Nachts in der S-Bahn

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„Ich lese hier auf ### schon eine ganze Weile und einige der Geschichten haben mich berührt und manchmal auch erregt.

Deswegen habe ich mich nun entschlossen, auch etwas zu schreiben.

Als Vorlage habe ich ein Erlebnis aus meiner Vergangenheit genommen und davon mehrere Versionen verfasst.

Nur eine Version entspricht einer wahren Begebenheit, die anderen hab ich umgedichtet oder ausgeschmückt.

Natürlich verrate ich nicht welche Version, die „Echte“ ist sondern überlasse das der Fantasie der Leser!“

*

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Einleitung

Es ist eine laue Sommernacht Ende Juni.

Ich stehe auf dem Bahnsteig und warte auf die letzte S-Bahn nachhause.

Ich war bei meinem Freund, mit dem ich jetzt knapp vier Monate zusammen bin und den ich übers Internet kennengelernt habe.

Es stellte sich heraus dass er ein paar Orte weiter wohnt und da ich noch keinen Führerschein besitze, bleibt meist nur die 40 Minutenfahrt mit der S-Bahn.

Seine Eltern besitzen ein nettes eigenes Häuschen wo er als Einzelkind jede Menge Platz hat, während ich mit meinen Eltern und meinen beiden jüngeren Schwestern, eine Vierzimmerwohnung teilen muss.

Deshalb bin ich auch meistens bei ihm, weil man da ungestörter ist und müsste ich morgen früh nicht zur Schule dann hätte ich bei ihm übernachtet und würde jetzt hier nicht um 23:48 Uhr auf die letzte S-Bahn warten.

Der Bahnsteig ist menschenleer und die Bahn lässt auf sich warten.

Obwohl ich diese Situation eigentlich schon gewöhnt bin, ist es immer wieder ein komisches Gefühl und auch das Pfefferspray in meiner Handtasche, gibt nicht wirklich Sicherheit.

Endlich rollt der Zug ein und wie immer steige ganz hinten im letzten Wagon ein und zwar nicht nur aus Gewohnheit, sondern weil ich dann an meiner Haltestelle direkt an der Treppe zur Straße bin und nicht mitten in der Nacht über den ganzen Bahnsteig laufen muss.

Gleich neben dem Eingang sitzt jemand und ich zucke kurz erschrocken zusammen denn normalerweise ist hier um diese Zeit mitten in der Woche fast nie jemand da.

Es ist ein junger Mann, so um die 18 Jahre, also in meinem Alter.

Er trägt eine Baseballmütze, hat seine Füße auf den gegenüberliegenden Plätzen und hört Musik.

Als ich an ihm vorbei gehe schaut er auf und ich spüre seine Blicke während ich schnell durch den ganzen Wagon gehe und mich dann schließlich an einen der hinteren Plätze verkrümele.

Der Zug fährt an und ich beobachte etwas ängstlich ob sich vorne etwas bewegt doch zum Glück tut sich nichts und ich entspanne mich langsam wieder, lege mir die Kopfhörer meines Handys um und lausche der Musik.

Als der Zug ein paar Minuten später an der nächsten Haltestelle hält, steigt wieder jemand ein.

Es ist wieder ein Mann, der allerdings schon etwas älter zu sein scheint und zunächst bin ich erleichtert, denn nun bin ich nicht mehr mit dem Kerl da vorne alleine im Wagon.

Doch als der Mann dann durch den ganzen Gang schlendert und sich dann ausgerechnet genau gegenüber von mir niederlässt, bin ich schon etwas irritiert.

Er lächelt mich freundlich an und sagt „hallo“.

Ich grüße höflich zurück und mustere ihn unauffällig.

Er hat ein freundliches, nettes Gesicht, ist aber anscheinend schon jenseits der Vierzig, wie mir die leicht ergrauten Haare an seinen Seiten beweisen.

Er ist recht groß und ziemlich kräftig mit leichtem Bauchansatz, der unter seinen Sommerhemd aber kaum wahrzunehmen ist.

Außerdem scheint er ziemlich behaart zu sein, wie ich durch die offenen oberen Knöpfe seines Hemdes andeutungsweise sehen kann.

Während er einen Smalltalk über das Wetter, diesen Sommer, die in Kürze beginnenden Ferien und Gott und die Welt beginnt, spüre ich seine Blicke die mich von Kopf bis Fuß ziemlich ungeniert mustern.

Natürlich bin ich recht reizvoll angezogen denn wenn ich zu meinem Freund fahre, mache ich mich natürlich besonders hübsch und außerdem ist es in den letzten Tagen immer ziemlich heiß gewesen.

Selbst jetzt um kurz vor Mitternacht sind draußen bestimmt noch gut 25 oder 26 Grad.

Deshalb habe ich auch nur ein leichtes kurzes Oberteil mit schmalen Trägern an.

Auf einen BH habe ich bewusst verzichtet, weil ich weiß das meinen Freund dieser Anblick verrückt macht und wegen der Hitze.

Eigentlich kein Problem, denn mein Busen ist mit Körbchen große B eher klein und fest als groß und wuchtig und so baumelt nicht ständig alles herum, wenn ich mal den BH weglasse.

Der Nachteil ist, dass jemand der größer ist als ich und mir genau gegenüber sitzt, durch meinen Ausschnitt eine ziemlich gute Sicht auf alles hat.

Auch mein kurzer bunter Sommerrock, den ich im letzten Schlussverkauf günstig ergattert habe, passt ziemlich gut dazu.

Er ist einerseits nicht so kurz um aufdringlich zu wirken, andererseits kurz genug um die Blicke der Männer auf sich zu ziehen und wird durch den raffinierten Schlitz an der Seite, der ebenfalls tiefe Einblicke auf meine Oberschenkel und wenn ich sitze und das Bein etwas anhebe, sogar auf mein weißes Höschen gewährt.

Aber eigentlich sind all diese Ein und Aussichten für meinen Freund bestimmt gewesen.

Das ein Fremder auch in diesen Genuss kommt, war eigentlich nicht geplant.

Aber jetzt bin ich nun mal hier und es ist nicht zu ändern.

Also ignoriere ich seine Blicke und beschließe mich an der Unterhaltung zu beteiligen, damit die Zeit möglichst im Fluge vergeht und ich schnell nachhause komme.

Version 1

Im Laufe der Unterhaltung stellt sich heraus, dass er Joachim heißt und ein wirklich witziger und netter Gesprächspartner, mit einer angenehmen Stimme ist.

Meine Bedenken, ich könnte an einen sexgeilen Perversen geraten, haben sich zerstreut und inzwischen macht mir die Unterhaltung sogar Spaß.

Auch dass er mit versteckten Komplimenten mehr und mehr anfängt, unterschwellig mit mir zu flirten, finde ich überhaupt nicht schlimm.

Ganz im Gegenteil!

Mittlerweile hab ich es mir auf meiner Bank bequem gemacht und als ich mich einmal strecken muss, stockt er kurz mitten im Satz und ich sehe ein Aufflackern in seinen Augen.

Mein Oberteil ist beim Ausstrecken etwas nach oben gerutscht und hat ein Stück Haut bis zum Bauchnabel freigegeben.

Anscheinend gefällt ihm dieser Anblick und so beschließe ich mich so auf der Bank zu plazieren, dass er weiterhin direkte Sicht darauf hat.

Dabei beobachte ich gespannt seine Reaktion und als mein Blick sich irgendwie zwischen seine Beine verirrt, sehe ich, dass er eine deutliche Beule in seinem Schoß hat.

„Wow“ denke ich „ das muss bestimmt ein Mordsding sein, wenn jetzt schon so viel zu sehen ist. „

Natürlich bemerkt auch er kurze Zeit später, was da in seiner Hose vor sich geht und legt seine verschränkten Hände darüber um es zu kaschieren.

Doch da er beim Reden oft seine Hände zu Hilfe nimmt um seinen Worten mehr Ausdruck zu verleihen, hab ich trotzdem ständig gute Sicht und die Konturen, die sich durch den dünnen Stoff seiner hellen Sommerhose mehr und mehr abzeichnen.

Er bemerkt meine Blicke, wird sichtlich rot und versucht verzweifelt mit irgendwelchen fadenscheinigen Fragen über meinen zukünftigen Berufswunsch, abzulenken.

Doch ich hab Lust ein bisschen mit dem Feuer zu spielen und während ich scheinbar harmlos antworte, winkele ich mein Bein etwas an und gewähre ihm noch ein paar zusätzliche Einblicke.

Dieser Anblick bringt ihn endgültig aus der Fassung und er verliert völlig den Faden, so dass er kurze Zeit später fast seine Station verpasst.

Schnell steht er auf und während er sich verabschiedet und sich an mir vorbei zwängt, streift seine Beule meinen Oberkörper.

Für einen kurzen Moment spüre ich etwas Hartes an meinem Busen, dann ist er auch schon vorbei, wirft mir einen kurzen Blick des Bedauerns zu und hastet durch den Wagon zum Ausgang.

Er schafft es gerade noch auszusteigen bevor die S-Bahn wieder anfährt und als ich an ihm vorbei fahre, sehe ich durchs Fenster wie er mir ziemlich bedröpelt hinterher schaut, so wie jemand dem gerade klar wird das er einen Fehler gemacht hat.

Eine Station später, bin ich dann auch am Ziel.

Ich fühle mich irgendwie beschwingt als ich nach vorn gehe und als ich an dem Jungen, der immer noch vorne sitzt, vorbei komme, wackle ich absichtlich ein wenig mit dem Hintern und genieße es zu wissen dass seine Augen jetzt auf meinen Po starren.

Dann steige ich aus und gehe nachhause.

Version 2

Der Typ scheint ein ziemlicher Schwätzer zu sein und redet fast ununterbrochen.

Innerhalb der letzten Viertelstunde hat er es tatsächlich geschafft mir die Highlights seiner zehn vergangenen Urlaube lang und breit zu schildern.

Außerdem hat er mir noch seine halbe Lebensgeschichte und auch seinen Namen genannt, den ich allerdings schon wieder vergessen habe.

Mittlerweile bin ich schon leicht genervt und sitze gelangweilt da, nicke ab und zu mal und hoffe dass er bald aussteigt.

Als mein Blick mal wieder zu ihm herüber schweift, bemerke ich, dass sich zwischen seinen Beinen, seine Hose deutlich ausbeult.

Ich stutze und schaue nochmal genauer hin.

„Wie kann denn sowas sein?“ denke ich. „Ich hab doch gar nichts gemacht und vom Erzählen wird er ja wohl kaum einen Ständer bekommen“.

Nun ist mein Interesse doch geweckt und ich schiele immer wieder dahin, sodass ich zunächst nicht merke wie seine Hand, während seines gestenreichen Wortschwalls auf meinem Knie landet.

Als ich es dann bemerke, sage ich nichts weil ich annehme, dass er sie gleich wieder wegnehmen wird, doch er lässt seine Hand auf meinem Knie während er mit der anderen gestikulierend weiter erzählt.

Ich schaue wieder zwischen seine Beine und es kommt mir so vor als ob die Beule in den vergangenen Sekunden noch etwas größer geworden ist.

Irgendwie werde ich plötzlich etwas kribbelig, denn das ein fremder Mann, der da unten ganz offensichtlich ziemlich groß gebaut ist und mir grad genau gegenübersitzt, eine Erektion bekommt, finde ich aufgeilend und abstoßend zugleich und so lasse ich seine Hand die jetzt nicht mehr liegt sondern schon an meinem Knie herum tatscht, erst mal gewähren und warte gespannt was weiter passiert.

„Was starrst du denn die ganze Zeit zwischen meine Beine“ unterbricht er meine Gedanken.

„Ich…was…. ich starre doch gar nicht“ stottere ich und fühle mich ertappt.

„Doch, doch“ entgegnet er und sein Gesichtsausdruck hat sich plötzlich verändert.

War er grade eben noch der redselige Onkel so steht jetzt etwas Gieriges in seinem Gesicht.

„Ich hab genau gemerkt, wo du immer hinstarrst. Möchtest Du mal wissen wie sich das anfühlt?“ fragt er schließlich mit ziemlich erregter Stimme.

Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, greift er sich meine Hand und legt sie genau zwischen seine Beine.

Ein heißer Schauer durchströmt meinen Körper denn selbst durch den dünnen Stoff seiner Hose fühlt sich das sehr hart und heiß an.

Fast automatisch greife ich zu und genieße das Gefühl.

„Mhh, war mir klar das dir das gefällt. Sowas Großes kanntest du bis jetzt noch nicht, nicht wahr?“ höre ich ihn mit einem wölfischen Grinsen im Gesicht sagen.

„Jetzt will ich aber auch was in der Hand haben“ fordert er und schiebt seine Hand unter meinen Rock.

Dann beginnt er meine Oberschenkel abzugreifen.

Sein Griff ist fest und fordernd und langsam wird mir mulmig zumute.

Eigentlich war ich ja nur ein bisschen neugierig doch das jetzt wird langsam zu heftig.

Während seine Hand zielstrebig meinen Oberschenkel hinaufwandert und nun zwischen meinen Beinen angekommen ist, überlege ich, wie ich mich aus dieser Situation retten kann.

Ich entschließe mich für die Ablenkungstaktik und tue zunächst einmal so als ob ich immer noch mit Begeisterung bei der Sache bin.

Ich fange an die mächtige Beule in seiner Hose kräftig zu massieren, was mir zugegebenermaßen nicht besonders unangenehm ist und ihn zu einigen begeistert klingenden grunzenden Lauten veranlasst.

Gleichzeitig öffne ich scheinbar einladend meine Beine und nehme dabei in Kauf, dass er mit seinen Fingern am Stoff meines Slips entlang gleitet.

Doch als er sich anschickt, zwei Finger unter mein Höschen zu schieben, habe ich genug.

Ohne Vorwarnung springe ich auf, greife mir meine Tasche und bevor er überhaupt registriert hat, was passiert, stürme ich nach vorne.

Der Junge, den ich vorhin beim einsteigen gesehen habe, sitzt zum Glück immer noch am selben Platz und schaut überrascht auf als ich mich bei ihm gegenüber in den Sitz fallen lasse.

Besorgt fragt er, ob alles in Ordnung ist.

Ich mache wohl einen ziemlich aufgeregten Eindruck.

„Ja, danke“ antworte ich „der Typ wollte zudringlich werden. Da hab ich mir gedacht, ich setzt mich lieber hier hin. „

„Na so ein geiler Bock“ ruft mein neuer Beschützer sichtlich empört nach hinten.

„Der soll sich bloß nicht mehr blicken lassen!“

Den Rest der Fahrt verbringe ich dann im vorderen Teil des Wagons und ich erfahre, dass der junge Mann Tim heißt , vergangene Woche seinen 18.

Geburtstag gefeiert hat und damit knapp 3 Wochen jünger ist als ich.

Als dann der ältere Fummler vorbei kommt weil anscheinend seine Haltestelle naht, gibt es ein kurzes heftiges Wortgefecht zwischen den beiden Männern und dann ist er auch schon verschwunden.

Eine Station später muss ich dann aussteigen.

Ich bedanke mich bei meinem edlen Beschützer, indem ich ihm einen Kuss auf die Wange gebe und sehe dann zu das ich schnell nachhause komme.

Version 3

Hauptsächlich führt der Mann die Unterhaltung.

Er erzählt mir einige Dinge über sich, seine Familie und seinen Beruf und scheint auch an dem was ich so mache interessiert zu sein denn er fragt mich allerlei Sachen, beispielweise ob ich einen Freund habe usw.

Ich antworte artig und versuche mich durch seine ständigen bohrenden Blicke nicht nervös machen zu lassen.

Einerseits fühle ich mich durch sein offensichtliches Interesse an mir geschmeichelt, andererseits habe ich noch keinerlei Erfahrung mit Männern die mehr als zwanzig Jahr älter sind als ich und weiß nicht so recht wie ich reagieren soll.

Plötzlich setzt er sich neben mich und fragt ob er mal an meinen Kopfhörern lauschen darf, was für Musik ich höre.

Ich bin etwas verunsichert, weil ich mir nicht sicher bin, ob er wirklich nur Musik hören will oder das jetzt ein Annäherungsversuch ist, reiche ihm aber dennoch die Kopfhörer.

Er lauscht eine Zeitlang und meint dann anerkennend, dass er Shakira auch toll findet und das nicht nur wegen ihrer Stimme, wie er augenzwinkernd hinzufügt.

Seine Nähe macht mich nervös und er macht auch keine Anstalten, wieder auf seinen alten Platz zurück zukehren, sondern bleibt seelenruhig sitzen und legt dann plötzlich auch noch eine Hand auf mein Knie.

Bei seiner Berührung bekomme ich eine Gänsehaut, traue mich aber nicht irgendwas dazu zu sagen.

Für ihn ist das offenbar ein Zeichen um weiter zu machen, denn er fängt an mit seinen Fingerspitzen unter mein Kleid zu fahren, während er weiter erzählt, dabei aber genau meine Reaktion beobachtet.

Ich befinde mich in einem Zwiespalt.

Einerseits sind seine Berührungen keineswegs unangenehm.

Andererseits sagt alles in mir, dass ich mich auf einem gefährlichen Weg befinde, den ich besser nicht weiter gehen sollte.

Aber irgendwie traue ich mich nicht nein zu sagen.

Vielleicht weil ich befürchte, dass dann die Stimmung umschlägt, er vielleicht gemein oder gewalttätig wird, wenn er nicht das bekommt was er möchte, vielleicht auch weil ich mehr als gespannt bin wie es weiter geht und mich insgeheim sogar nach mehr sehne.

Und er macht weiter.

Seine Hand schlüpft in den Schlitz in meinem Rock und mit einer Handbewegung schiebt er ihn nach oben, so dass er jetzt frei Sicht auf meine Beine und mein weißes Höschen hat.

„Ohh, so ein junges hübsches Mädel wie dich, hab ich schon sehr lange nicht mehr gestreichelt. „

Seine Stimme ist plötzlich sehr leise geworden und geht fast in ein Flüstern über und seine gesamte Handfläche streicht nun über meine Oberschenkel und bahnt sich ihren Weg nach oben.

„Gefällt dir das auch so gut wie mir“ flüstert er während seine Hand meinen Oberschenkel zu kneten beginnt.

Als ich nur kurz nicke, fällt ihm ein dass es bei mir ja noch mehr zu sehen gibt.

Mit beiden Händen schiebt er mein Oberteil nach oben bis auch meine Brüste frei liegen.

Als er sieht, dass ich keinen BH trage, stößt er einen überraschten Pfiff aus und beginnt mit beiden Händen meine Brüste zu kneten.

Ich liege da wie gelähmt und lasse ihn gewähren.

Allerdings spüre ich deutlich wie mir immer heißer und heißer wird.

„Oh Gott. Ist das geil. Ich halte das nicht mehr aus“ stöhnt er leise und beginnt an seinem Gürtel herum zu nesteln um dann kurze Zeit später sowohl Hose als auch seine Boxershorts mit einem hektischen Ruck nach unten zu ziehen.

Ein steil aufgerichtetes, leicht gebogenes ziemlich großes Glied kommt zum Vorschein.

Meine Augen weiten sich denn in so einer Größe hatte ich ein männliches Geschlechtsteil noch nie vor Augen gehabt.

Ok, ich hatte bisher auch nur zwei feste Freunde, aber die waren normal ausgestattet, während dieser Penis jetzt hier noch gute zehn Zentimeter länger sein musste.

Nun bekomme ich es wirklich mit der Angst zu tun.

Er schaut sich noch schnell um, ob auch wirklich niemand in der Nähe war.

Der Junge im vorderen Teil des Abteils, sitzt zwar auf der gleichen Seite wie wir aber mit dem Rücken zu uns und er hörte immer noch Musik.

Er hörte und sah also nichts und solange er nicht aufstand und zu uns rüber schaute würde das auch so bleiben.

Er nimmt meine Hand und legt sie auf seinen Penis und bittet mich ihn zu streicheln.

Dann kniet er sich neben mich auf die Bank und fängt wieder an die Innenseite meiner Oberschenkel zu streicheln um dann schließlich zwei Finger hinter in mein Höschen zu schieben.

„Ohh“ stöhne ich leise auf, als ich seine Finger auf meinen Schamlippen spüre.

Instinktiv fange ich an seinen pulsierenden Schwanz zu massieren.

Als er mit seinen Fingern in mich eindringt bäume ich mich kurz auf und lege mich auf die Bank um es bequemer zu haben.

Mein Atem geht schneller, meine Wangen sind glühend heiß und ich genieße seine Finger in meiner Scheide, während ich mich an seinem Ständer festhalte.

Doch plötzlich hört er auf, seine Finger verschwinden zwischen meinen Beinen und schiebt meine Hand von seinem Prachtstück weg.

„Ohh du bist toll. Aber ich muss bald aussteigen. Leider, leider. „

Mit diesen Worten kniet er sich über mich und fängt an, in einem irren Tempo seinen Schwanz zu wichsen.

Ich sehe wie er sein Gesicht zu komischen Grimassen verzieht und als er sich zu mir herunter beugt schießt ein Spermastrahl aus seinem Penis und trifft mich an Oberkörper und Hals.

Er hält nun seinen zuckenden Schwanz an meine Brust und ich spüre den Druck einer weiteren Welle.

Es scheint gar kein Ende zu nehmen und er stöhnt laut auf während er sein Ding an meinem Busen reibt.

Langsam beruhigt er sich wieder, hört aber nicht auf seinen Penis an der nun erhärteten Brustwarze meiner linken Brust zu reiben, bis schließlich auch der letzte Tropfen heraus ist.

Dann zieht er seine Hosen schnell wieder an, vergewissert sich nochmal ob auch wirklich keiner etwas von unserem Treiben mitbekommen hat, schaut dann aus dem Fenster und stellt fest das die Bahn in seine Zielstation fährt.

Mit den Worten „das war einfach unglaublich.

Vielleicht trifft man sich ja demnächst mal wieder hier in der S-Bahn. Machs gut!“ verabschiedet er sich von mir, geht gutgelaunt durch den Wagon und steigt ohne sich einmal umzudrehen aus.

Ich liege noch ein paar Augenblicke so da und realisiere langsam was da eben grad passiert ist.

So nach und nach merke ich auch, dass ich voller Sperma bin.

Es klebt an meinem aufgerollten Oberteil, an meinem Hals, den Haaren und auf der Bank hinter mir.

Ich nehme mir ein paar Taschentücher aus meiner Tasche und versuche mich so gut wie möglich sauber zu machen.

Die Flecken auf dem Oberteil bekomme ich allerdings nicht ganz weg und ich frage mich wie ich so nachhause gehen soll.

Lange kann ich allerdings nicht darüber nachdenken, denn der Zug hält gerade an meiner Station.

Verschämt halte ich mir die Tasche vor mein Oberteil und gehe schnell nach vorn.

Als ich an dem Jungen vorne vorbei komme zwinkert der mir plötzlich grinsend zu.

Ich bekomme plötzlich einen hochroten Kopf.

„Der hat doch nicht etwa vorhin was mitgekriegt“ schießt es mir durch den Kopf

„Oder habe ich womöglich ein paar Spermaflecke an mir übersehen?“

Fluchtartig verlasse ich den Zug und laufe im Eiltempo nachhause.

„Einige Versionen habe ich noch auf Lager und wenn ihr mögt werde ich sie auch gerne hier veröffentlichen!?“.

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