Mein Größtes Hobby 02

Tobi starrte noch ziemlich lange auf den Dildo, der aus meiner Muschi kam. Zu lange. Es wurde sehr sehr unangenehm. Erst nach einer halben Minute realisierte er, dass wir in einem sehr peinlichen Moment gefangen waren. Erst dann drehte er sich um und hastete aus dem Raum. Mit seiner harten Latte.

Ich atmete tief durch und genoss noch die letzten Impulse meines Orgasmus. Ich lag noch eine Stunde lang auf meinem Bett und überlegte, was ich tun sollte.

Ich musste mit Tobi reden. Aber wie würde ich es anfangen? Was würde ich sagen?

Scheiß drauf, dachte ich. Ich musste einfach sofort mit ihm reden und es klären. Ich zog mir schnell ein langes Nachthemd an und ging zu seinem Zimmer.

„Tobi, wir müssen…“ rief ich als ich in sein Zimmer hereinplatze. Kaum stand ich in der Tür, sah ich Tobi sofort hektisch eine Decke über sich ziehen.

Jetzt hatte ich ihn beim Masturbieren erwischt. 1:1.

„Mama!?“ rief er überrascht. Sofort ging ich aus dem Zimmer und schloss die Tür.

„Ist schon okay,“ rief er. „Kannst rein kommen. „

Ich betrat vorsichtig das Zimmer und sah meinen Jungen, mit knallrotem Kopf.

„Kann sowieso nicht mehr peinlicher werden“ seufzte er.

„Wir müssen reden“ fing ich an und setzte mich zu ihm aufs Bett.

Kaum saß ich neben ihm, fehlten mir die Worte. Wir schwiegen uns einen Moment lang an, bis mir endlich einfiel wie ich anfangen konnte.

„Tut mir leid, dass du das gesehen hast. Ich hätte abschließen müssen. „

„Schon okay,“ antwortete er. „Ich versteh das. „

„Tut mir wirklich leid. Es muss ein furchtbarer Anblick für dich gewesen sein. „

„Ist in Ordnung.

So schlimm war es nicht. “ Seine Stimme zitterte.

„Wie meinst du das?“ fragte ich. Ich verstand ihn nicht. Es musste doch wohl schlimm gewesen sein, seine Mutter so gesehen zu haben. Und dann dachte ich daran, dass er eine Latte bekam.

„Es war halt nicht so… schlimm. „

„Das verstehe ich nicht“ antwortete ich. „Ich meine: ich bin deine Mutter. Ich hätte jetzt erwartet, dass du das total verstörend findest.

Oder eklig oder sowas. „

Tobi schaute mich an und atmete tief durch.

„Krieg das jetzt bitte nicht in den falschen Hals, Mama, aber… das war das heißeste, das ich je gesehen habe. „

Ich schaute verblüfft. „Wie bitte?“ entgegnete ich ihm.

„Ich meine: das Ding war gigantisch! Wie zum Henker hast du den rein bekommen?“ fragte er.

Tja, eine natürlich tiefe Muschi und viel viel Training, dachte ich mir.

„Du fandest das heiß?“ fragte ich und wurde dabei rot.

„Unglaublich heiß sogar. Was meinst du warum ich mir direkt danach einen runtergeholt habe?“

Einerseits fühlte ich mich geschmeichelt, andererseits unwohl.

„Aber ich bin deine Mutter… findest du das nicht irgendwie… seltsam?“

„Das sollte ich!“ sprach Tobi. „Aber keine Ahnung… Die Vorstellung, dass so ein Riesenteil bei dir da reinpasst, ist einfach nur… heiß.

Ich würde dafür töten, um dir dabei zu sehen zu dürfen!“

Sofort wurde er rot, als ihm klar wurde, was er da sagte.

„Du willst mir dabei zusehen?“ fragte ich skeptisch.

„Also… ähm…“ stotterte er. „Sorry, das geht zu weit, ich weiß… Ich meinte nur: ich fänd das heiß. „

„Schon gut“ antwortete ich ihm.

Ich dachte darüber nach.

Wie es wohl wäre, wenn mein eigener Sohn dabei zu sehen würde, wie ich es mir selbst mache? Irgendwie komisch, dachte ich mir. Aber auch aufregend. Irgendetwas ist in mir, das irgendwie möchte, dabei erwischt zu werden. Vielleicht „vergesse“ ich deshalb so oft mein Zimmer abzuschließen? Vielleicht mache ich es mir im Sommer deshalb so oft, wenn ich irgendwo draußen bin? Vielleicht würde es mir ja einen Kick geben, wenn mein Sohn dabei zu sehen würde.

Schließlich hatte ich noch nie einen so geilen Orgasmus, wie eben, als er mich dabei erwischte.

Ich schaute Tobi an mit seinem roten Kopf, der mindestens so rot war wie meiner selbst.

„Willst du mir dabei zu sehen?“ fragte ich ihn noch einmal.

„Was?“ fragte er.

„Wenn du mir zu sehen willst, komm mit“ sagte ich und stand auf.

Wir gingen schweigend in mein Zimmer, wo ich meinen Trophäenschrank aufmachte. Stolz präsentierte ich meinem Sohn meine Dildosammlung.

„Wow, Mama“ staunte er.

„Such dir einen aus“ bot ich ihm an.

„Du meinst… machst du das jetzt wirklich?“

„Klar“ antwortete ich ihm.

Er ging zum Schrank und suchte sich sofort einen heraus.

Ein 18cm hellbrauner Dildo, eher weiches Gummi. Eine Nachbildung eines Penisses, mit Hoden und Äderchen. Den hatte ich schon lange nicht mehr, dachte ich. Der war einer meiner ersten. Er erinnerte mich aber an den Penis meines Ex-Mannes, daher hörte ich auf ihn zu benutzen. Außerdem wurde er mir zu klein. Einen Vorteil hatte er jedoch: man konnte ihn auf einer ebenen Fläche befestigen und sehr gut reiten.

Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer, wo ein Glastisch mit perfekter Höhe stand.

Ich befestigte ihn an der Kante, sodass ich mich bequem darauf setzen konnte.

Ich öffnete meinen Bademantel und ließ ihn fallen. Mein Sohn sah mich nun von hinten. Es war ein wenig merkwürdig. Ich fühlte mich so… nackt. Dabei liebte ich es nackt zu sein. Nur jetzt, wo ich beobachtet wurde, war es komisch. Es kostete mich etwas Überwindung um mich umzudrehen. Tobi sah mich von oben nach unten an.

Er konnte nun alles sehen: meine Brüste und meine blanke Muschi. Ich fühlte mich etwas unwohl.

Er schluckte einmal und atmete aus. Mein Körper schien ihm zu Gefallen. Ich stellte mich über den Dildo und ging in die Hocke.

„Brauchst du Gleitgel?“ fragte er mich.

Ich lächelte. Meine Muschi brauchte so etwas nicht.

„Das ist nur für Anfänger“

Ich setzte mich hin und führte den Dildo in meine feuchte Muschi.

Tobi stand nur da und staunte. Es war irgendwie aufregend. Ich schloss die Augen und fing an zu stöhnen. Ich bot meinem Sohn eine gute Show. Meine Muschi verschluckte den Dildo bis zu den Hoden, als ich ihn immer schneller ritt. Meine Brüste hüpften auf und ab. Als ich meine Augen öffnete, hatte Leon einen knallroten Kopf und einen geöffneten Mund. In seiner Boxershorts sah ich eine dicke Latte. Es war anfangs merkwürdig zu wissen, dass mein Sohn mir dabei zu sah, aber ich traute mich immer mehr alles zu geben.

Ich ritt ihn wild und stöhnte laut. Tobi ging hinter mich und sah meinen Hintern diesen Dildo reiten.

„Wow, Mama“ sprach mein Sohn. „Du hast einen echt geilen Arsch. „

Es freute mich das zu hören. Denn mein Hintern war meine Problemzone. Ich hielt ihn für viel zu groß. Normalerweise machte ich mir keine Gedanken um meinen Körper, ich war mit mir im Reinen, wenn ich es mir selbst mache.

Aber so etwas von jemand anderem zu hören baute mich auf. Ich beugte mich mit Absicht vor und bot ihm eine noch bessere Show. Ich wollte meinen Hintern noch mehr betonen und ihm meine Muschi präsentieren.

„Mama?“ sprach er plötzlich ernst. „Stört es dich, wenn ich mich ebenfalls ausziehe und mir einen runterhole?“

„Nur zu“ sprach ich woraufhin er sich hinter mir auszog.

Als ich immer lauter stöhnte und den Dildo immer schneller ritt, sprach er: „Mama, du bist echt verdammt heiß“

Es war wie ein Anfeuern.

Ich gab mir noch mehr Mühe. Doch dann hatte Tobi einen total verrückten Einfall. Er legte sich unter den Glastisch und beobachtete mich von unten, wie ich den Dildo reite. Er lag mit dem Kopf direkt unter meinem Hintern und ich sah seinen erigierten Penis, wenn ich nach unten blickte. Er konnte alles sehen. Meinen Arsch, meine Muschi, meine Schamlippen und den Dildo, den ich ritt. Und ich sah seinen Schwanz, als er sich dabei einen wichste.

Es war der erste Penis seit 10 Jahren, den ich in echt sah. Und es erregte mich meinem Sohn dabei zu zusehen. Er hatte einen schönen Penis und ich dachte für eine Sekunde daran, dass ich seinen Schwanz reiten würde. Aber das durfte ich nicht — das wäre doch krank. Oder? Ich meine, haben wir nicht schon eine Grenze überschritten? Wir masturbieren gerade vor und zueinander. Ginge das wirklich zu weit? Es war die aufregendste Situation, die ich seit langem hatte und dennoch störte mich etwas gewaltig! Ich konnte nicht kommen.

Meine Muschi war größeres gewohnt.

Ich entschied mich dazu aufzuhören. Ich stieg vom Tisch ab, sofort krabbelte Tobi unter dem Tisch hervor. „Was ist los?“ fragte er schwer atmend.

„Ich brauche etwas Größeres. Willst du dir nicht was anderes aussuchen?“

Er schaute mich an, mit seiner Hand am Schwanz. Dann antwortete er begeistert: „Der Dildo von vorhin…“

Ich lächelte. Sofort lief ich los und holte mein Lieblingsstück.

Tobi saß breitbeinig auf dem Sofa. Stolz ragte sein Schwanz nach oben. Ich musste einen Moment stehen bleiben und drauf gucken. Ich hoffe, er hat das nicht mitbekommen.

Dann ging ich ans Werk. Ich setzte mich zu ihm aufs Sofa und drückte die Eichel in meine Muschi.

„Oh Gott“ stöhnte Tobi. „Wie ist das überhaupt möglich? Das Ding ist so riesig!“

Ich drückte ihn immer tiefer in meine Muschi.

Diesmal ging es besonders schnell, weil ich feuchter war als sonst.

„Das ist sehr weiches Gummi. Es lässt sich sehr leicht zusammen pressen. Außerdem habe ich eine sehr tiefe Muschi. „

Tobi sah man an, dass es ihn erregte. Stück für Stück verschwand der Dildo in meiner Muschi.

„Mama“ sprach Tobi stöhnend. „Darf ich… helfen?“ fragte er.

Ich nahm meine Hände nach hinten und stützte mich ab.

„Nur zu“ bot ich ihm an. „Aber ganz langsam“

Sofort hockte er sich vor meine Muschi und drückte ganz sanft den Dildo immer tiefer in mich hinein. Er war sehr vorsichtig, beobachtete meine Reaktion und schaute die ganze Zeit auf meine feuchte Dildo schluckenden Muschi. Sein Schwanz muss ganz hart gewesen sein, als er immer wieder mal zuckte. Ich schloss die Augen und genoss es, es von meinem Sohn gemacht zu bekommen.

Meine Muschi wurde immer weiter gefüllt, bis es kaum weiter ging.

Ich stöhnte kräftig, als Tobi ihn langsam immer weiter in mich schob. Aber er merkte selbst, dass es kaum weiterging. Also nahm ich es wieder in die Hand und drückte ihn mit Kraft in meine Muschi, bis er komplett in ihr verschwunden war. Ich spannte meinen Beckenbodenmuskel an, damit der Dildo nicht gleich herausrutschte.

„Oh Gott, Mama…“ atmete Tobi schwer.

„Das ist so geil. „

Ich drehte mich auf die Seite und präsentierte meinem Sohn meinen Arsch und meine Muschi. Ich lockerte meine Muskeln und ließ den Dildo aus meiner. Sofort öffneten sich meine Schamlippen und der dicke Dildo rutschte heraus. Ich sah nur Tobi, wie er dem Spektakel zuschaute und sich dabei einen wichste. Ich fühlte wie der Dildo meine Muschi Stück für Stück verließ und bekam wieder einen heftigen Orgasmus, als nur noch ein Stückchen in meiner Muschi steckte.

25cm des langen Dildos ragten heraus. Ich hob meine Hüfte kurz an, sodass der Dildo komplett aus mir heraus rutschte. Plötzlich spürte ich eine warme Flüssigkeit gegen meinen Hinten spritzen!

Tobi hielt es wohl nicht aus und spritzte meinen auf der Seite liegenden Hintern und Muschi voll. Sofort nahm er seine Hände um seine Eichel um zu verhindert, dass weiteres Sperma seine Mutter traf.

„Oh Gott, Mama“ sprach er verzweifelt.

„Das tut mir leid!“ rief er und ging in Richtung Tür. „Ich hol dir ein Taschentuch. „

Er lief aus dem Zimmer und ließ mich zurück. Es war verdammt lange her, dass ich Sperma auf meinem nackten Körper spürte. Ich vergaß beinahe wie gut es sich anfühlte. Es lief an meinem Hintern zu meinen Schamlippen. Das Sperma meines eigenen Sohnes war auf meiner Muschi. Das war so unglaublich falsch. Und dennoch führte ich meine Hand zu meinen Schamlippen und begann mich zu fingern.

Ich spürte das warme Sperma meines Sohnes an meinen Fingern und führte sie in mich hinein. Ich verteilte das Sperma in meiner Muschi.

Ich setzte mich wieder gerade auf meinen Hintern und spreizte die Beine. Ich lutschte an meinen Fingern und schmeckte den einzigartigen Geschmack seines Samens. Ich wurde unglaublich geil. Obwohl ich zuvor einen heftigen Orgasmus erlebte, wollte ich mehr. Ich wollte mehr von diesem köstlichen Sperma. Und vor allem wollte ich eines: Einen echten Schwanz.

Tobi öffnete die Tür, mit mehreren Taschentüchern in der Hand und sah seine Mutter breitbeinig auf dem Sofa sitzen. „Mama…?“ fragte er mich total verstört, wie das erste Mal, als er mich beim Masturbieren erwischte.

Ich führte meinen Finger an meinen Körper entlang und lutschte mir den Mix aus Sperma und meiner Muschi von den Fingern. Ich wusste nicht was in mich gefahren war, aber ich sprach etwas aus, das ich mir selbst nicht glauben konnte: „Willst du mich ficken?“

Ich spreizte meine Beine meine Beine einen Tick mehr und zeigte Tobi meine feuchte Muschi, die mit seinem Sperma gefüllt war.

Und als er sie ansah erkannte ich, wie sein Schwanz wieder hart wurde. Sein noch eben schlaffer Penis wurde zu einer steinharten Latte. Ich sah diesen Pimmel und wusste: Ich wollte ihn.

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