Mein Bruder Passt Auf Mich Auf 03

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Das Gewitter hat kaum Abkühlung gebracht. Die Sonne prasselt vom Himmel. Die drückende Schwüle ist einer trockenen Hitze gewichen, die leichter zu ertragen ist. Dennoch herrscht in der Schule in allen Klassenzimmern so stickige Luft, dass die Lehrer nach der dritten Unterrichtsstunde aufgeben und uns nach Hause schicken. Ich fahre mit Laura direkt von der Schule zum FKK-Strand. Wir reißen uns die wenigen Kleidungsstücke vom Leib und springen ins kühle Wasser.

Laura liegt neben mir und ich betrachte die glänzenden Wassertropfen auf ihrem gebräunten schlanken Körper.

Sie liegt auf dem Rücken und hat die Augen geschlossen. Stumm schaue ich auf ihre schönen Brüste. Die Brustwarzen sind noch zusammen gezogen von dem kalten Wasser und stehen verführerisch ab. Ich kann nicht anders und beginne mit dem Zeigefinger der linken Hand sanft über ihre Nippel zu streichen. Laura öffnet die Augen spaltbreit, blinzelt gegen das Sonnenlicht und schließt dann die Augenlider wieder. „Mach ruhig weiter, das ist schön“, fordert sie mich auf, als ich meine Hand zurück gezogen habe.

Ich spüre, wie ihre Nippel noch härter werden als ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger leicht drücke. Es erregt mich, meine Freundin zu streicheln. Mein Herz schlägt heftig, als ich mich zu ihr hinüber beuge und mit den Lippen an Lauras Brustwarzen sauge.

„Annika, was machst du denn mit mir?“, lächelt Laura und schaut mir zu. Wir haben zwar schon öfter miteinander gekuschelt, auch nackt, aber Sex hatten wir miteinander nicht.

Als sie die Augen wieder schließt, berühre ich mit meinen Lippen ihren Hals und küsse sie auf den Mund. Ich lasse meine Lippen auf ihrem Mund liegen und höre, wie unser beider Atem heftiger wird. Meine Zunge streicht leise über die geschlossenen Lippen meiner Freundin. Wie zart die sind! Ich habe meine Hand auf Lauras flachen Bauch gelegt und streichle sie.

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Freudig nehme ich wahr, dass sie ihre Lippen öffnet und meine Zunge gewähren lässt, die sich zwischen ihre Zähne drängt.

Kurz darauf ist aus der zarten Berührung ein leidenschaftlicher, fordernder Kuss geworden.

Mit der rechten Hand liebkose ich den Bauch meiner Freundin, der sich vom erregten Atmen hebt und senkt. Noch immer küssen wir uns, als ich meine Hand zwischen Lauras Schenkel gleiten lasse. Sie presst ihre Beine zusammen, schiebt meine Hand weg und flüstert: „Nicht, Annika“.

Dennoch küssen wir uns leidenschaftlich weiter. Erneut lasse ich meine Hand zwischen ihre Schenkel rutschen.

Diesmal lässt Laura das nicht nur zu, sondern öffnet ihre Beine leicht, so dass ich ihre zarte Muschi berühren kann.

Unsere Lippen lösen sich voneinander. Ich lächle in das Gesicht meiner Freundin. Sie schaut mich stumm an. Ihre Pupillen sind weit trotz des Sonnenlichts. Sie atmet tief. Mit den Fingern meiner Hand liebkose ich ihre Schamlippen. Ich spüre, dass Laura feucht ist. Sie hebt ihr Becken meinen Fingern entgegen. Ich schaue in die aufgerissenen Augen meiner Freundin und drücke einen Finger in ihre nasse Spalte.

Laura stöhnt auf, wirft ihren Kopf zurück und schließt die Augen.

Ganz in der Nähe gehen zwei Männer vorbei. Auf der Höhe unseres Verstecks bleiben sie stehen und küssen sich. Ich halte inne und lege meinen nassen Finger auf die Lippen von Laura. Sie schaut mich überrascht an und bemerkt ebenfalls die beiden, die sich küssend gegenseitig an ihre steifen Schwänze gefasst haben. Zum Glück gehen sie weiter. Laura leckt meinen Finger ab, nimmt meine Hand und führt sie wieder zu der Stelle, an der sie war, bevor die Männer auftauchten.

Diesmal schiebe ich zwei Finger in ihre Muschi und massiere mit dem Daumen zärtlich ihre Klitoris. „Annika, ich komme gleich“, hauchte Laura. „Nein warte“, entgegne ich, knie mich zwischen ihre Beine und küsse ihre nassen Schamlippen. Stöhnend legt Laura ihre Hände auf meinen Kopf und presst ihn gegen ihr Becken. Meine Zunge wird benetzt von der erregenden Feuchtigkeit meiner Freundin und ihr Duft betört mich. Ich lege mich flach hin, strecke meine Arme aus, so dass meine Hände auf den Lauras Brüsten liegen und beginne, sie zärtlich zu lecken.

Während Laura ihr Becken stöhnend hebt, dringe ich mit meiner Zunge in ihre Scheide ein. Meine Lippen pressen sich auf ihre Klitoris und ich nehme die kleine Lustperle sanft zwischen meine Zähne. Lauras Stöhnen ist ein Schreien übergegangen. Ihr nackter Körper bäumt sich auf, ich spüre, wie Schauer der Lust über sie hinwegrasen. Ich umspiele ihre Klitoris mit meiner Zunge, als meine Freundin meinen Kopf packt, ihn mit aller Kraft in ihren Schoß presst und laut schreiend kommt.

Allmählich lässt das Zucken und der Druck ihrer Hände auf meinen Kopf nach. Ich löse mich von ihrer Muschi und lächle ihr mit verschmiertem Mund zu.

„Du bist eine Zauberin“, flüstert Laura und zieht mich nach oben. Wir küssen uns. Ich bin erregt und reibe meine Muschi an dem Oberschenkel meiner Freundin.

„So Annika, jetzt bist du dran“, kündigt Laura an und dreht mich auf den Rücken.

Sie hockt sich zwischen meine Beine und beginnt, mich zu lecken. Ihre Zunge streicht über die Innenseiten meiner Oberschenkel. Schon das bringt mich dem Orgasmus nahe. Ich stöhne und spüre, wie die Geilheit mich zur Raserei bringt. Als Laura ihre Zunge in meine feuchte Spalte taucht, komme ich. Mit einem lauten Schrei bäume ich mich auf, presse Lauras Mund an meine Muschi und werfe mich zuckend hin und her. Mir wird schwarz vor Augen und ich tauche in eine Finsternis, die plötzlich von einem hellen goldenen Lichtstrahl abgelöst wird.

Als ich wieder zu mir komme, liegt Laura auf mir, küsst meine Lippen und lacht.

Ich siehe sie verstört an. „Wao, wo warst du denn?“, fragt sie mich noch immer lachend. „Keine Ahnung, wohin du mich geleckt hast, aber das war weit weg. “ Die braunen Augen meiner Freundin blitzen. „Ich dachte schon, du fällst in Ohnmacht“. Noch immer zitternd von den Wogen des Orgasmus, umarme ich sie und halte mich an ihrem nackten Körper fest.

„Du bist wunderbar, Laura, ich möchte das wieder erleben mit dir. “

„Soso, und was ist mit deinem Bruder?“, neckt sie mich. „Oh, den habe ich jetzt ganz vergessen bei dem geilen Spiel mit dir. Komm Laura, lass uns abkühlen. „

Wir sprangen ins Wasser und spritzen uns kreischend nass.

Auf dem Heimweg hängen wir unseren Gedanken nach. Ab und zu gleitet ein Lächeln über die Lippen meiner Freundin, sie schaut mich sehnsüchtig an.

„Ich hätte nicht gedacht, dass Sex mit dir soviel Spaß macht“, meint sie zum Abschied. Wir küssen uns. Mir ist klar, dass ich dieses Vergnügen mit Laura öfter erleben wollte.

Zu Hause sehe ich mich nach meinem Bruder um, kann ihn aber nirgends entdecken. Ich setze mich aufs Sofa im Wohnzimmer, schaue fern und streichele mich ein wenig. An meinem Bikinihöschen vorbei drücke ich einen Finger sacht in meine schon wieder nasse Spalte.

„He, hörst du auf, an dir rumzuspielen“, ertönt Bastis Stimme. Ich schrecke zusammen und reiße den Finger aus meiner Muschi, die dabei ein schmatzendes Geräusch macht.

„Ich wusste doch, dass ich auf dich aufpassen muss — du machst nur Dummheiten, Schwesterherz“. Basti grinst mich an. „So wie du dich um mich kümmerst, hätte ich schon längst vom Kettensägenmörder vergewaltigt und fein säuberlich zerfetzt sein können“, schmolle ich.

„Da hättest du vorm Zersägen wenigstens noch einen Mann in dir gehabt“. Mein Bruder lacht.

„Ach, ich hab auch ohne Mann meine Freude“, gebe ich zurück.

„Das sehe ich, Schwesterlein. “ Basti hat sich ein Bier aus dem Kühlschrank genommen und setzt sich zu mir aufs Sofa.

„Meinst du nicht, dass du mit Mann noch viel mehr Freude haben könntest?“ Er grinst mich an.

Mir wird ganz heiß, als ich seinen gierigen Blick sehe. Ich denke an den Tag mit Laura und schüttele den Kopf. „Nee, ich glaub nicht, dass ein Mann mich so in einen Rausch versetzten könnte, wie eine Frau. „

Mein Bruder schaut mich erstaunt an. „Bist du lesbisch?“

Ich stehe auf, gehe mir eine Cola holen und lasse Basti verwirrt auf dem Sofa zurück.

Als ich wieder zu ihm setze, sage ich: „Ich weiß es nicht Basti, aber ich hab ja noch nicht so viel Sex gehabt, dass ich das wirklich entscheiden könnte. “ „Na, hast du schon mal mit ner Frau geschlafen?“, will er wissen.

„Klar doch“, tue ich erfahren. Mein Bruder blickt mich neugierig an. „Erzähl mal“, fordert er mich auf und streichelt über meine nackten Oberschenkel. Seine Hand ist weich und warm.

Ich lasse ihn gewähren und merke, wie ich mehr und mehr nervös werde.

„Ich hab schon mit Frauen Sex gehabt und es war wunderschön. “ Frauen ist übertrieben aber wunderschön stimmt. Ich lächle in mich hinein, während Sebastian seine Hand auf meinem Bein liegen lässt.

Mein Bruder beginnt mit einem Finger von meinem Oberarm ganz leicht über meinen Arm bis zu meiner Hand und den Fingerspitzen zu gleiten.

Überall wo er mich berührt, bekomme ich Gänsehaut. Meine Nippel werden steif und drücken durch den dünnen Stoff meines Tops. Sein Finger gleitet meinen Arm hinauf, zu meinem Hals. Ich schließe die Augen und kämpfe mit mir, ob ich das weiter genießen oder aufstehen soll. Jetzt streicht seine Hand über die rechte Brust. Sebastian massiert meinen steifen Nippel durch den Stoff mit Daumen und Zeigefinger. „Basti, du weißt, was du da machst?“, frage ich ihn, als das Ziehen von der Brust bis zu meiner Muschi zu spüren ist.

„Nein, was mach ich denn?“, fragt er und lächelt.

„Du machst mich wahnsinnig und willenlos. „

„Das muss ich auch tun, damit du nicht mit fremden Jungs und Mädels rummachst statt brav zu Hause zu sein. „

Seine Lippen berühren meinen Hals, ich spüre den warmen Atem. Er küsst meine Wange und nähert sich meinem Mund. Als er seine Lippen auf meine legt, öffne ich meinen Mund und lasse seine Zunge zwischen meinen Zähnen hindurch gleiten.

Ich verdränge den Gedanken, dass es die Zunge meines Bruders ist, die meinen Mund erkundet und ein aufregendes Spiel mit meiner Zunge treibt. Es wird ein langer und leidenschaftlicher Kuss. Noch nie habe ich meinen Bruder so geküsst. Ich habe die Augen geschlossen und genieße diesen endlos langen, erregenden und wilden Kuss. Als sich unsere Lippen endlich voneinander lösen, sehen wir uns atemlos in die Augen.

Basti hat seine Hände auf meinen Oberarmen und ich habe meine Arme um seinen Hals geschlungen.

Ich bin ihm so nah. Mein Blick versenkt sich in seinen Augen und ich merke, wie ein wildes, animalisches Verlangen mich befällt. Ich will mit ihm schlafen. Jetzt sofort. Ich bin geil auf meinen Bruder. Ich will ihn haben. Auf mir und in mir. Ihn und nur ihn.

Ich reiße ihm das T-Shirt und mir das Top vom Körper, presse mich an ihn, spüre seinen heißen Atem. Sanft drängt er mich zurück.

Meine Nippel stehen steif ab. Meine Muschi ist klatschnass vor Erregung.

Mein Bruder betrachtet mich, sein Blick gleitet von meinem Gesicht über meine nackten Brüste zu meinem Schoß.

„Annika, willst du das wirklich?“, flüstert er, heiser vor Geilheit.

Ein letzter Gedanke der Vernunft drängt sich zwischen mich und ihn, nur um augenblicklich von der Hitze der Erregung weggewischt zu werden wie ein Blatt im heißen Wüstensturm.

„So oft, wie ich mit dir schon in Gedanken beim Masturbieren Sex hatte, Basti, jetzt ist mir alles egal. Ich will nur dich, ich will dich in mir spüren, ich will…“ Ein nächster wilder Kuss meines Bruders verschließt mir den Mund, seine Zunge bricht durch meine Lippen und reißt mich in einen Taumel von Hitze und Leidenschaft.

Ich lasse mich auf das Sofa gleiten und ziehe meinen Bruder auf mich.

Sein bloßer Oberkörper ist schweißnass. Sein Schenkel presst sich zwischen meine Beine, während er mit seinen Zähnen an meinem Ohrläppchen knabbert. Meine Hände streichen über seinen Rücken und fahren in seinen Hosenbund bis auf seinen Pobacken liegen.

Basti presst seinen Schenkel noch fester gegen meine Muschi. Ich kralle mich in seinen Po, schreie und komme.

Mein Bruder stemmt sich hoch und sieht mir ins Gesicht. „Bist du gekommen?, fragt er ungläubig.

Ich nicke stumm. „Du bist aber schnell“, meint er lächelnd.

„Mann, weißt du wie oft ich mir das so vorgestellt habe mit dir, das ist ein lange geübtes und eingespieltes Programm. Ich hab das manchmal geschafft in zwei Minuten zu kommen, wenn ich masturbiert und dich gedacht hab. “

„Wao, dafür hast du aber jetzt lange ausgehalten. “ Ich bin zwar gekommen aber noch nicht befriedigt.

Ich ziehe mein Höschen aus und sehe Basti zu, wie er seinen steifen Schwanz aus dem Gefängnis seiner Shorts befreit. Der steht steil ab und die Eichel glänzt feucht. Ich möchte sie in den Mund nehmen, doch dazu komme ich nicht. Sebastian kniet sich zwischen meine Schenkel. Ich lege ein Bein auf die Lehne des Sofas und stelle das linke Bein auf dem Fußboden auf. Mein Bruder grinst als er zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln auf meine klatschnasse Muschi starrt.

Ich rieche ihren Duft, der mich schon immer halb wahnsinnig gemacht hat. Ihn offenbar auch. Er nimmt einen tiefen Atemzug, leckt sich über die Lippen und nähert sich mit seinem Mund meiner Stelle höchster Lust.

Mein Bruder lässt seine Zunge über die Innenseiten meiner Oberschenkel gleiten. Als die Zunge meine nasse Spalte erreicht, bäume ich mich auf und lege meine Hände auf seinen Kopf. Schon die ersten Berührungen lassen mich nahezu explodieren vor Lust.

Basti merkt, dass ich schon wieder kurz vorm Kommen bin und zieht sich zurück. „Mach weiter“, bettele ich. Doch mein Bruder wartet, bis mein Atem wieder flacher wird. Erst dann leckt er mich weiter. Seine Zunge schiebt sich zwischen meine Schamlippen. „Köstlich“, höre ich ihn stöhnen. Ich merke, wie sich ein ungeheurer Orgasmus ankündigt. Ich zucke und schreie spitz.

Wieder zieht Sebastian sich zurück. Ich meine, die Spannung, die sich aufgebaut hat, nicht ertragen zu können und lege meine Finger auf die Klitoris.

Mein Bruder reißt meine Hand weg. „Lass das, du geile Person“, schimpft er und lacht dabei.

Ich flehe ihn an: „Lass mich nicht so liegen, ich zerberste vor Geilheit. „

„Ach was, du hast doch gar keine Ahnung, was geil ist“.

Ich zappele auf dem Sofa umher bis die Erregung etwas abflaut. Meine Muschi kocht.

Mein Bruder kniet noch immer zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln.

Sein Mund ist von meinem Fotzensaft verschmiert. Endlich leckt er mich weiter. Kaum berührt seine Zunge meine Muschi, schreie ich auf und presse seinen Kopf an meinen bebenden Unterleib. Ich will kommen, ich will endlich, dass der Orgasmus, der schon so lange kurz vor dem Durchbruch lauert, endlich frei und geil losbrechen kann. Doch Basti hockt schon wieder vor mir, lacht mich an und tut nichts, um mich von dem wahnsinnigen Druck der Geilheit zu befreien.

Er selbst muss auch unendlich erregt sein. Sein Gesicht ist knallrot, sein Schwanz zuckt, Schweißtropfen rinnen über sein Gesicht und vermischen sich mit meinem Muschisaft.

Erbarmungslos wartet er ab, bis ich aufhöre zu stöhnen. Mein Unterleib brodelt. Ich fürchte, die Hitze, die mich erfasst hat, würde mich verbrennen. Sebastian schiebt sich langsam auf mich und küsst mich. Sein steifer Schwanz liegt über meinem Schamhügel und drückt auf meine Klitoris. „Bist du wahnsinnig, Basti, willst du mich umbringen?“, stöhne ich.

Er küsst mich und ich rieche meinen Muschisaft, was mich weiter aufgeilt. Gierig lecke ich um seinen Mund, um nichts von der köstlichen Nässe zu vergeuden, die meine Scheide produziert hat.

Ganz leicht reibt mein Bruder sein stocksteifes Glied an meiner Muschi. Diesmal muss er selbst stöhnend inne halten, um nicht zu kommen. Ich presse mein Becken gegen seinen Schwanz. „Bitte steck ihn rein und lass und gemeinsam kommen“, beschwöre ich ihn.

Ganz still liegt er auf mir, knabbert an meinem Ohrläppchen. Ich umschlinge ihn mit meinen Beinen und presse meine Schenkel in seine Hüften. Mit kräftigen Stößen hebe ich mein Becken und versuche so, seinen Schwanz gegen meine Klitoris zu drücken. Doch je mehr ich mich abmühe, desto mehr entzieht sich Sebastian. Ich wimmere um Gnade und werfe meinen Kopf hin und her. Die Hitze der Erregung treibt mir den Schweiß aus allen Poren.

Mein Bruder lässt sich von mir heruntergleiten und kniet neben dem Sofa nieder.

Sein gieriger Blick umfängt meinen Körper. Wie ein hungriges Tier betrachtet er seine nur allzu willige Beute. Ich wimmere. Mein Körper zittert und bebt. Ich habe einen Finger zwischen meine Zähne geschoben und beiße darauf, damit der Schmerz meine Geilheit betäubt, die mich in einen Strudel der Ohnmacht zu reißen droht.

Mein Atem geht stoßweise.

Meine weit aufgerissenen Augen betteln schmachtend um Erlösung. Sebastian küsst Schweißtropfen von meinem Bauch. Seine Zunge leckt die salzige Flüssigkeit auf, die sich in meinem Bauchnabel gesammelt hat. Jede Berührung von ihm foltert mich. „Oh Mann, bitte befreie mich“, flehe ich ihn an. „Ich halte es nicht mehr aus“.

„Ich auch nicht“, stöhnt Sebastian. Ich bewundere seine Beherrschung. Und verfluche sie zugleich.

Sebastian legt sich auf mich.

Ich spüre seine pralle Eichel an meinen Schamlippen. Mit einem kräftigen Stoß meines Beckens versuche ich, seinen Schwanz in mich eindringen zu lassen. Doch mein Bruder pariert meine Bewegung mit einem Rückzug.

Ich verliere die Kontrolle über meinen Körper, schreie, Tränen schießen aus meinen Augen. In diesem Moment rammt mein Bruder seinen Schwanz in meine heiße Fotze, die den Pfahl schmatzend aufnimmt. Bis zum Anschlag presst er seinen großen Penis in mich, verharrt einen unerträglichen Moment, zieht ihn dann zurück, um dann wieder erbarmungslos zuzustoßen.

Meine Finger krallen sich in den schweißnassen Rücken meines Bruders. Die Nägel zerreißen seine Haut, graben sich in das Fleisch. Basti brüllt vor Schmerz und Geilheit. Seine Arme umklammern mich wie Schraubstöcke. Das brennende Feuer in meinem Unterleib ergreift mich und rast in Wellen ungehemmter Lust durch meinen Körper. Ich bäume mich auf, brülle entfesselt, mir wird schwarz vor Augen und ich drehe ab. Wie durch einen Schleier ungehemmter Lust und rasender Geilheit spüre ich, wie sich mein Bruder in mich entläd.

Als ich wieder zu mir komme, weine ich hemmungslos vor Glück. Noch immer spüre ich, wie Wellen der Erregung durch meinen Körper rasen, wie die Lust mich schüttelt. Ich höre Sebastian hemmungslos schluchzen. Er steckt noch immer tief in mir. Mit Armen und Beinen halte ich ihn umschlungen.

Wir bleiben lange so eng umschlungen liegen.

Irgendwann setzt mein Verstand wieder ein. Du hast mit deinem Bruder geschlafen, mahnt er mich.

Doch das ist mir jetzt völlig egal.

Es war einfach wunderbar.

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