Eine wunderbare Zugfahrt

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Kleines Vorwort:

Die Geschichte steht in der Kategorie Non-English, schlicht und einfach weil ich sie in deutsch niederschrieb. Thematisch gehoert sie allerdings eher in die Sparte Gay-Male. Also wenn ihr euch nicht fuer sexuelle Handlungen zwischen Maennern interressiert dann lest lieber eine andere Geschichte.

Das ganze ist jetzt ungefaehr zwei Monate her. Es war Montag morgen und ich war auf dem Weg in die Uni und zwar wie gewoehnlich mit dem Zug.

Die Strecke ist nicht besonders lang man faehrt so knapp eine dreiviertel Stunde. Da ich spaet dran war konnte ich mir keine Fahrkarte kaufen und wartete auf den Schaffner um mir im Zug eine zu kaufen.

Ich sass noch keine drei Minuten, dann kam er auch schon vorbei, denn der Zug war alles andere als voll. Der Schaffner bot nicht unbedingt den ueblichen Anblick, denn er war noch recht jung, ich schaetze mal so Anfang zwanzig.

Er war recht schlank hatte dunkelbraunes kurzes Haar, braune Augen und trug einen kleinen Bart unten am Kinn, waehrend der Rest glatt rasiert war.

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Was er dann zu mir sagte war allerdings sehr ueblich, naemlich:'Die Fahrschein bitte. ‚ Worauf ich ihm sagte wohin ich wollte. Ich bezahlte und er stellte mir dann eine Fahrkarte aus nahm zu meiner Ueberraschung noch eine Kugelschreiber und schrieb noch was drauf. Das war ziemlich ungewoehnlich, denn die Fahrkarten werden normal einfach ausgedruckt und fertig.

Als er mir die Karte in die Hand drueckte und ins naechste Abteil ging, las ich denn auch gleich was auf der Rueckseite stand:

Kenne dich vom Bahnhof. Wenn du Lust hast komm mir nach.

Ich dachte mich trifft der Schlag. Ich bin bisexuell und an dem Ort an dem ich studiere, ist unter anderem auch der Bahnhof eine gute Moeglich- keit Maenner und Jungs fuer schnellen, unkompli- zierten Sex zu treffen.

Deswegen war ich auch so ca. zweimal die Woche dort. Bisher hatte sich das aber noch nie mit meinem Alltagsleben ueberschnitten.

Im ersten Moment war ich ziemlich irritiert. Sollte ich es probieren? Wenn ja was wuerde passieren? Was wollte er von mir? Schliesslich bin ich mit 27 doch ein wenig aelter als er und sehe auch laengst nicht so gut aus wie er. Ich bin zwar recht gross aber auch recht staemmig wenn auch nicht wirklich dick.

Als ich mir nochmal sein Aussehen in Erinnerung rufe, faellt mir eine Entscheidung dann doch nicht allzu schwer. Was hatte ich denn zu verlieren?

Ich ging also in die gleich Richtung hinterher. Nach dem Naechsten Abteil kam ein Wagen erste Klasse. In diesem Gang relativ weit hinten sah ich ihn stehen. Er bemerkte mich und ging zum letzten Abteil in diesem Wagen und schloss dort auf. Er ging hinein und Sekunden spaeter folgte ich ihm.

Er schloss die Tuer hinter uns.

Er fing an mir zu erklaeren, dass er mich schon ein paar mal gesehen haette sich aber nicht getraut haette mich anzusprechen, weil er Angst hatte seine Vorgesetzten koennten Wind davon bekommen, schliesslich sei er bei der Bahn beschaeftigt.

‚Und was jetzt?‘ fragte ich ihn. Er wurde sichtlich verlegen und meinte dann: ‚Wuerdest du mir einen runterholen?‘. Ich laechelte, sagte na klar und ging einen Schritt auf ihn zu und begann ihn zwischen den Beinen zu streicheln.

Es bildete sich schnell eine recht beachtliche Beule, doch dann wurde der Zug langsamer und er meinte: ‚Ich muss kurz raus. ‚

Kurz nachdem der Zug angefahren war kam er dann wieder. Mir war inzwischen klar, dass ich nicht allzuviel Zeit hatte bevor die naechste Station kommen wuerde. Ich fing wieder an ihn zu streicheln und oeffnete nach kurzer Zeit seinen Reissverschluss und holte seinen halb erigierten Penis aus der Hose.

Ich begann ihn sanft zu massieren und spuerte wie er in meiner Hand langsam zu voller Groesse anwuchs. Er hatte einen wirklich praechtigen Schwanz ca. 17 cm gross, bei voller Erektion war die Eichel ca. zu einem drittel freigelegt. Wie in seinem Alter zu erwarten stand es ihm ziemlich hart und sein Riemen fuehlte sich unheimlich heiss in meiner Hand an.

Ich begann meine Hand auf und ab zu bewegen und genoss den Anblick, der sich bot als die Eichel sich aus ihrer feingeaederten Huelle schob und wieder verschwand.

Schub fuer Schub mit dem ich ihn massierte. Ich sah ihn sein huebsches Gesicht und konnte deutlich ablesen das es ihm auch sehr gut gefiel. Leider kam die naechste Station und das vorige Spiel wieder holte sich.

Als er wieder kam packte ich diesmal gleich aus, und er war noch halb hart. Es dauerte nicht lange bis er wieder in voller Groesse dastand. Ich begann wieder ihn sanft zu massieren und schaute abwechselnd auf seinen wundervollen Schwanz und in sein Gesicht.

Es war einfach wunderbar! Langsam begann sich auch bei mir eine Beule in der Hose zu bilden.

Wenn auch etwas schuechtern und verlegen legte er dann seine Hand zwischen meine Beine und streichelte mich waehrend ich seinen Schaft massierte. Ich hielt es einfach nicht mehr aus,ich liess kurz von ihm ab oeffnete meine Hose und zog sie zusammen mit der Unterhose runter. Ich widmete mich wieder seinem besten Stueck und auch er begann jetzt meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu massieren.

Leider wurde der Zug wieder langsamer und die naechste Station kam. Waehrend er draussen war kuemmerte ich mich selbst um mein bestes Stueck. Als er wieder hereinkam glaubte ich ein erfreutes Aufleuchten in seinen Augen zu erkennen, als er meinen nun vollstaendig harten Staender sah. Mein Schwanz ist zwar nicht so gross wie seiner (ca. 14cm) aber dafuer steht er sehr hart und in recht steilem Winkel nach oben.

Ich zog ihn zu mir heran, legte den Arm um ihn und so aneinandergelehnt begannen wir uns gegenseitig abzuwichsen.

Ich konnte es nicht mir aushalten, ich wollte seinen Schwanz in meinem Mund spueren, ihm noch naeher sein und ihn noch intensiver fuehlen. Ich setze nich auf den Sitz und zog ihn zu mir heran bis die Spitze seines Schwanzes ca. 10cm vor meinem Gesicht war. Aus diesem Blickwinkel sah er noch verlockender aus vorher. Ich begann wieder seinen Schaft zu massieren und schaute dabei nach oben. Ich konnte deutlich an seinem Gesicht ablesen wie gut es ihm gefiel.

Nun bewegte ich den Kopf ein Stueck nach vorn und nahm die Spitze seines Schwanzes in den Mund. Leicht und sanft leckte ich ueber die Spitze und liess meine Zunge dann um seine Eichel kreisen. Dann begann ich ihn tiefer in den Mund zu nehmen und auch etwas kraeftiger zu saugen. Die Bewegungen meiner Hand wurde nun etwas schneller und auch den Kopf bwegte ich etwas heftiger. Ich fuehlte foermlich seine Erregung ansteigen und in zwei, drei Minuten haette ich ihn wohl soweit gehabt, aber leider kam die naechste Station und er packte hastig ein und ging raus.

Waehrend er draussen war wurde mir klar, dass wir zwischen den naechsten zwei Station fertig werden muestten oder es wuerde gar nichts mehr werden, denn danach kam mein Zielort und von der letzen Station bis zu meinem Ziel faehrt man gerademal vier Minuten.

Als er wiederkam sass ich noch immer auf dem Sitz und er stellte sich vor mich, oeffnete seine Hose und liess sie zu Boden fallen.

Er war so erregt, dass es ihm noch immer ziemlich gut stand. Ich fing wieder an ihn zu wichsen und zu blasen. Ich hielt die Spannung kaum noch aus, ich wollte jetzt sehen wie er kommt. Ich nahm ihn aus dem Mund, blickte nach oben und fragte: ‚Hast du Lust mich vollzuspritzen?‘. Er stoehnte ein ‚jaah‘ und ich begann ihn schneller und kraeftiger zu massieren, wahrend ich mit der anderen Hand die Innenseite seiner Schenkel und seine Eier streichelte.

Nach ein, zwei Minuten spuerte ich dann wie er noch ein kleines bischen haerter wurde und ein wenig zusammenzuckte. Er kam und spritzte in hohem Bogen seinen heissen Saft in mein Gesicht. Ich ging etwas naeher und damit auch die naechsten, nicht mehr ganz so heftigen Spritzer in meinem Gesicht landeten. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefuehl zu sehen und zu spueren wie dieser Junge absprizte. Die letzten Tropfen die an meiner Hand hinabliefen leckte ich ab und genoss den Geschmack seiner Erregung.

Ich schaute zu ihm auf und konnte seine tiefe Zufriedenheit erkennen. Er keuchte etwas und sagte dann:'Wow! Sowas kannte ich bisher nur aus Pornos. Meine Freundin wuerde das niemals mitmachen. ‚ Ich sagte nur:'Ist echt geil. Kannst ja mal ausprobieren, wenn du willst. ‚. Ich rechnete eigentlich mit einer Ablehnung und waere zufrieden gewesen, wenn er mit einfach einen runtergeholt haette. Aber zu meine Erstaunen sagte er:'Warum nicht?‘, und zog mich hoch und setze sich hin.

Er begann mich zu massieren und nach anfaenglichem Zoegern nahm er dann mein Rohr in den Mund. Sanft und zaertlich fing er an mir einen zu blasen. Allein der Anblick dieses hubschen Jungen der vor mir sass mit meinem Schwanz in seinem Mund brachte mich halb um den Verstand. Er nahm ihn dann aus dem Mund und fing an mich schneller und kraeftiger abzuwichsen und hin und wieder an der Spitze meiner Eichel zu lecken.

Dieser Prozedur konnte ich keine weitere Minute mehr Stand halten ich presste ein:'Ahh! Mir kommts!‘ hervor und spritze den ersten Schuss in sein Gesicht worauf er erst etwas zurueckzuckte.

Er ging wieder etwas nach vorn und die naechste zwei Spritzer befeuchteten ihm Mund, Nase und Kinn. Dann stuelpte er die Lippen ueber meine Eichel und ich spritze ihm den Rest meiner Ladung in den Mund.

Wir begannen dann relativ hastig uns zu saeubern und er zog seine Jacke wieder an.

Ich sagte ihm noch wie geil ich es mit ihm fand und auch er meinte es waere sehr schoen gewesen. Mit einem:'Vielleicht trifft man sich mal wieder. ‚ ging er dann. Bisher hab ich ihn leider nicht mehr getroffen. Unser gemeinsames Erlebnis wird mir jedoch immer als eines meiner schoensten in Erinnerung bleiben.

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