Hausfrauentausch

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Bevor ihr die Geschichte lest: Sie ist etwas länger als meine letzten Sachen und sie hat längere Passagen ohne Gerammel und außerdem ein breites Spektrum an Dingen, die man zu zweit machen kann. Ich bin auch sicher, dass ihr noch Rechtschriebfehler findet, obwohl ich sie mehrmals durchgelesen habe.

Also mal sehen wie sie euch gefällt.

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Hausfrauentausch

Kann sich noch jemand an diese seltsame Serie in RTL II erinnern, in der zwei Hausfrauen und Mütter für zwei Wochen Haus und Familie getauscht haben? Also ich hab extra nochmal im Internet nachgesehen.

In der ersten Woche sollten sie sich an die Regeln halten, die „ihre“ neue Familie bzw. die Konkurrentin aufgestellt hatte. In der zweiten Woche konnten sie dann versuchen alles zu ändern, was ihnen nicht passte. Ich hab mich beim Anschauen immer geärgert, dass die von RTL die interessanten Sachen nie gezeigt haben. Ich wollte immer schon wissen, ob die Frauen dann auch im selben Bett geschlafen haben wie die andere? Oder ob da am Ende noch irgendwas gegangen ist? Wahrscheinlich haben sie aber in einem Hotel gepennt – oder doch nicht? In meiner kleinen Story habe ich mich von den zwei, drei Folgen, die ich gesehen habe, inspirieren lassen.

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Aber eigentlich hab ich mir das meiste doch nur ausgedacht:

Die Kandidaten

Karin hatte sich auf die Anzeige in der Zeitung gemeldet ohne ihrem Mann oder ihrem Sohn etwas davon zu sagen. Sie hatte die Langeweile als Mutter und Ehefrau schon lange satt. Es ging um eine neue Art von Show, für die genau solche Frauen wie sie gesucht wurden. Na endlich wurde ja auch mal Zeit, dass vernünftig über sie berichtet würde.

Die Einladung zu einem Castinggespräch kam umgehend. Ob ihre Beschreibung von sich und ihrer Familie den Ausschlag für die Einladung gegeben hatte? Sie dachte immer, dass sie nichts besonderes sei und fand ihr Leben eigentlich eher spießig — oft auch mal zu spießig. Obwohl sie eigentlich keine Sehnsucht nach einem wilden Leben hatte. Na und, ihr gefiel ihr kleines Reihenhaus mit dem Garten und den Rosen, den schönsten in der ganzen Straße. Auch sonst war alles in Ordnung bei ihr.

Ein Mann, der einen Job hatte, der die Familie gut ernährte, Auto (Mercedes na klar!) und Urlaub in Dänemark waren gesichert und sie galten im Bekanntenkreis als Musterbeispiel einer Ehe. Na ja, sie hatte ja auch einiges an Energie und Verzicht in ihre Familie investiert, hatte nach der Geburt ihres Sohnes und einzigen Kindes nicht mehr gearbeitet und „das bisschen Haushalt“ erledigt. Am Anfang hatte sie sich ihre Leben noch etwas anders vorgestellt. Nach der Lehre zur Friseurin hatte sie gerne im Salon Hannelore gearbeitet.

Als einziger Lehrling hatte sie gute Aussichten gehabt, den Salon in ein paar Jahren übernehmen zu können. Aber obwohl sie sehr katholisch und kein wildes Mädchen war, hatte sie damals den jungen Manfred gesehen und gewusst, dass sie ihn haben wollte. Nicht nur so zum Händchen halten, sondern richtig, als Frau.

Sie hatte ihn zum ersten Mal beim sonntäglichen Essen mit ihren Eltern gesehen. Schlachtplatte, das war damals so, als sie gerade mal 19 war, vor 17 Jahren.

Bei Manfred ja auch. Auch er war Einzelkind mit braven Eltern, die es zu was gebracht hatten. Von da an hatten sie sich öfters gesehen und auch schon mal ein paar scheue Blicke getauscht, bevor sie sich das erste Mal unterhalten hatten. Am Anfang fand sie ihn schon etwas spießig mit seiner Scheitelfrisur. Aber er war nett und interessierte sich auch für Rosen, eine Leidenschaft, die sie von ihrer Mutter geerbt hatte. Wenn die Eltern dann noch einen Spaziergang nach dem Essen machten, dann unterhielten sich die beiden vor dem Schützenvereinslokal noch.

Manfred war bereits 21 und hatte nach seiner Lehre zum Industriekaufmann eine Anstellung bei einem ortsansässigen Metallbaubetrieb bekommen. Er sparte auf seinen eigenen Wagen und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis er genug beisammen hatte. Ein Mercedes sollte es schon sein. Nach einer Weile hatte sie Ihn bequatscht, sich vertrauensvoll in ihre Hände zu geben und die Scheitelfrisur wich einer 80er Jahre Fönwelle. Da Discos für beide nichts waren, gingen sie halt ins Kino oder auf eines der zahlreichen Feste, auf denen man tanzen konnte.

Händchenhalten, Knutschen und ein wenig Fummeln ließen nicht lange auf sich warten und nach einem halben Jahr wurde der Rücksitz des inzwischen gekauften Mercedes zu Entjunfergungszwecken herangezogen. Karin war eigentlich sehr zufrieden, dass sie Manfred in Sachen Sex gut im Griff hatte. Von Anfang an war er eher passiv an die Sache herangegangen. Nach einer Weile hatten auch beide Eltern mitbekommen, dass sich da was entwickelte und mahnten die jungen Leute zur Enthaltsamkeit. Karin musste lachen, wenn sie daran dachte.

Es waren die 80er und nicht 1950, aber auch Manfreds Eltern waren halt stockkonservativ. Sonntags in die Kirche und beichten. Schon damals hatte sie großzügig darauf verzichtet, ihre kleinen Eskapaden dem alten Bock von Pfarrer zu erzählen. Aber bei Manfred war sie sich nicht so sicher. Er war halt schon immer hoffnungslos angepasst gewesen. Vermutlich war seine dominante Mutter daran schuld — Gott hab sie selig.

Sie hatte schon bald keinen Bock mehr auf den Rücksitz und außerdem war Manfred schon der richtige, wie sie fand.

Ihre Andeutungen führten schließlich auch dazu, dass er ihr endlich einen Antrag machte. Na ja und dann: Hochzeit, 10 Monate später ein Kind — Sebastian — und bald auch Haus und Garten, als alle anderen in ihrem Alter noch ihre wilde Zeit hatten. Ach ja und Manfreds Fönwelle war mit der Zeit und dem nachlassenden Haar auch wieder der Scheitelfrisur gewichen. Also ein geordnetes Leben zwischen Haushalt, Fernsehen, pubertierendem Sohn und dem Rest an Sex, der nach 17 Jahren noch stattfand.

Immerhin hatte sich die Rosenzucht in all der Zeit als gemeinsames Interesse nicht überlebt.

Karin war immer treu geblieben, obwohl sie schon manche Gelegenheit gehabt hätte. In letzter Zeit hatte sie allerdings manchmal daran gedacht, wie das wohl wäre… aber sie waren ja schließlich anständige Leute. Da erschien ihr die Gelegenheit mit der Fernsehshow doch eher unverfänglich, schließlich waren da ja alle unter Aufsicht. Tja, und heute würde sie also erfahren, ob sie in Frage käme.

Außerdem stand in dem Brief, dass die Produzenten auch gleich entsprechende Kombinationen der Familien festlegen.

Ähnliche Gedanken machte sich auch Yvonne, auch wenn sie eher das Gegenteil von Karin war. Sie wohnte im Süden, Karin im Norden. Sie hatte zwei Kinder von zwei Männern und lebte nach einer Unterbrechung von 3 Jahren wieder mit dem Vater des ersten Kindes zusammen. Sie hatte auch kein Reihenhaus, sondern wohnte in einer Altbauwohnung mitten in der Stadt.

Ihr erster Mann Johannes war, als sie ihn vor 18 Jahren kennen gelernt hatte, als Student gerade im letzten Semester seines Chemiestudiums gewesen. Sie war noch Schülerin und er fing bald darauf an, zu promovieren. Nach einer kurzen aber glücklichen Zeit war sie schwanger und er ständig am Arbeiten. Durch seine halbe Stelle war das Geld immer knapp gewesen. Der Streit war vorprogrammiert. Als sie ihre Tochter bekam, war sie bereits wieder geschieden und wohnte wieder bei ihren Eltern — vom Regen in die Traufe, wie sich zeigen sollte.

Weil sie mit dem Kind keinen Job bekam und auch keine Unterstützung für ein Studium ging sie abends in einer Kneipe bedienen, während die Eltern auf die kleine Sarah aufpassten. Sie hatte in einer kleinen Kneipe angefangen und war dann in immer größere und bessere Läden gekommen. Hier hatte sie auch ihren zweiten Mann kennen gelernt. Cem, ein Typ mit Geld und einem dicken Schlitten, solariumsgebräunt und mit gestähltem Body. Er las ihr jeden Wunsch von den Lippen ab und sie zogen, statt zu arbeiten, durch die Clubs.

Geldsorgen hatte sie keine mehr gehabt und dieser Cem war eine Granate im Bett. Nur mit ihr und Sarah zusammenziehen wollte er nicht. Yvonne brauchte ein ganze Weile, bis sie erfuhr, dass er sein Geld nicht mit Arbeiten verdiente. Diebstahl, Schmuggel und Hehlerei schienen ganz einträgliche Tätigkeiten zu sein. Nach anderthalb Jahren hatte er auf einmal eine andere, da war Yvonne schon zum zweiten Mal schwanger.

Mit den Eltern hatte sie weiterhin ständig Krach, weil sie sich zu wenig um ihr Kind kümmern würde.

Der gutmütige Johannes nahm sie bei sich auf, da er für den Rest seiner Zeit am Institut eine volle Stelle bekommen hatte. Er war jetzt auch zu humanen Zeiten wieder zu Hause. Die zweite Tochter bekam er einfach untergejubelt. Yvonne wusste, dass er irgendwie wusste, dass Jenny nicht seine Tochter war. Er kannte die Geschichte mit Cem, aber weil er Yvonne abgöttisch liebte, sagte er nichts und erkannte sie als seine eigene Tochter an.

Johannes hatte dann eine gute Stellung bei einer großen Chemiefirma bekommen und war als Doktor auch bald Abteilungsleiter geworden. Materiell ging es ihnen gut. Sie hatten ein paar gute Jahre miteinander verbracht. Sarah wurde ein fleißiges und braves Mädchen, dass lieber Bücher las und Reiten ging, während Jenny ihren Eltern viel Kummer bereitete und früh anfing den Jungs den Kopf zu verdrehen. Sehr zum Unbehagen ihrer Eltern ging sie vom Gymnasium, das ihr stets eine Qual war, ab und lernte Bürokauffrau in der Firma von Johannes.

Eigentlich konnten sie ja froh sein, dass sie eine Lehrstelle hatte. Mit den Mädchen lief es alles in allem doch ganz gut. Aber in letzter Zeit hatte Yvonne das Gefühl, dass sich ihr Johannes nur noch für seinen Job interessierte. Außerdem wollte sie jetzt, wo die Kinder einigermaßen selbständig waren das Kunststudium angehen, dass sie damals nicht hatte machen können. Doch die Aufnahmeprüfungen waren sehr streng und sie hatte seit Jahren nicht mehr ernsthaft gemalt oder gezeichnet.

Nach ihrer Ablehnung hatte sie die Anzeige zu der Fernsehshow gelesen und sich einfach beworben. Ihre Töchter waren — zwar aus unterschiedlichen Gründen — gleich dafür gewesen. Johannes hatte, nachdem er die allabendlichen Predigten seiner drei Mädels nicht länger hören konnte, zugestimmt.

In der Redaktion waren gut ein Dutzend anderer Frauen versammelt. Da sie die Hauptpersonen der Fernsehserie sein sollten, wurden sie zuerst gecastet, die Familien sollten dann folgen. Da war alles vertreten von aufgedonnert bis Mauerblümchen.

Karin und Yvonne waren ungefähr zur gleichen Zeit dran. Als sie warteten, hatten sie Gelegenheit, sich ein weinig zu unterhalten. Sie waren sich jede für sich sicher, dass es wohl die Hölle sein müsse in die Familie dieser unmöglichen Person zu kommen, ohne jedoch über die jeweiligen Familien gesprochen zu haben. Die Produzenten sahen das in ihrer internen Abstimmung über die Tauschfamilien ähnlich und waren sich bei beiden als erstes einig. Die beiden würden sicherlich eine Menge an Konflikten in der anderen Familie auslösen.

Die Gespräche dauerten jeweils eine Stunde und die Frauen wurden zu ihrer Einstellung zu Ehe, Ordnung und Erziehung befragt. Die Erwartungen der Jury erfüllten sich voll und ganz. Die Frauen bekamen bald darauf Post, sich auch mit ihren Familien vorzustellen. Für Yvonne war es kein Problem, aber Karin musste schweres Geschütz auffahren. Ihr Sohn nahm die Tatsache recht leidenschaftslos zur Kenntnis, auch wenn er innerlich schon spätpubertären Fantasien nachhing. Manfred dagegen fand die Idee geradezu bescheuert und konnte sich überhaupt nicht damit abfinden, dass sein Privatleben in der Glotze zu bestaunen sein sollte.

Dass Karin ihm nicht vorher bescheid gesagt hatte, brachte ihn zur Weißglut. Seit langen Jahren bekamen er und Karin sich wieder richtig in die Wolle. Sie zog alle Register: Ich hab dir mein ganzes Leben geopfert und so weiter… Schließlich kapitulierte er. Karin musste ihm allerdings versprechen, dass er einen Wunsch frei hatte egal was es war. Er wusste im Moment selbst noch nicht so genau, was er sich vornehmen sollte, aber da würde ihm schon noch was passendes einfallen.

Die Aussicht auf Sachen, die er sonst nie bekommen würde, entfachte fast schon eine Art Vorfreude in ihm. Dass es mit Sex zu tun haben würde, stand für ihn so gut wie fest.

Bei Yvonne zu Hause lief es eher unspektakulär ab. Die Mädchen waren wie gesagt sowieso dafür und Johannes war insgeheim froh, dass Yvonne mal zwei Wochen jemand anderem auf die Nerven gehen würde.

Einzug

Der Einzug in die andere Familie war vom Sender auf einen Sonntag festgelegt worden.

Die Fernsehteams rückten schon um sieben in der Früh an und verkabelten die ganze Wohnung. Es wurden Kameras installiert, um aus allen erdenklichen Winkeln das Familienleben einfangen zu können. Es gab feste Kameras im Wohnzimmer, der Küche und dem Flur. Die anderen Zimmer würden bei Bedarf mit einer Handkamera gefilmt. Um 17:00 Uhr wurde dann der Hausfrauentausch vollzogen und die beiden Frauen sahen das erste Mal ihre neue Familie.

Bei Karin zu Hause waren die beiden Männer erst mal recht angetan.

Sebastian fand die flippige und eher alternativ gekleidete Yvonne ausgesprochen interessant und auch Manfred war auf den ersten Blick der Meinung, dass sie Glück gehabt hatten — jedenfalls mal optisch gesehen. Yvonne mit ihrer schwarzen Mähne und der zierlichen Figur war doch eher das Gegenteil der großen, blonden und drallen Karin. Yvonne hatte einen guten Start, ihre lockere Art führte dazu, dass man sich schnell kennen lernte. Die Bedingungen der Show waren, dass sie gleich am ersten Abend das Abendessen für die Familie zubereiten sollte.

Sie fand ihre Erwartungen bestätigt: Presskopf, Leberwurst und Graubrot waren genau das, was sie beim Anblick von Karin vorgestellt hatte und die Figur von Manfred sah auch entsprechend aus. Ok, er war nicht fett, aber ein paar Kilo weniger hätten ihm sicher gut zu Gesicht gestanden. Und der Junge musste auch aufpassen. Dass er Fußball spielte, sah man ihm gar nicht so recht an. Sie stelle die Sachen auf den Tisch und war nicht weiter erstaunt (aber alles andere als begeistert), als Sebastian auf die Aufforderung des Vaters die Sportschau anschaltete.

Dass die Herren keine Anstalten machten, nach dem Essen den Tisch abzuräumen, missfiel ihr zwar, die Regeln sagten jedoch, dass sie erst in der zweiten Wochen hier etwas ändern durfte. Das Fernsehteam hatte sich um 21:00 verabschiedet. Yvonne und Manfred waren sich schnell einig geworden, dass sie in dem kleinen Arbeitszimmer auf der Luftmatratze schlafen würde. Auch wenn sie alles recht spießig fand, kam sie nicht umhin zuzugeben, dass der „Schminktisch“ im Badezimmer auch ausgeräumt noch recht ansehnlich bestückt war.

Zum Frühstück musste sie Kaffee trinken, obwohl sie eigentlich lieber Tee gehabt hätte. In den Fernsehbildern konnte man ihr den Widerwillen deutlich ansehen. Als sie erfuhr, dass sie den Jungen in die Schule zu fahren hatte, war ihr gleich klar, was sich in der zweiten Woche noch so alles ändern würde. Außerdem hatte der Kerl wohl schon allen seinen Freunden bescheid gegeben, dass er für zwei Wochen eine andere Mutter haben würde, denn sie wurden am Eingang zur Schule schon von einer ganzen Bande johlender Jungs empfangen.

Nur gut, dass der Alte so pflegeleicht war, geradezu weichgespült, aber den würde sie schon noch aus der Reserve locken.

Karin hatte beim Einzug einen eher mürrischen Johannes kennen gelernt. Von den beiden Mädchen war Sarah, die ältere, gleich sehr ablehnend und reserviert gewesen. Jenny dagegen war sehr offen. Das Abendessen hatte sie dann doch sehr überrascht. Alles war hier so planlos und zu Essen gab es auch nur so einen Körnerkram.

Wenigstens hatte Yvonne die Familie auf Mithelfen getrimmt. Bei der Frage, wie man die Schlafsituation in den nächsten zwei Wochen einrichten sollte, kam es dann aber zu einer ziemlich heftigen Diskussion, wie sie sie von ihren Männern nicht gewohnt war. Johannes hatte vorgeschlagen, dass Jenny ihr Zimmer räumen sollte und ins elterliche Schlafzimmer einziehen sollte. Ihren zickig vorgebrachten Vorschlag, sich für zwei Wochen zu einer Freundin zu „verpissen“ konnte Johannes nur mit dem Hinweis auf ihr Einverständnis zu dem Fernsehprojekt abwürgen.

Auch Sarah fing erst mal an zu diskutieren, wenn auch etwas ruhiger. Alle drei waren überrascht, als in dieser für sie völlig normalen Situation Karin vorschlug, sie bräuchte nicht unbedingt ein eigenes Zimmer. In der Wohnung gab es aber nicht nur kein freies Zimmer, sondern auch im Wohnzimmer keine Gelegenheit eine Art Bett einzurichten. Johannes wollte seine Töchter mit der eher rhetorischen Frage, ob Karin etwa bei ihm im Bett schlafen sollte doch noch zum Einlenken bringen.

Als beide jedoch meinten, „jedenfalls nicht in meinem Zimmer!“, sagte Karin, zur Überraschung aller, sie wolle keinen Streit und würde sich das Zimmer mal ansehen. Johannes war nicht ganz wohl, aber er hatte auch keine Lust mehr, sich mit den Mädchen weiterzustreiten, eine Sache, die normal Yvonne machte — und zwar endlos wie er immer fand. Er zeigte Karin nach dem Essen dann das elterliche Schlafzimmer. Ein für sie zu schmales Bett von nur 1,40 m Breite mit nur einer Decke für beide.

Tatsächlich gab es aber in der ganzen Wohnung keine vernünftige Alternative und sie wollte nicht gleich mit einem handfesten Krach beginnen. Also teilte sie dem leicht bedrückten Johannes mit, dass sie bei ihm einziehen werde. Dabei blieb sie, auch als sich herausstellte, dass es keine weitere Decke gab. Vor dem zu Bett gehen wurde ihr im Bad mit seinem runden Wandspiegel und dem einfachen Board darunter schnell klar, dass sie hier ihre Pflegeutensilien nicht unterbringen konnte und dass sie dem staubigen Durcheinander in der zweiten Woche den Garaus machen würde.

Die erste Woche

In der ersten Woche sollten die Frauen wie schon gesagt einfach nur die Rolle der anderen einnehmen und keine eigenen Vorstellungen umsetzen. Das war für alle Beteiligten eine ziemliche Quälerei. Yvonne mühte sich redlich ab, die Mahlzeiten in der gutbürgerlichen Art und Weise zuzubereiten, aber das Ergebnis stellte auch sie selbst nicht zufrieden, außerdem kam sie sich vor wie die Putze für die beiden Herren.

Karin hatte zwar keine Klagen, was die Mitarbeit der fremden Familie betraf, aber die ständigen Diskutierereien um alles und jedes brachten sie zur Weißglut, zumal, da sie nicht wie zu Hause, ein Machtwort sprechen konnte. Aber das interessiert ja auch eigentlich nur die normalen Fernsehzuschauer. An der erotischen Front passierte noch nicht viel. Yvonne hatte schnell festgestellt, dass ihr neuer Mann eine ansehnliche Pornosammlung hatte und dass der Sohn des Hauses genau wusste, wo sie sich befand.

Jedenfalls fand sie immer wieder Teile der Sammlung bei ihm im Zimmer. Da waren schon ziemlich versaute Sachen dabei. Und Sebastian hatte immer die schlimmsten „ausgeliehen“. Wie sie schnell herausfand, zog er sich mit den Wichsvorlagen nach dem Mittagessen auf die Toilette im Obergeschoss zurück und wedelte sich dort einen von der Palme — eine dreiviertel Stunde war keine Seltenheit. Manfred merkte man am Anfang nicht an, dass er sich wohl vorzugsweise heimlich Videos von Gang-Bangs, Negerschwänzen oder auch mal was mit Natursekt ansah (Karin hatte sein kleines Lager in all der Zeit seltsamer Weise nie entdeckt).

Die Luftmatratze machte Yvonne seit dem ersten Tag Schwierigkeiten. Sie hatte ständig Rückenschmerzen, so dass alle drei beschlossen, dass sie im Zimmer von Sebastian schlafen würde. Eigentlich war sie der Meinung gewesen, dass es sicher nicht notwendig wäre, die Bettwäsche zu wechseln, aber als sie sich schlafen legen wollte, bemerkte sie die Flecken auf Sebastians Bettlaken. Das konnte nicht von „einmal“ nachts im Schlaf sein. Der Kerl hatte hier bestimmt die letzten Tage regelrecht auf das Lacken gespritzt, denn dass es sich um Sperma handelte, das konnte jeder riechen.

Als sie in seinem Versteck für die Wichsvorlagen nachsah, fand sie Heftchen mit Frauen, die es mit mehreren jungen Kerlen trieben. Das ging dem pubertierenden Kerl also durch den Kopf. Und was die da so alles machten in den Heften. Das hatte sie noch nicht gesehen. Zwei Kerle besorgten es der Frau, einer normal und der andere anal. Ein dritter bekam einen geblasen. Sie konnte sich nicht mal richtig über dieses Zeug aufregen, denn sie merkte, wie sie langsam spitz wurde beim Anschauen.

Sie hatte sich an den Schreibtisch dieses kleinen Wichsers gesetzt und ihr halblanges Nachthemd hochgeschoben, um sich die Pussy zu reiben. Die Finger fanden ihren Weg zu ihrem Lustknopf wie von alleine und es dauerte eine ganze Weile bevor ihr klar wurde, dass sie bereits klatschnass war. Sie biss sich auf die Unterlippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Nach einer Weile ärgerte sie sich, dass ihr Johannes zu Hause schon lange nicht mehr so richtig in Schwung kam und sein weichgespültes Getue im Bett ging ihr auch schon lange auf die Nerven.

Dann ließ sie ihren Gefühlen und ihren Fingern wieder freien Lauf. So merkte sie auch nicht, dass sich die Tür zum Zimmer leicht öffnete. Es war Sebastian, der auf dem Weg zur Toilette der Versuchung durchs Schlüsselloch zu schauen, warum noch Licht in seinem Zimmer war, nicht widerstehen konnte. Diese Aussicht wollte er aber nicht nur durchs Schlüsselloch sehen und die Alte hatte ja auch nichts gemerkt, als er die Tür einen Spalt breit öffnete.

Die wichste ja tatsächlich, man konnte sogar ihre Möse schmatzen hören. GEIL, dieser Fernsehscheiß seiner Mutter hatte ja doch so seine guten Seiten. Sein Schwanz hatte sich in den Boxershorts schon zu beachtlicher Größe aufgeschwungen. Vorsichtig knöpfte er sie vorne auf und holte sein Gerät heraus. Beide wichsten im Takt. Yvonne fühlte, wie sich ihre Orgasmus langsam aufbaute und sie würde jetzt bestimmt nicht aufhören, die Pornellen von Vater und Sohn durchzublättern. Die Negerschwänze waren fast schon unnatürlich groß.

Geil, wie die sich in die kleinen Biester bohrten. PENG!!! Mit einem lauten Knall fiel Sebastian in seinem Zimmer auf den Boden. In seiner Geilheit hatte er sich an die Türklinke geklammert und als er beim Wichsen aus dem Gleichgewicht geraten war, fiel ihm die Tür aus der Hand und knallte an den Schrank. Yvonne war erschreckt aufgesprungen, ihr Nachthemd war nicht wieder ganz heruntergerutscht, bedeckte aber ihre dunkles buschiges Dreieck. Sebastians Hose dagegen gab ihr freie Sicht auf seinen steifen Schwanz und was für ein Exemplar.

Das Ding war größer, als das von Johannes. So fast 20 cm und bei einer ansehnlichen Dicke — hier konnte er nicht mit Johannes mithalten — war es ganz glatt, keine Adern zu sehen. Er sah ziemlich verstört aus, als er da mit der Hand am Schwanz am Boden lag. Sebastian konnte nichts sagen oder sich bewegen, als er sie auf sich zukommen sah, doch er war erleichtert, als sie nur Anstalten machte, ihm aufzuhelfen.

Als er stand und gerade etwas wie Entschuldigung stammeln wollte, merkte er wie eine Hand seinen immer noch steifen Schwanz presste.

„Du kleines Schwein, was hast du denn da dem Vatter für Wichsvorlagen geklaut, he?“

Sie drückte ihn in Richtung Bett und begann, seine Rute zu wichsen. Herrlich, wie schnell der Kleine noch härter wurde. Kurz dachte sie darüber nach, ob sie das wirklich tun wollte, aber hier wo sie keiner kannte… Scheißegal, sie wollte sich diesen Schwanz ja nur mal näher ansehen…

„Äh Yvonne….

„Halts Maul und pass auf, dass du nicht gleich abspritzt, du kleiner Wichser!“ Sie ließ seinen Schwanz nur kurz los, als sie ihn rückwärts auf das Bett stieß. Sie kniete neben ihm auf dem Bett und fuhr mit der Hand diesen schönen glatten, langen Schwanz entlang. Mit einem Mmhhh schob sie ihre Lippen über den Freudenspender und begann ihn tief zu blasen. Sowas hatte sie das letzte Mal bei Cem diesem Scheißkerl von einem Ficker gemacht.

Aber bei ihm hatte sie alles gelernt, was einen Mann in den Wahnsinn treibt.

„Hat dich schon mal eine so geblasen Kleiner, oder zieren sich deine kleinen Schulmäuschen, ihn in den Mund zu nehmen?“

Er antwortete nicht und so wie er wie ein Stecken dalag, hatte ihn wohl noch überhaupt keine geblasen. Sie wollte es jetzt wissen und sie stellte fest, dass sie das ganz tiefe Blasen noch nicht verlernt hatte.

Ein Jammer, dass Johannes so ein Weichei war. Sebastians Stöhnen wurde jetzt deutlich lauter und sein Schwanz fing auch schon an zu zucken. Sie würde die paar Tropfen einfach runterschlucken, denn für Sauereien hatte sie jetzt keine Zeit. Sie wollte sich diesen Pint noch einverleiben. Na wer sagst denn, der Kleine war ja doch noch aus seiner Totenstarre erwacht. Er hatte mit einer Hand in ihre Haare gegriffen und ihren Kopf auf sein Rohr gedrückt.

Unglaublich, wie der kam. Sie kam mit dem Schlucken kaum nach. Als sie kurz Luft holen musste, hatte sich eine solche Menge in ihrem Mund angestaut, dass es ihr nur mit Mühe gelang, alles runter zu bekommen.

„Ja spritzt alles raus. “ sagte sie, als sie sich zu ihm hinaufbeugte und ihm ihre Zunge in den schweratmenden Mund schob. Sie schob ihm den Rest seiner Sahne in den Mund, nicht ohne seinen erschlafften Schwanz zu wichsen.

Und der zeigte die erwartete Reaktion. In dem Alter konnte man sich halt noch auf die Geilheit verlassen. Ihr Nachthemd flog in die Ecke und im Nu war sie über ihm. Mit der einen Hand schnappt sie sich den Prügel und führte ihn zu ihrer Pussy, mit der anderen stützte sie sich auf seiner Brust ab. Dann ließ sie sich genüsslich langsam auf dem Pfahl nieder, der in einem Zug bis zum Sack in ihre klatschnasse Möse rutschte.

Ein wonniges Zittern lief durch ihren Körper, als sie anfing, leicht auf Sebastian hin und her zu rutschen.

„Komm schon Basti, beweg dich, ich weiß doch, dass du weißt, wie es geht. Los bock mich!“

Erst als sie selbst sich ein wenig hob und wieder senkte und die geile Reibung des langen Schwanzes spürte, kam wieder Leben in den Jungen. Noch bevor er zu stoßen anfing, griff er nach den kleinen Titten von Yvonne, er drückte sie und begann, die Nippel zu bearbeiten.

Yvonnes Hintern klatschte bereits beim Reiten, als Sebastian kräftig zurückstieß.

„Oh Basti, ja komm und bock mich richtig auf. „

Sie spürte, wie der Schwanz sie in ganzer Länge ausfüllte. Er stieß ganz tief drinnen an, aber gerade eben soviel, dass es noch geil war. Sebastian packte sie bei den Hüften und beschleunigte das Tempo. Hoffentlich hat er sich was von dem behalten, was er in seinen Wichsvorlagen gesehen hat, dachte sie.

Sie wollte jetzt all das aufholen, was ihr seit der Hochzeit mit Johannes fehlte.

„Jah, Yvonne, du geiles …. Stück!“ so richtig konnte er seinen Hemmungen noch nicht ablegen, er war schließlich sein erstes Mal und dann gleich so was. Außerdem kochte ihm die Sahne schon wieder hoch. Er wollte jetzt wissen wie weit er gehen konnte.

„Los leg dich auf den Rücken, ich will dich richtig durchziehen!“

Er packte sie und warf sie seitlich ab, beinahe wäre sie aus dem Bett gefallen.

Mit nach hinten ausgestreckten Armen und einem geilen Blitzen in den Augen forderte sie ihn auf, seinen langen Schwanz wieder in ihre Fotze zu schieben. Er ließ es sich nicht zweimal sagen und begann sie wie wild zu vögeln. Mit einem gepressten Stöhnen kam sie. Er fickte sie weiter, bis sie sich unter ihm hervorwand. Er packte sie bei der Hüfte und bugsierte sie in eine kniende Stellung, drückte ihren geilen kleinen Knackarsch ganz herunter, bevor er seinen Schwanz schnell und geil bis zum Anschlag von hinten in sie hinein schob.

Sie stöhnte erneut auf.

„Ja fick mich du Tier!“

Er ließ es erst mal langsam angehen und schob seinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in sie hinein, um ihn dann genüsslich wieder ganz heraus zu ziehen. Er merkte, wie sie ihn mit ihrer Pussy massierte und wurde langsam schneller. Nach einer Weile packte er sie bei den Hüften und zog sie auf seinen Schwanz, bis sie klatschend mit dem Arsch an ihn stieß.

Jetzt ging es mit ihm durch, er fickte sie hemmungslos und jagte eine weitere Ladung in ihre Pussy. Erst nach einer Weile lösten sie sich voneinander und sie legte sich auf seinen Bauch. Aus ihrer Möse lief der reichlich vorhandene Sperma-Mösensaftcocktail auf seinen schlaffen Schwanz. Sie waren beide zu erledigt, um zu hören, wie sich Manfred wieder in das Schlafzimmer zurückzog…

Am anderen Ende der Republik war Karin wieder mal entsetzt, wie man mit so einer Küche überhaupt eine Familie ernähren konnte.

Hier gab es ja buchstäblich nichts an Küchengeräten und dieser Ökokram war sicher auch an der ständigen Keiferei schuld. Na gut, sei's drum. Sie hatte sich zeigen lassen, wo man für unanständige Summen dieses Naturkostzeug kaufen konnte. Nach dem Abendessen war Sarah auf ihr Zimmer gegangen und Johannes, Jenny und Karin hatten sich vor die Glotze gehockt. Ein wenig blabla und nach einer Weile war auch Jenny verschwunden. Johannes hatte eine Flasche Wein aus dem Keller geholt.

Nicht die schlechteste, wie Karin anerkennend feststellen musste. Sie hatten eine Weile über ihr jeweiliges „normales Leben“ gesprochen und beide festgestellt, dass sie in sehr unterschiedlichen Welten lebten. Eigentlich war dieser Johannes recht sympathisch, aber dass er Yvonne wieder zurückgenommen hatte, konnte sie beim besten Willen nicht nachvollziehen. Schien halt doch ein gutmütiger Trottel zu sein. Es war schon recht spät, so dass sie beschlossen ins Bett zu gehen. Johannes meinte, dass er nicht lange bräuchte im Bad und ging als erster.

Tatsächlich konnte er nicht mal lange mit Zähneputzen zugebracht haben, als Karin mit ihrem Beautycase ins Bad einzog. Ausräumen war bei den fehlenden Schränken wohl in den nächsten 2 Wochen nicht drin. Abschminken und eincremen. Ihr Nachthemd schien ihr jetzt, da sie gleich zu einem fremden Mann ins Bett steigen würde, doch unangemessen kurz, obwohl es immerhin bis knapp über das Knie ging.

Johannes war noch am Lesen. Chemical Journal… irgendwas, sah ziemlich langweilig aus.

Als sie kam, wollte er ihr erst die Decke hochhalten, wie er es für Yvonne immer tat. Es sah recht komisch aus, als er sich dann mit zweimal stockenden Bewegungen endlich dazu durchringen konnte, dass er es auch für Karin machen sollte und dass es nicht zu aufdringlich sein würde. Beide hatten trotzdem ein komischen Gefühl, als sie sich zu ihm in das schmale Bett legte. Und schmal war das Bett wirklich. An Karin war eben auch ein bisschen mehr dran als an Yvonne, wie Johannes mit heimlichen Blicken feststellen konnte.

Normalerweise lagen Johannes und Yvonne „Löffelchen“ und er stellte fest, dass es für ein züchtiges Nebeneinanderliegen zu schmal war. Nach einigem hin und her lagen beide Rücken an Rücken immer darauf bedacht, sich nicht zu berühren. Die Decke spannte dabei zwischen beiden, so dass sie einen kalten Rücken bekamen — egal, es musste halt irgendwie gehen. Um drei wachte Karin auf, weil sie merkte, dass sie mit der Nase an Johannes Rücken stieß. Sie hätte eigentlich darauf gewettet, dass es Johannes sein würde, dem etwas in dieser Weise zuerst passieren würde.

Wie auch immer. Sie ging auf Toilette und wollte sich wieder hinlegen. Johannes hatte sich aber inzwischen in die Decke eingehüllt. Dass konnte ja heiter werden die nächsten 2 Wochen. Gleich morgen würde sie eine zweite Decke kaufen. Als sie ihm die Decke wieder wegzog, konnte sie feststellen, dass er einen gesunden Schlaf hatte, er wachte nicht auf. Das nächste Mal wachte sie auf, als sie Johannes an ihrem Rücken spürte, nein eher an ihrem Po und zwar mit einer beachtlichen Morgenlatte.

Und seinen Arm hatte er auch über ihre Taille gelegt. Als sie ihn wegstoßen wollte, brummte er und zog sie näher an sich heran, bevor er aufwachte und sich klar wurde, dass er hier nicht mit „seiner“ Frau im Bett lag.

„Ohh!“, war alles, was ihm einfiel. Er war so verdattert, dass nicht mal seinen Griff um ihre Hüfte löste. „ Sorry, ich äh dachte…“

„Schon klar, ist nicht so schlimm.

“ Gerade als Karin ihn fragen wollte, ob er sie nicht loslassen wolle, wurde ihr wieder bewusst, dass er seinen Schwanz an ihren Hintern drückte. Sie zögerte ohne zu wissen, warum sie ihn nicht wie es sich gehörte aufforderte, die Umklammerung zu lösen. Aber es war irgendwie auch prickelnd, aufregend, fast wie damals, als sie noch ein Teenager war. Gerade als er seinen Arm von ihr wegziehen wollte, fasste sie seine Hand und drückte sie erst nur in ihrer Hand und zögerlich nach einer Weile flach auf ihren Bauch.

Johannes fühlte, dass sie nicht so einen flachen Bauch hatte wie seine Yvonne, aber beim vorsichtigen Befühlen stellte er fest, dass der kleine Bauchansatz ihm außerordentlich gut in der Hand lag.

Karin wusste selbst nicht, was mit ihr los war, aber sie wollte jetzt auch nicht vernünftig sein. Sie war die letzten Jahre viel zu vernünftig gewesen. Diese Aufregung, von einem anderen Mann begehrt zu werden, hatte sie schon viel zu lange vermisst.

An diesem Gefühl konnte auch die Tatsachen nichts ändern, dass es sich bei Johannes Steifen nur um die Morgenlatte handelte — und was für ein Exemplar im Übrigen. Lang konnte er nicht wirklich sein, aber von der Dicke her schien ihr einiges geboten.

So hatten sie beiden nur einen Moment gelegen, als die Tür aufflog und Jenny hereinkam.

„He, is schon halb sieben, was ist mit Frühst….. Habt ihr's schon in der ersten Nacht getrieben….. Papa du Schwein, das sag ich Mama!!“ Sie drehte auf dem Absatz rum und verschwand mit Türknallen.

Aus dem Flur hörten beide wie sie Sarah ins Bad zurief.

„Papa hat's schon in der ersten Nacht mit der Schnalle getrieben, dieses Schwein!“

„Raus du hysterische Zicke!“

Das Frühstück verlief ziemlich distanziert. Es wurde nur das nötigste gesprochen. Karin blieb in der Küche, als die Kinder die Wohnung in Richtung Schule verließen. Sie hörte nur, wie es draußen ein wenig lauter wurde. Die Stimme von Johannes hatte irgendwie gar nichts mehr von dem weichgespülten Ton von gestern.

Dann hörte sie Jenny schreien, dass sie ihm kein Wort glaubt und die Tür knallte, als beide Mädchen verschwanden. Johannes kam in die Küche zurück und sagte nur „Scheiße! Gott sei Dank sind die vom Fernsehen erst heute Abend wieder hier!“

„Was sollen wir jetzt machen?“ fragte Karin.

„Weiß auch nicht, aber sie ist immer so schnell auf 180, kommt wahrscheinlich von ihrem Vater. „

„Von dir, ich bitte dich Johannes…“

„Nein, von ihrem richtigen Vater, Cem, hat dir die Story keiner erzählt?“ und er erzählte ihr, dass Yvonne immer noch glaube, dass er glaube Jenny sei seine leibliche Tochter.

„Ich hab schon manchmal einen Versuch gemacht ihr klar zu machen, dass ich auch nicht blöd bin, aber sie glaubt wohl, dass ich das nicht verkrafte und so weiter… Wer weiß, vielleicht ist es auch einfacher so. Yvonne ist bestimmt nicht einfach. Da ist man manchmal schon froh, wenn man einfach nur seine Ruhe hat. „

„Hab ich schon gemerkt, dass ihr hier dauernd Stress habt“, sagte Karin.

„Die Mädchen treiben mich manchmal in den Wahnsinn. Jenny mit ihrer aggressiven Art und Sarah ist zwar ruhiger aber deswegen nicht weniger schwierig. „

Sie unterhielten sich noch eine Weile, bevor sie auf die Situation im Schlafzimmer zu sprechen kamen. Beiden war es peinlich, aber Karin meinte, dass man es nicht einfach auf sich beruhen lassen konnte. Johannes wollte bis zum Abend, wenn das Fernsehen wieder da war, mit den Mädchen sprechen, damit sie wenigstens solange Ruhe gaben, wie die Kameras liefen.

Beide hofften, dass die Situation nicht außer Kontrolle geraten würde. Dann machte sich Johannes bereit, ins Büro zu gehen. Als er vom Zähneputzen kam, hielt ihn Karin auf.

„Halt, du hast da noch Zahnpasta am Mund. “ Und ohne viel Nachdenken wischte sie ihm mit einem Küchentuch den Mund ab (wie bei ihrem Manfred zuhause). Beide mussten lachen.

„Entschuldigung, ist mir so rausgerutscht. Daheim muss ich immer schauen, dass Manfred nicht so aus dem Haus geht.

„Der bekommt sicher auch einen Kuss zum Abschied“, sagte Johannes scherzhaft.

„Klar, sag nicht, dass du den auch noch willst. „

„Warum eigentlich nicht?“

Wieder fühlte Karin diese Spannung in der Luft. Irgendwie waren sie sich auf eine seltsame Art vertraut und als er einen Schritt auf sie zu machte, ging sie zu ihm und legte ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn auf den Mund, wie sie es zuhause auch machte.

Aber beide küssten sich ein bisschen zu lange für einen Morgensabschiedskuß unter Langverheirateten. Karin zog ihre Arme genau in dem Moment enger um seinen Hals, als sie spürte, wie er sie an den Hüften zu sich zog. Beide öffneten gleichzeitig den Mund und spürten, wie ihre Zungen sich berührten. Von da an gab es kein Halten mehr. Erst küssten sie sich nur wild und ungestüm, aber bald zog Karin seinen Kopf weiter zu sich herunter und als er begann ihren Po fest an sich zu drücken, fuhr sie mit einem Bein an seiner Seite nach oben und zog sich, sich an seinem Rücken haltend noch fester auf sein bestes Stück.

„Das ist aber keine Morgenlatte mehr, die ich da spüre“, sagte Karin heiser. Sie löste sich von ihm und fasste ihm an den halbsteifen Schwanz. Und ehe er sich versehen hatte, kniete sie vor ihm und riss ihm förmlich die Hosen runter, gleich mitsamt den Boxershorts. Die dicke Gurke, die ihr halbsteif vor der Nase hing war doch recht anders, als das, was sie von Manfred gewohnt war. Sie war blitzblank rasiert, auch der Sack, und hatte jetzt schon ziemlich dicke Adern.

Sie nahm ihn in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen.

„Ganz schön dick dein Prügel. „

Sie nahm ihn in den Mund und begann ihn schmatzend zu blasen, auch wenn sie das dicke Ding kaum zwischen ihre Lippen bekam. Johannes hatte seine Hände auf ihren Hinterkopf gelegt und half mit sanftem Druck nach, so dass sie ihn bald bis zur Hälfte im Mund hatte. Mit einem Schmatzen und Schlürfen entließ sie ihn.

„Komm jetzt!“ Und sie zog ihn am Schwanz zum Küchentisch. Dort warf sie ihren Morgenmantel weg, zog ihr Nachthemd über die Hüften und setzte sich auf den Tisch. Der Anblick des kleinen Bäuchleins und der dralle Arsch sorgten bei Johannes dafür, dass sein Schwanz in voller Pracht von ihm abstand und die Adern sich überdeutlich entlang seines Schafts abzeichneten. Er ging in die Knie um sie zu lecken. Sie war bereits nass wie ein Kieslaster.

Der Geschmack ihres Mösensafts machte ihn noch geiler. Ein-, zweimal über ihren Kitzler und sie begann, sich bereits zu winden.

„Johannes, hör auf mit dem Kinderkram, ich will jetzt deinen Schwanz… los!“

Er war zwar etwas verwundert, aber dieser klaren Ansage wollte er nur zu gern nachkommen. Er stand auf und sein Schwengel wippte vor dem Eingang zu der üppig bewaldeten blonden Grotte. Gott, was hatte sie für eine rosarote, helle Möse.

Ihr blonder Bär klebte vor lauter Mösensaft rund um ihr feuchtes Loch. Oh ja, jetzt gab es kein Halten mehr, er musste rein in dieses köstliche Weib. Sie sah ihn erwartungsvoll, nein eigentlich eher in geiler Erwartung, vom Küchentisch aus an. Gerade als sie den Mund öffnete, um etwas zu sagen, fühlte sie die Spitze seines Schwanzes an ihrem Eingang. Er fühlte sich noch dicker an, als er aussah. Oh Gott er dehnte sie, aber als er tiefer eindrang fühlte sie ihre Geilheit die Oberhand gewinnen.

Johannes konnte sich nicht länger zurückhalten, er schob sich jetzt mit einem schnellen Ruck ganz in diese dralle und willige Frau vor ihm auf dem Küchentisch hinein. Verdammt war sie eng und feucht. Ihre drallen Formen machten ihn wahnsinnig. Verdammt waren das geile Titten so rund und schwer. Er griff sich eine, um sie zu drücken. Nein er musste dieses Weib jetzt an den Hüften packen und durchziehen. So etwas war ihm noch nicht passiert.

Er sollte längst in seinem Büro sitzen und über die Mittelvergabe fürs nächste Jahr entscheiden. Scheiße – egal!!!

„Jah Hannes fester, komm nimm mich. “ Karin kannte sich nicht wieder, so hatte sie sich schon Jahre nicht mehr gehen lassen. Und zuhause wartete ihre normales Leben. Scheißegal, war sie nicht angetreten, um der Langeweile zu entfliehen. Definitiv! Sie zog Johannes zu sich herunter und schob ihm ihre Zunge in den Mund, biss ihn ins Ohrläppchen und hauchte ihm ins Ohr:

„Los mach schon, fick mich endlich richtig du Stier.

Sie hatte sich schon halb über den Tisch gearbeitet, als er sie abrupt umdrehte und auf dem Bauch liegend weiterfickte. Endlich konnte er diese geilen Titten grapschen und drücken. Nach einer Weile wechselten sie auf den Boden und Karin setzte sich quälend langsam auf seinen Schwanz. Dann ritt sie ihn wie der Teufel. Sie schob ihre Perle immer wieder über seine Stoppeln bevor sie mit einem Zittern auf ihm zusammensank.

Schnaufend blieb sie einfach auf ihm liegen — ganz und gar nicht nach seinem Geschmack, im Moment. Er packte ihre Hüften und die geilen Arschbacken klatschen laut auf seinen Oberschenkeln, als er sie mit beiden Händen immer wieder hart auf seinen Pint zog. Schließlich packte er sie an den Schultern und an der Hüfte, um sie fest auf seinen spritzenden Schwanz zu drücken. Er pumpte Unmengen in sie hinein, die nicht nur ihn in Erstaunen versetzten.

Erschöpft lagen beide auf dem Küchenboden.

„Oh Gott Hannes, wir müssen verrückt geworden sein!“

Johannes ging an diesem Morgen so verschwitzt wie er war ins Büro. An konzentriertes Arbeiten war nicht zu denken. Allein der Gedanke an diesen Ausbruch von hormongesteuerter Fickerei trieb ihm das Blut in den Schwanz. Das war definitiv das Geilste, was ihm in den letzten Jahren passiert war. Am Abend war das Fernsehteam wieder da.

Das gekünstelte Familienleben fanden alle ziemlich anstrengend, auch wenn sie begannen, sich aneinander zu gewöhnen. An den beiden folgenden Tagen passierte in beiden Familien nichts, was hier erwähnenswert ist.

Im Norden hatte Yvonne gerade der Kamera geschildert, dass sie die Pascha-Mentalität der beiden Herren in der nächsten Woche abstellen werde, als sich das Fernsehteam gegen 21:00 Uhr verabschiedete. Sebastian war nach dem Fußballtraining noch mit der Mannschaft unterwegs, so dass Manfred und Yvonne sich alleine im Wohnzimmer wiederfanden.

Jenem Wohnzimmer in Eiche rustikal, dass Yvonne für den Inbegriff der Spießigkeit hielt. Manfred war gerade dabei sich in „seinen“ Fernsehsessel fallen zu lassen, als Yvonne der Kragen platzte. Sie hatte sich eigentlich fest vorgenommen die erste Woche durchzuhalten und das Leben von Karin zu führen, aber sie konnte schon förmlich hören, was gleich kommen würde: „Kannst du mir mal ein Bier aus dem Keller holen!“ Mit einem Ausrufezeichen, nicht etwa als Frage. Unglaublich, wie diese Karin dabei nicht wahnsinnig wurde.

Und bevor Manfred wirklich sagen konnte, was Yvonne erwartete ging sie auf ihn los. Mit schriller sich fast überschlagender Stimme hörte sie sich selbst sagen:

„Mir reicht das jetzt mit eurer Macho-Art hier! Wenn du glaubst, dass ich dir weiterhin alles vor den Arsch trage, dann hast du dich geschnitten mein Lieber!!!“

„Ich hab doch gar nichts gesagt?!?“ entgegnete Manfred völlig verdutzt, musste sich aber eingestehen, dass er kurz davor war, nach einem Bier zu verlangen.

„Ihr zwei seid doch wohl das letzte, du und dein missratener Sohn. Weißt du überhaupt, was das für ein Früchtchen ist, dein Sebastian? Nicht nur, dass er genauso stinkfaul ist wie du. Nein, mein lieber, den hast du mit deinem Schweinkram schon gleich auf die richtige Fährte gesetzt. Ich wette, du weißt noch nicht mal, dass er deine kleine, feine Sammlung bald besser kennt als du.

„Ich weiß nicht wovon du hier eigentlich redest, Yvonne!“

„Ach, tu doch nicht so unschuldig, glaubst du vielleicht, dass ich beim dir-hinterher-Putzen deine Kiste mit dem Schweinkram nicht gesehen habe? Und dein feiner Herr Sohn, der gibt sich noch nicht mal die Mühe, das Zeug, das er sich da leiht zu verstecken.

Ein feiner Haufen seid ihr hier. „

„Was fällt dir eigentlich ein, in meinen Sachen rumzuschnüffeln, häh? Das geht dich ja wohl einen feuchten Schmutz an. „

„Ach hör doch auf! Ihr zwei seid doch alle beide total verklemmte Typen. Wenn ich nur dran denke: Pissende Teens, wer schaut sich denn so was an. Da muss man ja wohl pervers sein!“

„Pervers, ich will dir mal sagen, was pervers ist.

Du bist pervers. Ich hab gesehen, wie du es mit Sebastian getrieben hast. Also hör auf, mir hier Predigten zu halten, ja?“

„Du mieser Spanner!“

„Tja, da bist du sprachlos, meinen Liebe. Das hättest du wohl nicht gedacht, dass ihr so laut wart, dass sogar ich davon aufgewacht bin? Bin ich aber!“

„Du bist ja widerlich!“

Manfred hatte sich aus dem Sessel erhoben und stand jetzt vor der zwei Köpfe kleineren Yvonne.

Er packte sie am Arm. „Ich hab dich beobachtet meine Liebe, du hast mehr als einmal in meiner Kiste, wie du sie nennst, gewühlt. Und was Sebastian angeht, weiß ich sehr gut, was der junge Herr hier nächtelang macht, anstatt zu schlafen. Warum auch nicht, heute muss ja auch keiner mehr vor Rückenmarksschwund Angst haben. Aber bei dir bin ich mir nicht so sicher, was du mit meinen Pornos vorhast. Gibst hier vor, dass dich das Zeug anekelt und ziehst es dir trotzdem rein.

Los jetzt sag mal was dazu…“

„Lass mich los, du Schwein!“

„Nein, ich will jetzt erst wissen, was die ganze Geschichte hier soll. „

Jetzt machte sich der Selbstverteidigungskurs endlich mal bezahlt, dachte Yvonne. Sie warf Manfred auf die Couch und hatte ihn im Polizeigriff.

„Halt still, sonst wird es erst richtig unangenehm!“ Was sie jetzt tun wollte, wusste sie noch nicht so genau, aber sie freute sich diebisch darüber, das sie den deutlich größeren und stärkeren Manfred so überrumpelt hatte.

„So mein lieber, das ist doch was anderes, als in deinen Wichsvorlagen, wenn man wirklich mal hart rangenommen wird. Fehlt eigentlich nur noch,…“ sie machte eine kurze Pause und überlegte, ob sie wirklich sagen sollte, was ihr spontan in den Sinn gekommen war…“dass ich dir ins Genick pisse, was?“

„Du bist ja total irre!“, er versuchte sich zu befreien, aber sie hatte ihn tatsächlich unter Kontrolle. „Das traust du dich eh nicht.

„So glaubst du mein lieber? Da wär ich mir an deiner Stelle nicht so sicher. „

„Mach doch, das glaubst du doch selbst nicht, dass du hier bei mir auf die Couch pinkelst?“

Sie war sich sicher, dass sie ihn nicht aus dem Griff entlassen wollte. Aber wenn er sie noch lange herausforderte, würde sie ihm schon zeigen, wozu sie im Stande war. Manfred hatte aufgehört, zu versuchen, sich zu befreien.

Er fühlte sich gewissermaßen überlegen, war er doch sicher, dass sie nicht im Wohnzimmer auf seine Couch pinkeln würde, geschweige denn, dass sie es überhaupt machen würde. „Na was ist? Hat dich die Courage schon verlassen?“

Sie rammte ihm ein Knie in die Seite. „Los dreh dich um du Schwein!“ Sie war selbst erschreckt über ihren Tonfall, aber Manfred gehorchte. Der weite Rock erwies sich jetzt als ein ungeahnter Vorteil. Während der überrumpelte Manfred sich tatsächlich umdrehte, ohne sich zu wehren, hatte Yvonne schon ihren Slip beiseite gezogen und drückte ihm ihren sauber getrimmten Bär auf den Mund.

„und jetzt wird erst mal die Fotze richtig geleckt, los!“ Sie war hin und hergerissen, ob sie so etwas wirklich tun wollte. Erst mal Zeit gewinnen, dachte sie sich. Und lecken konnte Manfred ganz anständig. Sie drückte ihre Pussy noch fester auf sein Gesicht.

„Ja, du mieses Schwein, leck mich, schneller!“ Sie spürte wie sie langsam in Fahrt kam. Und als sie Manfred bei den Haaren packte, um ihn fester in ihren Schritt zu drücken, bemerkte sie, dass es nicht nur Geilheit, sondern auch die Lust an der Beherrschung war.

„Los, jetzt kümmer dich um mein Arschloch, du kleiner Wichser!“ und als er wieder gehorchte, fasste sie den Entschluss hier und jetzt etwas zu tun, dass sie vorher noch nie in Erwähnung gezogen hatte, ja eigentlich abstoßend gefunden hatte. Sie würde dem Mann unter ihr ins Gesicht pissen, ja! Sie ließ ihn noch ein wenig weiter lecken, bis sie merkte, dass sie es laufen lassen könnte.

„Los jetzt wieder die Fotze und nicht so langsam, ist das klar?“

Manfred mühte sich ab.

Er war ständig versucht sie abzuwerfen und es ihr zu besorgen. Aber irgendwie konnte er nicht. Das Ausgeliefertsein erfüllte ihn mit einer seltsamen Mischung aus Geilheit und Vertrautheit.

„Und jetzt mach das Maul auf, los!“ Manfred war jetzt doch erstaunt und fragte, ob er sich wirklich so in der zierlichen Frau getäuscht hatte. Als er kurz darauf den warmen Strahl in seinem Mund wahrnahm, wusste er dass noch mehr in Yvonne steckte, als man ihr auf den ersten Blick ansah.

Viel war es nicht und eigentlich eher unbeabsichtigt schluckte er es hinunter, als er Luft holen wollte. Es entstand eine Pause, in der nichts gesagt wurde und beide peinlich berührt auf der Polstercouch mit ihren Füßen aus Eiche rustikal lagen. Yvonne immer noch mit ihrer Pussy über Manfreds Gesicht. Dann hob sich Yvonne von Manfreds Gesicht und setzte sich auf seinen Bauch. Sie wollte etwas sagen, aber sie wusste nicht was. Als sie zu Manfred hinunter sah, musste sie feststellen, dass der etwas überrascht, aber mit einem zufriedenen Grinsen dalag.

„Du geiles Stück. So ein durchtriebenes Biest, wie du ist mir auch noch nicht untergekommen…. Los gib mir einen Kuss, damit du dich schmecken kannst. „

Yvonne zögerte erst noch, aber sie war ebenfalls erregt und wollte seinen Nähe spüren, überhaupt einen Mann spüren, ja sie war geil. Der Geschmack war seltsam, aber egal. Sie züngelten wild, als sie an ihm herunterfuhr, bis sie seinen Schritt erreicht hatte.

Da hatte sich eine ziemlich große Beule gebildet. Nach ein wenig Gefummel hatten sie beide seine Hose bis in die Knie gezogen, so dass Yvonne seinen Schwanz an ihrem Po spüren konnte. Er musste ziemlich lang sein, denn sie saß recht weit oben auf seinem Bauch. Und er war steinhart. Mit kleinen Bewegungen rutschte sie immer tiefer. Jetzt lag er unter ihrem Eingang und sie konnte seine Spitze an ihren Lippen fühlen. Sie rieb sich auf der Stange hin und her.

Manfred war auch nicht untätig und begann, von unten zu stoßen. Nach zwei- dreimal rutschte seine Schwanzspitze in ihre nasse Möse, was beide mit einem „Ahh“ quittierten. Yvonne merkte, dass er nicht besonders dick aber ziemlich lang war. Sie konnte sich den Schwanz kaum ganz hineinschieben, was sie daran hinderte, ihn kräftig abzureiten. Und bei dem halbherzigen Gereite rutschte er ihr natürlich bald wieder raus. Manfred, der bisher eher passiv geblieben war, packte sich jetzt seinen Schwanz und wollte ihn wieder hinein stecken.

„Heh, du bist am falschen Eingang! Warte…“

Sie spürte den Druck auf ihrer Rosette, aber bevor sie den Schwanz an ihrer Möse ansetzen konnte, hatte Manfred von unten zugestoßen und war mit einem Ruck durch ihren Schließmuskel eingedrungen. Sie hatte sich geschworen, nie mehr Analsex zu machen. Sie konnte sich noch gut an die Schmerzen erinnern, als Cem damals einfach zugestoßen hatte, als ob er ihn vorne reingeschoben hätte.

Aber das hier war etwas anderes. Lag es daran, dass Manfreds Schwanz nicht sonderlich dick war, oder dass sie sich schon soweit hatte gehen lassen, dass sie beide völlig von ihrer Lust kontrolliert wurden? Egal, sie schob sich selbst weiter auf den noch von der Pussy feuchten Schwanz. Im Gegensatz zu ihrer Pussy konnte ihr Arsch den Schwanz nach einer Weile bis zur Wurzel aufnehmen.

„Ja komm weiter rein, du alter Bock!“

Sie begann, ihn erst langsam, dann immer schneller zu reiten.

Es machte sie schon geil, einen Schwanz im Arsch zu haben, aber es störte sie, dass ihre Pussy unversorgt blieb. Sie ließ sich wieder ganz auf Manfreds Brust fallen, so dass sie eine Hand für sich frei hatte. Manfreds Schwanz war inzwischen reichlich geschmiert und flutschte nur so ein und aus, während sie sich mit flinken Fingern auf Touren brachte. Ihr gepresstes Stöhnen heizte Manfred noch mehr an. Er hatte Yvonne fest bei den Hüften gepackt und drückte sie bis zum Anschlag auf seinen Schwanz.

Er spürte, dass sie bald kommen würde. Ihre Rosette schnürte sich zuckend immer fester um seinen Schwanz. Es war einfach zu geil, lange würde er das nicht mehr aushalten. Er schaffte es gerade noch, auszuhalten bis sie gekommen war, bevor er eine nicht enden wollende Ladung in ihren Arsch pumpte.

„Oh Manfred, pump alles rein in meinen Arsch. Oh ja, mehr!“

Sie hob sich leicht an und ließ seinen Schwanz aus ihrem Darm gleiten.

„So, du alte Sau, jetzt wollen wir doch mal sehen, wie dir das in echt gefällt? Los leck mir deine Suppe aus der Arschritze, du mieser Wichser!“

Sie hatte sich über seinem Gesicht platziert. Ihren Rock musste sie dabei zweimal beiseite schieben. Ihre pulsierende Rosette drückte dicke Fäden seiner Sacksahne in Manfreds Gesicht.

Nach einer Weile wurde beiden bewusst, dass sie beide die Grenze dessen überschritten hatten, was sie bisher als normal angesehen hatten.

Yvonne erhob sich und sah den sich langsam erhebend Manfred abwartend an. Der wischte sich das Gesicht mit der rechten Hand ab.

„Ich geh mir mal die Visage abwischen!“ und er verschwand im Bad. Yvonne verdrückte sich auf die Toilette. Das Sperma hörte gar nicht auf aus ihr herauszurinnen. Sie fühlte sich seltsam leer sowohl in der geweiteten Rosette, als auch in der recht kurz gekommenen Möse.

Beide trafen sich wieder an der Couch.

Ohne miteinander gesprochen zu haben, gingen sie beide nachsehen, ob sie den Bezug bekleckert hatten. Sie mussten lachen. Eben hatten sie im noch ins Gesicht gepisst und jetzt sorgten sie sich um die Couch. Sie umarmten und drückten sich.

„Yvonne, so einen geile Schweinerei habe ich noch nie erlebt. Du bist ein total verrücktes Huhn. „

„Das hat dir am Ende noch gefallen, als ich dich angepisst habe.

Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich das gemacht habe…“

„Komm lass uns ein Bad nehmen, Sebastian kommt erst in zwei oder drei Stunden nach Hause. „

„Ja ich glaube das wär jetzt nicht schlecht. Aber eure Pascha-Allüren könnt ihr trotzdem vergessen. „

Als Sebastian nach Hause kam, fand er einen Zettel, dass er wieder in seinem Zimmer schlafen könne.

Zweite Woche

Yvonne hatte ihre Drohung war gemacht und die beiden Herren zur Hausarbeit verdonnert.

Manfred nahm es gelassen hin. Er sagte sich, dass es ja nur eine Woche war und außerdem wurde er ja nächtens entschädigt. Sie hatten schon mit Peitschen und Fesseln gespielt. Mehr als er in 17 Jahren Ehe jemals bekommen hatte. Beide lebten hier eine Seite aus, die sie vorher an sich nicht gekannt hatten. Sebastian war da weniger einsichtig, was die Beteiligung an der Hausarbeit anging — wen wundert's. Sein „Zusammentreffen“ mit Yvonne blieb ein Einzelerlebnis.

So wie es Manfred und Yvonne dominant/devot in allen Löchern und Variationen trieben, so turtelten Karin und Johannes wie die Teenager. Na ja, wenn's denn losging, dann gingen auch sie zur Sache. Beide Paarungen ließen sich keine Nacht entgehen, war ihnen doch klar, dass sie nur noch eine Woche Zeit hatten.

Karin und die Mädchen hatten eine Art Waffenstillstand geschlossen. Sarah und Johannes wussten die Kochkünste von Karin zu schätzen und sagten dies auch.

Jenny blieb bei ihrer Ablehnung, vermied aber die offene Konfrontation. Das Großreinemachen, dass Karin angeordnet hatte, wurde so lala umgesetzt und Karin konnte Sarah dazu überreden, im Bad einen Spiegelschrank zu installieren. Das Bohren und Anschrauben mussten sie allerdings zu zweit machen, soweit ging Johannes Mitarbeit bei der Veränderung seines Lebenswandels dann doch nicht.

Mittwochs hatte Jenny erst zur dritten Stunde Berufsschule, so dass sie an diesem Morgen allein mit Karin in der Wohnung war.

Karin machte gerade den Abwasch, als sie sich fragte, warum Jenny nicht aus dem Bad kam. Sie hatte doch nur noch eine Stunde bis zum Beginn der dritten Stunde. Nach einer Weile fasst sie sich ein Herz und klopfte an die Badtür bevor sie eintrat. Jenny fiel der Lippenstift aus Karins Schminckset aus der Hand in das Waschbecken.

„Ich ähh…“

„Du hättest mich doch auch einfach fragen können.

Außerdem solltest du nicht den dunkelroten nehmen, sondern lieber den rosa Gloss. „

„So meinst du?“

„Wart ich zeig dir wie du den Rest vom Make-up auf das Lipgloss abstimmst. Ich finde ja sowieso, dass du nicht immer diesen schwarzäugigen Punk-Stil tragen solltest. Komm setz dich hier auf den Rand der Wanne. „

Jenny hatte angebissen und setzte sich. Karin machte das ganze Programm mit ihr.

Sie verpasste ihr ein komplett anderes Styling. Nichts mehr von dem leicht punkigen Stil. Grundierung und Puder und Rouge und um die Augen alles was man für Geld bekommen kann. Sie fand, dass der hellblaue Lidschatten ihr sehr gut stand. Jenny genoss es, dass Karin sich so um sie kümmerte. Zugegeben es war nicht „ihr“ Stil, aber sie gefiel sich eigentlich trotzdem.

„So jetzt musst du aber los, sonst kommst du noch zu spät.

„Ach Quatsch, ich hab doch noch eine Stunde Zeit und außerdem ist es ja nur Englisch, da bin ich eh schlecht. „

„Eben, dann solltest du nicht auch noch auffallen, weil du nicht rechtzeitig kommst. „

„Ohhh Karin, bitte nerv jetzt nicht schon wieder. Gerade hab ich gedacht, dass du eigentlich doch nicht so blöd bist, aber…“

„Aber was?“

„Ach Manno, komm ich hab's nicht so gemeint, das weißt du genau.

Aber du bist manchmal echt noch spießiger als Sarah und Mama zusammen. Ich mach mich ja schon fertig. Fährst du mich vielleicht hin…bitte?“

„Also gut, bevor du zu spät kommst. „

„Danke Karin, du bist ein Schatz. Ich bin gleich wieder da, muss nur noch was passendes zu dem Make-up anziehen. „

Jenny verschwand gutgelaunt in ihrem Zimmer. Und da blieb sie auch dachte sich Karin nach einer Weile und ging zu ihrer Tür.

„Jenny, wo bleibst du denn?“ und öffnete die Tür. Da stand Jenny nur mit einem knappen BH und einem winzigen weißen durchsichtigen String.

„Ich weiß nicht was ich anziehen soll!“

„Oh Gott Jenny, du verstehst es, die Leute in den Wahnsinn zu treiben. Es ist doch jetzt keine Zeit für eine Modeschau. Zieh dir was anständiges an und ab. „

„Ich hab aber nix, hier!“ Mit diesen Worten öffnete sie den Kleiderschrank.

„Nimm den Rock hier und die weiße Bluse. Außerdem solltest du dir mal einen BH kaufen, der nicht zwei Nummern zu klein ist. Nimm noch schwarze Strümpfe und auf jetzt!“

„Ich hab aber keine, kannst du mir nicht welche leihen, bitte Karin. „

„Wenn du dich dann endlich fertig machst, meinetwegen. „

Im Schlafzimmer musste sie feststellen, dass sie nur die halterlosen mitgenommen hatte.

Sie kam nicht umhin, sich zu fragen, was sie sich dabei eigentlich gedacht hatte.

„Hier, andere hab ich hier auch nicht. „

Jenny zog sie noch im Gang an.

„Gut, dass du in die Schule gehst und nicht zu einem Date. Du solltest dringend mal deine Haare zurechtstutzen. Bei dem winzigen Ding von einem String, das du anhast, schauen sie an allen Enden raus.

Hier nimm deinen „Schulmädchenrock“ und mach hin. Die Kerle werden dir eh keine Ruhe lassen in der Schule. Wenn dein Vater erfährt, dass ich dich so auf die Strasse gelassen habe, bekomme ich mit Sicherheit Ärger. „

„Ach Quatsch, Papa kriegt das gar nicht mit, wenn der wieder einen seiner Anträge fertig machen muss, dann kommt er erst nachts wieder heim. „

Sie zog zu Karins Entsetzen zu dem karierten Faltenrock auch noch die passenden altmodischen Schuhe an, so dass sie wirklich aussah, als ob sie eine Schulmädchenuniform anhatte.

Gott sei Dank war sie jetzt endlich soweit, dass Karin sie in die Schule fahren konnte. Es fiel Karin nicht schwer, Johannes zu glauben, dass dieses kleine Biest seine Eltern zur Weißglut treiben konnte. Wenn die erst mal anfängt richtig mit den Kerlen rumzumachen, dann aber gut nacht um neune. Sie hatte mit Jenny ausgemacht, dass sie sie nach der Schule wieder abholen würde und die beiden noch in die Stadt gehen würden. Am Mittag hatte Johannes sie aber angerufen und gebeten, ihm einen Ordner, den er zuhause vergessen hatte, mitzubringen.

Karin würde einfach beides verbinden.

Jenny war zwar nicht begeistert, aber sie wusste, dass mit Johannes nicht zu spaßen war, wenn er sich auf der Arbeit richtig reinkniete. Also fuhren sie zu Johannes. Jenny ging lieber in ihre Abteilung, als mit zu Johannes. Nachdem Karin ihren Ordner schnell losgeworden war, machte sie sich auf die Suche nach Jenny's Raum. Dort war sie aber nicht. Es war eigentlich keiner mehr in der ganzen Abteilung.

Karin wollte sich gerade wieder auf den Rückweg zu Johannes machen, als sie durch die angelehnte Tür der Kaffeeküche Jenny am Boden knien sah. Und zwar vor einem jungen Kerl, der die Hosen runtergelassen hatte.

„Oh Jenny, deine Fernsehtante hat einen sehr guten Einfluss auf dich. So geil hast du noch nie ausgesehen. „

Mit einem Schmatzen entließ Jenny seinen Schwanz aus ihrem Mund. „Laber nicht so viel, ich muss gleich wieder rauf zu meinem Vater und vorher will ich noch einen Fick!“ Sie stand auf und lehnte sich über die Arbeitsplatte während der junge Stecher mit einem beachtlichen Schwanz, wie Karin feststellen musste, das Röckchen hochschob.

Den String schob er einfach beiseite und setzte seinen Prügel an der Muschi des Mädchens vor ihm an.

„Und hast du deinen alten schon erwischt, wie er die dralle Nudel ordentlich durchzieht?“

„Oh Christoph halt doch den Rand und stoß mich endlich!“

„Ich will ja nur wissen, ob die Alte so spießig ist, wie du immer sagst oder ob sie mit einem Schwanz drin richtig abgeht.

Dieses kleine Biest hatte ihrem Stecher alles mögliche über sie erzählt, dachte Karin. Das war ja wohl das letzte. Sie riss die Tür auf und ging hinein.

„Die spießige Alte wird euch jetzt mal sagen, was sie von dem allen hier hält. „

Sie hatte gedacht, dass die beiden jetzt voneinander lassen würden, aber der Typ hielt die verdatterte Jenny fest und stieß weiter von hinten in sie hinein.

„Du bist wohl Karin, was? Geil, wie du die kleine hier zurechtgemacht hast. Respekt. „

Er zog seinen langen und unglaublich dicken und adrigen Prügel aus Jenny's Fötzchen.

„Schon mal so einen Schwanz gesehen, Alte?“

Karin war erst verwirrt und wusste nicht was sie sagen sollte, aber so würde sie sich von einem dahergelaufenen Bürohengst nicht vorführen lassen. Sie griff nach dem Prügel und zog in ganz aus Jenny heraus.

„Kleiner solche gibt's bei uns im Norden an jeder Ecke!“

Sie fing an den Schwanz kräftig zu wichsen, während sie dem jetzt ebenfalls überrumpelten Kerl in die Augen sah.

„Wollen wir ja mal sehen, wer hier der Spießer ist. Traust du dich, uns beide hier auf dem Herd zu ficken, Kleiner?“

Sie zog ihren langen aber engen Rock bis zur Hüfte hoch und ließ ihren Slip mit einer Hüftbewegung zu Boden fallen.

Sie setzte sich auf die Glasplatte des Herds und dirigierte den immer noch wehrlosen aber dennoch steifen Schwanz dieses Fickers zu ihrer Pussy.

„Schieb ihn rein, du müder Hengst!“

Jetzt kam wieder Leben in den Jungen. Er setzte den noch gut geschmierten Schwengel an Karins haarigem Schlund an und trieb ihn unter ihrem Stöhnen in sie hinein. Jenny hatte sich inzwischen neben die beiden gestellt und wusste noch nicht so recht, was sie von der ganzen Situation halten sollte.

Aber dass Karin ihr hier die Show als Büromatratze stahl, ging ihr schon gegen den Strich.

„Mach mal Platz Christoph, so kriegst du ihn nie richtig rein in die Trockenpflaume. “ Sie schob ihn weg und versenkte im Nu ihr Gesicht zwischen den Schenkeln von Karin. Christoph stand da und hörte das Schmatzen und Schlürfen von Jenny und das Stöhnen von Karin, bevor er Jenny seinen Prügel noch mal in den Mund schob.

Nach ein paar Zügen intensiven Blasens setzte er erneut an Karins Fotze an. Sie zog ihn mit beiden Händen zu sich heran, bis er ganz in ihr steckte. Bei dem anschließenden wilden Geficke kam sie ziemlich schnell und gerade als sie merkte, dass er auch bald soweit sein würde, riss ihn Jenny von ihr weg.

„So genug jetzt du Scheißkerl. Einfach vor meinen Augen eine andere ficken. Ich glaube, du spinnst vollkommen.

Das mit uns kannst du ja wohl voll vergessen. Komm Karin, wir müssen los!“

Sie zog Karin aus der Küche, so dass diese kaum Zeit hatte, ihren Rock wieder herunter zu bekommen. Ihr Höschen blieb gleich auf dem Küchenboden zurück. Als sie ein Stück den Gang runter waren, war es Jenny, die zuerst wieder etwas sagte.

„Der Typ ist eine Granate beim Ficken, aber ab und zu muss er mal wieder auf den Boden zurückgeholt werden.

Sorry, das hat sich gerade super angeboten oder wolltest du unbedingt von ihm geschwängert werden?“

„Scheiße Jenny, ich hab ja die ganze Zeit nicht verhütet. Kacke! Oh Mann, das kann ja wohl nicht wahr sein. Wie sag ich das…“

„Deinem Mann, dass du von meinem Vater geschwängert worden bist? Wusst ich's doch, dass ihr es getrieben habt. Unglaublich, dass der Alte dich überhaupt rumgekriegt hat. Das hätte ihm auch keiner mehr zugetraut.

„Jenny, wie redest du denn über deinen Vater!“

„Reg dich ab, du hast mit ihm gefickt und jetzt willst du mir hier Moralpredigten halten? Das kannst du vergessen. Wie war es denn so? Na?“ Außerdem weiß jeder, dass er nicht mein richtiger Vater ist. „

Beide mussten lachen, auch, als sie bemerkten, dass Karins Höschen noch in der Küche lag. Sie gingen wieder zu Johannes hinauf und versuchten, ernst zu bleiben.

Die zweite Woche verlief sonst ohne bemerkenswerte „neue“ Ereignisse. Karin und Yvonne machten sich am Ende der Wochen auf den Heimweg. Alle waren froh, dass sie wieder die alten Verhältnisse zurück hatten. Am Anfang wenigstens. Karin war ebenso wenig schwanger, wie Yvonne. Obwohl sie alle nichts dagegen unternommen hatten. Nach drei Wochen hatten sich die Eltern jeweils den Seitensprung mit der getauschten Hausfrau gestanden. Die Erzählungen brachten ein wenig Würze in das Sexleben.

Die Eskapaden mit den Kindern blieben jedoch unerwähnt.

Nach einem Monat rief Yvonne bei Karin an, weil diese ein paar Sachen vergessen hatte. Sie lästerten noch eine Weile über die Blödmänner vom Fernsehen, bevor Karin die Idee hatte, dass sie sich ja mal treffen könnten. Alle zusammen.

Das Treffen fand dann im Sommer statt. Bei Karin und Manfred im Haus. Obwohl alle voneinander wussten, was die anderen miteinander getrieben hatten, war es „nur“ ein ganz normales Grillen mit viel belanglosem Geschwätz.

Gegen zehn Uhr fiel Jenny auf, dass sie ihre Schwester und Sebastian schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatte.

Aber das ist vielleicht eine andere Geschichte….

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