In der Schwiegermutter

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„Ist es okay, wenn meine Mutter ein paar Tage hier wohnt, während ich weg bin?“ Meine Frau wollte ein paar Tage mit einer Freundin verreisen. „Warum nicht. Mich stört sie nicht. “ Ich bin sowieso den ganzen Tag unterwegs und fand es ganz angenehm, wenn jemand zu Hause war, um mich zu versorgen.

Drei Tage später, meine Frau war seit zwei Tagen auf den Kanaren, saßen meine Schwiegermutter und ich noch relativ spät vorm Fernseher.

Mittlerweile war die Zeitgrenze erreicht, nach der in den Werbepausen auch die „Pornos für Arme“ gezeigt werden dürfen. Als die ersten Frauen ihre nackten Brüste in die Kamera reckten, schaute ich etwas verlegen und peinlich berührt zu meiner Schwiegermutter, die auf der Couch neben meinem Sessel lag. „Findest du sowas eigentlich erotisch?“ fragte sie mich. „Nicht wirklich. “ Ich schwieg einen Augenblick.

Auf dem Bildschirm legte gerade eine ältere Frau – in etwa das Alter meiner Schwiegermutter – eine ihrer vollen Brüste frei und bat um umgehenden Anruf.

„Obwohl…, also wenn ich ganz ehrlich bin…“ Ich verstummte, sah zu ihr rüber und musste mir eingestehen, dass ich mir ihren vollen Busen, verborgen unter Nachthemd und darüber befindlichem, leicht offenem Bademantel, nackt vorstellte. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, zupfte sie etwas am Rand des Bademantels, ohne ihn wirklich weiter zu schliessen. Verwirrt registrierte ich eine beginnende Verhärtung bei mir. Da auch ich nur einen Bademantel über meinem Pyjama trug, befürchtete ich, dass die Schwellung offensichtlich würde.

Ich stand schnell auf, um mich für die Nacht zu verabschieden. „Oh..“ sie hatte die ganze Zeit nichts gesagt, und ich stand vor ihr, wollte Gute Nacht sagen und mein Bademantel wölbte sich eindeutig verdächtig nach vorn. „Ich geh dann auch schlafen“, meinte sie und stand schnell auf. Ich machte den Fernseher aus, froh ihr dabei den Rücken zuwenden zu können. Dann verschwanden wir in unseren Zimmern.

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Ich lag im Pyjama auf dem Bett und begutachtete im Licht der Nachttischlampe die starke Beule in der Hose.

War ihr das wirklich aufgefallen? Na, und wenn schon, sie hatte ja immerhin mal einen Mann, mit dem sie ein paar Kinder gemacht hatte. Meine Gedanken wanderten zu ihrem Busen – viel zu groß für meinen Geschmack, dennoch merkte ich, wie mich die Vorstellung erregte, ihr Nachthemd hätte sich geöffnet und mir den Einblick gewährt.

Ich schloss die Augen, meine Hand glitt wie unter Zwang an die Wölbung der Hose und strich sanft über mein Glied.

Die Erregung wuchs, ich streifte die Hose nach unten und begann, die Vorhaut leicht vor und zurück zu schieben. Meine geschlossenen Augen ergötzten sich noch immer an dem Bild eines prallen Busens, dessen Warze mittlerweile erregt und erregend hart nach oben stand. Die Bewegung meiner Hand begann sich zu beschleunigen.

„Oh mein Gott, Entschuldigung!“ Ich riss die Augen auf und sah meine Schwiegermutter gerade noch im Hinausgehen die Tür schliessen.

Wie erstarrt lag ich da, immer noch meine Hand um den fast augenblicklich schlaff gewordenen Schwanz gelegt. War das peinlich! Nur halb bewusst nahm ich wahr, dass sich die Tür wieder öffnete. „Kann ich reinkommen?“ Ich lag wie gelähmt da, mit halb heruntergezogener Hose, den mittlerweile völlig erschlafften Schwanz immer noch in meiner Hand, von dieser nun aber vollkommen umschlossen. Nur die Spitze schaute etwas heraus.

Meine Schwiegermutter setzte sich direkte neben meinem Becken auf die Bettkante.

„Bevor wir uns morgen beim Frühstück vor Peinlichkeit nicht in die Augen sehen können, sollten wir das jetzt einfach gerade ziehen. “ Sie sah mich an, aber ich bemerkte, dass ihr Blick kurz über meinen Unterkörper glitt. Ich schluckte, konnte immer noch nichts sagen. „Es ist ja nun wirklich nicht das erste Mal, dass ich einen Penis, einen erigierten Penis sehe. Obwohl, ich muss zugeben, dass das schon eine Weile her ist und beim Onanieren habe ich auch noch niemanden gesehen.

Mein Mann hat das in meiner Gegenwart nie gemacht. Ich hätte das ja schon mal gern gesehen. “ Sie blickte wieder kurz zur Seite auf meine Hand. „Also vergiss einfach die Peinlichkeit. Ich fand's sehr nett zum Anschauen und hab dann auch was fürs Einschlafen. „

Ich merkte, dass sich in meiner Hand schon wieder was regte. „Wär dir das denn nicht peinlich, wenn ich in dein Zimmer gekommen wäre und du würdest gerade deine nackten Brüste streicheln und mit einer Hand zwischen den Beinen rummachen?“ „Natürlich wär mir das peinlich.

Aber das wär auch nicht der erste Busen, den du siehst. “ In meiner Hand spannte es sich. Ich wurde tollkühn: „Dann sollten wir das auch wirklich gerade ziehen, wie du sagst. Damit sich die Peinlichkeit aufhebt. “ „Wie meinst du das?“ fragte sie. „Soll ich dir meinen nackten Busen zeigen?“

Erst jetzt bemerkte ich, dass sie nur im Nachthemd ohne Bademantel da saß. Sie griff zum obersten Knopf und öffnete ihn.

Dann hielt sie inne. „Ich glaub, mir würd's gefallen, wenn du sie hervorholst. Ich könnte dann mit meiner Hand ja so lange deine ersetzen. “ Ich begriff erst nicht ganz, bis ihre Hand meine sanft vom Schwanz wegschob und ihn selbst umschloss. Wuff, da war er wieder knochenhart. Ich schluckte erneut, begann dann aber mit beiden Händen ihr Nachthemd aufzuknöpfen.

Als ich den Knopf unter ihren Brüsten gelöst hatte, zog ich das Hemd etwas auseinander und griff sanft mit jeder Hand an eine Brust.

Meine Schwiegermutter zuckte leicht, als ich mit jeweils einem Finger über die Brustwarzen strich. Ihre Hand begann sanft meinen Schwanz zu streicheln. Ihr Nachthemd war durchgeknöpft und so begann ich, auch die restlichen Knöpfe zu öffnen. Als meine Hand dabei die Innenseite ihres nackten Oberschenkels ganz in der Nähe der Schamhaare berührte, wollte sie sie mit ihrer anderen Hand zur Seite schieben.

Ich sah sie an, ihr Nachthemd weit geöffnet, ihr praller und erstaunlich fester Busen mit deutlich versteiften Brustwarzen, ihr nackter Bauch mit erheblichen, aber überhaupt nicht abschreckenden Fettpolstern und ihr dunkles Schamhaar in Griffweite meiner Hand.

„Sag mal, du hast meinen Schwanz in der Hand, bewegst sie auch noch so, wie ich's auch beim Onanieren nicht besser könnte, und dann ist es dir unangenehm, wenn ich mit meiner Hand in die Nähe deiner Möse komme?“ Auf einmal hatte ich Oberwasser.

„Ich möchte dir gern einen runter holen und mir das genau anschauen“, sagte sie. „Da will ich mich nicht ablenken lassen. “ Ich ließ mich zurücksinken.

„Dann lass mich aber etwas mit deiner Möse spielen, das erregt mich noch mehr. “ Sie antwortete nicht, öffnete aber ihre Schenkel und gewährte mir dadurch freien Zugang und auch Einblick. Sie blickte auf meinen Schwanz, während ihre Handbewegung intensiver wurde.

Meine Finger wanderten von ihrem weichen, fleischigen Schenkel zum Schamhaar und ertasteten den Rand ihrer Lippen, die schon ziemlich feucht waren. Noch ein bisschen weiter und ich fühlte ihre Klit.

Groß, feucht, erregt. Ich begann sie sanft zu massieren, während ihre Hand an meinem Schwanz immer schneller wurde. Meine Erregung war kaum noch zu bremsen. Fasziniert blickte ich auf ihre Hand, die mit gleichmässigen, schnellen Bewegungen meine Vorhaut hin und zurück schob.

Meine brettharte Latte in der Hand meiner Schwiegermutter! Ich blickte auf ihren riesigen Busen, hob meinen Oberkörper, nahm einen Nippel in den Mund und begann zu saugen. Ließ meine Zunge wild um die nun ganz harte Warze tanzen, spielte wilde Melodien mit meinen Fingern an ihrer Klit und merkte, wie mein Saft immer weiter nach vorne drängte.

Ich ließ mich wieder zurück sinken und nahm meine Hand von ihrer Möse, um mich ganz ihrer Hand hinzugeben.

Ihre Bewegung hörte plötzlich auf. „Komm, hol du dir vor mir einen runter. Das Bild hat mich vorhin angemacht, das will ich jetzt sehen. “ Sie setzte sich breitbeinig auf den Stuhl neben meinem Bett und fuhr mit ihren Fingern in ihrer Möse auf und ab. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste drauflos.

„Mir kommt's!“ konnte ich grad noch sagen, da klatschte die erste Ladung schon auf meinen Brustkorb. Die nachfolgende Schüsse wurden schnell kürzer. Ich zuckte am ganzen Körper, sah zu ihr rüber, wie sie sich mit schnellen Bewegungen selbst befriedigte. Sie stöhnte auf und begann auch zu zucken. Ihre Brüste wackelten hin und her. Ich beugte mich vor, nahm sie in beide Hände und begann erneut wie verrückt an ihren Brustwarzen zu saugen. Mit einem lauten Stöhnen bäumte sich ihr Körper auf, dann wurde sie ruhiger.

Mein Schwanz, der sonst nach dem Wichsen immer ganz schnell (und meist auch leicht frustriert) in Ruhestellung ging, zeigte überhaupt keine Ermüdungserscheinungen. Immer noch total erregt, wurde ich tollkühn. „Los, leg dich aufs Bett!“ herrschte ich sie fast an. Sie tat es, ohne ein Wort zu sagen, lag da nackt vor mir, ihre Titten fielen zur Seite, ihre Möse glänzte von ihrem Saft. Ich drückte ihre Beine auseinander und rammte ihr meinen Schwanz in die Möse.

„Aber…“, sie verstummte und ließ es geschehen. Mehr noch: ihr schweres Becken stemmte sich meinem Schwanz entgegen und wir fielen in hektische, aber synchrone Bewegungen.

Mit ihren Händen ergriff sie meine Arschbacken, massierte sie und drückte sie immer wieder fest in ihren Schoß. Ich walkte ihre Brüste, massierte ihre Nippel, ließ meine Hände dann nach unten gleiten, um ihre riesigen Arschbacken zu greifen. Ich zog sie auseinander und dann wieder zusammen.

Meine Hände wanderten dabei jedesmal näher an ihr Arschloch, bis ich beim nächsten Auseinanderreissen mit dem Finger darüber fuhr, das Loch suchte und ihn hineinsteckte. Sie stöhnte auf, warf mir ihr Becken entgegen und ließ ihrem Orgasmus freien Lauf. Ich arbeitete wie wild mit meinem Schwanz in ihr und fickte sie gleichzeitig mit meinem Finger weiter in den Arsch. Ich war schon richtig erschöpft, als es dann noch einmal aus mir herauskam. Obwohl wahrscheinlich von geringer Menge, war das Gefühl überwältigend!

Mein Kopf sank zwischen ihre Brüste.

Sie drückte sie mit beiden Händen fest gegen meine Wangen, dass ich fast keine Luft mehr bekam. So lagen wir noch einige Minuten schwer atmend aufeinander, bis ich mich aufrichtete und meinen Schwanz aus ihr herauszog.

„Ich glaub, jetzt ist es mir doch etwas peinlich“, murmelte meine Schwiegermutter und versuchte sich mit ihrem offenen Nachthemd abzudecken. „Dann aber richtig“, sagte ich, ließ mich auf die Knie sinken, drückte mit einem schnellen Ruck ihre fast wieder geschlossenen Beine auseinander, dass sich mir ihre offene Möse mit dem prall gefüllten Kitzler darbot.

Sie leistete keinen Widerstand, als mein Mund sich um die Klit schloss und wild daran saugte, während meine Zunge wahre Freudentänze über seine Spitze vollführten. Sie kam erneut mit voller Wucht. Und als ob es jetzt kein Halten mehr für sie gab, zog sie mich zu sich hoch, ergriff meinen mittlerweile etwas schlaffen Schwanz, hob den Kopf und nahm ihn in ihren Mund.

Sofort fing sie an zu nuckeln und zu saugen.

Ihre Zunge spielte auf der Eichel, bohrte sich etwas in die Öffnung, fuhr dann am Rand der völlig zurückgezogenen Vorhaut entlang und brachte ihn ganz schnell wieder in aufrechte Position. Ich kniete über ihrem Kopf, sah meinen Schwanz tief in ihrem Mund und begann sie oral zu ficken, während sie meine Eier streichelte. Ich kam schnell und heftig in ihrem Mund, ohne allerdings noch viel Saft herauszulassen. Ihre Zunge umspielte weiter ganz zart meinen Schwanz, leckte ihn ohne ein Zeichen von Ekel.

„Mein Gott!“ ich ließ mich zur Seite sinken, völlig ausgepumpt. „Man lernt doch immer noch was dazu“, sagte sie, während sie sich langsam aufrichtete, nahm ein Papiertaschentuch und wischte sich den Mund ab.

Kommentare

klaus42alt 5. Dezember 2020 um 13:20

eine tolle Beschreibung……

wie gings weiter ?

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Peter – Elke 6. März 2023 um 1:58

Ja Genießt es fickt euch die Seele aus eure leiber. Jetzt wirst du die Schwiegermutter wohl öfters ficken dürfen so geil wie sie ist 😁

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