Swinger 01: Moni

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MONI

Dies ist eine fast wahre Geschichte. Eigentlich sind nur die Namen der Personen und des Swingerclubs geändert worden. Wem eine eindeutige Sprache nicht zusagt, der braucht ja nicht weiterzulesen…..

Ich saß an einem Samstagnachmittag allein zu Hause und überlegte, was ich an diesem Abend machen sollte. Die Disco? Nein, sind meistens nur Kiddies dort… Eventuell mal wieder die alten Stammkneipen abklappern? Wäre zu überlegen… Ein Video ausleihen und einen auf gemütlich machen? Vielleicht… Plötzlich klingelte das Telefon.

Als ich abhob, war Thom, ein guter Bekannter aus meiner Schulzeit dran.

„He“, sagte er, „ich wollte heute abend mit Moni auf eine Party. Hast du Lust mitzukommen?“

„Klar doch, aber kannst du mich denn einfach so mitbringen? Ich meine, hat denn der Gastgeber nichts dagegen?“

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„Da mach dir mal keine Sorgen drüber“, lachte Thom, „der freut sich, wenn möglichst viele Leute kommen. Du musst allerdings mit `nem kleinen Unkostenbeitrag rechnen“

„Tja, wenn das so ist, komm ich gerne mit.

„OK, wir holen dich so gegen 20:00 Uhr ab. Ist übrigens eine Poolparty, also zieh dir `ne Badehose an. Moni freut sich schon. „

Was Thoms letzter Satz zu bedeuten hatte, ging mir erst später am Abend auf. Der Rest des Nachmittags verging mit Einkaufen, Wäsche machen, Bügeln, Fernsehen. Das Übliche halt… Um kurz vor 20:00 klingelte es und als ich die Tür öffnete, rief Moni herauf.

„Kommst du?“

„Bin gleich unten“, antwortete ich.

Kurz darauf saß ich mit den beiden im Auto. Moni war damals 28, hatte lange, dunkle Haare und eine Topfigur, bei der einem, ob mal wollte oder nicht, zuerst der Vorbau auffiel. Sie amüsierte sich immer darüber, wenn die Männer nicht wussten, wohin sie schauen sollten. Thom war 30 und hatte das Aussehen eines auf Musketier gestylten Rübezahls, wie er immer zu scherzen pflegte.

Die beiden waren seit der Schule zusammen und inzwischen verheiratet.

„Wohin geht's denn?“

„Das wirst du schon sehen“, grinste Moni, “ mach dich auf eine Überraschung gefasst. „

Auch Thom hatte ein ziemlich breites Grienen im Gesicht, sagte aber nichts weiter. Nachdem wir eine halbe Stunde gefahren waren, kamen wir in eine Gegend in der sich Industrie angesiedelt hatte. Nur wenige Wohnhäuser waren zu sehen, die meisten Fenster waren dunkel.

„Seit ihr sicher, dass wir hier richtig sind?“, fragte ich.

„Doch, doch, wir sind gleich da. Nur noch um die Ecke da vorn. Ach, ja, hast du in der Tasche da deine Handtücher? Die brauchst du nicht, Werner hat genug davon da. Nimm nur deine Badehose mit. „

Thom hielt vor einer zu einem Haus umgebauten Lagerhalle. Über dem Eingang hing ein Schild mit der Bezeichnung `CLUB 69`.

Ich hatte jetzt so einen leisen Verdacht, sagte aber nichts. Moni lächelte mich an, nahm meinen Arm und führte mich zum Eingang, wo sie den Klingelknopf betätigte. Thom folgte uns langsam. Die Tür öffnete sich und Moni und ich wurden von einer ca. 45jährigen Frau im Bikini begrüßt.

„Hallo Moni, wie geht's dir? Oh, wen hast du denn da mitgebracht? Guten Abend, junger Mann, ich bin Gerda. „

Dann drückte sie mich spontan an sich.

Ich war zu verdattert, um etwas zu sagen und so stellte Moni mich vor, um mir dann zu erklären, dass Gerda diesen Partyclub gemeinsam mit ihrem Mann Werner führen würde. Partyclub??? Nun so kann man einen Swingerclub auch nennen. Ich beschloss, das Spielchen erst einmal mitzuspielen und so zu tun, als ob ich so etwas zum ersten Mal besuchen würde. Woher sollten die beiden auch wissen, dass ich schon seit einiger Zeit in der Swingerszene aktiv war.

Blieb nur zu hoffen, dass sich niemand, der mich aus anderen Clubs kannte, hier aufhielt. Gerda brachte uns in die Umkleide, wo ich meinen Unkostenbeitrag an sie erstattete. Moni begann sofort damit, sich auszuziehen. Als ich keine Anstalten machte, es ihr gleich zu tun, sah sie mich an.

„Traust du dich nicht?“, fragte sie leicht spöttisch. „Keine Angst, hier guckt dir keiner was weg. „

Ich ergab mich in mein Schicksal, konnte aber nicht anders, als beim Ausziehen einige Blicke in ihre Richtung zu werfen.

Und was ich da sah, war absolut sehenswert. Moni trug unter ihrer Kleidung nämlich nur einen durchsichtigen weissen Body, welcher nur ganz knapp die wichtigsten Stellen verbarg. Dazu lag das Teil hauteng an, unter ihm zeichnete sich alles, gerade noch, Verhüllte in allen Einzelheiten ab. Anscheinend hatte sie nämlich nicht nur ihre Beine rasiert. Dieses Outfit verfehlte seine Wirkung auf mich nicht, und ich drehte mich um, damit sie nicht sah, was sich bei mir tat.

Ich bekam nämlich einen Steifen.

Nachdem wir um-, bzw. ausgezogen waren, gingen wir in die Bar, wo sich schon etwa 30 Leute beiderlei Geschlechts tummelten. Bisher niemand, den ich kannte. Sehr schön. Einige der anwesenden Frauen trugen sogar noch gewagtere Sachen als Moni, eine saß sogar nur mit einem Handtuch um die Hüften auf der Couch. Der Fernseher in der Ecke zeigte einen handfesten Porno. Ich sah Moni an. Die grinste nur breit.

„Sag mal, Moni, was zu Teufel ist das hier? Das ist die seltsamste „Poolparty“, die ich je gesehen habe!“

„Das, mein Süßer, ist ein Swingerclub. Überraschung gelungen?“

„Ja, das kann man wohl sagen“, bestätigte ich ihr, „aber kannst du mir mal erklären, was ich hier soll?“

„Das wirst du schon noch rausfinden. Jetzt gehen wir erst einmal an die Bar. Du musst ein paar Leute kennen lernen.

Dort angekommen, wurde ich den anderen vorgestellt. Uta und Peter kamen aus der Nachbarstadt und waren Stammgäste, genauso wie Hans und Erika. Bald kam auch die Handtuchträgerin zu uns herüber.

„Tag, ich bin Sonja, und wie krieg ich deine Hose runter?“

Peter gluckste und schlug mir auf die Schulter.

„Kaum 10 Minuten hier und schon hast du ne Eroberung gemacht.

Aber ich kann dich nur vor Sonja warnen, sie hat ´nen mächtigen Appetit auf Männerschwänze. Sie saugt sich regelrecht daran fest. „

„Bei ihm muss sie sich aber heute hinten anstellen“, liess Moni sich hören und legte einen Arm um mich.

„Na, gut“, sagte Sonja, „dann verzieh ich mich jetzt auf die Matte. „

„Wir kommen mit. „

Uta und Peter erhoben sich ebenfalls und gemeinsam verschwanden die drei durch die Tür, die zu den anderen Räumlichkeiten führte.

Inzwischen war auch Thom aufgetaucht, hielt sich aber von mir und Moni fern, sondern schäkerte mit einer wirklich knackigen Blonden. Wir unterhielten uns noch ein wenig mit Hans und Erika, bis Moni bemerkte, dass Thom sich mit der Blonden in Richtung Matte bewegte.

„Komm mit“, sagte Moni zu mir, „das Spielchen gucken wir uns an. „

Ich folgte ihr durch die Tür und die anschließende Treppe hinauf.

Ihr Hintern schaukelte genau in meiner Augenhöhe, was mich auf einige heiße Gedanken brachte. Inzwischen konnte ich mir natürlich denken, warum die beiden mich mitgenommen hatten.

Oben angekommen schaute Moni durch einen Vorhang und nickte mir zu.

„Hier sind wir richtig. „

In dem Raum lag Thom mit der Blonden auf einer Matratze und leckte sie, während sie an seinem besten Stück saugte.

Rechts von ihnen beschäftigte sich Peter mit Utas Pussy, die wiederum an Sonjas rasierter Muschi leckte. Sonja machte sich ihrerseits fleissig an Peters Stange zu schaffen. Eine etwas andere Art des Kreisverkehrs, dachte ich bei mir. Fasziniert schaute ich dem Treiben auf der Matte zu, als ich spürte, wie Moni meinen Steifen befühlte.

„Ich werde immer ganz geil, wenn ich sehe, wie Thom es mit einer anderen Frau treibt. „

Das war nicht zu übersehen, denn ihre Augen glänzten.

Sie holte meinen Schwanz aus der Hose und begann ihn zu massieren. Ich fasste mir ein Herz und Moni an ihren großen Busen. Der war prall und fest, ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Body ab.

„Meine Titten gefallen dir, nicht wahr? Gib´s ruhig zu, ich habe nämlich mitgekriegt, dass du immer draufgestarrt hast. Auch, wenn du dann immer ganz schnell weggesehen hast. Du darfst sie ruhig auspacken. Ja, so ist es richtig, fass sie schön fest an.

Ich spielte also mit diesen Eutern, etwas wovon ich im Geheimen schon immer geträumt hatte, als Moni in die Knie ging, meinen Bauch mit Küssen bedeckte und schließlich ihre Lippen genüsslich über meine Eichel stülpte. Erst langsam, dann immer schneller saugte sie daran, wie an einer Zuckerstange. Kurz bevor ich kam, sah sie hoch und stand dann auf.

„So, jetzt möchte ich aber auch mal von dir verwöhnt werden.

Sie legte sich auf die Matte, wo Thom inzwischen die Blonde nach allen Regeln der Kunst durchvögelte. Zu den beiden hatte sich ein zweiter Mann gesellt, der neben dem Kopf der Blonden kniete und sich einen runterholte. Blondie öffnete kurz die Augen, sah den zweiten Mann, rückte mit dem Kopf etwas näher an ihn heran und ließ seinen Steifen in ihrem Mund verschwinden. Moni spreizte ihre Schenkel, öffnete den zwischen den Beinen zugeknöpften Body und rieb ihren Kitzler.

Etwas Geileres als diese rasierte Muschi hatte ich kaum jemals gesehen.

„Komm, leck meine geile Pflaume!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen!!! Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und begann sanft an ihren Schamlippen zu saugen. Moni rollte langsam mit dem Becken und presste ihren Unterleib gegen meinen Mund. Als ich ihr dann dabei auch noch einen Finger in die nasse Möse steckte, fing sie an zu stöhnen.

Meine andere Hand fuhr hinauf zu ihren Titten und knetete sie. Nachdem ich Moni etwa 5 Minuten so bearbeitet hatte, griff sie mir in die Haare, zog mich hoch und küsste mich wild.

„Los, mach dir ein Gummi drauf und fick mich!“

Das war genau das, was ich in diesem Moment auch wollte und einige Sekunden später auch tat. Langsam schob ich Moni meinen Steifen in die weit geöffnete Fotze und begann zu pumpen.

Mein Gott, was für ein Gefühl! Seit der Schule hatte ich mir gewünscht, genau das mit dieser Frau zu machen. Und jetzt war es soweit! Ich fickte sie mit gefühlvollen Stößen. Moni stöhnte jetzt nicht mehr, sie schrie ihre Geilheit heraus. Ich hatte zwar schon Frauen kennen gelernt, die beim Sex nicht gerade leise waren und auch einige, die ganz genau sagten, was sie wollten. Aber eine die so laut und so fordernd wie Moni war, war mir bisher noch nicht untergekommen.

Ich war in dem Moment aber so heiß, das mich das nicht störte. Eher das Gegenteil war der Fall. Es verlieh der Situation einen besonderen Reiz.

„Ja..JA..JAAAA..!!! Fick mich! Mach mich fertig! Ja… Ja… Ja…! Ist das schön, einen harten Schwanz in meiner nassen Fotze zu spüren!“

Sie krallte ihre Finger in meinen Rücken, die Kratzer von ihren Nägeln hatte ich noch tagelang. Als sie zum Orgasmus kam, bäumte sie sich auf, um dann fast reglos liegen zu bleiben.

„Hast du schon abgespritzt?“

„Nein. „

„Gut“, flüsterte sie,“ ich will nämlich sehen, wie du kommst. Wichs mich an. Spritz mir alles auf meine Titten, meinen Bauch und in mein Gesicht. Ganz besonders in mein Gesicht!“

Das geile Stück lag da und spielte an ihrer Möse, während sie mir beim Wichsen zusah. Einen schöneren Anblick konnte ich mir kaum wünschen, ich hatte das Gefühl, als würden mir gleich die Eier platzen.

Ab und zu nahm sie meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn. Als ich endlich kam und Moni ihren Wunsch erfüllt hatte, verrieb sie das Sperma mit einem zufriedenen Lächeln auf ihren Titten.

„Besser als OIL OF OLAZ. Das gibt eine ganz weiche Haut. Aber jetzt gehen wir erst mal duschen und danach was trinken. „

„Gute Idee“, sagte ich, „ich könnte eine Badewanne austrinken. „

Wieder unten angekommen grinste Thom mich an.

„Na, war's schön? Hat Moni gekriegt, was sie wollte?“

„Ich denke schon. Aber hättest du mich nicht vorwarnen können?“

„Ja, Moni ist ein wenig geräuschvoll beim Bumsen. Zuhause beisst sie immer in ein Kissen“, frozzelte Thom.

„Ich meinte etwas anderes. „

„Dass wir mit dir in einen Swingerclub wollten? Nun. wahrscheinlich hättest du abgelehnt, und Moni war schon ziemlich lange scharf darauf, mit dir in die Kiste zu steigen.

Ich konnte jetzt nicht mehr anders, ich musste lachen. Thom und Moni schauten mich verblüfft an.

„Was ist denn los?“

„Ganz einfach, Leute. Erstens, ich war ebenfalls schon seit der Schule scharf auf Moni. Zweitens, ich hätte nicht abgelehnt, weil ich nämlich drittens schon etwas länger in der „VILLA“ verkehre. Das ist der Club auf der anderen Seite der Stadt, wie ihr sicher wisst.

Die beiden sahen sich an und begannen ebenfalls zu lachen.

„Eigentlich wollten wir dich ja überraschen, aber das war dann wohl der berühmte Satz mit X. Das war wohl nix……“

Wir hatten an diesem Abend noch viel Spaß miteinander und fuhren erst so gegen 03:00 nach Hause. Bis die beiden weggezogen sind, waren wir noch einige Male gemeinsam im „CLUB 69“ und haben uns noch oft über meinen „ersten“ Clubbesuch amüsiert.

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