Gute Nachbarschaft

Liebe Leser

Ich habe mir hier eine Geschichte ausgedacht, die langsam beginnt, doch es in sich hat. Eure Geduld wird belohnt!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Ach ja, wer Fehler findet, der darf sie getrost behalten.

Euer Chrismatz

PS. Habe die Fortsetzung von „Eva und Johannes“ nicht vergessen, doch leider dauert es noch etwas.

Habt ein Nachsehen und etwas Geduld.

*

Gute Nachbarschaft

1. Erwin Schwing

Erwin Schwing war, seit seine Frau verstorben war, sehr verbittert. Er konnte sich selbst und seine Umwelt nicht mehr leiden. Er wohnte nun schon seit 20 Jahre hier in diesem Viertel, in dem fast ausschließlich Einfamilienhäuser standen. Mit seiner Frau war das Leben hier ganz anders, aber seit ihrem Tod vor zwei Jahren hatte sich viel für ihn verändert.

Er war immer nur noch schlecht gelaunt, hatte keine Kontakte mehr zu den Nachbarn, nörgelte er an allem rum, schikanierte die Nachbarn und selbst deren Gäste, wenn sie zu Besuch kamen. Er schrieb alle Falschparker auf und zeigte sie an, er kontrollierte, dass auch alle zum Wochenende die Straße richtig kehrten, dass die Mittagsruhe eingehalten wurde und dass am Wochenende kein Rasenmäher brummte. Er hatte auch schon mal, weil die Mülltonnen der Barkleys, seine Nachbarn gegenüber, zu lange auf der Straße standen, oder wenn ein Gartenfest nach seiner Meinung zu laut war und dass waren sie für ihn fast alle, das Ordnungsamt angerufen.

Alles in allem war er ein Nachbar, auf den man getrost verzichten konnte, zumal er immer an seinem Fenster hing und alles was auf der Straße vor sich ging beobachtete. Wenn er mal einen auf dem Kieker hatte, konnte er sehr ausfällig werden. Er scheute auf Grund seiner Statur, er war194 cm groß, wog 98 Kg, vernarbtes Gesicht und einem fast kahlen Schädel, auch vor einer körperlichen Auseinandersetzung nicht zurück.

Man konnte fast meinen, er suchte mit jedem Ärger. So bezeichnete er Herrn Barkley öffentlich als Nigger und dessen Frau als Niggerschlampe. Nach seiner Meinung waren alle weiße Frauen, die mit einem Neger verheiratet waren entweder Huren oder Schlampen.

Oft schlich er sich auf der Straße an einzelne Personen aus der Nachbarschaft ran und beschimpfte sie, besonders gerne einzelne Frauen, also ganz ohne Zeugen, auf das Übelste. Kam es zu einer Auseinandersetzung mit deren Mann, standen Aussage gegen Aussage.

Herr Konrad Müller, ein ehemaliger Nachbar seinem Haus gegenüber, hatte ihn einmal zur Rede gestellt und dabei kam es zu Handgreiflichkeiten. Beide zogen sich dabei einige Blessuren zu. Doch bei Schwing waren sie deutlicher zu sehen und er ging im Gegensatz zu Müller damit auch gleich zum Arzt um sich ein Attest ausstellen zu lassen. So kam es, dass Herr Müller von Schwing wegen Körperverletzung angezeigt wurde. Da Herr Müller bei Gericht kein Attest vor zeigen konnte und er mit seinen 30 Jahren und seiner Statur, er war 2 Meter groß und durch das Bodybuilding ähnelte sein Aussehen, dem eines Schrankes, wurde er auch noch vom Gericht zu Schmerzensgeld verurteilt.

Müllers zogen daraufhin weg und verkauften ihr Haus an die Barkleys. Dadurch bekam Schwing noch mehr Oberwasser in der Straße.

Einmal kam er mit dem Fahrrad die Straße entlang und sah Erika Körner. Erika war eine der wenigen nicht berufstätigen Hausfrauen in ihrer Straße, sie war 39 Jahre, 165 cm groß, hatte schwarze lange Haare, wog 58 Kg und hatte eine tolle Figur mit einer tollen Oberweite mit mindestens C Körbchen.

Körners hatten das Haus links neben Erwin Schwing. Es war ein Winkelbungalow mit Swimmingpool. Erika fegte gerade die Straße, da fuhr er mit dem Fahrrad so nah an sie heran, dass sie förmlich zwischen der Einfriedung ihres Hauses und dem Fahrrad eingeklemmt wurde. Mit einem dreckigen Grinsen auf dem Gesicht machte er sie an, „nah Erika, ist dein Mann mal wieder auf Geschäftsreise und sein Frauchen ist wieder so ganz alleine, so ganz ohne Stecher zu Hause geblieben.

Steckst dir wohl nachher den Besenstiel in deine nasse Fotze oder noch besser einen dicken schwarzen Dildo?“

Erika errötete und schaute verstört nach unten. Mit solch einem verbalen Angriff hatte sie nicht gerechnet. Sie konnte es nur Claudia Weiser verdanken, ihrer Nachbarin zur Linken, die zufällig vorbei kam, dass er von Ihr abließ. Als Frau Weiser, 170 cm groß, 72 Kg, 90 B, brünett, halblange Haare, 47 Jahre, mit sportlicher Figur in Hörweite war, lobte Schwing Erika laut, wie gut und wie gründlich sie doch die Straße kehren würde, setzte sich wieder auf sein Rad und verschwand.

Erika verschwieg Claudia was Erwin Schwing zu ihr gesagt hatte,

zum einen weil sie keine Zeugen dafür hatte und

zum zweiten weil es ihr zu peinlich war diese Unverschämtheit ihr zu schildern bzw. solche vulgären Ausdrücke in den Mund zu nehmen.

Als sie Tage später ihrem Mann den Vorgang schilderte, sagte er nur, sie solle doch bitte solche Situationen durch vorausschauendes Handeln vermeiden.

Er würde natürlich Schwing wegen der Sache bei nächster Gelegenheit zur Rede stellen.

Am nächsten Wochenende war es dann so weit, Manfred kam mit Erika gerade nach Hause, da sahen sie Erwin Schwing die Straße kehren. Manfred ging zu ihm und Erika folgte ihm mit ein paar Meter Abstand. Schwing kehrte mit dem Rücken zu ihnen den Bürgersteig, so dass Manfred an ihm vorbei ging um sich vor ihm aufzubauen.

„Herr Schwing, unterlassen sie es bitte meine Frau wie am Freitag voriger Woche in solch einer Art und Weise anzumachen. Sollte es noch einmal vorkommen, müssen sie mit einer Anzeige rechnen und ich werde alles daran setzen, dass sie dieses Mal nicht ungeschoren davonkommen!“

„Seit wann denn so förmlich, Manfred?“ Entgegnete ihm Erwin, „ das letzte Mal, als wir zusammen feierten, waren wir noch per du! Du willst wohl hier einen auf vornehm machen? Und jetzt mal zu der Sache, ich habe deine Frau in keiner Weise beleidigt oder angemacht.

Im Gegenteil, ich habe sie gelobt, dass sie so toll die Straße kehrt und dafür gibt es Zeugen. Und wenn sie etwas anderes behauptet, dann lügt sie. „

„Du willst also behaupten, du hättest nicht zu ihr gesagt, dass sie, wenn ich weg bin, sich einen künstlichen Schwanz in ihre Vagina steckt?“

Bei diesen Worten wurde Erika rot und sie senkte den Blick.

„Also erlaube mal, so etwas würde ich doch niemals von deiner Frau denken, geschweige denn ihr sagen.

Da muss deiner Frau wohl die Phantasie durchgegangen sein. „

„Ich wollte es dir nur gesagt haben, das ich eine solche Anmache, egal von wem, in Zukunft sofort anzeigen werde!“

„Das glaube ich dir, ich würde es nicht anders machen. Doch wenn wir schon mal dabei sind und über deine Frau sprechen, dann sage ihr, dass sie nicht so hochnäsig zu mir sein soll. Seit Monaten behandelt sie mich wie Luft wenn wir uns auf der Straße begegnen und Grüßen tut sie mich schon seit einem Jahr nicht mehr.

Und jetzt erfindet sie auch noch solche Geschichten über mich. Wie war das noch einmal, ich soll sie angemacht haben oder so, das ist schon das Letzte. „

Manfred war verunsichert, in seinen Gedanken gab er ihm recht, *Erika war in den letzten Jahren schon sehr hochnäsig geworden. Selbst zu ihm war sie oft abweisend und nicht mehr zärtlich wie früher. *

Erika, die alles mit angehört hatte, drehte sich nun um und brachte die Einkaufssachen leise ins Haus.

„Doch wenn wir schon mal dabei sind,“

ballerte Schwing weiter,

„dann sag deiner Frau und auch deiner Tochter Jenny, sie sollen sich mittags an eurem Pool nicht immer oben ohne sonnen, denn so was fördert eher die Möglichkeit, als sie zu verringern, von irgendjemand gesehen, beziehungsweise so angemacht zu werden. „

„Woher willst du wissen, dass sie sich oben ohne sonnen?“

„Na also, so dicht sind die Büsche nun mal auch nicht.

Und wenn ich im Garten arbeite, dann kann man halt rüber zu euch sehen. Nicht dass ich es extra mache, aber bei so schönen Titten kann schon mal der Blick ausrutschen“, sagte Erwin und lachte dabei.

Es passte Manfred gar nicht in so ein schlüpfriges Gespräch mit Erwin verwickelt zu werden, doch was sollte er dagegen tun, am besten die Aussprache abbrechen.

„Also Erwin, nichts für Ungut, ich muss wieder rüber“

„Alles klar, man sieht sich“, sagte Erwin und grinste sich eins.

„Ja vielleicht grillen wir mal wieder zusammen bei uns“, rutschte es Manfred so raus und er hätte am liebsten sich dafür in den eigenen Hintern treten können.

„Das ist eine gute Idee Manfred, das fördert die gute Nachbarschaft. Ich werde darauf zurückkommen. Dann also abgemacht, bis dänne! „

„Ja mach´s gut Erwin. “ Manfred war richtig sauer auf sich, eigentlich wollte er dem Schwing mal richtig Bescheid sagen, und was hat er gemacht, hatte ihn zu einer Grillparty eingeladen.

Doch mit dem was er gesagt hatte machte ihn Schwing doch nachdenklich, *Ja es stimmte, Erika war wirklich eingebildet geworden. War auch zu ihm Abweisend und schroff. Körperliche Nähe wollte sie nicht und wenn, notgedrungen und möglichst kurz. Selbst wenn sie Sex miteinander hatten, war es mehr Mittel zum Zweck, dass er wieder ruhig wurde und nicht mehr rum meckerte. Doch wie sollte er das ändern?*

Die Tage der nächsten Woche vergingen ohne Zwischenfälle, Manfred kam am Freitag spät aus der Firma nach Hause und verkündete Erika, dass er ab Dienstag geschäftlich in die Schweiz müsste.

„Na ja, ist doch nicht so schlimm“, sagte ihm Erika, „sind doch nur ein paar Tage und bis zum nächsten Wochenende bist du dann ja wieder da und außerdem haben wir doch noch dieses Wochenende ganz für uns. „

*Ja mit diesem Wochenende hatten sie Glück*, dachte Manfred, denn Erika und er verbrachten es zu zweit allein, da ihre Kinder mit dem Auto zu Freunden fuhren. Ihre Kinder Max und Jenny waren zweieiige Zwillinge und nun schon bald 19 Jahre alt.

Max war dunkelblond, war 182, wog 74 Kg groß, hatte eine sportlich durchtrainierte Figur und war zurzeit solo. Er hatte nach dem vorzeitigen Schulabgang, nach dem 10. Schuljahr im Goethe Gymnasium, lange gesucht, bis er endlich eine Lehrstelle als Reisekaufmann bei einem Reiseveranstalter in der nächsten, ca. 30 Km entfernten Großstadt gefunden hatte. Der Weg zur Arbeit war wohl weit, doch die Lehrstelle war super. Leider konnte er mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht oder nur sehr schwer und mit einem Zeitaufwand von mehr als zwei Stunden für eine Strecke zu seiner Ausbildungsstätte kommen.

Doch vor fast acht Monaten hatten Max, als auch seine Schwester Jenny ihren Führerschein gemacht. So konnte er die Ausbildungsstelle annehmen und fuhr halt jeden Tag mit dem Polo seiner Mutter zur Arbeit und in die Berufsschule.

Jenny ging auf dasselbe Goethe Gymnasium wie ihr Bruder, war aber fleißiger als er und schaffte die Schule ohne Schwierigkeiten. Sie hatte wie ihre Mutter lange schwarze Haare, war 1,68 cm groß und wog 50 kg.

Auch sie hatte eine Sportliche Figur, doch ihre Oberweite hatte aber zu ihrem Bedauern nur Körbchen Größe B. Sie hatte einen festen Freund, René, bei dem sie unter der Woche auch schlief. Am Freitag kamen sie dann meist beide zu ihren Eltern und verbrachten bei ihnen das Wochenende.

Doch an diesem Wochenende nicht, denn sie, Max und Renè fuhren, um das tolle spätsommerliche Wetter auszunutzen ja zu dritt zu Freunden nach Würzburg.

Max lieh sich für solche Fahrten dann auch den Polo seiner Mutter aus. Eigentlich war es fast schon der Wagen von Max, weil er täglich damit die 30 Km zu seiner Arbeitsstelle fuhr. Er parkte den Polo meistens auf der Straße, weil die Garage und die Zufahrt für den Mercedes von Manfred freigehalten werden sollte. In der Straße, in der sie wohnten waren auch fast immer genügend freie Parkplätze vorhanden, so dass das kein Problem darstellte.

Doch an diesem Freitag war nur noch einer frei und Max musste vor dem Haus von Erwin Schwing, ihrem Nachbarn zur Rechten parken. Ausgerechnet hier war der letzte Parkplatz, dachte noch Max, vor dem Haus dieses Kotzbrockens. Wegen seiner blöden Art konnte er den Schwing nicht leiden und wollte deshalb auch so wenig wie möglich mit ihm zu tun haben.

2. „Sturmfreie Bude“

Als Manfred an diesem Freitag nach Hause kam, freute er sich schon, endlich mal ein kinderfreies Wochenende zu haben.

Erika freute sich da weniger. Wie Mütter so sind, wollte sie immer gerne wissen, wie und dass es ihren Kindern gut ging und das kann man halt am besten, wenn sie in der Nähe waren. Es war schon lange her, dass beide Kinder zusammen von zu Hause weg waren. So hatten Erika und Manfred nach langer Zeit mal wieder freie Bahn für sich.

Manfred mahlte es sich in den buntesten Farben aus, was sie alles so zusammen treiben könnten, ohne Rücksicht auf die Kinder nehmen zu müssen.

So könnten sie mal wieder ganz spontan Sex im Wohnzimmer haben oder zusammen duschen und danach ganz nackt durch das Haus laufen. Keinen würde das störten. Am Sonntagmorgen dann vielleicht nackt frühstücken, sich dabei necken und gegenseitig aufgeilen bis das Ganze in einem schönen Fick in der Küche endete. Auch könnte Erika an diesem Wochenende sogar mal seinen Penis in den Mund nehmen, was zu seinem Leidwesen doch nur sehr selten vorkam. Ja, immer mehr hatte er das Gefühl, dass sie sich zu gut, zu vornehm dafür sei.

Auch Erikas Höhepunkte waren wenn überhaupt eher flach, ein schönes Gefühl vielleicht, mehr aber auch nicht. Sie ließ sich einfach nicht mehr fallen, sie war so beherrscht.

Man könnte meinen, Erikas Streben wäre es, ihn nur so einigermaßen Zufriedenzustellen. Und das mit Blümchensex und höchstens einmal die Woche. Doch vielleicht irrte er sich auch und das Wochenende würde ihm das Gegenteil beweisen. Bei diesen Gedanken war Manfred doch wieder glücklich und fühlte sich wie frisch verheiratet.

Erika war da weniger froh, wohl sah sie auch, dass sie die Gelegenheit nutzen könnte, um bei ihrem Mann die angestauten sexuellen Begierden abbauen zu können. So hätte sie wieder etwas mehr Ruhe vor ihm. Normalerweise war der Sex zwischen ihnen nichts Besonderes, halt ganz normaler Blümchen Sex. und sie hatte es auch auf einmal pro Woche reduzieren können. Doch dieses Wochenende musste sie bestimmt mehr tun und öfter herhalten fürchtete sie, es sei denn sie könnte ihn austricksen.

Sie brauchte eigentlich keinen Sex mehr. Sie hatte ihre Kinder, sie wollte auch keine mehr haben und das mit dem Sex war ihr nur noch lästig. Gott sei Dank war ihr Sohn Max die Woche über und am Wochenende dann auch Jenny mit ihrem Freund im Hause. Dann waren die sexuellen Phantasien ihres Mannes in der Ausführung sehr stark eingeschränkt. Sie hatte dann immer eine gute Ausrede, dass die Kinder es hören könnten und so musste sie dann nur zwei- bis dreimal im Monat herhalten.

Früher war das mal anders, da hätte sie am liebsten jeden Tag Sex gehabt, aber jetzt war alles wie eingeschlafen.

Die Kinder waren schon fort als Manfred so gegen acht Uhr nach Hause kam. Er parkte seinen Wagen in der Einfahrt, kam voller Elan ins Haus und begrüßte seine Frau überschwänglich. Er umarmte sie und küsste sie auf den Mund, dabei griff er ihr verlangend an den Po.

„Komm Schatz, wir essen nur kurz etwas und gehen dann heute ganz früh ins Bett!“

Das kann ja heiter werden dachte Erika, erwiderte seine Begrüßung nur kurz und wand sich aus seiner Umarmung.

„Ach Schatz! Ich habe extra für heute Abend etwas tolles gekocht, dein Lieblingsgericht und habe auch schon im Esszimmer für uns gedeckt. „

„Ach so,

ja, toll“,

Manfred war ganz verdattert.

„Schau doch mal, ich habe drei verschiedene Rotweine bereitgestellt, welchen du möchtest!“ flötete Erika.

Einerseits freute er sich, dass seine Frau extra für ihn seine Lieblingsspeise, Sauerbraten mit Klößen und Rotkraut, gekocht hatte, doch andererseits, hatte er sich den Abend ganz anders vorgestellt.

*Nun was nicht ist kann ja noch werden,* dachte er und machte einen französischen Merlot auf und goss ihn in eine Karaffe.

Das Essen war vorzüglich und Manfred lobte seine Frau. Auch der Wein war köstlich und Manfred gönnte sich einen guten Schluck.

Erika sorgte dafür, dass sein Glass immer voll war und als Manfred auf der Toilette war öffnete sie schnell eine zweite Flasche.

So bemerkte er gar nicht, wie er von Erika abgefüllt wurde. Als die zweite Flasche leer war, brachte Erika ihn schon mal ins Bett, zwinkerte ihm zu und flüsterte verführerisch,

„ich komme gleich nach! Muss mich nur noch schnell etwas frisch machen!“

Als sie dann nach 15 Minuten in das Schlafzimmer schaute, schlief er, wie von ihr beabsichtigt, tief und fest seinen Rausch aus.

Der Samstag verlief ähnlich durchgeplant.

Als er aufwachte, war sie schon angezogen und hatte das Frühstück vorbereitet. Danach ging es in die Stadt zum Einkaufen, danach ging es zum Tennisclub. Erika hatte sich schon vor Tagen, wie sie sagte, mit Ingrid Stadelmann zum Spiel verabredet. Ingrid war eine Mannschaftsspielerin und Erika war stolz, dass sie mit ihr überhaupt ein Tennismatch austrug.. Ingrid war auch eine Nachbarin, vielmehr eine Gartennachbarin. Stadelmanns Garten hinter dem Haus grenzte direkt an Erwin Schwings Garten, ihrem Nachbarn zur rechten.

Körners hatten von Anfang an einen guten Kontakt mit den Stadelmanns. Ingrid war es auch die Erika zum Tennis brachte. Nach dem Umbau des Hauses von Körners und dem Einbau des Swimmingpools kam Ingrid oft zum Schwimmen rüber und es entwickelte sich eine gute Freundschaft zwischen den beiden. Nach dem Spiel, bei dem Manfred zuschaute, aßen er und Erika auch dort zu Mittag um dann danach nach Hause zu fahren.

Zuhause, im weiteren Verlauf des Nachmittags, waren sie auch nicht allein.

Es kamen „rein zufällig“ Elli und Annemarie (wie telefonisch vereinbart), zwei Frauen des Elternbeirates des „Goethe Gymnasiums“, in das Jenny zur Schule ging. Erika wurde vor einem Jahr in den Beirat gewählt, worauf sie sehr stolz war. Es galt bei dem Treffen Inhalte der nächsten Elternbeiratssitzung zu besprechen.

Manfreds Stimmung sank auf den Nullpunkt.

So kam es, dass erst am späten Abend Zeit für ein, für sie unumgängliches Fickerchen blieb, um ihren Mann zu beruhigen.

Es war ein 08/15 Fick, bei dem Erika Manfred einen Orgasmus vorspielte um seinen Abgang zu beschleunigen, um danach gleich mit der Bemerkung, „sie sei jetzt verdammt müde“, sich umzudrehen und sich schlafend zu stellen. Als Manfred, keineswegs von der Nummer befriedigt, sich von hinten an sie kuscheln wollte, murmelte sie nur, er soll doch jetzt Ruhe geben.

Auch der Sonntagmorgen war von Erika durchorganisiert, so dass keine Zeit für intime Spielchen blieb.

Und so richtig sauer wurde Manfred, als sie ihm verkündete, dass sie sich um 14 Uhr zum Tennis verabredet hatte. Bei all seiner Geilheit und seinem leicht schwanzgesteuertem Denken, merkte er doch, dass seine liebe Frau Erika, ihn ganz schön an der Nase herumgeführt und nur einen Schuss, einen kurzen Fick an diesem tollen Wochenende zu zweit bis jetzt zugelassen hatte.

Dann, so gegen 13 Uhr klingelte das Telefon.

Erika ging sofort ran, denn sie dachte es wäre ihre Tennispartnerin oder die Kinder, die Bescheid sagen wollten, wann sie nach Hause kommen.

„ Körner!“

„Hallo Erika mein Schatz!“

„Herr Schwing?

Sie wollen bestimmt meinen Mann sprechen“,

antwortete sie ihm kühl und hielt das Mikro zu,

„der blöde Schwing ist dran, ich habe keine Lust mit ihm zu sprechen“ und reichte Manfred den Hörer.

„Ja hier ist Körner, Erwin bist du es?“

Sprach Manfred in das Mikro und Erika verdrehte die Augen.

„Sag mal, kann man sich mit euch denn überhaupt nicht mehr normal unterhalten, sprecht ihr immer so geschraubt? Ihr denkt wohl ihr seid was Besseres. „

„Quatsch, nein, Erika hat dich nicht gleich an der Stimme erkannt, du hast ja auch schon Jahre nicht mehr angerufen! Was gibt es denn so dringendes?“

„Also normal hätte ich erst gar nicht anrufen. Doch bei euch, bei dir will ich eine Ausnahme machen.

Also euer Sohn hat am Freitagnachmittag mit eurem Polo meinen Wagen geschrammt und hat dann Unfallflucht begangen. „
„Jetzt mal langsam Erwin, mein Sohn Max soll am Freitag dein Auto gerammt haben? Wo her willst du denn wissen, dass er es war?“ empörte sich Manfred.

„Nun denn! Jetzt genau zum Mitschreiben!

Am Freitagnachmittag um 18 Uhr 43 ist dein Sohn Max hinter meinem Wagen aus der Parklücke herausgefahren, dabei rammte er meine linke hintere Stoßstange und den Kotflügel.

Er hielt an,

stieg aus und betrachtete sich den Schaden.

Dann stieg er wieder ein und fuhr in eure Garagenzufahrt. Dort packten sie, dein Sohn und deine Tochter dann Taschen in das Auto und fuhren um 19 Uhr 04 weg. „

„Wenn mein Sohn an deinem Wagen einen Schaden verursacht hat, dann hätte er sich sofort bei dir gemeldet.

Wenn es so war wie du sagst, dann hat er keinen Schaden erkennen können und wo kein Schaden ist,

kann auch keiner Unfallflucht begehen!“

„Willst du etwa sagen dass ich lüge oder was?

Zufällig hatte ich mein Foto zur Hand und habe alles fotografiert,

den Vorgang selbst in allen Schritten

und den Schaden an meinem Fahrzeug.

Das ist Fakt.

Entweder du kommst rüber und wir unterhalten uns,

wie wir das aus der Welt schaffen können

oder

du und dein Sohn müsst euch die Bilder bei der Polizei anschauen.

Fahrerflucht ist kein Kavaliersdelikt

und da dein Sohn, wie ich weiß, den Führerschein noch auf Probe hat, wird er mit einem langen Führerscheinentzug rechnen müssen!“

Manfred der am Anfang des Gespräches auf Mithören gedrückt hatte, so dass Erika dem Gespräch lauschen konnte, schaute nun zu seiner Frau.

Erika hatte die Augen weit aufgerissen und beide Hände vor den Mund gelegt.

Manfred zuckte mit den Schultern und sagte,

„OK, Erwin, ich komme rüber,“

Er drückte die Trenntaste und schüttelte den Kopf. *Nach diesem beschissenen Wochenende passte das ja wie die Faust aufs Auge*, dachte Manfred und sagte zu seiner Frau,

„Was für ein Mist, wenn das stimmt kann Max mit einem Entzug der Fahrerlaubnis für mehrere Monate oder sogar Jahre rechnen.

Ich habe keine Ahnung wie das läuft, denn er hat doch noch den rosa Führerschein, der ist im ersten Jahr auf Probe und da macht sich eine Fahrerflucht nicht gut!“

„Wie? Was, Fahrerflucht?“ fragte Erika.

„Das muss ich noch klären, aber wenn es stimmt, dann wird es auf jeden Fall bitter für ihn. Denn er ist auch in der Berufsausbildung noch in der Probezeit und kann keinen Tag fehlen.

Du weißt ja, wie schwer es war, für ihn, die passende Stelle zu finden. Und nur mit der Möglichkeit, dass er mit dem Wagen zur Arbeit fährt, konnte er dort anfangen. Ohne Auto geht gar nichts. Wenn die Fahrerflucht nicht abgewendet werden kann, bedeutet das, dass du ihn vielleicht Monatelang fahren musst. „

„Nur das nicht!“ fuhr Erika auf, „ich und in der Großstadt Autofahren, das kann ich doch nicht, da habe ich Angst! So ein verdammter Mist!“

Wie du gehört hast, will er mit mir persönlich sprechen.

Dann geh ich gleich mal los und klär das ab. „

„Du musst unter allen Umständen, egal wie, die Anzeige abwenden, nur so können wir Max helfen und ihn und letztendlich auch mich aus der blöden Situation herausbringen!“

„OK, ich werde mein bestes versuchen“, Manfred nickte Erika zu und verließ das Haus.

Erika fuhr zum Tennisplatz, doch heute konnte sie sich nicht auf das Spiel konzentrieren.

Nur wenige Aufschlagspiele entschied sie für sich, so dass schon nach 50 Minuten das Spiel mit 2 zu 6 und 3 zu 6 gegen Ursula, einer vermeintlich schwächere Spielerin, verlor. Bei dem obligatorischen Glas Sekt nach dem Spiel hatte sie schon gar keine Ruhe mehr. Den letzten Schluck noch im Mund erhob sie sich, zog sich nur schnell etwas über, verabschiedete sich im Weggehen und fuhr, zur Überraschung ihrer Tennisfreundinnen, ohne zu duschen sofort nach Hause.

Dort angekommen musste sie sich noch über eine Stunde gedulden bis Manfred vom Nachbarn zurückkam.

„So nun erzähl, warum hat es so lange gedauert und was konntest du erreichen?“ fragte Erika ihn gleich, konnte sich aber des Eindruckes nicht erwehren, dass ihr Mann etwas getrunken hatte.

„ Also die Sache mit der Fahrerflucht stimmt, aus den Bildern geht eindeutig hervor, dass Max den Vorfall bemerkt hatte, ausgestiegen ist, sich den Schaden angeschaut hat, dann unverrichteter Dinge einfach eingestiegen ist und wegfuhr.

Ich habe mir den Schaden an seinem Fahrzeug angesehen.

Es sind Kratzer an der Stoßstange und an dem Kotflügel und außerdem kann man ganz deutlich Lackspuren von deinem Polo erkennen. „

„So ein Mist“, entfuhr es Erika.

„ Er hat gesagt, er habe die Anzeige nur deshalb noch nicht aufgegeben, weil er mit uns doch schon so lange Nachbarschaftlich befreundet ist. „

„Was für ein Schleimer“, meinte Erika.

„Das würde ich nicht sagen, denn hör erst mal die Bedingungen. „

„Was für Bedingungen?“

„Also er besteht darauf, nun hör gut zu, dass du bei ihm saubermachst!“

„Was?

Ich soll bei ihm saubermachen!

Hat der einen Vogel!

Soll doch Max bei ihm Rasenmähen oder so,

immerhin ist Max an allem schuld!“

„Das habe ich ihm auch gesagt,

aber er ist darauf in keiner Weise eingegangen.

Und ich habe alles versucht, das kannst du mir glauben.

Nein, er besteht darauf, dass du drüben in seinem Haus ihm zur Verfügung stehst

und sein Haus putzt

und das 15 x für drei Stunden. „

„Der ist verrückt, wie komme ich dazu bei diesem Scheusal zu putzen!“

„Ich weiß, es fällt dir bestimmt nicht leicht.

Aber was sollen wir machen!

Doch hör weiter,

du musst nicht in alten Klamotten zu ihm gehen,

so dass es alle gleich sehen können,

sondern er stellt dir die Arbeitskleidung,

die du dann auch zu tragen hast.

Er sagt dir was du zu tun hast und du musst seine Anweisungen bedingungslos ausführen.

Was heißt hier bedingungslos?“ Wollte Erika wissen.

„So genau hat er das nicht formuliert,

aber ich denke er meint, dass er dir auch befehlen kann, die Toiletten, den Keller oder sonst was zu putzen. „

„So ein Schuft!“ entrüstete sich Erika,

„und wann soll das beginnen?“

„Gleich Morgen, Montagmittag ab 13 Uhr,

dann die erste Woche jeden Tag

und ab der zweiten Woche 3x,

am Montag, Mittwoch und am Freitag.

Die Zeiten, wann du zu ihm kommen sollst können dabei variieren.

Steht alles hier in dem Vertrag, den du noch gegenzeichnen musst. „

„Der hat sie wohl nicht mehr alle! Was heißt hier Vertrag?“ und nahm das Blatt das Manfred ihr reichte.

Erika las und schüttelte den Kopf, „wahrhaftig hier steht es, alles putzen, saubermachen, ihn bedienen, ich habe seinen Anweisungen Folge zu leisten usw.

usw. “ Erika schaute zu Manfred, sag mal ist das denn rechtens, ist das denn ein rechtsgültiger Vertrag?“

„Nein, natürlich nicht, aber du hast keine Chance,

denn die Unfallflucht verjährt erst frühestens nach einem halben Jahr und bis dahin ist sein Haus denke ich blitze sauber. „

„So ein Schwein! Und du bist damit einverstanden?“

„Was soll ich denn machen, meinst du mir wäre es recht, wenn du bei ihm putzen musst.

„Ich weiß nicht, dafür habt ihr vier Stunden gebraucht?“ meinte Erika leise.

„Er war auf hundertachtzig,

das kannst du dir doch vorstellen

und ich wollte ihn auf jeden Fall da runter bringen.

Da habe ich mir seine Geschichte mit seiner Frau,

die letzten Monate von ihr und das was er dann in den vergangenen Jahren durchgemacht hatte alles anhören müssen.

Natürlich haben wir auch etwas getrunken, was du, wie ich in deinem Gesicht von vorhin sehen konnte, ja bemerkt hast.

Doch mir blieb keine Wahl.

Ich habe mit ihm zwei drei Flaschen Bier und auch ein paar Schnäpse getrunken.

Er war dann auch viel ruhiger geworden

und ich konnte die Anzeige abbiegen.

Aber von den Forderungen, die jetzt in dem Vertrag stehen war er nicht ab zu bringen!“

Na gut wenn es die einzige Möglichkeit ist,

dann will ich es machen, “

sagte Erika und unterschrieb das Blatt.

„Geh erst mal hin und mach was er sagt,

vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm.

Den Vertrag sollst du Morgen mitbringen.

Und eines muss ich dir sagen, sein Haus kann dringend einen Frühjahrsputz gebrauchen. „

3. Montag

Am nächsten Tag saß um kurz vor eins Manfred Körner in seinem Büro.

Das war gestern noch ein Krach mit dem Herrn Sohn.

Erika hatte um 22 Uhr, als die Kinder endlich zu Hause waren, ihm so richtig die Meinung gegeigt.

Auto verbot in der Freizeit und er sollte doppelt so viele Arbeitsstunden, wie sie bei Schwing putzen musste, freiwillig hier im Haushalt und Garten leisten.

Manfred schaute auf die Uhr und konnte sich eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen.

Jetzt müsste seine Frau bald zu Erwin unterwegs sein. Nach seiner Meinung, tat ihr diese Demütigung mal so richtig gut, denn sie war in den letzten Jahren schon ein bisschen eingebildet geworden. Auch für ihn persönlich hatte sie wenig Zeit und ihr gemeinsames Sexualleben war auch immer spärlicher geworden. Hier das letzte Wochenende war da so richtig typisch. Sie hatte ihn ausgetrickst und so durfte er nur ein Mahl ran und sie opferte sich quasi ohne Lust zu empfinden.

Fast hatte er den Eindruck, sie würde Lust dabei empfinden ihn so hinzuhalten.

Er hatte schon oft versucht darüber zu sprechen, aber er biss mit diesem Thema bei ihr wie auf Granit. Er liebte seine Frau und wollte sie auch deswegen nicht verlassen, auch wollte er sich keine Geliebte zulegen, doch so ging es auch nicht weiter. Da kam ihm der Vorschlag von Erwin gerade Recht. Sollte er sie doch mal so richtig rannehmen.

Da sie es ja nicht für ihn tat, sondern hier als Mutter, für ihren Sohn und für die Familie gefordert wurde, müsste es eigentlich klappen, den Panzer zu knacken.

Sie würde es niemals verstehen, dass sie dadurch vielleicht wieder freien ungehemmten Sex empfinden könnte. Einen Sex, den sie im Moment geistig ablehnte und sich einbildete ihn nicht mehr haben zu wollen.

Er wusste es besser, denn damals als er sie kennen gelernt hatte, konnte sie nie genug davon bekommen, probierte alles aus, war mit ihrem ganzen Körper dabei und schrie ihre Orgasmen in die Welt.

Wo war das geblieben?

Er hatte dann mit Erwin den Vertrag ausgeheckt und alle Formulierungen mit ihm zusammen aufgesetzt.

Das war ein Spaß!

Erwin sollte sie herausfordern, sie demütigen, sie brechen, dass sie endlich von ihrem hohen Ross herunter kam.

Wie weit er dabei gehen konnte ließen sie offen.

Denn letztendlich hing es ja von ihr ab,

wie weit sie gehen würde, was sie alles mitmachen würde.

Nach diesem beschissenen Wochenende hatte Manfred so einen Prass auf seine Frau. Selbst wenn es zum Äußersten kommen würde und sie mit Erwin ficken würde, was er aber nicht glaubte, es immer noch besser wäre, wie jetzt.

Manfred hatte da Erwin vor lauter Frust freie Hand gelassen und war gespannt, wie weit sie gehen, was sie alles in der Woche mitmachen würde.

Sie hatten verabredet, dass am nächsten Samstag Erwin ihm dann demonstrieren würde, wie weit er es geschafft hatte, sie zu bändigen, ihren wahren Kern wieder zu befreien.

Um zwei Minuten vor eins machte sich Erika auf den Weg zu dem in ihren Augen unverschämten Nachbarn, Erwin Schwing.

Sie hatte sich etwas zu Recht gemacht und hatte den Vertrag in ihrer Handtasche. Nach dem Klingeln machte ihr Erwin mit einem Grinsen im Gesicht auf.

„Komm rein du geile Putzschlampe, habe ich dich endlich soweit!“

Erika wurde vor Zorn rot im Gesicht,

„was erlauben sie sich, so mit mir zu reden!

Ich bin gekommen um Ihnen das Haus zu reinigen und nicht mich von ihnen beleidigen zu lassen!“

„Komm rein und halt den Mund!“

Beleidigt ging Erika ins Haus.

„Jetzt mach nicht so ein Gesicht und gib mir den Vertrag“

Erika griff in ihre Tasche und gab ihm schweigend das von ihr und Ihrem Mann unterschriebene Blatt.

Erwin griff danach, „gut so, ihr beide habt unterschrieben, also ist dein Mann damit einverstanden, dass du, wenn du hier bist mir zu gehorchen hast. „

Die Art wie er das zu ihr sagte, ließ ein Schauer über ihren Rücken laufen.

Sie war etwas eingeschüchtert, denn sie wollte auf keinen Fall gleich zu Anfang einen Fehler machen, denn sie wusste, dann würde er sofort ihren Sohn Max wegen der Fahrerflucht angezeigt und das wollte sie als seine Mutter mit aller Macht verhindern. Aber die Art und Weise, wie hier schon alles begann, machte ihr Angst.

*Wie weit würde es Schwing ausnutzen, kann sie, hatte sie die Kraft die Anzeige abzuwenden*, fragte sie sich.

Erwin Schwing sah das Zögern in ihren Augen,

„komm erst mal weiter und ich zeige dir, wo du dich umziehen kannst“.

Er drehte sich um und geleitete sie durch den Flur in eine Art Gästezimmer. Erika schüttelte sich, so einen Dreck hatte sie in einer Wohnung noch nicht gesehen. Schmutzig war hier der falsche Ausdruck, das hier war verwahrlost. Im ganzen Haus lag Unrat herum, durch die Fenster konnte man kaum sehen, schmutzige Kleidung, Schuhe und Papier lag überall auf dem Boden.

Da hatte sie richtig Arbeit vor sich.

Im Gästezimmer zeigte Erwin auf das Bett und sagte, „hier habe ich deine Kleidung bereitgelegt. Du ziehst dich vollkommen um, du trägst hier, wie es im Vertrag steht, nur die Arbeitskleidung, also ausschließlich nur die Sachen, die ich dir hinlege, nicht mehr und auch nicht weniger. Hast du mich verstanden?“

„Wie? Alles? Auch die Unterwäsche?“ Erika sah ihn fragend an.

„Hallo, spreche ich Chinesisch, habe ich mich etwa unklar ausgedrückt? Dann halt noch einmal zum Mitschreiben!

Ja, alles, und ja auch die Unterwäsche!

Ich bin hinten im Wohnzimmer und warte auf dich.

Beeil dich, das Umziehen zählt nicht zur Arbeitszeit!“.

Erika schaute sich die Sachen an.

Er hatte an alles gedacht,

auch die Größe stimmte.

(kein Wunder, die hatte Erwin ja von Manfred!)

Einen schwarzen Minirock,

eine helle naturfarbene leicht transparente Bluse,

halterlose Strümpfe und Pumps mit 6 cm Absatz hatte er für sie bereitgelegt.

Ja und hier auch noch ein schwarzer BH und der passende String dazu.

Das alles war richtig sexy, aber alles andere als Putzkleidung.

* Das kann ja noch heiter werden*, dachte sie.

Sie zog sich dann halt der Situation gehorchend um und ging dann zu ihm ins Wohnzimmer.

Er begutachtete sie und sagte dann, sie solle endlich mit dem Saubermachen loslegen.

Erwin ließ sie in Ruhe arbeiten, beobachte sie,

hantierte immer wieder mit seinem Handy herum,

telefonierte oder tippte etwas hinein.

*Dass er so viel Kontakt mit anderen Menschen hatte, hätte ich nicht gedacht*, ging ihr da durch den Kopf,

*da kann man mal wieder sehen, wie man sich in einem Menschen irren kann. *

Die Stunden gingen rum wie im Flug und sie war ganz stolz was sie heute, in den vier Stunden schon alles geschafft hatte.

Auch Erwin lobte sie und sagte ihr, sie solle Morgen, da ihr Mann ja früh zur Arbeit gehe und die Kinder ja auch aus dem Hause sind, schon am Morgen um 9 Uhr zu ihm kommen.

Arbeit wäre ja noch genug da.

Erika war froh, dass alles ohne Zwischenfälle abgelaufen war und machte sich wegen der sexy Kleidung auch keine Gedanken mehr. Vielleicht wollte Schwing ja nur das Nützliche mit dem Schönen verbinden.

*Dass mein Mann ab Morgen auf Geschäftsreise ist, das sage ich ihm mal lieber nicht*, dachte sie so für sich.

Zu Hause berichtete sie ihrem Mann nur von dem Dreck und dem Chaos, das beim Schwing herrschte, doch Manfred winkte ab und sagte, er habe es doch auch gesehen als er mit ihm gesprochen hatte.

4. Dienstag

Am nächsten Morgen verabschiedeten sie sich von ihrem Mann. Manfred fuhr mit dem Taxi zum Bahnhof und Erika ging pünktlich um 9 Uhr zum Nachbar.

Schwing machte ihr auf und sie verschwand gleich im Gästezimmer um sich umzuziehen.

Es war alles so wie am Vortag, fast dieselbe Kleidung, die Bluse war jetzt weiß und vielleicht ein Tick transparenter, doch der BH fehlte.

Erst wollte sie ihren eigenen BH wieder anziehen, doch dann ließ sie davon ab und wollte doch lieber Schwing nach dem fehlenden BH fragen, sie öffnete die Tür, da sah sie Schwing im Flur stehen.

Er schaute sie an.

Sie blickte in seine Augen,

drehte sich wieder um und ging zurück in das Gästezimmer. *Es war klar, er hat ihn absichtlich weggelassen*, dachte sie,

*aber was soll ich jetzt machen, er hat mich in der Hand, so ein Mist, verdammt noch mal.

Aber jetzt aufgeben, nein, ich muss mich fügen. Ich mache es ja nicht für mich, sondern für meinen Sohn. Und was soll’s auch, ich habe ja immer noch die Bluse.

Soll er mich halt so beobachten, dieser geile Spanner!*

Als sie dann so auf den Flur trat, konnte Erwin deutlich sehen, dass sie seiner Kleiderordnung entsprechend keinen BH trug, denn ihre Brüste waren durch den transparenten Stoff der Bluse nicht wirklich verdeckt.

Sie schaukelten so richtig geil und durch die Reibung der Brustwarzen an dem Stoff wurden diese hart. In diesem Zustand stachen sie fast durch den Stoff. Erwin grinste sie an und lobte sie,

„das hast du ganz brav gemacht. Es ist schön zu sehen, dass du meine Anweisungen befolgst. Auch putzen tust du gut. Ich bin sehr zufrieden mit dir. „

Trotz ihrer Wut auf ihn spornte Erika das Lob an und sie fing auch gleich an weiter sauber zu machen.

Ohne ihr irgendetwas vorzutäuschen beobachtete Erwin sie nun offen beim Putzen und sie hatte das Gefühl, dass er mit seinem Handy immer wieder Bilder von ihr machte.

Als sie das Bad putzte und dabei in den Spiegel schaute erschrak sie. Deutlicher als sie gedacht hatte konnte man ihre Brüste und die harten Brustwarzen unter der Bluse erkennen. Jetzt war ihr klar warum kein Spiegel im Gästezimmer hing und warum er sie laufend fotografierte.

Aber hatte sie eine Wahl?

Nein!

Sie musste da durch.

Über den Mittag hinweg war sie zuhause, bis sie dann um 14 Uhr wieder zu Erwin Schwing ging.

Beim Umziehen bemerkte sie, dass nicht nur der BH sondern auch der String Tanga verschwunden war. Auch der Minirock war ein anderer. Er war weiter geschnitten und noch deutlich kürzer als der am Morgen.

Mit einem flauen Gefühl zog sie die Sachen an und ging aus dem Gästezimmer.

Sie schämte sich in dieser Aufmachung unter den Augen von Erwin putzen zu müssen.

Erwin schaute ihr wieder offen dabei zu und lobte ihre Figur,

„Erika, du hast eine richtig tolle Figur

und dann die tollen dicken Euter,

wie schön sie schwingen wenn du dich bewegst.

Das kann einem schon geil machen.

Komm posier ein bisschen für mich, damit ich schöne Bilder von dir machen kann. „

Erika sah ihn ganz groß an.

*Das geht nun doch etwas zu weit*, dachte sie,

*Jetzt soll sie auch noch hier das Covergirl für ihn spielen!*

„Auf jetzt aber mal plötzlich!“, pflaumte er sie an,

„du hast hier das zu machen, was ich dir sage.

So steht es in dem Vertrag wenn ich mich nicht irre!“

Erika lächelte notgedrungen ihm gequält zu und posierte ein wenig vor ihm.

„Komm, das geht doch noch geiler. Wir sind doch hier nicht im Kloster! Tanz ein bisschen dabei. „

Erika bewegte sich zu der Musik aus dem Radio.

„Komm greif mal an deine Titten und heb sie hoch!“ feuerte Erwin sie an.

Es war schon sehr demütigend, hier vor diesem Scheusal zu tanzen und zu posieren. Sie schämte sich in Grund und Boden, doch ihr Körper meldete da ganz andere Signale. Ihre Nippel waren Stein hart, eine Hitzewelle nach der anderen durchzog ihren Unterleib und fassungslos spürte sie, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde. Sie hätte heulen können vor Wut. Doch Tatsache war, sie war patsche nass in ihrer Muschi.

„So nun genug die Zeit vertrödelt, heute Nachmittag werden die Wohnzimmerfenster geputzt“ raunzte Erwin sie an und holte die Leiter.

Mit Eimer und Putzzeug stieg sie die Leiter hoch, während Erwin es sich nicht nehmen ließ, unten zu stehen und die Leiter zu halten.

Sie musste sich ganz schön strecken, dass sie die Ecken des Fensters erreichte. Siedend heiß fiel ihr da ein, dass sie ja kein Höschen trug und Erwin ihr voll auf ihren Busch zwischen ihren Beinen schauen konnte.
Die Situation war sehr erniedrigend für sie und sie schämte sich sehr.

Doch diese Erniedrigung stimulierte sie auch wieder und ihre Möse wurde feuchter und feuchter.

Als sie mit dem Fenster fertig war und die Leiter hinabstieg, griff Erwin ihr direkt zwischen die Beine, strich mit den Fingern über ihr Schamhaar und konnte dort ihre Nässe fühlen.

„Schaut euch doch mal diese geile Putzschlampe an, wie nass sie ist,“ sagte Erwin.

Erika wurde ganz rot im Gesicht und schaute zu Boden.

„Nur nicht so schüchtern, du geiles Luder! Komm auf zum nächsten Fenster. „

Wieder stieg Erika die Leiter empor, mit dem Wissen, dass er nun wieder ihre behaarte Möse betrachten konnte.

Sie wurde geil bei dem Gedanken und der Teufel trieb sie, als sie breitbeinig, wie nur irgendwie möglich, sich auf die obere Sprosse der Leiter stellte.. Nun würde Erwin deutlich ihre Schambehaarung und ihre Schamlippen sehen können.

Doch nicht genug, um das Gleichgewicht zu halten, als sie seitlich den Rahmen putzen wollte, spreizte sie notgedrungen, aber auch mit vollem Bewusstsein das Bein ab.

Es war ihr wohl peinlich, sich hier so präsentieren zu müssen, es war aber auch total geil.

Als sie die Leiter hinab stieg, griff ihr Erwin wieder zwischen die Beine und steckte ihr einen Finger in ihr Loch.

Sie schnappte merklich nach Luft, hielt aber wie ein Kaninchen vor der Schlange still.

Erwin fickte sie erst mit dem einen, dann mit zwei Fingern und sie atmete tief und schwer dabei.

„Auf du geile Sau, erst die Arbeit und dann das Vergnügen“, sagte Erwin, zog seine Finger aus ihr heraus, roch daran und steckte sie ihr, als sie ganz von der Leiter heruntergestiegen war, in den Mund.

Sie schmeckte deutlich ihren Fotzensaft und das machte sie noch geiler.

Sie konnte es selbst nicht fassen,

aber die Situation, sein Befehlston,

das alles hier machte sie irgendwie unheimlich an.

Was für sie noch vor Tagen unvorstellbar gewesen war,

von Erwin gefingert zu werden

und dabei auch noch geil zu werden,

war nun Wirklichkeit geworden.

„Auf du geile Sau, mach die Bluse auf und zeig mir deine Titten!“ forderte Erwin sie auf.

Wie in Trance öffnete sie ihre Bluse und präsentierte ihm ihre Titten.

„Los ausziehen, du putzt hier nur noch oben ohne!“

Erika zog langsam ihre Bluse aus, machte wie von selbst ein Hohlkreuz um ihm ihre Titten besser zu präsentieren.

Erwin hob sein Handy und machte Bilder von ihr, dann griff er ihr an die Titten und kniff ihr in die Nippel.

Sie stöhnte leise dabei auf.

Er knetete erst leicht, dann immer fester Erikas Titten durch und jedes Mal, wenn er ihr in die Nippel petzte, stöhnte sie auf.

„Oh du geile Fickschlampe,

so wollte ich dich schon immer haben!

Du warst immer so eingebildet, als würdest du über diesen Dingen erhaben sein und jetzt, Grunzt du wie ein Schwein, wenn man dir die Euter knetet.

Und wieder kniff er ihr in die Zitzen und sie stöhnte lauter.

„Macht dich das Geil?“

Erika nickte kaum merklich

„Du sollst mir antworten!“

Leise flüsterte Erika ein „ja!“

„Lauter du Schlampe, ich will es deutlich hören!“ sagte Erwin mit einem dreckigen Grinsen und kniff ihr fester in die Warzen.

„Ja, Erwin!“, stöhnte Erika nun laut.

„Einen ganzen Satz wenn ich bitten darf!

Und für dich immer noch Herr Schwing,

wie es sich für eine vornehme Dame von Stand gehört. „

Erika traten Tränen in die Augen,

„Ja, es macht mich geil, Herr Schwing!“

„Dann auf die Knie du Fickstück und bedanke dich dafür, dass ich dir dieses Gefühl geschenkt habe!“ sagte Erwin und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose.

Erika ging langsam in die Knie und stierte auf Erwins Schwanz.

*Was für eine Teil, mehr als 20 Zentimeter lang und mindestens 5 cm dick*, dachte sie für sich und konnte es kaum glauben, was sie sah.

Sie näherte sich der Schwanzspitze und vernahm nun den intensiven Gestank, der von ihm ausging.

Nicht nur die Wohnung war vollkommen verdreckt,

nein auch er selbst hielt nichts von Hygiene.

„Auf, los, nimm ihn schon in den Mund du Hure!“ raunzte er sie an.

Die Art wie er mit ihr umging, die beleidigenden vulgären Worte, mit denen er sie titulierte trafen sie wie Schläge ins Gesicht. Ihr Geist rebellierte, doch ihr Körper pulsierte und ließ ihre geilen Säfte fließen.

Erst widerwillig öffnete sie ihre Lippen und lutschte ihn nach einigem Zögern vorsichtig ab.

Dann siegte ihre Geilheit auf ganzer Linie und sie sog ihn langsam in ihren Mund und bearbeitete ihn heftig mit ihrer Zunge.

Erwin stöhnte auf. „ Ja du geile Hure, lutsch schön meinen Schwanz. So einen bekommst du nicht alle Tage“, griff ihr in die Haare und zog sie weiter auf seinen Riemen.

Erika würgte, holte langsam durch die Nase Luft, beruhigte ihren Brechreiz und blies seinen Schwanz so gut wie sie konnte.

„Ja du Sau, so ist es gut!

Oh ja …, mach so weiter,

ja weiter………, fester……. , tiefer ………….. du Blasschlampe

ich komme gleich.

Mach dein Maul schön weit auf, dass ich es dir in deinen Mund spritzen kann“, stöhnte Erwin.

Angewidert von dem nun kommenden, hielt sie ihm trotzdem ihren offenen Mund hin und wichste mit der rechten Hand seinen Schwanz bis er stöhnend kann.

Er schleuderte eine Ladung nach der andren in ihren Mund und als sie zum Schlucken den Mund schloss, spritzte er ihr das Gesicht und die Haare voll.

Kein Ekel kam in ihr dabei auf, nein ganz im Gegenteil, Schwings Sperma schmeckte ihr richtig gut.

Wo sie doch immer darauf geachtet hatte kein Sperma schlucken zu müssen, schluckte sie seines fast genüsslich.

So voll besudelt blieb sie auf den Knien.

Er ging einen Schritt zurück und machte weitere Bilder von ihr.

Sie wollte gerade sein Sperma vom Gesicht wischen, da schrie er fast,

„weg mit der Hand, das bleibt dran. Du putzt jetzt so wie du bist weiter. „

Während Erika nun weiter putzte betrachtete er sie grinsend von der Couch aus und fotografierte sie weiter. Als sie fertig war und sich verabschiedete sagte er ihr noch,

„Morgen will ich da unten keine Haare mehr sehen.

Und nicht nur da unten. Wenn du morgen kommst, bist du außer auf dem Kopf, am ganzen Körper rasiert,

hast du mich verstanden?“

Mit gesenktem Blick nickte sie.

„Dann mal bis Morgen. Um 9 Uhr erwarte ich dich“ sagte er, schob sie hinaus und schloss die Haustür.

Vollkommen betröppelt ging Erika zurück nach Hause.

*Was sollte sie ihrem Mann nur sagen,

und was verschweigen?

Am besten gar nichts sagen.

Doch sie musste, irgendwann musste sie mit ihm darüber sprechen. *

Später als sie im Wohnzimmer saß, kam Max zu ihr. Er sah sie schuldbewusst an und erkundigte sich, wie es so liefe bei Erwin.

„Nun, was soll ich dir sagen. Spaß macht es auf keinen Fall. Es ist sehr entwürdigend und erniedrigend vor so einem alten Spanner zu putzen. „

„Wie Spanner?“ fragte Max.

„Ja Spanner, er schaut mir die ganze Zeit beim Putzen zu“.

„Na und?“

„Du hast doch keine Ahnung. Er hat mit Papa ausgemacht, dass er die Arbeitskleidung stellt,

doch das ist keine Arbeitskleidung.

Ich putze da drüben in Stöckelschuhen, Minirock und Bluse. Selbst die Unterwäsche legt er mir hin und schreibt mir vor was und ob ich was tragen darf!“

„Geil! Und was legt er dir hin?“

„Halterlose Strümpfe und String Tanga.

„Mega geil, du putzt da im Minirock mit String drunter und oben rum nur eine Bluse?“

„Ja, wie ich dir es sage. Und die Bluse ist alles andere als Blickdicht“

„Absolut geil!“

„Jetzt sag nicht immer wieder geil.

Das ist nicht geil!

Das ist alles andere als geil.

Das ist erniedrigend, ich schäme mich, ihm meinen Körper so zu zeigen, so präsentieren zu müssen.

Da hast du mir ganz schön was eingebrockt. „

„Das tut mir leid. Ich hätte gerne bei ihm Gartenarbeit oder sonst was getan, um dir das zu ersparen. Doch er wollte nur dich und partout keine andere Person. Und bitte, bitte halt es durch, ich würde sonst mein Job verlieren und du weißt ja selber wie schwer es war, ihn zu bekommen. „

„Ja! Ja! Ich weiß.

Aber wenn es noch schlimmer wird, breche ich ab. „

„Bitte, bitte, unter keinen Umständen abbrechen. Das kannst du nicht machen. Denk an mich, an uns und unsere Familie. Ich weiß, ich verlange viel von dir, aber mir bleibt keine andere Wahl!“

„Ist ja gut!“ Erika war gerührt, „ich habe noch nichts hin geschmissen und werde auch morgen wieder schön brav zu ihm hin gehen, OK?“

„OK, da bin ich aber sehr beruhigt“

Erika stand auf und ging ins Bad, denn sie hatte ja für Morgen noch etwas zu erledigen.

Nach dem sie ihren Körper, die Beine und ihre Muschi glatt rasiert hatte betrachtete sie ihr Werk. Es sah schon toll und auch geil aus, darauf hätte sie schon früher kommen können. Als sie darüber nachdachte, was Erwin morgen alles mit ihr treiben könnte, wurde es ihr ganz heiß und ihre Möse wurde tropf nass. Als sie es merkte, war sie richtig geschockt.

So etwas kannte sie von sich gar nicht.

Schon heute war sie verwundert, wie ihr Körper auf den Fingerfick reagiert hatte.

Ihr Verstand hatte rebelliert als Erwin ihr die Finger in die Möse gesteckt hatte,

doch ihr Körper wehrte sich in keiner Weise,

ihre Möse war sogar klatsch nass und nahm die Finger bereitwillig auf.

Als sie am Abend mit Manfred telefonierte, wollte sie mit ihm über ihre Probleme mit Erwin Schwing sprechen, doch immer wenn sie das Thema anschnitt, sagte Manfred zu ihr, sie solle alles daran setzen, dass Erwin nicht zur Polizei geht.

Es würde so viel davon abhängen und sie sollte einfach nur das tun was er von ihr verlangt.

Als sie dann später im Bett lag dachte sie, *also, wenn es so ist und keiner fragt, was Erwin, ich meine natürlich Herr Schwing, alles von mir verlangt, beziehungsweise keiner es wissen will, dann muss ich mich halt für die Familie opfern. *

Bei diesem Gedanken wurde sie so heiß, dass sie fast automatisch ihre Hand zwischen ihre Beine schob und etwas tat was sie schon lange nicht mehr getan hatte,

sie masturbierte,

sie streichelte sich zu einem Orgasmus.

.

Kommentare

Arno Nym 31. März 2018 um 14:48

Kommt eine Fortsetzung?

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