Meine Ausbildung

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Mein Name ist Marcel. Zu Beginn der Geschichte, die ich erzählen will, war ich gerade 18 Jahre alt geworden. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen verschlafenen Dorf, nicht weit von der Nordseeküste. Hier war echt gar nichts los und auch mit Mädchen hatte ich in dieser Einöde leider noch keine großen Erfahrungen machen können.

Nachdem ich nach einer Ehrenrunde endlich meine mittlere Reife gemacht hatte, hatte es irgendwann auch mit einem Ausbildungsplatz geklappt.

Es handelte sich um eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in einer bekannten mittelgroßen Firma in Hamburg. Hamburg! Die große Stadt! Mit Hilfe meiner Eltern hatte ich eine kleine Wohnung gefunden und trat voller Erwartung in meinen neuen Lebensabschnitt ein.

Für die ersten drei Monate meiner Ausbildung wurde ich Frau Mommsen zugeteilt, die mir erstmal alles wichtige über den Betrieb und meinen gewählten Beruf beibringen sollte. Wie sich herausstellte, fasste sie ihren Auftrag sehr umfassend auf…

Frau Mommsen war schätzungsweise Mitte bis Ende Vierzig, vielleicht begann ihr Alter auch schon mit einer Fünf, so genau konnte ich das aus meiner Perspektive von gerade mal 18 Jahren nicht abschätzen.

Und ich hätte mich natürlich nie getraut, zu fragen. Sie war allerdings immer noch eine sehr attraktive Frau in meinen Augen. Ihre schulterlangen, blondgelockten Haare – eine richtige Löwenmähne war das! -, die üppigen Brüste, die sich unter den körperbetonten Business-Kostümen, die sie zu tragen pflegte, erahnen ließen, lange schlanke Beine unter ihren unterschiedlich langen, aber meistens eng anliegenden Röcken, fast immer in schwarzen Nylonstrümpfen und eleganten Schuhen mit in der Regel 4 cm hohen Absätzen, die bei jedem Schritt forsch und bestimmt auf dem Parkettfußboden klackten – eine ganz andere Erscheinung als die Frauen in ihrem Alter, die ich aus meinem verschlafenen Heimatdorf kannte.

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Am dritten Tag meiner Ausbildung, ich war gerade dabei, einige unbedeutende Papiere zu sortieren, bekam ich einen Anruf an meinem Azubi-Schreibtisch. Es war Frau Mommsen. „Herr Grünwald, würden Sie bitte eben in mein Büro kommen? Ich habe hier ein technisches Problem und brauche einen jungen Mann mit etwas technischem Verständnis. “ „Selbstverständlich Frau Mommsen, ich mache mich sofort auf den Weg zu Ihnen. “ antwortete ich pflichtbewußt.

Kurz darauf stand ich vor ihrem Schreibtisch.

Ich war zwar leicht irritiert, als Frau Mommsen aufstand und wortlos die Bürotür hinter mir von innen verschloss, machte mir aber keine weiteren Gedanken darüber.

„Was kann ich denn für Sie tun?“

Frau Mommsen führte mich in die an ihr Büro angrenzende Teeküche, die nicht über den Flur, sondern nur über ihr Büro zu erreichen war, und deutete auf die Kaffeemaschine. „Die Kaffeemaschine funktioniert irgendwie nicht. Ein frischer Kaffee gehört zu den Dingen, die ich morgens unbedingt brauche.

So ein junger Mann wie Sie ist doch sicherlich so geschickt mit elektrischen Geräten und ich dachte, bevor ich den Hausmeister hole, frage ich Sie mal. “ Ich nickte und betrachtete die Kaffeemaschine. Der Fehler war im Nu offensichtlich und ich war reichlich überrascht über so viel Unbedarftheit meiner sonst so souveränen Ausbilderin.

„Sie, Sie haben vergessen, den Stecker in die Steckdose zu schieben. “ stammelte ich, führte den Stecker in die Netzsteckdose ein und drückte den Startknopf der Maschine, die sofort gurgelnde Arbeitsgeräusche von sich gab und tadellos funktionierte.

Erstaunt sah ich Frau Mommsen an. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie darauf nicht selbst hätte kommen können.

In diesem Moment wurde mir bewußt, dass Frau Mommsen heute etwas freizügiger gekleidet war als an den letzten Tagen. Der Ausschnitt ihrer Bluse war etwas tiefer und gab einen weitergehenden Ausblick auf den Ansatz ihrer vollen Brüste frei als ich ihn bisher wahrgenommen hatte. Der Rock, den sie heute trug, war extrem kurz und endete schon auf Höhe der Hälfte ihrer Oberschenkel.

Doch ehe ich darüber nachdenken konnte, hatte sie mich schon an sich gezogen und schob mir ihre Zunge in den Mund.

Mein Herz raste. Nach einer gefühlten Ewigkeit begann ich automatisch, ihr Züngeln zu erwidern. Sie löste sich von mir und keuchte atemlos, sie habe schon von meinem ersten Tag in der Firma an davon geträumt, mir mehr beizubringen als Buchführung und Ablagetechniken. Ich war völlig perplex, als sie mit geübten Fingern meine Anzughose öffnete, sie samt meines Slips herunterzog, mein junger Schwanz ihr nach dieser überraschenden Attacke steif entgegensprang und Frau Mommsen sich darüber beugte.

Hätte ich mich nicht gegen den Geschirrschrank in der Teeküche angelehnt, wäre ich wohl zu Boden gegangen. Meine Ausbilderin gab mir den ersten Blow-job meines Lebens. Meine Beine zitterten, ihre Lippen umschlossen meine Schwanzspitze, Frau Mommsens Kopf bewegte sich vor und zurück, mein Riemen flutschte in ihren Mund und wieder heraus. Es war einfach ein großartiges Gefühl.

Völlig verwirrt stammelte ich: „Sie-sie haben vergessen, den Stecker in die Dose zu…“

Ich hatte noch nicht ausgesprochen, da ließ Frau Mommsen meinen knüppelharten Schwanz aus ihrem erfahrenen Mund gleiten, ging in ihr Büro zurück und legte sich voll angezogen auf ihren Schreibtisch.

Ich folgte ihr in ihr Büro, traute mich aber nicht, ebenfalls bis an ihren Schreibtisch zu treten. Mit ein paar Metern Sicherheitsabstand beobachtete ich, dass ihr kurzer Rock so weit hoch gerutscht war, dass ich die Naht im Schritt ihrer Nylonstrumpfhosen sehen konnte, als ihre Beine auseinanderfielen. Eine gefühlte Ewigkeit zeigte meine Ausbilderin mir einfach nur ihre reife Möse in den Strumpfhosen, denn wie ich jetzt bemerkte, trug sie keinen Slip!

Schließlich aber wanderte Frau Mommsen mit beiden Händen an ihren Schenkeln entlang, das Nylon knisterte.

Schnell kam sie ihrer Möse immer näher, und bald lagen beide Hände direkt darauf. Sie streichelte sich mit kreisenden Bewegungen. Schon bald zitterte ihr Becken im Rhythmus ihrer Hände und Frau Mommsen stöhnte. Dabei schaute sie mir ununterbrochen in die Augen.

Ich konnte nicht anders und musste meinen harten Azubiprügel anfassen.

Ich umfasste ihn und bewegte meine Hand mehrmals auf und ab, bekam jedoch Angst, so viel zu früh abspritzen zu müssen.

„Wo waren wir stehengeblieben, Herr Grünwald?“ Ohne eine Antwort abzuwarten näherte sich Frau Mommsen mir und presste ihre Lippen auf meine.

Überrascht wie ich war, erwiderte ich ihren Kuss. Wir küssten uns immer fordernder und schärfer. Unsere Hände erkundeten gegenseitig den Körper des Anderen. Schon hatte ich ihre Bluse aus ihrem kurzen Rock befreit und ihre Knöpfe geöffnet. Ich erblickte ihre vollen Möpse, mit Mühe verhüllt von einem trägerlosen Spitzen-BH.

„Komm schon, pack sie aus!“ flüsterte sie mir ins Ohr. Mit zitternden Händen öffnete ich ihren BH und fing an, ihre herrlichen Brüste mit meinen Händen zu erforschen. Ihre Brustwarzen waren so steif wie mein Schwanz in der Hose. „Leck sie!“ Ich gehorchte. Während meine Zunge und meine Hände ihre Brüste bearbeiteten, hatte Frau Mommsen meinen Ständer erneut aus meiner Anzughose befreit und angefangen, ihn mit beiden Händen zu massieren.

„Na, Du scheinst ja bereit zu sein für den nächsten Ausbildungsabschnitt.

„. Frau Mommsen legte sich auf den Rücken und zog meinen Kopf zwischen ihre Beine. „Sei wild, zerreiß mir die Nylons!“ Wieder gehorchte ich. Mit all meiner Kraft riss ich an ihrer Nylonstrumpfhose, bis ihre Muschi freilag. Sie drückte meinen Kopf genau dorthin und befahl mir, zu lecken. Ich fing an, ihr die reife Möse so gut ich konnte zu schlecken, bis sie meinen Mittelfinger ergriff und ihn in ihre Spalte führte. Frau Mommsen Körper wand sich unter mir hin und her.

Sie keuchte.

Ihre geschickte Hand hatte währenddessen meinen Lümmel fest im Griff und wanderte daran auf und ab. Ich schleckte weiter, bis ihre Möse vor Nässe im Licht schimmerte. Schließlich dirigierte sie meine prall gefüllte Eichel an ihre triefende Möse und drückte sich meinen zuckenden Riemen ganz langsam in ihre Spalte.

Sie lenkte mich durch leichte Berührungen und ließ sich so langsam von mir bumsen. Nach einer Weile sollte ich mich auf meinen Rücken legen.

Frau Mommsen schwang sich über mich, griff meinen Lümmel und ließ ihn in ihre nasse Höhle fahren.

Sofort spürte ich, wie ihre Beine begannen, zu zittern.

Frau Mommsens reife Möse war reichlich feucht. Stück für Stück verleibte sie sich meinen jungen Prügel ein.

Das Kribbeln breitete sich aus, wieder ein Stückchen weiter – schließlich ließ Frau Mommsen sich vollständig auf mich nieder.

Sie bewegte sich fast überhaupt nicht.

Ich wurde langsam unruhig, wollte zustoßen, traute mich aber nicht.

Und dann gab sie Gas!

Meine Ausbilderin kreischte laut auf, ihr Becken zuckte wie wild auf meinem Stab, ich sah ihre Hände durch die Luft wirbeln.

Ihr zuckender Unterleib warf sie auf meine Brust, als ich nicht anders konnte, als ihr mit lautem Brüllen meine Sahne in die alte Fotze zu schleudern.

In den nächsten Monaten sollte Frau Mommsen mich noch häufiger in ihr Büro kommen lassen….

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