Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 04

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Teil 4 – Das Stadtfest:

„Sahnekuchen im Gesicht kann so Geil sein“

CARMEN

Ein paar Tage nachdem Claudia bei mir gewesen war und ich noch nichts von ihr gehört hatte, wie oder wann sie Achim treffen und für mich geil machen wollte, beschloss ich sie anzurufen. „Hallo Claudia, ich bin es Carmen! Na wie geht es dir? Wieder was besser“? Die letzte Frage bezog sich natürlich darauf, ob sie mittlerweile wusste, wieso sie auf einmal doch so geil auf Achim geworden war, dass sie ihn mir dann auf der Gartenpartie quasi ausgespannt hatte.

Zuerst wollte Claudia nicht so richtig mit der Sprache rausrücken, weshalb ich immer wieder nachhackte.

„Jetzt hör aber auf Claudia, wenn Achim überhaupt nichts an sich hätte, dann wärst du nicht in seinem Bett gelandet und hätte er dich nicht geil gefickt …, eben das hast du mir ja am nächsten Tag selber erzählt …, wie was? Na das die Nacht und der Sex mit ihm absolut geil gewesen wäre“! Claudia gestand, dass es an dem gewesen war.

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„Siehst du? Also muss er was haben,… was habt ihr am Samstag noch gemacht“? Ich traute meinen Ohren kaum, als Claudia mir sagte, dass Achim sicher etwas an sich hatte, was sie geil und heiß werden ließe. Ansonsten hätten sie wohl keinen Cam2Cam Sex gehabt.

Da ich Claudia, ja nun, wie schon einmal erwähnt, seit mehreren Jahren kannte, war ich fast ein bisschen schockiert über sie.

Nicht, das ich nicht wusste was Cam2Cam bedeutet, oder dies selber noch nie erlebt hätte. Nein es war mehr wie am Sonntag, als sie mir gestanden hatte das sie und Achim in der Nacht auch gevögelt hatten. Wieder war es etwas was ich bei Claudia nie für möglich gehalten hätte. Ich schätzte sie zwar nie als richtig Prüde ein, doch gab es halt gewisse Sachen oder Punkte, bei denen ich meine Hand ins Feuer gelegt und dabei gesagt hätte, nein sowas tut Claudia nicht.

Danach redeten wir noch eine ganze Weile.

Versuchten herauszufinden was Achim so anziehend für Claudia machte. Allerdings eine konkrete Antwort fanden wir nicht. Irgendwann wollte ich dann wissen was sie sich nun überlegt hatte. Wie, wann und wo sie Achim geil machen wollte, um ihn dann auf ein Zeichen von mir, einfach stehen zu lassen und an mich abzutreten. Doch Claudia gestand mir dass sie sich darüber noch keine richtigen Gedanken gemacht hatte.

Ich war mehr als enttäuscht von ihr, was ich Claudia auch sagte. Diese entschuldigte sich zwar bei mir, dennoch hatte ich das Gefühl das ich, wenn es wirklich dazu kommen sollte, wohl in die Planung mit eingreifen musste. Ob Claudia mit Absicht sich noch keine Gedanken gemacht hatte, das wusste ich nicht.

„Ok hör zu, ich glaube ich weiß wann und wo“, meinte ich dann zu ihr. Sofort war Claudias Neugierde geweckt.

„Wir haben doch übernächstes Wochenende das Stadtfest… doch, genau da, immerhin hast du ihn mir auch quasi in der Öffentlichkeit ausgespannt. Also überleg dir wie du ihn dorthin lockst und wie du ihn da dann an mich übergeben willst, ohne dass Achim etwas davon merkt“! Damit Claudia nicht anfangen konnte darüber zu diskutieren, verabschiedete ich mich und legte sofort auf.

CLAUDIA

Am Mittwoch der folgenden Woche meldete sich Carmen bei mir.

Sofort wollte sie von mir wissen, wie es mir geht und was nun bei mir in Punkto Achim los sei. Obwohl ich Carmen ja erzählt hatte, das ich mit Achim geschlafen und wir uns danach auf so geile Art und Weise wieder versöhnt hatten, fragte ich mich selber ob ich ihr auch alles weitere erzählen sollte. Denn wie Achim dann reagieren würde wusste ich ja nicht. Mir war trotzdem in den paar Tagen klar geworden das ich Achim auf keinen Fall als platonischen Freund verlieren wollte.

Ich hatte den Punkt in dem ich von Liebe sprach, oder mir die Schmetterlinge im Bauch verdeutlichten, dass ich mich verliebt hatte, noch nicht erreicht. Aber dennoch war mir Achim also platonischer Freund schon mehr als wichtig geworden.

Ich druckste also mehr um die Antwort herum, als Carmen wirklich zu antworten. Doch Carmen ließ nicht locker. Sie meinte, dass Achim doch wohl irgendwas haben müsste, dass grade ich schon am ersten Abend bzw.

in der ersten Nacht mit ihm geschlafen hätte. „Ja das hat er ja auch, auch wenn ich immer noch nicht genau weiß was es genau ist… was hab ich erzählt… ach so das, ja es war auch eine wirklich berauschende Nacht… aber wie gesagt, was es ist, was Achim genau an sich hat, das wir am Samstagabend noch ein geiles Nachspiel via Internet hatten, weiß ich selber noch nicht“!

Sofort wollte Carmen genau wissen, was am Samstag gewesen war und genauso wenig, wie ich es dabei ja selber nicht glauben konnte das ich es tat, konnte ich ihr anhören das sie sich nicht wirklich traute zu glauben, was ich ihr grade am erzählen war.

Von da an versuchten wir herauszufinden was mich bei Achim so sehr anzog, dass ich (sagen wir mal) so aus mir rausging, bzw. meine Vorsätze am über Bord werfen war. Wir beurteilten ihn in verschiedenen Kategorien wie: Aussehen, Charme Ausstrahlung usw. auf einer Skala von eins bis zehn.

Achim schnitt dabei auch gar nicht schlecht ab. Beim Aussehen, einigten wir uns auf eine acht bis neun. Da Carmen ihm eine neun und ich eine acht geben wollte.

In Punkto Charme waren wir uns einig, eine eindeutige neun. Denn größten Unterschied gab es zwischen uns beim Punkt Ausstrahlung. Ich war wieder für eine acht, doch für Carmen kam nur eine zehn in Frage. Also einigten wir uns auf eine neun. Wie gesagt Achim schnitt nicht schlecht ab, aber was von den drei Punkten war, blieb weiter im Dunkeln verborgen.

Auf einmal wollte Carmen dann von mir wissen, ob und wenn ja, was ich mir überlegt hätte, damit Achim sie nehmen würde.

„Wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nicht wirklich Zeit dafür gehabt Carmen“, antwortete ich ihr. Das Carmen meine Antwort nicht gefallen hat, dürfte jedem klar sein, weshalb sie nun begann sich darüber Gedanken zu machen. Vielleicht, hatte sie das auch die ganzen Tage zuvor getan, auf jeden Fall erklärte sie mir dann, das es am übernächsten Wochenende auf unserem jährlichen Stadtfest, stattfinden sollte. Sie meinte noch so etwas wie das es nur fair wäre, wenn ich Achim in der Öffentlichkeit heiß mache und ihn dann zurückweise, damit Carmen sich ihn dann krallen und eventuell übers trösten, zum Sex mit Achim kommen kann.

Ich wollte protestieren, doch Carmen verabschiedete sich direkt und legte auf.

Nun hatte ich mehrere Probleme. Zum einen musste ich es erst einmal schaffen, dass Achim sich mit mir auch auf dem Stadtfest treffen würde. Ok, sicher war dass das kleinste meiner Probleme. Dazu musste ich mir überlegen was ich Achim dann erzählen würde, weshalb ich mich verdrücken würde. Was jedoch mein größtes Problem darstellte, war das ich es eigentlich gar nicht wirklich wollte.

Denn auch dies war etwas, was die Freundschaft mit Achim zunichte machen könnte, das war mir klar! Doch was sollte ich machen? Ich hatte es Carmen versprochen und bin so erzogen worden, dass man seine Versprechen auch halten muss.

ACHIM

Mittlerweile hatte ich von Claudia über eine Woche nichts mehr gesehen bzw. gehört. Ein Zeit die für mich schier Unendlich lang war und mir deutlich klar machte, das Paul, mit seiner Vermutung und Andeutung, wohl doch nicht so verkehrt gelegen hatte.

Denn in meinen Gedanken war kaum noch für etwas anderes als Claudia Platz. Irgendwie spuckte sie zu jeder Zeit in meinem Kopf. Mir wurde klar, dass ich mich wirklich in Claudia verliebt hatte oder zumindest dabei war. Ein Zustand, den ich so überhaupt noch nicht kannte, da ich den Kontakt zu den Weibern die ich gefickt hatte, immer direkt schnell abgebrochen hatte. Doch bei Claudia schaffte ich es nicht, wie sonst, zu sagen: „War ein geiler Fick, auf zur nächsten!“

Ich stand grade unter der Dusche als das Telefon klingelte.

Schnell stellte ich das Wasser ab, schnappte mir ein Handtuch und eilte in Wohnzimmer zum Telefon. Doch als ich den Hörer abnahm, wurde auf der anderen Seite aufgelegt. „Verdammt wird Zeit das ich mir doch mal ein anderes Telefon zu lege!“, fluchte ich und ging zurück ins Badezimmer. Ein anderes Telefon aus dem Grund, weil mein damaliges kein Display hatte und ich dadurch auch nicht sehen konnte, wer mich versucht hatte anzurufen. Natürlich hätte ich Claudia, in dieser Woche anrufen können.

Doch ich wollte sie noch nicht wissen lassen, dass ich ihre Nummer hatte.

Während ich mich am abtrocknen war, fragte ich mich nun jedoch selber, wieso ich dies so entschieden hatte. Denn immerhin mochte sie mich doch, das hatte sie doch allein dadurch gezeigt, dass sie mich angerufen hatte. Deshalb beschloss ich Claudia anzurufen. Ich zog mich an, machte mir eben noch etwas zu essen, bevor ich mich dann auf die Couch schmiss und Claudias Nummer wählte.

Mein Herz pochte doch schon ein wenig schneller, während das Telefon am klingeln war. Fünf — Sechs — Sieben Mal hatte es bereits geklingelt und langsam spielte ich mit dem Gedanken aufzulegen und später noch einmal anzurufen, da Claudia wohl nicht zuhause war.

CLAUDIA

Nachdem Carmen mich angerufen hatte, hatte sie sich nun schon eine Woche nicht mehr gemeldet. Es war Mittwoch und langsam, aber sicher musste ich mich bei Achim melden und mich mit ihm für den Samstag oder Sonntag, auf dem Stadtfest, verabreden.

Mit jedem Tag, jeder Stunde die ich verstreichen ließ, erhöhte sich natürlich die Chance oder besser gesagt die Gefahr das er für das Wochenende schon irgendwas geplant hatte. Im Grunde fiel es mir nicht schwer den Hörer zu nehmen, seine Nummer zu wählen und mich mit ihm zu verabreden. Ganz im Gegenteil ich hatte selber große Lust dazu, Achim wieder zu treffen, ihn zu sehen, gemeinsam mit ihm zu lachen. Doch da war halt dieses Damoklesschwert, welches über meinen Kopf bzw.

unserer Freundschaft am schwingen war.

Schweren Herzens nahm ich dann am Mittwoch vor dem Stadtfest den Hörer in die Hand und wählte seine Nummer. Doch ich erreichte Achim nicht. Nachdem ich vier oder fünf Mal klingeln lassen hatte, legte ich wieder auf. Ich war zugleich ein wenig froh und enttäuscht darüber. Die ganze Woche über hatte ich mir gewünscht das Achim sich einmal melden würde, aber das war ich selber Schuld, das er sich nicht melden konnte.

Ich war ja einfach so weg, ohne Nachricht bzw. Achim meine Adresse zu hinterlassen. Ich durfte mich also nicht beschweren und trotzdem wurde ich mit jedem Tag trauriger darüber.

Ein eindeutiges Zeichen. Das, was ich während des Telefonates mit Carmen noch abgestritten hatte, wurde nun immer klarer. Ich hatte mich in Achim verliebt. Das war wohl auch der Bedeutendste Grund weshalb mir die Absprache mit Carmen nun doch was ausmachte.

Denn ich sollte den Mann, den ich liebte, Geil machen und dann quasi in ihr Bett schicken. Als mir dies nun endlich wirklich bewusst geworden war saß ich auf meiner Couch und war am überlegen ob ich Carmen anrufen und darum bitten sollte, unsere Absprache zu vergessen. Vielleicht ließ sie sich ja auf irgendwas anderes ein, etwas was nicht mit Achim zutun gehabt hätte.

Doch ich sollte nicht zum anrufen kommen.

Denn auf einmal klingelte mein Telefon. Auf dem großen Display wurde Achims Nummer angezeigt. Mein Herz stockte einen Moment und begann dann wie wild zu rasen an. „Ja Hallo“, nahm ich das Gespräch an. „Ach hallo Achim, freut mich das dich mal meldest, ich hatte fast schon den Eindruck du hättest mich schon wieder vergessen“! Wie ich denn auf so eine Idee kommen könnte, wollte Achim dann von mir wissen. Es tat so gut seine Stimme zu hören.

Was für mich der letzte, noch fehlende Beweis war, das ich mich verliebt hatte. Wir unterhielten uns prächtig. Machten Witze, zogen uns gegenseitig auf und lachten viel.

Irgendwann fragte mich Achim dann ob ich schon irgendwas fürs Wochenende geplant hätte. „Ja ich will aufs Stadtfest“, beantwortete ich seine Frage. Dass noch einiges mehr geplant war, behielt ich jedoch für mich. Da Achim so noch nichts fest geplant hatte und da er eh gehofft hatte etwas mit mir zusammen unternehmen zu können, war seine nächste Frage natürlich ob ich etwas dagegen hätte wenn wir zusammen hingehen würden.

Natürlich hatte ich nichts dagegen. Ich wollte ihn ja eh wiedersehen und so konnte ich im nachhinein Notfalls immer sagen, dass er mich ja indirekt zum Stadtfest eingeladen hatte und nicht ich ihn gefragt hatte ob er mitkommen wolle.

Mir purzelten dadurch ein paar Steine von der Brust, auch wenn ich mir natürlich im Grunde etwas vormachte. Denn es war ja egal, wer wen dazu eingeladen hatte, was zählte war das was Carmen und ich geplant hatten.

Meine Gedanken trübten sich dadurch dann kurzzeitig ein wenig, doch Achims Art fegte die düsteren Wolken ziemlich schnell wieder beiseite. Noch fast eine geschlagene Stunde telefonierten wir miteinander, bevor Achim dann das Gespräch beenden musste, da er eine Verabredung bei einem Freund hatte.

ACHIM

Doch dann vernahm ich dies bekannte Knacken in der Leitung, welches immer zu hören ist, wenn auf der anderen Seite der Hörer abgenommen wird.

Mit ihrer wunderschönen, leicht bezaubernden Stimme meldete sich Claudia und war sehr erfreut über meinen Anruf. Das hörte man ihrer Stimme auch deutlich an. Sollte es wirklich an dem sein und sich Claudia ebenfalls, in mich, verliebt haben?

Sollten wir uns quasi gesucht und nun endlich gefunden haben? Irgendwie konnte oder wollte, ich dies nicht richtig glauben. Was wohl daran lag das ich immer noch ein wenig von meinem alten Denken in mir hatte.

Nach spätestens ein paar Mal drüber gerutscht sein, ab zur nächsten, noch nicht gefickten Möse, bzw. Schlampe. Gibt ja genug davon und vor allem genügend, die ebenfalls nur genau das eine wollen.

Immer wieder kamen von Claudia kleine Spitzen in meine Richtung. Na warte das kann ich auch, dachte ich bei mir und begann ebenfalls das Spiel. Wodurch ein richtig lustiges Gespräch zustande kam. Ganz anders als bei unserem Chat, wo sich der Chat ja erst schleppend hingezogen hatte.

Es war so schön Claudia lachen zu hören. Irgendwann dann konnte ich nicht mehr anders, ich wollte, nein ich musste, Claudia wiedersehen. Also fragte ich sie nach ihren Plänen für das bevorstehende Wochenende.

Zu meiner freudigen Überraschung wollte sie auf das Stadtfest. Ein Ort wo man sich zur Not auch rein Zufällig über den Weg laufen konnte. Doch das brauchte ich gar nicht in Erwähnung ziehen, denn Claudia fand meinen Vorschlag, es zusammen besuchen zu können, eine sehr gute Idee.

Also machten wir noch schnell aus, dass ich sie am Samstag um 15:00 Uhr abholen sollte. Danach, redeten wir noch einige Zeit über dies und das, bis ich mich dann verabschieden musste. Denn ich musste noch zu einem Kumpel.

CARMEN

Mittlerweile war es schon Freitag und Claudia hatte sich immer noch nicht bei mir gemeldet, was nun wird. Ob sie Achim erreicht hatte und wenn ja, ob sie es geschafft hatte, ihn zu einem Besuch des Stadtfestes zu überreden.

Dabei konnte ich es vor Neugierde kaum noch aushalten. Zudem kribbelte es in meiner Möse, bei dem Gedanken von Achim noch einmal wild rangenommen zu werden. Die Erinnerung an unseren ersten Fick, war trotz der vergangenen Tage immer noch absolut frisch. Allerdings dadurch auch die Erinnerungen daran, wie sehr mein Arsch danach gebrannt hatte und das ich zwei Tage lang nicht hatte richtig laufen können.

Also beschloss ich Claudia anzurufen.

So oder so, ob mit Claudias Hilfe oder nicht, war mir egal, ich wollte dieses Wochenende noch einmal von Achim richtig rangenommen werden. Als ich Claudia dann am Apparat hatte, machte ich auch keinen Hehl daraus. Im Gegenteil meine erste Frage, nach unserer Begrüßung, lautete direkt, ob alles für das Wochenende und das Stadtfest geklärt sei. Ohne auf eine Antwort zu warten, wollte ich auch direkt von ihr wissen, an welchem Tag (Samstag oder Sonntag) und um wie viel Uhr wir uns auf dem Stadtfest treffen würden.

Claudia war, das merkte ich ihr an, etwas Perplex und am Anfang Sprachlos.

Doch als sie sich wieder gefangen hatte, versuchte sie mich von der Idee abzubringen. Sie fragte mich ob es nicht irgendwas anderes gäbe, was sie tun könnte um ihre Schuld zu begleichen. Nein, entgegnete ich ihr, mit fester Stimme. So war es ausgemacht und so sollte es auch bleiben. Da sie jedoch nicht aufhörte mich um Verzeihung zu bitten und zu etwas anderem zu überreden, wurde mir etwas klar.

Claudia musste sich verliebt haben. Nun befand ich mich in einer Zwickmühle. Zum einen freute ich mich für Claudia. Denn ich wusste ja, dass es Achim scheinbar genau so ergangen war und er sich ebenfalls in sie verliebt hatte. Andererseits konnte es natürlich auch sein, das er Claudia nur noch einmal ins Bett bekommen wollte.

Zum anderen war da unsere Abmachung. Sicher es wär ein Leichtes gewesen sie zu kanzeln, aber würde ich ihr damit nicht indirekt zustimmen und ihr Recht geben? Recht geben, dass ich doch noch eines dieser kleinen pubertierenden Schulmädchen sei, mit der man so, wie Claudia es auf der Party mit mir getan hatte, rumspringen kann? Dazu kam noch, meine sich in den beiden letzten Wochen, durch die Vorfreude aufgebaute und aufgestaute Geilheit.

Geilheit auf den geilen Schwanz von Achim. Was sollte ich also tun? Verdammt, wenn ich auf mein Recht und die Einhaltung unserer Abmachung bestand, könnte ich dadurch unsere Freundschaft genauso gefährden. Doch wenn nicht, würde ich sagen, ok, ab jetzt kannst du machen was du willst, ich werde immer schön brav das kleine naive Mädchen spielen und sein.

Um es kurz zu sagen, die Frage war doch eigentlich die, was war mir lieber, die Freundschaft zu Claudia oder meine eigene Selbstachtung? Meine Entscheidung viel auf die Selbstachtung.

„Soll sie ruhig merken, wie weh einem getan werden kann, wenn man so mit den Gefühlen anderen rumspielt!“ „Hör zu Claudia, entweder du fädelst das für Morgen oder Übermorgen ein oder du wirst bereuen, dass du es nicht getan hast“, sagte ich zu ihr! Es dauerte ein paar Augenblicke bis Claudia dann leise meinte: „Ok du hast gewonnen“, und das sie und Achim sich für den nächsten Tag, um drei Uhr Nachmittags verabredet hätten.

„Gut du kennst deine Aufgabe. Mach ihn so heiß und geil, das er nur noch an das eine denken kann, wenn du ihn dann an mich abtrittst“, sagte ich noch kurz zu ihr und beendete das Telefonat.

CLAUDIA

Die beiden ganzen letzten Tage hatte ich mir den Kopf darüber zerbrochen, wie ich Carmen davon abringen konnte das sie auf die Einhaltung unserer Abmachung bestehen würde. Doch mir viel nichts Richtiges ein.

Gut, es gab ein paar Kumpels und Freunde aus der Zeit mit Thomas, welche Carmen ziemlich süß fand, sich von denen gerne mal das geben lassen würde, was sie brauchte, wie sie es immer ausdrückte. Am Abend klingelte dann mein Telefon. Mein Herz pochte vor Aufregung stark. War es Achim der, bevor wir uns am nächsten Tag sehen würden, noch einmal meine Stimme hören wollte?

Allerdings war die Enttäuschung groß als sich rausstellte das es nur Carmen war.

Also auf in den Kampf, dachte ich grade noch bei mir, begrüßte Carmen und wurde dann förmlich von ihr überrumpelt. Ich hatte gar keine Chance irgendwie von dem Thema abzulenken, bzw. zerstörte Carmen schon in der ersten Sekunde nach unserer Begrüßung meine Hoffnung, dass sie nicht mehr auf unsere Abmachung bestehen würde. Denn sofort prasselte Frage über Frage über mich hinein. Hast Du das Date mit Achim klar gemacht? Wann trefft ihr euch? Wenn es ihre Taktik gewesen war, mich zu überrumpeln, dann war sie vollkommen aufgegangen.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte, musste erst einmal meine Gedanken wieder in die richtigen Bahnen bringen und ordnen.

„Man Carmen, warum muss es ausgerechnet Achim sein“, fragte ich mich selber in Gedanken? Da mir klar geworden war, das Carmen auf keinen Fall, oder nur für einen ganz besonderen Preis von Achim ablassen würde. „Carmen können wir die Abmachung nicht einfach vergessen“, fragte ich sie? Doch sie verneinte sofort vehement.

„Und was ist, wenn ich dich mit Dirk oder Marcus versuche zusammen zu bringen? Auf die beiden hast du doch immer gestanden“? Doch auch dies wollte Carmen nicht. Mein Herz wurde immer schwerer, ich musste einem mir sehr wichtigen Menschen wehtun. Entweder Achim, wenn er es erfahren sollte oder Carmen, weil ich ihr sagte dass ich es nicht machen würde.

Obwohl ich mich in Achim verliebt hatte, entschied ich mich dann schlussendlich doch gegen ihn und für die Einhaltung unserer Abmachung.

Als Begründung redete ich mir selber ein, das ich Carmen schon so lange kenne und als gute Freundin haben würde und bei Achim ja im Grunde gar nicht richtig wusste, wie ernst er es meint. Vielleicht wollte er mich ja auch nur noch einmal ins Bett bekommen, ein Gedanke der zugegeben, Aufgrund meines Verliebt seins wunderschön war.

Andererseits nur um noch einmal von dem den ich liebe genommen zu werden, wollte ich die Freundschaft mit Carmen nicht aufs Spiel setzen.

„Ok du hast gewonnen. Achim kommt mich morgen um 15:00 Uhr abholen. Um mit mir danach übers Stadtfest zu gehen!“ sagte ich zu ihr. Carmen meinte darauf so etwas wie, na siehst du, ist doch gar nicht so schwer und das ich ja meine Aufgabe kennen würde. Dann legte sie auf und ich war mit meinen Gedanken alleine. Hatte ich die richtige Entscheidung getroffen oder vielleicht die Liebe meines Lebens aufs Spiel gesetzt?

„Mensch Achim warum meldest du dich denn nicht?“ Doch war es nicht ich die, die an der Reihe war sich zu melden? „Quatsch wir sind doch nicht mehr im Kindergarten, du warst dran dich zu melden, das letzte Mal habe ich mich gemeldet!“ rügte ich mich direkt selber.

Aus diesem Grund versuchte ich ihn anzurufen. Doch ohne Erfolg, Achim war nicht Zuhause bei sich und verdammt seine Handynummer hatte ich noch gar nicht.

So gegen 22:00 Uhr bin ich dann ins Bett gegangen. Denn ich wusste einfach nichts mit mir anzufangen. Zudem machte mir der nächste Tag immer noch schwer zu schaffen, bzw. hatte ich meine Gedanken nicht im Griff. Zum einen war ich froh, dass die Freundschaft mit Carmen bestehen blieb.

Zum anderen hätte ich heulen können bei dem Gedanken daran, dass ich es selber sein sollte, die dafür sorgte, dass Achim mich betrügen würde. Natürlich vorausgesetzt, dass wir zusammen kommen würden. Lange wälzte ich mich dadurch von einer Seite zur anderen, bevor ich dann irgendwann endlich einschlief.

Als ich wieder aufwachte war es schon fast 11 Uhr. Eigentlich wollte ich gar nicht so lange schlafen. Die trüben Gedanken vom Abend zuvor waren verflogen und ich freute mich darauf Achim nachher zu sehen.

Zumindest dachte ich, dass es an dem wäre. Nachdem ich kurz auf Toilette war, führte mich mein Weg in meine Küche. Wo ich mir was zum Frühstücken zubereitete, welches ich auf meinem kleinen, doch gemütlichen, Balkon aß.

Dabei genoss ich die schon zu der frühen Zeit, herrlich warmen Sonnenstrahlen. Selbst als ich schon aufgegessen hatte, blieb ich einfach sitzen. Stellte mir einen zweiten Stuhl zurecht und legte meine Beine hoch.

Da man so wie ich saß nur meinen Kopf sehen konnte, zog ich mein Nachthemd nach oben und genoss es, die Sonnenstrahlen auf meinen Schenkeln zu fühlen.

Fast hätte ich darüber sogar die Zeit vergessen, denn als ich auf die Uhr schaute erschrak ich fast. Es war mittlerweile fast halb zwei.

Natürlich war das immer noch genügend Zeit um mich für Achim und das Stadtfest zu Recht zu machen, andersrum, braucht Frau halt auch einen Moment länger.

Also stand ich auf, mein Nachthemd viel von alleine runter und räumte den Tisch ab. Dann ging ich in mein Schlafzimmer, öffnete darin meinen Kleiderschrank und überlegte was ich denn anziehen sollte. Dies war dann der Moment an dem mich meine Gedanken vom Abend zuvor wieder einholten.

„Du kennst ja deine Aufgabe, mach ihn so heiß das er nur noch an das Eine denken kann, selbst wenn du nicht mehr da bist!“ schoss es mir durch den Kopf.

Das ich keine Probleme hätte Achim scharf zu machen, war mir klar. Doch ich wollte Achim auch gefallen. Nicht nur die Sonne oder mein Handeln, sollten Achim zum Schwitzen bringen.

Nein auch meine weiblichen Reize und Waffen sollten mit dafür sorgen, dass er nicht nur wegen der Sonnen schwitzen würde. Doch dafür, brauchte ich halt das richtige Outfit. Ich durchkramte den Schrank, nahm dies und das heraus und begutachtete es einen Moment.

Teile die in die engere Auswahl kamen, warf ich rüber auf mein Bett, die anderen verschwanden sofort wieder im Schrank.

Am Ende entschied ich mich dann für einen Knielangen hellblauen luftig geschnittenen Faltenrock. Auch wenn ich ja nicht damit rechnete, heute genommen zu werden, zumindest nicht von Achim, hätte der Rock kein Hindernis für eine schnelle Nummer bedeutet.

Auch hätte sonst nichts gestört, denn da ich es liebe unten ohne rum zu laufen, verzichtete ich darauf einen Slip oder Tanga anzuziehen.

Ich finde es halt einfach ein wunderschönes Gefühl, den frischen Wind an meinen Schamlippen entlang streicheln zu fühlen. Obenrum entschied ich mich für eine, farblich zum Rock passende, Bluse. Welche ich untenrum Lolita mäßig zuknotete. Meine beiden süßen Früchtchen packte ich in einen mit schwarzen Spitzen besetzten BH. Dazu ließ ich extra so viele Knöpfe geöffnet das Achim immer mal wieder einen wunderbaren Einblick in diese haben musste. Wodurch die Bluse dann grade mal durch zwei Knöpfe zugeknöpft war.

Allerdings bin ich vorher noch schnell unter die Dusche gesprungen, denn das Bad in der Sonne, auf meinem Balkon, hatte mich natürlich zum Schwitzen gebracht und so verschwitzt wollte ich Achim nicht treffen. Danach föhnte ich mir noch schnell meine Haare ein wenig an, den Rest würde die Sonne schon trocknen und schminkte mich noch ein wenig dezent. Es war ca. 14:40 Uhr als ich dann soweit war. Ich betrachtete mich noch einmal im Spiegel.

Perfekt. Nicht zu Nuttig oder Billig, jedoch verführerisch genug, um jeden Typen zu einem Opfer werden lassen zu können.

Pünktlich um 15:00 Uhr klingelte Achim bei mir.

Sofort wurde mein Herzschlag schneller und meine Hände etwas feuchter. Kurz warf ich noch einen prüfenden Blick in den Spiegel und wollte grade zur Tür gehen, als mir einfiel das ich ein kleines Detail noch vergessen hatte. Erneut ertönte die Klingel.

Mit einem lächeln auf den Lippen sagte ich leise in den Raum, man soll die Kerle ja ruhig ein wenig warten lassen und nahm mir den kleine Parfümflakon. Schnell sprühte ich etwas auf mein Handgelenk und verrieb dies dann an meinem Hals. Wieder klingelte es und wieder lächelnd sprühte ich noch einen ganz kleinen Spritzer auf mein Dekolleté. Dann eilte ich zur Tür, nahm meinen Schlüssel und eilte nach unten.

Als ich aus der Tür trat, konnte ich an Achims Blick und Reaktion direkt erkennen, dass ich mich für die richtigen Klamotten entschieden hatte.

Wir begrüßten uns mit einer Umarmung. Dann wollte Achim sich umdrehen und mich zu seinem Wagen führen, doch ich hielt ihn am Arm fest. Achim drehte sich wieder zu mir um und sah mich an. „Ist das alles, was ich an Begrüßung bekomme“, fragte ich ihn tief in de Augen schauen? Sofort, glitt sein Arm wieder um meine Seite herum auf meinen Rücken und zog mich Achim näher an sich heran.

Unsere Gesichter näherten sich wie automatisch einander und dann war es endlich soweit. Ich spürte wie sich seine Lippen zärtlich mit den meinen vereinigten. Wie hatte ich dies vermisst.

Ganz langsam, so als ob wir beide den Moment nicht enden lassen wollten, öffneten wir unsere Lippen soweit, bis unsere Zungen hindurch in den Mund des anderen vordringen konnten. Nur um dort sanft von der Zunge des anderen empfangen und verwöhnt zu werden.

Obwohl ich ja weiß wie leidenschaftlich Achim sein kann, fand ich es wunderbar dass er in dem Moment so zärtlich und gefühlvoll war. Es war der Moment, von dem jedes Mädchen in der Pubertät träumt und welcher sich dann beim ersten Mal, nur sehr selten wirklich so abspielt. Weil der Junge dann zu geil, vielleicht auch durch seine Unerfahrenheit zu hektisch ist, um sich genau die Zeit zu nehmen und so zärtlich zu sein.

Damit will ich nicht sagen, das mein erstes Mal nicht schön oder eine Enttäuschung für mich war. Nein das nicht, aber ich glaube dass dies es genau zu dem einmaligen Erlebnis hätte werden lassen können, von dem man halt vorher so sehr träumt.

Wie lange wir uns so geküsst haben weiß ich nicht, ich vermute das es so ungefähr ein bis zwei Minuten waren. Minuten, die jedoch wie Sekunden zu verfliegen schienen.

Achim löste sich wieder von mir und schaute mir in die Augen. Arm in Arm schlenderten wir dann zu seinem Wagen. Ganz der Gentleman, öffnete mir Achim die Tür, bevor er dann um den Wagen ging. Er stieg ein, startete den Motor und fuhr los.

ACHIM

Fünf Minuten vor Drei parkte ich meinen Wagen vor dem Wohnhaus in dem Claudia wohnte. Ich war nur ganz kurz bei mir gewesen, um mich frisch zu machen und umzuziehen.

Denn die letzte Nacht hatte ich nicht bei mir verbracht. Im Gegenteil, ich war noch einmal ausgegangen. Noch war ich ja nicht mit Claudia zusammen und so musste ich meinem Jagdtrieb noch einmal nachgehen. Noch konnte sie nichts sagen, noch konnte ich ins Bett gehen, mit wem ich wollte und so hatte ich mir auch ein nettes kleines Betthäschen für die Nacht klar gemacht. Zwar war der Fick mit ihr in keinster Weise so gut, wie der mit Claudia, dennoch war er auch nicht schlecht gewesen.

Ungeduldig wartete ich darauf dass es drei Uhr wurde, vor der Haustür und klingelte dann bei ihr. Da sich jedoch nichts tat, klingelte ich eine knappe Minute später erneut. Aber auch darauf kam keine Reaktion von Claudia, so dass ich noch ein weiteres Mal klingelte. Da sich auch daraufhin nichts tat, dachte ich langsam dass mich Claudia wohl versetzt hätte. Was meiner guten Laune nicht besonders gut tat. Doch dann öffnete sich die Haustür und Claudia stand darin.

WOW, war mein erster Gedanke! Claudia sah einfach klasse aus. Ein blauer Faltenrock umspielte locker, bis zu ihren Knie, ihre Oberschenkel. Dazu trug sie eine, unter ihren geilen Möpsen zusammengeknotete, fast gleichfarbige, Bluse. Ihre wunderschönen blonden Haare trug sie wie auf der Party, bei Paul, wieder offen. Ein Zustand den ich wunderschön fand, denn ich mag es sehr, wenn Frauen zum einen längere Haare haben und diese dann auch offen tragen.

Sofort nahmen wir uns zur Begrüßung in die Arme und drückten uns leicht. Da ich nicht aufdringlich erscheinen oder so wirken wollte, dass ich Claudia wollte und zwar nicht nur im Bett, das glaubte ich, wüsste sie bzw. hoffte ich, dass es an dem war. Aus dem Grund löste ich dann unsere Umarmung und wollte sie zum Wagen bringen. Doch Claudia, die ich ja eigentlich für schüchtern eingeschätzt und gehalten hatte, überraschte mich einmal mehr.

Am Arm festgehalten, drehte ich mich noch einmal zu ihr um und dann fragte sie mich ob das alles wäre, was sie zur Begrüßung bekommen würde.

Also nahm ich sie noch einmal in meinen Arm, drückte ihr dann meine Lippen auf die ihren. Ich überließ Claudia die weitere Führung, wodurch sich daraus ein ganz sanfter und zärtlicher Kuss entwickelte. „Gut, dann halt erst einmal sachte und leise“, dachte ich bei mir, massierte ganz sanft und zart ihre Zunge mit meiner.

Dabei hatte ich die ganze Zeit über den süßlichen Duft ihres betörenden Parfüms in der Nase.

Nachdem wir den Kuss dann wieder beendet hatten, schlenderten wir gemütlich Arm in Arm zum Wagen und stiegen ein. Wir fuhren die paar Kilometer bis in die Innenstadt, wo sich das Stadtfest abspielte. In einer Seitenstraße fand ich einen Parkplatz, von wo aus wir dann Händchenhaltend und das herrliche Wetter genießend, uns in Richtung Stadtfest aufmachten.

Aufgrund des schönen Wetters war natürlich schon einiges los. Ganz gemütlich schlenderten wir einfach drauf los. Immer wieder blieben wir stehen, schauten uns die aufgebauten Stände genauer an. Von Spielzeugständen, über normalen Verkaufsstände, über Kinderkarussels bis hin zu Buden an denen man Essbares bzw. Trinkbares kaufen konnte, war alles vertreten. Die Hauptattraktion jedoch war die aufgebaute große Bühne. Auf der, sich die Vereine vorstellten und zwischendurch immer wieder Livemusik geboten wurde.

Natürlich war für die Kinder am meisten geboten, damit diese nicht zu Quengeln begannen und somit die Eltern genervt das Stadtfest verließen. Nachdem wir eine Runde übers Stadtfest gedreht hatten, beschlossen Claudia und ich, uns an einen der Bierstände, in der Nähe der Bühne, zu gesellen und uns das Dargebotene anzuschauen. Ich bestellte uns beiden je eine Cola, da ich ja noch fahren musste. Als wir unsere Getränke und dann kurz einen Schluck getrunken hatten, schmiegte sich Claudia in meinen Arm und eng an mich.

CARMEN

Am Samstag wachte ich auf und musste feststellen dass meine Möse richtig feucht war. Ob das war weil ich eh geil auf Achim war, oder ob es durch die Vorfreude auf den Nachmittag war, kann ich nicht sagen. Aber es war halt an dem. Gut gelaunt und Megascharf stand ich auf und ging Frühstücken. Da meine Eltern nicht zuhause waren, sie waren übers Wochenende zu meiner Oma gefahren, machte ich mir nicht die Mühe mir etwas anzuziehen.

Was, wenn meine Eltern dagewesen wären, wieder die übliche Diskussion losgetreten hätte. Denn meine Eltern waren der Meinung dass sich dies nicht gehörte und ich mir wenigstens ein Nachthemd anziehen könnte.

Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Wie würde der Tag wohl ablaufen? Wie würde Claudia Achim wohl heiß machen und was würde sie sich überlegen, um dann von der Bildfläche zu verschwinden? Fragen über Fragen, deren Antworten ich jedoch erst in ein paar Stunden erfahren sollte und würde.

Da es ja ein wunderschöner und auch warmer Tag war, beschloss ich mir die Zeit ein wenig dadurch zu vertreiben, das ich in unseren Swimming-Pool, im Garten, sprang und dort eine Runde nach der anderen drehte. Doch die Zeit wollte einfach nicht vergehen und meine Ungeduld wurde immer schlimmer! Aber alles hat ein Ende und so auch die schier Endloslange Zeit meines Wartens.

Im Ultrakurzen Minirock, meine Eltern würden wieder sagen, das ich nur einen etwas breiteren Gürtel anhaben würde, unter dem ich einen transparenten Tanga anhatte und mit einem gut ausgeschnittenen Top, unter dem ich nichts drunter trug, machte ich mich dann um drei Uhr von uns aus, zu Fuß, auf den Weg.

Auch wenn es mir schwer gefallen war, hatte ich extra bis um drei gewartet und ging zu Fuß, da es ja so aussehen sollte, als wenn ich die beiden rein zufällig dort treffen würde.

Während ich dann übers Stadtfest ging, versuchte ich meine Augen überall zu haben, um die beiden auch ja zu sehen. Doch erst, nachdem ich zwei Runden gedreht hatte und schon langsam dachte dass Claudia mich belogen hätte, fand ich die beiden dann schließlich an einem Bierstand bei der Bühne stehen.

Meine Möse fing sofort an im Rhythmus meines Herzens, welches anfing schneller zu schlagen, zu pochen.

Allerdings gesellte ich mich noch nicht zu den beiden. Denn es sollte ja für Achim wie Zufall aussehen, sondern beobachtete die beiden erst einmal etwas aus der Ferne.

CLAUDIA

Als wir ankamen verdrängte meine Freude die Gedanken an Carmen und allem was da kommen sollte. Ich war einfach nur glücklich in Achims Nähe zu sein und mit ihm den Tag zu verbringen.

Wir stiegen aus und gingen Händchenhaltend die paar Straßen bis zum eigentlichen Stadtfest. Schon aus einiger Entfernung konnte man deutlich den Trubel wahrnehmen. Die Händler versuchten sich gegenseitig, im Kampf um die Besucher, in der Lautstärke zu übertreffen, dazu roch es, an den verschiedenen Ständen, herrlich nach den dort angebotenen Süßigkeiten bzw. Esswaren. Ganz ohne Hast gingen wir von einem Stand zum anderen, schauten uns alles an, scherzten und lachten viel.

Irgendwann gesellten wir uns dann in die Nähe der aufgebauten Bühne, welche sich ungefähr in der Mitte des ganzen Festes befand.

Achim bestellte uns etwas zu trinken. Herrlich kühl floss dies die Kehle hinunter. Verliebt schmiegte ich mich eng an Achims Seite, ohne in diesem Moment irgendwelche Hintergedanken zu haben. Viel zu schön war der Moment, einfach seine Nähe und Geborgenheit zu spüren. Da Achim jedoch einen knappen Kopf größer ist als ich, bot ich ihm nun einen wunderbaren Einblick in mein Dekolleté.

Zudem hatte ich bis dahin noch nichts von Carmen gesehen, was mich weiter in eine trügerische Sicherheit bettete.

Vielleicht hatte ich mich ja doch in ihr getäuscht und Carmen hatte gemerkt wie schwer es mir gefallen war, ihr zu sagen dass wir zwei uns an diesem Tag treffen und zum Stadtfest wollten. Ich drehte mich so zu Achim das wir uns in de Augen schauen konnten. Was ich darin lesen konnte, ließ das Herz in meiner Brust jubilieren.

Ich konnte überdeutlich darin erkennen, dass Achim mich ebenfalls genauso sehr liebte, wie ich ihn am lieben war.

Ich glaube, selbst mit der schönsten Liebeserklärung hätte er mir das nicht so schön sagen können, wie es sein Blick mir in diesem Moment sagte. Als Thomas fünf Wochen vorher unsere Beziehung beendet hatte, hätte ich nie gedacht dass ich mich so schnell wieder verlieben könnte, viel zu sehr schmerzte die Trennung damals. Umso glücklicher war ich dementsprechend.

Mich leicht auf die Zehenspitzen stellend schob ich meinen Kopf und Mund Achim entgegen.

Zuerst berührten sich unsere Lippen nur ganz sanft. Spielten miteinander oder neckten sich gegenseitig indem sie versuchten die anderen zwischen den eigenen einzufangen. Nach und nach gingen wir dann über unsere Zungen mit in das Spiel einfließen zu lassen. Verspielte spielten die beiden mit einander. Auf einmal schnappte sich Achim meine Zunge indem er sie in seinen Mund lockte und dann mit seinen Zähnen so fest zubiss, dass sie gefangen war.

Natürlich bis Achim nicht so fest zu das ich sie nicht zurückziehen hätte können.

Doch ich tat dies nicht, denn ich wollte wissen was er vorhatte. Also wartete ich einfach ab, was da kommen würde und das war nicht ohne. Denn auf einmal lockerte sich der Biss, doch fand meine Zunge deshalb nicht die Freiheit wieder. Denn er saugte sie fest zwischen seine Lippen, um dann mit immer wechselnden Druck an ihr zu saugen.

ACHIM

Die ganze Zeit über, während Claudia so in meinen Arm geschmiegt an meiner Seite stand, stieg mir der süße Duft ihres Parfüms in die Nase.

Diesmal kam es mir so vor als wenn sich das Blatt vollkommen geändert hätte. Hatte ich damals auf der Party Claudia mit dem P6 überlistet, so hatte ich nun den Eindruck also ob ich einem ähnlichen Parfüm ausgesetzt wäre. Allerdings lag das wohl auch daran, das so wie wir dastanden, ich von oben einen herrlichen Blick in ihre Bluse, auf ihren geile Möpse, gefangen in dem BH, hatte.

Mein Freudenspender erwachte und begann in seinem Gefängnis zu rebellieren.

Dann drehte sich Claudia zu mir um und wir schauten uns tief in die Augen. Es herrschte so eine Vertrautheit zwischen uns, dass keiner von uns auch nur ein Wort sagen brauchte. Claudia war es dann, die unseren Kuss einleitete. Zärtlich drückte sie mir ihre Lippen auf die meinen. Wir ließen uns einige Zeit, bis wir weiter gingen und anfingen aus dem Küsschen einen Zungenkuss werden zu lassen.

Dann wollte ich etwas ausprobieren.

Etwas was bisher schon so viele von meinen Betthäschen schier um den Verstand gebracht hatte. Also lockte ich, mit meiner Zunge, Claudias Zunge immer weiter in meinen Mund hinein. Die natürlich nur zu gerne der Aufforderung nachkam, versteht sich von selber. Als sie dann weit genug in meinen Mund eingedrungen war, ließ ich die Falle zuschnappen. Blitzschnell schnellten meine Zähne vor und schon hatte ich sie dazwischen gefangen genommen.

Nun musste ich erst einmal Claudias Reaktion abwarten.

Denn es gibt natürlich auch Weiber die das nicht mögen. Doch Claudia blieb ganz ruhig und schien ebenfalls abzuwarten was ich denn vorhaben würde bzw. wie lange ich ihre Zunge so gefangen halten würde. Ich konnte also zum nächsten Schritt übergehen und so wechselten meine Zähne mit meinen Lippen, damit ihre Zunge nicht aus meinen Mund fliehen konnte, begann ich an ihr zu saugen und zu nuckeln.

Auch bei Claudia merkte ich schnell dass sich der gewünschte Effekt einstellte.

Denn sie wurde immer unruhiger und musste sich nach und nach immer fester an mich klammern. So spielte ich ein bis zwei Minuten mit ihr, bevor ich merkte wie sie zu zittern begann und ich ihre Zunge dann wieder freigab. Dann beendete ich den Kuss. Ich ließ Claudia jedoch nicht aus den Augen, beobachtete wie sie sich langsam wieder erholte und beruhigte.

CARMEN

Von meiner Position aus beobachtete ich wie die beiden auf einmal zu knutschen anfingen.

Wie gerne wäre ich in diesem Moment an Claudias Stelle gewesen und hätte so mit Achim da am Bierstand knutschend gestanden. Seine Zunge mit meiner verwöhnt oder meine verwöhnen lassen. Mich dabei dicht an ihn angeschmiegt, so das er meine Titten gegen seine Brust drücken hätte spüren müssen. Um ihm so zu zeigen, heute gehöre ich dir, heute kannst du mit mir machen was du willst.

Meine Möse juckte sowieso schon absolut stark.

Aber noch glaubte ich nicht dass Achim soweit war, wie ich ihn haben wollte. Das er so geil sein würde, das es ihm egal wäre das er nicht Claudia am nehmen ist, sondern sich sagt, Hauptsache eine willige Möse die ich ficken kann und das dann auch tut. Also wartete ich weiter, die beiden mit Argusaugen beobachtend, ab was geschehen würde.

CLAUDIA

So wie Achim an meiner Zunge am saugen war stelle ich mir vor, fühlt es sich wohl an, wenn man ein Kind am Stillen ist.

Immer wieder wechselte Achim den Druck ganz geschickt. Mal richtig fest saugend und dann wieder fast verspielt. So etwas hatte ich noch nie erlebt und das obwohl Thomas auch ausgezeichnet küssen konnte. Doch dieser Kuss, diese (wie soll ich es nennen) Spielart des Küssens, war eine ganz neue Dimension und Erfahrung für mich.

Als ob Achim irgendeinen Geheimen Schalter, von dem ich selber noch nicht einmal etwas wusste, umgelegt hätte, begann jede Faser meines Körpers sich wie elektrisiert aufzuladen.

Es war nicht einfach nur erregend, es war viel mehr der Startschuss zu einem Orgasmus, wie ich ihn noch nie erfahren durfte. Weder Thomas noch sonst ein Ex-Freund von mir hatten es jemals geschafft dass ein Kuss solche Flammen durch meinen Körper jagte.

Genauso sehr überraschte mich die Intensivität, mit der die Wogen meiner Gefühle durch meinen Körper peitschten. Meine Beine wurden weicher und weicher, so dass ich mich an Achim festklammern musste um nicht einzuknicken.

Nach zwei, oder vielleicht drei Minuten, die Achim so an meiner Zunge saugte, erlebte ich den schnellsten Orgasmus meines Lebens. Ich war froh das wir uns am küssen waren, so konnte ich meine Lust in seinen Mund hinein stöhnen.

Achim hielt mich die ganze Zeit über dabei in seinen starken Armen fest. Gab mir die Zeit mich wieder ein wenig zu sammeln, bis er dann unseren Kuss beendete und beobachtete, wie ich mit immer noch leicht schlotternden Beinen, die letzten Ausläufer ausklingen ließ und mich wieder ganz beruhigte.

Da ich durch den Orgasmus und der so schon normalen Hitze des Tages, nun mächtig am schwitzen war, trank ich erst einmal einen kräftigen Schluck. Dann schaute ich Achim an und fragte ihn. „Was machst du nur mit mir?“ Achim grinste mich frech an und meinte nur, ob es mir denn nicht gefallen hätte. Ich beugte mich vor und hauchte in sein Ohr.

ACHIM

Der Kuss hatte scheinbar seine Wirkung nicht verfehlt.

Das konnte man Claudia ansehen. Sie nahm sich kurz ihr Glas und trank es fast mit einem Zug aus. Dann drehte sie sich zu mir um und meinte sowas wie, was ich nur mit ihr machen würde. Ich konnte mir ein dickes fettes Grinsen einfach nicht verkneifen und wollte von ihr wissen, ob es ihr denn nicht gefallen hätte. Geschmeidig beugte sich Claudia vor und flüsterte dann in mein Ohr. „Wenn du jetzt unter meinen Rock greifen könntest, würdest du fühlen wie heiß und feucht ich bin!“ Sie fügte eine kleine und wohldosierte Pause ein, bevor sie weiter meinte, und das sie gar nichts drunter trage!

„Man was für eine geile Sau, das sie ohne Höschen aus dem Haus gehen würde, das hätte ich ihr nie zugetraut!“ war mein allererster Gedanke, nachdem Claudia mir ihr süßes kleines Geheimnis erzählt hatte.

Mein Freudenspender, begann auf Grund dieser neuen und plötzlichen Weisheit, natürlich noch mehr in meiner Hose zu rebellieren und wollte unbedingt, auf Teufel komm raus in Claudias so geile Möse rein.

Ich legte meine Arme um sie und drückte Claudia fest an mich. Dabei ließ ich meine rechte Hand jedoch direkt zu ihrem Knackarsch gleiten und fing an diesen, mit festem Griff, zu kneten. Claudia war etwas überrascht über meine Aktion und hatte nun wohl auch etwas Hemmungen, dass andere vielleicht etwas bemerken konnten, denn sie versuchte sich aus meiner Umarmung zu befreien.

Doch ich hielt sie fest wie in einen Schraubstock.

„Nicht Achim“, sagte Claudia leicht flehend. Auch wenn sie sich weiter versuchte zu befreien, hatte ihre Stimme überhaupt keine Überzeugungskraft, im Gegenteil sogar, mehr als deutlich konnte ich heraushören das sie ganz genau das Gegenteil meinte. Zudem versuchte sie sich oben von mir wegzudrücken und drückte sich ihre Hüfte doch gegen meinen, in freudiger Erwartung wartenden, Freudenspender.

Schließlich ergab sich Claudia in ihr Schicksal.

Doch wollte sie nicht untätig sein. Ihre Hände strichen über meinen Rücken und ihre Lippen suchten und fanden wieder die meinen. Sofort entbrannte diesmal ein wilder und leidenschaftlicher Kuss zwischen uns. Der mein Blut noch zusätzlich immer weiter am erhitzen war.

Während wir so am knutschen waren, hörte ich auf einmal eine, nicht ganz unbekannte, Stimme sagen. „Hey hallo ihr beiden. Das ist ja ein schöner Zufall das ich wir uns hier treffen!“

Sofort beendete Claudia den Kuss und begrüßte Carmen.

Auch ich begrüßte sie freundlich. Allerdings war es mir gar nicht recht, das Carmen uns hier scheinbar durch Zufall hatte stehen sehen und zu uns gekommen war. „Hoffentlich verplappert sich die Schlampe nicht“, dachte ich bei mir? „Aber was wenn sie es Claudia schon längst erzählt hatte? Wäre Claudia dann auch mit mir jetzt hier“, fragte ich mich selber weiter?

CARMEN

Von meiner Position aus konnte ich die beiden richtig gut beobachten.

Das die beiden mich bemerken würden, davor brauchte ich keine Angst zu haben. Viel zu sehr waren die beiden mit sich beschäftigt. Man konnte ihnen ansehen wie frisch verliebt sie waren und wieder bekam ich Gewissenbisse, wegen unserer Abmachung. Sollte ich mich einfach verdrücken und beim nächsten Mal sagen, dass ich sie einfach nicht gefunden hatte?

Im Grunde viel meine Entscheidung genauso aus, doch hatte ich ein großes Problem. Ich war Megageil und hatte keinen Bock darauf es mir dann Zuhause selber befriedigen zu müssen.

Zudem, stand da drüben ja der Typ, von dem ich schon seit Tagen am träumen war, das er mich heute richtig nach Strich und Faden rannehmen würde. So wie er es vor zwei Wochen in meinem Zimmer schon einmal getan hatte.

Bei Kerlen würde man in einen solchen Moment wohl sagen, dass der vom Schwanz gesteuert würde. So muss ich dann wohl sagen, dass für mich meine Möse Schlussendlich die letzte Entscheidung getroffen hat.

Es ging nicht anders. Achim und sonst kein anderer Typ musste heute, gleich, dran glauben und es mir gut besorgen.

Als ich dann sah wie Claudia nach einem Kuss, von Achim, direkt etwas trinken musste und er danach sie in seine Arme nahm, um ihren Hintern mit festem Griff zu bearbeiten, konnte ich nicht mehr anders und machte mich auf den Weg zu den beiden. Dabei fühlte ich deutlich den feuchten Fleck, welcher sich in meinem Tanga gebildet hatte, beim gehen.

Mit den Worten, das dies ja eine freudiger Zufall sei, das ich die beiden treffen würde, begrüßte ich die beiden dann, als ich bei ihnen ankam. Nachdem mich auch die beiden begrüßt hatten, fingen wir erst einmal an uns über Gott und die Welt zu unterhalten. Das Claudia ein wenig ihrer guten Laune verloren hatte, merkte glaube ich nicht nur ich. Doch ich konnte einfach nicht anders, auch wenn ich wusste, dass in diesem Moment ich es war, der unsere Freundschaft aufs Spiel setzte.

CLAUDIA

„Ich bin total heiß und feucht, das würdest du fühlen können, wenn du jetzt unter meinen Rock greifen würdest“ und fügte einen Moment später noch hinzu, das ich auch keinen Slip unter dem Rock tragen würde. In Achims Augen funkelte es wie wild daraufhin und sofort zog er mich in seine Arme und ließ seine Hand zu meinen Hintern hinunter wandern. Um diesen dann kraftvoll zu massieren.

In mir stieg leichte Panik auf, da ich befürchtete dass Achim vorhatte, meine Aussage wirklich überprüfen zu wollen. Doch um uns standen ja unzählige Menschen. Es musste dann ja eigentlich irgendeiner davon mitbekommen. So gut es ging versuchte ich deshalb sofort Achim von mir weg zudrücken bzw. mich aus seiner Umklammerung, zu welche seine Umarmung nun dadurch wurde, zu befreien. Aber ich hatte keine Chance. Achim war mir einfach Stärkemäßig überlegen.

Zudem bewirkte die Massage meiner Po-Backe natürlich das ich wieder heiß und mein Körper sich aufzuheizen begann. Als ich dann fühlte wie mir mein Liebesnektar an den Beinen hinab zulaufen begann, ergab ich mich meinem Schicksal. Immerhin wusste ich ja, dass Achim wusste was er tat und mich in dieser Hinsicht noch nie enttäuscht hatte. Natürlich lag dies auch daran, das ich wieder geiler und geiler wurde. Gierig ja fast Überfallartig drückte ich ihm meine Lippen auf den Mund und schob ihm sofort meine Zunge weit in den Mund hinein.

Wild und leidenschaftlich empfing mich Achims Zunge, wodurch sofort ein absolut heißer Zungenkuss entbrannte. Zu meinem Erstaunen versuchte Achim jedoch nicht mit seiner Hand unter meinen Rock zu greifen, sondern massierte einfach nur meine Po-Backe. Was mich noch mehr entspannen ließ und mir sehr gut gefiel. Dadurch konnte ich nun unser Zusammensein und vor allem unseren Kuss voll genießen.

Auf einmal stand Carmen neben uns am Bierstand und begrüßte uns freudig.

Schlagartig verflog etwas meiner guten Laune. „Nein da ist sie und jetzt will sie ihre Wiedergutmachung von mir bekommen“, schrie es fast in meinem Kopf. In dem sich nun alles zu drehen begann. Sollte ich Achim wirklich einfach hier stehen lassen und wenn ja, wie bitte? Oder sollte ich ihm reinen Wein ein schenken und darauf hoffen bzw. vertrauen, dass er mir nicht böse deswegen war. Zugleich wollte mir aber auch keine vernünftige Ausrede für Achim einfallen.

Wobei ich jedoch annehme, dass dies auch daran lag, dass ich ihn ja im Grunde überhaupt nicht verlassen wollte. Während ich halt so noch mit mir selber am kämpfen und gleichzeitig nach einer Ausrede am suchen war, kam mir, nein besser gesagt Carmen, jedoch der Zufall zu Hilfe.

CARMEN

Auch wenn die beiden Arm in Arm stehenblieben, unterhielt ich mich mehr mit Achim als mit beiden zusammen.

So ungefähr konnte ich mir vorstellen, was in Claudia in diesem Moment vorging, erging es mir ja bevor ich mich zu den beiden gesellt hatte ähnlich. Ich war schon einige Zeit bei den Beiden, als auf einmal eine Bekannte von Claudia, die ich leicht kannte, aufgeregt sich zu uns gesellte und mit Claudia etwas besprach.

Was genau das war, konnte ich nicht richtig verstehen. Doch nach ein paar Minuten, die die beiden miteinander gesprochen hatten, verabschiedete sich Claudia auf einmal von uns, indem sie meinte dass sie mit ihrer Bekannten weg und dieser Aushelfen müsste.

Mein Herz und meine Möse pochten nun um die Wette. Achim wollte zwar erst mitgehen, doch Claudia lehnte dies, zwar bedauernd, ab und wünschte uns noch einen schönen Tag zusammen.

Achim schaute Claudia traurig hinterher, als diese sich mit ihrer Bekannten auf den Weg machte. Endlich, endlich war ich meinem Ziel in absolut greifbarer Nähe. Das Achim geil war, daran gab es keinen Zweifel, so wie die beiden die ganze Zeit rumgemacht hatten.

Ich musste es jetzt halt nur richtig für mich ausnutzen, dann würde er mich kurze Zeit später hart und fest nehmen.

CLAUDIA

Denn auf einmal stand Kerstin, eine alte Klassenkameradin aus der Schulzeit, aufgeregt neben mir. Kerstin hatte ein Problem, denn sie war an einem Wurfstand für Kinder an diesem Tag am arbeiten. Jedoch brauchte sie noch eine zweite Person damit die Kinder ihren Spaß haben konnten und die Ablösung der letzten Kollegin von ihr, war nicht erschienen.

Also willigte ich kurz entschlossen ein, ihr zu helfen. „Seid mir bitte nicht böse, aber Kerstin braucht meine Hilfe. Aus diesem Grund muss ich mich von euch verabschieden“, sagte ich zu Achim und Carmen.

Welcher ich ansehen konnte, wie sehr sie sich darüber freute und das ihr scheinbar gar nichts ausmachte, das mein Herz dabei total traurig war.

Achim wollte mich natürlich sofort begleiten, doch dies wehrte ich ab.

„Nein bleib du ruhig hier und genieße mit Carmen noch den Rest des Festes“, hauchte ich in sein Ohr. Dann gab ich ihm noch einen schnellen Kuss und verschwand mit Kerstin. Der Wurfstand war gar nicht so weit weg, wodurch Kerstin mich scheinbar auch, am Bierstand, hatte stehen sehen können.

Wir kamen an und mir schwante direkt nichts Gutes dabei. Mit den Worten, zieh dir das gleich besser über, grinste mich Kerstin an und deutete auf einen kleinen schmalen Weg, der nach hinten in das zum Stand gehörende Zelt führte.

Noch einmal tief Luft holen begab ich mich dann nach hinten und in das Zelt hinein. Man konnte nur durch das kleine Loch, in der Holzwand welche zur Straßenseite stand, in das Zelt hineinschauen. Ich zog meine Bluse aus und mir das T-Shirt von Kerstin an. Dann ging ich bis zur Wand vor und steckte meinen Kopf durch das Loch darin. Nun hatten die Kinder wieder ein Ziel, welches sie mit den bereitgestellten Torten bewerfen konnten.

ACHIM

Claudia wurde ziemlich ruhig, dafür war Carmen umso ausgelassener und gesprächiger. Da ich ja nicht unhöflich sein wollte, unterhielt ich mich mit Carmen und wartete ab das Claudia sich in das Gespräch einklinken würde. Doch es sollte ganz anders kommen, denn auf einmal stand, wie ich später erfuhr, eine alte Schulkameradin von Claudia neben dieser. Ein paar Minuten redeten die beiden miteinander und dann kam das was ich innerlich schon irgendwo befürchtet hatte.

„Kerstin braucht meine Hilfe. Seid mir bitte nicht böse“, so oder ähnlich verabschiedete sich Claudia von Carmen und mir. Meinen Vorschlag mitzugehen und mitzuhelfen verneinte Claudia. Sie wünschte uns beiden noch einen schönen restlichen Tag, gab mir schnell einen Kuss und verschwand mit ihrer alten Freundin.

Natürlich versuchte ich mit meinem Blick Claudia zu folgen, zu sehen wohin die beiden gingen. Was Aufgrund der Menschenmenge allerdings sich jedoch als schwieriger erwies als es sich anhört.

Im allerletzten Moment sah ich dann wie Claudia hinter einer Bretterwand, deren Seiten mit Zeltplanen verdeckt waren und an eine Wand angrenzten, verschwand. „Ok da versteckst du dich nun also!“ dachte ich bei mir und drehte mich zu Carmen um. Sofort eröffnete sie wieder ein Gespräch, auf welches ich mich kurzzeitig einließ, da ich meine Cola noch nicht ausgetrunken hatte und mich auch nicht zu offensichtlich verdrücken wollte. Doch eins stand für mich so felsenfest, wie mein Freudenspender in meiner Hose am rebellieren war, fest.

Lange würde ich nicht bei Carmen bleiben, ich war halt einfach viel zu geil.

„Na warte Claudia, du hast mich nicht umsonst die ganze Zeit so geil und angemacht“, überlegte ich bei mir. Ich nahm mein Glas, trank es in einem Zug aus und sagte zu Carmen, dass ich gleich wiederkommen würde, da ich mal eben zu einem Toilettenwagen müsste. Was natürlich so nicht stimmte. Ein wenig hinten rum schlich ich mich vom Bierstand weg und in Richtung des Standes, in dem ich Claudia verschwinden gesehen hatte.

Dabei bemerkte ich das hinter mehreren Ständen auf der rechten Seite der kompletten Platz nicht ausnutzten. Wodurch ich mich dahinter zu der Zeltplane schleichen konnte.

Unbemerkt und zu leise für Claudia, konnte ich mir so Zugang in den Verdeckten Bereich des Wurfstandes verschaffen. Während ich meine Hose öffnete, meinen Freudenspender endlich die lang ersehnte Freiheit schenkte, schlich ich mich genauso leise an Claudia an. In dem Moment als ich meine Hände unter ihren Rock steckte und diesen dann nach oben schob, klatschte von der anderen Seite der Bretterwand, Claudia eine Torte ins Gesicht.

Wodurch ihr kleiner überraschter Aufschrei direkt erstickt wurde. Claudia presste ihre Beine zwar fest gegeneinander, doch unsere Knutscherei eben hatte sie scheinbar genauso aufgegeilt, wie mich selber auch. Denn ihre Beine waren so glitschig, als ob diese mit Massageöl eingerieben worden wären.

CLAUDIA

Von meiner Position aus konnte ich den Bierstand und somit auch nicht sehen, ob Achim und Carmen noch dort standen. So schwer mein Herz auch war, tröstete mich dieser Zustand dennoch ein ganz klein wenig.

Immerhin konnte ich so auch nicht mitbekommen wann, bzw. das die beiden den Stand und wohl auch das Fest verlassen würden, redete ich mir ein. Mit einem lauten Platsch klatschte auch schon die erste Torte in mein Gesicht. Ich schüttelte es, um die Reste, welche in meinem Gesicht kleben geblieben waren abzuschütteln, was bei den Kindern, die am zuschauen bzw. darauf warteten eine Torte in Richtung von mir schleudern zu können, schallendes Gelächter hervorrief.

Mit jeder Torte die mich mehr oder weniger genau traf, stieg die Stimmung nicht nur vor dem Stand, sondern wurde auch ich ebenfalls von dieser angesteckt und machte es mir immer mehr Spaß.

Dies sorgte dann auch dafür dass die beiden aus meinen Gedanken verschwanden. Zwischendurch wischte Kerstin mir das Gesicht sauber, damit zum einen ich wieder etwas sehen konnte und es für die Kinder noch interessanter blieb. So mit sauberem Gesicht und mich in den beiden kleinen zusätzlichen Löchern festhaltend, stand ich mal wieder da und beobachtete gebannt wie ein ca.

zehn jähriger Junge am zielen war. Als ich auf einmal zwei Hände sich unter meinen Rock schieben fühlte.

„Das gibt es doch gar nicht! Was für ein Schwein versucht hier meine Lage für sich auszunutzen?“ dachte ich bei mir und presste sofort meine Beine zusammen. Da die Hände jedoch keine Anstalten machten sich zurückziehen zu wollen, sondern im Gegenteil wenige Moment darauf meine Po-Backen erreichten, zog ich meinen Kopf zurück und wollte grade nach hinten zischen, das ich sofort um Hilfe schreien würde, doch da traf mich erneut eine Torte im Gesicht und unterdrückte so meinen Versuch mich aus dieser Lage zu befreien.

Von hinten schob sich dann eine Hand zwischen meine Po-Backen und Oberschenkel. Obwohl ich meine Beine fest gegen einander drückte, schaffte der Typ es dennoch seinen Zeigefinger dazwischen zu schieben und zu drücken. Was wohl auch daran gelegen hat, das meine Schenkel von meinem Liebesnektar immer noch ziemlich feucht und glitschig gewesen sind.

CARMEN

Achim drehte sich wieder zu mir um nahm sein Glas und trank es in einem Zug aus.

Danach meinte er dass er mal eben für kleine Jungs müsste und gleich wieder kommen würde. Da es zu den Toiletten in die entgegen gesetzte Richtung ging, wie die Richtung in die Claudia verschwunden war, machte ich mir nicht sonderlich große Sorgen. Denn Achim eilte auch in Richtung der Toiletten. Der einzige Gedanke, als Achim schon auf dem Weg war, der mir ein wenig Sorgen bereitete war, dass er sich vielleicht schnell auf dem WC per Hand Erleichterung verschaffen wollte.

Das war natürlich genau das, was ich ja nicht wollte. Denn um den Druck, der sich in seinen Eiern aufgebaut und nun am aufstauen war, wollte ja ich mich kümmern.

Die Zeit verging, doch von Achim war weit und breit nichts mehr zu sehen. Langsam begriff ich dass Achim wohl entweder abgehauen war, oder auf der Suche nach Claudia sein musste. Also beschloss ich es ihm gleich zu tun und mich ebenfalls auf die Suche nach den Beiden zu machen.

Was ich genau zu Achim sagen wollte, wenn ich ihn finden würde, das wusste ich in diesem Moment noch nicht. Es durfte ja nicht zu krass, aber auch nicht zu soft sein.

CLAUDIA

Der Finger schob sich meiner Muschi immer weiter entgegen und ich konnte nichts dagegen tun. Denn zu meinem Bedauern musste ich bemerken, das ich wieder geil wurde. Das mich die ganze Situation scharf machte und meine Muschi wieder zu kribbeln begann.

Als der Finger dann zwischen meine Liebeslippen glitt, brach in mir der Wiederstand. Die ganze aufgestaute Lust, auf und durch Achim, schoss wie die heißen Wasserstrahlen aus Geysiren wieder an die Oberfläche und übernahm mein Handeln.

Der Wiederstand meiner Beine gab gegen meinen Willen nach, so dass der Finger und die dazu gehörende Hand nun leichtes Spiel bei der Eroberung meiner Muschi und meines Kitzlers hatten. Was diese auch sofort schamlos auszunutzen wussten.

Mal wild und dann wieder sanft wurde mein Kitzler eine oder zwei Minuten verwöhnt. Ich wusste gar nicht worauf ich mich konzentrieren sollte, auf die in mein Gesicht klatschenden Torten oder der Hand, die mir grade diese heißen Gefühle durch meinen Körper jagte. Jedoch war ich froh dass mein Gesicht durch die Torten so gut wie immer verschmiert war, ansonsten hätte wohl jeder meinen vor Lust verzerrten Gesichtsausdruck sehen können.

Dann war es endlich auch soweit, meine Beine wurden weich wie Pudding.

Nur mit Aufbringung aller mir noch zur Verfügung stehender Kräften und mich in den Haltelöchern festklammernd, schaffte ich es, das ich als mein Orgasmus über mich hereinbrach, mich aufrecht zu halten und meine Lust nicht Lauthals herauszuschreien. Oh man sowas hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Es war nicht der Orgasmus schlechthin, aber gepaart mit dieser Situation, in der ich (oder soll ich sagen wir) jeden Moment erwischt werden konnten, machte ihn zu etwas ganz besonders.

ACHIM

Claudias eigene Lust und Geilheit sorgte also dafür, dass ich meine Hand doch zwischen ihre Beine pressen konnte. Dabei schob ich meinen Zeigefinger voraus, erreichte ihre Schamlippen und drückte meinen Finger dazwischen. Sofort konnte ich fühlen, wie heiß und geil Claudia schon wieder, oder noch immer gewesen war. Ob gewollt oder nicht kann ich nicht sagen, jedoch wich der Druck aus ihren Oberschenkeln und ich konnte sie endlich ungestört fingern.

Überfallartig schnellte mein Finger vor, direkt auf ihre Lustperle drauf. Welche ich sofort zu rubbeln anfing. Dabei wechselte ich immer wieder die Intensivität und das Tempo, solange bis ich bemerkte dass Claudia einen Orgasmus hatte.

Um ihr die Zeit zu geben, diesen genießen zu können und um meinen Freudenspender nun endlich aus seinem Gefängnis zu befreien, zog ich meine Hand zurück und öffnete meine Hose. Welche ich mir sofort bis zu den Knöcheln hinunter schob.

Claudia keuchte immer noch, als ich wieder hinter sie herantrat, ihren Rock nach oben schob und meinen Freudenspender vor ihre Möse dirigierte. Mit einem einzigen festen Stoß, versenkte ich mich direkt bis zum Anschlag, in ihrer heißen und klatschnassen Möse. Dabei konnte sie einen kleinen Spitzen schrei, vor Geilheit oder Überraschung kann ich nicht sagen, nicht unterdrücken. Jedoch muss dieser laut genug gewesen sein, dass zumindest Kerstin ihn mitbekommen hatte.

Denn ich konnte Claudia ihr sagen hören, dass alles in Ordnung sei und sie nicht abgelöst werden müsste. Das sie im Gegenteil noch gerne etwas länger ihr Gesicht hinhalten würde.

Ein breites Grinsen breitete sich darauf hin in meinem Gesicht aus. Um mir zu zeigen das sie nun gefickt werden wollte, schob Claudia ihren Arsch nach hinten Mich an ihren Hüften festhaltend begann ich mich ganz langsam in ihr ein und aus zu bewegen.

Rein … und … wieder raus glitt mein Freudenspender, in ihrer Möse. Es war ein absolut geiles Gefühl, so eng hatten sich ihre Schamlippen um meinen Freudenspender geschmiegt und besorgten so uns beiden die schönsten Gefühle, die man sich nur vorstellen kann. Mein langsames, ja fast gemächliches, Tempo, bescherten Claudia dabei glaub ich noch geilere Gefühle, als wenn ich einfach nur hart und fest in sie hinein gefickt hätte. Zwischendurch stieß ich jedoch auch immer Mal wieder kurz hart und fest zu, was ihr jedesmal wieder einen kleinen spitzen Lustschrei entlockte.

CLAUDIA

Während so die Wogen des Orgasmus durch meinen erhitzten Körper am schwappen waren, entzog mir der Unbekannte jedoch auf einmal seine Hand. „Nein nicht doch, ich will und brauch noch mehr!“ schrie es in meinem Kopf auf. „Claudia alles ok bei dir? Sollen wir Mal tauschen und ich stell mich hinter die Wand und du nach hier vorne?“ fragte mich Kerstin, aufgeschreckt durch meinen kleinen Aufschrei, als ich meinen Orgasmus bekam.

„Nein nein alles bestens Kerstin, ich halte noch etwas durch!“ beantwortete ich ihre Frage und hoffte das ich genug Autorität in meiner Stimme hatte, so dass sie meine Lust nicht heraus hören würde. „Na gut, wie du meinst. Aber wenn es nicht mehr geht, dann sag es und wir tauschen, ok!“ meinte sie noch darauf zu mir und ich nickt ihr als Antwort zu.

Dabei hoffte ich allerdings dass der Unbekannte sich nicht ganz zurück gezogen und mich allein gelassen hatte.

Doch diese Angst war total unbegründet, denn mit Freuden merkte ich kurze Zeit später, wie ein Rock wieder nach oben gehoben und eine dicke Eichel gegen meine Liebeslippen drückte. „Ja komm und nimm mich, wer immer du auch bist. Besorg es mir noch einmal so gut wie du es mir grade schon einmal mit deinem Finger besorgt hast!“ wollte ich am liebsten laut nach hinten ihm zurufen. Doch dies ging ja leider nicht, als drückte ich ihm nur meinen Hintern etwas entgegen.

Das hätte ich im nach hinein besser nicht getan. Überfallartig, hart und fest, stieß mir der Unbekannte seinen Schwanz mit einem einzigen Ruck so tief es ging hinein, das mir fast die Luft weg geblieben wäre.

Naja, aber wie gesagt, nur fast. In meiner Kehle befand sich noch genug Luft, damit sich wieder ein kleiner leiser Aufschrei daraus stellen konnte. Sofort fragte Kerstin wieder ob alles in Ordnung sei oder ob wir lieber mal tauschen sollten.

„Nein es ist wirklich alles bestens!“ antwortete ich ihr und fügte ein wenig lauter, in der Hoffnung das es mein Unbekannter Beglücker auch hörte, hinzu, das ich gut und gern mindestens noch eine Viertelstunde aushalten würde. Denn dieser machte mich schier Wahnsinnig vor Geilheit, so langsam bewegte er sich in mir. Wodurch ich seine dicke Eichel aber auch wirklich an jeder Stelle in mir fühle konnte, wenn er an dieser entlang glitt.

Während ich versuchte nach außen hin ein unbeteiligtes Gesicht zu machen, genoss ich das er sich so viel Zeit nahm, mich nicht einfach nur schnell und fest von hinten am nehmen war sondern das er es scheinbar überhaupt nicht darauf anlegte selber zu kommen.

Deshalb überraschten und trafen mich auch jedesmal seine, wie zufällig eingestreute, kräftige Stöße auf ein Neues. Ich glaube dass Kerstin mich mittlerweile doch ein wenig am beobachten war, denn jedesmal war sie nach so einem Stoß direkt besorgt um mich. Sie muss wohl gesehen haben dass ich mir dann immer auf die Lippen biss, damit nicht wieder ein spitzer kleiner Schrei meinem Mund entweichen konnte.

Bei jedem dieser Stöße wippten meine Titten unter dem T-Shirt, gefangen im BH, hin und her.

Meine Nippel waren voll erigiert und drückten schmerzhaft von innen in die BH-Körbchen. „So ich denke dass wir doch Mal langsam tauschen sollten!“ hörte ich, wie durch Watte in den Ohren, auf einmal Kerstins Stimme. „Ok Kerstin, sagen wir in zehn Minuten!“ gab ich nach und hoffte wieder dass es der Unbekannte mitbekommen hatte. Damit er wusste, das wir langsam zum Ende kommen mussten. Auch wenn ich dies eigentlich gar nicht wollte. Denn von mir aus hätte wir so noch Stundenlang uns lieben können, obwohl ich ehrlich gesagt nicht glaube, dass meine Beine dies mitgemacht und durchgehalten hätten.

ACHIM

Jedesmal wenn ich mal wieder kräftiger in Claudia hingestoßen hatte, erkundigte sich Kerstin um Claudias wohl befinden. Was mich schon ein wenig amüsierte. Allerdings wurde Kerstin dadurch scheinbar auch immer besorgter, so dass ich Claudia auf einmal zu ihr sagen hörte, dass die beiden in zehn Minuten die Plätze tauschen würden. So verwandelte sich unserer geile Nummer, in eine schnelle Nummer. Ein klein wenig ärgerte ich mich schon über Claudia, dass sie dies zu Kerstin gesagt hatte, aber es half ja nichts.

In ungefähr acht bis neun Minuten mussten wir fertig sein und vor allem ich abgespritzt haben, wenn auch ich kommen wollte und uns wieder angezogen haben.

Also beschleunigte ich mein tun und fickte Claudia nun mit festen harten Stößen. Dabei drückte Claudia ihren Arsch, meinen Stößen jedesmal ein wenig entgegen. Wie gerne hätte ich mir richtig Zeit genommen, meine Hände unter das T-Shirt wandern lassen und ihre geilen Möpse durch geknetet.

Doch all das ging nun nicht mehr. Wir waren dazu verdammt so schnell es geht zu kommen. Rein — raus … rein — raus hämmerte ich meinen Freudenspender in die Tiefen von Claudias geilem Körper. Ich hatte zwar nicht auf die Uhr geschaut, jedoch war ich mir sicher, dass schon mindestens fünf Minuten vergangen waren. Also legte ich mich noch mehr ins Zeug und fickte wie ein Bekloppter, in die vor mir fast hin und her schaukelnde Claudia.

Dann meldeten sich meine Eier endlich. Ich spürte wie sich mein Sack zusammen zog, wie sich meine Sahne heiß ihren Weg hinauf in meine Eichel bahnte und dann spritze ich los. Gefolgt auf meinen ersten Schuss, begann Claudia zu zittern. Auch sie hatte ihren Orgasmus bekommen. Ihre Möse umklammerte meinen Freudenspender, so als ob diese sagen wollte, dass die zehn Minuten noch lange nicht rum wären. Doch es half nichts.

Sobald ich merkte das ich mein Pulver verschossen hatte, nichts mehr aus mir heraus zu holen war, zog ich mich zurück und wieder an. Ich wollte Claudia kurz in meine Arme schließen, sie an mich drücken und ihr sagen, dass ich mich in sie verliebt hatte. Doch Claudia wollte dies nicht. Im Gegenteil sie schickte mich sogar weg.

So ging ich zu der Zeltplane zurück, durch die ich hinein geschlichen war und zog diese zur Seite, um mich wie ein Verbrecher wieder davon zu stehlen.

Allerdings stand Kerstin schon auf der anderen Seite, hatte in diesem Moment vor in das Zelt zu gehen. Verdutzt schaute sie erst mich und dann, zu der immer noch mit dem Rücken zu uns stehenden Claudia. Wieder musste ich breit grinsen und mit einem Augenzwinkern verließ ich das Zelt und verschwand auf dem gleichen Weg, den ich gekommen war, wieder. Einige Zeit überlegte ich ob ich auf Claudia warten sollte oder lieber nicht. Glaubte sie immer noch dass Carmen und ich hier auf dem Stadtfest waren und würde sie uns nachher suchen? Ich entschied mich das Fest zu verlassen, mein kleines Geheimnis zu bewahren und Claudia in dem Glauben zu lassen, das sie ebenfalls ein süßes kleines Geheimnis vor mir haben würde.

CLAUDIA

Ich hatte uns so zumindest noch zehn Minuten verschaffen können. Minuten die ich auf jeden Fall voll auskosten und in denen ich noch einen Orgasmus bekommen wollte. Mein Unbekannter Beglücker hatte zum Glück mitbekommen, das wir nun nicht mehr unbegrenzt Zeit hatten und so begann er mich auf Teufel komm raus zu nehmen. So als ob es kein Morgen und keine weitere Chance gäbe, jemals noch einmal irgendeine Frau zu lieben.

Um ihn jedoch noch besser und tiefer in mich aufnehmen zu können, drängte ich jeden seiner Stöße meinen Hintern, so gut es ging, ohne dass es auffällig war, entgegen. Es war so animalisch wie er mich nahm. Keine Spur mehr von Leidenschaft und Hingabe, es gab nur noch ein Ziel und das hieß, kommen. Wobei ich hoffte dass er mich auch noch einmal zu einem Orgasmus bringen würde.

Sein Schwanz stieß und stieß und stieß immer und immer wieder, hart und fest in die Tiefen meines so aufgeheizten und aufgewühlten Körpers, das ich am Ende fast sogar froh darüber war, als ich fühlte wie sich eine warme Flüssigkeit in meinem Schoß ausbreitete.

Zugleich war dies, (so zu sagen der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt) jenes Gefühl, welches in mir alle Dämme brechen ließ. Mir wieder fest auf die Lippen beißend und mich mit letzter Kraft an die Wand klammernd, übermannte mich erneut ein total geiler Orgasmus. Wie eine Faust umschloss und zog sich meine Muschi um diesen fremden Schwanz in mir zusammen. Wollte zusammen mit dem Rest meines Körpers mir und ihm sagen, dass es noch nicht zu Ende sein durfte.

Doch nach dem er vier Mal tief in mir seine Sahne gepumpt hatte, zog er, mit einem leisen Plop, seinen Schwanz einfach aus mir heraus. Am liebsten hätte ich aufgeschrien, damit er ihn mir wieder reinschieben würde. Doch ich wusste dass unsere Zeit abgelaufen war, das die zehn Minuten ungefähr rum sein mussten. Auf einmal bemerkte ich wie sich die Arme um mich herum schmiegen wollten. „Nein bitte nicht … geh bitte einfach, lass es für mich diesen geilen Fick (noch nie hatte ich so direkt dieses Wort gesagt und auch gemeint) mit einem Unbekannten bleiben!“ sagte ich zu ihm.

Denn ich hatte Angst davor, dass wenn ich mich umdrehen würde, die Realität alles zu Nichte machen würde. Indem mein Beglücker mir z. B. durch seine äußere Erscheinung gar nicht zusagen würde.

Er respektierte meinen Wunsch und verschwand so Wortlos, wie er nicht nur in das Zelt geschlichen war, sondern mich auch die ganze Zeit über genommen hatte wieder. Als ich mich dann umdrehte und zu Kerstin gehen wollte, erschrak ich im ersten Moment.

Denn hinter mir stand sie schon und lächelte mich mit einem verschmitzten Lächeln vielsagend an. Schnell zog ich mir noch das T-Shirt aus und meine Bluse wieder an. Diesmal knöpfte ich sie allerdings gescheit zu, da ich nicht mehr damit rechnete Achim oder Carmen auf dem Stadtfest zu begegnen. Danach ging ich wie ausgemacht vor die Bretterwand, sammelte das Geld fürs Werfen ein und gab die Torten raus, damit diese nun im Gesicht von Kerstin landen konnten.

Ca. zehn Minuten half ich Kerstin so noch aus, bis dann doch noch die verspätete Ablösung erschien. Zwischendurch fühlte ich wie ein Gemisch aus meinem eigenen Nektar und des fremden Spermas aus meiner Muschi und an meinen Oberschenkeln hinab zu laufen begann. Schnell schnappte ich mir die Rolle Zewa und eilte nach hinten zu Kerstin ins Zelt. Ich knuddelte etwas von dem Papier zusammen und stopfte es mir in die Muschi, wobei mich Kerstin grinsend am beobachten war.

Ich verabschiedete mich von Kerstin, die mich dabei wieder so vielsagend angrinste.

Aufgrund des auslaufenden Spermas und da ich auch kaum Hoffnung hatte, Carmen und Achim im Gedränge der Menschen wieder zu finden, entschloss ich mich dann nach Hause zu gehen.

Ende des 4. Teiles

Wird Fortgesetzt…. ( bei gefallen bzw. wenn es erwünscht wird )

Verfasst April 08.

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