Über Kreuz

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Es war Sylvester und die zwei Ehepaare saßen wie in den letzten drei Jahren zusammen, um das neue Jahr gemeinsam zu begrüßen. Sybille und Eberhard waren dieses Mal zu Anita und Detlef gekommen, weil man sich geeinigt hatte, die Feier immer abwechselnd auszurichten. Die Paare waren seit vielen Jahren sehr befreundet und bewohnten zwei Häuser nebeneinander in einer Reihenhaussiedlung. Eberhard und Detlef waren Arbeitskollegen in der gleichen Firma und hatten , obwohl sie in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt waren, entdeckt, dass sie in ihren Ansichten und Lebensauffassungen wundervoll harmonierten.

Diese Übereinstimmung hatte sich auch auf die zwei Frauen übertragen, so dass man dazu überging, Urlaub und Freizeit miteinander zu verbringen. Es gab zwischen den Ehepaaren praktisch nichts, was nicht gemeinsam besprochen wurde. Ausnahme dabei war lediglich der Austausch über das eheliche Intimleben. Dies war wie eine stille Übereinkunft, die von beiden Seiten geachtet wurde, obwohl die Neugier darüber schon manchmal vorhanden war. Bei beiden Paaren lag dieser Bereich ehelichen Zusammenlebens mit unterschiedlichen Vorzeichen im Argen.

Bei Sybille und Eberhard war das geschlechtliche Verlangen im Laufe der 15 jährigen Ehe höchst unterschiedlich entwickelt. Während Sybille eine ausgesprochen temperamentvolle Frau war, die Sex fast täglich brauchte, genügte es Eberhard, wenn sie einmal im Monat zum Akt verschmolzen. Dies hatte ziemlich häufige Diskussionen zur Folge, die allerdings keine Änderung in Eberhards Genügsamkeit brachten. So blieb Sybille nur übrig, sich die Lust mit den Fingern bei heftiger Masturbation zu verschaffen.

Im Eheleben von Anita und Detlef war die Situation gerade umgekehrt. Beide waren 18 Jahre verheiratet und hatten anfangs immer Sex miteinander, wenn Detlef den Drang dazu spürte, obwohl Anita die meiste Zeit dabei absolut keine Lustgefühle dabei hatte. Im Laufe der Zeit wurde Anitas Widerwille gegen die Bettübungen stärker, was sie zeigte, indem sie sich ihm verweigerte und, wenn sein Drängen gar zu groß wurde, ihm mit der Hand Befriedigung schenkte.

Im Übrigen lebte Detlef seine Lust mit täglicher Onanie aus, die er zumeist morgens nach dem Rasieren im Bad hastig betrieb.

Da sich sowohl Sybille und Eberhard, als auch Anita und Detlef sehr liebten, die gleichen Interessen hatten und sonst, bis auf die nächtlichen Frusterlebnisse, in tiefer Harmonie zusammen lebten, war bei Sybille und Detlef nie der Wunsch oder Drang vorhanden, sich in eine Affaire zu stürzen. Denn alle vier waren sich einig, dass Fremdgehen meist unweigerlich ein Ende ihrer Liebe nach sich ziehe.

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Es kann jedoch nicht verschwiegen werden, dass Sybille und Detlef ziemlich häufig in ihren nächtlichen Träumen von wilden Gedanken über das Fremdgehen heimgesucht wurden. Da dieses Thema jedoch zwischen den Paaren ein Tabu war, ahnte niemand etwas über diese Nichtübereinstimmung.

Das neue Jahr war da! Draußen knallten die Böller und die Ehepaare wünschten sich zunächst untereinander in enger Umarmung und mit Küssen, das Jahr möge ihnen so viel Glück bescheren, wie es das vergangene tat.

Dann umarmten sie sich gegenseitig. Während sich Anita und Eberhard fast wie Geschwister ein Küsschen auf die Wange drückten, versanken Sybille und Detlef in engem Clinch. Detlef spürte harte Brustwarzen an seiner Brust und Anita die Erektionsbeule an ihrem Unterleib. Beides zeigte, dass sie erregt und unglaublich geil waren. Tief aufseufzend lösten sie sich nach den Neujahrswünschen voneinander und starrten sich gegenseitig an. Beiden war bewusst geworden, wie es um sie stand. Doch noch hielt sie das stillschweigende Tabu in seinen Klauen.

Nachdem die Sektgläser geleert waren, setzten sich Sybille und Anita an den flackernden Kamin und schauten versunken in die züngelnden Flammen. Eberhard und Detlef verschwanden im Keller, um Getränkenachschub zu holen. Sybille litt. Ihr Slip war nass und im Bauch tobten die Schmetterlinge, die nur mit einem anständigen Fick zur Ruhe gebracht werden konnten. Doch sie wusste auch zugleich, dass ihr ein solcher später zu Hause nicht zuteil werden würde, weil Eberhard zwei Tage zuvor ihrem Drängen nachgegeben hatte.

Die Hitze im Schritt war jedoch so ausgeprägt, dass Sybille jede Zurückhaltung ablegte und das Tabu brach.

„Ich wollte dich schon immer mal fragen. Wie oft schläfst du mit deinem Mann?“ fragte sie zögernd.

Anita hob erstaunt den Kopf und zog die Augenbrauen hoch. Ihr war dieses Thema offensichtlich unangenehm. Nach einer Pause entschloss sie sich schließlich, diese intime Frage zu beantworten.

„Nicht so oft, wie er es will.

In diesem Punkt sind wir bei aller Übereinstimmung ziemlich verschieden. Ich mache mir aus dem Geschlechtsakt wenig und gebe mich ihm nur hin, wenn es gar nicht mehr anders geht“ sagte sie leise stockend.

Sybille bekam ein Glitzern in die Augen und sagte: „Ui, gleiche Situation mit umgekehrten Vorzeichen bei uns. Ich kann jeden Tag vögeln. Nur Eberhard bringt einfach keinen hoch, so dass ich es mit mir selbst treiben muss.

Das hat bei uns schon oft zu äußerst unerfreulichen Diskussionen geführt“.

Die Frauen merkten nicht, dass die Männer aus dem Keller zurück waren und die letzte Bemerkung gehört hatten. Detlef nahm sofort den Ball auf.

„Mein Gott, ihr habt da ein Thema, dessen Diskussion bei meiner Anita auf wenig fruchtbaren Boden fällt. Lust und Austausch von Körpersäften findet sie höchst unnötig und sie macht nur ihre hübschen Beine für mich breit, wenn mir das Sperma schon fast aus den Ohren heraus kommt“ verkündete Detlef mit gequältem Lachen.

Anita wehrte sich: „Detlef das ist kein Thema zur allgemeinen Erörterung. Sybille und Eberhard interessiert nicht, was sich bei uns im Bett abspielt“.

„Mich schon!“ wandte Sybille mit schrägem Blick zu ihrem Mann ein und fügte hinzu: „Ich glaube, Detlef und ich haben das gleiche Problem. Warum soll man sich dann nicht darüber austauschen?“.

Eberhard kam Anita zu Hilfe, indem er sagte: „Wenn ihr zwei das als erörternswertes Thema anseht, dann redet miteinander darüber.

Anita und ich finden auch ein Thema, das uns beide fesselt“.

Er ging vom Kamin weg uns setzte sich, Anita einen aufmunternden Blick zuwerfend, an den Couchtisch. Die Stimmung war plötzlich zum Zerreißen gespannt. Anita gesellte sich zu Eberhard und ließ Sybille mit Detlef allein.

„Du bist auch erregt?“ sagte Sybille mit festellender Frage und seufzte laut.

Detlef starrte unverwandt auf die erigierten Brustwarzen, die sich auf dem engen Oberteil des Kleides deutlich abzeichneten.

Seine Hand strich wollüstig über die Beule in der Hose.

„Und wie! Ein Königreich dafür, jetzt den Duft einer sabbernden Muschi zu riechen und dabei den Schwanz gelutscht zu bekommen. Das wäre es!“

Sybille schaute etwas irritiert aus der Wäsche. Seine Ausdrucksweise war sie von ihrem Mann nicht gewohnt. Denn auch in den seltenen Momenten seiner Erregung sprach er nie in einer derartigen Weise von den Geschlechtsorganen.

Sie selbst vermisste dies, weil ihr obszöne Worte einen zusätzlichen Luststoß gaben. So war es auch gerade der Fall. Ihr Slip wurde nass und im Bauch kribbelte es unglaublich, während die Brüste spannten, als wollten sie platzen.

„Ich habe auch tierisch Lust zu vögeln. Aber man kann im Leben nicht alles haben. Eberhard ist ein sehr liebevoller Mann, den ich mit jeder Faser meines Herzens liebe. Wenn es mich packt, versuche ich dagegen anzukämpfen und bisher ist mir das Gottseidank gelungen“ antwortete sie leise.

Detlefs Blick wurde stechend. In ihm war wie ein Donnerschlag der Gedanke aufgetaucht, wie es wäre, wenn er jetzt mit Sybille in den Kissen toben könnte. Sein Schwanz spannte schmerzhaft die enge Unterhose.

„Hast du noch nie daran gedacht, dir außerhalb der Ehe zu holen, was du brauchst? Damit schmälerst du die Liebe zu Bernhard nicht“ sondierte er lauernd.

In Sybilles Gesicht stand Entschlossenheit und Abwehr zu lesen.

Sehr hastig, fast zu hastig, stieß sie hervor: „Auch wenn ich bei so etwas keine Liebesgefühle verspüren und nur den wonnigen Augenblick genießen würde, wäre das das Ende unserer Ehe. Bernhard würde dies weder verkraften, noch tolerieren. Für ihn ist Vögeln Ausdruck gegenseitiger Liebe und des Schenkens“.

Detlef merkte, wie sich Sybille in ein Schneckenhaus zurückzog und herbei sehnte, dieses Thema zu beenden.

Daher machte er einen Rückzieher und sagte: „Du hast Recht! Bei meiner Anita ist es ebenso.

Ich bin auch noch nie fremd gegangen, wobei ich allerdings zugeben muss, dass ich es in meinen Träumen unzählige Male getan habe. Doch Träume bleiben Träume, weil sie nie real werden“.

Dann wechselte er, ihr zuprostend, auf ein unverfängliches Thema über.

Anita und Bernhard berauschten sich gegenseitig in einem Gespräch über Musik. Anita war eine begnadete Klavierspielerin, die beim Spielen die Tasten wie den Körper eines Geliebten streichelte und dabei tiefe Ruhe und Entzücken fand.

Nicht selten packte sie beim Klavierspiel innere Erregung, die sich so äußerte, als ob sie sexuelles Begehren spüre. Auch Bernhard fand am Klavier Ruhe und innere Befriedigung und sehnte sich, da seine Frau nur passiv musikalisch war, danach, mit Anita irgendwann einmal vierhändig zu spielen.

„Wir sollten mal vierhändig spielen. Ich glaube, das wäre eine wundervolle Sache“ bemerkte er plötzlich.

Anita strahlte: „ Super Idee! Ein Abend zu zweit am Klavier wäre eine schöne Sache.

Wir sollten uns mal Urlaub von Sybille und Detlef nehmen und das in die Tat umsetzen“.

Bernhard jubelte innerlich und sagte: „Wann magst du? Ich rede gleich morgen mit Sybille“.

Inzwischen war die Nacht fortgeschritten und Anita gähnte versteckt in ihre Hand. Sie stand auf und verkündete, sie sei müde und es sei Zeit nach Hause zu gehen. Detlef gehorchte widerspruchslos, weil sich in seinem Kopf fest gefressen hatte, er habe noch Lust auf ein Nümmerchen mit Anita, mit dem er das neue Jahr begrüßte.

Aus diesem Vorhaben wurde nichts, weil Anita ihm ostentativ den Rücken zukehrte, als er ihr im Bett zwischen die Beine griff.

„Ich bin zu müde! Ein anderes Mal“ murmelte sie abwehrend.

Wut wallte in Detlef auf. Das Gespräch mit Sybille hatte ihn erregt und jeder Gedanke war nur aufs Vögeln gerichtet.

„Anita, so geht das nicht weiter. Du kannst mich nicht immer hängen lassen.

Du hast dir einen Mann ausgesucht, der das Vögeln braucht. Ich verlange ja nicht, dass du jedes Mal in wilder Ekstase erschauerst, aber du solltest schon auf meine Bedürfnisse Rücksicht nehmen“ knurrte er nachdrücklich und seine Hand fuhr erneut in streichelnd ihren Schritt.

Jetzt wurde auch Anita wütend: „Höre auf, an mir herum zu fummeln! Ich will nicht! Basta! Wenn du dich erleichtern musst, hole dir einen runter oder frage Sybille.

Die braucht es auch!“.

Detlef ließ nicht locker. Er wollte jetzt endgültig die Fronten klären.

„Meinst du das wirklich im Ernst? Du gibst mir einen Freibrief für Sybille? Du musst dir im Klaren darüber sein, was du jetzt antwortest. Wenn du mir ihn gibst, ficke ich dieses prächtige Weib“ sagte er entschlossen.

Anita erschrak panikartig, warf sich herum und klammerte sich an ihn mit wilden Küssen.

„So war das nicht gemeint. Ich liebe dich doch. Bitte verlasse mich nicht!“ schluchzte sie.

Ihre Hand suchte seinen Schwanz und rieb ihn wie entfesselt, bis Detlef keuchend seinen Samen von sich spritzte. Dieser war zwar befriedigt, aber hatte sich noch nicht beruhigt.

„Das war keine Lösung unseres Problems. Ich will dich in deine süße Möse bumsen und will sie riechen und lecken.

Wenn ich das mit Sybille genießen würde, wäre das nur körperlicher Art. Fremdficken hat nichts mit Liebe, sondern nur mit körperlicher Lusterfüllung zu tun. Für mich würde sich dadurch an unserer Liebe zueinander absolut nichts ändern. Ich bin und bleibe dein Ehemann“ murmelte er bohrend.

Anita war entsetzt und versuchte seinen wilden Ausbruch zu besänftigen: „Das Thema ist unerfreulich und jetzt nicht passend. Lasse uns das Problem ein anderes Mal zu lösen versuchen.

Sie drehte Detlef wieder den Rücken zu und war im Nu eingeschlafen. Detlef lag noch lange wach und seine Gedanken wanderten zu Sybille mit der Frage, ob sie ihr Begehren bei Bernhard befriedigen konnte.

Wochen später trafen sich Detlef und Bernhard wie öfters zu einem Absacker nach der Arbeit in ihrer Eckkneipe. Dieses Mal waren beide insgeheim erleichtert, nicht nach Hause zu müssen, weil bei beiden der Haussegen schief hing.

Es war, wie immer, das leidige Thema Bett, das die Unstimmigkeit in der Ehe hervor gerufen hatte. Beide waren ziemlich verzweifelt, weil dies die einzigen Anlässe waren, in denen es zwischen den Eheleuten zu Auseinandersetzungen kam und sie merkten, dass sich dies stetig und unaufhaltsam zu echten Krisen auswuchs.

Bernhard hing auf dem Barhocker vor seinem Bier und stierte nachdenklich auf sein Glas.

„Na auch dicke Luft zu Hause?“ fragte Detlef mit schwerer Zunge, weil er schon das fünfte Bier in sich hinein geschüttet hatte.

Bernhard stöhnte: „Ja, ziemlich dick! Sybille wollte gestern Nacht mit mir schlafen und ich hatte Null Bock drauf. Sie war so wütend, dass sie vor mir hemmungslos masturbiert hat und dann ihr Bettzeug packte und ins Gästezimmer umzog“.

„Nicht böse sein! Aber ich kann sie verstehen. Zurückgewiesen werden, wenn man geil ist, ist brutal hart. Ich weiß, wovon ich rede. Auch Anita klemmt die Beine zusammen, wenn ich eine gepflegte Nummer schieben will.

Dann gibt ein Wort das Andere und man tut Dinge, die man später bereut. Ich bin gestern über sie hergefallen und habe mir genommen, was ich brauchte. Mein Gott, ich komme mir vor wie ein Schwein! Als ich fertig war, hat sie mich mit traurigem Blick angesehen und nur gesagt, das sei das letzte Mal gewesen. Ich könne ja Sybille in Zukunft vögeln. Die sei auch ein so brünstiges Tier wie ich“ lallte Detlef vor sich hin.

Bernhard versuchte Detlef zu trösten, indem er sagte: „Das hat sie sicher nicht so gemeint, auch wenn ich es abscheuungswürdig finde, sich das bisschen kurze Lust mit Gewalt zu nehmen. Liebe und Glück dafür zu opfern, lohnt nicht. Du verlierst zu viel“.

„Du hast ja Recht. Wenn ich nicht geil bin, sehe ich das genauso. Aber wenn es mich packt, setzt der Verstand aus“ murmelte Detlef resigniert.

Bernhard beschäftigte inzwischen ein ganz anderer Gedanke. Ihn hatte die Bemerkung von Anita, Detlef solle Sybille vögeln, elektrisiert. Wäre das nicht die Lösung beider Probleme? Sie waren alle vier eng befreundet, verstanden sich wundervoll und hatten fast identische Interessen. Wenn bei Sybille und Detlef die sexuellen Bedürfnisse gestillt wären, gäbe es in beiden Ehen keine Probleme mehr. Ihn erschauerte und erregte dieser Gedankenblitz gleichermaßen.

„Was wäre, wenn meine Frau und du miteinander schlafen würden?“ stieß er hervor und erschrak zugleich, weil er diesen ungeheuerlichen Gedanken ausgesprochen hatte.

Detlef bekam einen starren Blick. Bernhard hatte gesagt, wovon er in letzter Zeit schon oft geträumt hatte. Gleichzeitig erinnerte er sich an Sybilles Bemerkung in der Neujahrsnacht, dass Bernhard einen solchen Schritt weder verkraften, noch dulden würde.

„Würdest du zustimmen können? Ich hätte nichts dagegen. Allerdings wäre das nur das Ausleben körperlicher Lust. Ich liebe Anita und werde bei ihr bleiben“ sagte er.

Bernhard schnaufte tief.

Jetzt waren sie an einem Punkt angekommen, den er nicht bedacht hatte. Er war sich völlig unsicher, wie er reagieren würde, wenn dies Realität sei. Bernhard gab sich einen sichtbaren Ruck und ging den Weg des Ungewissen.

„Ich glaube, ich könnte zustimmen, wenn ich ganz sicher sein könnte, dass keine Liebe ins Spiel kommt. Sybille zu verlieren ist für mich der Horror. Ich liebe sie. Allerdings möchte ich auch, dass sie glücklich und zufrieden ist.

Ihre nymphomanischen Neigungen kann ich nicht befriedigen“ krächzte er stöhnend und stoßweise, weil es ihn unglaubliche Kraft kostete, dies einzugestehen.

Bei Detlef war der Alkoholdunst im Kopf schlagartig verflogen. Schon allein der Gedanke ließ seinen Schwanz hart werden.

„Und warum versuchen wir es dann nicht? Ich verspreche, dir Sybille nicht wegzunehmen. Ich benutze sie nur ab und zu und unsere Bettprobleme sind gelöst. Falls du es nicht verkraftest, sagst du es offen und ich ziehe mich zurück“ stieß Detlef heraus.

Bernhard hatte den Schritt über den Rubikon getan und murmelte daher kaum vernehmbar: „Wenn du das bei allem, was dir heilig ist, versprichst, dann lasse uns mit unseren Frauen darüber reden. Wie Sybille darauf reagieren wird, weiß ich allerdings nicht. Wenn sie auch nur den kleinsten Vorbehalt hat, wird aus dem Ganzen nichts“.

Die Männer prosteten sich zu, tranken die Gläser in einem Zug leer und gingen gemeinsam nach Hause.

Während dieses Kneipengesprächs waren Anita und Sybille auch nicht untätig geblieben. Anita, die an der Disharmonie mit Detlef furchtbar zu knappern hatte, rief Sybille an und lud sie zum Quatschen bei einem Glas Rotwein ein. Als die Gläser gefüllt waren, kam Anita sofort ohne Umschweife zur Sache.

„Sybille, ich brauche deinen Rat. Ich habe mich gestern mit Detlef furchtbar gekracht, weil ich mit ihm nicht schlafen wollte.

Er ist über mich hergefallen und hat mich genommen wie ein Tier. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich liebe ihn glühend, finde es aber entsetzlich eklig, wenn er seinen Samen in mich spritzt“ sagte sie stockend und mit flackernden Augen.

Ganz impulsiv antwortete Sybille: „ Da gibt es nur zwei Auswege. Entweder du überwindest deinen Ekel und gibst dich ihm hin oder du gestehst ihm eine Geliebte zu.

Ganz ehrlich! Ich bin momentan so weit, mich nach einem Geliebten umzusehen. Meine Sehnsucht nach Sex ruiniert meine Ehe. Wenn ich befriedigt bin, kann ich Bernhard eine gute und liebe Frau sein. Wenn mich die Gier treibt, bin ich eine Furie, die jedes Glück aufs Spiel setzt. Da er keinen hoch bekommt, bleibt mir nur der Ausweg, fremd zu gehen. Du hast noch die Möglichkeit, die Beine breit zu machen und deine Muschi füllen zu lassen.

Wenn ich einen anderen Mann zum Ficken habe, wird dies nur zum Austoben sein. Meine Gefühle zu Bernhard bleiben davon unberührt“.

Anita war nachdenklich und fast flüsternd antwortete sie: „Du bist sehr offen, daher will ich genau so offen sein. Hast du schon einmal daran gedacht, es mit meinem Detlef zu treiben?“

Sybille atmete zischend aus, weil sie diese Direktheit förmlich umwarf. Natürlich hatte sie daran gedacht, doch die Furcht die Freunde zu verlieren, hatte sie diesen Gedanken immer ganz weit von sich schieben lassen.

Etwas ausweichend antwortete sie: „Die Versuchung war da. Aber weil ich dir nicht weh tun will, wird es dabei bleiben“.

„Und was ist, wenn du mir damit nicht weh, sondern vielleicht einen Gefallen tust?“ hauchte Anita.

Sybille kicherte hektisch: „Dann meine Liebe, greife ich ungeniert ins volle Mannesleben deines Detlef und vögle mit ihm, bis er leer gespritzt ist. Dein Detlef ist ein stattlicher Mann, der jeder Frau die Nässe in den Slip treibt“.

„Dann tue es bitte! Aber nimm ihn mir bitte nicht weg. Das würde ich nicht überleben. Detlef ist ein wunderbar lieber Mann, den ich in meiner Liebe glücklich sehen möchte. Rede mit Bernhard drüber, ob er auch dazu ja sagen kann“.

Das Frauengespräch wurde jäh unterbrochen, weil Detlef laut polternd nach Hause kam und sich in sein Zimmer verkroch.

Nachdem Sybille gegangen war, klopfte Anita an seiner Türe.

„Detlef, lasse uns reden. Ich möchte unter das unerfreuliche Kapitel von gestern einen Schlußstrich ziehen“ rief sie leise und ging zurück ins Wohnzimmer, wohin Detlef kurz darauf mit hängenden Schultern kam.

Ohne Umschweife kam Anita zur Sache: „Ich habe mich zu einer Lösung durchgerungen. Wir können es bei der jetzigen Situation belassen oder du befriedigst deinen unmäßigen Geschlechtstrieb bei einer anderen. Insofern bleibt es dabei, was ich gestern gesagt habe.

Da ich jedoch die Kontrolle über dein Vögeln behalten möchte, habe ich mit Sybille darüber gesprochen. Sie will dich, ohne Gefühle an dich zu verschwenden, weil auch sie ihren Mann liebt. Ich sage dazu aus Liebe zu dir ja, wenn du versprichst, es nur beim körperlichen Lustaustausch bewenden zu lassen“.

Detlef glaubte, ihn trete ein Pferd. Er hatte nicht nur wegen dieses ungeheuerlichen Vorschlags, der ihn schon bei Bernhard in verzückte Erregung gestürzt hatte, einen Klos im Hals.

Seine Gier nach Sybilles Körper ließ seinen Schwanz zum Bersten hart werden.

„Ich verspreche dir alles, was du verlangst. Du machst mir ein wundervolles Geschenk. Ich liebe dich!“ krächzte er heiser.

Anita entwickelte in einem langen Gespräch die Spielregeln und sagte dann erschöpft: „Lasse uns zu Bett gehen. Ich hole mein Bettzeug aus dem Gästezimmer“.

Während sie dies tat, war sie hin und her gerissen, ob sie die richtige Entscheidung gefällt hatte.

Die Freunde trafen sich nach der Arbeit in der Kneipe, obwohl es Freitag war, an dem sie sonst nie einen Trinken gingen.

Es dauerte eine Weile, in der sie sich über die Arbeit unterhielten, bis Detlef unvermittelt fragte: „ Wollen wir heute Nacht die Frauen tauschen? Es ist Wochenende und morgen Zeit zum Ausschlafen“.

Bernhard nickte und griff zum Handy, um Sybille anzurufen.

„Liebes, ich komme heute nicht nach Hause. Mache dich hübsch. Detlef wird dir Gesellschaft leisten“ murmelte er leise und unterbrach das Gespräch sofort, als sei er erschreckt.

Auch Detlef rief Anita an: „Ich vögle mit Sybille. Bernhard besucht dich gleich. Viel Spass!“ sagte er ziemlich harsch, um seine Vorfreude zu verbergen.

Der gemeinsame Heimweg der Männer verlief schweigend und jeder hing seinen Gedanken nach.

Vor Detlefs Haus verabschiedeten sie sich mit einem knappen „Na dann“.

Auf Bernhards Klingeln öffnete Anita die Türe. Ihr Blick war traurig und glanzlos. Jetzt, wo der Tausch aktuell wurde, spürte sie wilden Schmerz in sich.

„Komm rein! Ich habe etwas zu essen vorbereitet“ sagte sie leise.

Bernhard folgte ihr schweigend und bemerkte, um die trübe Stimmung zu lockern: „Hast du nachher Lust zu gemeinsamem Klavier spielen?

Anita nickte dankbar und verschwand in der Küche, wobei ihr Tränen über die Wangen kullerten.

Als sie zurück kam, nahm Bernhard sie in den Arm.

„Anita, nimm es, wie es ist. Ich meine, wir haben mit unserem Verzicht das Richtige getan“ versuchte er sie zu trösten.

Lautes Schluchzen schüttelte sie und sie seufzte: „Wenn das nur gut geht!“

Die Begrüßung von Detlef fiel völlig anders aus. Sybille zog ihn wortlos ins Haus und drückte ihren Körper an ihn.

Sie trug nur Höschen und BH und begann sofort, Detlef die Kleider vom Leib zu reissen.

„Erst ins Bett! Ich bin geil auf dich!“ keuchte sie entfesselt und massierte seinen harten Schwanz, der wippend zwischen ihnen stand.

Den Weg ins Schlafzimmer säumten ihr Höschen und BH. Sie fielen auf dem Bett wie Tiere übereinander her, wo Detlef ohne großes Vorspiel seinen Prügel in ihre klitschnasse Möse stieß und begann, entfesselt in sie zu bocken.

Für Detlef war es eine Offenbarung, endlich wieder einmal einen Körper unter sich zu spüren, der sich wild wie eine Schlange wand und nicht in erstarrter Ruhe seine Ejakulation erwartete. Sybilles verschleierter Blick und das lustverzerrte Gesicht gaben ihm das Gefühl, als Mann anerkannt zu sein, der es verstand, eine Frau in ekstatisches Feuer zu versetzen. Ihre heiseren Schreie und das wollüstige Stöhnen feuerten ihn an, mit seinem Schwanz jede Stelle in der Liebeshöhle zu liebkosen.

Der sehnsüchtig erwartete Höhepunkt kam bei beiden schnell und überfiel sie wie ein Unwetter. Während Sybille in der Lustlösung erstarrte und bebend unter Glücksgefühlen das Abklingen genoss, schoss der zuckende Luststab seine Ladung in ihren Bauch.

„Ja, spritze dich aus! Gib mir alles!“ seufzte Sybille völlig außer Atem.

Als ob sie auch den letzten Tropfen seiner Mannesmilch aus ihm treiben wollte, strich sie heftig massierend über seinen Rücken und Steißknochen.

Der Schwanz schnurrte zusammen und Detlef rollte sich von ihr herunter. Sein Blick suchte ihre Augen und fand nichts als glückliche Zufriedenheit in ihnen leuchten. Ihr Körper glänzte nass vom Liebesschweiß und zeigte, dass sie sich voll verausgabt hatte. Postkoitale Trägheit machte sich in Detlef bemerkbar. Er schloss die Augen, um in sich selbst versunken, die Ruhe in seinen Lenden zu genießen. Detlef war zutiefst zufrieden.

Sybilles prüfender Blick sah, dass Detlef im Begriff war, weg zu schlummern.

„Faulpelz, aufstehen! Wir haben noch viel vor!“ kicherte sie und sprang mit einem Satz aus dem Bett.

Detlef schreckte hoch und sah das Weib seiner Lust vor dem Bett stehen und sich einen Bademantel überziehen, den sie vorne offen ließ. Die Nippel ihrer festen Brüste waren in den Höfen verschwunden und aus dem Haargewirr ihrer Möse tropfte Fäden ziehend der männliche Spermienschleim.

Sie warf ihm einen Bademantel zu und gurrte schmollend: „Ich bin noch lange nicht satt! Das war erst eine kleine Duftmarke, die du setzen konntest“.

Sybille sprang übermütig wie ein junges Fohlen ins Wohnzimmer, wo sie lockend rief: „Wo bleibt mein Hengst? Fange deine brünstige Stute“.

Detlef folgte ihr mit wehendem Bademantel und wild baumelndem Schwanz, der sich schon wieder aufgebläht hatte, ohne jedoch zu stehen. Es entwickelte sich zwischen Couch und Sesseln eine Hatz, bei der es Sybille immer wieder gelang, sich seinen Griffen zu entwinden. Sie lockte ihn mit verführerischen Blicken und lasziven Bewegungen, wenn er heftig schnaufend dastand und sich krampfhaft überlegte, wie er ihrer habhaft werden konnte.

Plötzlich machte er einen Satz über den niedrigen Couchtisch, der einem Weitspringer alle Ehre machte, und drückte sie mit seinem Körper auf die Couch. Sein Kopf rutschte zwischen ihre Schenkel und seine Nase wühlte im Haargestrüpp, während sich die Zunge in die Spalte drängte und den heraus laufenden Saft schlabberte. Sybille quietschte entfesselt auf und öffnete weit ihren Schoß.

Während sich ihre Hände in seine Haare krallten und den Kopf gegen sich drückten, stöhnte sie heiser: „Du bist ein herrliches Tier! Ja, lutsche mich aus und lasse mich fliegen“.

Genau das hatte Detlef vor. Er wollte ihre Lustschreie, die ihn so erregten, hören und dabei den Geruch ihrer Vereinigung in sich aufsaugen, der aus ihrem Loch strömte. Seine Zunge flog zwischen Loch und Lustknopf, der als praller Knubbel ihr Begehren zeigte, hin und her, während sie sich hechelnd im Takt der Wollust schlängelte. Ihr Winden wurde hektisch und geriet außer Takt. Das Hecheln wurde zu Stöhnen, gemischt mit spitzen Schreien.

Dann erbebte ihre Bauchdecke in wilden Zuckungen.

„Mein Gott, mein Gott, du bist irre!“ gurgelte sie im Abklingen der süßen Eruption.

Detlef löste sich von ihr und tauchte mit verschleimt glänzendem Gesicht zwischen ihren Schenkeln auf.

„Du duftest wie ein Orchideengarten und schmeckst wie Manna“ flüsterte er krächzend, wobei er auf ihre Möse schaute, deren Haare nass glänzten und deren Spalte aufklaffend das Rot des Lustfleisches zeigte.

Sie lächelte geschmeichelt und schloss Schenkel und Bademantel, als ob sie ein Anfall von Züchtigkeit überfallen habe.

„Jetzt wird etwas gegessen, damit du wieder zu Kräften kommst. Ich habe Häppchen gerichtet“ sagte sie im Aufstehen.

Zu gleicher Zeit saßen Anita und Eberhard nebeneinander am Klavier und versanken gemeinsam in der heimeligen Atmosphäre ihres Spiels. Ihre Seelen flogen in tiefer Harmonie und Zuneigung, der das Verschmelzen mit der Musik eigen ist, inniger Verbundenheit entgegen.

Zum ersten Mal nach langer Zeit spürte Anita Kribbeln im Bauch und Feuchtigkeit im Höschen, ohne dies allerdings als körperliches Begehren zu interpretieren. Sie war einfach unglaublich glücklich. Stunden später drängte Anita mit versteckten Bemerkungen zum Zubettgehen, weil sie infolge der Dauererregung ausgepumpt und müde war.

Auf Bernhards fragenden Blick, sagte sie: „Du kannst im Gästezimmer schlafen. Ich bringe dir dein Bettzeug“.

Er nickte und antwortete: „Du, es war ein unglaublich schöner Abend mit dir.

Jetzt weiß ich sicher, dass wir uns richtig entschieden haben“.

Sie lächelte sphinxhaft: „Ja, das glaube ich auch“.

Dann verschwand sie, um das Bettzeug zu holen.

Bei Sybille und Detlef folgte nach dem Essen, bei dem sie sich ausgelassen gegenseitig gefüttert hatten, zärtliches Schmusen, das ihnen Gelegenheit gab, ihre Körper streichelnd und küssend zu erkunden. Bei beiden wurde dies mit Vergleichen zu den Körpern ihrer Ehepartner begleitet.

Sybille genoss, den Kopf an Detlefs Brust gedrückt, seinen männlichen Schweißgeruch, der sie wie ein Aphoridiakum erregte. Ihre Augen ergötzten sich an seinem herrlichen Schwanz, mit dem ihre Finger zärtlich spielten.

„Dein Luststab ist dicker und kürzer als der von Bernhard. Er hat genau das Maß, um meiner Muschi in wundervolle Hitze zu versetzen. Ich möchte ihn noch oft in mir spüren“ flüsterte sie verträumt.

Detlef umfasste ihre kleine linke Brust mit der ganzen Hand und sagte mit innigem Ton in der Stimme: „Du hast richtige Mädchentitten.

Handlich, hart und spitz. Wenn ich sie an meiner Brust fühle, machen sie mich verrückt“.

Sybille schnurrte wie ein Kätzchen und als seine Hand von der Brust abwärts glitt und in den Schamhaaren kraulte, öffnete sie mit lautem Seufzen die Schenkel.

„Ich laufe schon wieder aus! Spürst du es?“ kicherte sie und begann seine Nille hektisch am Bändchen zu reiben.

Detlef grunzte vor Behagen und antwortete erstickt: „Ja, du läufst aus, als ob du Pipi machst“.

Diese Bemerkung bedachte Sybille mit einem gespielt empörten Ausruf: „Ferkel, dass sagt man nicht“.

Zugleich fand sie es unglaublich erregend, dass er so offen über die Befindlichkeit ihrer Muschi sprach. Diese Offenheit hatte sie all die Jahre bei Bernhard vermisst.

Sein Finger drang ins Loch und krabbelte rund um ihren Blasenausgang. Sie bebte, weil er genau die Stelle gefunden hatte, die ihr wallende Hitze in den Unterleib trieb.

„Nur so weiter! Dann pinkle ich wirklich! gurgelte sie von Lustwellen geschüttelt.

„Feigling, das tust du nicht! Dazu bist du viel zu schamhaft“ lachte Detlef und verstärkte den Druck seines Fingers.

„Tue ich doch!“ protestierte Sybille trotzig und ließ es laufen.

Als Detlef den ersten Schwall spürte, der seine Hand nässte, sprang er wie ein Blitz auf und vergrub seinen Kopf in ihrem Schoß, wobei er laut schlürfend ihr Nass aufnahm.

Sybille jubelte kehlig keuchend und mit liebevollem Ton: „Er trinkt mein Pippi! Mein Gott, das hat noch keiner getan! Du bist unglaublich!“.

Als sie versiegt war, murmelte Detlef, während er aufstand: „Du schmeckst himmlisch“.

Sein Schwanz stand wippend vor ihrem Gesicht. Er zog sie hoch, nahm sie auf die Arme und trug sie ins Schlafzimmer.

„Jetzt wird gefickt bis meine Eier dampfen“ keuchte er stöhnend vor Gier und drang in sie.

Im Folgenden trieben sich Detlef und Sybille unermüdlich von einem Lustorkan in den anderen, wobei Detlef alle zehn Finger und seinen Mund benutzte, wenn sein elfter Finger eine Ruhepause einlegte. Als sie gegen Morgen erschöpft einschliefen, hatte sich Detlef vier Mal ausgespritzt und Sybille elf Mal ihren Orgasmus bejubelt.

Das Erwachen war grausam, weil sie das Telefon aus dem Schlaf schreckte. Sybille nahm schlaftrunken den Hörer ans Ohr und hörte die fröhliche Stimme Anitas.

„Wie wäre es, ihr Schlafmützen, wenn ihr zum Frühstück rüber kommt? Es ist 18 Uhr!“.

Sybille richtete einen fragenden Blick zu Detlef und antwortete, nachdem dieser nickte: „ Ok, wir brauchen eine halbe Stunde“.

Sie sprang aus dem Bett und zog Detlef mit sich ins Bad.

„Erst mal duschen! Du riechst wie ein Bock!“ sagte sie lachend und freute sich schon diebisch auf das gegenseitige Einseifen.

Die Situation, als die Paare voreinander standen und sich begrüßten war nicht unbefangen. Anitas Blick musterte Detlef prüfend, während Bernhard Sybille ein flüchtiges Küsschen auf die Wange drückte. Erst Detlefs Bemerkung, er habe Hunger wie ein Wolf, lockerte die Atmosphäre. Man setzte sich an den Tisch, wobei sich die Paare nebeneinander setzen. Es entwickelte sich eine etwas angestrengte Plauderei, weil niemand sich getraute, das anzusprechen, was ihn bewegte. Bernhard brach als erster die Blockade.

„War euer erster gemeinsamer Schlaf so, wie ihr es euch vorgestellt habt?“ fragte er lauernd.

Sybille kicherte, versprühte einen verklärten Blick an Detlef und sagte: „Schlaf ist gut! Wie heißt es so schön bei den Gebrüdern Grimm: Ich bin satt und mag kein Schwänzchen mehr. Mäh! Mäh“.

Detlef ergänzte: „Die Art Schlaf kann zum Dauerzustand werden. Wir haben uns im Bett gesucht und gefunden“.

Als er den schmerzlichen Gesichtausdruck Anitas sah, fügte er hastig und erschrocken hinzu: „Nur körperlich und in der Lust. Meine Liebe zu dir, Anita, hart sich nicht verändert. Und das mit dem Dauerzustand war nur unter der Bedingung gemeint, dass ihr beide damit einverstanden seid“.

Anita hatte sich gefangen, strich über den Tisch greifend zart über Bernhards Hand und sagte leise: „Wir haben uns auch bei Musik herrlich amüsiert.

Ich habe selten einen so harmonischen Abend verlebt. Ich möchte das wiederholen, auch wenn ich es nicht als Dauerzustand sehen will. Die Besonderheit schleift sich sonst ab“.

Die Geste, mit der dies Anita unterstrich, erzeugte in Detlef ein schmerzhaftes Ziehen von Eifersucht, obwohl er es ja war, der fremd gegangen war. Er nahm sich vor, später nachzubohren, ob nicht doch liebevolle Gefühle zu Bernhard entstanden waren. Sybille dachte konkreter und praktischer.

Sie wollte Detlefs Liebeskünste nicht mehr missen.

„Wir können ja in Zukunft immer am Wochenende die Betten tauschen“ schlug sie leise vor und traf auf einen dankbaren Blick von Anita.

Im Folgenden wurden die Spielregeln für die Wochenenden festgelegt, wobei man übereinkam, dass die Männer Freitag- und Samstagabend um 19 Uhr das Haus wechselten und spätestens am folgenden Morgen gegen 10 Uhr wieder zurück sind. Nachdem dies besprochen war, verabschiedeten sich Anita und Detlef und gingen zurück in ihre Welt.

Die Woche verging für alle wie im Flug. Anita stellte ebenso wie Bernhard erleichtert fest, dass sie von Gierattacken verschont blieb und mit Detlef vor dem Einschlafen sogar schmusen konnte, ohne dass er ihr zwischen die Beine griff. In den Ehen war wieder Harmonie eingekehrt.

Am Freitagabend, als Detlef zu Sybille ins Nachbarhaus ging, traf er auf der Grundstücksgrenze Bernhard, der mit einer Tasche in der Hand auf dem Weg zu Anita war.

Sie plauderten kurz miteinander und tauschten sich etwas befangen über das Wetter aus, das drückend und schwül war, was ein heftiges Gewitter erwarten ließ.

„Heute gibt's ein Gewitter. Du solltest wissen, dass Anita panische Angst vor Gewittern hat. Gib ihr das Gefühl, dass du sie beschützt“ bemerkte Detlef fürsorglich zu Bernhard.

Dieser nickte und bedankte sich.

Er lächelte und sagte im Weitergehen: „Gut zu wissen! Übrigens Sybille ist wieder einmal hitzig, wie eine läufige Hündin.

Du wirst nicht viel Ruhe finden“.

Diese verheißungsvolle Ankündigung zauberte eine gewaltige Beule in Detlefs Hose, die ihn raschen Schrittes zum Nachbarhaus trieb.

Anita sah bezaubernd aus. Sie trug ein enges Kleid, das ihre wundervolle Figur betonte. Ihr Parfüm roch verlockend, so dass Bernhard Frühlingsgefühle in den Lenden spürte. Während sie liebevoll den Tisch deckte, saß Bernhard, ein Glas Rotwein in der Hand, im Sessel und betrachtete ihre anmutigen Bewegungen.

Er schlief noch immer nachts im Gästezimmer und ihn bewegte der Wunsch das Bett mit ihr zu teilen. Doch ihre Reserviertheit in dieser Frage wollte er nicht brechen. Sie sollte von sich aus das Bedürfnis nach seiner Nähe haben.

Ganz nebenbei, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt, sagte sie plötzlich: „Heute Nacht habe ich Detlef bis zum Erguss gestreichelt und ich habe Freude und Erregung dabei empfunden“.

Bernhard war maßlos erstaunt.

Diese Offenheit war für Anita ungewöhnlich.

„Warum sagst du das jetzt?“ fragte er nicht ohne Neugier.

Sie antwortete nicht gleich, sondern setzte sich ihm gegenüber und schlug ihre langen schlanken Beine übereinander, wobei der kurze Rock über die Knie rutschte und den Slip blitzen ließ.

„Ich dachte, du solltest das wissen. Es sollte zwischen uns auch in dieser Frage keine Geheimnisse geben.

Sie lachte kurz auf und ergänzte: „Frigide bin ich nämlich nicht. Manchmal schwirren auch bei mir die Schmetterlinge im Bauch“.

Diese Bemerkung stürzte Bernhard in tiefes Begehren.

„Schwirren sie jetzt auch?“ fragte er atemlos.

Anita lächelte und schwieg. Doch ihr Blick sprach Bände. Als habe sie sich zu weit vorgewagt, stand sie hastig auf und fragte, ob er Lust hätte, mit ihr Klavier zu spielen.

Bernhard nickte und setzte sich zu ihr auf die Klavierbank. Er wusste, er hatte den Moment versäumt, ihr den Schubs zu geben, sein Bettzeug in ihr Schlafzimmer zu bringen. Seine Verwünschungen, die in ihm tobten, verschwanden erst, als sie dem Klavier die Musik entlockten, die sie seelisch verband.

Zu gleicher Zeit gab Detlef bei einer unersättlichen Sybille sein Bestes. Sie war wirklich ausgehungert, wie es Bernhard prophezeit hatte. Nachdem sie unter ihm stöhnend erbebt war und er trotz aller Bemühungen nicht zum Erguss gekommen war, schaute sie ihm tief in die Augen.

„He, was ist los mit dir? Warum kommst du nicht? Macht das Vögeln mit mir keinen Spaß mehr?“ fragte sie insistierend.

Detlef wich ihrem Blick aus und antwortete ausweichend: „Das hat nichts mit dir zu tun. Ich bin eben heute nicht ganz fit“.

Sybille spürte mit dem Instinkt einer Frau, dass mehr dahinter steckte.

„Du redest dich heraus! Ich will jetzt wissen, was dich bewegt“ zischte sie etwas enttäuscht über seine Antwort.

Detlef holte tief Luft und sagte, an die Decke starrend: „Ich bin zwischen dir und Anita hin und her gerissen. Mich macht der ständige Wechsel zwischen euch fix und fertig. Ich habe dich so lieb gewonnen, dass es an der Zeit wäre, Anita zu sagen, dass es nicht nur körperliche Lust ist, die mich an dich fesselt. Ich weiß, das ist gegen unsere Absprache, aber ich kann mich gegen meine Gefühle nicht wehren“.

Sybille empfand zu ihrer eigenen Verwunderung inneres Jauchzen, weil auch ihre Gedanken seit geraumer Zeit auf Abwegen waren. Sie krabbelte auf ihn und rieb ihre harten Nippel unter Küssen an seiner Brust.

„Ich empfinde auch mehr für dich. Sehr viel mehr! Ich möchte nicht nur das Bett mit dir teilen, sondern dich auch sonst um mich haben. Ich möchte mit dir Gemeinsames unternehmen und aller Welt zeigen, dass du MEIN Mann bist, der mich glücklich macht“ flüsterte sie kaum hörbar.

Jetzt war es heraus! Sybille suchte den Ausdruck in seinen Augen, denn nur diese konnten eine ehrliche Antwort geben. In Bernhards Blick stand Schmerz.

Seine Antwort war stockend und krächzend: „Das können wir nicht tun! Unmöglich! Es wäre ein Vertrauensbruch gegenüber Anita und Bernhard. Wir müssen unsere Gefühle füreinander außen vor lassen, so schwer es uns auch fällt. Ich gehöre zu Anita und dabei muss es bleiben“.

Sybille seufzte laut hörbar.

„Ja, ich weiß! Leider! Ich habe oft das Bedürfnis, dich auch tagsüber um mich zu haben. Ich würde viel darum geben, wenn die Wochenenden nicht nur auf die Nacht beschränkt blieben. Meinst du, Anita und Bernhard wären damit einverstanden, dass der Tausch am Freitagabend beginnt und am Sonntagabend endet?“ fragte sie nachdenklich.

Detlef beendete das Thema, indem er sagte: „Das wäre eine Lösung.

Wir sollten sie fragen“ und rollte sich auf sie. Diesmal war der Liebeskampf kurz und hitzig.

Als sie satt nebeneinander lagen, murmelte Sybille glücklich: „Es war wieder einmal wunderschön“.

Im Nachbarhaus spielten sich Anita und Bernhard ausgelassen in Hitze, die bei ihm zu einem harten Schwanz führte und bei ihr einen schleimigen Sumpf im Höschen verursachte.

„Du riechst brünstig“ murmelte Bernhard in einer Spielpause, wobei er sich schnuppernd an sie drückte.

Anita schreckte aus ihrer Versunkenheit auf und rückte von ihm ab. Er hatte ihre wunde Stelle getroffen, denn sie spielte immer öfter mit dem Gedanken, mit Bernhard zu schlafen. Ihre Grundeinstellung, den Körper nur dann einem Mann zu schenken, wenn sie ihn wirklich liebte, und die Tatsache, dass sie sich nicht darüber im Klaren war, ob die Gefühle, die sie zu Bernhard entwickelt hatte, wirklich Liebe waren, hielten sie zurück, das Bettzeug aus dem Gästezimmer ins Schlafzimmer zu holen.

„Nicht böse sein, Bernhard! Es kribbelt zwar, aber das heißt nicht, dass ich mit dir schlafen kann und will. Das, was du vielleicht als geschlechtliches Begehren interpretierst, ist nichts als die Erregung, die mich beim Spielen von Musik ergreift. Lasse uns schlafen gehen. Ich kann dir nicht geben, was du erwartest, ohne dass alles zerstört wird, was uns verbindet“ sagte sie nachdrücklich.

Bernhard machte einen weiteren Versuch. Seine Hand fuhr unter ihren Rock und die Finger spürten die Nässe des Slips.

„Das ist da unten keine platonische Erregung. Es ist Geilheit pur! Warum gestehst du dir nicht ein, dass du scharf bist?“ keuchte er leise, den prallen Höschenhügel massierend.

Anita sprang wie ein Gummiball hoch. Ihr Gesicht war von Röte übergossen.

„Du bist ordinär! Geh unter die kalte Dusche, wenn es dich drückt! Ich gehe schlafen. Wo dein Bett ist, weißt du ja.

Vergiß nicht, das Licht auszumachen“ zischte sie bebend vor Empörung und verschwand im Schlafzimmer.

Während Bernhard wie ein geprügelter Hund in sein Zimmer schlich, zog Anita ihr Baby Doll Pyjama an und verkroch sich im Bett, wo sie versuchte, ihre wilden Gedanken Ordnung zu bringen. Es gelang ihr nur mühsam, weil ihr immer wieder Bernhards Bemerkung, sie sei geil, wie ein Mühlrad durch den Kopf gingen.

Mitten in der Nacht schreckte Anita durch einen Donnerschlag hoch.

Das Schlafzimmer war durch Dauerblitze erhellt, denen rollender Donner folgte, der die Scheiben zum Klirren brachte. Zitternd zog sie sich die Decke über den Kopf und presste beide Hände an die Ohren. Doch das änderte nichts an ihrer panischen Angst. Sie begleitete jeden Donnerschlag mit einem spitzen Angstschrei und sehnte sich nach beruhigender und tröstender Umarmung. Die panische Angst vertrieb alle Zurückhaltung. Anita hetzte, ohne einen sittsamen Morgenmantel überzuziehen, ins Gästezimmer.

„Ich habe Angst! Das Gewitter! Der grässliche Donner!“ schrie sie verzweifelt.

Bernhard war sofort hellwach und zog sie zu sich ins Bett, wo er beruhigend murmelte: „Pst, ich bin bei dir! Ganz ruhig! Das Gewitter kann dir nichts anhaben.

Anitas Körper bebte, während angstvolles Schluchzen aus ihrem halb geöffneten Mund kam. Um die Angst zu besänftigen, begann Bernhard Anita über den Rücken zu streicheln, während er sie an sich drückte. Ihr Gesicht war in seine Halsbeuge vergraben und ihre Finger krallten sich bei jedem Donnerschlag verzweifelt in seinen Haaren fest.

Sein Streicheln glitt den Rücken abwärts, zwängte sich in das Höschen und rieb sich in ihre Pokerbe. Ihr Atem hörte sich plötzlich anders an. Er wurde hechelnd. Ihr schien die Änderung ihres panischen Zustands bewusst zu werden, denn ihr Unterkörper, an dem sie seine Erektion spürte, rückte von ihm ab.

„Nicht abrücken! Bleibe bei mir!“ hörte sie Bernhards flüsternde Stimme.

Sein Finger, der das Poloch massiert hatte, drang unablässig krabbelnd zwischen ihre Beine und umklammerte sie so wie ein Schraubstock.

Der Zwickel des Pyjamahöschens wurde zur Seite geschoben und der Finger rieb den Schlitz ihres Kelches entlang. Anita wurde von Lustgefühlen überspült, die Wahrnehmung des tobenden Gewitters vertrieben.

„Du willst es auch! Gib nach!“ sagte Bernhard drängend, wobei er ihr das Höschen über den Po streifte.

Anita schluchzte. Ihr Widerstand war gebrochen und der Wille, Detlef treu sein zu müssen, verschwand ins Nichts.

„Ja, ich will es schon lange! Ich liebe dich! Ich will von dir genommen werden!“ heulte sie entfesselt auf.

Bernhard überschüttete Anita mit Küssen, während er ihr den BH aufhakte. Sie lag zitternd mit zusammen geklemmten Beinen neben ihm und schaute ihn angstvoll wie ein verschrecktes Huhn an.

„Du willst es wirklich?“ fragte Bernhard, weil er Anita in ihrer Angst vor dem Gewitter nicht überfahren wollte.

Sie hauchte mit jammerndem Ton: „Tue es endlich, sonst bereue ich es!“.

Das Eindringen seines Schwanzes begleitete sie mit einem Winseln, das unglaublich zerbrechlich klang.

Die Bewegungen seiner Lenden, die seinen Schwanz in ihre Liebeshöhle trieben, waren zart und innig. Jedes Mal, wenn in Bernhard wilde Gier aufloderte, die Muschi mit wilden Stößen zu pflügen, rief er sich zur Ordnung, dem Drang nicht nachzugeben. Ihre Augen waren weit aufgerissen und glühten vor liebevoller Zuneigung. Blitzartig stieg in Bernhard ein Vergleich zu Sybille hoch und das Ergebnis schenkte ihm bodenloses Glück. Anita entwickelte keine gierige Gefräßigkeit, mit der seine Frau den Schwanz molk.

Anita schmolz unter seinen Bewegungen hin und schenkte ihm mit ihrer hingebungsvollen Art nie gekannte Glücksgefühle.

„Oh ja, Liebster! Ja, ja, Jaaaaaaa“ trällerte Anita ersterbend und erbebte im Orkan eines süßen Orgasmus.

Auch Bernhard konnte den Drang zu spritzen nicht mehr zurück halten und ergoss sich heftig schnaufend in die Liebeshöhle. Im Abklingen des Höhepunktes küsste Anita Bernhard wie eine Ertrinkende. Mit maßloser Verwunderung stellte Anita fest, dass kein Ekel in ihr war, weil Bernhards Samen, der aus ihr heraus lief, ihre Spalte schleimig nässte.

Eng aneinander geschmiegt schliefen sie zusammen ein.

Am Morgen, als Bernhard und Anita aufwachten und sich innig küssten, war die Welt eine andere. Anita erkannte ohne Wehmutsgefühle, dass sie Bernhard liebte. Detlef, ihr Mann, war in diesem Augenblick ganz weit weg. Beim Frühstück war sie schweigsam und nachdenklich.

„Bereust du, dass wir miteinander geschlafen haben?“ fragte Bernhard besorgt.

Nein, es war höchste Zeit! Aber ein schlechtes Gewissen Detlef gegenüber habe ich doch.

Ich bin hin und her gerissen zwischen der Verantwortung für unsere Ehe und dem Wunsch, dir immer zu gehören“ seufzte sie und ihre Augen leuchteten ihm liebevoll entgegen.

Bernhard, den ähnliche Gefühle plagten, schlug vor: „Wir sollten mit Detlef und Sybille reden. Es könnte ja sein, dass die beiden gleichgerichtete Skrupel haben, die durch ein offenes Gespräch ausgeräumt werden können. Wie wäre es, wenn wir das bei einem gemeinsamen Mittagessen hinter uns bringen?“.

Anita gab ihm einen Kuss, der ganz innig und nass ausfiel.

„Ja, eine gute Idee“ sagte sie kurz und fügte hinzu: „Was soll ich kochen?“.

Das Mittagessen verlief ausgelassen und harmonisch. Erst beim anschließenden Mokka wurde deutlich, dass Unausgesprochenes in der Luft lag und die angeregte Plauderei hemmte. Sybille nahm als Erste das Heft in die Hand.

„Ich möchte vorschlagen, dass wir den Tausch aufs ganze Wochenende ausdehnen.

Detlef und ich möchten auch mal tagsüber etwas zusammen unternehmen. Wie denkt ihr darüber?“ fragte sie forschend.

Den Blick, den sich Anita und Bernhard zuwarfen, wusste sie nicht zu deuten.

Daher schob sie hastig nach: „Sagt offen, was ihr über den Vorschlag denkt. Wenn ihr nein sagt, ist es auch ok“.

Bernhard lachte erleichtert: „Ihr habt den gleichen Gedanken, wie Anita und ich.

Nur die Nächte zu teilen, ist etwas wenig“.

Die Spannung fiel von allen vier ab und es wurde festgelegt, dass die Wochenenden ab sofort durchgehend in der neuen Zweisamkeit verbracht werden.

Am nächsten Freitagabend packte Detlef sein Rasierzeug in einen kleinen Handkoffer. Anita war im Bad und hatte gerade geduscht.

Während sie sich trocken rubbelte, fragte sie neugierig: „Liebst du Sybille?“

Detlef erstarrte, weil die Frage unvermittelt kam und ihn bis ins Mark traf.

„Ich mag sie sehr. Sie ist eine wunderbare Frau“ murmelte er zurückhaltend.

Anita gab sich mit der Antwort nicht zufrieden.

„Mögen kann man vieles. Ich meine, ob du Liebesgefühle zu ihr spürst und dich zu ihr hingezogen fühlst, wenn du nicht gerade vögeln willst“ hakte sie nach.

Detlef schnaufte gequält auf: „Ich will ganz ehrlich sein. Ich bin mir nicht darüber im Klaren.

Manchmal habe ich den Wunsch nach mehr und manchmal nicht. Ich will dich nicht verlieren“.

Sie verzog schmerzlich das Gesicht und antwortete kaum vernehmbar: „Ich habe mit Bernhard geschlafen und es war wunderschön mit ihm. Nicht böse sein, aber es war erfüllender als mit dir. Zum ersten Mal habe ich mich danach wirklich entspannt und glücklich gefühlt. Sein Samen in mir war unglaublich aufregend. Du sollst wissen, dass das der Augenblick war, wo ich mich in Bernhard verliebt habe und jetzt herrscht Chaos in mir.

Wir haben mit dem Feuer gespielt und jetzt brenne ich vor Verlangen nach ihm“.

Eifersuchtsgefühle tobten in Detlef. Die Eröffnung traf ihn wie ein Hammerschlag.

„Das war so aber nicht abgesprochen“ keuchte er gequält.

Anita streichelte ihm tröstend über die Wange.

„Gefühle kannst du nicht an- und abstellen wie eine Maschine. Ich habe mich dagegen gewehrt, aber es war zwecklos.

Das solltest du wissen. Vielleicht hilft dir das beim Klarwerden deiner Empfindungen zu Sybille. Ich achte dich, aber meine Liebe ist von dir zu Bernhard gewandert. Du brauchst dich daher mir gegenüber nicht verpflichtet zu fühlen“ sagte sie mit Bedauern in der Stimme.

Detlef nickte nur. Er hatte einen Klos im Hals und verließ wortlos das Haus. Jetzt war etwas passiert, was er sich nicht im Traum hatte vorstellen können.

Er litt unter Seelenschmerz, der auch nicht endete, als er wenig später Sybilles begehrenswerten Körper an sich drückte. Beim anschließenden Liebesakt tobte Detlef seinen Schmerz wie ein wildes Tier auf und in Sybille aus, die, als sie zur Ruhe gekommen waren, mit dem Gespür einer Frau merkte, dass er nicht bei der Sache war.

Detlef redete mit Sybille nicht über sein Gefühlschaos, sondern klammerte sich an die Hoffnung, Anitas Gefühle zu Bernhard mögen nur vorübergehend sein.

Aus diesem Grund blockte er auch ab, wenn Sybille ganz vorsichtig nachfragte, was ihn beschäftigt. Schließlich akzeptierte sie sein Schweigen und versuchte seine Stimmung als momentane Verstimmung, die einen Menschen immer mal erfasst, zu interpretieren.

Der Samstag war ohne Sex, weil Sybille ihre monatliche Unpässlichkeit hatte.

Sybille und Detlef saßen bei einer Party Schach, als sie plötzlich fragte: „Hast du schon mit vielen Frauen geschlafen?“.

Erstaunt aufschauend, fragte er zurück: „Es waren schon einige.

Warum möchtest du das wissen?“.

Sie beantwortete seine Frage nicht, sondern bohrte weiter: „Was ist das Aufregende daran, verschiedene Frauen zu ficken? Das interessiert mich“.

Detlef überlegte hektisch und machte prompt einen verhängnisvollen Zug, der sein Matt einleitete.

„Das ist schwer zu sagen. Es ist ein Erlebnis, wie sich eine Frau dabei bewegt, wie sie ihre Lust äußert und wie sich ihre Möse am Schwanz anfühlt.

Es ist neu und erregend in seiner Abwechslung“ sagte er stockend, wobei er zum Zeichen seiner Aufgabe den König umwarf.

Sybille lehnte sich in ihrem Sessel zurück. Ihr Busen hob sich in heftigem Atmen.

Während sie ihn fixierte, sagte sie atemlos: „Ich möchte auch mal erleben, wie es ist, andere Schwänze in mir zu spüren. Bernhard war mein erster Mann und du bist der zweite. Zwischen euch ist es wie Tag und Nacht.

Und jetzt bin ich neugierig, ob es mit anderen Männern auch so unterschiedlich ist. Zur Zeit habe ich immer das Gefühl, etwas in meinem Leben versäumt zu haben“.

Kaum hatte sie dies heraus gestoßen, sprang sie auf, sagte erschreckt über sich selbst: „So, jetzt weißt du, wovon ich träume“, und verschwand in der Küche, wo sie hektisch das Abendessen zurecht machte.

Detlef blieb wie erschlagen zurück.

Ihr Wunsch mit anderen Männern ficken zu wollen, war der zweite Schlag, der ihn bis in die Grundfesten erschütterte. Er fühlte sich tief in seiner Männlichkeit getroffen und fragte sich verzweifelt, warum sie das Gefühl hatte, beim Vögeln etwas zu versäumen. Erst ganz allmählich gewann er sein Gleichgewicht wieder und ihm wurde aus seiner eigenen Gedankenwelt in der Vergangenheit klar, dass er früher auch dieses neugierige und unbestimmte Drängen in sich hatte, das er ausleben musste.

Als sie beim Abendessen saßen, fragte er direkt: „Du willst also mal kreuz und quer vögeln?“

Sybille nickte und antwortete leise: „Das hat nichts mit dir zu tun. Du befriedigst mich unglaublich gut. Aber ich könnte es sicher viel mehr mit dir genießen, wenn meine Neugier gestillt ist“.

„Es kann aber auch passieren, dass ich dir nicht mehr genüge“ wandte er einschränkend ein.

Sie stieß heraus: „Nein, nein, das glaube ich nicht. Beim Ficken mit dir fühle ich mich mit dir ganz intensiv verschmolzen. Das ist inzwischen weit mehr als nur Lustlösung““.

Detlef hatte einen Entschluss gefasst, der ihm gekommen war, als sie in der Küche war. Er wusste, dass Sybilles Neugier so wachsen würde, dass irgendwann der Punkt gekommen war, wo sie die Beine für andere Männer breit machte.

Er musste also dafür sorgen, dass die drängende Neugier verschwand.

Er atmete tief ein und sagte: „Also gut. Da hilft nur, dir das zu ermöglichen. Es fällt mir zwar nicht leicht, denn ich empfinde auch mehr für dich, auch wenn ich immer noch an Anita denken muss. Ich lade dich nächsten Freitag in einen Swingerclub ein. Dort kannst du deine Neugier ungehemmt ausleben. Allerdings musst du wissen, dass es dort auch zu den Spielregeln gehört, dass ich geile Weiber bumse.

Wer in einen solchen Club geht, kommt nur dorthin, weil er bis zur Erschöpfung ficken will und nicht wählerisch bei der Auswahl ist. Du wirst dann auch Männer in deine Muschi lassen müssen, die vom Äußeren nicht gerade deinem Ideal entsprechen“.

Sybille sprang auf, kuschelte sich atemlos an ihn und flüsterte heiser: „Danke! Das werde ich dir nie vergessen“.

Wenig später saßen sie nebeneinander vor dem Computer und suchten einen Swingerclub, der etwas von ihrer Stadt entfernt war und ihren Vorstellungen entsprach.

Der Club, den sie sich aussuchten, warb mit familiärer und intimer Atmosphäre, der weder Solomänner zuließ, noch vermuten ließ, dass es eine Massenabfertigung war. Detlef meldete sie über Internet an.

Als sie beim nächsten Schachspiel saßen, schloss Detlef das Thema mit einer Bemerkung ab, die Sybille einen gruseligen Erregungsschauer über den Rücken trieb.

„Du solltest deine Schamhaare entfernen. Das ist hygienischer und macht die Männer beim Ficken scharf“ sagte er lächelnd.

Sybille dürstete mit wachsender Erregung dem Freitag entgegen und als der Tag da war, lief sie tagsüber mit sabbernder Muschi herum, die inzwischen haarlos war und ihr das Gefühl im Slip gab, unglaublich nackt zu sein.

Am Abend verließ sie plötzlich der Mut und verkündete plötzlich: „Lasse uns hier bleiben. Ich habe Angst und schäme mich“.

Detlef, der sich inzwischen mit den Gedanken, andere Mösen zu bumsen, aufgegeilt hatte, lachte: „ Das legt sich wieder.

Ich bin ja bei dir. Jetzt gilt nur, Augen zu und durch“.

Dann dirigierte er sie aus dem Haus zum Auto.

Der Club lag außerhalb der Stadt und war von außen als solcher nicht zu erkennen. Nur der Klingelknopf mit der Aufschrift „Gäste“ zeigte, dass man solche erwartete.

„Hallo, herzlich willkommen. Seid ihr angemeldet?“ begrüßte sie eine zierliche Frau in einem korsettähnlichen Aufzug in hohen Stiefeln, die ihre weißen Schenkel fast bis zum Schritt bedeckten.

Detlef nannte ihre Vornamen und den Ort aus dem sie kamen und sie wurden in einen kleinen Vorraum gebeten, wo die Frau lächelnd sagte: „Wie erledigen erst mal das Geschäftliche. Dann führe ich euch im Club herum und zeige euch die Örtlichkeiten und wo ihr die Kleidung ablegen könnt. Ihr habt freien Bewegungsraum. Nur die Bereiche für Männer und Frauen sind für das andere Geschlecht tabu“.

Der Rundgang verlief schnell und Sybille hatte ein plümerantes Gefühl im Bauch, als Doro, so nannte sich die Frau, Nischen zeigte, die mit Matratzen ausgelegt waren und darauf hinwies, es sei durchaus üblich, dass man beim Vögeln Zuschauer habe, die sich sogar manchmal am Liebesspiel beteiligten.

Wenn man sich ungestört fühlen wolle, könne man im Dunkelraum verschwinden. Dort könne man in Gesellschaft Spaß haben, ohne neugierigen Blicken ausgesetzt zu sein. Der Aufenthalt- und Barraum werde nur mit um die Hüften geschlungenem Badetuch betreten, wobei es jedem überlassen bleibe, darunter einen Slip zu tragen.

„Die meisten haben unter dem Badetuch nichts an. So geht es problemloser und schneller, sich ins Vergnügen zu stürzen. Und danach gib es in jedem Bereich eine Dusche, um sich wieder frisch und appetitlich zu machen“ schloss Doro den Rundgang ab.

Sybille war völlig eingeschüchtert und bettelte Detlef leise an: „Wartest du hier auf mich? Ich möchte da nicht allein rein“.

Detlef gab ihr einen Kuss und flüsterte zurück: „Zusammen rein gehen ja. Aber du musst einen Platz allein suchen, sonst schreckst du potentielle Lover zurück“.

Eine Viertelstunde später trafen sie sich wieder und Detlef stellte erregt fest, dass Sybille mit ihrem nackten Oberkörper, den ihre süßen kleinen Brüste mit harten Warzen schmückte, unglaublich aufregend aussah.

Es musste mit dem Teufel zugehen, wenn bei diesem Anblick die Männerschwänze nicht in Habacht-Stellung sprangen.

Im Barraum saßen fünf Paare, die ihnen neugierig mit lüsternen Augen entgegen starrten. Nachdem Detlef laut ein Hallo in den Raum gerufen und ihre Namen genannt hatte, suchte er sich einen Platz auf einer Bank neben einer etwas dicklichen Frau, deren Brüste wie Euter herunter hingen. Ihr Blick musterte ihn aufmerksam und mit einem Ausdruck aufkeimender Gier.

Sybille hatte einen Platz auf der gegenüber liegenden Seite des Raumes gefunden und schaute ziemlich verloren auf den Boden. Ihr Gesicht war gerötet und zeigte ihre schamhafte Hemmung. Aus den Augenwinkeln sah Detlef, wie sich ein junger Mann in Bewegung setzte und die Nähe von Sybille suchte. Zu weiteren Blicken hatte er keine Gelegenheit mehr, weil die Frau neben ihm seine Aufmerksamkeit forderte.

„Ich habe Lust mit dir ein Tänzchen zu wagen.

Magst du mit mir in den Dunkelraum gehen?“ fragte sie gurrend und bebend vor offensichtlichem Verlangen.

Detlef stand auf und blieb zögernd stehen, als sie ihn aufforderte, sich aus einer Schale am Ausgang des Raumes ein Kondom zu nehmen.

„Ich ficke nie mit so einem Ding“ grummelte er und wollte sich wieder setzen.

Jetzt klang die Stimme der Frau bestimmt.

„Bei mir läuft nichts ohne Kondom, außer wir belassen es bei Oralverkehr.

Also überlege dir, wie du mich nehmen willst“ sagte sie nicht ohne Enttäuschung.

„Es bleibt dabei! Nur ohne“ bekräftigte Detlef und schob den feisten Frauenkörper aus der Türe in Richtung Dunkelraum.

Im Lichtschein, der den Raum durch den geöffneten Vorhang kurz erleuchtete, sah Detlef, dass ein Mann mit Vehemenz auf einer Frau herum rammelte, die sich keuchend unter ihm wand. Er packte seine Begleiterin, drückte sie rücklings auf den weichen Boden und schwang sich in 69er Stellung über sie, wobei er sofort sein Gesicht in einen gewaltigen Haarbusch drückte.

Das Weib war trocken und roch nach gar nichts.

Detlef hob kurz den Kopf und zischte: „Dir fehlt die Geilheit! Bin wohl nicht der Erste heute“.

Sie zischte zurück: „Wenn du richtig leckst, ändert sich das! Und jetzt lege los!“.

Sie begrüßte seine Zunge an ihrem Kitzler mit krächzendem Schnaufen und zog Detlefs Schwanz mit Schmatzen in den Mund. Dann trieben sie sich gegenseitig der Lust entgegen, wobei Detlef kurz darauf den strengen Geschmack einer Altweibermöse im Mund spürte.

Das Stöhnen der Frau neben ihnen, das immer lauter wurde, trieb ihm die Erregung in die Lenden und verstärkte den Drang zu spritzen so, dass er seinem Weib hemmungslos bockend in den Mund fickte. Sie schnaufte unter der Behandlung wie ein Walross und versuchte verzweifelt, mit der Zunge seine Nille dem Rachen fern zu halten, was ihm schließlich den Rest gab. Detlef ergoss sich gurgelnd und biss vor Verzückung über den genussvollen Abschuss in den harten Knubbel des Kitzlers.

Das Weib hob den Arsch und explodierte kreischend, wobei sie im Abklingen des Orgasmus jammerte: „Die Sau beißt mich!“.

Detlef lachte: „Hauptsache es hat dich geschüttelt“, stand auf und ließ die Frau allein im Dunkelraum zurück.

Er war zufrieden über seinen ersten Schuss des Abends. Nach dem Umweg über den Duschraum, ging er zurück in den Barraum und stellte fest, dass Sybille verschwunden war.

Gespannt lauerte er auf Sybilles Rückkehr. Zuerst kam der junge Mann, der sich zu ihr gesetzt hatte. An seinem Handtuch war keine Beule mehr zu sehen.

An Detlef vorbei streichend, murmelte dieser: „Deine Frau ist ein Leckerbissen. Sie ist wild wie eine Katze und kommt wie ein Vulkan“.

Detlef spürte Eifersuchtsschmerz in sich und antwortete gequält: Ich weiß!“.

Kaum hatte er dies gesagt, erschien Sybille und ging mit wiegendem Schritt zu ihrem Platz.

Sie sah trotz der Dusche erhitzt aus. Ihr Hals war bis in die Brustkuhle noch immer von der Glut der Ekstase gerötet und die harten Nippel waren in die Warzenhöfe verschwunden, was ihm zeigte, dass sie befriedigende Lust empfunden hatte. Sybille wich seinem Blick aus und fixierte stattdessen einen ca. 40 Jahre alten Mann mit Glatze, unter dessen Handtuch sich eine Erektion wölbte. Er erwiderte ihren Blick und es dauerte nicht lange, als sie sich einig waren und zusammen verschwanden.

Eine dreiviertel Stunde später wankte der Mann zu seiner Frau und raunte ihr zu: „Die hat mich fix und fertig gemacht. So ein gieriges Weibstück habe ich noch nie gepimpert. Für mich war es das für heute“.

„Dann können wir ja gehen“ antwortete sie ihm und stand auf.

Ihr Gesicht zeigte Erleichterung und Zufriedenheit, denn der Anstoß zum Besuch des Clubs war von ihm ausgegangen.

Sybille jedoch war unersättlich und nahm nach ihrer Rückkehr den nächsten Mann ins Visier. Detlef tröstete sich derweilen mit den bereit gestellten Häppchen und hoffte inständig, Sybille möge endlich ihre Neugier befriedigt haben. Doch sie gab sich erst zufrieden, als sie alle anwesenden Schwänze gekostet hatte. Nach dem letzten Gang in einen der Matratzenräume, setzte sie sich, eng an ihn kuschelnd, neben ihn.

„Mein Gott, ich bin immer noch nicht satt.

Es ist einfach unglaublich!“ flüsterte sie erstickt.

Das innige Aneinanderschmiegen fand plötzlich ein Ende, weil Neuankömmlinge in der Türe standen. Das Paar war ein Augenschmaus. Er hatte eine muskulöse Gestalt und sehr männliche Gesichtszüge. Unter seinem um die Hüften geschlungenen Handtuch, das etwas zu kurz gebunden war, hing eine riesige Eichel. Sie war ausgesprochen zierlich, hatte niedliche Titten, die kegelartig ihre Oberweite bildeten. Schmollmund und breite Beckenknochen fielen jedem Betrachter sofort ins Auge.

Der Mann rief, während seine Augen die Anwesenden taxierten, ein fröhliches Hallo in den Raum. Dann flüsterte er seiner Begleiterin etwas zu und steuerte zielstrebig auf Sybille und Detlef zu. Die beiden setzten sich auf die Seite von Sybille, wobei der Mann eng an sie rückte. Sein Blick strich mit wohlgefälligem Ausdruck über ihren Körper, was Sybille heftig atmen ließ. Der Blick ging ihr in Mark und Bein.

„Komm!“ sagte er mit bestimmender Stimme, die keinen Widerspruch zuließ.

Sybille folgte ihm wie ein hypnotisiertes Kaninchen zu den Matratzenräumen. Die Frau rückte neben Detlef nach und schaute ihn mit verführerischem Augenaufschlag an.

„Ich bin Emma. Hast du nicht Lust deiner Frau zuzusehen, wie sie bei meinem Mann Paul ihrem Orgasmus entgegen hechelt?“

Detlef schüttelte den Kopf und antwortete: „Ich glaube, das mag sie nicht“.

Emma lachte: „Du bist ein komischer Kauz! Hier kommt man her, um das zu erleben, was man selbst will.

Deshalb treibt man es doch offen für alle. Ich garantiere dir, es wird ein unvergleichliches Vergnügen zuzusehen, wie Paul den Leib deiner Frau zum Glühen bringt und das Feuer mit seinem herrlichen Schwanz löscht. Also lasse uns zu ihnen rübergehen“.

Ihr Blick wurde brennend und schürte Detlefs Neugier. Als die Finger ihrer schmalen Hand unter sein Badetuch krochen und zart über seine beginnende Erektion strichen, gab Detlef nach und folgte ihr.

Sybille lag in dem Matratzenraum auf ihrem Handtuch, die Arme über den Kopf gestreckt mit geschlossenen Beinen. Ihre Augen waren geschlossen. Paul kniete neben ihr und streichelte, leicht massierend, ihre Brüste und den flachen Bauch unterhalb des Nabels. Es war zu sehen, dass sie die Liebkosungen genoss. Emma öffnete bei Detlef das Handtuch und breitete es neben Sybille aus.

„Leg dich neben sie und schau sie an, während ich dich streichle“ hauchte sie leise, als ob sie den Genuss der zwei nicht stören wollte.

Detlef gehorchte wie unter Zwang. Ihre Hände begannen im Gesicht und rutschten, Wohlgefallen verbreitend, langsam den Körper abwärts. Detlef hörte das beginnende Hecheln von Sybille, von dem er wusste, dass es der Anfang ihres Kampfes um Lust war. In Höhe ihrer Hüfte ragte aus einem gewaltigen Hodensack ein monströses Glied hervor, das infolge einer fehlenden Vorhaut fast gewalttätig aussah. Pauls Hände beugten die Knie, so dass die Fersen Sybilles den Po berührten.

Erregung wallte in Detlef nicht nur hoch, weil Emmas Hand mit seinen Eiern spielte, sondern weil Sybilles Anblick obszönes Entzücken pur war. Zwischen ihren prächtigen Pobacken wölbte sich die haarlose Möse, einem prallen Pfirsich gleich, der an der Kerbe, die die zwei wulstigen Lippen trennte, feucht glänzte. Auch Paul schien den Anblick zu mögen, denn er strich mit leisem Grunzen über den geschlossenen Spalt.

„Du süßes Fötzchen! Jetzt breche ich dich auf“ flüsterte er leise im Selbstgespräch.

Sybille begrüßte seinen Finger, der wie ein Blitz in ihr Loch fuhr, mit einem seufzenden „Oh ja!“.

Sie wand sich unter dem Fingerfick wie ein Aal. Detlefs Unterkörper wand sich ebenfalls, weil Emma mit sichtlichem Entzücken die Nille mit der Vorhaut massierte. Neben Detlef entstand Bewegung. Paul hatte seinen Finger aus der Möse gezogen und lutschte ihn mit offensichtlichem Wohlbehagen ab, während er sich Sybille zurecht legte, indem er ihre Knie breit auseinander zwängte und zwischen sie rutschte.

Detlef sah mit erregtem Schauern, wie der gewaltige Schwanz die Lippen teilte und ins Innere seiner Geliebten fuhr.

Sybille jubelte erstickt: „Wundervoll groß!“ und warf den Kopf verzückt hin und her.

Detlef warf den Kopf in Richtung Emma, denn er spürte ihr Gewicht auf seinen Oberschenkeln. Sie beugte sich zu ihm herunter und flüsterte beruhigend auf ihn ein, weil sie sein entsetztes Gesicht sah.

„Ich werde dich ein bisschen reiten.

Das mag mein Süßer doch!“.

Detlef nickte eifrig und sah, wie sein harter Schwanz in ihrer Möse verschwand. Emma war heiß und nass. Während sie seinen Luststab ritt, drehte Detlef seinen Kopf wieder zu Sybille, die inzwischen unter Pauls regelmäßigen Stößen, brünstig stöhnte. Sie warf im Strudel der Lust den Kopf hin und her und erblickte jetzt erst Detlef, der sie mit glasigen Augen ansah, weil das Chaos in seinem Gemächt ausgebrochen war.

„Oh Liebster, du hier?“ flüsterte sie erstickt und bäumte sich mit einem zarten Schrei auf, weil Pauls monströses Glied ihren Muttermund geküsst hatte.

Sybilles und Detlefs Blick verhakten sich ineinander und während ihnen die zwei emsigen Körper gleisende Lust schenkten, suchten und fanden sich ihre Hände. Sybilles Hand war kalt und nass von Schweiß. Im Rhythmus der Lustwellen drückten sie sich gegenseitig die Hände und verschmolzen mit ihren Blicken.

Pauls und Emmas Körper kamen zur Ruhe und richteten sich auf. Ihre Köpfe näherten sich einander und sie küssten sich mit einem wilden Zungenkuss, wobei sie gegenseitig die schweißnassen Körper begehrlich streichelten.

Detlef war von tiefer Zuneigung zu Sybille erfüllt und flüsterte: „Du bist wunderschön, wenn du deiner Lust lebst“.

„Du auch!“ hauchte Sybille mit heißem Blick, den sie gurgelnd beendete, weil Paul seinen Schwanz wieder in sie stieß.

Emma war zum Kreisen übergangen und walkte Detlefs Schwanz in ihrer Möse. Während Detlef und Sybille, einer Achterbahn gleich, von Wollust geschüttelt wurden, hielten ihre Blicke innige Zwiesprache miteinander. Jedes Flackern in den Augen und jedes Verdrehen der Augäpfel wurde zum Geschenk für den anderen. Sybilles Gesicht zeigte plötzlich unglaublich leidende Verzückung. Sie riss den Mund auf und trällerte einen Schrei in den Raum, als ob eine Katze im Liebesrausch miaute.

Ihm folgte ein Beben des Körpers, das die Brüste wie Pudding wackeln und die Bauchdecke vibrieren ließ, als ob tausend Kobolde in ihrem Körper tobten. Detlef sah mit Erschauern am Zucken von Pauls kräftigen Arschbacken, wie sich dieser in der Möse entlud.

Sybille rief, erfüllt von inniger Zuneigung und tiefem Glück: „Detlef, Liebster, ich liebe dich und gehöre dir für alle Zeit“.

Jetzt setzte Emma zum alles erfüllenden Lustinferno an.

Hochaufgerichtet tobte sie auf Detlef mit verzerrtem Gesicht und fliegenden Brüsten herum, bis sie mit einem Krächzen vom Orgasmus geschüttelt wurde. Detlefs Samen füllte die enge Mösenhöhle.

„Paul, er macht mir ein Kind!“ heulte Emma im Abebben des Lustorkans triumphierend und fügte, sich zu Detlef hinabbeugend, weil dieser vor Entsetzen erstarrt war, hinzu: „Keine Angst! Keine Gefahr“.

Die vier Körper fanden Ruhe. Pauls mächtiger Lustfinger war zusammen geschnurrt und hatte die schleimige Heimstatt verlassen.

Seine Hände streichelten, gepaart mit Küssen der Dankbarkeit, Sybilles Bauch. Emma entließ Detlefs Schwanz aus ihrem Loch und beugte sich über ihn.

„Wir lassen euch zwei Hübschen jetzt allein. Ich sehe, ihr wollt ganz füreinander da sein“ hauchte sie Detlef ins Ohr und krabbelte, nachdem sie einen zarten Kuss auf seine schweißnasse Brust gedrückt hatte, von seinen Oberschenkeln herunter.

Sybille und Detlef waren allein. Sie umarmten sich, beschenkten sich mit Küssen und flüsterten sich das Geständnis ihrer Liebe zueinander zu.

„Lasse uns nach Hause fahren“ bettelte Detlef und als Sybille dankbar nickte, gingen sie eng umschlungen zu den Umkleideräumen, wo sie sich anzogen und, ohne vorher noch den Liebesschweiß und die anderen Säfte vom Körper zu waschen und ohne sich zu verabschieden, verschwanden.

Am Morgen saßen Sybille und Detlef beim Frühstück zusammen, bei dem sie sich liebevoll in die Augen schauten.

„Ist deine Neugier jetzt gestillt?“ fragte Detlef fürsorglich.

Sybille lächelte verträumt: „Oh ja! Bis auf einen haben mir alle unvergleichliche Lust geschenkt und jeder hat das anders getan. Du hattest Recht, man erlebt es jedes Mal anders und neu“.

Ihr Lächeln machte Detlef eifersüchtig. Sein Gesicht verzog sich schmerzlich. Sybille erschrak, denn sie wollte nicht, dass er litt.

Daher schob sie hastig nach, wobei sie seine Hand ergriff: „Aber du Liebster, bist der Beste.

Ich brauche dich und deinen wundervollen Schwanz in mir. Ich liebe dich!“.

In Detlefs Gedanken stieg die Erinnerung an die Momente hoch, als Paul und Emma mit ihnen beschäftigt waren. Er hatte einen Akt in dieser Weise noch nie erlebt und fragte sich, was das Besondere ausmachte und ob Sybille dies auch als einzigartig empfunden hatte. Er beschloss, sich vorsichtig an eine Antwort von ihr heran zu pirschen.

„War Paul von denen der Beste?“ fragte er fast beiläufig.

Sybilles Gesichtsausdruck war nachdenklich, als sie antwortete: „Das war etwas ganz Besonderes. Es war nicht nur das wahnsinnige Gefühl im Bauch, wenn er oben in mir angestoßen ist, sondern es war in der Hauptsache, dass ich dir so nahe sein konnte. Ich bin vor Lust fast zerflossen und konnte dir dabei in die Augen sehen, ohne das Gefühl zu haben, dass du egoistisch um deinen Höhepunkt kämpfst. Es war ein Erlebnis, das ich nie im Leben vergessen werde und es war der Augenblick, in dem ich wusste, dass ich endgültig zu dir gehöre“.

Detlef hörte diese Worte innerlich jubelnd, denn ihm wurde bewusst, dass sie im Gleichklang ihrer Empfindungen waren.

„Mir ging es ebenso. Passiv in die Lust katapultiert zu werden und zu sehen, dass es dir genauso geht, hat mich frei gemacht, dir mein Herz und meine Seele zu schenken. Deine Worte, die du mir im Orgasmus zugeflüstert hast, waren die innigste Liebeserklärung, die ich je erhalten habe, und ich habe gespürt, dass Pauls Schwanz völlige Nebensache war.

Seither liebe ich dich mehr als mein Leben“ antwortete Detlef heiser.

Sie besiegelten ihre Liebesgeständnisse mit einem innigen Kuss.

Plötzlich bekam Sybille einen wilden Gesichtsausdruck.

„Ich will immer mit dir als Mann und Frau zusammen leben. Ich liebe Bernhard nicht mehr. Er mag ein guter Kumpel sein, aber die Vorstellung, dass er Montag wieder mit mir die Wohnung teilt, ist eine Horrorvorstellung“ stieß sie entschlossen heraus.

In Detlef herrschte zwiespältiges Chaos. Einerseits fühlte er sich an das gegebene Wort gebunden, keine Liebesgefühle zu Sybille zu entwickeln. Andererseits war gerade dies passiert, ohne dass er sich dagegen wehren konnte. Er stand vom Frühstückstisch auf, trat hinter Sybilles Stuhl und umarmte sie von hinten, wobei er seine Arme um sie schlang. Ihre Brüste waren weich und die harten Nippel zeigten ihre Erregung.

„Liebste, dann müssen wir Nägel mit Köpfen machen.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Wir reden noch heute mit Anita und Bernhard, dass mit dem Wechselspiel Schluss ist“ flüsterte er ihr beruhigend ins Ohr.

Dann ging er zum Telefon und wählte seine Nummer. Anita war am Apparat. Ihre Stimme klang erstaunt, denn sie hatte mit einem Anruf von Detlef nicht gerechnet.

„Detlef? Was gibt es?“ fragte sie etwas harsch.

Dieser holte tief Luft und sagte dann mit fester Stimme, obwohl er innerlich bebte: „Es ist etwas Ernstes passiert.

Wir müssen eine Lösung aus einem Dilemma finden“.

„Habt ihr euch gestritten und wollt mit unserem Bäumchen wechsle dich Spiel aufhören?“ fragte Anita nach.

Ihre Stimme klang bang und furchtsam, denn dies wäre für sie die Katastrophe an sich gewesen.

„Das lässt sich nicht am Telefon besprechen. Nur so viel sei gesagt. Die Komplikation ist genau das Gegenteil“ sagte Detlef etwas ruppig.

Ihm schien als sei am anderen Ende der Leitung ein erleichtertes Aufatmen.

„Dann sollten wir es hinter uns bringen. Ihr könnt gleich rüberkommen. Ich koche einen Kaffee“ murmelte Anita und beendete das Gespräch.

Anita öffnete im Morgenmantel, der vorne aufstand und Höschen und BH zeigte, die Türe. Ihr knapper Slip zeigte, dort wo sich der Schlitz befand, einen dunklen Fleck.

Entschuldigend murmelte sie: „Wir sind gerade erst aufgestanden“ und führte Sybille und Detlef ins Wohnzimmer, wo Bernhard auf der Couch mit weit geöffneten Schenkeln lümmelte.

Seine Unterhose zeigte eine Erektion. Detlef registrierte dies mit großer Verwunderung. Anita und Bernhard schienen beim Liebesspiel gestört worden zu sein.

Ohne Umschweife fragte er, etwas ungehalten über die Störung: „Na, was gibt's Dringendes zu besprechen?“.

Detlef zog Sybille eng an sich und antwortete direkt: „Wir lieben uns und wollen daher den Tausch ab sofort beenden“.

Detlef war erleichtert, als er Anitas Reaktion sah.

Sie setzte sich neben Bernhard und strich ihm offen über die Beule in der Unterhose. Zugleich packte ihn grenzenlose Verwunderung, denn bei ihm hatte sich Anita noch nie so gebärdet.

Mit Blick zu Bernhard sagte sie nachdrücklich: „ Mein Gott, bin ich froh, dass die Tauschrei ein Ende hat. Wir lieben uns nämlich auch und wünschen uns nichts sehnlicheres als zusammen zu leben. Jetzt müssen wir nur noch klären, wie wir die Trennung regeln“.

Die neuen Paare fanden schnell einen gemeinsamen Weg. Man war sich einig, dass die Männer aus der ehelichen Wohnung ausziehen, weil dies mit weniger Umzugsaufwand verbunden war. Über sonstige Trennungsformalien, wie das Überschreiben der Häuser an die Frauen und eine einvernehmliche Scheidung wollte man sich später einigen. Als Einigkeit herrschte, besprachen die Männer miteinander, während die Frauen in stiller Harmonie den Tisch abdeckten, dass sie morgen, am Sonntag, umziehen wollten.

Bernhard hatte noch etwas auf dem Herzen.

„Detlef, bleibt unsere Freundschaft bestehen?“ fragte er.

Dieser lachte: „Natürlich! Und ich hoffe, die Freundschaft zwischen unseren Frauen leidet auch nicht darunter, dass sie getauscht wurden. Ich gönne dir Anita von ganzem Herzen und danke dir für Sybille. Sie ist die Frau meines Lebens. „.

Detlef stand, mit direktem Blick auf Bernhards steifen Schwanz in der Hose, auf und fügte hinzu: „Sybille und ich lassen euch jetzt allein.

Wenn ich euch so sehe, scheinst du Anitas Geschlechtslust geweckt zu haben. Nutze die seltenen Momente, in den sie scharf und brünstig ist. Sybille und ich werden jetzt unser gemeinsames Leben mit einem herrlichen Fick begrüßen“.

Die Männer lachten sich augenzwinkernd zu, weil sie wussten, dass sie schweißtreibende Lust erwarten würde, wenn sie mit ihrer Partnerin allein waren.

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