Du darfst mir ins Gesicht spritzen!

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Schwere Gewitterwolken über Wien. Stille trotz Autolärm. Der Geruch von Nässe. Wann platzen die grauen Regenpolster da oben auf?

Josefine rennt wie eine Wieselin über den Naschmarkt und da beginnt es auch schon zu gießen. Unterstand unter dem schmalen Dach des Würstelstands. Millionen Tropfen prasseln wenige Zentimeter vor Josefine ausgelassen auf den Asphalt, ein paar Hagelkörndln sind auch dabei, wie winzige Gummibälle springen sie wieder kniehoch auf.

Josefine trägt ihre kleinen, kurzen Stiefelchen.

Aber das hilft wenig. Kaltes Wasser spritzt in ihre Kniekehlen und läuft zwischen Stiefelinnenseite und Waden hinab bis zu den Zehen. Na bravo! Josefine stellt sich vor, ein Fußfetischst entleert sich gerade an ihren Haxn – so ist das Malheur besser auszuhalten. Allerdings – ein kalter Bauer ist doch noch etwas wärmer als dieser frostige Jännerregen.

Sie blickt auf die Uhr. Ach, der Termin bei Direktor Bauchbratl beginnt schon in 3 Minuten! Zwar ganz in der Nähe, aber wie soll sie das schaffen? Sie schnappt sich zwei gebrauchte Würstltassen aus Karton vom Esspult der Bude, um ihre Haare notdürftig zu beschirmen.

Damit läuft sie zwischen wüst spritzenden Autos rüber zum Theater an der Wien. Die haben wirklich keine Rücksicht! Sehen dieses zerbrechliche Mädchen und schleudern einfach das Pfützenwasser von der Straße bis zu ihren Hüften rauf. Und bezahlen nicht einmal für dieses Bukkake! Zwischen den Scheibenwischern gucken sie angespitzt raus, die Blicke gleiten über Josefines glänzende Schenkeln um sich kostenlos(!) zu begeilen. Ein Skandal!

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Josefine ist pitschnass.

Jetzt ist es auch schon egal. Sie rennt durch den prasselnden Regen einfach so, als wäre es eine angenehme Dusche.

Ahh, hier, Gott sei Dank! Bauchbratl & Söhne. Schnell rein, hinauf in den ersten Stock. Die trockene Sekretärin schaut pickiert auf die durchgefeuchtete Josefine.

„Der Herr Direktor wartet schon auf Sie. Gehen Sie nur hinein!“ Josefine wirft ihr ihre beiden nassen Würstltassen aufs Pult. Auf einem ist noch ein bisserl Senf drauf.

Bauchbratl ist begeistert.

„Bist schon ganz feucht Mädl, was? Kannst es gar nicht mehr erwarten, meine Nudl zu spürn?“

Josefine schneidet eine grauenhafte Grimasse, zeigt ihre kleine Zunge.

„Wir haben heute genau 12 Minuten. Dann beginnt schon die Vorstandssitzung!“ grinst Bauchbratl.

Josefine grinst zurück.

„Ich zapf dir dein Saftl auch in 2 Minuten ab, wennst willst, du notgeile Sau!“

Der Direktor hat es gerne, wenn man ihn beschimpft.

Josefine zieht sich bereits die Stiefel von den Füßen und schält sich aus ihrem nassen Kleidchen. Sie wirft alles auf seinen grossen, eichernen Chefschreibtisch. Mitten auf die Sitzungspapiere. Absichtlich.

Auch Bauchbratl hat jetzt seine Hose runtergelassen. Er pudert am liebsten halb angezogen. Das spart Zeit.

Er faßt mit seinen großen warmen Chefhänden an ihre kalten, glitschigen Tutterln. Ahhh, das ist angenehm. Sie reibt ihren feuchten Leib gegen ihn.

„Du bist meine kleine, nasse Seejungfrau!“

„Du bist ein Trottl. Jungfrau doch nimmer! Aber nass schon!“ Josefine reibt sich am Maßsakko des Direktors ihren nackigen Oberkörper trocken. Dann kniet sie sich nieder und schiebt sich die Nudel in den Mund.

Bauchbratl lehnt mit dem Popo an seinem Cheftisch und tastet nach der Gegensprechanlage.

„Anita! Kommens kurz rein, gell?“

Die Tür öffnet sich.

Die Sekretärin steht da und schaut. Erstaunt scheint sie nicht besonders zu sein, aber sie zieht ein Schnoferl. Sie trägt einen engen, weinroten Wollkragenpulli, der ihre hektischen Atembewegungen noch dramatischer erscheinen läßt.

„Sie wünschen, Herrrr, Direktor?“

„Tuns doch nicht so. Das Pudern hat ihnen doch bei unserm letzten Dinner ganz gut gefallen. Diesmal machen wirs halt zu dritt!“

Anita rührt sich nicht, sondern erwürgt ihren Notizblock zwischen ihren Brüsten.

Stille im Zimmer. Man hört nur Josefines Schmatzen.

„Aber tuns doch jetzt nicht so heilig, Anita!“ Bauchbratl dreht sich zur Seite und seine Nudel schnalzt seitlich aus Josefines Mund.

„Also gut, Sie kriegen einen kleinen Bonus, versprochen! Aber jetzt kommens her und tuns anständig mit!“

Anita mault: „Bonus? Was für ein Bonus? Der Weihnachtsbonus ist bis jetzt noch nicht auf meinem Konto!“

„Ich kann doch nicht jetzt über Geldgeschäfte reden! Sie werden alles noch bekommen! Außerdem gehn die Geschäfte momentan schlecht , Sie wissen ja!“

Bauchbratls Schwanz ist derweil zum Schwänzchen geworden.

„So! Na, da schauns jetzt her! Totalschaden! Das hab ich Ihnen zu verdanken!“

In Anitas Augen blitzt Mitleid und die Hoffnung auf den baldigen Weihnachtsbonus auf. Sie tritt zögernd näher.

„Fünf Minuten hamma noch. Da, packens an!“ befiehlt der Boss.

Anita nimmt den halbschlaffen Schwanz ihres Chefs zwischen Daumen und Zeigefinger , schiebt die Vorhaut zurück und steckt die Eichel zwischen Josefines geöffnete Lippen.

Diese züngelt und Bauchbratl stöhnt wolllüstig. Immer tiefer nimmt sie das wachsende Fleischstück in den Mund.

Anita hält den Notizblock unter seine Eier und massiert ihm von unten den Sack mit den Bindungsringerln des Papierblocks.

„Wie lang haben wir noch bis zur Sitzung?“

Anita blickt auf ihre Armbanduhr.

„3 Minuten, Herr Direktor!“

„Aaaach, Scheißdreck, die Zeit läuft uns davon und ich will abspritzen!“

Er legt Josefine wie ein erlegtes Reh bäuchlings über den Tisch.

„So Anita, jetzt aber fix! Ficken brauchens eh nicht, aber während ich jetzt die Pepperl penetrier, könntens mir die Eier ein bisserl schlecken! Dann kommts mir schneller!“

Er packt Josefines kalte Arscherl und pflockt von rückwärts ein. Anita setzt sich auf den Boden und nimmt ihre violette Designerbrille ab, um besser seitlich zum Chefsack zu gelangen. Genauigkeit ist gefragt, schließlich will sie ja nicht auch noch die Fut einer Hur kosten.

Das restliche Regenwasser, Futsaft, Bonjoursaft und der Speichel Anitas treffen sich an Josefines Schenkelinnenseite.

Der Direktor meldet sich mit Grunzen : „Wie lang hamma noch, Aniiita? Zeit…die Zeeeeit!“

„Moment! Ich lieg da unten halb quer und schleck. Wie soll ich auf die Uhr sehen?“

Bauchbratl sagt nichts. Josefine quiekt laut, um das Spritzen zu beschleunigen, auch Bauchbratl stöhnt jetzt lauter.

Da hört man das Läuten an der Eingangstür.

„Oje, die Vorstandsmitglieder…. “ Josefine zwickt professionell ihre Fut zusammen, das wirkt. Bauchbratl schreit befreiend auf, als es zu aus ihm zu sprudeln beginnt.

Aber noch während er in Josefine reinpumpt, greift die Sekretärinnenhand an die Schwanzwurzel, reißt sie raus und stülpt die Unterhose über den noch üppig tropfenden Schweif. Hose rauf und während es zum zweiten Mal an der Firmentüre läutet, wird noch schnell das Hosentürl zugemacht.

So! Eine gute Sekretärin ist immer um das Wohl der Firma bedacht.

Während Josefine noch wie abgestochen am Tisch liegt und der Chefsaft aus ihrer halboffenen Möse runter auf die vergessene Brille von Anita tropft, packt Bauchbratl die etwas mitgenommenen Sitzungspapiere am Tisch in einer Ledermappe zusammen.

„Lass dir die 200 nachher von Anita aus der Handkasse geben!“ ruft er und eilt zur Tür.

Durch die halbgeöffnete Direktorenbürotüre sieht Josefine bereits die Sitzungsteilnehmer draußen am Empfang bei Anita stehen und langsam auf die andere Seite zum Sitzungssaal gehen.

Türenknallen , dann ist es still. Josefine liegt noch immer nackt auf Bauchbratls Tisch und streckt alle viere von sich. Sie greift nach den Kleidern, die sind natürlich noch schrecklich nass.

Was tun? Sie hängt ihren Slip, BH und Kleidchen über den Heizkörper. Kalt ist ihr. Gibt es denn hier nichts anzuziehen?

Im Kleiderschrank hängt nur ein Herrenledermantel. Also schlüpft sie in den viel zu großen, aber wärmenden Ledermantel.

Sie muß nämlich auf die Toilette.

Draußen am Empfang ist niemand, Anita scheint auch in der Sitzung zu sein.

Der Ledermantel schleift am Boden…. Josefine ist nicht sehr groß gewachsen. Im Mantel Pipi machen ist komliziert, aber alles läßt sich bewerkstelligen.

Beim Muschi- und Händewaschen passiert es leider: ein Sitzungsteilnehmer taucht auf. Josefine trägt zwar Bauchbratls langen Ledermantel über ihren nackten Leib, zugeknöpft hat sie den Mantel natürlich nicht.

Der Manager schaut auf Josefine. Und schaut.

Josefine denkt: Gleich rinnt ihm der Speichel aus dem Mund.

„Was machst denn so tellergroße Augen? Hast noch nie eine nackerte Frau gesehn?“

„Tschuldigen Sie…. sind Sie vieleicht die Firmenhu…. hu…hur?“

„Heißt das so? Na, die Firmenuhr bin ich jedenfalls nicht!“

„Ich mein…nein, wie soll ich….

Er zittert und greift mit fahrigen Bewegungen zu seinem Portemonaie.

Er fischt einen 500er raus und sagt: „Nur schnell blasen?“

„Aber mein Herr, wofür halten Sie mich? Ich bin Frau Bauchbratl!“

Der zittrige Freier wird rot wie eine Kardinalsrobe. Er will weglaufen, gleichzeitig ist da die Gier, die von seinem Schwanz aus in seinen Kopf steigt und drittens weiß er eigentlich nicht, ob sein Angebot ein Einschätzungsfehler war.

Josefine macht es sichtlich Spaß , die Männer zu irritieren. Nach vier, fünf Sekunden erlöst sie ihn und schnappt den violetten Schein aus seiner Hand. Dann kniet sie sich flugs vor ihm nieder, öffnet seinen kostbaren Krokodilsgürtel und reißt ihm die Hose in einem Satz bis zu den Bodenfliesen runter. Sein Glied ist zwar krumm aber bereits vollsteif und wackelt erfreut.

Dann spricht sie den großen, uralten Satz, mit welchem nicht nur seit Jahrtausenden Geldhähne und Schatzkisten geöffnet wurden, sondern der ganze Länder in Aufruhr brachte, als Ursprung für jegliche politische Entscheidung gilt und angeblich schon Kriege beendet hat.

Er lautet: „Du darfst mir auch ins Gesicht spritzen!“

Josefines Schnellrechnung im Kopf ergibt: dieses feine Service ist bei 500 locker drin.

In zwei Minuten ist alles vorbei. Beim Ejakulieren ruft er noch :

„Ich wußte es, du bist eine versaute Schnalle!“

Doch vor lauter Aufregung hat er allerdings statt Josefines hübscher Fresse Bauchbratls Ledermantel weißlich angegossen.

Er verabschiedet sich mit einem rotwangigen Kopfnicken, das wars.

Zurück im Chefbüro läßt Josefine den angeschleimten Ledermantel zu Boden gleiten. Sie muß jedoch feststellen, dass ihr Kleidchen zwar bereits trocken, aber Höschen und BH noch immer nass sind.

Aber es gibt immer noch Schutzengel, die Wiens Huren aus jeder verkniffenen Situation befreien: Josefines Blick fällt hinauf auf den Kleiderschrank – dort oben liegt doch noch eine Schachtel! Mittels Stuhl raufgeturnt und das Geheimnis gelüftet: In viel, viel Seidenpapier ist wunderschöne feuerrote Unterwäsche eingepackt.

Josefine bedankt sich bei ihrem Engel und zieht sich den neuen Slip und BH an. Darüber ihr Kleidchen.

Da tritt plötzlich Anita ins Chefzimmer.

„Meine Brille hab ich verle…. ah da liegt sie ja!“

Sie bückt sich, setzt sich die Gläser auf die Nase und runzelt die Stirn.

„Komisch…das pickt irgendwie……. ach Sie, Fräulein kommen Sie mit , Sie müssen endlich verschwinden, ich geb Ihnen gleich Ihre 200.

Josefine denkt: das ist heute gut gelaufen: zusammen 700 Euronen und tolle, rote Dessous – für nur ein paar Minuten Spass machen.

Am Empfangspult ruckelt Anita noch immer irritiert an ihrer Brille und reicht Josefine vier 50er.

„So Ihr Geld…200, zählen Sie nach! Verstehen tu ichs zwar nicht, warum Sie soviel bekommen – für das bisserl Sex. Mich hat er letztens drei Stunden lang in alle Löcher gefickt.

Und alles wenigstens für ein Dinner? Dass ich nicht lach…. ein Schnitzerl mit Bier…und dem Versprechen auf rote Unterwäsch…..fair ist das nicht!“

„Ja, so ist eben das Leben!“ ruft Josefine bedauernd, dreht sich um und springt vergnügt aus der Firma, denn draußen scheint jetzt die Sonne.

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