Geschichte zu guten Nacht

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Es war eine dieser Parties, bei denen die Gastgeber all ihre verstreuten Bekannten und Freunde einladen, um etwas Großes zu feiern. Die Gäste sitzen überall in der Wohnung herum, nippen an ihren Drinks und üben sich in Small-Talk, weil kaum einer den anderen schon mal vorher getroffen hat.

Er hielt sich an seiner Cola fest und schlenderte ziellos umher. Machte hier und da eine Bemerkung, und tauschte gelegentlich Freundlichkeiten aus.

Nebenbei betrachtete er die Einrichtung und warf hin und wieder einen Blick in die Runde, wenn neue Gäste eintrafen. Diesmal waren es mehrere Frauen, die von der Gastgeberin überschwänglich begrüßt wurden und sich dann unter die anderen mischten.

Eine von ihnen, eine schlanke Brünette, wohl Mitte vierzig, schlängelte sich durch die Menge auf ihn zu. Dabei begrüßte sie einige andere Gäste mit Bussi-Bussi oder einer schlichten Umarmung. Sie war eine Augenweide mußte er sich eingestehen.

Lange Beine, kleiner Knackarsch und wunderschöne Augen hatte sie auch, stellte er schmunzelnd fest. Aber er war nicht zum Aufreißen hier.

Dann stand sie vor ihm und er atmete ihr dezentes Parfum ein, während sie seine Hand nahm und sich vorstellte. Er nannte seinen Namen und sie spielten das übliche Frage-Antwort-Spiel. Und schon schwebte sie weiter, einige Bekannte begrüßen, die entfernt im Raum standen. Er gesellte sich zu einer Gruppe Männer, die die Vorzüge von italienischen Motorrädern gegenüber japanischen diskutierten.

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Er hörte schweigend zu und amüsierte sich im Stillen, da das einzig Wahre ein brüllender V2 einer amerikanischen BUELL war.

Dann schob er sich gemächlich durch die bunt schnatternde Schar auf die Balkontür zu und wenige Augenblicke später stand er in der lauen Frühlingsluft. Er fingerte nach seinen Zigaretten und steckte sich mit Genuß in den Augen eine an. Mit geschlossenen Augen genoß er die Stille und den Tabakduft. Er hörte, wie die Tür erneut geöffnet und geschlossen wurde, vernahm ein metallisches Schnappen und dann den Geruch einer weiteren Zigarette.

„Na? Augenblick vom Partygetümmel erholen?“, hörte er eine angenehme Frauenstimme spöttisch fragen.

Er öffnete die Augen einen Spalt weit und stellte fest, daß die attraktive Brünette von eben neben ihm stand. Sie ließ ihren Blick über den Garten schweifen, der im Dunklen nur schemenhaft zu erkennen war.

„Jepp“, stimmte er ihr zu.

„Du machst den Eindruck, als wärst Du lieber weit weg und mit etwas anderem beschäftigt.

„Och nöö. Is schon ok hier. Nette Leute, angenehme Musik im Hintergrund. „

„So richtig begeistert klingt das aber nicht“, neckte sie ihn.

Er drehte den Kopf ein wenig und sah ihr Grinsen.

„Wenn ich dir die Alternative ansatzweise andeute………… bekommst du rote Ohren“, spöttelte er zurück.

„Ach?“

„Jepp. „

„Du bist wenig gesprächig.

Kann das sein?“

„Hin und wieder schon. Da hast du nicht ganz unrecht. „

Er stellte sich hinter sie, sog ein weiteres Mal ihr Aroma ein und flüsterte ihr ins Ohr: „Du willst wirklich wissen, was ich gern täte?“

„Hhhhhhmmmmm. „

„Ich würde zu gern meine Hände über deinen Körper gleiten lassen und mit meiner Zunge feuchte Spuren auf deiner Haut hinterlassen.

Während er das sagte, ließ er die Finger seiner rechten Hand langsam von ihrer Schulter ihren Arm entlang streichen.

Entweder scheuert sie mir jetzt eine…………. oder nicht, dachte er sich

Sie bewegte sich nicht.

Seine Finger erreichten ihre Hand. Langsam verschränkte er sie mit ihren.

„Komm mit“, flüsterte er ihr ins Ohr.

Sie schnippte ihre Zigarette in den Garten und ließ sich von ihm führen.

Er öffnete die Balkontür. Augenblicklich umgab sie wieder die Geräuschkulisse der Partygespräche, die warme Luft der Wohnung.

Keiner nahm Notiz davon, daß sie durch die Menge auf das Gästezimmer zusteuerten, die Tür öffneten und in dem dunklen Raum verschwanden.

Instinktiv wollte sie das Licht einschalten, aber er hinderte sie.

„Kein Licht. Nichts sehen, nur spüren. „

Er schien sich gut auszukennen in dem dunklen Raum.

„Bleib stehen“, forderte er sie auf.

Dann spürte sie, daß er behände die Knöpfe ihrer Bluse öffnete und sie ihr abstreifte.

„Streck deine Arme zur Seite. „

Kaum, daß sie seiner Bitte nachkam, spürte sie seine Hände über die Haut streichen. Sie waren überall. Auf ihrem Armen, ihrem Nacken. Strichen ihre Wirbelsäule entlang. Verirrten sich auf ihren Bauch, an ihren Hals, in ihre Achselhöhlen.

Es schien ihr als hätte er mehr Arme und Hände als ein Tintenfisch Tentakel.

Wohlige Schauer überrannten sie.

Dann schob er sie sanft vorwärts und sie ließ sich einfach vornüber fallen.

Sie landete weich auf dem großen Gästebett.

Und dann war er über ihr. Wieder spürte sie überall seine Finger. Und dazu seine Lippen, seine Zunge.

Mal lag sie auf dem Rücken, mal auf dem Bauch.

Seine Zunge bohrte sich in ihren Nabel, seine Lippen drückten sich auf ihre Schulterblätter. Sie spürte seine Zähne sanft an ihrem Hals.

Sie verlor jedes Gefühl für Zeit und Raum.

Als sie am Morgen von vorwitzigen Sonnenstrahlen geweckt wurde, lag sie bekleidet mit Jeans und BH unter der Daunendecke des Gästebettes. Sie blinzelte unter den Lidern durch und bemerkte, daß ihre Bluse auf einem Bügel an einem Haken neben der Tür hing.

Durch die Tür hindurch hörte sie die Stimme der Gastgeberin, die fröhlich zur Musik aus dem Radio mitsang, während der Duft von frischem Kaffee in der Luft hing.

Von ihm war nichts zu sehen oder zu hören. Sie lag allein in dem großen Bett.

Hatte sie alles nur geträumt? Und wo waren ihre Pumps?.

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