Jetzt wird abgespeichert

„Die Folien maile ich dann rum, vielen Dank für die Aufmerksamkeit, und bis übermorgen dann!“

Heftiges Klopfen auf die Tische, mein Referat fürs Seminar war gut angekommen. War ja auch genug Arbeit gewesen. Ich packte meinen Kram zusammen und wechselte noch ein paar Worte mit dem Professor, während sich der Seminarraum leerte.

„Lukas! Warte!“

Ich war ziemlich platt vom Referat und an Annika einfach vorbeigelaufen, die offenbar vor der Tür auf mich gewartet hatte.

Dabei kann ich doch sonst kaum meine Blicke von ihr lassen. Schulterlange blonde Haare um ein durchschnittlich hübsches, fast ungeschminktes Gesicht, ca. 1,75 groß, an Po und Oberschenkel ein Tick zuviel Fett. Da schaute man aber eh nicht hin, denn ihre Hügel zogen die ganze Aufmerksamkeit aller Männer auf sich. Nicht riesig, aber groß, und vor allem: Standfest. Und mit großen Vorhöfen und Nippeln. Die Dessous-Branche schien an ihr nichts zu verdienen, denn einen BH trug sie nie.

Selbst im Winter zeichneten sich so die Umrisse ihrer Milchfabriken gut ab. Grade dann, in der so an Reizen armen Zeit, machte die Uni dann doppelt Spaß. In der warmen Jahreszeit konnte es dann allerdings ziemlich anstrengend sein, mit ihr in Sichtweite in einer Vorlesung zu sitzen. Einmal hatte ich von einer wichtigen Stunde nichts mitbekommen, als sie in einem weiten Top dasaß. Man konnte von hinten einen Teil der Brust sehen, wenn sie sich ein bisschen vorbeugte.

Am Schluss musste ich leider noch ein bisschen sitzenbleiben und einen Schluck trinken, denn mit der steifen Latte in meiner dünnen Sommerhose konnte ich unmöglich aufstehen. Heute hatte sie unter ihrer kurzen Bluse noch was drunter, so dass es mir gelang, in ihre blauen Augen zu schauen.

„Könntest du mir das vielleicht auf einen Stick ziehen? Ich kann seit Tagen keine Mails abrufen. „

„Wieso das?“

„Keine Ahnung.

Das Mailprogramm stürzt immer ab, wenn ich es starte. Bestimmt muss ich wieder alles löschen und neu installieren. Das war schon mal. Aber Hauptsache ich kann noch schreiben und alles andere. Keine Zeit da rumzudocktern. „

„Also, wenn du möchtest, kann ich mir das ja mal ansehen. Ich bin zwar auch kein Experte, aber mir macht das nichts aus, wenn ich ein bisschen rumprobieren muss. „

„Das wäre natürlich sehr nett von dir.

Aber es reicht auch, wenn du mir das…“

„Quatsch. Du musst doch wieder mailen können, oder?“

„Wär‘ schon praktisch…“

„Also, wenn du willst, schau‘ ich mir das gleich mal an. Jetzt will ich aber erst zur Mensa. Kommst du mit? Dann können wir ja überlegen, wie wir das praktisch machen. „

Wir aßen zusammen zu mittag und gingen dann zu ihrer WG, die sie mit zwei Mitbewohnerinnen teilte.

Heute nachmittag waren wir allein, was sich im weiteren Verlauf des Tages noch als sehr praktisch herausstellen sollte.

„So, stell doch meinen Laptop schon mal auf den Schreibtisch und fahr ihn hoch, ich mach‘ uns inzwischen ’nen Kaffee…“

Ein bisschen irritiert schaue ich mich erst mal um. „Prinzessin Lillifee“ ging es mir durch den Kopf, als ich die vielen rosa Accessoires und das Himmelbett mit Vorhang betrachtete.

Als ob hier eher ihre kleine Schwester wohnen würde, auf jeden Fall keine junge Frau von Anfang zwanzig. Irgendwie romantisch. Ich setzte mich also an den Schreibtisch und fahre den Laptop hoch, als Annika schon mit dem Kaffee ankommt.

„Hier steht der Kaffee. Lass mich mal dran!“

Ich überlasse ihr den Schreibtischstuhl und gieße mir einen Kaffee ein.

„Pass auf! Also, ich starte das Mailprogramm und ….

siehst du – zack – ist es einfach wieder weg!“

Leider hatte ich das nicht gesehen, denn ich stand hinter ihr und musste in den tiefen Ausschnitt ihrer Bluse starren, der einen Durchblick an zwei heißen Rundungen vorbei bis auf die Jeans zuließ.

„Ääääh – mach nochmal…. OK … also, vielleicht ist es ja ein Virus – hast du einen Virenscanner installiert?“

„Keine Ahnung.

Ich glaube nicht…“

„Dann versuchen wir das doch mal. Soll ich?“

„Bitte“, sagte sie und überließ mir wieder den Schreibtischstuhl.

„Da gibt es auch kostenlose Sachen. Ich lad da mal was runter. So ein Programm untersucht dann alles genau ab, ob alles in Ordnung ist. „

„Wie du meinst. Ich muss mal grade an die Schublade…“.

Spricht’s und beugt sich über meinen Schoß zur Schublade, so dass ihre linke Kugel über meine Schulter rutscht und anschließend kurz meinen Oberschenkel berührt.

Jetzt bloß keinen Harten kriegen, schießt es mir durch den Kopf. Zum Glück setzte sie sich auf ihr Sofa und beschäftigte sich mit dem Heft, das sie grade ihrem Schreibtisch entnommen hatte. So konnte ich mich mit der Technik befassen und mein körpereigenes Begattungsprogramm schnell wieder beenden, bevor es gestartet war. Obwohl das natürlich dringend nochmal laufen musste, die letzten Tage hatte ich nur mein Referat im Kopf gehabt. Aber jetzt lies die Anspannung wieder nach und die natürlichen Bedürfnisse drängten wieder in den Vordergrund.

Nach einer guten dreiviertel Stunde hatte ich dann den Fehler gefunden.

„So, jetzt geht’s wieder! Du hattest keinen Virus, da war einfach mit dem Mailprogramm was durcheinander geraten. Ich habe das Programm neu installiert und die Zugriffsrechte repariert. Den Virenscanner lasse ich aber vorsichtshalber installiert, oder?“

„Wie du meinst. Hauptsache, es klappt wieder. „

„Sag mal, wie machst du eigentlich Backups?“

„Eigentlich gar nicht.

Bis jetzt ging’s noch immer gut. „

„Du weisst, dass das leichtsinnig ist, oder? Kauf dir einfach eine externe Festplatte und kopier einfach die wichtigsten Sachen rüber. Oder brenn ab und zu eine DVD. „

„Du hast recht. Ich gelobe Besserung! Aber jetzt sage ich erst mal: Vielen…“

Bei „Vielen“ legt sie mir die Arme um den Hals und küsst mich auf die rechte Wange.

„…herzlichen…“

Sie küsst mich auf die linke.

„…. Dank!“

Sie schwingt sich auf meinen Schoß und küsst mich mitten auf den Mund! Während ich noch ein bisschen angenehm geschockt gucke, legt sie den Kopf zur Seite, macht einen Schmollmund und drückt sich fest an mich. Ihre Bluse hatte sie ausgezogen, so dass durch ihr Top ihre Brüste fest durch mein T-Shirt auf meine Brust drückten.

Ich konnte ihre Nippel spüren.

„Hilfe! Nicht so stürmisch!“, presse ich hervor und erwidere instinktiv die Umarmung.

„Hab‘ ich doch gern gemacht. „

„Ich finde, du bist noch nicht fertig. “

Sie streicht mir mit einer Hand durch die Haare, die andere wandert vom Rücken langsam zu meiner Brust.

„Wir sollten noch gründlich weiterscannen. Wir haben noch nicht alles genau untersucht, finde ich….

Jetzt lief es mir doch heiß und kalt den Rücken runter. Die ging aber ran. Natürlich hatte ich nichts dagegen, wenn sie tatsächlich die Art Systemscan im Kopf hatte wie ich.

„Du hast recht…. Ein gründlicher Hardwarecheck wäre auch wichtig…. „

„Mmmmhhh……wie gefällt dir denn meine Benutzeroberfläche?“

Mit diesen Worten zieht sie sich das Top über den Kopf und ihre Prachttitten springen mir entgegen.

„Ich… ich finde sie… total gelungen. Sehr schön. Also, ich liebe ja Tablets, wegen des Touchscreens…“

„Das ist ein Touchscreen-Interface. Probier’s ruhig mal aus…“

Mutig fasse ich mit beiden Händen an diese unglaublichen Dinger.

„Wahnsinn. So einen warmen, weichen und geschmeidigen Touchscreen habe ich noch nie bedient. „

„Mach ruhig weiter. Bei dir fährt anscheinend grade der Joystick hoch, darf ich den vielleicht auspacken?“

Sie steigt ab reisst mir förmlich die Jeans runter, schwingt sich dann wieder auf meine Schoß und nimmt meinen Joystick in die Hand.

„Da läuft übrigens grade ein Musikprogramm. Wenn du den Touchscreen mit dem Mund bedienst, kommen interessante Geräusche raus. „

Ich fange also an, ihre Titten zu kneten und mit dem Mund an ihren Nippeln zu saugen und zu lecken. In der Tat sind bald deutliche Stöhngeräusche zu hören. Aber auch der intensive Test meines Joysticks hinterlässt eine Wirkung.

„Oooohhh, lass mal kurz los – bei mir läuft nämlich grade der Ego-Shooter, und wenn ich jetzt nicht in Deckung gehe, verballer ich gleich meine ganze Munition auf einmal.

Sie ließ los, während ich weiter hemmungslos ihre Möpse bearbeitete. Sie war da wirklich sehr empfindlich. Es klang, als könnte man sie nur so zum Höhepunkt bringen. Dann löste sie sich und stand von meinem Schoß auf.

„Komm jetzt. Es wird Zeit, die ganze Hardware gründlich zu untersuchen!“

Wir entledigten uns der letzten Hüllen, sie zog mich auf ihr Himmelbett.

„Vielleicht drehen wir das Gerät mal rum…“

Sie kniet auf allen vieren und streckt mir ihren Arsch entgegen.

Ich knete auch hier erst mal alles gründlich durch, gehe hinter sie und fasse von hinten an die Hügel.

„Ich finde deine Idee vom Anfang mit dem Speicherstick gar nicht so schlecht. Ich hätte hier was auf dem Stick, was ich dir überspielen könnte. „

„Na klar. Steck den Stick ruhig rein. Du weißt ja, wo der Anschluss ist. Da ist sicher ein noch besseres Musikprogramm drauf, richtig?“

Und ob.

Mein Stick fand sofort den richtigen Anschluss und startete bald das Programm „Karnickelfick“. Mann, war das heiß! Jetzt kniete ich hier und knallte dieses heiße Ding von hinten durch. Der Anschluss für meinen Stick war ziemlich eng, und so lief der Stick bald ziemlich heiß. Vor allem, als ich mit beiden Händen wieder die geilen Titten durchknetete. Also zog ich ihn erst mal raus.

„Ich will die andere Seite nochmal genau untersuchen“ sagte ich, worauf sie sich auf den Rücken legte und fordernd die Beine hochzog.

„Los, komm, steck ihn wieder rein und starte das Musikprogramm. Du musst dafür richtig doll den Touchscreen bedienen. „

Nichts lieber als das. Ich legte mich auf sie, schloss den Stick wieder an und genoss die steil aufgerichteten Nippel auf meiner Haut. Ich startete das Programm „Dampframme“. Die Musik wurde lauter, und so langsam dachte ich an das Überspielen der Daten.

„Ich will dir hier aber nichts installieren, was du hinterher nicht mehr loswirst.

„Kein … aaaahhh…Problem…..uuuh…mach weiter! Da läuft ein Antivirenprogramm!“

Gut zu wissen. Ich legte mich ein bisschen zur Seite, so dass mein Stick reinhämmern und meine Hände gleichzeitig den Touchscreen mit den zwei Prachthügeln bedienen konnten. Das brachte bei ihr das Musikprogramm zum Abstürzen, plötzlich kam nur noch ein Kreischen. Booh, war das geil!

„So, du geiles Stück“, keuchte ich, „jetzt wird abgespeichert. Und zwar ne ganze Menge, ich mach dir die Platte bis zum Anschlag voll!“

„Ja komm, mach, überspiel alles, was du hast!“

Und dann ging’s los.

Die DNS-gefüllten Datenpakete machten sich auf die Datenautobahn und rasten mit gut 2ml/sek auf die interne Festplatte des geilen Gerätes mit den dicken Titten zu. Ich speicherte ab, und zwar gewaltig. Gefühlte 5 Minuten lang gab ich alles, was ich hatte.

„Das war der Hammer!“ flüsterte ich.

„Jep – dein Stick ist ja immer noch angeschlossen!“

Wir vereinigen uns zu einem intensiven Kuss, während sie meinen Stick abstöpselt und streichelt.

„Wie war das mit dem Backup?“

„Backup? Ach so. Also, am besten auf einem externen Speichermedium…. „

Ich setze mich auf ihren Bauch und nehme ihre geilen Möpse in die Hand.

„Hier zwischen würde ich gerne noch was abspeichern…. „

Ich lege meinen Prügel zwischen ihre dicken Dinger und drücke sie mit meine Händen gegeneinander. Langsam beginne ich, diese Traumtitten zu ficken.

Sie umfasst mit den Händen meinen Arsch und zieht mich zu sich, als ob sie sich mit meinem Teil selber die Titten ficken würde. Was war das scharf.

„Los, komm schon! Ich will sehen, wie das mit dem Backup geht. Ich will sehen, wie du das machst! Los! mach schneller. Ich seh’s Dir doch an, du geiler Bock. Meine Brüste machen dich total an, stimmt’s? Ich will sehen, wie verrückt sie dich machen.

Fick sie, knete sie, bis es dir kommt, wie du noch nie gekommen bist. „

Dieser Dirty Talk jetzt plötzlich brachte bei mir den Wartebalken schnell wieder Richtung 100%.

„Los, komm, sag es mir! Sag mir, dass du mir zwischen meine geilen Titten spritzen willst! Sag es!“

„Ich…oooh…ehhh…will zwischen deinen Titten abspritzen. „

„Los, komm, zeig mir wie man ein Backup macht!“

Immer schneller gleitet mein Stick zwischen den Möpsen hin und her, und dann ist der Balken voll, es wird nochmal abgespeichert.

„Jaaah, ohhh, hier kommt das Backup!“

Drei noch ganz ansehnliche Datenpakete landen auf dem Backup-Medium, dann lasse ich mich erschöpft auf das Bett gleiten.

„Puhhh, ich glaube, ich sollte auf Informatik umsatteln. PC-Service macht doch echt Spaß. „.

Kommentare

Drachenmaster 7. März 2018 um 19:49

Die Geschichte ist sehr gut….
Bitte mehr von so was

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