Ninas Abenteuer im Asylbewerberheim

Sehr geehrte Frau Dr. Müller,

wie am telefonisch besprochen sende ich ihnen einen ausführlichen Bericht der besagten Ereignisse und schildere Ihnen die Vorgeschichte. Ich versuche, dies so ausführlich, in Einbeziehung meiner Gefühlswelt, zu formulieren, so dass sie für das Gespräch der psychologischen Überprüfung vorbereitet sind. Bitte Entschuldigen sie meine saloppen Formulierungen, aber um der Emotionalität der jeweiligen Situationen gerecht zu werden, werde ich im vorliegenden Bericht häufig vulgäre Begriffe verwenden.

Hier nochmal eine Daten:

Nina Krause, 21 Jahre alt, Studentin

Wie Sie wissen war ich bis die Begebenheiten meiner „Verfehlungen“ aufgedeckt worden waren, eine Bundesfreiwilligenleistende in der Flüchtlingsunterkunft Weiden.

Ich habe dafür ein Urlaubssemester von meinem sozialpädagogischen Studium genommen.

Da ich sehr an anderen Kulturen interessiert bin und ich mich eigentlich in Richtung Flüchtlingshilfe orientieren wollte, war ich sehr glücklich die Stelle bei AB einem renommierten Träger bekommen zu haben.

Auf die ersten Tage war ich aber nicht vorbereitet. In der Unterkunft ist ein sehr hoher Anteil an Asylbewerbern aus Afrika. Im Minutentakt wurde ich von den Bewohnern angemacht und umgarnt.

Da hörte ich Sachen wie „Hey, Deutsch-girl, du heiraten?“ aber auch „Baby, you sucking? You sucking my big cock?“ Das war alles sehr neu für mich, da ich zuvor keinen intensiveren Kontakt zu außereuropäischen Kulturen gehabt hatte.

Meine Kollegen klärten mich auf, dass ich vom äußerlichen voll in ihr Beuteschema passe. Mit meinem BMI von 27 habe ich natürliche weibliche Rundungen. Blondinen sind wohl bei Afrikanern auch sehr begehrt. Da ich schon in den Semesterferien meine Stelle antrat war es noch Hochsommer gewesen.

Also war ich meist nur in einem knappen Top, kurzen Hot Pants und Flip Fops bekleidet.

Meine figurentsprechene große Oberweite kam also gut zur Geltung. Jedoch wehrte ich alle Annäherungsversuche ab, denn ich war ja zu diesem Zeitpunkt mit meinem langjährigen Freund und großen Liebe, Marvin zusammen. Dennoch viel mir ein Bewohner, Jean-Paul, auf. Der Kameruner sah sehr gut und sehr sportlich aus. Er war groß, hatte mittellange Rastazöpfe und ein sehr maskulines Gesicht.

Sofort hatte ich mich wohl etwas ihn verguckt.

Auch weil er mich dann auch vernünftig behandelte, statt mich dumm von der Seite anzumachen. So grüßte er mich immer „Bonjour, petite Madmouselle. “ Nach wenigen Tagen hatten wir uns angefreundet. Da mein Schulfranzösisch sehr begrenzt war unterhielten wir uns Englisch.

Nach zwei Wochen an einem Freitag, kurz vor Feierabend, hatten wir wiedermal einer unserer Zigarettengespräche. Dabei meinte er in seinem gebrochen Englisch „Hey, come this evening.

We will talking, eating. “ Ich antwortete freudestrahlend. „Yeah, cool. I come. Only with you. ?“ „Noo. With me und my friend, Stephane. “ antworte er mit seiner männlichen dunklen Stimme. „Fine, so 8’30 o’clock pm, on the window on the floor. “ schlug ich dann vor. „Ahh, okay. “ quittierte er meinen Plan. Nämlich die Security macht um acht Uhr ihren Rundgang. Ich wolle ihr nicht über den Weg laufen, die hätten dann mit ihrem Beschützerinstinkt nur Stress gemacht.

Deshalb auch das Treffen am Fenster im Treppenhaus. Das war der einzige Zugang zum Heim der nicht von den Kameras überwacht wurde.

Als ich nach Hause ging war ich völlig wirr im Kopf vor Aufregung. Ich duschte mich ausgiebig und rasierte mich überall. Da mein Freund mit seiner Familie in den Urlaub gefahren war, hatte ich die ganze Wohnung für mich. Mit lauter Reggaemusik stand ich nackend vor dem Kleiderschrank und probierte ein Kleidungsstück nach dem anderen an.

Schließlich hatte ich mich für ein cremefarbendes Sommerkleid aus Baumwolle entschieden, welches an einen spielerischen Spitzensaum hatte. Bevor ich wieder zurückging leerte ich noch eine ganze Sektflasche und schrieb mit meiner besten Freundin Nadine. Sie war ganz neidisch gewesen und hätte mich am Liebsten begleitet. Doch ich lehnte erst mal ab.

Kurz nach 20. 30 Uhr stand an dem besagten Fenster. Jean-Paul öffnete es und ließ mich herein.

Nach der kleinen Kletterpartie stand ich dann im Treppenhaus. Im dunkeln gingen wir wortlos nach oben. Dabei klatschten meine Flip Flop laut auf die Stufen. „Calmez vous! …. Pssst!“ harschte mich mein Begleiter an. Anscheinend versteckte er mich vor den anderen Bewohnern. Also zog meine Schuhe aus und lief den Rest bis in den dritten Stock barfuß. In seinem Zimmer angekommen legte ich die Dinger neben der Tür ab.

In dem stickigen Zweibettraum wartete schon Stephane auf uns.

Er sprang von seiner Liege auf und gab mit einem freundlichen „Bonsoir, Nina. “ die Hand. So Scheiße freundlich hatte ich ihn noch nie erlebt. Jean-Paul muss ihm wohl Benehmen eingeimpft haben.

Die Zimmer in solchen Flüchtlingsunterkünften sind sehr spartanisch eingerichtet. Ein Tisch, zwei Stühle, zwei Betten, zwei kleine Schränke und ein Mülleimer. Es war unerträglich heiß in den Räumen. Ohne Klimaanlage wurde der Neubau schnell von der Sonne aufgeheizt.

Deswegen waren die meisten noch draußen unterwegs. Jean Paul hatte das Fenster an geklappt und ein schwarzes großes Tuch davor gehängt.

„Sit down“ sagte der große Kameruner und wies auf sein Bett. Etwas schüchtern setzte ich mich mit dem Rücken an die kalte Wand gelehnt auf die Liege. Sofort schlug ich meine Beine seitlich aufeinander und zupfte mein Kleid zurecht. Sofort wurde mir ein offenes Bier und ein Teller mit einer afrikanischen Speise gereicht.

Gebratene Auberginenscheiben mit einer Fleischsoße. Das Bier und das Essen schmeckten.

Unser Gesprächsfluss kam nur sehr mühsam in gang. Auch der kleine Radiorecorder der leise afrikanische Klänge abspielte lockerte die Stimmung nicht auf. Irgendwann holte Stephane eine große Bong hervor und fragte „You, you want …?“ Ich nickte. Es dauerte nicht lange und wir alle waren völlig breit. Nun unterhielten wir uns über verschiedene Dinge wie die diversen Unterschiede in den einzelnen Kulturen.

Irgendwann ging es dann nur noch um divergierende sexuellen Bedürfnisse der Männer und Frauen in den Kulturkreisen.

Plötzlich sprang die Tür auf und Guled kam herein. Ein hager Somali der immer besonders frech zu mir war. Im Schlepptau hatte er Isaq. Ein eher ruhiger Typ aus dem Tschad. „Hey Nina, you’ll here. Wich surprise!“ sagte Guled hämisch grinsend. „Go out!“ blaffte ihn Jean-Paul an. „You must informed the security about visitors.

And alcohol, tsss. “ gab er mit einem hinterlistigen Tonfall zurück.

„Stay here!“ rief Jean-Paul missmutig. „Close the door. “ Isaq reagierte umgehend. Die beiden setzten sich auf das Bett von Stephane. Daraufhin entbrannte eine laute Diskussion in einem unverständlichen Kauderwelsch. Zwischendurch wurde Pott geraucht und Bier getrunken.

Abrupt stand Guled auf wechselte die Kassette in dem Radio und erhöhte die Lautstärke. Die Beats der Musik waren nun wesentlich tanzbarer.

So eine Art afrikanischer Reggae. Guled sprang auf tanzte wie ein besessener drauf los. „Come on, baby. “ forderte er mich auf. Ich zierte mich etwas, gab dann aber dennoch sehr schnell nach. Schließlich wollte ich nicht als die verklemmte Deutsche dar stehen. Und außerdem war ich schon sehr angeheitert.

Eine kurze Zeit gab es noch einen Anstandsabstand zwischen uns. Der wurde dann aber ziemlich schnell aufgeben. So tanzten der Somali und echt sehr eng an einander.

Dieser johlte ununterbrochen „Yeah, baby. Yeah, baby. “ Breit grinsend zog er schnell sein T-Shirt aus.

Ich weiß noch, dass ich Aufgrund der unerträglichen Hitze wie verrückt schwitzte. Stephane gesellte sich zu uns schmiegte sich an meine Rückseite. Nun war ich eingekeilt zwischen den beiden heißen Leibern und spürte deutlich die beiden Penisse meiner Tanzpartner an mir. Marvin war zu diesem Zeitpunkt komplett aus meinem zugedröhnten Kopf verschwunden. Meine Gedanken kreisten ausschließlich um schwarze muskulöse Körper und ihren großen Schwänze.

Ich wollte nur noch von ihnen gefickt werden. Besonders von Jean-Paul.

Diesen schaute ich intensiv an während ich und meine Tanzpartner einen heftigen Dreier simulierten. Jean-Paul starrte mich, immer noch auf dem Bett quer liegend, regungslos an. Ich löste mich von den Beiden. Guled rief enttäuscht „Hey whats up, dancing, little bitch. „

Natürlich ignorierte ich ihn. Meine gesamte Aufmerksamkeit galt Jean-Paul. Lasziv kroch ich über ihn und zog ihm sein Shirt aus.

Dabei musste er seinen Oberkörper aufrichten. Die perfekte Gelegenheit ihn innig zu küssen. Leidenschaftlich steckten wir uns unsere Zungen in den Hals. Zeitgleich rieb ich meine auseinandergespreizte Vulva an seinem Schwanz. Der dünne Stoff zwischen uns tat dem Wohlgefühl, welches dabei entstand, keinen Abbruch. Guled kommentierte dies jubelnd „Damned Baby, fuck him!“

Es dauerte nicht lange und ich merkte wie mein Kleidersaum von hinten hochgezogen wurde. „Yeah, nice butt. “ tönte der Somali.

Prompt war eine starke Männerhand auf meine linke Pobacke und knetete sie kräftig durch. Die Träger meines Kleides sind mittlerweile über meine Schulterblätter runtergerutscht. Jean-Paul zog nutzte diesen Umstand, um BH sowie das Kleid zeitgleich runter zu ziehen und befreite dadurch meine üppigen Brüste. Diese hingen nun einladend vor seinem Gesicht „Nice tits. “ sagte er noch kurz bevor er sich hingebungsvoll über sie hermachte.

Er liebkoste meine Krönchen so gekonnt, dass ich leise ins stöhnen kam.

Das war echt geil wie er meine Nippel leckte, an ihnen saugte und manchmal sogar zärtlich rein biss. Die Hand an meinem prallen Hinterteil wanderte währenddessen weiter Runter zu meiner Spalte. Unbeholfen fummelte sie dort an meinem mit Schweiß und Mösensaft vollgesogenen Bikinistoff meines Strings rum. Mal erwischte die tollpatschige Hand meinen Kitzler, mal drückte sie irgendwo neben meinem Vaginaleingang herum.

Ich reagierte in dem ich den dehnbaren Stoff, über meine rechte Arschhälfte rüber zog und somit meine blanke Muschi dem Fremden hinter mir auslieferte.

Zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass es an dem Abend zum äußersten kommen wird. Ich wollte unbedingt von allen Schwänzen in diesem Raum nach allen Regeln der Kunst druchgerammelt werden.

Zu Beginn meiner Tätigkeit in der Einrichtung hatte ich die aktuellen Krankenakten studiert und wusste daher, dass sie Jungs negativ auf ansteckende Krankheiten getestet worden sind. Außerdem schützte mich meine Spirale vor ungewollter Schwangerschaft. Also diesbezüglich keine unangenehmen Spätfolgen.

„Lets Fuuck!“ dachte ich in meinem berauschten Zustand bei mir.

Und zack war auch schon mindestens ein Finger in meiner erwartungsvollen Möse. Wahrscheinlich waren es eher zwei. Ich unterstützte etwas in dem ich meinen Arsch leicht auf und ab bewegte. „Yeah, come on. One more. “ stöhnte ich. Schon hatte ich den nächsten drin. So fickte ich die Finger des Fremden. Mir war so heiß, mein Schweiß muss in Strömen geflossen sein.

Ich wollte mich jeglichen Stoffes befreien wollte aber die beiden nicht unterbrechen.

Doch ich musste. Ich musste mich endlich nackig machen. Es war einfach zu heiß. Also bäumt wich mich auf und zog mir mein Kleid schnell über den Kopf. Mit einem gekonnten Handgriff fiel auch der weiße Spitzenbüstenhalter neben mir auf das Bett. Die Jungs grölten. Einer sagte „Beautyful Tattoo. “ Er meinte das Bildnis auf der Mitte des Beckensknochens, kurz überm Steiß.

Ein kreisrundes Trival mit der hinduistischen Göttin Lakshmi darin.

Nachdem ich nur noch mit meinem verrutschten schwarzen Slip bekleidet auf Jean-Paul saß und öffnete ich seine Hose und sagte „Show your dick. “ Sein riesiger steifer Schwanz sprang mir sofort entgegen. Ich erschrak, ein Mordsteil. Bis dahin hatte ich noch nie einen Mensch mit so einen großen Penis gesehen. Langsam dämmerte mir was ich hier ins Rollen gebracht hatte.

„Your dick is so huge.

Its too big for me. “ wimmerte ich während immer die Finger weiterhin in meiner Fotze rumbohrten. Ich wusste wovon ich sprach. Jean-Pauls Riesenteil war etwas größer als eine handelsübliche Salatgurke. In einem Anflug von unbändiger Geilheit versuchte ich mich in meiner Probierphase, in der Zeit vor Marvin, mit einer solchen Salatgurke zu befriedigen. Wohl gemerkt ich versuchte. Ich wollte das grüne Ding mit aller Kraft in meinen engen Geschlechtskanal zu drücken. Doch das Ding kam nicht weit.

Nach kurzer Zeit waren die Schmerzen so groß geworden, dass ich den Versuch abbrach und mich lieber auf herkömmliche Weise mastubierte.

Nun hatte ich ein noch größeres Gerät vor mir. Leichte Panik stieg in mir auf. Jean-Paul merkte das und zog mich zu sich heran. „I make it slowly. “ raunte er mir ins Ohr. Ich antwortete „Okay. “ küsste ihn dann wieder leidenschaftlich. Mein schweißnasser Oberkörper lag dabei schwer auf seinen muskulösen Body.

Die Finger des Fremden wüteten immer heftiger in meiner Muschi. Laut schmatzend verließen sie sie für kurze Zeit, um dann wieder gnadenlos hineinzustoßen.

Dann irgendwann spürte ich wie ein Fuß neben meine Wade gestellt wurde. Die Finger verließen wieder dem Intervall folgend meine Fotze, doch was dann wieder in mich eindrang waren keine Finger. Es war ein Schwanz. Gleich bis zum Anschlag in meinen Bauch versenkt. „Uuhh. “ stöhnte ich überrascht auf.

Natürlich wollte ich wissen wer mich da gerade durchvögeln wollte, doch Jean-Paul verhinderte mit einer Hand, dass ich meinen Kopf drehen konnte. Stattdessen küssten wir uns wieder inbrünstig.

Währenddessen fickte mich irgendeiner der drei von hinten nach Herzenslust durch. Ohne Rücksicht, ohne Gefühle hämmerte er brutal seinen Schwengel in meinen triefende Grotte. Mein Prachtarsch konnte nur bedingt die kraftvollen Stöße dämpfen. Wie ein Spielball wurde ich auf Jean-Pauls auf und ab geschleudert.

Unser Schweiß fungierte dabei als Gleitmittel.

Seit ich den monströsen Riemen des Kameruners gesehen hatte, interessierte ich mir mehr für die Größen von männlichen Geschlechtsteilen. Also zog ich meine vaginalen Muskeln an, um mir einen Bild von dem fleischigen Stachel in mir zu verschaffen. Er musste etwas größer gewesen sein, als der von meinem Freund. Angenehm groß. Ich spürte deutlich wie er seine große Eichel in meinem Fickkanal hin und her schob.

Dabei stellte ich mir eine Art Pilz vor, mit einer größeren spitz zulaufenden Kappe.

Obwohl der Unbekannte mich rüde durchnahm, war das ein sehr geiler Fick. Ich brauchte es in meinem angeheiterten Zustand so rabiat. Marvin war immer viel zu vorsichtig. Auch wenn ich sturzbetrunken war und ich heftigst durchgeknallt werden wollte, machte er immer einen auf Blümchensex. Ich mein das hat immer Spaß gemacht. Mehr aber auch nicht. Ich wolle jetzt endlich mal zur Ekstase gebracht werden.

Und da war ich gerade auf dem besten Weg dahin. „Uhh, … Ahhh, … Ja, ja. “ stöhnte ich ununterbrochen während sein Becken laut auf meinen prallen Po knallte. Doch dann plötzlich verlangsamte er das Tempo und zog ihn komplett raus. Der Unbekannte zog daraufhin meine Lippen auseinander, dann hörte ich Guled „Look it this dirty cunt. Wiiiide open. “ Jetzt wusste ich wer sich da an mir austobte.

Ich stemmte mich hoch und warf einen Blick nach hinten und rief schwer Atmend.

„Come on, man. …. fuck me …. fuck me harder!“ Alle grölten. Jean-Pauls Augen funkelten vor rasender Geilheit. Nur Isaq stand verhalten etwas abseits. Er hatte noch als einziger sein Hemd an, wichste sich aber langsam sein halberigiertes Glied, welches aus seinem offenen Hosenschlitz guckte.

„Come. “ rief ich zu ihm und winkte ihn mit einem seitlichen Kopfnicken heran. Während Guled wieder sein schwarze Stange in meine nasse Fotze prügelte, kam der schüchterne Afrikaner heran.

Er stellte sich mit seinem Schwengel neben mich. Trotz Guleds heftigen Fickstöße konnte ich die dicke Havanna von Isaq an meinen Mund führen und an seiner fleischigen Eichel nuckeln. Ich weiß noch, dass sie ganz weich war und dass sie salzig geschmeckt hat.

Langsam überkam mich dieses wohlige Gefühl, dass ich kenne wenn ich mal wirklich guten Sex mit meinem Freund hatte. Das war meist wenn ich ordentlich breit war, denn nur so konnte ich gut abschalten.

Also schloss ich die Augen und genoss die Aufmerksamkeit meiner exotischen Liebhaber.

Doch plötzlich wurde ich aus meinem Hochgefühl herausgerissen. Ohne Vorankündigung spritzte mir Isaq seinen warmen Saft in meinen Hals. „Jetzt schon?“ dachte ich noch als der zweite Schub meine Rachenwand traf. Instinktiv ließ ich den spuckenden schwarzen Rüssel aus meiner Mundhöhle ploppen, so dass mich die nächste Ladung voll ins Gesicht traf.

Schnell drückte ich Isaqs Teil nach unten und versuchte ihn auf meinen dicken Titten leer zu wichsen.

Was mir sehr schwer viel, denn Guled rackerte sich wie ein Besessener an mir ab. Mein ganzer Körper wurde immer wieder ruckartig nach vorne geworfen während seine Lende laut knallend auf meine Arschbacken knallte.

Er kriegte wahrscheinlich auch nicht mit wie die anderen dem Introvertierten aus dem Tschad mit „Isaq, ha ha. Quickest fucker of fucking Afrika“, wegen seines schnellen „Abganges“ verhöhnten. Schnell verzog er sich wieder in seine Ecke und hinterließ mir Unmengen von seinem Sperma auf meiner Haut und meinem Rachen.

Das Zeug war überall es rann von meinem Kinn auf die Brüste. Mein ganzes Gesicht war mit weißem Schleim überzogen. Er muss prall gefüllte Eier gehabt haben. Sein Schwnz hatte wahrscheinlich eine lange Zeit auf eine Frau wie mich gewartet haben. Selbst meine Kehle war mit seinem fruchtbaren Glibber benetzt. Unter normalen Umständen hätte ich vor Ekel gekotzt, doch Guled gab mir keine Gelegenheit dazu.

Dann schrie er auch schon „I’m coming! I’m coming!“ während er mit brutalen Stößen seinen Prügel in mich hinein stieß.

Ich erwartete, dass sein Schwanz meine Geschlechtstrakt zuckend besamte. Doch Jean-Paul blaffte „Stop! Stop! She’s my bitch. “ Er musste ihn wohl in diesem Augenblick nach hinten gestoßen haben.

Seine Eichel schnellte abrupt aus meinem Loch. Guled fluchte laut. Ich glaube er hatte so was wie „Fuck! Asshole!“ gesagt. Dann entbrannte eine hitzige Diskussion zwischen ihm und Jean-Paul. Von der ich nichts verstehen konnte.

Doch plötzlich vernahm ich ein langgestecktes „Ahhh.

“ von hinten und spürte wie sanft etwas warmes auf meinen Rücken traft. Ich drehte meinen Kopf nach hinten und sah wie der Somali seinen Schwanz abwichste. Immer wieder verschoss das schwarze Fleischgewähr seine weiße schleimige Munition. Jedes mal traf er meinen ebenso weißen Rücken.

Nach ein paar Schüben ebbte die Reichweite ab und sein heißes Zeug tropfte mir in meine Arschritze. Ich konnte das Spermagel auf meiner Rosette spüren.

Doch lange blieb es nicht dort. Schnell nahm ich mir das Handtuch wischte mir meinen Rücken trocken.

Um besser an meine vollgesaute Arschritze zu kommen stellte ich den linken Fuß auf das Bett. Guled starrte, mich mit seinem einem immer noch erigierten Penis in der Hand, gebannt an. „You’re dirty bastard!“ zischte ich ihm verrucht zu. Er jauchzte nur „You are such a horny whore, Nina!“ Dann setzte er sich auf das andere Bett.

Einen Augenblick später riss mich der nächste notgeile Schwarze meinen bebenden Körper herum. Es war Stephane. Verwundbar lag ich breitbeinig vor ihm. Meine Lippe schutzlos aus einander gezogen vor seinem muskulösen dunklen Body. Schnell entledigte ich mich meines Slips.

Nach dem der schwarze Stofffetzen auf dem Boden lag, setze er seinen großes Rohr an meine auslaufende Pussy an. „Voulez-vous qu’il?“ fragte er glaube ich. Ich weiß, dass ich „Ah, oui.

“ antwortet. Schon stieß er zu. So plötzlich, dass mir die Luft wegblieb. Nur ein überraschtes „Uff. “ kam mir über die Lippen, während der dicke Bolzen zwischen meinen senkrechten Lippen zum stillstand kam.

Zu diesem Zeitpunkt steckte er aber schon vollständig in mir drin. Es war etwas schmerzhaft. So etwas großes musste meine arme Fotze noch nie in sich aufnehmen. Doch es war nicht so schlimm wie ich dachte.

„Il est étroitement. “ stellte Stephan fest. Jean-Paul grunzte freudig auf. Dann zog er seine bestes Stück etwas zurück und stieß wieder zu. Meine Muskeln, die meinen Vaginaleingang umringten, mussten sich erst mal auf das afrikanische Genital, welches sich durch sie hin durchbohrte, ein gewöhnen.

Rücksichtslos penetrierte mich sein harter Riemen wieder und wieder. Stephane hatte ihn wohl schon ne Weile bearbeitet. Nix mit Blümchensex. Er besorgte es mir gleich auf die harte Tour.

Ich keuchte, ich wimmerte, ich fluchte, ich …. ich schrie. Wirres Zeug wie „Ahhh, ja … oui … fuck! Ohhhh God. !“ War mir egal wer das noch alles mit bekam. Es war einfach der Hammer. Einfach geil, von so einem großen Schwanz heftigst durch gerammelt zu werden.

Mein ganzer schweißnasser Körper wurde über das ganze Bett hin und her geschoben. Meine Füße schaukelten wild in der Luft.

Meine Tittenkronen standen erregt ab, während meine jungen prallen Brüste umher geschleudert wurden.

Das turnte Jean-Paul unheimlich an. „Suck!“ befahl er mir bevor er mir sein Monsterschwanz in meine Mundvotze rammte. Ich hatte keine Wahl. Gequält versuchte ich sein Riesending anzublasen. Doch unter Stephane’s heftigen Stößen war das allerdings sehr schwierig. Zusätzliche Probleme bereitete mir meine Atemnot, da nur noch meine Nase für die Sauerstoffzufuhr verantwortlich war. Also schniefte ich wimmernd vor mir her.

Zeitgleich machte mich diese herabwürdigende Behandlung tierisch an. So war ich kurz vorm explodieren. Stephane hatte eine Oberschenkel nahe der Hüfte mit seinen starken Händen fest im Griff. So konnte er noch rabiater in mich hineinstoßen, da er zeitgleich noch mein Becken an sich heranzog.

Ich schaute noch mal zu Jean-Paul der neben mir kniete und seinen Penis zu mir runter bog, dann schloss ich die Augen.

Die Vorboten des bevorstehenden Orgasmus wurden immer deutlicher. Ich wusste, dass dies der heftigste werden wird den ich je erlebt hatte.

Dann war es so weit. Ein unglaubliches Hochgefühl stieg aus meiner Lendengegend in mir auf. Ich löste mich von dem Schwanz in meinem Mund und prustete unter dem schnellen Bumstakt „JAAAAAAA!, AHHHHHH“ Dann explodierte ich innerlich. Meine Füße spreizten sich grotesk nach hinten. In dem ganzen Gefühlschaos merkte ich noch wie mein Geschlechtskanal um den menschlichen Fremdkörper ihn ihm kontaktierte.

Als ob meine Pussy auch ihn zum Höhepunkt peitschen wollte.

Dann hörte wie ich wie Stephane laut „Uhhh, hhhhaaaa. “ schnaufte. Kurze Zeit später merkte ich wie sein Samen meine Fotze von innen auskleidete. Immer wieder entlud sich schwallartig der zum bersten gefüllte Feuerwehrschlauch in meiner strapazierten Vagina. Alles das konnte ich deutlich spüren. Langsam schlug ich die Augen wieder auf und blinzelte meinen Deckhengst desorientiert an.

Verschwommen konnte ich Stephane erkennen, der in zwischen sein Rohr aus mir raus gezogen hatten.

Noch immer spuckte dieses seinen Inhalt auf meine offen klaffende Ritze. Sie musste von oben bis unten unter mit einer weiß klebrigen Schicht bedeckt sein.

„Stephane“ schimpfte mein Beschützer laut. Dieser brachte nur ein „Oh, pardon. “ heraus. langsam taumelte er in die Mitte des Raumes. Instinktiv sprang ich auf und hockte mich breitbeinig mit einer Hand in meinem Schritt vor dem Bett auf dem Boden. Da mein Orgasmus so unsanft zu seinem Ende gezwungen wurde, hatte ich meinen Atem immer noch nicht unter Kontrolle.

Dabei merkte ich wie seine Suppe auf meine Handfläche tropfte. Schnell fand ich das Handtuch und hielt es an meine ebenso spermatriefende Fotze. „Oh Stephane, what happend?“ fragte ich in einem fürsorglichen Tonfall, als ich wieder so halbwegs zu Atem kam. Der junge Kameruner zuckte mit Achseln.

Dann schaute ich zu Jean-Paul rüber. Er sah wütend aus. „Dont worry. I try to dry it. “ versuchte ich ihn wieder zu besänftigen.

Also suchte ich noch eine trockene Stelle und schob diesen, zugegebener Maßen, sehr kleinen Teil des Handtuchs über meinen Zeigefinger. Mit dem rauen Stoff umhüllt drang mein Finger in meinen besamten Votzenschlauch ein. So versuchte ich tief in ihm soviel wie möglich von dem weißen Glibber herauszuholen.

Ob ich erfolgreich war, konnte ich nicht beurteilen. Mehr konnte ich nicht mehr machen. Folglich landete der nasse Frottiefetzen wieder auf dem Boden.

Lasziv kniete ich mich an den ebenfalls knienden Jean-Paul heran. Eng an ihn geschmiegt küsste ich ihn hingebungsvoll mit Zunge. Er erwiderte meinen Kuss.

Dabei merkte ich wie sein aufrecht stehender Megaschwanz gegen meinen Bauch drückte. Die Eichel ging mir bis zu meinem Busen. Ich befeuchtete einige Finger meiner rechten Hand und rieb langsam seinen stammen Prügel ein. Langsam ging mein „einreiben“ in ein wichsen über. Ich lächelte ihn an „What a huge dick.

“ Er klatschte im Gegenzug mit der linken Handfläche gegen meinen Kitzler und antwortete „What a dirty cunt, Nina. “ Da hatte er wohl verdammt recht.

Ich kicherte nervös. Mit einem „Come!“ drückte er mich seitlich auf das Bett. Er positionierte sich längst liegend an die Wand und deutete mir an vor ihn zu kommen. Nun stieg langsam Panik in mir auf. Es war wirklich ein Mordsgerät welches steinhart vor seinem Bauch stand.

„Okay. “ wimmerte ich. Zögerlich legte ich mir vor ihm. Das rechte Bein lag auf dem Bett vor seinem. Den Linken Fuß setzte ich auf seinen muskulösen linken Oberschenkel.

Langsam rutschte ich mit meinem Arsch über seine Schwanzspitze. Mit einer Hand dirigierte er seine Fleischpeitsche an mein Bumsloch. „Please. Slowly. Take my slowly. “ flehte ich angstvoll. „D’accord. “ bestätigt er etwas salopp.

Unmittelbar darauf drang seine fleischige Eichel in meine dreckige Fotze ein.

„AU, AU, AU. “ schrie ich schrill auf. Sie war außen wirklich etwas trocken. Schmerzhaft hatte sein riesiges Gemächt meine äußeren Lippen mit reingezogen. Das tat richtig weh. Dabei waren es nur ein, zwei Zentimeter.

Darauf zog er seine mächtige Lanze wieder heraus. Ich schaute nach unten. Mein Bauch wog, Aufgrund der schnellen Atmung, auf und ab. Das obere Stück seines schwarzen Schwanzes glänzte wegen der verschiedenen Körpersäfte, die in meiner Vagina auf ihn warteten.

Um ihn das Eindringen zu erleichtern und meine arme Spalte zu schonen. spreizte ich mit Daumen und Zeigefinger die Lippen auseinander.

Diese herzliche Einladung folgte natürlich prompt. Nur diesmal noch einige Zentimeter tiefer. Meine Fotze war aufs äußerste gedehnt. Ich konnte deutlich sehen wie mich mein Afrikanischer Krieger gnadenlos aufgepfählt hatte. Der Schmerz war immens. Doch ich sah wie meine geschwollene erwartungsvolle Perle aus meinem Tal der Sinnlichkeit einsam herausragt.

Also leisteten ihr der Zeige- und der Mittelfinger meiner Hand etwas Gesellschaft.

„Viel Besser. “ denke ich so bei als mich dann auch schon der nächste schmerzhafte Ruck durchzog. Er presste seinen harten Prügel immer weiter in mich hinein. Meine wehrhafte Pussy hatte gegen solchen Manneskraft nicht die geringste Chance.

Deshalb musste ich wiederum mein Handarbeit intensivieren. „Ja. “ entfleuchte es mir spontan. Das war anscheinend für Jean-Paul das Zeichen, dass es endlich losgehen konnte.

Zaghaft fickte er mich in dem brütend warmen Raum. Die anderen drei umringten uns.

Gebannt verfolgten sie wie der pechschwarze Kolben zwischen meinen schneeweißen Hügelchen hinein hämmerte. Ab und grölten sie was wie „Yeah“, „Fuck this bitch“ oder „FASTER!“.

Auch ich konnte meinen Blick auf das Schauspiel welches in meiner Vagina aufgeführt wurde, nicht abwenden. Sein Schwanz war mit Stephanes Ejakulat besudelt. Auch an meinem Fickloch lagerte sich am Rand eine schneeweiße zähe Substanz ab.

Meine Spalte war auf äußerste gespannt und legte sich wie ein Ring um den dicken Fleischspieß.

„Uuhhh. “ prustete ich. Die unbarmherzige Fleischlanze hatte sich weiter ihren Weg in meinen Bauch gebahnt. Ab da konnte ich die Schwanzspitze deutlich am Ende meines ausgefüllten Fickkanals spüren. Fuck, dabei hatte meine Fotze erst die Hälfte von Jean-Pauls Prügel in sich aufgenommen

Es tat höllisch weh, aber es war auch höllisch geil.

Jetzt galt es jetzt oder nie. Ich legte meine Hand nach hinten über seine Schulter und schnaufte „Come on!“. „Oui. “ grunzte mein gut bestückter Kameruner zurück und kam sofort meiner Bitte nach. Einladend spreizte mein oberes Bein gerade in die Höhe.

Mit sachten Stößen rutschte seine dicke Eichel in meinem Geschlechtskanal auf und ab. „Ahhh, Au, Au. “ schrie ich. „Stop, stop. “ flehte ich panisch. Der Schmerz war einfach zu heftig.

Unter dem Gelächter von Guled verharrte Jean-Pauls Schwanz. Prustend setzte ich meine roten Fußballen vom oberen Bein auf seinem Oberschenkel auf. Mir musste schnell etwas einfallen. Gar nicht so einfach in meinem Drisch. Ich schaute mich hilfesuchend um. Mein Blick stoppte bei Isaq, der etwas langsam wichsend in der Ecke stand.

„Hey Isaq!“ rief ich in deutsch, mir irgendeine Übersetzung zu überlegen war mir zu diesem Zeitpunkt zu viel „Komm her! Jetzt kannst du dich revanchieren.

“ Meine heran winkende Geste verstand er sofort. So baumelte mir kurze Zeit später sein erigierte Penis vor meinem Gesicht. „Nein, hierhin sollst du. “ sagte ich genervt und dirigierte ihn zu meiner Pussy.

Um ihn zu zeigen was ich wollte spreizte ich mit meinen Fingern den oberen Teil meiner Lippen. Verdutzt schaut er mich an. Ich streiche mir eine Strähne aus meinem verschwitzten Gesicht und macht mit meiner Zunge die typische Leckbewegung.

Daraufhin kniete er sich vor meine glitschige Möse. „Ahh, good. “ signalisierte ich mit erhobenen Daumen, dass er auf dem richtigen Weg ist.

Trotzdem schaute er mich immer noch so verdutzt an. „Er scheint sich wohl vor Stephanes Milchshake zu ekeln. “ Genervt spuckte ich in meine Hand und rieb meine abstehende Pflaume ein. Dann gab ich einen Kapps und signalisierte Isaq endlich loszulegen. Der sanfte Schlag auf meine empfindliche Perle zeckte etwas, machte mich aber immer geiler.

Mit dem schüchternen Schwarzafrikaner verlor ich langsam die Geduld. „Nun mach!“ harrschte ich an und drückte sein Gesicht auf meine offene Schlampenspalte. Unbeholfen legte er los. „Naja, besser als gar nichts. “ dachte ich bei mir.

Wieder streckte ich mein Bein in die Höhe. Drehte mich zu meinem Lover um küsste ihn innig. Zeitgleich fickte er langsam. Ich wollte wieder vor Schmerz aufschreien, doch ich sonderte nur noch dumpfes quieken ab.

Jean-Paul zog mein im 90° abstehendes Bein weiter an sich. Ab da wusste ich, dass er jetzt nur noch gnadenlos mit seinem Monsterschwanz in mich hineinficken wird. Er hatte sich zu lange zurück gehalten.

Und so kam es auch. Gnadenlos hämmerte er sein stählernen Prügel in meine Unterleib. Ich wollte schreien, doch ungerührt küsste mich mein unbarmherziger Stecher immer weiter. Das große harte Schwanz in meiner überforderten Pussy schnürte mir Luft ab.

Verzweifelt versuchte ich etwas Sauerstoff in unseren Zungenküssen zu erhaschen. Es reichte nicht.

Unentdeckt und ohne Mitleid fickte er meine bebenden Körper ab. Meine oberes Bein war über seiner Hand in meiner Kniekehle abgeknickt so dass meine Fuß unkontrolliert bei jedem Stoß durch die Luft geschleudert wurde. Auch der Rest von mir, inklusive meiner Titten, wurden nur übers Bett hin und her geschleudert. Mit viel Kraftanstrengung konnte ich mich von Jean-Pauls Mund lösen.

So bald ich mich befreit hatte, warf ich meine Gesicht nach vorne und schrie aus Leibeskräften in Matratze. Immer wieder musste Luftholen, irgendwann brüllte ich meine Lust, meinen Schmerz einfach nur noch heraus. Dennoch glitt die schwarze Schlange unentwegt in meine rotgefickte Möse. Immer und immer wieder bahnte sie sich ohne jegliche Rücksicht ihren Weg tief in mich hinein.

„Gooooootttt! ….. Fuuuuuuuuuu…hust, hust, … uuuucccccck!“ rief ich apartisch. Jean-Paul hatte wohl Guled heran gewunken.

Jedenfalls drückte er seinem steifen Prügel in meinem Mund und knebelte mich, sodass die Security nicht auf uns Aufmerksam werden sollte. Guled genoss natürlich mir das Maul mit seiner Fleischlanze zu stopfen. Unbewusst blies ich ihm sogar seinen Fickstengel laut schmatzend.

Auch Isaq, dessen Kopf ich mittlerweile an meine druch gerammelte Fotze presste, erledigte seine Aufgabe immer besser. So war es nicht verwunderlich, dass der Schmerz einem, für mich völlig neuen, ekstatischem Hochgefühl wich.

„Hmmmpf, hmmaahh, hmmpff“ schniefte ich apartisch.

Abrupt wirbelte mich Jean-Paul herum. Ich saß nun Rücklinks auf seinem Becken, während meine Hände sich neben seiner Brust abstützten. Meine Füße setzte ich neben seine Kniee auf. Seine widerspenstige Stange pfählte mich immer noch auf. Sie war nun etwas geknickt und drückte nun von unten gegen meine Bauchdecke.

„Isaq, come!“ wies ich meinen Leckazubi an sich wieder um mich zu kümmern.

Diese folgte ganz brav und hockte sich frontal vor meine meine gespreizten ‚Schenkel. Während seinen Schwanz wichste kümmerte er sich mit seiner Zunge um meinen roten Lustknopf.

Ich schaute nochmal auf meinen klitschnassen Körper herunter. Meine Brüste neigten sich flach zu Seite. Nut meine rosa Krönchen standen aufrecht. Zwischen meinen strammen weißen Oberschenkel sah ich die krausen schwarzen Haare von Isaq.

Ungeduldig riss Guled meinen Kopf herum.

„Suck, bitch!“ blaffte er mich an. „Fuck you. “ erwiderte ich noch nach Atem ringend. „No, i fuck you!“ grunzte er herrisch und presste rüde meinen Mund auf seinen Penis. Dabei griff er mit in die Haare und ließ meinen Kopf auf seinem Kolben auf und ab gleiten.

Jean-Paul erhöhte den Schwierigkeitsgrad. Zeitgleich fickte meine feurige Pussy hart und schnell durch. Mein praller Arsch verhinderte jedoch, dass er allzu tief in mich eindringen konnte.

Dafür rammelte er mich wie ein wild gewordenes Tier durch.

Der Winkel war so genial gewählt, dass die Ekstase immer stärker, immer Vordergründiger wurde. Ein heftiger Orgasmus kündigte sich an. Meine Arme wurden weich und ich ließe mich auf Jean-Pauls muskulösen Körper fallen. Dabei verlor ich Guleds Schwanz aus meinem Mund. Dieser stand direkt neben mir und wichste heftig seinen auf mich gerichteten Schwanz.

Währenddessen rutschte mein schwarzer Rammler weiter nach unten.

So konnte er seine Lenden anheben, um so besser in meine abgefickte Lustgrotte einzuhämmern. Noch immer fickte er mich in einem Affenzahn durch. Dabei hielt er meine linke Titte mit seinen männlichen Händen fest und knetete sie unsanft durch. Unsere Körper knallten laut klatschend aneinander. Zu mindestens das musste mittlerweile das ganze Haus hören.

„Ja, Ja, Ja, ich komme. … Ich komme. “ jappste ich wie von Sinnen. Kurz bevor ich explodierte warf ich mich nach vorne.

Animalisch ritt ich rücklings seinen Schwanz. Meine Füße hatte ich an seine Beckenknochen angelehnt. Eine Hand hielt seinen Knöchel, während die andere wild meine glitschige Klit rieb. Isaq hatte sich der Zeit hingestellt und wichste kräftig seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht.

Mit völliger Inbrunst trieb ich die schwere schwarze Lanze in mein williges weißes Fleisch. Bis zur Schwanzwurzel steckte sein Teil in meinem mittlerweile kreisenden Lenden. Es muss höllisch weh getan haben, so tief nahm ich ihn in mir auf.

Aber dann war es um mich geschehen.

„Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“ stieß ich noch aus als ich von einem Megaorgasmus durchgeschüttelt, nahe der Bewusstlosigkeit, nach hinten fallen ließ. Ein unbeschreibliche Gefühl. Der rasende Puls, die Sinnesüberflutung, die unmenschliche Hitze und die Atemnot ließen mich ohnmächtig werden.

Es mussten nur Sekunden gewesen sein. Meine krampfenden Beine und meine krampfende Pussy holten mich wieder zurück. Der pulsierende Fickschlauch in dem Jean-Pauls Schwanz gefangen war, gab ihn den Rest.

„Ohhh, mon dieu. “ schrie er auf, dann spürte ich wie sein Schwanz in mir zuckte. Dann drückte er seine fruchtbare Saat in mich hinein. Schub um Schub. Durch meinen Orgasmus musste sie das Zeug förmlich aufgesaugt haben. Ganz langsam kam ich wieder zu Besinnung.

Plötzlich traf mich etwas am Kinn. Ich sah verschwommen Isaq vor meinen offenen Schenkeln stehen. Eher teilnahmslos registrierte ich wie er auf mir abspritze.

Da seinen speienden Drachen nach unten drückte landete das Meiste auf meinem Venushügel und auf meiner auseinanderklaffenden Fotze.

Nach dem Isaqs Spermaschlitz noch tröpfchenweise seine Ladung abgab, keuchte Guled auf einmal los. „Uuuuaahhh, yeah. Take this!“ schnaufte er bevor er meine Brüste mit seinem weißen Zuckerguss dekorierte. Auch das ignorierte ich komplett. Stattdessen küsste ich schwer atmend meinen geilen Deckhengst.

Sein Schwanz hatte schon etwas an Kraft verloren.

Aber noch immer zerrte er meinen Geschlechstrakt auseinander. Ich spürte wie alles unter Druck stand. Selbst die seichten Fickstöße in Verbindung mit seiner breiten Schwanzspitze erzeugten Druck, indem sie die Mengen von dem fruchtbaren Saft in meine Gebärmutter pressten.

„You’ll okay?“ brummte Jean-Paul. „Yes. “ schnaufte ich grinsend. Um dies zu unterstreichen stimmte ich in seinem seichten Abficktakt mit ein. Dabei schlug ich beide Arme nach hinten und umschloss so seinen verschwitzten Kopf.

Nun langsam hatte sein Fickprügel so an Spannung verloren, dass sein Sperma seinen Weg daran vorbei sucht. Meine Möse wurde immer glitschiger. So richtig versifft. So dauerte es nicht lange und der Schwanz zwischen meinen Schenkeln war vollkommen erschlafft. Marvins Schwanz wäre schon lang herausgeploppt, aber dieser hier, war so voluminös, dass er einfach drin blieb.

Interresseshabler schaute ich an mir herunter. Meine Titten, samt ihren Nippel waren völlig mit dem milchigen Fickschleim besudelt.

Überall bildeten sich Flüsse, an dem das fremde Ejakulat an meinem Körper herunter ran. „Was für eine Schweinerei. “ bemerkte ich beiläufig. Die Männer grinsten nur und starrten mich weiterhin an.

Langsam richtete ich mich auf. Der weiche Schwanz blieb dabei immer noch in meinem Fickloch stecken. Ein Schwung zähes Sperma ran über meine abstehenden Brüste hinab. Dabei floss das Zeug über meine Nippel, um dann in langen Fäden auf das Bett zwischen Jean-Pauls Beinen zu tropfen.

Auch meine geschundene Fotze war vollständig mit einer Schicht Wichse bedeckt.

„So Jungs, die Show ist vorbei. Handtuch?“ rief ich und wies auf den Frotteefetzen neben dem Bett. Stephane reichte es mit freundlicher Weise ran. Hastig versuchte ich meinen Vollgespärmten Körper zu reinigen. Jedoch war das Handtuch schon mit verschiedensten Körpersäften vollgesogen. So verteilte ich nur das ganze Zeug auf meinem Körper.

„Shit. “ fluchte ich.

Ohne Nachzudenken stand ich auf. Leider zu schnell, so dass mir wieder schwindlig wurde. So bemerkt ich nicht, wie ein Schwall von Stephanes und Jean-Pauls Liebeselixier aus meiner ausgeleierten Muschi kam. Ich saute das ganze Bett voll. So schnell es mir in diesem Zustand – bekifft, besoffen, auf übelste Durchgefickt und mega schwindlig – möglich war, fing ich die Suppe mit dem völlig durchnässten Handtuch ab.

„Oh sorry. “ stammelte ich als ich die Sauerei sah.

Die Männer grölten, da es schließlich um ihren potenten Liebessaft ging. „Dont worry. “ antwortete Jean-Paul. Ich sprang vom Bett. Nun stand ich da zwischen all den Männern. Nackt, vollkommen vollgewichst und mit einem nassen Stofffetzen im Schritt. Sofort merkte ich Stephans harte Latte in seiner Hand.

Doch ich wollte dann nur noch raus. Jederzeit könnte die Tür aufspringen und irgendjemand von der Security würde nach dem Lärm nach dem rechten sehen.

„Where is my skirt?“ fragte ich hastig. Keiner reagierte. Schnell hatte ich mein Kleid in der Ecke ausgemacht.

Sofort warf ich es mir über meinen verklebten Body. Ein komisches Gefühl. „Come on, bitch. We’ll have the hole night. Yeah, i fuck your ass to the morning, stupid whore. “ rief Guled. „Shut up. “ brüllte ich und warf ihm das versiffte Handtuch entgegen. Angeekelt wich er zurück. Er wollte gerade Luftholen um mich wieder zu beleidigen da blaffte ihn Jean-Paul „Shut your mouth!!!“ Guled schluckte daraufhin seine Hasstirade runter.

Eilig suchte ich meinen String und fand ihm nahe des Fensterbretts. Hastig zog ihn mir an. Das einzige Hindernis welches verhindern sollte, dass mir die heiße Wichse vollensüber meine Beine floss. Das war auch eher ein frommer Wunsch, denn das Zeug rann ungehindert über meine Beine runter zu meinen Füßen.

„Au revior, mein Schatz. “ sagt ich schnell und gab Jean-Paul einen kurzen Abschiedskuss auf den Mund. Dann flüchtete ich hinaus ohne mich einmal umzudrehen.

Eigentlich wollte ich barfuß mit meinen Flip Flops in der Hand mich nach draußen schleichen. Aber das glitschige Sperma an meinen Füßen ließ mich fast im Flur ausrutschen.

Also musst ich meine Flip Flops anziehen und versuchen mich so leise wie möglich das Treppenhaus zu dem offenen Fenster zu schleichen. Dabei gab meine „Schuhe“ ein lautes schmatzendes Geräusch von sich. Doch ich schaffte es unentdeckt aus der Einrichtung hinaus.

Zu Hause angekommen entsorgte ich erst mal den vollgewichsten Slip in der Mülltonne im Innenhof.

Es musste mich wohl jemand gesehen haben, denn als ich mich umdrehte bewegte sich die Gardine eines Nachbarn im 1. Stock. Schnell flüchtet ich in meine Wohnung und mich in einem Bruchteil einer Sekunde im Flur komplett aus.

„Schnell unter die Dusche und dann ins Bett. “ war mein einziger Gedanke. Zudem Zeitpunkt, Frau Dr. Müller, wusste ich nicht was noch alles auf mich zukommen würde. Aber dazu später mehr.

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