Sabrinas neuste Eroberung Teil 05

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Einige Tage nach Sabrinas Eroberung im Park rief sie mich an und bat mich, Biancas Fortschritte zu dokumentieren. Als ihr Chronist sollte ich das Ganze in schriftlicher Form festhalten. Beiläufig fragte ich, ob ich Patrick auch mitbringen solle. Sie lehnte ab mit der Begründung, Bianca würde möglicherweise schnell in ihr altes Muster zurückfallen, wenn sie ihren Ex-Lover sähe.

Ich freute mich auf einen erneuten „voyeuristischen Einsatz“, wie ich diese Verpflichtungen nannte und machte mich auf den Weg.

Meiner „Göttin“ beim Erfüllen ihrer Mission zuzuschauen, war mir längst zur Lust- und Freudenquelle geworden.

In Biancas Wohnung angekommen wurde ich zunächst angewiesen, sauber zu machen. Als ich protestierte, reckte Sabrina mir nur ihr erigiertes Glied entgegen und ich folgte wie ein Lämmchen.

Die Geste der Penispräsentation war eine stille Vereinbarung zwischen uns beiden und bedeutete, dass ich einen Lohn für meine Dienste erwarten durfte.

Sabrinas Glied unterschied sich übrigens nicht nur in seiner Grösse von einem männlichen Glied.

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Es war tatsächlich auch „femininer“, schlanker, wohlgestalteter und dadurch hübscher und ansehnlicher. Trotz seiner fantastischen Grösse und seiner stählernen Härte wirkte es grazil, ja fast zart. Geschmeidig. Genauso wie sich ein weiblicher Fuss in Form und Zartheit deutlich von einem männlichen unterscheidet. Kurzum, ihr weiblicher Ständer war eine Augenweide, ein wundervoller, majestätischer Anblick, der meinen Widerstand im Keim erstickte und mich auf die Knie zwang. Mit Putzeimer und Lappen.

Ein gewisser Herr Rinaldi war bereits mit Putzen beschäftigt, ich sollte ihm helfen.

Die Wohnung war in der Tat in einem bedenklichen Zustand. All die zerbrochenen Möbel — von den Sperma-Lachen ganz zu schweigen! Mein Gott, was war diese Sabrina doch für ein Wildfang!

Rinaldis Gattin räkelte sich im Wohnzimmer auf dem Sofa und trieb ihn zur Arbeit an. „Los, vorwärts, du Schlampe! Sonst suche ich mir eine andere Putzfrau. „

Während wir sauber machten, gesellte Sabrina sich zu mir, um mich auf den neusten Stand zu bringen – in Reizwäsche.

Sie sah so verrucht und sexy aus in den Sachen, dass Herr Rinaldi und ich einen Moment der Andacht einlegen mussten. Ihr herrlicher Ständer quoll aus einem äusserst knapp bemessenen Höschen und reckte sich fast bis zu ihren vollen, üppigen Brüsten, deren Warzen frech über den Rand des BHs guckten.

Sie setzte sich vor mich hin und zog einen ihrer Stöckelschuhe vom Fuss. Die Fuss-Innenfläche drückte sie mir anschliessend verrucht lächelnd gegen die Nase.

Langsam rieb sie diese in winzigen Bewegungen abwechslungsweise auf und ab, dann hin und her, rubbelte meine Nasenwurzel abwechselnd mit ihren Zehen und mit ihrem Fussballen, wobei das Nylon ihrer Strümpfe mit erregend leisem Kratzen über meine Haut schabte. Dabei erzählte sie mir wie einem Beichtvater mit gespielter Reue, was in den letzten Tagen mit Bianca, Diana, und deren Gatten/Liebhabern „böses“ getan hatte. Auch dass Dianas Ehemann, ein grober ungehobelter Macho-Faulpelz, seine Frau zu Hause für die erlittene Schmach geschlagen hatte.

Sabrinas Anblick, der dezente, sexuell unglaublich aufregende Geruch und ihr Tonfall boten einen derartigen Kontrast, dass ich nicht anders konnte, als mein Glied wie ein Hund auf dem Boden zu reiben.

Herr Rinaldi konnte das offenbar nicht mitansehen. Keuchend stürzte er zu uns, schlang seine Arme um Sabrinas Bein und küsste es gierig, wobei er sich zu ihrem schuhlosen, bestrumpften Fuss vorarbeitete, mit dem Sabrina noch immer sanft meine Nase massierte.

Sie beachtete Rinaldi gar nicht. Sie war ganz bei mir, erfüllte mich mit ihrem ganzen Sein.

Seine Frau pfiff ihn zurück.

„Willst du wohl, du Miststück?“ bellte sie. „Geh augenblicklich zurück an deine Arbeit!“

Als er nicht gehorchte, stürzte Diana sich auf ihn, drückte ihm nun ihrerseits einen bestrumpften Fuss ins Gesicht und schrie: „Hier! Ist es das, was du willst, du kraftlose Memme? Los, riech! Na? Gefällt's dir, hmmm? Ja, zu mehr taugst du nicht! Nicht mal richtig ficken kannst du!“

Damit setzte sich Diana auf sein steifes Glied und begann ihn wild und wütend zu reiten.

Inzwischen war sie sich andere Grössen gewöhnt und spürte seinen Winzling kaum, während ihm fast die Luft wegblieb und die Augen aus dem Kopf traten.

„Ist das wieder alles??“ schrie Diana, während sie ihren Gatten mit unverminderter Heftigkeit rammelte. „Los, streng dich an, du Schlappschwanz. Das ist ja lächerlich!“

Er verdrehte die Augen, keuchte, sabberte, vor seinen Augen wurde es schwarz.

„Dir zeig ich's, du Heulsuse.

Da!“

Sie genoss ihre Macht, die sie plötzlich über ihn hatte – die sie nun wohl über alle Männer mit ihren kleinen Schwänzen hatte. Sabrina hatte sie ein echtes Glied spüren lassen, dagegen kam kein Mann an. Diana wusste nun, was ficken heissen konnte. Die Männer hatten Kindergrössen gegen Sabrina.

Und Diana hatte Macht über die Männer – weil diese sie mit ihren Mini-Penissen nicht mehr beeindrucken noch gefügig machen konnten.

Sie kitzelten sie höchstens. Somit konnte sie es ihnen besorgen und dabei ganz cool bleiben, während die Männer sich darob doppelt (aber vergeblich) anstrengen mussten, sich dabei so abmühten und von der Vergeblichkeit ihrer Anstrengung derart stark erregt wurden, dass sie unter ihr stöhnten und schrieen wie Frauen, die befriedigt werden. Oder sie machten wegen der Niederlage schlapp.

Diana fühlte sie dank Sabrina stark und mächtig, so lebendig und schön wie nie in ihrem Leben, als hätte sie Teil an einem göttlichen Plan – es machte sie richtig geil, wie sie's ihrem Mann gerade besorgte.

Den herrischen, alten Macho zu besiegen machte ihr einen Riesenspass!

Diese Episode war wohl nicht geplant gewesen, denn eigentlich war ich ja wegen Biancas „Erziehung“ hergerufen worden.

Doch nun geriet Rinaldis hübsche Gattin derart ausser Rand und Band, dass sie zur Hauptperson wurde. Sie fickte ihren wimmernden, sich windenden Mann derart lustvoll und heftig, dass ich sogar Sabrinas Fuss für kurze Zeit vergass und dem heissen Schauspiel gebannt zuschaute.

„Dich mach‘ ich zur Schnecke, du Winzling!“ rief sie und rammelte ihn wütend immer heftiger. Sie steigerte sich, heftig zustossend, in eine richtige Raserei hinein. „Ja, das staunst Du, wie ich's dir besorge, du erbärmlicher Jammerlappen!“ Er kam brüllend, während sie ihn auslachte und ihn von sich stiess. „Mal sehen, ob dein Kollege von der Putzmannschaft mehr zu bieten hat“, versetzte sie und wechselte zu mir herüber. Oh ja! Mach‘ mir's, bitte, betete ich im Stillen, obwohl ich befürchtete, meinen Schwanz nicht mehr hochzubekommen, da ich wegen Sabrina bereits zwei Mal abgewichst hatte.

Doch Sabrinas Fuss tat das ihre. Sie platziere ihn genau rechtzeitig wieder auf mein Riechorgan und begann es mit diesen frechen kleinen Bewegungen zu reiben. Sie wusste genau, dass dies wirken würde, und tatsächlich war ich sofort wieder hart.

Als Diana Rinaldi mich ritt, behielt Sabrina den Fuss die ganze Zeit über dort, nur einmal nahm sie ihn fort, um mir auch den anderen zu präsentieren.

Gott, war das eine heisse Nummer! Das ist mein Lohn, ging es mir kurz durchs Bewusstsein, bevor mein Denken von reiner Lust und Erregung überschwemmt und fortgespült wurde. Der Lohn für den Putzdienst, den Sabrina mir angekündigt hatte. Hatte sie mich nur deshalb gerufen? Es sollte doch eigentlich um Biancas Erziehung gehen.

Weiter kamen meine Gedanken nicht. Mein Blickfeld war zur Hälfte ausgefüllt von Sabrinas niedlichen bestrumpften Zehen.

Darüber sah ich Diana, die aufrecht auf mir sass, sich mit den Händen auf meinen angezogenen und seitlich gelegten Knien abstützte, mir mit spöttischen Lächeln in die Augen blickte — und es mir besorgte. Oh, war das schön! Wie lange war das schon her? Ich liebte es, unterlegen zu sein, die Frau auf mir reiten zu sehen; ich begann vor Lust zu stöhnen — laut und von höchster Lust und Gnade erfüllt, wie damals meine Frau, als Sabrina es ihr besorgte.

Gott war das geil, was Sabrinas Nachbarin da mit mir machte! Wie sie mich ungerührt auf einen Höhepunkt zusteuerte, der sich tief unten als der gewaltigste Orgasmus ankündigte, den ich je hatte.

Nun beugte sie sich vor, ihr Gesicht näherte sich dem meinen. Was für ein schönes, wohlproportioniertes, fein geschnittenes Gesicht sie doch hatte. Und diese vollen, sinnlichen Lippen! Zunächst glaubte ich voll jubelndem Entzücken, sie wolle mich küssen. Doch dann bemerkte ich, dass auch sie es auf Sabrinas Füsschen abgesehen hatte, das noch immer fleissig meine Nase liebkoste.

Auch sie begann mit wachsender Begeisterung daran zu schnüffeln, während sie mich mit ihrem Becken kräftig und immer heftiger und erregter bearbeitete.

Nun zog Sabrina ihren Strumpf aus, liess ihn zu unserem weiteren Vergnügen auf meinem Gesicht liegen und setzte sich zu Dianas Gatten hinüber, der uns, noch immer fassungslos, mit geweiteten Augen zuschaute. „Ja, schauen sie nur, wie's ihre Frau mit anderen Männern treibt, die nicht solche Versager sind im Bett wie sie!“ murmelte sie in sein Ohr.

Dann stand sie auf und reckte sich lasziv, indem sie die Arme hinter ihrem Kopf verschränkte. Dabei reckte sie ihm ihren gewaltigen Ständer entgegen. „Hier! Vergleichen sie mal, sie Zwerg“!

Diana hatte zu meinem Entzücken inzwischen doch begonnen, mich mit leidenschaftlichen Zungenküssen zu beglücken. Sabrinas Strumpf hatte sie über ihre Hand gezogen und sie rieb ihn abwechslungsweise mir und dann wieder sich selbst in die Nase. So schaukelten wir uns zum Höhepunkt hoch, der immer unausweichlicher näher raste.

Offenbar hatte mein Ständer, obwohl natürlich kein Vergleich mit Sabrinas, knapp noch die Grösse, auf die Diana trotz allem was sie mit Sabrina erlebte hatte, ansprach. Wie auch immer, jedenfalls begann sie ebenfalls zu stöhnen und tief zu keuchen.

„Sehen sie, wie gut er ihre Frau fickt, sie Schwächling?!“ redete Sabrina auf den Gatten ein, wobei sie mit ihrem Glied sein Ohr und seine Backe streichelte.

Während Diana und ich in einem gewaltigen Orgasmus gleichzeitig explodierten und so für einen glückseligen Augenblick miteinander verschmolzen, leckte Rinaldi Sabrinas Gemächt.

Eine erschöpfte und verschwitzte Diana lag einen Moment bewegungslos und schwer atmend auf meinem Bauch, dann hob sie den Kopf und schob mir erneut ihre kleine Zunge tief in den und küsste mich so wild, als wolle sie mich auslutschen.

„Bist ein Süsser“, schnurrte sie. „Natürlich nie so gut wie Sabrina, aber für einen Mann doch einigermassen brauchbar. „

Ich war glücklich — obwohl ich natürlich wusste, dass für Dianas Erregung und ihren Orgasmus zu Hauptsache Sabrinas Nylonstrumpf die Verantwortung trug.

Nun ging sie zu ihrem Gatten hinüber, legte ihn mit einem groben Stoss auf den Rücken, setzte sich rittlings auf sein Gesicht und fuhr darauf mit ihren Kopulationsbewegungen fort. „Schau nur, wie voll er mich gespritzt hat“, befahl sie ihm, sein Gesicht zwischen ihnen feuchten Schenkeln heftig reibend. „Riechst du sein Sperma?“ Sie winkelte das rechte Bein nach hinten an und kniete damit neben seinem rechten Ohr, während sie das andere Bein nach vorne aufstellte und den linken Fuss neben seinem linken Ohr platzierte.

Mit den Fingern krallte sie sich in sein Haar und drückte sein Gesicht noch tiefer in ihre Scheide, während sie das Gesicht ihres Mannes in neu erwachender Leidenschaft damit kräftig bearbeitete. „Schau genau hin, du Memme. Schau, wie gut mich der fremde Mann gevögelt hat! Los, leck sein Sperma, du Niete! Wenn du's schon nicht selber kannst, dann sieh dir wenigstens an, was richtige Männer zustande kriegen!“

Das alles sagte sie natürlich nur, um ihren Mann zu demütigen.

Keine Frau, die Sabrina richtig kennen gelernt hat, würde mich oder jeden anderen ernsthaft als „richtigen Mann“ bezeichnen.

Der arme Rinaldi japste unter ihr, hatte aber erneut eine Erektion.

Nun mischte Sabrina sich ein und steckte sich die rasende Diana auf ihren wunderschönen, kräftigen, pulsierenden Ständer, zog sie an den Armen drüber und legte derart heftig los, dass niemand auch nur eine Sekunde daran zweifelte, wer eigentlich der Boss im Zimmer war.

Mit dieser Aktion brachte sie den Fokus wieder dahin, wo er eigentlich von Anfang an hätte liegen sollen: Bei Biancas Erziehung. Sie hiess mich mitgehen und marschierte, die aufgespiesste, vor Lust fast überschnappende Diana auf ihrem Ständer freihändig vorneweg tragend ins Schlafzimmer, wo Bianca vor sich hin dösend lag und gleich ihre nächste Lektion bekommen sollte — diesmal ohne Fesseln.

Die Türe schloss sich hinter uns, Rinaldi blieb allein zurück.

Er hörte seine Frau mit überschnappender Stimme ihre Lust herausschreien. Kurz darauf rannen kleine Spermabäche unter der Türritze vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer.

*************

Zuletzt hat Sabrinas Plan Früchte getragen. Sie lebt nun mit Bianca zusammen in deren Wohnung; die beiden geben ein tolles Liebespaar ab — obwohl nur gerade Sabrina von Beginn weg von wirklicher Liebe beseelt war; Bianca ging's zunächst nur um den besten Fick.

Ich weiss, die Behauptung über Sabrinas Liebe verlangt nach einer Erklärung.

Dazu muss ich allerdings ausholen; vieles an meiner Erklärung ist basiert auf Vermutungen, anderes hat Sabrina mir bestätigt.

Sabrina ist tatsächlich, wie ich immer vermutet hatte, in göttlicher Mission unterwegs. Ihre Aufgabe ist es, die Menschen für die Liebe zueinander und zum Leben überhaupt zu öffnen.

Dass sie die Erfüllung dieser Mission ausgerechnet über ausgiebigen Geschlechtsverkehr führt, scheint mir ein deutliches Zeichen in Richtung katholischer Kirche zu sein, und es zeigt mir, dass man im Himmel durchaus Sinn für Ironie hat — aber das ist eine reine Vermutung (genauso wie „der Himmel“ eine Vermutung bleiben muss; niemand weiss, woher Sabrina wirklich kommt).

Im Grunde hat Sabrina zwei Missionen: Die Stellung der Frauen auf Erden endlich aufzuwerten und ihr Selbstbewusstsein zu stärken; das geht nur, indem sie die Männer zurückstuft. Und dies erreicht sie, indem sie den Frauen sexuelle Macht über die Männer verleiht. Jede Frau, die schon in den Genuss von Sabrinas Sex gekommen ist, weiss, was gemeint ist: Diese Frauen können danach über die Beischlaf-Versuche der Männer nur noch lachen; so wird diesen der Boden für ihre Machtposition genommen.

Jedem Chef, der von seiner Sekretärin als Schlappschwanz bezeichnet und wegen seines kleinen Penis und ausgelacht wird, nachdem er versucht hat, sie zu vögeln, wird die Grundlage seiner Macht entzogen, seine Selbstsicherheit und seine Autorität fallen in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Er wird bald nur noch ein Schatten seiner selbst sein und zurücktreten.

„Finden denn die Frauen, mit denen du es getrieben hast keine Freude mehr am Sex?“, wollte ich eines Tages von Sabrina wissen.

„Oh, und ob sie die finden“, antwortete sie, indem sie leicht mit ihren langen schlanken Fingern über die Ausbuchtung an ihrer Hose streichelte. „Es gibt mehrere von uns! Genug, dass es für alle reicht. Und dann ist da ja noch meine andere Mission…“

Ihre zweite Mission ist, wie bereits erwähnt, die Menschen für die Liebe zu öffnen.

Das erkläre ich am besten an meinem Beispiel. Ich lebe jetzt mit Diana Rinaldi zusammen.

Wir sind ein Paar. Wir lieben uns — es ist ein Wunder. Nie hätte ich geglaubt, dass zwei Menschen derart wunderbar zusammenpassen, wie das bei Diana und mir der Fall ist. Sabrina erklärte mir, dass für jeden Menschen ein Partner existiert, der genau zu ihm passt — so genau wie kein anderer. Obwohl die beiden, die zusammengehören, vom „Himmel“ (ich nenne es mangels besserer Bezeichnung und besseren Wissens einfach so) immer in der Nähe platziert werden, haben die Menschen verlernt, auf ihre Herzen zu hören und ihre Partner auf diese Weise zu finden.

Deshalb geschieht es so häufig, dass man an den Falschen oder an die Falsche gerät. Ihre Aufgabe sei es nun, die richtigen zusammenzuführen; dazu müsse sie aber erst die falschen auseinander bringen; dank Sabrinas Methode wird dieser Prozess beschleunigt und den Menschen werden all diese hässlichen Geschichte wie jahrelang sich hinziehende Scheidungen, ewiger Streit und Ähnliches erspart. Indem sich Sabrina als Drittperson dazwischenschaltet und der/die „Richtige“ erst im Nachhinein ins Spiel kommt, wird alles viel einfacher.

An meinem Beispiel: Sabrina hat meine Frau von mir weggelockt; das war zwar hart aber auch lustvoll für mich – und es hat einige Minuten gedauert und für mich war die Situation klar; nach unserer Trennung hat sie mich — „zufällig“ — mit Diana zusammengebracht, von der sie wusste, dass sie meine Seelenpartnerin ist – und nun haben wir beide unser Glück gefunden.

Die Seelenverwandte für Biancas Ex-Geliebten Patrick hat mir Sabrina auch schon gezeigt; die beiden werden in den nächsten Tagen zueinanderfinden.

Man sieht also: Ende gut, alles gut.

Ach, eine dritte Mission habe ich zu erwähnen vergessen — aber die basiert nur auf meinen Vermutungen: Sie soll möglicherweise dem Sex zu mehr Recht auf unserer verklemmten Welt verhelfen. Die Seelenpartner passen auch von ihren Sexualorganen her perfekt zusammen.

Diana und ich geniessen es jedenfalls in vollen Zügen, obwohl sie Sabrinas Schwengel in sich gespürt hatte.

Einen Widerspruch hat die Sache aber durchaus. Dass der Liebe ausgerechnet mittels drastischem Sex zu ihrem Recht verholfen wird, mag vielen störend erscheinen. Aber unsere Sexualmoral beruht auf den freudlosen Vorgaben einer welt- und lebensfremden Kirche; sie hat uns zwar geprägt, aber normal ist sie nicht. Der „Himmel“ jedenfalls scheint das anders zu sehen als seine Instanz auf Erden…

Und dass Leute wie Bianca, welche zunächst aus purem sexuellem Trieb heraus egoistisch handeln, ebenfalls zur Liebe finden und lernen, dass Sex und Liebe zwei Seiten derselben Medallie sind und zum Paradies weisen, wenn sie zusammenfinden, spricht doch sehr für Sabrinas „Arbeitgeber“.

Wer immer er sein mag….

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