Nachbarin Evi

Liebe Leser!

Wieder mal `ne neue Geschichte. Ich hoffe sie gefällt, auch wenn es etwas dauert bis die Handlung

„ Fahrt“ aufnimmt.

Wieder die Bitte um Bewertungen und Kommentare eingestellt, gerne auch per Mail.

*

Mein Name ist Rolf. Ich zähle mittlerweile etwas über 50 Lenze und bin, so denke ich nicht gar so unansehnlich.

Seit meiner Geburt lebe ich in meinem Elternhaus, auch wenn ich seit fast 30 Jahren verheiratet bin.

Wir leben in einem sehr ländlichen Gebiet. In einem Dorf, das von der Größe her eigentlich fast schon den Namen Dorf nicht verdient.

Bei uns sind die Wohnanwesen sehr groß. Man legt sehr großen Wert auf gute Nachbarschaft, was auch leicht ist. Denn aufgrund der großen Grundstücke hängt man sich wirklich nicht auf der Pelle, so dass manmanchmal regelrecht froh ist, wenn man einen Plausch am Zaun halten kann.

Nachdem ichim Alter von etwa 30 Jahren das elterliche Anwesen übernommen habe, war ich damit natürlich auch für dessen Unterhaltung und Pflege zuständig.

Nun der riesige Garten… ich bin zwar naturverbunden doch diese Arbeit wollte ich mir nicht unbedingt schwerer machen als nötig!

Also handelte ich nach dem Motto: Was unter Wasser steht, braucht man nicht zu mähen! Und verwandelte das Gartenstück fast vollständig in einen Teich…

Im Laufe der nächsten Jahre wurde das Ding zu einem richtigen Biotop mit Seerosen, Fröschen, und….

machte keine Arbeit mehr.

Ich will aber keine Gartenzeitung schreiben – sondern nur dieseInfoals die Basis für die folgende Geschichte legen.

Ach ja…

Die Nachbarin.

Evi! Ebenfalls ein Kind des Dorfes. Im Nebenhaus geboren und aufgewachsen. Nach ihrer Heirat zog der Mann bei ihr ein und bald bautensie ein Haus im Garten ihrer Eltern… der Rest des Grundstückes war immer noch riesengroß.

Evi… 10 Jahre älter als ich und schon immer ein feuchter Traum in einsamen Stunden.

Auch nach meiner Heirat riskierte ich immereinen Blick mehr als nötig, wenn ich sie sah.

Aber außer diesem Umstand und der Tatsache, dass ich in den Sommern meiner Pubertät nie ein Sonnenbad von ihr auf der elterlichen Terrasse versäumte, die von unserem Balkon sehr gut einsehbar war, (wenn man auf dem Bauch liegend unter der Balkonverkleidung durchspähte) hatten wir natürlich keinerlei sexuelle Beziehungen.

Auch der allgemeine Umgang mit dem Nachbarehepaar beschränkte sich wirklich fast ausschließlich auf Gespräche übern Gartenzaun.

Da ich nicht gerade der Vereinsmeier bin und wegen meines Berufes selten zu Hause — und deshalb eigentlich immer froh, dann tatsächlichdaheim sein zu können- gehen wir selten aus und wenn ja, dann nicht im Dorf. Die Freizeit verbringe ich mit meiner Frau und Freunden die nicht aus dem Dorf stammen.

So nehme ich eigentlich so gut wie nicht am „ gesellschaftlichen“ Leben des Dorfes teil. Auch deshalb hatten wir auch nie weiteren Kontakt mit Evi und ihrem Mann – wie Besuche oder ähnliches.

Auch wenn es eben die Nachbarn waren…

Aber wie gesagt, ich versäumte nie meine Nachbarin zu bewundern wenn ich sie z. B. im Garten erspähte.

In diesem Zusammenhang :

….

Glücklicherweise änderten sich mache Sachen so gut wie nie.

Denn auch das neu gebaute Haus in dem Evi und ihr Mann wohnten, verfügte über eine geräumige Terrasse, die von den Balkonen unserer Wohnung sehr gut einsehbar war. Darüber hinaus lag die Terrasse so, dass ich mich im Gegensatz zu früher,beim Spannen nicht mehr auf den Bauch legen musste.

Im Gegenteil!

Man konnte aus dem Liegestuhl heraus das Treiben auf der nachbarlichen Terrasse bequem und relativ unauffällig beobachten.

Auch Evis Vorliebe für ausgedehnte Sonnenbäder hatte sich nicht geändert…

Leider wandelte sich aber mit den Jahren ihre Bekleidung dabei. Von dem Bikini den ich ihr in meiner Jugendzeit mit den Augen „ausgezogen“ hatte, zu leichter Sommerbekleidung wie knielangen Shorts und (wenigstens) engen T-Shirts.

Ach ja! An dieser Stelle sollte ich mal eine Beschreibung meiner Nachbarin einfügen.

Evi „Mature“:

Zum Zeitpunkt der Geschichte 63 Jahre alt.

Mutter einer mittlerweile erwachsenen Tochter , die nicht mehr im Elternhaus wohnt.

1,70 groß, ca. 65 kg schwer, brünette, schulterlange Haare, schlank, durch die Gartenarbeit eigentlich sehr gut trainiert, mit einem für ihr Alter flachen festen Bauch.

Allerdings ist sie mit einem sehr breiten Becken ausgestattet. Obwohl sie sicher nicht dick ist,hat sie dadurch einen großen… aber für mich sehr sinnlichen Arsch,den sie aber bedauerlicherweise immer in Hosen verpackt.

Und ihreBrüste!… Wie ich alter Ehekrüppel gut abschätzen kann 85 D,immer von einem BH gebändigt.

Ahhhh! Wenn ich schon dran denke…

Natürlich schon etwas hängend aber ..wohlgerundet, durch ihren flachen Bauch sehr schön abgesetzt und in meiner Vorstellung prall, weich und schwer ….

Mhhhh! Mit beiden Händen von ihrer Hüfte aufwärts gleitend… Die Taille dieser Sanduhrfigur erkundend nach oben bis zu dem Ansatz ihrer Busen folgend…

leider nur ein Traum…

Aber weiter in Evis Vorstellung.

Sie ist eine ehemalige Verwaltungsangestellte und wurde wegen der Schließung ihrer Dienstelle frühzeitig pensioniert. Jetzt ist sie nur noch Hausfrau. Siekümmertsich noch um einen zunehmend langweiliger werdenden Ehemann und geht in ihrer Gartenarbeit auf.

Ihr Mann, fast 70, hatte sich in irgendeiner Selbsthilfegruppe engagiert, und war fortan oft wochenweise verschwunden.

Man sieht Ottmar, den Ehemann, wenn überhaupt, nur noch spät abends den Weg zwischen Garage und Haus entlanghuschen, wenn er von seiner „ Arbeit“ bei der Selbsthilfegruppe nach Hause kommt.

Zu allem Überfluss gewannen wir den Eindruck, dass die beiden gar nicht mehr zusammen wohnten. Wie das Licht, das in der Einliegerwohnung nächtelang brannte vermuten ließ, hatte er sich wohl offensichtlich dort einquartiert.

Und Evi!?

Sie schlug den Tag über ihre Zeit im Garten tot.

Sie arbeitete entweder an den Beeten oder lag lesend auf der Terrasse.

Wenn ich mich abends mal im Garten aufhielt, sah ich durch die Terrassentür wie sie im flimmernden Licht des Fernsehers einsam auf der Couch saß.

Sehr glücklich wirkte sie dabei nicht.

Ich konnte Ottmar nicht verstehen, wie er seine zwar reife aber doch noch sehr attraktive Frau so vernachlässigen konnte.

Bis zu dem Tag als ich anlässlich diverser Routineuntersuchungen im Krankenhaus war, und an einem der Versammlungsräume im Erdgeschoß vorbeiging.

„ Treffen der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs“

Stand da an der Tür.

Interessehalber blieb ich stehen, um das Programm zu lesen. Man kann ja nie wissen…denn schließlich war ich ja auch in einem gefährlichen Alter und es kann jeden erwischen.

Beim Lesen hörte ich aus dem Inneren des Versammlungsraumes fröhliches Lachen

Na ja! Dachte ich bei mir, die Herren nehmen`s locker und wollte mich wieder auf den Weg machen, als die Tür aufging und Ottmar, Evi´s Mann rauskam.

Ahh! Hallo! begrüßte er mich, ein wenig peinlich berührt.

Er fing sich jedoch sofort wieder und begann: „Da wohnt man nebeneinander und sieht sich das ganze Jahr nicht – und dann trifft man sich ausgerechnet hier“.

Das hätte nicht sein müssen. Dachte ich bei mir.

Ich versuchte auf ahnungslos machen und wollte “ Land zu gewinnen“. Aber er hielt mich auf und sagte mit Blick zu dem Schild:„Ich muss dir mal was erklären, komm wir trinken einen Kaffee“.

Während der nächsten halben Stunde erfuhr ich mehr über meine Nachbarn als in meinem bisherigen Leben.

Ottmar bat mich zunächst Stillschweigen über unser zufälliges Treffen zu wahren. Wie fast zu erwarten, hatte er Angst ich könnte sein „ Leiden“ im Dorf ausplaudern und seine Skatbrüder würden ihn dann als „ einen der nicht mehr kann“ ansehen.

Aber genau das war sein Problem… er konnte nach seiner OP nicht mehr.

Impotent!

Viagra versuchte er wegen eines Herzleidens erst gar nicht.

Und eigentlich vermisste er nichts. erzählte er.

Evi und er hatten sein Jahren keinen… oder nur sehr selten Sex gehabt, so dass er jetzt keine Probleme mit der Situation hatte.

„Ich habe ne Menge Spaß mit den Jungs… Angeltouren, Wanderungen…Modellbau

Ich krieg den Tag schon rum…“ tönte er.

Kein Sex???hakte ich nach.

„Och der ist nicht so wichtig“.

Und Evi… ihr seid doch nicht soo alt…? Fragte ich fast schon ein wenig erschrocken und hätte mir am liebsten gleich wegen meiner Neugier auf die Zunge gebissen.

Mann! Die ist auch schon 63!

Wer will denn dienoch..ich musste mich doch schon vorher fast dazu überwinden! Laberte er weiter.

Ja und.. was meint sie dazu?Will sie gar nicht mehr? Fragte ich fassungslos.

(Verdammt das geht dich doch überhaupt nichts an, du Trottel! meldete sich meine innere Stimme)

Eigentlich wollte sie immer schon öfter als ich, aber sie ist ja ne brave Hausfrau und auch schon alt. Sie fügt sich halt. Erklärte er munter weiter.

(Sag mal ist der besoffen?)

„Nur als ich ihr gesagt habe ich unternehme gar nichts gegen meine Impotenz hat sie mich rausgeschmissen“.

Entrüstete er sich.

Ich wohne jetzt alleine –oben“!

Beendete er schließlich seinen Vortrag

„Ja … ich habe so was geahnt“. Entgegnete ich vorsichtig.

Und wie geht’s jetzt weiter … fragte ich nach

„ Ach Evi hat nur Langeweile. Mehr nicht .. und für Nachts hat sie einen Vibrator“… war seine grinsend vorgetragene Antwort.

Ottmar, bist du betrunken?? Stieß ich hervor.

Nein warum? Fragte er leicht verwirrt zurück.

Nun zum einen, du erzählst mir Sachen, die ich meinem Bruder nicht erzählen würde, und …. deine Ehe geht vor die Hunde und du tust so als wär das überhaupt kein Problem… entgegnete ich ihm.

Nach einer kurzen Pause …

Es ist doch so …. Begann er wieder, ein wenig stockend, zu erklären.

Erstmal: Du bist doch mein Nachbar… und deshalb kriegst das doch früher oder später so wie so alles mit und… von wegen der Ehe und so…

Und Nööö keine Sorge! Wir bleiben zusammen. Ist schon so ausgemacht, ich oben im Haus – sie unten. erklärte er mir

Ohh das tut mir leid – Evi tut mir leid. schloss ich

Er registrierte offensichtlich nicht, dass ich ihn nicht bedauerte.

Ottmar war mit sich im Reinen. Die Probleme seiner Frau interessierten ihn, so schien es, eher wenig

„Wenn wir euch helfen können meldet euch. “ Sagte ich zu ihm im Aufstehen…

Ja du könntest ihr helfen…. hörte ich ihn hinter mir.

Ich zuckte zusammen.

Und wie? Fragte ich vorsichtig zurück.

„Na du bist doch so ein Teichbaufreak,fing er an.

Du könntest ihr ein wenig mit Rat und Tat zur Seite stehen“.

„Evi braucht ein neues Projekt gegen die Langeweile und ich glaub soein Teich würde ihr sicher gefallen“.

Ahhh so!

Ja gerne! Gab ich erleichtert zurück.

„Sie kann mich gerne mal ansprechen, ich habe einiges an Büchern und Katalogen. Ich würde ihr sehr gerne helfen“. Versicherte ich ihm und ging dann endgültig zu meinem Arzttermin.

Während ich durch die Flure des Krankenhauses ging, überlegte ich warum ich eigentlich so erleichtert – oder vielleicht auch enttäuscht war von Ottmars Ansinnen.

Natürlich hatte ich befürchtet, er hätte mein Faible für seine Frau erkannt.

Aber, der erste verrückte Gedanke, dass er bei mir nachfragen würde ob ich Evi mal ein wenig, — sagen wir betreuen würde… nun das wäre wohl nicht bloß für unsere dörflichen Verhältnisse sehr skurril gewesen….

Die Zeit verging… der Sommer war schon fast vorbei.

Ich dachte aber dennoch oft an das Gespräch. Zumal die Situation, wenn ich auf Dienstreise abends im Bett ein wenig Druck abbauen musste, schon einiges an Stoff für einschlägige Fantasien lieferte.

Man stelle sich vor!

Mein Pubertätstraum, Evi… direkt im Nachbarhaus, gelangweilt und sexuell frustriert…

Da taten sich doch Möglichkeiten auf …

Und in meinen Augen ist Evi keine alte Frau!!!

Dann, ich glaube es war so gegen Ende August, als sie mich am Zaun auf einen möglichen Gartenteichbau ansprach.

Bei dieser Gelegenheit brachte ich ihr alle erforderlichen Unterlagen um Material zu bestellen …. Und machte sie darauf Aufmerksam, dass ich ihr zwar sehr gerne beim Aussuchen der Bepflanzung und letztlich beim Anlegen des Teiches helfen werde, aber das Grobe … Ausgraben und Verlegen der Folie etc. , das musste ihr Mann erledigen. Aufgrund der meines Außendienstes hatte ich in diesem Jahr keine Zeit. Aber ich sollte diese Gelegenheit doch ausführlicher beschreiben:

Das Gespräch am Zaun:

Ob mit Absicht, geplant oder nicht.

Evi machte mich dabei tüchtig an.

An jenem Tag arbeite ich bereits in der Nähe der Grundstücksgrenze im Garten als Evi nach mir rief.

Ich blickte auf und sah sie auf der Terrasse stehen, auch sie hatte mich mittlerweile entdeckt und bewegte sich jetzt auf mich zu.

Bekleidet war sie mit einer selbst abgeschnittenen Jeans. Natürlich waren es keine Daisy Ducks –

Schließlich war sie ja keine 18 mehr, aber für ihr Alter war die Hose doch relativ kurz- schon fast in Richtung von Hot Pants.

Jedenfalls hatte ich sie so – sicherlich nicht mehr seit … mind. 30 Jahren gesehen.

Mann! Durch ihre schon beschriebene Figurwar das Höschen prall gefüllt. Ihre Schenkel trotzihres Alters nahezu ohne Falten und Orangenhaut! — Wahnsinn.

Dazu ein Top mit Spagettiträgern. Weit ausgeschnitten und fast zu eng. So eng anliegend, dass man die Konturen des BH, den sie darunter trug, ganz genau sehen konnte.

Wow!! so hatte ich sie wirklich noch nicht gesehen, dachte ich während sie lächelnd auf mich zukam.

„Heiß ist es! begrüßte sie mich“. wohl die, sagen wir auffälligen, Blicke von mir richtig deutend.

„Ja es ist heiß „!!!! konnte ich ihr nur aus vollem Herzen zustimmen.

Evi hatte sich mittlerweile mir gegenüber auf der anderen Zaunseite postiert und ihre Unterarme gemütlich auf dem oberen Rand des Zaunes abgelegt.

Ich konnte meinen Blick einfach nicht von ihren Busen losreißen. Das musste sie doch merken. dachte ich bei mir, trotzdem weiter auf ihren Ausschnitt starrend….

Als ich sie weitersprechen hörte, musste ich mich förmlich zwingen ihr ins Gesicht zu schauen…

„Könntest du mir die versprochenen Prospekte rüberbringen“? Hörte ich ihren Mund sagen während ich schon wieder ihr Dekolleté ausspähte.

„Ja klar … das ist aber ein ganzer Stapel, warte gerade mal „- antwortete ich während ich ihr, ganz in Gedanken die Hand auf den Unterarm legte.

Ich glaube sie liegen sogar in der Gartenhütte…

Wie zufällig, als ob sie unsere Hütte noch nicht gesehen hätte, beugte sie sich vor um nach der Gartenlaube zu sehen und legte dabei ihren Busen auf ihren Unterarm und damit natürlich auch auf meine Hand…

Ich zuckte zusammen und schaute ihr ins Gesicht. Sie lächelte mich an.

Sie dachte aber nicht im Mindesten daran sich wieder aufrecht hinzustellen, so dass mittlerweile beide Brüste auf ihren Unterarmen auflagen.

Ich hingegen machte natürlich genauso wenigAnstalten meine Hand von ihrem Busen wegzuziehen. Im Gegenteil, ich ließ sie wo sie war, nahm aber meinen Mut zusammen und drehte die Hand um. So konnte ich nun ihren wundervollen Busen von unten umfassen.

Umfassen ist wohl nicht der richtige Begriff. Denn ich ließ die Hand, mein Glück kaum fassend, zunächst möglichst ruhig liegen und begann ganz zaghaft mit meinen Finger an den Seiten entlang zu streichen.

Deutlich fühlte ich dabei wo das Körbchen aufhörte und wo unter ihren Shirt die blanke Haut ihrer Brust begann. Ich tastete an dieser Linie entlang nach vorne zur Spitze… dort im Bereich der Warzen, wurde mir schlagartig bewusst, dass sie einen Halbschalen-BH tragen musste. Denn als ich jene sensible Stelle erreichte, bemerkte ich wie sich unter meiner Fingerspitze die Haut des Warzenvorhofs fühlbar zusammenzog. Ja sich ihr Nippel sichtbar versteifte und neben meinem Finger unter dem dünnen Stoff ihres Tops deutlich hervorstach.

Natürlich hatte ich meinen Blick wieder gesenkt und starrte auf Evi´s wundervolle Brüste.

Die Zeit- es konnten eigentlich nur wenige Sekunden gewesen sein, stand förmlich still.

Ich blickte Evi ins Gesicht. Wenn ich befürchtet hätte dort Ablehnung oder Missbilligung zu sehen, wurde ich im Gegenteil durch ein, sagen wir mal ein leicht anzügliches Grinsen „ belohnt“.

Solcher Art ermutigt lächelte ich zurück und …

Hallo!!!!Haaallo!

Meine Ehefrau rief vom Balkon herab …

„Komm bitte mal ans Telefon.

Dein Chef – anscheinend sehr dringend“!

Wir zuckten schuldbewusst zusammen.

Mit einem gezischten „Ich leg dir die Kataloge nachher rüber „… lief ich ins Haus.

Am Telefonschickte mich mein Chef völlig überraschend zu einer „Auslandsmission“.

Zur Betreuung eines Projektes, denn der eigentlich zuständige Kollege hatte einen Unfall gehabt und das Projekt war groß …. und der Kunde sehr wichtig….

und es wären ja nur ein, zwei Wochen…

So musste ich noch am gleichen Tag abreisen.

Nachdem ich gepackt hatte, ging ich bevor ich wegfuhr in den Garten um die Prospekte über Zaun zu legen.

Evi war nicht da und so heftete ich eine handschriftliche Notiz an die Kataloge:

„Ich würde dieses Jahr nicht mehr anfangen- der Bau dauert zu lange.

Die Pflanzen wachsen sicher nicht mehr an und gehen dann im Winter ein — reine Geldverschwendung!

Gruß .. „

Stand darauf.

Die Zeit verging…

Aus den angeblichen: „Nur ein paar Wochen“ wurde ein Vierteljahr – und so kam ich erst Ende November wieder nach Hause zurück.

Jetzt bekam ich zu dieser „reizvollen“ Jahreszeit von meinem Chef großzügig einige Wochen frei um mich auszuruhen.

Meine Frau war aber in dieser Zeit immer beruflich stark eingebunden und so würde ich mehr oder minder gelangweilt rumhängen.

Bereits am ersten Tag entdeckte ich aus dem Fenster blickend jedoch, dass Evi „ganze Arbeit“ geleistet hatte

Im trüben Morgenlicht sah ich, dass ein sicherlich ebenso großer Teich wie unserer,jedoch noch „im Rohbau“, in Nachbars Garten entstanden war.

Der ganze Garten eine einzige Baustelle..

„Na da wird Evi im Frühjahr ordentlich beschäftigt sein“!Dachte ich so bei mir als ich auf dem Balkon stehend meine erste Tasse Kaffee trank.

Rund um den Teich, der im Moment aus nicht mehr,als aus einer mit Folie ausgelegten Grube bestand, nur Erde und Schlamm soweit das Auge reichte.

Der eigentliche Teich war nur am Grund mit ein wenig Regenwasser gefüllt.

Als ich da so stand, betrat Evi den Garten.

Was für einen Unterschied zu unserer letzten Begegnung!

In eine dicke Jacke gehüllt, Jeans und Gummistiefel an.

„Du hast nicht auf mich gehört“! rief ich ihr zu.

Überrascht drehte sie sich um und schaute zu mir hoch.

„Ohhh schön, du bist wieder im Lande. Ja du hattest recht … man kann nichts mehr machen. Es wird Winter.

„Die Sache zog sich schon ganz schön hin“, fuhr sie fort.

„Bis der Platz gesucht war, die Folie vermessen und bestellt….

Aber dann war aber Otmar mit einem Minibagger zugange und ganz in seinem Element.

Er hat auch mit seinen Kumpels zusammen die Folie verlegt.

Aber trotzdem. Vor ein paar Tagen ist dann das Wetter umgeschlagen.

Wir sind halt zu spät dran für dieses Jahr. “ Beendete sie ihren Bericht.

„Hilft Ottmar auch weiter? Fragte ich.

„Nee! Von der Feinarbeit will er nichts wissen.

„Er ist seit einiger Zeit wieder mit seinen Freunden den ganzen Tag am Basteln.

Seit der Teich soweit fertig ist habe ich ihn eigentlich nicht mehr tagsüber gesehen. Auch heute ist er wieder in aller Herrgottsfrühe weggefahren“.

„Seit wann bist eigentlich du wieder da“?Wechselte sie das Thema.

„“Och, auch erst seit gestern“.

„Meine Frau ist auch schon weg zum Arbeiten – und ich, ich habe Urlaub“.

(Verdammt warum habe ich das eigentlich jetzt gesagt?)

Weißt du was? rief Evi zurück

„Nein“ … antwortete ich zögernd.

„Komm mal rüber dann brauchen wir nicht so rumzubrüllen …und wir könnten dann das weitere Vorgehen besprechen… wie ich weitermachen soll usw.

„.
„Ja klar, gerne„!…

Nur wenige Minuten später stand ich, ebenfalls sehr leger in Pulli, alten Jogginghosen und Gummistiefel gewandet, neben ihr im Garten.

Brrrrr. Saukalt! bemerkte ich.

Wir können ja reingehen! schlug Evi vor.

„Nee entgegnete ich …. DasGrobe zuerst hier Draußen …

Erst die Arbeit — dann das Vergnügen… plapperte ich gedankenlos weiter und wurde mir dabei sofort bewusst, welche „Freud’sche Fehlleistung“ mir da unterlaufen war …

Denn schon beim Anziehen hatte ich natürlich an unser letztes Treffen am Gartenzaun gedacht – und eilte deshalb in mehr als froher Erwartung in Nachbars Garten ….

So druckste ich jetzt angesichts meines „Versprechers „ etwas unsicher herum und fuhr dann aber tapfer fort:

„Aber so wie es hier aussieht — Ihr solltet unbedingt Wasser in den Teich lassen damit das Grundwasser bei einer Regenperiode nicht die Folie hochdrückt ….

Die Pflanzmulden kann Ottmar dann während des Winters so Stück für Stück mit Kies und Rheinsand auffüllen….

Aber eigentlich – wenn ich schon mal da bin, kann ich mich doch auch nützlich machen“-

„Evi ihr habt doch sicher ein paar alte PVC Rohre rumliegen“?

„So wie ich den Bastler Ottmar kenne, liegen die irgendwo — damit könnte ich das Regenwasser von den Fallrohren der Regenrinne zum Teich ableiten … und der wäre dann bis Frühjahr voll und du kannst loslegen „….

„Oh Prima“!Freute sie sich über meine Initiative.

Tatsächlich fanden wir ein paar Rohre die ich, Ruck –Zuck, zusammen gesteckt hatte.

Als ich fast damit fertig war, lud Evi mich ein:

„Ich hab eine schöne Suppe gekocht, dabei können wir uns nach getaner Arbeit wieder aufwärmen.

„Oh das ist aber nett“. Bedankte ich mich

„Ich geh schnell rüber und zieh mich um“.

„Mach dir keine Umstände“. Entgegnete sie. „Zieh die Stiefel auf der Terrasse aus und komm mit rein“…

Sprachs – und verschwand durch die Terrassentür im Haus.

Ich warf einen Blick über den Garten. Hatte mich vielleicht jemand gesehen …..???

Nachdem ich sicher war, dass dies nicht der Fall war, zog ich die Stiefel aus und folgte ihr.

„So … jetzt kann der Winter kommen“,nahm ich das Gespräch wieder auf.

„Auch wenn du bis hierher nicht auf mich gehört hast, so hast du doch wenigstens keine Pflanzen bestellt“.

Evi wurde rot.

Oder doch???

„Ja schon, einiges an Seerosen“…

Und wo hast du die? Fragte ich.

„Unten in verschiedenen Plastikbeutel …

Ich wollte sie eigentlich morgen in den Teich tun“ ….

„Dann kannst du die auch gleich auf den Müll werfen … wie sollen denn die ohne im Mindesten angewachsen zu sein den Winter in dem fast leeren Teich überleben“ …

„Ohh das ist schade.

Die haben mich über 150 € gekostet“.

Sie machte dabei ein so bedröppeltes Gesicht,dass ich ihr einfach helfen musste.

„Komm! Wir versuchen was. Wir legen die Knollen in eine Wanne mit Wasser und verstauen sie in einem kühlen Keller. Vielleicht halten die so den Winter über durch“ …

Gesagt getan…

Als wir Soweit fertig waren, stand die Wanne mitten im Vorratskeller der Familie und war aber somit ein Hindernis für die gesamte Dauer des Winters …

„Ich trau mich gar nicht zu Fragen“… begann Evi vorsichtig…

„Können wir die Wanne nicht ins ….

Regal“?

Na ja,für Evi tat ich eben fast alles. Und so kletterte ich mit der schweren Wanne auf eine Leiter um die Wanne vorsichtig in ein Regal zu schieben, während Evi unten die Leiter stützte und Platsch! ……

Die Wanne kippte nur ein wenig zur Seite, aber so konnte ich sie nicht mehr halten und fast das ganze eingefüllte Wasser ergoss sich auf die unten stehende Evi, die gerade noch den Kopf wegdrehen konnte, sodass der kühle Guss sie „nur“ den Halsabwärts traf.

Glücklicherweise konnte ich die Wanne festhalten, denn sonst hätte sie leicht durch die herabfallende Schüssel verletzt werden können.

„Oh verdammt! Entschuldigung, wie konnte ich nur so tollpatschig sein“. Rief ich und schob die Wanne in das Regal, bevor ich von der Leiter stieg.

Dann konnte ich vor ihr stehend, die Bescherung erkennen die ich angerichtet hatte. Der gesamte Boden des Kellerraumes stand unter Wasser.

Evi sah aus als hätte sie mit ihren Kleidern geduscht.

Sie erkannte meinen bestürzten Blick und sagte:

„ Mach dir kein Kopf! Komm ich mach hier erst mal sauber, dann gib mir ein wenig Zeit um mich wieder trocken zu legen und dann essen wir erst mal“.

In der Tat. Sie stand da wie der sprichwörtliche begossene Pudel. Die Jeans von den Oberschenkeln abwärts trieften vor Nässe.

Und der Strickrolli den sie anhatte! Der hatte sich durch die Feuchtigkeit nach unten verzogen und das Wasser tropfte daraus auf die Jeans….

Und zu allem Übel, wir hatten kaltes Wasser in die Bütte gegossen. Bisher hatte das aber, außer einem spitzen Schrei in dem Moment als sie von dem Wasser getroffen wurde, keine weiteren körperlichen Reaktionen bei Evi ausgelöst.

Als ich aber nun, schon fast gewohnheitsmäßig, meinen Blick über ihren Busen gleiten lies, erkannte ich dass die Maschen des selbstgestrickten Pullover durch das Gewicht der Nässe stark gedehnt waren.

Durch das grobe Netz schimmerte ihre nackte Haut.

Sie hatte keinen BH an!

Ihre großen schweren Brüste rieben ohne den störenden Stoff des Büstenhalters an der Wolle des Rollis und man brauchte nicht viel Fantasie um die Vorhöfe und die Nippel durch die Maschen — – nicht nur zu erahnen.

Nun bemerkte Evi offenbar meine Blicke.

Als sie das registrierte, was ich sehen konnte, löste das aus, was das kalte Wasser bisher nicht geschafft hatte:

Unter meinen Augen begannen sich ihre Nippel zu versteifen…

Auch bei mir hatte dieser Anblick einen ganz ähnlichen Effekt.

Allerdings an anderer Stelle.

Ich wollte, nach einigem Zögern, gerade einen Schritt nach vorne auf sie zu machenum ..

als Evi mit einem …

„Erst mal duschen“! An mir vorbei aus dem Keller huschte.

Etwas perplex rief ich ihr nach: „Ich mach hier solange Ordnung“!

Ich hätte mich ohrfeigen können.

Nach diesem „Unfall“ …

Hier alleine mit Evi im Keller , sie quasi – zumindest optisch halbnackt.. und dann ließ ich, gehemmt wie ein jungfräulicher Teenager, die Gelegenheit verstreichen.

Seufzend schnappte ich mir also einen Schrubber und einen Gummischieber aus der Ecke und trocknete den Boden.

Während ich nach einer Weile gerade dran war mit einer Gießkanne auf die Leiter zu steigen um die Wanne mit den Seerosen wieder mit Wasser zu füllen, hörte ich das Klacken von Absätzen auf der Treppe.

Als ich mich umdrehte stand Evi in der Tür des Kellerraumes.

„Ich hab mich beeilt“! sagte sie, also schau mich nicht so kritisch an, bin nur in Hausfrauenkluft.

In der Tat, sie war in Hausfrauenkluft.

Aber Wow!!!! wie Sexy!

Die Hausfrauenkluft der 70´er. In Teilen wohl noch von Mama als Aussteuer gekauft.

Sie trug eine sogenannte Kittelschürze ….

Ich weiß nicht ob ihr diesen Begriff kennt?

Halt ein Kittel, ärmellos, aus Nylon.

Eigentlich zur Haus und Gartenarbeit bestimmt. Im vorliegenden Fall schon ziemlich verwaschen und auch ein wenig ausgeleiert vom vielen Gebrauch.

Vorne durchgehend geknöpft. D. h. fast, denn einige Knopflöcher waren leer, wohl in der Eile nicht sorgfältig verschlossen worden (grins)

Der Kittel reichte ihr nur bis zur Mitte ihrer Oberschenkel, Evi hatte deshalb, wenn man so will, ein etwas schlampiges, aber super sexy „Kleidchen“ an.

Im Kontrast zu der schäbigen Schürze, waren ihre Beine in Nylon gehüllt.

Keine ihrer sonst üblichen Jeans. Strümpfe oder Strumpfhose…? Ging es mir durch den Kopf.

Strümpfe? Nein! Das wäre wohl eher unwahrscheinlich. Das würde nicht ins Bild dieser „braven Hausfrau“ passen.

Jedenfalls waren es Nylons in rauchgrauer Farbe.. sie wirkten super sexy!

Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen… an ihren Füßen relativ hochhackige Mules.

Diese Slipper mit den hohen Absätzen… nun sie passten so gar nicht zu dem Haufrauenoutfit.

Mein Gott was für ein Anblick. Evi in dieser Aufmachung..

Sie ist eine erfahrene, verheiratete Frau.

Sie musste also wissen wie sowas wirkte. Nein, die Kleidung konnte nicht unbeabsichtigt so rumgelegen haben — und deshalb nach dem Duschen nur zufällig schnell angezogen…

Nein! Sie hatte sich ganz bewusst und gewollt so zurechtgemacht.

Und nun!

Sie und ich alleine im Haus.

Im Keller. Total abgeschirmt von der Außenwelt.

Da stand sie vor mir wie die Verkörperung einer geilen Hausfrau in einem 70´er Jahre Porno…

Ich musste sie mit offenstehendem Mund angestarrt haben.

(Mit der Gießkanne in der Hand, ein Fuß schon wieder auf der Leiter)

Die ganze Situation knisterte vor Erotik. Irgendwie setzte mein Denken wieder aus. Wieder zögerte ich unbegreiflicherweise.

Schließlich übernahm Evi das Handeln.

„Du hast schon genug Wasser vergossen“! sagte sie, als sie mir die Gießkanne aus der Hand nahm und mit einem „ Lass mich mal machen „ auf die Leiter stieg.

Erst als der Saum ihrer Kittelschürze ein gutes Stück über meinen Kopf gewandert war,und sie mit den Stöckelschuhen auf der Leiter balancierte, löste sich meine Blockade und ich „funktionierte“ endlich wieder.

Ein Blick nach Oben – und ich sah ins Himmelreich!

Aber leider!?

……hatte ich Recht behalten. Strümpfe hatte sie nicht angezogen. Sie trug Strumpfhosen- aber ihre Strumpfhosen waren hauchdünn.

Und soweit ich das im Halbdunkel unter ihrem Kittel erkennen konnte, hatte sie keinen Slip an.

Hatte ich bis jetzt immer zu zögerlich… versagt,

gab es jetzt aber kein Halten mehr.

„ Pass auf, dass du nicht von der Leiter fällst!“krächste ich mit trockenem Mund.

Und weiter ….

„Ich halt dich! während ich ohne Antwort abzuwarten mit der linken Hand ihren Fuß festhielt, die rechte Hand an ihr Knie legte und von dort aus langsam und zart nach oben strich.

Evi schob die Gießkanne wortlos ins Regal.

Sie drehte sich nun vollständig von mir weg, ihre Beine musste sie durch die Drehung etwas spreizen…mit den Mules an den Füssen eine wackelige Angelegenheit.

Sie griff deshalb mit beiden Händen nach oben um sichan dem höchsten Regalboden festzuhalten, während sie ihren Popo nach hinten reckte.

Dabei warf sie mir, über die Schulter schauend, einen verführerischen Blick zu. Ihren knallrot geschminkten!!! Mund leicht geöffnet.

Ich begann nun mit beiden Händen ihre Schenkel zu massieren. Das Nylon knisterte unter meinen Fingern und ihre warme, weiche Haut unter den Strümpfen törne mich tüchtig an.

Was für ein Gefühl!

Langsam konnte ich höher greifen.

Längst waren beide Hände unter dem Kittel verschwunden. Sie näherten sich langsam der Stelle, wo ich ihre Hitze spürte.

Nicht nur Hitze… nein auch Feuchtigkeit, ja Nässe konnte ich fühlen als meine Hand im Schritt angekommen war.

Aber ich wollte nicht nur fühlen… ich wollte diesen Prachtarsch auch sehen.

So stieg auch ich eine Stufe höher auf der Leiter.

So hatte ich genau die richtige Position!

Ich schob ihr den Kittel über die Hüfte.

Leise rauschte Nylon auf Nylon.

Und dieser Prachthintern konnte nun unmittelbar vor meinem Gesicht bewundert werden.

Ihr breites Becken, ihre fast weiße Haut. Das rauchgraue Nylon spannte über ihren üppigen Halbkugeln.

Sie hatte keinen Slip an!

Auch deshalb war ihre Nässe unter meinen massierenden Fingern immer deutlicher zu spüren.

Kein Wort fiel….

Es war absolut still.

Nur ihre immer tiefer werdenden Atemzüge waren hörbar.

Sie präsentierte sich bereitwillig… durch diese unglaubliche Stille lag eine fast greifbare Spannung in der Luft. Würde sie sich weiter hingeben?

Durch den dünnen Stoff der Nylons konnte ich diese wundervollen Beine, die festen Schenkel, den wundervollen Hintern bewundern.

Kein Stoff einer Hose schränkte meinen Blick ein.

Lediglich vor dem Eingang ihrer Möse befand sich das dunkelgraue, undurchsichtige Stück Gewebe des Zwickels.

Dieser Stoff war inzwischen klitschnass. Und am Rand des Zwickels, der durch die leicht gespreizten Beine gespannt war, zeigte sich eine beginnende Laufmasche.

Aus dieser ringelte sich eine Locke der Schambehaarung. Ja! Auch rund um den Zwickel zeigte sich der Pelz einer gänzlich unrasierten Fotze.

Unrasiert… normalerweise nicht mein Ding… aber bei Evi und in dieser Situation wurde von dieser Ansicht meine Geilheit noch mehr angefacht.

Ich wollte mehr. Also griff ich mit einer Hand in den Bund der Strumpfhose um diese über diesen Wahnsinnshintern nach unten zu ziehen. Aber die schon beschriebenen breiten Hüften hinderten den Stoff am herabgleiten.

Vielmehr an Kraft konnte, wollte ich nicht einsetzen, da wir beide ohnehin keinen festen Stand auf der Leiter hatten. Unausgesprochen wollten wir keinesfalls unsere Stellung ändern, um diesen… Zauber? – unsere Geilheit nicht zu stören.

Also musste ich mich zunächst damit begnügen meine Hand in ihren Schritt fest auf die Möse zu legen und so, mit leicht kreisenden Bewegungen, den ganzen sensiblen Bereich durch das immer nässer werdende Nylon zu massieren.

Ihr stärker fließender Saft und das schwere Atmen waren eindeutige Zeichen, dass Evi diese Behandlung gefiel.

Immer fester wurde mein Druck auf ihre Fotze. Und mit den Bewegungen meiner Hand dehnte ich das Nylon der Strumpfhose immer mehr.

Schließlich verschwand ein großer Teil meines Mittelfingers, umhüllt von Nylon in der saftigen heißen Furche.

Mit den Fingern weiterreibend konnte ich so auch die Knospe ihrer Klitoris durch den rauhen Stoff stimulieren.

Normalerweise sicher unangenehm, jedoch in ihrer Hitze und Geilheit fing Evi dabei an leise zu stöhnen.

Ich wollte, nein ich musste ihre nasse Grotte fühlen, sehen schmecken können… Dieses Begehren machte mich fast Wahnsinnig.

Erneut begann ich an dem Bund der Strumpfhose zu zerren um ihre Löcher freizulegen, wieder ohne Erfolg.

Da glitt einer meiner massierenden Finger durch die Laufmasche und flutschte sofort in ihre glitschige Spalte.

Ungeduldig weitete ich den Schaden im Nylon, indem ich in die Laufmasche griff und nun die Strumpfhose mit einem einzigen Ruck aufriss.

Als sollte es so sein, lagen mit einem Mal ihr gesamter Arsch und damit beide Löcherunverhüllt frei.

Sofort ließ ich meiner Hand wieder freien Lauf. Ganz leicht verschwanden, zwei, drei, vier Finger in ihrer heißen Fotze….

Ich stieß die Finger langsam, aber stetig schneller werdend in ihr nasse heißes Loch.

Ihr Atem ging schwer und stoßweise.

Meine Hand verschwand ohne großen Druck fast bis zu den Mittelhandknochen in ihrer Spalte.

Ahh. Ah. Ahhh. Stoßweise, so wie ich sie mit meiner Hand fickte drang ihr Stöhnen aus ihrer Kehle.

Noch ein wenig fester … und ich würde sie fisten…

Nein! Das wollte ich nicht…nicht beim ersten Mal und nicht …nein nicht bei Evi…

Sicher würde es irgendwann passieren… sie mir streckte ihren Hintern so bereitwillig entgegen….

Aber nicht jetzt. Dazu … wie soll ich es ausdrücken. verehrte ich Evi zu sehr…

Ich ließ nach… zunächst langsamer werdend, um schließlich nach einer Weile nur noch mit der Hand ihre Furche entlang die nasse Möse zu reiben und dannganz aufzuhören.

Enttäuscht dreht sie sich um.

Mittlerweile hatte ich Probleme auf der Leiter zu stehen, denn zum einen, war der Platz auf der Leiter für zwei nicht ausreichend, zum anderen, spannte mein gutes Stück in einer durch die Schwellung mittlerweile eigentlich zu engen Unterhose.

Also stieg ich von der Leiter und löste den Knoten am Bund meiner Jogginghose.

Ich zog sie etwas herab, um auch die Unterhose herunterzuziehen.

Ich war noch nicht weit gekommen. Als sich Evi auf der Leiter ganz umgedreht hatte.

So wollte sie wohl offensichtlich auch von der Leiter steigen. Als sie eine Sprosse nach unten geklettert war, erkannte ich, dass die Strumpfhose auch vorne aufgerissen war. So präsentierte sie mir ihre nasse Möse jetztdirekt in Augenhöhe.

Aus dem dichten Urwald ihrer Scham leuchtete ihre Vulva hervor.

Ihre Schamlippen klafften durch die vorangegangene Behandlung auseinander und waren vor Geilheit dick geschwollen.

Die Haare darum nass, glitschig. Das rosige Innere der Fotze glänzte feucht.

Ich beugte mich nach vorne, ließ meine Hose – Hose sein, auch wenn mein Riemen, mittlerweile aus dem Gefängnis der Unterhose befreit, steil abstand.

Mich an der Leiter abstützend hatte mein Mund schon den Weg zu ihrer Möse gefunden und meine Zunge erkundete ihre geile Spalte, spielte mit der erigierten Perle ihrer Klit.

Evi hielt sich an der Leiter fest, spreizte dabei ihre Schenkel soweit es ging.

Haahhhh …. ich konnte ihre geile nasse Fotze ausschlürfen wie eine Auster.

Meine Zunge drang tief in ihr heißes Loch ein, zarte Bisse und ein Zungentremolo auf der Klitoris.. entlockten Evi kleine spitze Schreie.

Ich merkte wie ihre Beine zu zittern begannen, bis sie sich mit einem lauten Schrei ihrem Orgasmus hingab.

Durch das Zittern und Zucken als sie die Wellen des Höhepunktes trafen, verlor sie das Gleichgewicht und sie fiel sie fast von der Leiter.

Ich fing sie auf und ließ sie dicht an mir hinabgleiten.

Ihre glitschige Möse rutschte dabei wie von selbst auf meinen aus der Hose stehenden Penis.

Schwer atmend, klammerte sie sich an mir fest.

Engumschlungen standen wir da, während ihr Orgasmus abebbte. Nur ich, ich war immer noch unglaublich geil.

Mein Pimmel war noch hart. Aber er war in ihrer einladenden Möse. Also begann ich ganz vorsichtig mich in ihr zu bewegen. Ich stieß nicht zu, nein sondern, wie bei einem Stehblues, rieb ich mein Becken an ihrem. So massierte ihr Fötzchenmeinen Penis.

Mit einem leisen Gurren in meinem Ohr signalisierte sie Zustimmung.

Zuerst zaghaft, doch dann deutlich zu spüren erwiderte sie meine Bewegungen. Bald bewegte sie sich vor und zurück, sodass SIE sich meinen Schwanz in ihre Möse holte.

Ich drückte sie an den Schultern etwas von mir weg, sie machte dabei ein Hohlkreuz und ich konnte mich so endlich ihren Brüsten widmen.

Als ich beginnen wollte ihr den Kittel aufzuknöpfen bemerkte ich, dass die Knöpfe keinen großen Widerstand darstellten.

Mit einem einzigen Ruck fuhr meine Hand durch die Knopfleiste und der Kittel war offen.

Ahhhh, Ihre wundervollen Busen, ja fast so wie ich sie mir vorgestellt hatte! Natürlich, sie ist schon über sechzig, aber trotzdem! Alleine durch ihre Größe waren ihre Brüste nur wenig hängend und fest. Ihre Nippel, voll erigiert. Ich konnte nicht anders. Erst streichelte ich darüber, dann knetete ich sie mit beiden Händen bis ich schließlich die harten Warzen zwischen den Fingern rieb und … zunehmend stärker quetschte.

Wieder wurde ihr Atmen tiefer, als ich im gleichen Rhythmus der Bewegungen ihres Beckens, die Nippel quetschte und – und ich ihre Bewegung aufnehmend- schließlich begann sie zu stoßen.

Ihr Stöhnen wurde lauter, nein ich wollte nicht, dass es so schnell vorbei geht!!!!

Also löste ich mich von ihr.

Was ist? flüsterte sie.

Ohne zu antworten drückte ich auf ihre Schulten und sie verstand… sie kniete sich vor mich und ließ meinen Pimmel in ihrem Mund verschwinden.

Gesegnet sollen alle erfahrenen Frauen sein!

Die Wärme ihres Mundes umfing mich. Sie nahm meinen Schwanz ganz auf, ließ ihn weit in ihre Kehle gleiten, während sie mit der Hand, meine Eier streichelte.

Dabei tastete ihr Finger ganz leicht an meinem Hintereingang.

Nun begann sie mit hörbarem Schmatzen an dem Pimmel zu saugen und ihnschließlich durch schnelle Bewegungen ihres Kopfes mit dem Mund zu wichsen.

W a h n s i n n!

Ohhh man mir kommt es..! Aber nein ich wollte so schnell nicht …!

Also stieß ich sie wieder vorsichtig von mir weg, so dass mein Schwanz aus ihrem Mund flutschte, doch zu spät…

Schon kam es mir!! Schub um Schub spritze es aus meiner Eichel auf ihren Mund und auf ihren Hals….
Mit allem was ich noch an Beherrschung aufbieten konnte, versuchte ich meinen Orgasmus zurückzuhalten.

Was mir zwar leidlich gelang – der Saft sprudelte zwar noch aber dieses göttliche Gefühl verschwand – allzu schnell.

Nun, wenn das nun alles war, hätte mich das um eines meiner schönsten Erlebnisse gebracht…

Jaaaachhh! hörte ich es eindeutig enttäuscht von Evi.

Nein! keine Angst, erwiderte ich stöhnend.. ich will nicht dass es vorbei geht, nicht so schnell….

Sie blickte grinsend zu mir auf.

Dabei verrieb sie ganz langsam und lasziv, mein Sperma, das mittlerweile auf ihren Ausschnitt gelaufen war, auf ihren Brüsten und schleckte danach ganz genüsslich ihre Finger sauber.

Falls mein kleiner Freund bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich schon einiges an Standfestigkeit eingebüßt hatte … nun durch dies aufreizende Gebaren dieser

„wohl angesehen Hausfrau“, stand mein Pimmel wieder wie eine Eins.

Evi stand auf, nahm mich bei der Hand und führte mich mit einem „ Komm wir gehen nach oben! Die Treppe hinauf.

Oben angekommen traten wir sofort ins Wohnzimmer. Ohne auch nur im Geringsten darüber nachzudenken ob wir immer noch alleine im Haus waren, torkelten wir zum Sofa.

Evi ließ sich rückwärts darauf fallen.

Sie lag dort recht einladend vor mir. Der Kittel weit offen, die Büste mit steil abstehenden Warzen mit beiden Händen knetend.

Einen Fuß hatte sie auf dem Boden abgestellt, das andere Bein legte sie gerade über die Lehne der Couch.

So waren ihre Beine weit gespreizt. Im dichten Pelz ihrer Scham, ihre offene Muschi.

Ich entledigte mich endgültig meiner Jogginghose und ließ mich auf sie sinken.

Mein Schwanz verschwand sofort in ihrer Grotte, ihre Beine umklammerten mich während wir uns wild küssten. Nach einiger Zeit löste sich mein Mund von ihren Lippen und ich saugte an ihren herrlichen Brüsten.

Wieder begann Evi zu stöhnen, sollte sie schon wieder…?

Da ich erst kurz zuvor abgespritzt hatte, war ich jetzt wesentlich ausdauernder.

Geil und aufgeladen wie ich war, wollte ich nun auch zu meinem Recht kommen.

Ich dirigierte Evi so, dass sie sich umdrehte.

Ich begann ihre Pflaume mit meiner Hand zu reiben und zu massieren während ich die andere Hand unter ihren Bauch schob. Sie verstand. Sie kniete sich auf das Polster und stütze sich auf ihren Unterarmen ab. Ihr Hintern weit hochgereckt, standen mir nun beide Löcher zur Verfügung.

Während ich mit einer Hand ihren Busen knetete und die Nippel zwirbelte, rieb ich mit der Anderen ihre Fotze und verteilte ihren Schleim auch auf der Rosette. Dort drückte ich zuerst zaghaft dann auch fester.

Der Ringmuskel begann zu zucken.

Ich stellte mich hinter sie.

Führte die Spitze meines Penis zu nächst in Ihre Muschi, um nach zwei, drei langsamen Stößen den Pimmel herauszuziehen und die Penisspitze an ihrem Hintereingang anzusetzen.

Mit leichtem Druck beugte ich mich ein wenig vor um meine Hand in ihre Furche zu stecken und die so benetzten Finger an ihrer Klit zu reiben.

Ja tue es …. Hörte ich sie Stöhnen. Im gleichen Moment entspannte sichihre Rosette und ich glitt mühelos bis zum Anschlag in ihren Anus.

Ahhhhhh. Ihr Stöhnen wurde lauter, ohne meine Stöße abzuwarten begann sie ihren Arsch zu bewegen.

Ihr Becken kreiste während ich sie, zwar langsam, doch mit tiefen, festen Stößen in den Arsch fickte.

Ohhhhh ihr Stöhnen wurde wieder lauter.

Sie hatte meinen Riemen fest umklammert.

Sie knetete sich ihre Titten, während ich sie beim Ficken gleichzeitig mit einer Hand an ihrer Fotze stimulierte.

Mit einem lauten Schrei fing sie wieder an zu zucken…

Sie kam erneut.

Auch ich war kurz vor meinem Orgasmus. Aber in meiner Angst auch bei diesem Mal leer auszugehen, fickte ich sie schneller und fester um auch mich über die „ Klippe „ zu bringen.

Während sich ihr Stöhnen zu einem Brüllen steigerte, rammelte ich weiter bis schließlich auch ich mit einem lauten Schrei kam, und ich mich in ihrem Darm ergoss.

Erst jetzt machte ich mir Gedanken, ob ich ihr wehgetan hatte.

….

Als wir jedoch wenig später schwitzend aneinandergeklammert auf derCouch wieder zu Atem gekommen waren….

Das… war geil… Danke! flüsterte Evi mir ins Ohr…

Ohhh ja… man bist du ein heißer Feger.. gab ich zurück

Strahlend quittierte sie mein plumpes Kompliment.

Nach einigen Minuten, nachdem wir endgültig abgekühlt waren, gingen wir gemeinsam Duschen.

Den restlichen Nachmittag verbrachten wir dann wie ein „ altes Ehepaar“ mit Kaffeetrinken und Planungen für ihren Teich.

Wir erkannten dabei, dass es wohl unbedingt erforderlich sein würde für ein zwei Tage nach Norddeutschland zu einem „ Fachunternehmen“ zu fahren um sich dort Anregungen zuholen und Material zu bestellen.

„Ja,daß wäre Klasse! Mal für einige Tage aus dem Kaff rauszukommen“. Kommentierte Evi

Als ich gegen 17:00 Uhr aus der Haustür trat und ich von Evi, „wie es sich gehört!“ verabschiedet wurde, parkte gerade meine Frau auf dem Gehweg ein.

Hallo Elke! Rief ihr Evi zu…

Rolf hat mir heute sehr nett, geholfen. Mit seiner Unterstützung wird mein Teich sicher zum Paradies…. Ich werde ihn mir wohl in nächster Zeit noch öfter ausleihen müssen. Ich ruf dich nachher mal an.

Tschüsss Rolf….

Wortlos, nein sprachlos über Evis “ Frechheit“ trottete ich meiner Frau hinterher, die winkend und mit der Bemerkung „ Dann macht er wenigstens keine Dummheiten“ in unserer Haustür verschwand.

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