Hilfe wird belohnt

Nach dem Ende meiner Ausbildung zum Elektriker belohnte ich mich selbst mit einem Urlaub in Kroatien auf einem Campingplatz.

Aber wie das eben so ist , als 19 – jähriger hat man vielleicht gerade mal das Geld für ein klappriges Auto , und mit dem restlichen Geld muss man irgendwie hinkommen.

Ich fand in Kroatien einen günstigen Campingplatz , mit schattigen Plätzen auf dem nicht so sehr viel los war , weil der Weg in den nächsten Ort holprig und staubig war.

Aber mit etwas Planung ließen sich einige Tage überbrücken , um nicht jeden Tag in`s Dorf fahren zu müssen.

Ich hatte mir ein paar Bücher zum lesen mitgenommen und freute mich auf eine entspannende Woche , alleine , nur auf mich gestellt.

1 – 2 x am Tag gönnte ich mir einen Espresso am Kiosk des Platzes saß unter den schattigen Bäumen und schaute dem Treiben zu.

Eines Tages kam eine blonde ältere Dame an den Kiosk und kaufte einige Sachen ein.

Beim herauslaufen aus dem Kiosk fiel mir auf , daß sie mehr eingekauft hatte , als sie wohl vorgehabt hatte , jedenfalls hatte sie beide Arme vollbeladen mit Brötchentüte , Zeitungen , kleinen Päckchen und Obst. Beim heraustreten aus dem Kiosk fiel ihr eines der Päckchen auf den staubigen Boden, mir direkt vor die Füße.

Ich bemerkte dies nicht sofort , erst als sie mich ansprach sah ich ein Päckchen Slipeinlagen auf dem Boden liegen. „Junger Mann , wären Sie so nett und könnten mir helfen?“ Ich blickte auf und sah eine sehr erotisch wirkende ältere reife Dame vor mir ,sie hatte ihr blondes Haar hochgesteckt , wohl, um sich wegen der Hitze Erleichterung zu verschaffen.

Sie trug eine leichte weisse durchsichtige Leinentunika , darunter hatte sie einen Bikini,der ihren vollen üppigen Busen eher betonte , als verbarg.

Ihr Bauch und ihre weitere Figur war zwar üppig , aber nicht fett , wie ich mit einem Blick feststellte.

“ Na , was ist nun? “ sagte sie “ oder verstehen Sie mich nicht?“ “ Dodoch , e-entschuldigen Sie“

antwortete ich und bückte mich nach dem Päckchen. Dabei kam sie einen Schritt auf mich zu und als ich aufblickte sah ich direkt auf ihr Bikinihöschen. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor , aber es war wohl nicht so , denn sie sagte “ ach so , da ist aber einer neugierig hm?“ “ ohh

n-nein , nein , ich helfe Ihnen gerne“ und blickte nach oben.

Sie sah mich von oben herab an und lächelte dabei “ ich lasse mir gerne von freundlichen jungen Menschen helfen. “ Sprach`s und ging den Weg hinab, Richtung Felsenstrand, wo einige Wohnmobile an vereinzelten Plätzen im Schatten standen.

Ihre großen Pobacken schaukelten , als sie vor mir herging , und ich merkte , daß sich mein kleiner Freund regte. Ich holte sie ein ,wir gingen nebeneinander her zum zweiten Wohnwagen , der etwas seitlich versteckt unter einer großen Kiefer stand.

“ so , mein kleiner , da wären wir. „meinte sie , “ komm doch mit rein ich habe etwas zum trinken für Dich im Kühlschrank“ Sie legte ihren Einkauf auf einen Teppich neben dem Wohnwagen , dabei bückte sie sich tief hinunter und legte alles vorsichtig ab. Ihre großen Brüste hingen schwer in den Bikinischalen mindestens E Größe schätzte ich. Sie schaukelten leicht als sie noch etwas an dem Einkauf zurechtlegte , dann richtete sie sich wieder auf, streckte ihren oberkörper nach hinten durch und stöhnte dabei leise.

Ihr großer Busen wurde dadurch noch mehr betont,ich wendete mich etwas ab , damit sie meine ausgebeulte Badehose nicht sehen konnte.

Sie wendete sich nun der Eingangstür zu und musste sich wiederum bücken um den Schlüssel einzustecken. Ihr großer Hintern stieß dabei unabsichtlich? gegen mich , sie drehte sich um , lächelte und sagte “ Oh Entschuldigung , habe ich Dir wehgetan?“ Sie musste meinen harten bemerkt haben aber sie ließ sich nichts anmerken, drehte sich wieder um und schloss auf.

“ Komm rein , setz Dich ich bin gleich da“

Ich hörte etwas Wasser rauschen , dann ging die Türe auf und mir blieb fast der Atem weg : Sie hatte ihren bikini ausgezogen und hatte nur noch ihre tunika an. “ kannst Du mir noch mal helfen?“ sagte sie leise “ mir ist da was runtergefallen“

Sie bückte sich und deutete auf einen Apfel am Boden. Ihre großen Brüste hingen nun noch mehr herunter , wie vorhin.

Sie richtete sich wieder auf und nun sah ich auf einen blondbehaarten Venushügel aus dem vorwitzig der Kitzler hervorlugte. “ j-ja gerne“ stotterte ich und ging vor Ihr auf die Knie und nahm den Apfel in die Hand. “ Na , kleiner , gefällt Dir meine Muschi?

Ich zeige Dir , was du tun musst um eine Frau wie mich zu befriedigen. “ Ihre Stimme wurde nun schärfer: “ los , leck meine votze ich bin schon die ganze Zeit nass , du hättest mich doch schon am liebsten vorne am Kiosk geleckt oder? Los gibs zu du geiler Lümmel.

“ Sie nahm meinen Kopf in Ihre Hände und drückte mich an ihren haarigen Busch. Ich stöhnte leicht: „Ja „sagte ich “ sie wirken so erotisch auf mich , ich bin ganz willenlos. „

“ Strecke Deine Zunge heraus du Bengel,und leck jetzt. Na sowas , sich an alten Frauen aufzugeilen

und dann später im Zelt sich einen abzuwichsen oder??“ Zur Erleichterung stellte sie einen Fuß auf einen Stuhl so daß ich nun noch mehr unter ihre Votze kam.

Ich teilte ihren haarigen Busch mit der Zunge und schmeckte ihren votzensaft.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*