Tagebuch eines Gedemütigten 03

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Begegnung mit Sir John

Die Herrin kennt meine Tabus sehr genau. Die unumstößlichen Tabus, die niemals überschritten werden, sind im Sklavenvertrag festgeschrieben und werden von der Herrin akzeptiert. Aber wie jeder normale Sklave habe auch ich gegen manche Dinge Vorbehalte, empfinde in gewissen Situationen Ekel und Abscheu, kurz gesagt es gibt für mich Grenzen. Diese Grenzen kennt die Herrin natürlich genau und respektiert sie auch meistens. Dennoch ist es ja gerade der Sinn, bei der Erziehung und Abrichtung eines Sklaven, diese Grenzen stetig aufzuweichen, indem man sie überschreitet.

Und genau dafür hat die Herrin das richtige Gespür!

So habe ich das Problem, das sexuelle Handlungen mit und an Männern mich ekeln. Ich bin einfach zu heterosexuell veranlagt. Dieses Problem hat die Herrin erkannt und arbeitet seither ständig an meiner Weiterbildung, denn eins Tages soll ich ja als vollwertiger Sklave abgerichtet sein und dann darf es Scham, Ekel und Abscheu für mich nicht mehr geben.

Einen Durchbruch erzielte die Herrin an einem trüben Novembertag.

Sie hatte mich wie üblich zu sich bestellt, pünktlich um vier Uhr nachmittags. Ich traf die nun hinlänglich bekannten Vorbereitungen und war 18 Minuten vor dem genannten Termin am Haus der Herrin. Ich blieb noch 5 Minuten im Nieselregen stehen, denn pünktlich heißt bei der Herrin pünktlich, eben nicht zu früh und nicht zu spät. Punkt 16 Uhr betrat ich das Haus, ging ins Badezimmer und machte mich zurecht. Als ich in den Salon kam, um mich an meiner Markierung wie gewohnt in Grundstellung zu begeben, sah ich etwas an meinem Platz liegen.

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Es war eine Augenbinde. Sie sah ähnlich aus wie eine Skibrille, nur war sie völlig schwarz, so dass man absolut nichts sehen konnte. Daneben lag ein Zettel: Sklave! Du wirst jetzt diese Augenbinde aufsetzen und dich in Grundstellung begeben! Sofort tat ich wie befohlen. Es war tiefe Dunkelheit um mich herum. Ich konzentrierte mich auf irgendwelche Geräusche, aber es war still. Mir war ein wenig mulmig, bei dem Gefühl, dem was jetzt auf mich zukommen mag, blind ausgeliefert zu sein.

Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und hörte meine Herrin kommen. Sie trug Pumps und so erkannte ich Sie leicht an Ihrem majestätischen Gang. Ihre Schritte kamen immer näher. Schließlich blieb Sie vor mir stehen. Ein seltsames Gefühl überkam mich. Ich kann es nicht erklären, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, dass außer der Herrin noch jemand den Raum betreten hatte. Aber ich hatte nur die Schritte meiner Herrin gehört.

Ich sagte mir, dass ich wahrscheinlich durch die ungewohnte Blindheit etwas verwirrt war.

Da ich absolut nichts sehen konnte, musste mir meine Herrin etwas helfen: „Begrüß deine Herrin, wie es sich gehört, Sklave!“, herrschte Sie mich an und drückte dabei meinen Kopf nach unten, zu Ihren Füssen. Dankbar für Ihre Führung begann ich sogleich, ihre Füße zu lecken und an Ihren Zehen zu lutschen. Aber irgendetwas stimmte nicht! Was war los? Ist da ein fremder Geruch? War da irgendein seltsames Geräusch? Meine Verwirrung wuchs von Minute zu Minute, bis es mir endlich klar wurde: Die Herrin trug doch Pumps! Die Füße, die ich gerade küsste waren aber nackt! Sofort hielt ich inne und hörte auf zu lecken.

„Was ist los? Hast du heute keine Lust, deine Herrin zu begrüßen, Sklave?“ „Doch Herrin, Entschuldigung Herrin, aber…“, stammelte ich. „Aber du hast gemerkt, dass es gar nicht die Füße der Herrin sind, die du da verehrst, du Idiot!“, vollendete die Herrin meinen Satz. „Ja Herrin!“ erwiderte ich.

„Also gut, du Schnellmerker..“, sagte meine Herrin und lachte dabei höhnisch. „Ich habe heute Besuch von einer guten Freundin und habe sie dazu eingeladen, mir ein bisschen bei deiner Erziehung zu helfen.

Da sie aber anonym bleiben will, musst du diese Augenbinde tragen. Hast du es jetzt kapiert, Sklave?“ „Ja Herrin!“.

Und so begannen die beiden ihr teuflisches Spiel. Zunächst musste ich beiden die Fußsohlen ablecken und erraten, welches meine Herrin ist. Das war recht einfach, ich habe die Fußsohlen meiner Herrin sofort an ihrer zarten Haut und ihrem unverwechselbaren Geruch erkannt. Die Füße der Freundin hingegen rochen etwas unangenehm und wirkten ungepflegt.

Danach quälten die beiden mich mit Peitschen. Anscheinend hatten sie eine Wette abgeschlossen, wer von beiden fester zuschlagen könne. Schon nach kurzer Zeit brannte mein Rücken wie Feuer, so dass sie einen Pause machten. Um mich zu erholen durfte ich meiner Herrin die Möse lecken. Ganz langsam musste ich meine Zunge um ihren Kitzler kreisen lassen, um sie dann soweit es ging in Ihr Loch zu schieben. Meine Herrin steht auf Zungenficks, wie Sie es nennt.

Die Freundin hielt sich anscheinend zurück. Ich wusste zwar nicht, warum, aber eigentlich war es mir auch egal.

Dann band mich meine Herrin ans Kreuz und die beiden begannen meine Brustwarzen zu quälen. Zuerst mit den Fingernägeln, danach setzten sie mir Warzenklammern. Auch an meinem angebundenen Sack setzten sie Klammern an, die sie danach auch noch mit Gewichten beschwerten. Danach wichsten sie mir abwechselnd meinen Sklavenschwanz, bis ich fast explodierte.

Dann ließen sie endlich von mir ab und banden mich los. Die Freundin meiner Herrin hat die ganze Zeit über kein Wort gesprochen, wahrscheinlich weil sie unerkannt bleiben wollte. Es gab schon komische Frauen, dachte ich.

Meine Herrin führte mich in die Mitte des Salons und befahl mir hinzuknien. Dann fesselte sie meine Hände mit Handschellen auf meinen Rücken. Ein neues Spiel sollte beginnen. Sie wollten mir verschiedene Gegenstände in den Mund stecken und müsse erraten, um was es sich handelt.

Für jeden Fehler sollten mir 10 Strafpunkte in mein Strafregister eingetragen werden. Am Anfang war es leicht, den Kaffeelöffel, die Banane und die Bockwurst habe ich sogleich erraten. Als meine Herrin mich allerdings nach der Farbe des Dildos fragte, den ich gerade lutschte, waren mir die ersten 10 Strafpunkte sicher. So ging es eine ganze Zeit lang weiter und ich riet so gut ich konnte, aber immer wieder gab es Strafpunkte.

Dann plötzlich fühlte ich einen Finger in meinem Mund und leckte und lutschte ihn sofort gierig.

Die Frage war natürlich, wessen Finger ich da gerade lutschte. Der Finger schmeckte nach gar nichts, und das war für mich die Lösung. Da meine Herrin starke Raucherin ist, schmecken ihre Finger immer nach Tabak und Nikotin. Das weiß ich aus Erfahrung. Also konnte es nur der Finger der Freundin sein, was ich auch kundtat. „Falsch!“ fuhr mich meine Herrin an und gab mir einen Hieb mit der Reitgerte. „Aber ich will gnädig sein, Sklave, du darfst noch mal raten!“ Ich konnte mir nicht im geringsten vorstellen, was das zu bedeuten hatte, es konnte ja jetzt nur noch eine richtige Antwort geben.

„Und wieder falsch, du Idiot!“, schrie meine Herrin als ich meine Antwort gegeben hatte. Und wieder durfte ich die Reitgerte auf meinem Rücken spüren.

„Zur Strafe und weil du so blöd bist, wirst du meiner Freundin jetzt den Arsch lecken! Zu mehr als zum Arschlecken reicht's bei dir geistig eh nicht!“, herrschte mich die Herrin an. So begann ich mit Inbrunst die Rosette zu lecken, noch immer ohne etwas sehen zu können, nur auf meine anderen Sinneswahrnehmungen angewiesen.

Eine dieser Sinneswahrnehmungen war der unangenehme Geruch, den die Freundin meiner Herrin verströmte. Das war ein ziemlich eigenwilliger Körpergeruch, abgestanden, ungepflegt, ekelhaft. Trotzdem leckte ich das Arschloch dieser Dame mit Inbrunst und Eifer, um nicht Gefahr zu laufen, von meiner Herrin bestraft zu werden, die noch immer mit der Reitgerte in der Hand neben mir stand. Tief stieß ich mit meiner Zunge in das fremde unbekannte Loch, angefeuert von meiner Herrin, die mir zurief: „Ja, Sklavensau, fick sie in den Arsch mit deiner dreckigen Sklavenzunge, tiefer rein mit der Zunge, du Miststück!“ Um mich zu besserer Leckleistung zu motivieren, ließ die Herrin 3-4mal ihre Reitgerte auf meinen Rücken niedersausen.

Dann wurde mir der Arsch entzogen und die beiden verhielten sich eine ganze Weile still. In mir wuchs eine ängstliche Unsicherheit. Was hatten sie mit mir jetzt vor? Ich zitterte! Dabei strömte mir wiederum ein sehr unangenehmer Geruch in die Nase, diesmal eher eine Mischung aus verfaultem Fisch und Urin. „Sicherlich ist unser Sklave neugierig, wem er da das Arschloch und die Finger geschleckt hat!“, höhnte meine Herrin und plötzlich, völlig unerwartet nahm sie mir die Augenbinde ab.

Der Schreck fuhr mir durch alle Glieder. Vor meinem Gesicht prangte ein großer, dicker, steifer, aber offensichtlich seit Tagen ungewaschener Schwanz. Das Glied gehörte zu einem bärtigen, bestimmt 1,90m großen Hünen von etwa 50 Jahren, der grinsend auf mich herab blickte. „Das ist ein guter Freund von mir! Du darfst ihn Sir John nennen und ihm jetzt seinen Schwanz sauberlecken! Aber mach es gut, Sklave, sonst spürst du die Peitsche!“.

Während meine Herrin dies sagte, schob mir Sir John seinen Schwanz brutal in den Mund.

Ich begann zu lecken und zu lutschen so gut ich konnte, aber der Schwanz war so dick, das er meinen Mund ganz ausfüllte und meiner Zunge kaum Bewegungsspielraum ließ. „Geb‘ dir gefälligst mehr Mühe, Sklavensau!“, mit diesen Worten gab mir die Herrin immer wieder die Peitsche. Sir John hielt meinen Kopf fest und stieß mir seinen Schwanz immer wieder brutal in den Rachen, so dass ich würgen musste. Bei jedem Würgen fühlte ich die Peitsche meiner Herrin.

Mein Rücken brannte so, dass ich zeitweise nicht wusste, was schlimmer war: mein Ekel vor dem ungewaschenen Schwanz oder die Schmerzen, welche die Peitsche verursacht. Ich begann mich an den Schwanz zu gewöhnen und musste immer seltener würgen, so dass ich auch immer seltener die Peitsche zu spüren bekam. Ich war glücklich, dass ich die Anforderungen meiner Herrin offensichtlich immer besser erfüllen konnte. Meine Herrin sollte stolz auf ihren Sklaven sein können. Ich blies den Schwanz von Sir John mit immer größerer Hingabe.

„Ja John“, rief meine Herrin „fick die Sklavensau in ihre Mundfotze!“ Spätestens jetzt wusste ich, dass meine Herrin zufrieden war.

In den Fußboden im Salon der Herrin sind 4 Eisenringe eingelassen. An diesen Ringen wurden nun meine Arm- und Fußmanschetten befestigt, so dass ich mit gespreizten Armen und Beinen bewegungsunfähig auf dem Rücken lag. Meine Herrin sagte, sie wolle nun von Sir John gefickt werden und ich sollte ihr währenddessen den Kitzler lecken, um sie richtig in Fahrt zu bringen.

Sie hockte sich über mein Gesicht und ich begann sie brav zu lecken, wie es mir befohlen war. Sir John wollte offensichtlich meine Herrin von hinten ficken und kniete sich zu diesem Zweck mit seinem ganzen Gewicht auf meinen Brustkorb. Ich bekam fast keine Luft mehr: in meinem Gesicht hatte ich die Fotze der Herrin und auf meiner Brust kniete Sir John und brach mir fast die Rippen.

Während ich der Herrin den Kitzler leckte, drang direkt über meinem Gesicht der Riesenschwanz des Sir John in die Fotze meiner Herrin ein.

Es war ein geiler Anblick und ich war glücklich, dass ich alles aus nächster Nähe beobachten konnte. Nach einiger Zeit wurde mir allerdings klar, welchen Haken die Sache hatte. Falls Sir John abspritzt, wird es nicht zu vermeiden sein, das sein Sperma in meinem Gesicht landet. Wahrscheinlich war dies auch der Zweck der Übung, denn genauso geschah es. Als es Sir John kam, schob die Herrin schnell ihr Becken nach vorne und gab somit meinen Mund frei, den ich auch sofort reflexartig aufriss.

Es ist das Ergebnis monatelanger Erziehungsarbeit, die den Sklaven dazu bringt immer den Mund aufzumachen, ohne sich die Konsequenzen zu überlegen. Aber so ist es eben: Ein Sklave hat nicht zu überlegen, er hat sich der Benutzung durch seine Herrschaft völlig willenlos auszuliefern und in diesem Fall, zu schlucken. Sir John hatte die erste Ladung Sperma noch in die Fotze der Herrin gespritzt, den Rest durfte ich schlucken und ich tat dies, ohne dass ein Tropfen danebenging.

Die Herrin ließ sich anschließend die Fotze von mir auslecken und war erst zufrieden, als ich auch den letzten Tropfen Sperma vermischt mit ihrem Mösensaft aus der Grotte geschleckt hatte. Danach steckte mir Sir John sein abgeschlafftes Glied in den Mund und ich musste auch ihn restlos sauberlecken. Dabei wurde er natürlich wieder geil und steif, so dass in mir die Ahnung erwachte, dass mein Martyrium noch keinesfalls beendet ist.

Ich musste mich bäuchlings auf den Strafbock legen und meine Herrin befestigte meine Arme und Füße an den Beinen des Bockes. Sir John trat vor mich und befahl mir, seinen Schwanz ordentlich zu blasen und aufzugeilen, da er noch einiges mit mir vorhabe. Ich sei jetzt seine Schwanzhure, sagte er. Während ich demütig und voller Hingabe den Schwanz blies, zog mir die Herrin die Arschbacken auseinander und schmierte mir Vaseline ins Loch. Nachdem sie mit den Fingern die Gleitfähigkeit meiner Arschfotze kontrolliert hatte, schob sie einen Dildo hinein.

Nach mehrmaligem Rein und Raus wechselte sie den Dildo und benutzte einen dickeren. „Wir werden deine Arschfotze schön dehnen, damit Sir John dich bequem ficken kann, du Schwanzhure!“ Und mir diesen Worten schob mir die Herrin den dicksten Dildo ins Arschloch, den sie finden konnte. Am liebsten hätte ich aufgeschrieen, aber das ging nicht, da mein Mund vom geilen Schwanz meines Meisters Sir John ausgefüllt war.

Als ich seinen Schwanz steif genug geblasen hatte, trat Sir John hinter mich und bohrte ihn mir rücksichtslos ins geweitete Arschloch.

Er begann nicht etwa langsam und vorsichtig, nein, er stieß sofort mit aller Kraft zu, so dass ich befürchtete, mein Schließmuskel würde reißen, was natürlich Quatsch war. Er fickte mich so, wie man eine billige Schwanzhure eben fickt: brutal, rücksichtslos, animalisch. Und er konnte lange durchhalten, nachdem er zuvor schon mal abgespritzt und damit seine größte Geilheit befriedigt hatte. Immer wieder rein und raus, bis mein Arsch höllisch schmerzte und meine Rosette ganz wund war.

Aber er hatte offensichtlich nicht vor in meinem Arsch abzuspritzen. Dafür war ihm sein Samen wohl zu kostbar. Kurz bevor er zum Höhepunkt, zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und trat wieder vor mich, damit ich seine Gabe in meinem Mund empfange. Die Herrin lachte schallend: „Jetzt wirst du sehen, Sklave, ob du deinen Darm gut entleert und dein Arschloch sauber gewaschen hast. Falls nicht, dann guten Appetit!“ Aber ich hatte Glück. Da ich mich immer streng an die Anweisungen meiner Herrin halte und sehr reinlich war, war mein Arsch sauber und der Schwanz von Sir John schmeckte hervorragend nach männlicher Geilheit und sonst nach nichts.

Er entlud sich mit Macht in meinem Mund und ich empfing seine Gabe mit Freude und schluckte alles. Der Bann war gebrochen, ich konnte wohl in Zukunft auch als Bi-Sklave benutzt werden. Ich war stolz und dankbar, dass es meiner Herrin gelungen war, mich so erfolgreich abzurichten.

Nachdem ich den Schwanz des Meisters genüsslich sauber geleckt hatte, wurde ich vom Bock befreit und begab mich unverzüglich in die Grundstellung um auf weitere Befehle zu warten.

„Wir sind sehr zufrieden mit dir Sklave!“, sagte meine Herrin in ungewohnter Freundlichkeit. „… und weil du dich als Schwanzhure und Bi-Sklave so bewährt hast, hat dein Meister noch eine Belohnung für dich. Mund auf, Sklave!“ Kaum hatte ich meinen Mund geöffnet, durfte ich auch schon die warme Pisse meines Meisters empfangen. Der Strahl traf mich mitten ins Gesicht und ich versuchte so viel wie möglich von der kostbaren Flüssigkeit mit dem Mund aufzufangen und zu schlucken.

Dies gelang mir natürlich nicht, meine Haare und mein ganzer Körper waren am Ende nass von der Pisse meines Meisters. „Du verharrst jetzt noch solange in der Grundstellung, bis die Pisse auf deiner Haut und deinen Haaren vollständig getrocknet ist! Danach darfst du nach Hause gehen, Sklave!“ Nach diesen Worten meiner Herrin verließen beide den Raum.

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