Persönliches Eigentum 03

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Wieder zu Hause angekommen duschten wir uns erst einmal gemeinsam warm ab. Dabei seifte ich Tom wieder ganz liebevoll ein, immer noch ein Gefühl tiefer Dankbarkeit im Herzen und einer dadurch schon wieder aufkeimenden Begierde zwischen meinen Schenkeln.

Als der Schaum abgespült war, konnte ich deshalb gar nicht anders und ging auf die Knie, um ihn zärtlich mit meinen Lippen zu verwöhnen. Voller Hingabe liebkoste ich seinen Freudenspender, gierig darauf, seinen geilen Saft zu kosten.

Zuerst umspielte ich mit meiner Zunge nur kreisend seine pralle Eichel und streifte dabei immer wieder über sein empfindliches Bändchen, nur um meinen Mund kurz darauf über seinen harten Schwanz zu stülpen.

Mit jeder Bewegung nahm ich ihn immer noch tiefer in mir auf und zog mich, voller Gier saugend, wieder zurück. Langsam und kraftvoll, immer und immer wieder saugte ich voller Verlangen an seinem steil aufgerichteten Schwanz

Als ich wieder einmal an seiner pochenden Spitze ankam, fing Tom an, mir über das Haar zu streicheln, woraufhin ich nach oben blickte.

Er sah mich direkt an und auch ich ließ sein Gesicht nun nicht mehr aus den Augen, während ich im Wechsel meine Zunge mit weit geöffnetem Mund um seine Eichel führte und meine Lippen dann, ähnlich einem kleinen Kuss, leicht saugend darüber gleiten ließ. Und es machte mich unheimlich an, wie er mir dabei zusah.

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So aufgegeilt konnte ich nicht umhin, seine Eier zu kneten und aufreizend daran zu zupfen.

„Los, nimm meine Eier in den Mund!“ forderte er mich daraufhin auf.

Ich tat, wie mir geheißen, und begann nun wohlig stöhnend seine festen Murmeln mit meinem Mund zu verwöhnen, während ich mit meiner Hand weiter seinen Schwanz rieb.

Nachdem er es sich zuerst nur bequem gemacht und das Gefühl einige Zeit genossen hatte, nahm er nun meinen Kopf in seine Hände und fing an, mich heftig in den Mund zu ficken.

Dabei lief mir immer mehr Speichel aus den Mundwinkeln und ich musste mehrfach einen kurzen Würgereiz unterdrücken, wobei mir auch leicht die Tränen in die Augen stiegen. Hilflos blickte ich kurz nach oben.

Aber als ich seinen erregten Gesichtsausdruck sah, bekam ich wieder das Bedürfnis, mir besonders viel Mühe zu geben. Also schloss ich die Augen, konzentrierte mich auf meine Atmung, legte meinen Kopf in den Nacken und ließ mich weiter heftig von ihm in den Rachen ficken.

Das Wasser lief mir über das Gesicht, sodass ich teilweise kaum Luft bekam, aber Tom hörte nicht auf in schnellem Tempo in mich einzudringen. Ich spürte, wie sich meine Nippel immer steiler aufrichteten, und gab mich ihm immer mehr hin.

Nach mehreren Minuten dieser süßen Tortur- schließlich war mein Liebster schon ziemlich leergemolken durch die vergangenen Tage- rammte er mir seinen Kolben nochmal mit mehreren tiefen Stößen in den Rachen und ergoss sich heftig in meinen Mund.

Gierig schluckte ich seinen heißen Saft.

Glücklich aber völlig erschöpft und außer Atem setze ich mich danach in die Duschwanne.

Tom stellte das Wasser ab, griff mir liebevoll unter die Arme und half mir aus der Kabine. Zärtlich trocknete er mich ab, wickelte mich warm ein, brachte mich auf das Sofa und deckte mich fürsorglich zu.

Am gleichen Abend noch musste er sich leider verabschieden.

Jedoch nicht, ohne mir noch eine Anweisung für die Zeit bis zu unserem Wiedersehen zu geben.

Ich durfte, wie schon in den letzten Tagen, nur noch vollkommen nackt zu Bett gehen, musste meine Hände aber schön brav über der Decke lassen, was mir, ehrlich gesagt, nicht immer ganz leicht fiel.

Aber ich hatte dadurch in den Tagen nach seiner Abreise abends im Bett viel Zeit zum Nachdenken.

Und ein ganz bestimmtes Thema beschäftigte mich dabei immer mehr. Und zwar mein Gewicht.

Ich war immer schlank gewesen bis ich zwei Jahre zuvor über 20 kg zugenommen hatte, worunter ich sehr litt.

Im vergangenen Jahr hatte ich zwar schon einige Kilos davon wieder abgenommen, aber ich war immer noch weit von meinem Traumgewicht entfernt.

Durch unsere Chats wusste ich, dass Tom es- im Gegensatz zu vielen anderen Männern, denen ich früher oft zu dünn gewesen war- gerne hager mochte.

Das weckte meinen Ehrgeiz, wieder schlank zu werden, natürlich erst recht. Vor allem, weil ich vermutete, dass Tom auch deswegen meinen Körper nicht so gerne streichelte und liebkoste.

Da ich in den nächsten Wochen- nicht nur durch die Erinnerungen an die Erlebnisse der vergangenen Tage- sowieso fast pausenlos völlig erregt durch die Gegend lief, war mein Kalorienverbrauch eh schon ziemlich hochgeschraubt, was mir und meinem Vorhaben, Tom bei seinem nächsten Besuch als kleine Überraschung schon ein paar Kilo schlanker die Tür zu öffnen, natürlich nur entgegenkam.

Dazuhin hatte ich durch die vielen Endorphine seit unserem Treffen eh das Gefühl, wie man so schön sagt, nur „von Luft und Liebe“ leben zu können.

Zeit meines Lebens bin ich immer schon gut mit wenig Essen ausgekommen, fühlte mich auf diese Art sogar wohler. Und nun genoss ich jedes kleine Hungergefühl umso mehr, in dem Gedanken, dass es mich meinem Ziel, schnell abzunehmen, näher brachte.

Nun tat ich es nicht nur für mich, sondern vor allem für IHN!

In der Zeit, in der Tom nicht bei mir sein konnte, chatteten und telefonierten wir natürlich wieder sehr viel.

Und er ließ sich wirklich einiges einfallen, damit mir nicht langweilig wurde.

An einem Abend zum Beispiel forderte er mich auf, am nächsten Tag ohne Unterwäsche zur Arbeit zu gehen. Das mit dem BH war dabei durch meine eher kleinen Brüste, das geringere Problem. Aber den ganzen Tag ohne Slip in meiner Jeans zu stecken, verlangte mir doch einiges ab.

Durch die starke Reibung und nicht zuletzt durch den Gedanken, etwas so verruchtes zu tun, wurde ich ständig stimuliert.

Schon bald drückten meine Brustwarzen hart gegen mein Shirt und meine Möse lief förmlich aus. Dadurch bekam ich natürlich erst recht Bedenken, dass es Jemand von meiner Kundschaft bemerken könnte. Aber das verstärkte den Reiz nur umso mehr.

„Und? Hast du´s gemacht?“, fragte Tom mich abends frech am Telefon.

„Na klar! War ganz folgsam“, entgegnete ich mit einem verlegenen Lächeln.

„Mein braves Mädchen!“, schmunzelte Tom in den Hörer.

„Dafür hast du dir aber ne Belohnung verdient. Darfst es dir jetzt mal wieder richtig schön selber machen. Und ich hör zu. Komm, zieh dich aus!“

Mit, vor freudiger Aufregung, schon ganz feuchten Händen schälte ich mich schnell aus meinen Klamotten.

„Bin jetzt ganz nackt“, bestätigte ich dann.

„Okay, dann darfst du jetzt deine Brüste streicheln. Sind deine Nippel schon steif?“

„Jah!“, hauchte ich ihm ins Ohr.

„Gut, dann knet sie jetzt richtig hart durch!“, forderte er.

Mit beiden Daumen und Zeigefingern quetsche ich nun meine harten Knospen fest zusammen. Meine Schamlippen fingen dabei kräftig an zu kribbeln und mir lief ein wohliger Schauer durch den ganzen Körper. Dann streichelte ich mit beiden Händen zärtlich über meine Brüste und fuhr dabei immer wieder sanft über meine harten Nippel, nur um gleich darauf wieder an ihnen zu zupfen und sie richtig in die Mangel zu nehmen.

Dadurch bog sich mein Rücken wie von selbst durch und auf meiner Haut bildete sich ein dünner Schweißfilm. Wie sehr hatte ich solche Berührungen vermisst!!!

„Na, wird es meiner Muschi schon heiß?“, neckte er weiter.

„Ooh jaah!“

„Dann steck dir mal schön den Finger rein!“

Mein Herz hüpfte förmlich vor lauter Freude, als er mir diese Erlaubnis gab und ich stöhnte wohlig auf, als ich mit meinem Mittelfinger nach so langer Zeit endlich einmal wieder in meine klatschnasse Möse eindrang.

Gleichzeitig hörte ich nicht auf, meine beiden Brüste und vor allem meine Nippel abwechselnd zu stimulieren, was so ein gutes Gefühl war.

„So und jetzt spreiz deine Beine soweit es geht, verteil deinen geilen Saft auf deiner ganzen schamlosen Pussy und halt den Hörer runter!“

Ich tat, wie mir geheißen und folgte über Lautsprecher weiter seinen Anweisungen.

„Das hört sich ja schon mal ganz gut an“, sagte Tom, als er die schmatzenden Geräusche vernahm.

„Und jetzt fick dich langsam mit drei Fingern!“

Mein Atem ging immer schneller und mir wurde schon ganz schwindlig.

„Halt! Hol deinen Dildo!“ befahl Tom.

Schweren Herzens unterbrach ich meine aufgeilenden Berührungen und ging ins Schlafzimmer, um unser Spielzeug zu holen.

„Schieb ihn dir ganz tief rein und dann fick dich!“, kam es dann wieder fordernd von der anderen Seite der Leitung.

„Aber im Stehen!“

Da ich mich kaum mehr auf den Beinen halten konnte, weil meine Knie vor lauter Erregung so weich waren, stütze ich mich an der Kommode ab. Kräftig stieß ich mit dem Dildo zu, immer schneller und heftiger. Der Schweiß rann mir schon am Rücken entlang bis in meine Pofalte.

„Und tut das gut, mal wieder ausgefüllt zu sein?“, reizte er mich weiter.

„Oh jaah, jaah! Soo guut!“, konnte ich nur aufstöhnen.

„Auf, meine Kleine! Besorg es dir so richtig! Bald musst du wieder fit sein für Daddy!“, grinste Tom.

Bei dem Gedanken daran, meinen Liebsten bald wiedersehen zu dürfen, fickte ich mich immer schneller mit dem harten Dildo und stöhnte unkontrolliert in den Hörer.

„Ja, so ist es gut, meine kleine, schamlose Schlampe!“ stachelte Tom mich nur noch weiter an.

Immer fester trieb ich mir das Spielzeug in den Unterleib und genoss dieses erregende Gefühl, das mich fast um den Verstand brachte, in vollen Zügen.

Mein Atem ging stoßweise und meine Knie zitterten immer stärker, während ich mich immer heftiger fickte. Meine geile Möse war so ausgehungert!

Als ich dann nicht anders konnte und doch wieder meine zweite Hand zu Hilfe nahm, mir damit kräftig die Brüste durchknetete und anschließend derb meinen Kitzler rieb, während ich mich immer weiter fickte, brach die ganze aufgestaute Erregung dann endlich aus mir heraus. Mein ganzer Unterleib zuckte heftig und ich schrie meinen Orgasmus laut heraus.

Völlig kraftlos und erleichtert sackte ich in die Knie.

„Ja, so kenn ich meine willige, kleine Maus! Und jetzt ruh dich schön brav aus! Kuss!“, sagte er und legte auf.

Da saß ich nun auf dem Boden, völlig fertig und lächelte glücklich bei dem Gedanken, bald wieder seine Hände auf meiner nackten Haut und seinen starken Schwanz in mir zu spüren.

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