwas beruhigt hatte und mich nicht mehr in ihr bewegte, schauten wir uns viele Sekunden nur noch überrascht und fassungslos zugleich an. In ihrem Blick erkannte ich, dass es ihr peinlich war und sie über den Vorfall zuerst schockiert war.

Ihr Blick veränderte sich mehrfach und wechselte von Schock über die Scham, was passiert war, über die Scham, dass es ihr oder eher ihrem Körper offenbar auch ein wenig gefallen hatte bis hin zum Ausdruck, dass sie sich ausgenutzt fühlte und sie auf mich ein wenig sauer war.

Auch in mir spielten meine Gefühle Achterbahn und ich wusste nicht, was ich nun tun sollte. Ich war sprachlos, regungslos, schämte mich und war wütend über mich selbst, dass ich mich nicht beherrschen konnte.

Und doch hatte mir das Ganze — wenn auch das ganze wie ein surrealer Traum war — doch irgendwie gefallen. Nicht nur mein Körper hatte durch den „Abschuss“ reagiert. Die ganze Situation erregte mich auch jetzt noch, trotz der damit negativen Gefühle. Und ich realisierte, dass mein Penis noch immer steif war und ich mich in der Muschi meiner Schwester befand.

Gerade als ich dachte, sie würde nun jeden Moment aufspringen, wütend davon rennen oder noch schlimmer, rum schreien und damit meine Eltern alarmieren, kam die Überraschung.

Denn mit dem nächsten Schritt hätte ich niemals gerechnet. Allmählich bemerkte ich, dass sich ihre Muschi leicht bewegte und zuckte. Ob das meiner Schwester bewusste war, konnte ich nicht sagen. Oder es fühlte sich toll an. So als würde sich eine Hand immer wieder um mein bestes Stück zusammen ziehen und wieder lösen. Dadurch wurde mein immer noch steifer Schwanz, der noch Momente vorher schlaff werden wollte, wieder richtig hart. Ja, sogar noch härter als vorher.

Denn im Gegensatz zu vorher nahm ich diese Bewegungen nun richtig bewusst wahr.

Und obwohl ich die ganze Situation so langsam richtig geil fand und ich ihre Bewegungen durch leichte Stöße erneut erwiderte, war ich doch verwundert.

Offenbar konnte meine Schwester den fragenden Blick richtig deuten, denn nun meinte sie: „Na, wenn dein Saft schon einmal in mir ist, dann möchte ich es noch einmal richtig machen.

Aber dieses Mal möchte es richtig genießen. “ Dies sagte sie ziemlich ruhig und sanft. Und doch konnte ich die leichte Erregung in Ihrer Stimme hören. Das machte mich nun noch schärfer. Denn sie hatte ja Recht. Für Zweifel oder einen Rückzieher war es ohnehin zu spät.

Und schon merkte ich, wie sich ihr Becken langsam bewegte und sie immer schneller und kraftvoller wurde. Und auch ihre Muschi zuckte nun nicht mehr leicht, sondern zog sich rhythmisch im Takt unserer Stöße zusammen.

Auch ich wurde nun immer schneller und stieß ordentlich zu. Ihre tollen Möpse schwangen dabei kräftig und rhythmisch im Takt mit. Das machte mich richtig an. Die Geilheit meiner Schwester konnte ich außerdem an ordentlich großen und nun steifen Brustwarzen deutlich erkennen.

Außerdem hatte sich meine Schwester nun zu mir nach unten gebeugt und gab mir zuerst noch vorsichtige, mit der Zeit fordernde, gefühlvolle Küsse, was nach einigen Minuten in regelrechtes Knutschen und Zungenspiele überging.

Auch wenn das bisher zwischen uns tabu war, war es trotzdem toll. Natürlich machte ich dabei bereitwillig mit.

Ich fühlte bereits, dass es nur noch wenige Minuten dauern würde, bis es mir erneut kam. Da wurde ich schon von Ihrem Orgasmus überrascht, denn plötzlich verkrampfte sich ihre Muschi und klammerte sich regelrecht um meinen harten Ständer. Ihr Becken hob und senkte sich nun mehrere Zentimeter. Und hätten wir nicht auf dem Boden gelegen, hätte man die Stöße bestimmt auch auf dem Hotel-Flur hören können.

Grade, als ich schon ein wenig enttäuscht war, dass es nun zu Ende war, überraschte sie mich erneut. Denn meine Schwester erhob sich und zog mich gleichzeitig zu sich auf das Bett. Und ich machte bereitwillig mit. War ich schließlich noch nicht zum zweiten Abschluss gekommen, jedoch kurz davor gewesen.

So legten wir uns kurzerhand auf das Bett. Meine Schwester spreizte ihre Beine weit auseinander und sagte: „Komm schon, Fick mich jetzt richtig durch!“ Obwohl ich diese derbe Sprache so noch nicht von ihr gehört hatte, brauchte ich nicht lange zu überlegen.

Bereitwillig legte ich mich auf sie. Da wir ja sozusagen schon zweimal Sex hatten, konnte ich auch sofort in einem Zug in sie eindringen. Mit kräftigen Stößen drang mein Harter immer wieder in ihr tiefes Loch ein, das nun zwar nicht mehr so eng wie am Anfang, aber dafür richtig nass war. Ihr und mein eigener Orgasmus hatten ordentlich beigetragen.
Meine Schwester stöhnte nun kräftig und gleichmäßig. Dabei wurde der Takt immer schneller, je kräftiger und häufiger ich in Ihre Muschi stieß.

Und schon kündigte sich ihr nächster Orgasmus an. Das kräftige Zucken ihrer Muschi, das erotische Stöhnen, das Gefühl in meinem Schwanz, der geile Ausdruck in ihrem Gesicht, das Beben ihrer Brüste … All das brachte auch mich vollends um den Verstand.

Und es kam mir mit aller Wucht. Dieses Mal nahm es mir vollends die Sinne. Und ich sank schon fast bewusstlos auf meiner Schwester zusammen. Ich konnte mich nicht dran erinnern, jemals so geilen Sex erlebt zu haben.

Selbst mit meiner früheren Freundin hatte ich kein so tolles Erlebnis. Nach geschätzten 5 Minuten kam ich langsam wieder zu mir, und erkannt allmählich, dass auch meine Schwester fast regungslos unter mir lag.

Nur ihr inzwischen gleichmäßiges, ruhiges Atmen konnte ich feststellten und bemerkte, wie sich ihre vollen Brüste dabei mit ihren immer noch steifen Nippeln gegen meinen Oberkörper drückten. Ich steckte noch immer tief in der Muschi meiner Schwester.

Und obwohl mich die Berührung der Oberweite meiner Schwester schon wieder leicht erregte, musste ich feststellen, dass mein inzwischen erschlaffter Schwanz nicht mehr regte. Er hatte sich außerdem, weil nun ein wenig kleiner, schon halb aus der Muschi meiner Schwester zurückgezogen.

Mit einiger Kraftanstrengung konnte ich mich zuerst von meiner Schwester und dann vom Bett erheben. Ich fühlte mich wie nach einer Stunde Schwimmen. Ich war total groggy. Und doch schaffte ich es irgendwie ins Badezimmer.

Während ich mich so halb ins Bad schleppte, wurde mir bewusst, wie spät es schon war und dass wir uns in einer halben Stunde mit unseren Eltern zum Essen treffen wollten.

Deshalb musste ich, allmählich wieder bei Kräften, nun etwas Zahn zulegen. Also stellte ich die Dusche an und stieg so verschwitzt und klebrig direkt unter das lauwarme Wasser. Da mir vom Ereignis grade eben noch ziemlich heiß war und auch die Temperatur draußen dazu beitrug, fühlte sich das Wasser richtig gut an.

Es kam wieder Leben in meinen Körper. Jedoch konnte ich mich nur kurz entspannen. War mir doch das kommende Essen bewusst. Grade als ich mich einseifen wollte, ging die Badetür auf und meine Schwester stieg zu mir in die Dusche. Auch sie schien noch leicht benommen. Auf meinen verwunderten Blick (wegen ihres Zustands, nicht wegen dem gemeinsamen Duschen) meinte sie: „Das war toll. So klasse war’s noch nie. Aber jetzt sollten wir uns erst mal fertig machen.

Bald gibt’s ja Essen. „

Während sie das sagte, schaute ich ihr zuerst ins Gesicht und dann an ihrem Körper hinunter. Auch sie war total verschwitzt. Und ihre Haare total zerzaust. Sie klebten ihr regelrecht auf der Stirn. Und ich erkannte noch etwas anderes. Ich hatte ihr ja schon zweimal meinen Saft in ihr Loch gespritzt. Dieser lief ihr nun langsam an den Schenkeln hinunter.

Durch meinen Blick irritiert schaute auch meine Schwester an sich hinunter.

Und erkannte den Grund für meinen Blick.

Daraufhin meinte sie zu mir: „Ich fühle mich noch ein wenig schlaff. Und muss mich unbedingt um meine langen Haare kümmern. Kannst du mich bitte währenddessen einseifen und auch meine Muschi richtig sauber machen? Du darfst mich auch überall anfassen. Brüste, Muschi, Hintern, egal. Das macht ja nun keinen Unterschied mehr. „

Auch wenn es das erste Mal, dass ich das unter der Dusche durfte, Recht hatte sie ja.

Und natürlich ließ ich mir das nach dem Erlebnis eben nicht zweimal sagen.

Zuerst kam natürlich der harmlose Teil. Rücken, Beine, Arme, Hintern. Und zwischendrin seifte ich auch immer wieder mich selbst ein. Ich musste ja auch fertig werden. Dann jedoch kamen zuerst ihr Bauch und ihre Brüste. Hier hielt ich mich gut 2 Minuten auf. Das erregte mich schon wieder und ich merkte eine leichte Anspannung in meinem Intim-Bereich.

Nachdem meine Schwester einmal kurz, aber deutlich aufgestöhnt hatte, meinte sie: „ Das ist schön. Aber wir müssen uns fertig machen. Mach bitte bei meiner letzten Stelle weiter. Die muss auch noch sauber werden. „

Also konzentrierte ich mich und wusch ihr den Intim-Bereich. Und natürlich auch mich selbst, obwohl ich schon wieder leicht erregt war. Lange jedoch konnte ich mich nicht konzentrieren, ging mein Waschen immer mehr in eine Massage ihrer Muschi über.

Immer kräftiger massierten meine Finger ihre Schamlippen und ihrer Klitoris. Und unter deutlich hörbarem Stöhnen meiner Schwester drangen meine Finger in Ihre Muschi ein. Sie wühlten, stießen und bewegten sich immer schneller in ihr. Schließlich nahm ich noch einen zweiten Finger dazu. Offenbar war dies für meine Schwester so geil, dass sie sich umdrehte und drehte mir dabei ihr Hinterteil zu. Während ich um sie herum langte und sie von vorne kräftig mit 2 Fingern stieß, streckte sie mir ihren wohlgeformten, sexy Hintern zu.

Da kam mir eine Idee. Anal-Sex hatte ich mir von meiner Ex-Freundin häufig gewünscht. Aber das war nicht ihr Fall. Als wir es einmal doch probiert hatte, hatte sie schon nach 10 Sekunden unter Schmerzen abgebrochen.

Nun sah ich die Gelegenheit. Während meine Finger sich immer wieder in meiner Schwester bewegten, rieb ich meinen nun wieder komplett Harten zuerst in der Falte Ihrer Pobacken. Und nach einigen Bewegungen drückte ich meinen Ständer mit der anderen Hand ein Stück nach unten und setzte im Po-Loch meiner Schwester an.

Dabei drehte sie ihren Kopf nur leicht und gab ein deutliches Stöhnen von sich. Im Spiegel konnte ich klar die Erregung im Gesicht meiner Schwester lesen. Sie fand wirklich Gefallen daran.

Mein Entschluss war gefasst. Zwei, drei kleine Stöße im Ansatz ihres Po-Lochs und schon war mein bereits eingeseifter Schwarz vollständig im Hintern meiner Schwester verschwunden. Mann, war das geil.

Für mich ging es Traum in Erfüllung.

Und wie ich später erfahren habe, auch der meiner Schwester. Auch sie war dort offenbar Jungfrau. Obwohl unser „Sex-Unfall“ grade mal 20 Minuten her war und wir beide schon zweimal einen Orgasmus hatten, war der Anal-Sex gepaart mit den Fingern in ihrer Muschi so geil, dass es nicht mal zwei Minuten dauerte, bis meine Schwester zum dritten Mal an dem Tag deutlich und mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus kam. Während ich mit meinen Fingern das Zucken ihrer Muschi deutlich spüren konnte, bemerkte ich auch, wie auch ihr Hinterteil im gleichen Takt zuckte.

Da war es auch für mich zu spät. Unter kräftigen Stöhnen entlud ich mich nun auch noch in ihrem Hinterteil. So eng und trotzdem weiß und glitschig. Als ich meinen nun schnell erschlaffenden Penis aus ihrem Hinterteil zog, sah ich, dass ihr nun auch dort der weiße Saft raus lief.

Mit einem kurzen Blick zu mir und dann zur Uhr zeigte mir meine Schwester, wie spät es nun war. In grade mal zehn Minuten wurden wir abgeholt.

Also ging nun alles ziemlich schnell. Wir seiften nun jeder selbst den eigenen Intim-Bereich und meine Schwester auch ihren Hintern kräftig ein. Den Rest hatten wir ja schon. Dann spülten wir uns auf die Schnelle ab und trockneten sich jeder selbst ab. Ich benutzt noch kurz ein wenig Deo und zog mich an. Da sich meine Schwester noch ihre langen Haare kämmen musste, bat sie mich, ihr ein paar Klamotten raus zu legen. Gott sei Dank fand ich schnell einen passenden, halblangen Rock und eine Halb-Arm-Bluse.

Diese Kombination hatte ich schon öfters an meiner Schwester gesehen. Die passenden Schuhe hatte sie zum Glück noch vom Morgen da stehen.

Kurz danach kam meine Schwester mit gekämmten und zum Pferdeschwanz zusammen gebundenen Haaren aus dem Badezimmer kommen. Auch sie hatte ein toll riechendes Parfüm aufgelegt, sie roch toll.

Da klopfte es schon an der Tür. Ich sag zur Uhr. Meine Güte, waren unsere Eltern heute wieder pünktlich.

Während ich durch die Tür rief, wir seien gleich fertig, zog sich hektisch meine Schwester den Rock und die Bluse an. Mit einem leisen Schnauben meinte sie: „Mann, wo sind denn schon wieder meine frischen BHs und Slips. Mist. „

Erst da fiel es mir auf, dass ich beides nicht raus gelegt hatte. Vorwurfsvoll sah sie mich an, zog sich dann aber noch die halb-offenen Schuhe an.

Und schon öffnete sie die Tür und begrüßte meine Eltern.

Auch ich begrüßte sie mit einer kurzen Entschuldigung: „Tut mir leid. Wir waren vom Strand so fertig, da haben wir eine Runde geschlafen. Und die Zeit verpasst. „

Das stimmte ja auch fast. Nur dass wir nicht eine Runde, sondern mit einander geschlafen hatten.

Die Erinnerung daran und die Vorstellung davon, dass meine Schwester keine Unterwäsche trug, machten mich schon wieder an. Doch ich musste mich konzentrieren.

Gemütlich schritt ich hinter meinen Eltern und meiner Schwester her, die sich über die Planung morgen unterhielten.

An das Essen selbst und an das Gespräch dabei kann ich mich heute kaum noch erinnern. Denn obwohl nur heimlich und vor allem unter Anwesenheit meiner Eltern musterte ich immer wieder meine Schwester. Das vorhin Erlebte kam mir immer wieder in Flashbacks in meine Gedanken. Noch dazu teilten wir einige wissende Blicke aus.

Dass meine Eltern von all dem nichts merkten, wundert mich auch heute noch.

Doch das Essen verlief im Rückblick ereignislos. Und so wusste ich, dass es nach unserer Eröffnung heute Abend vermutlich noch mehrfach solche tolle, geile Momente wiederholen würden. Denn das Weglassen von BH und Slip machte auch meine Schwester schon wieder scharf.

Nach dem Essen ging es noch ein wenig in die Stadt in ein Café.

Und dort blieb es für uns beide nicht bei nur einem Drink.

Was danach im Hotelzimmer passierte, kann man sich ja denken. Über viele Stunden probierten wir zahlreiche Stellungen aus. Und auch einige Fantasien, die uns unsere jeweiligen Partner verweigert hatten. Selbst die 69er Stellung oder das Fingern mit zuerst 3 und dann sogar 4 Fingern probierten wir aus.

Es war eine wilde Nacht. Uns wundert noch heute, dass niemand durch das laute Stöhnen von uns verwundert war.

Aber vermutlich waren auch unsere Eltern mit ähnlichem beschäftigt, hatten sie sich doch beim Essen verheißungsvoll angeblickt.

Und andere Hotelgäste kannten ja unseren familiären Stand nicht.

Am nächsten Morgen haben wir beide dann glatt verschlafen und sogar das Frühstück verpasst. Somit ging es späten Vormittag direkt zum Strand. Dort dösten wir den Tag über mehr als dass wir uns wie sonst unterhielten oder schwimmen gingen.

Abends ging’s dann los zur Disko.

Und am Weglassen von BH und Slip hatte meine Schwester offenbar Gefallen gefunden. Und das trotz dessen, dass sie für die Disko nur einen Mini-Rock mit einem Spagetti-Top anzog. Dass sie keinen BH anhatte, sah man sofort. Der Mini-Rock war grade so lang, dass dieser im Stehen und beim Laufen Ihren Po-Ansatz weit genug verdeckte.

In der Disko trafen wir dann das Paar vom Vortag. Der Mann machte sofort große Augen, als er meine Schwester sah.

Und auch die Frau hatte beim Blick ihres Mannes einen neidischen, leicht eifersüchtigen Blick. Auch andere Gäste warfen meiner und mir anerkennende, lüsterne oder neidische Blicke zu. Meine Schwester genoss klar diese Aufmerksamkeit. Ich konnte schon bald feststellen, dass sie das sogar richtig scharf machte. Ihr Blick zu mir verriet Bände.

Als wir uns zu später Stunde gemeinsam an einen Tisch setzten und dem anderen Paar beim Tanzen zusahen, konnten wir uns nicht zurück halten und kamen vom normalen Streicheln und Hände halten zum leichten Massieren und Streicheln ihrer Muschi.

Als ich ihr einen Finger rein stecken wollte, merkten wir, dass das andere Paar wieder zu uns an den Tisch kam. Offenbar waren wir nicht ganz so vorsichtig wie gedacht. Denn beide warfen uns einen wissenden Blick mit einem leichten Grinsen zu.

Der Mann flüsterte mir zu: „Deine Freundin ist ja schon ein heißes Stück. Was die alles mit sich hier in der Disko anstellen lässt. Ich wünschte, meine Freundin wäre so offen.

Da wurde mir bewusst, dass wir am Tag zuvor nicht erwähnt hatten, dass wir Geschwister sind. Man hielt uns offenbar für ein Paar. Außer unseren Eltern wusste das offenbar niemand. Das ließ mich leicht grinsen.

Als wir nach der Disko zuhause ankamen und ich meiner Schwester davon erzählte, grinste sie über beide Ohren. Der Gedanke gefiel ihr offensichtlich.

Man kann sich ja vorstellen, dass auch in dieser Nacht und dem restlichen Urlaub noch viele Gelegenheiten für gemeinsame Stunden mit tollem Sex ergaben.

Und auch zuhause konnten wir häufig nicht die Finger von einander lassen. Waren unsere Eltern zuhause, beschränkte sich dies zwar auch Fingern und Streicheln. Aber an den anderen Tagen lebten wir häufig alles aus, was uns gerade in den Sinn kam oder was wir im Netz gefunden hatten.

Das änderte sich erst, als wir beide nach einigen Monaten wieder einen eigenen Partner gefunden hatten. Und nach einigen Monaten mit den jeweiligen Partnern in eine eigene Wohnung zogen.

Doch auch danach trafen wir uns noch gelegentlich für eine hemmungslose Nacht. Mit der Zeit hatten wir jedoch ein schlechtes Gewisses. Ob wir unseren Lebensgefährten wohl bald reinen Wein einschenken und vielleicht einen Vierer vorschlagen sollten? Wir werden sehen.

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