Die letzten Stunden auf Erden

Copyright by swriter Mai 2015

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Sie wussten es seit einigen Wochen. Zunächst waren nur wenige eingeweiht. Später hatte sich die Geheimhaltung nicht mehr aufrecht halten lassen. Dann brachen alle Dämme, und die Medien überschlugen sich. Die Zeitungen waren voll, die Sender berichteten jede Minute des Tages über das bevorstehende Ereignis. Die Lenker und Denker aller Staaten arbeiteten fieberhaft zusammen, um die ultimative Lösung für das Problem zu finden.

Die Menschen waren auf dem Mond gelandet, hatten Kriegsmaschinen entwickelt, die Millionen von Menschen getötet hatten. Der technische Fortschritt in allen Sparten war rasant verlaufen und nicht aufzuhalten gewesen. Die Menschen konnten alles, was sie sich vorgenommen hatten. Sie waren die Herrscher auf der Erde, bestimmten ihr Leben und ihr Schicksal. Doch plötzlich war nichts mehr, wie es sein sollte.

X/2015 G1. Das war der Name, der den Tod über die Menschheit bringen würde.

Ein riesiger, mehrere Kilometer dicker Komet, der mit hoher Geschwindigkeit auf die Erde zuraste. Sämtliche Berechnungen basierten auf der Annahme, dass der todesbringende Gesteinsbrocken die Erde nicht verfehlen würde. Die Auswirkungen eines Zusammenstoßes hatten Experten Tausende Male berechnet und vorhergesagt. Das Ende der Menschheit war gekommen und jegliches Leben auf diesem Planeten war dem Untergang geweiht. Niemand war in der Lage, den Kometen aufzuhalten. Keine Raketen, keine noch so ausgefeilte Technik war geeignet, die Bahn von X/2015 G1 zu beeinflussen.

Er würde genau an diesem Wochenende in die Erdatmosphäre eintreten. Experten rechneten mit dem Einschlag irgendwo auf dem europäischen Kontinent, wahrscheinlich nahe der Grenze zwischen Polen und Deutschland.

Der Aufprall würde mit so enormer Wucht erfolgen, dass die Auswirkungen verheerend wären. Die Menschen in direkter Umgebung würden eines schnellen Todes sterben. Doch nicht nur dort, wo der Komet aufschlagen würde, wäre das Leben zu Ende. Das Leben auf der gesamten Erde würde ausgelöscht werden.

Daran bestand nicht der Hauch eines Zweifels. Die Menschen verbrachten die letzten Stunden ihres Lebens auf dem Planeten, der ihre Heimat war und der bald nicht mehr existieren würde. Die Bevölkerung war seit wenigen Wochen informiert und hatte nur wenig Zeit, sich auf den unausweichlichen Augenblick vorzubereiten und mit dem Leben abzuschließen. Man hatte verschiedenste Phasen durchlebt. Unglaube, Zweifel, Hoffnung, Resignation und zum Schluss die Gewissheit, dass es dem Ende zugehen würde. Die Menschheit hörte auf zu existieren, und nun war es an der Zeit, die letzten Momente mit den Menschen zu verbringen, die man liebte und mit denen man den Schmerz in angemessener Atmosphäre teilen konnte.

In der Finkenstraße 25 saß die Familie Müller zu viert im Wohnzimmer. Es war die Zeit nach dem Abendessen. Sie hatten gemeinsam die letzte Mahlzeit zu sich genommen und sich beigestanden. Wie viele andere hatten die Müllers die Hoffnung aufgegeben. Wochenlang hatten sie vor den Bildschirmen gesessen und auf positive Nachrichten gehofft, doch alles Beten und Flehen war umsonst gewesen, es würde keine Rettung geben. Die Erde würde schon bald nicht mehr existieren, und damit mussten die Familienmitglieder klarkommen.

Jutta Müller, die 43-jährige Hausfrau, hatte auf ein gemeinsames letztes Abendessen bestanden, auch wenn die anderen keinen Sinn mehr darin sahen, es sich schön und gemütlich zu machen. Sie würden alle sterben – was brächte das?

Sie hatten lange diskutiert, in welchem Rahmen sie den letzten Moment verbringen wollten. Lars, Juttas 21-jähriger Sohn, hatte vorgeschlagen, mit vielen Menschen dem Tod ins Auge zu sehen. Sich irgendwo in einem Stadion treffen, mit den anderen Trauernden und Ängstlichen zusammenhalten und sich gegenseitig Trost zu spenden.

Sich bei den Händen halten und dem Kometen entgegen lächeln. Thomas, sein Vater, unterstützte den Wunsch seiner Frau und schlug das Beisammensein im Kreise der Familie vor. Nur sie Vier in aller Stille und Demut, wie sie auf das Ende warteten. Die 19-jährige Nina hätte sich am liebsten in ihr Zimmer verkrochen, die Bettdecke über den Kopf gezogen und das rasche Ende des Weltuntergangs herbeigesehnt. Sie hasste es, auf den Tod warten zu müssen und letzte Feierlichkeiten oder Abschiede anzugehen.

Was sollte das bringen? Sie würden sterben, und es würde keine Rolle spielen, ob sie vorher ein letztes Mal im Familienkreise beisammengesessen hätten oder nicht. Hoffnungslosigkeit hatte auf ihr Gemüt geschlagen und es hatte Einiges an Überzeugungskraft gekostet, die deprimierte junge Frau aus ihrer Lethargie zu befreien.

Jetzt saßen sie zu viert am Wohnzimmertisch. Thomas hielt eine Bierflasche in der Hand, die er eingehend studierte. Ob dies sein letztes Bier sein würde, bevor er zu existieren aufhörte? Jutta hatte ihre Hände im Schoß gefaltet und ließ ihren Blick durch das Wohnzimmer schweifen.

So viele Erinnerungen hingen mit diesen vier Wänden zusammen. Seit Lars geboren wurde, lebten sie in diesem Haus, in dem sie gemeinsam sterben würden. Lars saß mit verschränkten Armen neben seiner Mutter und starrte geradeaus. Nina hatte sich an ihren Vater gelehnt, der seinen freien Arm um seine Tochter gelegt hatte. Sie hatten sich bis gerade unterhalten, hatten in schönen Erinnerungen geschwelgt und darüber philosophiert, welche Zukunftspläne ihnen vorgeschwebt hätten, und was sie nie mehr würden erleben dürfen.

Jutta würde nie ein Enkelkind auf ihrem Schoß sitzen haben, die Kinder würden nie einen Beruf ergreifen, nie einen Partner fürs Leben kennen und lieben lernen, nie mit jemandem alt werden können. Thomas würde nie erleben, wie sein Lieblingsfußballverein doch noch einmal die Meisterschaft einfahren würde. Wichtige Dinge und Kleinigkeiten des Lebens spielten keine Rolle mehr, denn es war ausweglos zu Ende und sie wussten es.

Sie ließen sich in ihrer Lethargie treiben, und plötzlich lachte Nina auf und grinste breit.

Ihre Mutter wunderte sich über die Reaktion ihrer Tochter und fragte: „Worüber amüsierst du dich?“

Nina sah sie an und zuckte mit den Schultern. „Mir wird gerade klar, dass ich als Jungfrau sterben werde. „

Jutta warf ihr einen ungläubigen Blick zu. „Ich denke, es gibt Schlimmeres. „

„Zum Beispiel von einem Kometen erschlagen werden?“, erwiderte Nina gereizt.

Thomas meldete sich zu Wort und meinte: „Sei stolz auf dich, dass du auf den Richtigen gewartet hast.

Stell dir vor, du wärst mit dem Falschen in der Kiste gelandet und würdest es bis zum Ende deines Lebens bereuen. „

Er lachte auf, und auch die anderen wussten den Witz in seiner Bemerkung zu erkennen.

„Nein ernsthaft“, erklärte Nina. „Ich habe mich bewusst zurückgehalten und bin nicht mit dem erstbesten Typen ins Bett gegangen … Und wofür habe ich mich jetzt aufgespart?“

„Wäre es dir lieber, wenn du dich an einen gemeinsamen Moment mit einem Jungen erinnern könntest?“, wollte ihre Mutter erfahren.

Ein Achselzucken bestätigte, dass Nina sich nicht sicher war.

„Noch ist Zeit“, fiel Lars ein. „Schnapp dir noch schnell einen Typen, den du an dich ranlässt, dann bist du das Problem wenigstens los. „

„Du Arsch!“

„Du hast doch mit dem Thema angefangen“, verteidigte sich ihr Bruder.

„Können wir den letzten Abend nicht friedlich und ohne Streit miteinander verbringen?“, warf Jutta besorgt ein.

Ihre Kinder nahmen sich sogleich zurück, doch dann platzte es aus Nina raus: „Hast du überhaupt schon mal bei einem Mädchen landen können?“

Sie blickte Lars scharf an. Lars war mit seinen 21 Jahren zwar älter als sie, doch in Sachen Partnerschaft kein Stück weiter als Nina gekommen. Seine Welt waren Computer, Schule und Pläne für die Zukunft schmieden gewesen. Eine Freundin war so weit weg gewesen, wie die Rettung für die Menschheit.

Lars blickte seine Schwester feindselig an und meinte: „Ich habe mein Leben so gelebt, wie ich es haben wollte. Ich bereue nichts und werde keiner Gelegenheit nachtrauern. „

„Also bist du auch nur ein verdammter Unberührter, der zu dämlich war, wenigstens einmal in seinem Leben in den Armen eines anderen Menschen zu liegen. „

„Kinder. Hört doch auf damit“, bat Jutta inständig.

„Wenn es dir so wichtig ist, hättest du mal hier und da die Beine breitmachen sollen“, warf Lars feindselig ein.

„Vielleicht hätte ich das wirklich einfach mal tun sollen. „

„Hört euch doch mal zu“, forderte Thomas seine Kinder auf. „Wir verbringen hier die letzten gemeinsamen Stunden und ihr feindet euch wegen so einer Sache an. „

Nina schmollte und verschränkte die Arme vor der Brust. Lars musterte sie mit kritischem Blick und war kurz davor, eine weitere abfällige Bemerkung vom Stapel zu lassen, doch seine Mutter hielt ihn mit einem warnenden Blick davon ab.

Die Familie schwieg sich eine Weile aus, dann fragte Jutta ihre Tochter: „Hast du das Gefühl, etwas in deinem Leben verpasst zu haben?“

Nina dachte nach. „Es gibt sicherlich etliche Dinge, die ich anders gemacht hätte oder die ich längst getan hätte, hätte ich geahnt, wie wenig Zeit mir bleibt. „

„Gehört dazu auch das Erlebnis, mit jemandem zu schlafen?“

Nina nickte. „Ich weiß, dass es Wichtigeres gibt … Und angesichts unserer Zukunft klingt es wahrscheinlich albern, es nicht wenigstens einmal ausprobiert zu haben.

„Ich kann das nachvollziehen“, gab Jutta zu. „Ich bin mir sicher, dass du einige schöne Stunden mit einem anderen Menschen verbracht hättest. Vielleicht wärst du aber auch enttäuscht worden, weil es nicht so gelaufen wäre, wie du es dir erträumt hast. „

„Ist ja auch egal“, zeigte sich Nina resigniert. „Ob ich jetzt Sex gehabt habe oder nicht … Was ändert das an unserem Schicksal?“

„Hör mal Nina“, schaltete sich ihr Vater ein.

„Wenn es dir so wichtig ist, dass es dir keine Ruhe lässt, musst du etwas tun. „

„Was soll sie denn bitteschön tun?“, fragte Jutta überrascht und blickte ihren Mann ungläubig an. Thomas zuckte mit den Schultern. „Vielleicht sollte Nina tatsächlich wenigstens einmal in ihrem Leben in den Armen eines Mannes liegen. „

„Und du glaubst, darauf kommt es an?“, fragte Jutta kritisch nach.

„Wenn es Nina wichtig ist, solltest du das nicht kleinreden.

Jutta verstand ihren Mann nicht und sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an. „Also wärst du dafür, dass Nina jetzt noch loszieht und sich auf einen Typen einlässt, statt ihre letzten Stunden mit ihrer Familie zu verbringen?“

„Nein, natürlich nicht“, entgegnete Thomas. „Aber … aber vielleicht kann man ja beides miteinander verbinden. „

„Ich verstehe nicht. „, hakte Jutta nach.

„Ach, vergiss es“, wiegelte Thomas ab.

„Nein … Sag schon. Was meinst du?“

Thomas blickte in die Runde und sah jedem aus seiner Familie in die Augen. Dann richtete er seine Aufmerksamkeit auf seine Frau und sagte leise: „Sie könnten doch ihr erstes Mal im Kreise der Familie erleben. „

Im Wohnzimmer herrschte Schweigen. Keiner sagte etwas. Es schien, als würde niemand zu atmen wagen. Jutta starrte ihren Ehemann ungläubig an und versuchte zu ergründen, was er mit seiner Äußerung gemeint haben könnte.

Sie setzte mehrfach zu einer Erwiderung an, verstummte dann aber wieder. Dann riss sie sich zusammen und fragte: „Habe ich dich jetzt richtig verstanden …? Du schlägst also vor, dass wir unseren Kindern ihr erstes und letztes sexuelles Erlebnis im Kreise unserer Familie nahebringen?“

„Was?“, stöhnte Lars auf. „Seid ihr verrückt?“

„Was soll denn diese blöde Idee“, beschwerte sich auch seine Schwester.

Jutta brachte ihre Kinder mit einer Handbewegung zum Schweigen und wandte sich erneut an ihren Mann.

„Das kannst du doch nicht ernst meinen. „

„Warum denn nicht? Jetzt ist doch sowieso alles egal … Was immer wir heute hier tun, wird Morgen Geschichte sein. Niemand wird sich an diesen Abend erinnern, denn dann sind wir alle mausetot. „

„Das ist mit durchaus bewusst“, erwiderte seine Frau.

Thomas hielt ihrem fragenden Blick stand und erklärte: „Was soll es bringen, auch diesen letzten Abend in Anstand und mit moralischen Grundsätzen zu verbringen? Niemand wird uns morgen früh verurteilen, keiner zeigt mit dem Finger auf uns.

Wir müssen uns nicht rechtfertigen. Es gibt keine Richter, die uns zur Rechenschaft ziehen werden. „

„Aber das ist noch lange kein Grund, sich wie die Tiere zu benehmen“, warf Jutta ein.

„Glaubst du, dein Tod ist ehrenhafter, weil du am letzten Abend deines Lebens anständig geblieben bist?“, fragte Thomas energisch. „Warum sitzen wir hier auf der Couchlandschaft und warten auf das Ende …? Warum lassen wir nicht die Sau raus? Warum feiern wir nicht? Tun nicht Dinge, die wir uns früher nie getraut haben? Warum schlagen wir nicht über die Strenge, lassen uns gehen und machen, was uns verdammt noch mal gefällt?“

Der Rest der Familie sah ihn eindringlich an.

Die Kinder hatten geschwiegen und sich aus dem Disput zwischen ihren Eltern herausgehalten. Jetzt meldete sich Nina leise zu Wort und sagte: „Papa hat ja irgendwie Recht. „

„Wie bitte?“

„Ich meine … das mit dem Feiern“, erklärte Nina. „Wir sitzen hier tatsächlich wie auf unserer eigenen Beerdigung, statt noch einmal etwas Besonderes zu erleben. „

„Genau“, unterstützte Thomas seine Tochter. „Wir könnten mit einem Knalleffekt aus dem Leben scheiden.

Wozu sollen wir uns zurückhalten? Dies ist unsere letzte Gelegenheit. „

Jutta blickte sich um. Niemand sagte etwas. Sie schüttelte dezent den Kopf und vergrub dann den Kopf in den Händen. Sie fing zu weinen an, und der neben ihr sitzende Lars nahm sie tröstend in den Arm. Nach einer Weile versiegten ihr die Tränen und sie setzte einen trotzigen Blick auf. „Vielleicht habt ihr Recht. Ich habe mich mein Leben lang anständig und moralisch vorbildlich verhalten.

Und dennoch werde ich morgen sterben. „

„Es sagt ja niemand, dass dein Verhalten falsch war“, war sich Thomas sicher. „Nur vielleicht solltest du einmal über deinen Schatten springen und etwas Verrücktes tun. „

„Und das wäre?“

Thomas grinste frech. „Zum Beispiel dafür zu sorgen, dass deine Kinder nicht als Jungfrauen an die Himmelspforte treten müssen. „

Lars hatte sich bislang bedeckt gehalten und zog auch weiterhin vor, dieses spezielle Thema nicht zu diskutieren.

Jutta sah ihren Mann fragend an und meinte: „Und was denkst du, sollten wir jetzt tun?“

Thomas zuckte mit den Schultern und warf seiner Tochter einen neugierigen Blick zu. „Was denkst du darüber, Nina?“

Ihre Tochter spürte die Blicke der anderen auf sich und senkte den Kopf. Sie flüsterte: „Ich weiß nicht. „

„Du hast das Thema mit der verlorenen Unschuld eingebracht. Du musst doch eine Meinung haben“, hakte ihre Mutter nach.

„Natürlich habe ich es bedauert, dass mir dieses Erlebnis in meinem bisherigen Leben gefehlt hat“, stellte Nina fest. „Aber ich habe mir natürlich auch noch nie Gedanken darüber gemacht, etwas im Kreise meiner Familie zu machen. „

„Und du, Lars?“

Der 21-Jährige rückte seine Brille auf der Nase zurecht und erklärte: „Ihr wisst schon, dass das eine ganz schön verrückte Idee ist, oder …? Andererseits spielt es glaube ich keine Rolle, ob wir etwas tun, was wir bereuen könnten, angesichts unserer Lebenserwartung, die unter der einer Eintagsfliege liegt.

„Jetzt mal konkret“, hakte Thomas nach. „Könntest du dir vorstellen, etwas zu tun, was du unter normalen Umständen nicht getan hättest. „

„Zum Beispiel?“

„Keine Ahnung … Sex mit einem Familienmitglied zu erleben“, schlug Thomas vor und sah im nächsten Moment, wie seine Leute nach Luft schnappten. Doch es hagelte keine Proteste, es gab keine spontanen Einwände, kein Verurteilen des ungeheuerlichen Vorschlages.

„Mit Mama?“, fragte Lars nach.

„Oder mit deiner Schwester“, skizzierte Thomas eine Alternative.

„Ich sag ehrlich, dass ich nicht so wirklich scharf darauf bin, mit meinem Bruder in die Kiste zu hüpfen“, erklärte Nina und fing sich sogleich einen finsteren Blick ihres Bruders ein.

„Ich könnte mir auch Schöneres vorstellen, als dich nackt zu sehen. „

„Kinder … Hört jetzt bitte auf“, bat Jutta, die sich zuletzt mit Kommentaren zurückgehalten hatte.

„Was wir auf keinen Fall tun sollten, wäre, miteinander zu streiten. Was das andere angeht … Vielleicht wäre nun wirklich die Zeit gekommen, etwas total Verrücktes zu unternehmen. „

Ihr Mann und die Kinder hingen ihr an den Lippen. Jutta atmete tief ein und aus und sagte dann: „Wie wäre es, wenn wir es uns bequem machen würden? Wir ziehen uns einfach aus, bleiben hier gemütlich sitzen, trinken einen leckeren Wein und sehen, wohin das alles führt.

„Eine gute Idee“, fand Thomas und erhob sich von seinem Platz. Er begab sich in die Küche und kehrte kurz darauf mit einer Flasche und vier Weingläsern zurück. Er öffnete die Flasche, während Jutta auf ihre Kinder einredete. „Ich möchte, dass wir das hier vollkommen entspannt angehen. Am besten machen wir uns frisch, ziehen uns schick an und kommen dann wieder zusammen. „

„Wozu sollen wir und schön anziehen, wenn wir uns dann doch wieder ausziehen?“, zeigte sich Lars skeptisch.

Jutta warf ihrem Mann einen fragenden Blick zu. „Also gut … Dann machen wir uns frisch und kommen anschließend so wie wir sind hierhin zurück. „

„Also nackt?“, fragte Nina nach.

„Ja. Einfach nur nackt“, bestätigte ihre Mutter. „Um es etwas angenehmer zu gestalten, verhüllen wir uns mit Badetüchern. „

„Ich habe zwar keine Ahnung, was gleich hier passieren wird und ob wir nicht die größte Dummheit aller Zeiten begehen … Aber ich gehe jetzt erst einmal duschen“, erklärte Nina und erhob sich von ihrem Platz.

Lars sah ihr hinterher und blickte dann seinen Vater fragend an. „Willst du das wirklich durchziehen?“

Thomas schenkte Wein in die Gläser und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht, was richtig und was falsch ist, besonders angesichts unserer Situation. Aber ich verspüre das Bedürfnis, mit einem Knalleffekt aus dem Leben zu scheiden. Und was kann es Aufregenderes und Verboteneres geben als das, was wir im Begriff zu tun sind?“

Zwanzig Minuten später kamen sie wieder im Wohnzimmer zusammen.

Nina und Jutta hatten sich geduscht und sich anschließend mit Badetüchern die nackten Körper verhüllt. Ihre nassen Haare fielen ihnen auf die nackten Schultern. Lars musste überredet werden, sich an der ungewöhnlichen Aktion zu beteiligen. Er fand es falsch und bedenkenswert, das zu tun, was im Raum stand, doch da er nicht außen vor bleiben wollte, riss er sich zusammen und hatte sich wie sein Vater vorbereitet. Vater und Sohn saßen nebeneinander auf dem einen Teil der Couchlandschaft.

Beide hatten freie Oberkörper und trugen Badetücher um ihre Hüften. Lars trug seine Brille und wirkte unsicher, während Thomas selbstbewusst auf seinem Platz saß und den Frauen seiner Familie neugierige Blicke zuwarf.

Jutta ergriff das Wort und sagte: „Wenn ich etwas vorschlagen darf …? Ich finde, wir sollten uns langsam an die Sache herantasten und nichts überstürzen. „

„Einverstanden“, bestätigte ihr Mann.

„Also gut“, fuhr Jutta fort.

„Um die Situation etwas aufzulockern, erzähle ich euch einfach mal etwas über mein erstes Mal. „

„War das nicht mit Papa gewesen?“, fragte Nina überrascht.

Thomas lächelte wissend und Jutta räusperte sich. „Euer Vater kam etwas zu spät. Jemand kam ihm zuvor. „

„Wer war der Glückliche?“, fragte Nina nach.

„Ihr kennt ihn nicht und es war zwar mein erstes Mal, aber es war im Nachhinein nichts Besonderes“, gestand Jutta.

„Den meisten jungen Frauen dürfte es so wie mir ergangen sein. Man hat Angst, etwas falsch zu machen. Man ist unsicher, unerfahren und weiß nicht, was einen erwartet. Meistens ist der erste Sexpartner ebenso unerfahren wie man selber und beide stellen sich mehr als dämlich an. „

Nina lächelte schelmisch und warf ihrem Bruder einen aufmunternden Blick zu. Lars schien noch zu überlegen, was er bei dem Geständnis seiner Mutter empfinden sollte.

„Auf jeden Fall war mein erster Mann sehr unerfahren und tierisch nervös. Er hat mich überall angefasst und ging dabei nicht sehr geschickt vor. Ich weiß noch, dass ich mir meinen BH selber ausgezogen habe. Dann hat er mir unter das T-Shirt gefasst und losgelegt wie die Feuerwehr. „
„Oh Gott! Vielleicht ist es doch besser, dass mir das erspart geblieben ist“, scherzte Nina lächelnd.

„Nun ja.

Ganz so schlimm war es dann doch nicht“, gab Jutta zu verstehen. „Wir haben uns ausgezogen und es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen harten Schwanz zu sehen bekommen habe. „

„Mama!“, beschwerte sich Nina über die Wortwahl ihrer Mutter.

„Was denn …? Man kann die Dinge doch beim Namen nennen“, erwiderte Jutta und setzte ihre Erzählung fort. „Nach einer Weile habe ich mich damals getraut, den Schwanz anzufassen, und offenbar war das zu viel für meinen Partner, denn es war zu Ende, bevor es überhaupt losgehen konnte.

„Was für ein Versager“, scherzte Thomas, der die Geschichte offenbar kannte.

„Habt ihr dann gar nicht mehr …?“, wollte Nina wissen.

„Doch. Nach einer längeren Pause“, antwortete Jutta. „Ich habe mich aber nicht getraut, ihn noch einmal anzufassen, bevor der Schuss wieder zu früh losgeht. Es ging schnell, war nicht schön, aber wir haben es hinter uns gebracht. „

„Hast du es öfter mit ihm gemacht?“, fragte Nina neugierig nach.

„Nein. Wenig später habe ich euren Vater kennengelernt und mit ihm war es schöner und gefühlvoller. „

„Hast du schon mit anderen Frauen geübt?“, wollte Lars erfahren.

Jutta beantwortete die Frage für ihren Mann und meinte: „Papa war der größte Schürzenjäger der ganzen Schule. Man munkelt, dass er sämtliche Röcke von unten kennengelernt hatte. „

„Jetzt übertreibe mal nicht“, wiegelte Thomas ab.

„Es stimmt, dass ich bei einigen Mädchen gelandet bin, aber ich habe nicht die ganze Klasse ausprobiert. „

„Wieso bist du auf so einen Typen wie den hier reingefallen?“, fragte Nina ihre Mutter und deutete mit dem Daumen auf ihren Vater.

„Ich war naiv und euer Vater sehr charmant“, erklärte Jutta lächelnd. „Ich war damals sicherlich nicht die Schönste in der Klasse, aber irgendetwas schien euren Vater gereizt zu haben.

„Jetzt kann ich es ja sagen“, verkündete Thomas. „Eure Mutter hatte die geilsten Titten von allen. „

„Mensch Papa!“, beschwerte sich Nina erneut.

Jutta grinste breit und erklärte: „Es stimmt aber. Dein Vater war ganz besessen von diesen Dingern. „

Sie fasste sich an die Oberweite unter dem Badetuch und wog die Brüste in beiden Händen.

„Und das bin ich auch heute noch“, gestand Thomas im Brustton der Überzeugung.

„Und wo habt ihr es das erste Mal miteinander getrieben?“, stellte Lars eine neugierige Frage.

Seine Mutter sah ihn freundlich an und antwortete: „Auf dem Rücksitz von Opas alten Kombi. „

„Klingt ja nicht sehr bequem“, stellte Nina fest.

„War es auch nicht“, gab Jutta zu. „Aber es war etwas Besonderes. „

Thomas und Jutta strahlten sich verliebt an, sodass Lars mit den Augen rollte.

Die Vier schwiegen sich eine Weile an, bis Jutta seufzte und meinte: „So ist das meistens mit dem ersten Mal … Weil man so unerfahren ist und auch der Partner so gut wie keine Ahnung hat, ist es nie so schön, wie es dem Grunde nach sein sollte. „

„Es sein denn, man hat einen erfahrenen Partner, der weiß, was er tut“, warf Nina ein und blickte dabei auf ihren Vater.

„Das stimmt“, gab Jutta ihr Recht. „Wenn dir jemand zeigen kann, worauf es ankommt und gefühlvoll und routiniert an die Sache herangeht, ist es bestimmt angenehmer und schöner, als wenn man nicht weiß, wo hinten und vorne ist. „

„Als ich unter der Dusche stand, habe ich nachgedacht“, gestand Nina. „Wir haben beschlossen, heute Abend etwas zu tun, was nicht richtig wäre, doch was angesichts der besonderen Umstände zu entschuldigen ist.

Ich habe mich gefragt, ob ich es will … Mich auf Papa einlassen. „

„Und zu welcher Erkenntnis bist du gekommen?“, fragte Jutta neugierig nach.

Nina druckste herum und meinte dann: „Ich weiß natürlich, dass es falsch wäre, und dass so etwas nicht passieren soll … Aber ich finde die Vorstellung gleichzeitig faszinierend. Unabhängig davon, ob morgen früh die Welt aufhört zu existieren … ich 1iebe Papa und fühle mich ihm nahe.

Manchmal schmusen wir miteinander und ich habe Papa auch das ein oder andere Mal geküsst. Doch nie ist mehr passiert. „

„Hättest du dir gewünscht, dass mehr passiert?“, wollte Jutta wissen.

„Ich weiß es nicht“, gab Nina zu. „Vielleicht gab es Momente, in denen ich in Papa den Mann gesehen habe, und nicht nur den Vater. „

„Hey … meine Tochter steht auf mich“, freute sich Thomas übertrieben und grinste zufrieden.

„So habe ich das nicht gemeint“, verteidigte sich Nina und schmollte anschließend.

Jutta ergriff das Wort und wandte sich an ihren Sohn. „Sei ehrlich Lars … Hat es für dich mal Situationen gegeben, in denen du mich oder deine Schwester begehrt hast?“

Lars spürte die Blicke der anderen auf sich und zog es vor, zu schweigen. Irgendwann ertrug er das Schweigen nicht länger und zuckte gleichgültig mit den Schultern.

„Na ja … So schlecht sieht Nina ja nicht aus … Und Mama hat wirklich ganz schön große Brüste. „

Jutta lächelte zufrieden und warf ihrem Sohn ein fröhliches Grinsen zu. Lars rutschte unruhig auf seinem Platz herum. Thomas legte ihm spontan die Hand auf die Schulter und meinte: „Keine Angst … Ich werde dir schon nichts tun, nur weil du auf meine Frau stehst. „

„Stehen wäre wohl zu viel gesagt“, entgegnete Lars.

„Aber Mama hat etwas, was mir gefallen könnte. „

„Stehst du auf große Brüste?“, fragte Jutta provokant.

„Sollte eine Mutter ihren Sohn so etwas fragen?“, erwiderte Lars abwehrend.

„Aber unbedingt“, stellte Jutta fest und warf ihrem Mann einen fragenden Blick zu. „Du bist doch nicht eifersüchtig, oder?“

Bevor Thomas antworten konnte, sah Jutta ihren Sohn aufmerksam an und fasste sich an das Badetuch, das noch immer ihren Körper verhüllte.

Sie löste den Knoten und ließ das Badetuch hinab gleiten. Als ihre Brüste zum Vorschein kamen, wanderten nicht nur die Blicke ihres Ehemannes auf die beiden üppigen Brüste. Lars starrte ungeniert hin und schluckte schwer. Nina warf prüfende Blicke auf den Vorbau ihrer Mutter und interessierte sich dann für die Reaktionen der männlichen Familienmitglieder. Thomas nahm es gelassen und nickte anerkennend. Lars ließ seinen Blick unsicher zwischen den Beteiligten wandern, bis Jutta ihn ansprach.

„Sieh ruhig hin. Gefallen sie dir?“

Lars räusperte sich und nahm die Brüste seiner Mutter in Augenschein. Jutta hatte beide Hände an die üppige Pracht gelegt und streichelte sich sachte über den Busen.

„Du bist schön“, war das Einzige, das Lars herausbrachte.

„Es ist ihm peinlich“, zog Nina ihren Bruder grinsend auf.

„Nichts muss hier und jetzt peinlich sein“, widersprach Jutta und drehte sich zu ihrer Tochter.

„Du bist dran … Zeig den beiden Männern mal, was du zu bieten hast. „

Nina verstummte und wurde plötzlich nervös. Sie hatte sich darauf eingestellt, dass etwas Besonderes geschehen würde, doch nun wurde es ernst und sie geriet in Zugzwang. Jutta nickte ihrer Tochter aufmunternd zu. Nina sah sich nervös um und entschied spontan, die Situation so cool wie möglich anzugehen. Sie war sich sicher, dass ihr Bruder sehr viel nervöser als sie war, und das gab ihr etwas Sicherheit, den nächsten Schritt zu gehen.

Sie folgte dem Beispiel ihrer Mutter und löste das Badetuch von ihrem Körper. Es rutschte ihr auf den Schoß herab und bedeckte nur noch ihren Unterleib. Die Brüste lagen frei und bildeten sogleich den Blickfang der Männer auf der gegenüberliegenden Couch. Sowohl Lars als auch Thomas ließen es sich nicht nehmen, prüfende Blicke auf die hübschen Vorwölbungen zu werfen. Nach einer Weile des Hinsehens meinte Thomas: „Das gefällt mir ausgezeichnet, Nina. Du hast eine wundervolle Figur.

„Danke“, erwiderte Nina schüchtern und strich sich gedankenverloren über den Busen.

„Wie gefallen dir die Brüste deiner Schwester?“, sprach Jutta ihren Sohn an.

„Ja, ganz OK. „

„Jetzt untertreibe mal nicht“, ermahnte Jutta ihn. „Nina hat doch die sehr viel strammeren und festeren Brüste als ich. Ich wäre froh, wenn mein Busen noch so knackig aussehen würde. „

„Und ich habe mir schon einige Male gewünscht, dass ich so viel Busen hätte wie du“, gestand ihre Tochter.

„Wenn ihr beide eure Brüste zusammentun würdet, wären sie wahrscheinlich perfekt“, mischte sich Thomas ein und lächelte zufrieden. „Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich die Brüste meiner Frau liebe … Aber was Nina zu bieten hat, ist auch nicht schlecht. „

Es entstand ein Augenblick, in dem niemand etwas zu sagen hatte. Nach einer Weile fragte Nina. „Und jetzt?“

Jutta grinste über beide Ohren und meinte: „Und jetzt legen die Herren der Schöpfung mal ihre Badetücher ab.

„Warum wir zuerst?“, beschwerte sich Lars sogleich. Sein Vater sah dies alles entspannter und erhob sich von seinem Platz. „Komm schon, mein Sohn. Die Welt gehört den Mutigen … Wenn auch nur bis zum Einschlag des Kometen. „

Für einen Augenblick legte sich ein Schatten über die Gesichter der Anwesenden. Für eine Weile hatten sie ausgeblendet, welches Schicksal sie bald ereilen würde. Thomas bemerkte den Einzug von leichter Melancholie und meinte: „Wir können uns morgen früh den Kopf über unser Ende zerbrechen.

Er fasste sich an das Badetuch um seine Hüften und löste den Knoten. Er legte das Badetuch ab und blieb mit in den Hüften gestemmten Händen frontal vor den Frauen stehen. Ihm fiel auf, wie der Blick seiner Tochter auf sein bestes Stück fiel, das noch immer unaufgeregt zwischen seinen Beinen hing.

Thomas drehte sich zu Lars um und forderte ihn zum Mitmachen auf. „Jetzt komm schon!“

Lars kam zögernd auf die Beine und stellte sich neben seinen Vater.

„Ich glaube, ich weiß, was sein Problem ist“, stellte Nina kichernd fest.

Lars warf ihr einen finsteren Blick zu und sah sich dann dem aufmunternden Blick seines Vaters ausgesetzt. Er fasste sich an das Badetuch und ließ es von seinem Körper gleiten. Auf der anderen Couch weiteten sich die Augen der weiblichen Betrachter, als sie den harten Schwanz in seinem Schritt in Augenschein nahmen. Nina lächelte schelmisch und meinte: „Offenbar hat sich mein Bruder durch den Anblick unserer Brüste anregen lassen.

Jutta warf ihrem Sohn einen aufmunternden Blick zu und meinte: „Das macht doch nichts … Ich wäre im Gegenteil sogar enttäuscht gewesen, wenn ihn der Anblick meiner Titten kaltgelassen hätte. „

Lars zappelte unruhig auf der Stelle umher und legte sich beide Hände schützend über seine Erregung. Thomas grinste zufrieden und erklärte: „Jetzt seid ihr zwei aber an der Reihe, euch von den Badetüchern zu trennen. „

Beinahe gleichzeitig erhob sich Nina und Jutta und präsentierten sich in ihrer kompletten Nacktheit.

Lars ließ es sich nicht nehmen, den Frauen seiner Familie zwischen die Beine zu starren. Nina bemerkte sein Interesse und scherzte: „Wenn wir Lars weiterhin so einheizen, wird er seine Erregung so schnell nicht los. „

„Und nicht nur dein Bruder“, ergänzte Jutta und deutete auf den Schoß ihres Mannes. Nina ließ ihren Blick schweifen und erkannte, dass auch ihr Vater alles andere als cool zu sein schien. Sein wachsender Penis ließ vermuten, dass ihm mehr als gut gefiel, was seine Frau und seine Tochter ihm eindrucksvoll präsentierten.

Jutta strahlte ihren Ehemann an und meinte: „Ich hoffe doch sehr, dass das da meinetwegen passiert, oder?“

Thomas antwortete mit einem frechen Grinsen. Jutta zuckte mit den Achseln und nahm es locker. Sie wandte sich an ihre Tochter und erklärte: „Du bist jünger, knackiger … er kennt deinen Körper nicht so gut wie meinen … Es wundert mich nicht, dass dein Vater Gefallen an dir findet. „

„Mama … Das stimmt doch bestimmt nicht.

Thomas räusperte sich vernehmlich und blickte seiner Tochter in die Augen. „Du bist eine wunderschöne junge Frau, Nina … Und natürlich habe ich längst festgestellt, wie reizvoll und attraktiv du bist. Als Vater darf ich das zwar zur Kenntnis nehmen, aber normalerweise nicht feststellen … Aber hey … Wir sterben bald. Wann denn, wenn nicht jetzt?“

Nina war peinlich berührt und blickte zu Boden. Dann richtete sie ihren Blick auf die Körpermitte ihres Vaters und starrte den strammen Schwanz neugierig an.

Im Gegensatz zu seinem Sohn versuchte Thomas nicht, sein bestes Stück zu verbergen.

„Lars?“

Jutta hatte ihren Sohn angesprochen, der wie paralysiert auf den Schoß seiner Schwester starrte.

„Was?“, schreckte Lars auf und sah seine Mutter irritiert an. Diese grinste über das ganze Gesicht und meinte: „Du bist ja ganz fasziniert vom Anblick deiner Schwester. „

„Geht so. „

„Lasst uns nicht mehr so förmlich voreinander stehen“, schlug Thomas vor und nahm wieder auf der Couch Platz.

Als sich Lars neben ihn setzen wollte, hielt sein Vater ihn davon ab. „Lasst uns mal Plätze tauschen … Warum setzt du dich nicht neben deine Mutter?“

Jutta setzte sich auf die andere Couch und schlug mit der flachen Hand neben sich. Sie blieb entspannt und breitbeinig sitzen und erwartete die Ankunft ihres Sohnes. Lars zögerte ebenso wie Nina, sich zu ihrem Elternteil zu begeben. Schließlich nahm Nina neben Thomas Platz, achtete aber darauf, dass zwischen ihren nackten Körpern ein halber Meter Abstand blieb.

Lars beeilte sich, sich neben seine Mutter zu setzen, und legte seine Hände schützend über seine Erregung. Jutta rückte spontan an ihn heran und lege ihren Kopf an seine Schulter. Lars zuckte zusammen und fühlte sich sichtlich unwohl. Thomas ließ seinen Blick schweifen und meinte: „Das ist schon ein ungewöhnliches Bild, das wir hier abgeben. Ich hätte niemals gedacht, dass wir auf diese Weise zusammenkommen, aber da wir nun einmal hier sind, sollten wir die Gelegenheit nutzen.

Die anderen sahen ihn erwartungsvoll an, und Thomas war bereit, den Anfang zu machen. „Jetzt kann ich es ja zugeben. „

Er drehte sich zur Seite und sah seine Tochter liebevoll an. „Ich liebe dich, mein Schatz. Du bist eine Tochter, wie man sie sich nur wünschen kann. Du bist schön, klug und erfüllst mein Herz mit Freude … Darüber hinaus … Ich sage einfach, wie es ist.

Ich bin fasziniert von dir … schon lange. Ich habe natürlich mitbekommen, wie du dich entwickelt hast und immer schöner und aufregender geworden bist. Du hast einen Traumkörper, süße Brüste und einen richtig tollen Knackarsch. „

„Papa!“, beschwerte sich Nina sogleich und wusste nicht so recht, wie sie auf das ungewöhnliche Kompliment reagieren sollte.

Jutta amüsierte sich und meinte: „Da bin ich ja froh sein, dass du mich trotzdem nicht aufs

Abstellgleis geschoben hast.

„Dich werde ich immer begehren, auch wenn du alt und grau sein wirst“, erklärte Thomas breit lächelnd.

„Nur dass das mit den grauen Haaren ja nun nicht mehr passieren wird“, stellte Jutta resignierend fest.

Allen wurde bewusst, in welcher prekären Situation sie sich befanden und gingen einen Augenblick in sich. Dann zwang sich Jutta, die trüben Gedanken zu verdrängen und klatschte in die Hände.

„Traurig sein können wir auch später noch. „

„Mama hat recht“, stimmte Thomas zu. „Lasst uns einfach offen und ehrlich sein und sehen, wo uns das hinführt. „

Die Vier schwiegen sich an und einer wartete auf den Anfang durch den anderen. Thomas räusperte sich und legte spontan seine Hand auf den nackten Oberschenkel seiner Tochter. Nina zuckte zusammen und war sogleich angespannt. Thomas ließ die Hand an Ort und Stelle und sah seine Tochter lächelnd an.

Langsam nahm Ninas Nervosität ab und sie entspannte sich. Jutta folgte dem Beispiel ihres Mannes und rückte näher an Lars heran. Auch sie legte ihre Hand behutsam auf seinen Oberschenkel und lächelte ihn freundlich an.

„Glaubt ihr wirklich, dass wir das Richtige tun?“, zeigte sich Lars weiterhin skeptisch.

Er hielt sein bestes Stück noch immer hinter seinen Händen verborgen. Jutta zuckte mit den Schultern und sah ihm tief in die Augen.

„Ich finde die Situation unglaublich spannend, und gerade weil es verboten und moralisch verwerflich wirkt, ist es interessant … Was haben wir zu verlieren? Wir werden nicht viel Zeit für Reue oder für Bedauern haben, also lasst es uns einfach versuchen. „

Jutta legte ihre Hand auf Lars Hände und schob diese sachte zur Seite. Lars wehrte sich kurz, ließ sich dann aber führen. Kurz darauf lagen seine Hände neben ihm auf der Couch, während sein strammer Phallus Richtung Zimmerdecke ragte.

Nina konzentrierte ihren Blick auf den brüderlichen Penis, und auch Jutta ließ es sich nicht nehmen, dem Prachtexemplar einen prüfenden Blick zuzuwerfen. „Ist doch viel entspannter, oder?“

Lars schien nicht restlos überzeugt zu sein. Thomas nahm an, dass es seinem Sprössling immer noch peinlich war, sich in erregtem Zustand zu präsentieren und meinte: „Es gibt nichts, wofür wir Männer uns schämen sollten. „

Er fasste sich mit der rechten Hand an seinen Schwanz und wichste ihn sachte.

Nina sah auf den Schoß ihres Vaters herab und verfolgte, wie der harte Prügel zwischen Thomas Fingern auf und ab gerieben wurde. Jutta lächelte zufrieden und warf ihrem Mann einen dankbaren Blick zu. Dann spreizte sie ihre Schenkel auseinander und legte ihre Hand in den Schoß. Sie berührte ihre Schamlippen mit den Fingerspitzen und reizte sich verhalten. Lars riss die Augen auf und starrte auf den mütterlichen Schoß. Ninas Blick wanderte zwischen ihren Erzeugern hin und her.

Mal blickte sie ihrer Mutter zwischen die Beine, mal studierte sie, wie ihr Vater seinen Schwanz bearbeitete. Nach einer Weile ließ Thomas von sich ab und präsentierte sich mit einem strammen Phallus, der steil in seinem Schritt herausragte. Thomas warf seiner Tochter einen fragenden Blick zu und nickte ihr aufmunternd zu. Nina realisierte, was von ihr erwartet wurde, war aber noch nicht bereit, den nächsten Schritt zu gehen. Thomas half nach und fasste sie beim Handgelenk.

Er dirigierte die Hand seiner Tochter auf seinen Prügel zu und sorgte dafür, dass Ninas Finger direkt auf seiner Männlichkeit zum Liegen kam.

Nina hielt den Atem an und begutachtete den Schoß des Mannes neben ihr, in dem sie den zuckenden, warmen Schwanz zu spüren bekam. Sie wagte nicht, sich zu bewegen, doch nach und nach entstieg sie ihrer Lethargie und schloss ihre Finger um den Phallus. Thomas seufzte auf, als sich die schlanken Gliedmaßen seiner Tochter um sein bestes Stück legten.

Er zuckte zusammen und rutschte unruhig über die Sitzfläche der Couch. „Schön … Das fühlt sich gut an. „

Auf der anderen Couch hatte Jutta die Annäherung zwischen Vater und Tochter aufmerksam verfolgt. Nun ging auch sie in die Offensive und wurde aktiver. Sie führte ihre Hand auf Lars Schoß zu und griff beherzt zu. Lars zuckte heftig zusammen und wollte sich seiner Mutter entziehen, doch schon hatte seine Mutter seinen Schwanz fest im Griff und ließ ihn nicht mehr los.

„Mama … Oh Mann!“

Jutta lächelte freundlich und meinte: „Das ist auch für mich eine besondere Situation. „

Sie bewegte ihre Hand sachte auf und ab, und ehe sich Lars versah, hatte seine Mutter einen leichten Wichsrhythmus bei ihm aufgenommen. Der junge Mann seufzte und wirkte beunruhigt. Er konnte nicht stillsitzen, hatte aber nicht mehr vor, sich dem Zugriff durch die Frau neben ihm zu entziehen.

Nina hatte aufmerksam verfolgt, wie sich ihre Mutter Lars genähert hatte. Mit offenem Mund hatte sie zur Kenntnis genommen, wie Jutta Lars intim berührte und ihn nunmehr bediente. Sie sah ihrem Vater in die Augen, der ihr aufmunternd zunickte. Dann legte auch sie ihre Zurückhaltung ab und begann, ihren Arm zu bewegen. Ganz sachte hob und senkte sich ihre Hand. Sie hielt den Schwanz ihres Vaters zwischen ihren Fingern gefangen und schob die Schwanzhaut sanft über die harten Schwellkörper.

Thomas stöhnte zufrieden auf und lobte: „Das machst du sehr gut. Mmmmmmmh. „

Die beiden Paare auf der Couchlandschaft sahen einander neugierig an. Jeder beobachtete den anderen, jede noch so kleine Bewegung und Veränderung wurde registriert. Als Nina erkannte, dass ihre Mutter ihre Hand energischer bewegte, erhöhte auch sie das Tempo ihrer Handarbeit. Sehr zur Freude ihres Vaters. Thomas blickte auf den Schoß seiner Tochter und schob eine Hand zwischen Ninas Schenkel.

Nina erkannte, worauf er es abgesehen hatte, und sie spreizte rasch die Beine auseinander. Thomas Finger fand den Weg zwischen die gereizten Schamlippen und tauchte in die Nässe ein.
Nina stöhnte lustvoll auf und presste die Beine zusammen. Thomas behielt die Hand an Ort und Stelle und wartete ab, bis sich seine Tochter wieder entspannt hatte. Nina hatte für den Moment vergessen, ihren Vater zu reizen. Erst als sie langsam die Schenkel für ihn spreizte, nahm sie auch wieder die Bedienung seines Schwanzes auf.

Lars hatte verfolgt, wie sich das zweite Paar gegenseitig nähergekommen war, und wollte sich nun bei seiner Mutter revanchieren. Jutta hatte keine Einwände, als ihr Sohn seine Hand zwischen ihre warmen Schenkel führte und um Einlass in ihr Heiligstes bat. Jutta spreizte die Beine und empfing seine Hand voller Vorfreude und Wollust. Als Lars seinen Finger prüfend in die warme Spalte schob, umspülte die Feuchtigkeit seine Fingerkuppe. Wenig später war der Finger der Länge nach in dem feuchten Areal versunken.

Vater, Mutter, Sohn und Tochter genossen ihre gegenseitige Befriedigung. Sie gingen immer noch behutsam und bedächtig vor, doch die große Zurückhaltung hatten sie abgelegt und schienen sich mit den Umständen immer besser anfreunden zu können.

„Das gefällt mir“, stellte Jutta zufrieden fest und warf ihrem Sohn einen dankbaren Blick zu. Thomas ließ ebenfalls ein Kompliment folgen. „Du machst das sehr zärtlich, Nina … Sehr geil. „

Nina zuckte andeutungsweise mit den Schultern und setzte die Bearbeitung des väterlichen Schwanzes fort.

„Warte, Mama“, meldete sich Lars plötzlich zu Wort und rückte von seiner Mutter ab. Jutta entließ den strammen Kolben ihres Sohnes in die Freiheit und wunderte sich. Lars druckste herum, bis er zugab: „Ich bin kurz davor. „

Jutta lächelte schelmisch und meinte: „Aber das ist doch kein Grund, dich von mir abzuwenden. Komm wieder her, dann beenden wir es. „

Nina hatte von Thomas abgelassen.

Beide beobachteten neugierig, wie sich Lars verhalten würde. Lars wirkte unsicher und erklärte: „Tut mir leid, dass es so schnell bei mir vorbei ist … Aber Mamas Berührungen haben mich einfach zu stark gereizt. „

„Das ist doch schön, wenn ich dir ein angenehmes Gefühl bereiten konnte“, erklärte Jutta. „Und wer sagt denn, dass wir aufhören müssen, nachdem du zu deinem Recht gekommen bist?“

„Genau“, stimmte Thomas zu.

„Wir haben die ganze Nacht Zeit. „

Als sich Jutta ihrem Sohn näherte, rückte dieser nicht weiter zur Seite und beschwerte sich auch nicht, als seine Mutter ihre Hand erneut um sein bestes Stück legte. Sie spielte mit der anderen Hand an seinem Hoden und wichste in stetigem Tempo am harten Kolben. Auf der anderen Couch hatte Thomas Nina zu verstehen gegeben, dass sie gerne bei ihm weiter machen dürfte, und Nina kam der Aufforderung nach.

Vater und Tochter bedienten sich erneut gegenseitig, während beide das Geschehen auf der anderen Couch aufmerksam verfolgten. Lars wurde immer unruhiger und rutschte über die Sitzfläche. „Ich komme gleich. „

Jutta ließ sich nicht beirren und befriedigte ihn stetig.

„Jetzt … Jaaaa!“

Ein erster Schwall seines Ergusses schwappte aus seinem Schwanz und ergoss sich in Lars Schoß. Weitere Ladungen der klebrigen Flüssigkeit quollen aus ihm und besudelten seinen Unterleib.

Jutta ließ erst von ihrem Sohn ab, nachdem dieser seinen Höhepunkt hinter sich gelassen hatte und sämtliches Sperma aus ihm herausgekitzelt war. Lars blieb mit geschlossenen Augen auf der Couch sitzen und versuchte, zu Atem zu kommen.

Jutta blickte zu Thomas und Nina herüber, die sich weiterhin umeinander bemühten. Ihr Mann sah aus, als ob auch er nicht mehr lange benötigen würde. Auch Nina wirkte nicht mehr cool und schien sich auf bestem Wege zur verdienten Erlösung zu befinden.

Jutta gab Lars einen Klaps auf den Oberschenkel und sagte: „Komm, wir machen uns mal etwas frisch. „

Sie erhob sich und Lars folgte ihr. Nachdem sie das Wohlzimmer verlassen hatten, wandte sich Thomas seiner Tochter zu und bat: „Würdest du es bei mir auch zu Ende bringen …? Ich bin kurz davor. „

Nina nickte stumm und erhöhte das Tempo ihrer Schübe. Sie veränderte ihre Sitzposition, sodass Thomas sie nicht mehr bedienen konnte.

Mit beiden Händen spielte sie am Genital, während sich Thomas entspannt in die Couch fallen ließ. Nina brachte ihren Kopf in die Nähe des Schwanzes, doch sie wagte nicht, diesen oral zu verwöhnen. Sie hauchte ihren Atem auf die Eichel und drückte ihre Lippen sachte auf die Spitze des Schwanzes.

„Ich komme jetzt!“

Nina zog den Kopf zurück und erhöhte die Frequenz ihrer Bewegungen. Sie brachte Thomas über die Schwelle und sah fasziniert zu, wie sich das Sperma über seinen Bauch ergoss und über den Unterleib ihres Vaters lief.

Nachdem Thomas restlos befriedigt war, ließ sie von ihm ab und blickte ihn unsicher an. Thomas schenkte ihr ein dankbares Lächeln und küsste Nina auf die Stirn. „Das war sehr schön. Jetzt sollten wir uns aber auch etwas frisch machen. „

Eine halbe Stunde später hatten sich alle vier im Badezimmer gesäubert und waren erneut im Wohnzimmer zusammengekommen. Sie hatten Wein getrunken, auf das schöne Ende ihres Lebens angestoßen und sich versprochen, den Abend so gut es ging zu genießen.

Sie waren nackt geblieben, und alle Beteiligten wussten, dass die frivolen Aktivitäten noch nicht hinter ihnen lagen, sondern ausgeweitet werden sollten. Thomas und Jutta saßen nun auf einer Couch und schmiegten sich aneinander. Sie küssten und streichelten sich und ließen ihre Hände über empfindliche Körperstellen wandern, was dem jeweils anderen gut gefiel. Auf der anderen Couch saßen Lars und Nina beisammen und es schien, als würde ihnen die Anleitung fehlen, das Weitere in Angriff zu nehmen.

Jutta bemerkte die Zurückhaltung ihrer Kinder und fragte: „Was ist mit euch. Habt ihr keine Lust, etwas auszuprobieren?“

Nina zuckte mit den Schultern, Lars antwortete nicht. Jutta wandte sich ihrem Mann zu und meinte: „Ich sehe schon … Wir müssen die beiden bei der Hand nehmen. „

Thomas nickte zustimmend und erhob sich. Er ging auf seine Tochter zu und half ihr auf. Er nahm ihre Hand und geleitete Nina hinter die Couch, wo er sie sanft auf den Teppich drückte.

Nina ließ sich führen und verfolgte gespannt, wie ihr Vater Möbelstücke zur Seite schob, damit sie ausreichend Platz am Boden finden konnten. Jutta und Lars hatten sich ebenfalls erhoben und um Nina versammelt. Beide knieten links und rechts neben der jungen Frau und warteten gespannt auf Thomas nächsten Schritt. Thomas beugte sich nach vorne und brachte seinen Kopf zwischen die Schenkel seiner Tochter. „Jetzt ist es an der Zeit, dass du verwöhnt wirst. „

Er küsste die Innenseiten der Oberschenkel und arbeitete sich langsam Richtung Schoß vor.

Nina hatte ihre Augen geschlossen und reagierte mit leisen Seufzern auf die zärtliche Annäherung. Bald hatte Thomas ihren Intimbereich erreicht und verteilte zarte Küsse rund um und mitten auf die Spalte. Nina wand sich lustvoll, entzog sich aber nicht. Thomas nahm sich zurück und richtete sich auf. „Versuch du es mal. „

Lars fühlte sich angesprochen und nahm den Platz seines Vaters ein. Sein Schwanz war inzwischen erneut hart und stand einsatzbereit in seinem Schoß ab.

Während Lars sich das intime Areal seiner Schwester zu Gemüte führte, näherte sich Thomas seiner Frau und schloss sie in die Arne. Sie schmiegten sich aneinander, und Jutta ließ es sich nicht nehmen, ihrem Gatten zwischen die Beine zu fassen. Aus den Augenwinkeln erkannte Thomas, dass sein Sohn sich zu Ninas Schoß hinaufgearbeitet hatte und seine Tochter lustvoll aufschrie. Zu sehen, wie sein Sprössling sein Mädchen unbeholfen leckte, machte ihn wahnsinnig geil und brachte ihn auf eine Idee.

Er gab Jutta zu verstehen, dass sie sich neben Nina legen sollte, und nachdem Jutta ebenfalls auf dem Teppich lag, tauchte Thomas in ihren Schoß und begann, sie oral nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Mutter und Tochter lagen Kopf an Kopf und wandten sich einander zu. Sie lächelten sich an, und immer wieder verzerrten sie ihre Gesichter, wenn ein lustvoller Funke durch ihren Unterleib peitschte und sie in Verzückung gerieten.

Lars gab sich alle Mühe, seine Schwester so gut es ging zu bedienen. Gleichzeitig zeigte er Interesse an den Bemühungen seines Vaters, der hingebungsvoll seine Ehefrau leckte. Lars studierte Thomas Technik und schaute sich etwas von seinem Vater ab, was er kurz darauf bei Nina zur Anwendung brachte. Es dauerte nicht lange, bis seine Schwester lustvolle Schreie von sich gab und sich ihrem einsetzenden Höhepunkt geschlagen geben musste.

Als Nina das Wohnzimmer zusammenschrie, ließ Thomas von Jutta ab.

Gemeinsam verfolgten sie, wie Lars der 19-Jährigen über die Schwelle zur Glückseligkeit verhalf. Am Ende blieb Nina erschöpft aber befriedigt liegen und rührte sich nicht. Lars begutachtete sein Werk. Thomas klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter und seine Mutter schenkte ihm ein breites Lächeln. „Komm her. „

Lars gesellte sich zu seiner Mutter, die ihn in die Arme schloss und gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren begann. Thomas legte sich neben Nina auf den Boden und schmiegte sich an sie.

Er streichelte und liebkoste sie, bis Nina sich gesammelt hatte.

„Wie war es für dich?“

„Es war sehr schön. Lars war behutsam und hat sich sehr viel Mühe gegeben“, erklärte Nina und drehte sich nach ihrer Mutter und ihrem Bruder um. Sie sah, wie Jutta ihren Sohn leidenschaftlich küsste und sich die beiden gegenseitig und intensiv streichelten. Vater und Tochter sahen neugierig zu und genossen die gegenseitige Nähe.

Langsam aber sicher kamen Jutta und Lars in Stimmung. Lars Schwanz war einsatzbereit, und er hatte offenbar große Lust, seiner Mutter näher zu kommen. Thomas nahm bei seiner Frau die tiefe Ekstase wahr, in die sie geraten war, und war sich sicher, dass sie möglichst bald in den Genuss eines eigenen Wohlgefühls gelangen wollte. „Warum bringt ihr es jetzt nicht zu Ende. „

Jutta warf ihrem Mann einen prüfenden Blick zu.

Sie erinnerte sich an ihre Verabredung vom frühen Abend und fragte ihren Sohn: „Möchtest du mit mir schlafen?“

Lars nickte stumm, hielt sich aber zurück. Jutta schaute sich um, nahm wahr, dass Nina und Thomas Platz machten und sich mit etwas Abstand erneut hintereinander legten, und machte es sich dann auf dem weichen Teppich gemütlich. Sie empfing ihren Sohn mit gespreizten Schenkeln und lud ihn ein, ihr nahe zu sein.

Lars zeigte sich unsicher und ließ sich Zeit.

Er rückte langsam auf seine Mutter zu und blieb zwischen ihren Beinen knien. Lars brachte sich in Position, Jutta kam ihm entgegen, und als seine Schwanzspitze an ihre feuchte Spalte stieß, bewegte er den Unterleib vorwärts und versank in der mütterlichen Wärme. Thomas lag hinter seiner Tochter und spürte und genoss ihren Körper. Sein harter Schwanz stieß an ihrem Hintern, seine Hand wanderte auf Ninas Vorderseite ziellos umher. Mal spielte er mit ihren Brüsten, zwirbelte die spitzen Nippel, streichelte über den flachen Bauch oder nestelte an der jungfräulichen Spalte.

Als Lars seine Mutter zu ficken begonnen hatte, konzentrierte Thomas seine Bemühungen auf Ninas Unterleib. Seine Tochter hob ein Bein an und winkelte es an, sodass die Hand ihres Vaters ungehinderten Zugang zu ihrem Reich erlangte. Er schob seinen Mittelfinger in Ninas Spalte, wo ihn wohlige Wärme und Feuchtigkeit empfingen.

Nina stöhnte lustvoll auf und drückte sich an ihn. Thomas brachte seinen Finger in Position und konzentrierte seine Bemühungen auf Ninas Kitzler.

Seine Tochter dankte es ihm mit stetigen Lustlauten. Keinen Meter entfernt fickte Lars seine Mutter mit langsamen und bedächtigen Bewegungen. Die Blicke von Mutter und Sohn trafen sich. Wann immer eine Lustwelle durch ihren Körper jagte, bemühte sich Jutta um ein freundliches und aufmunterndes Lächeln. Ein Seitenblick zu ihrem Mann bestätigte ihr, dass dieser keine Probleme mit dem Nebenbuhler zu haben schien und dass er ohnehin anderweitig beschäftigt war. Ihre Tochter zu sehen, die geil war und vom eigenen Vater verwöhnt wurde, heizte Jutta mächtig ein und sie wollte mehr als nur Kuschelsex genießen.

„Mach etwas schneller!“

Lars kam der Aufforderung nach und erhöhte das Tempo seiner Stöße. Jutta seufzte sogleich auf und wand sich auf dem Teppich. Immer wieder stieß der Kolben ihres Sohnes in ihre Spalte und entlockte ihr wundervolle Erregungsmomente. Nach einer Weile gab Jutta ihrem jungen Fickpartner ein Zeichen. Lars hielt inne und zog sich zurück, als Jutta sich aufrichtete. Für einen Augenblick befürchtete er, etwas falsch gemacht zu haben, doch dann drückte seine Mutter ihn rücklings auf den Teppich und stieg behände über ihn.

Kaum saß Jutta auf Lars Schoß, da hatte sie sich bereits seinen Schwanz einverleibt und begann, rhythmisch auf dem guten Stück zu reiten. Lars starrte fasziniert auf die auf und ab wippenden Brüste der Frau auf ihm und erfreute sich gleichzeitig an der heißen Möse, die sich eng an seinen Phallus schmiegte. Thomas fand den Anblick der beiden phänomenal geil. Außerdem war er der Meinung, dass seine Tochter inzwischen so aufgegeilt war, dass sie den nächsten Schritt gehen musste.

Er selber strebte nichts lieber an, als sich mit seiner Tochter zu vereinigen.

Er fingerte noch immer Ninas Muschi, hatte aber in den letzten Minuten seinen Schwanz in Position gebracht. Er war ein Stück nach unten gerutscht. Er lag immer noch auf seiner Seite hinter Nina. Sein bestes Stück stieß an Ninas Schambereich und seine Tochter drehte sich so geschickt, dass seine Eichel ihre Schamlippen berühren konnte. Bald lag Nina auf dem Rücken und Thomas kam über sie.

Sie blickte ihrem Vater tief in die Augen und nickte stumm. Der erfahrene Mann nahm die Einladung an und legte sich behutsam auf sie. Nebenan ritt Jutta ihrem Glück entgegen. Lars hatte seine Hände auf die wippenden Brüste gelegt und erfreute sich an der ausladenden Pracht, während sein Schwanz in der mütterlichen Spalte zu Werke ging. Thomas konzentrierte sich auf die bevorstehende Aufgabe und brachte seinen Schwanz in Position. Noch ein vergewissernder Blick, das Nicken zur Bestätigung … es konnte vollbracht werden.

Er schob sich sachte vorwärts. Er war jederzeit bereit, sich zu stoppen, sollte Nina es wünschen. Doch Nina deutete nicht an, es sich anders überlegt zu haben. Sie wollte es ebenso dringend wie er und Thomas war bereit, die Unschuld seiner Tochter zu nehmen.

Er spürte den Widerstand, sah in das schmerzverzerrte und angespannt wirkende Gesicht. Das Häutchen riss. Nina schrie auf. Der Schwanz drang sanft und tief in die töchterliche Spalte.

Thomas verharrte in seiner Position. Er beobachtete Nina und wartete auf eine Reaktion. Auch Jutta hatte für einen Augenblick ihren Ritt unterbrochen und an der Entjungferung teilgehabt. Jetzt, nachdem alles gut zu sein schien, setzte sie ihren Ritt fort und konzentrierte sich erneut auf ihre ekstatischen Empfindungen.

„Alles in Ordnung?“, fragte Thomas sorgenvoll nach. Nina nickte stumm.

„Soll ich?“

„Ja. „

Thomas ließ sich Zeit und ging behutsam vor.

Er schob sich sachte vor und zurück. Mit jedem Mal wurden seine Stöße raumgreifender und intensiver. Nina stöhnte und vermittelte den Eindruck, dass sie ihre Schmerzen hinter sich gelassen hatte und sich nun den schönen Momenten zuwenden wollte.

Mit jedem Stoß wurden beide geiler, und schon bald artikulierte Nina ihre Lust ungehemmt. Thomas eilte auf seinen Höhepunkt zu. Nina sicherte ihm durch stetige Lustlaute zu, dass auch sie auf die Straße der Erlösung eingebogen war.

Jutta kam beiden zuvor, als sie einen lauten Schrei ausstieß, der ihrem gigantischen Höhepunkt geschuldet war. Sie hatte sich zur Erlösung geritten und sich an Lars hartem Stab abgearbeitet. Der Orgasmus hatte von ihrem Leib Besitz ergriffen und ließ Lustwelle um Lustwelle durch ihren Körper jagen. Dann kam auch Lars zu seinem Recht und entlud sich in dem zuckenden Leib seiner Mutter. Thomas verhalfen die Reaktionen seiner Lieben über die Schwelle. Er kam und entlud sich in seiner Tochter, die wenig später die Augen verdrehte, sich lustvoll wand und alle Anzeichen eines einsetzenden Höhepunktes zeigte.

Sie blieben miteinander vereint und schwelgten in ihrer gemeinsamen Ekstase. Auch Jutta war nicht von ihrem Partner gestiegen, sondern blieb auf Lars bestem Stück sitzen und genoss die Nähe zu dem jungen Mann. Nach und nach ließen die schönen Augenblicke nach. Thomas entzog sich Nina, blieb aber eng bei ihr liegen und drückte sie an sich. Jutta stieg von Lars und umarmte ihn zärtlich.

Wenig später rückten alle Vier aneinander und verweilten in dieser Ruheposition.

Es verging eine Zeit der Besinnlichkeit, und schließlich lösten sie sich voneinander. Erneut machten sie sich im Badezimmer frisch und setzten sich dann zusammen. Sie machten es sich auf dem Teppich gemütlich und schwelgten in süßen Erinnerungen. Erinnerungen an den geilen Augenblick, den sie gerade erleben durften. Erinnerungen an frühere, schöne und angenehme Ereignisse. Erinnerungen an gemeinsame schöne und schwere Zeiten. Eine melancholische Stimmung überkam sie, als sie an den Morgen danach dachten, an dem die Welt untergehen würde.

Die Welt würde aufhören zu existieren. Das Leben, wie sie es kannten, würde ausgelöscht werden. Die Nähe, die sie soeben zueinander entwickelt hatten, würde hinfällig sein. Es wurde zu keinen Wiederholungen kommen. Sie würden keine gemeinsamen Liebesabenteuer erleben, nicht die gegenseitige Nähe genießen können. Es war vorbei und sie bereuten es bitterlich, nicht früher den Mut aufgebracht zu haben, sich ihren wahren Gefühlen zu stellen. Sich nicht getraut zu haben, sich die Begierde einzugestehen und den moralischen Zwängen abzuschwören und sich einfach nur ihrer Lust hinzugeben.

Was blieb, war der letzte Abend, die letzte Nacht, die sie gemeinsam verbringen würden. Eng aneinander geschmiegt, streichelnd, liebkosend, weinend und lachend. Spät in der Nacht schliefen sie in dem Bewusstsein ein, am nächsten Morgen nicht zu erwachen.

Als Thomas die Augen aufschlug, sah er fahles Licht durch die Vorhänge am Wohnzimmerfenster fallen. Ein Windzug wehte und bewegte den Stoff leicht. Er sah sich um, erkannte, dass seine Frau in seinen Armen 1ag.

Daneben ruhte Nina und schlief tief und fest. Lars war verschwunden. Thomas warf einen Blick auf die Wohnzimmeruhr und stutzte. Die musste falsch gehen. Es konnte noch nicht so spät sein. Zu dieser Zeit durfte die Erde nicht mehr existieren. Sie waren tot, Geschichte. Die Menschheit und alles Leben auf der Erde hatten aufgehört zu sein, und doch tickte diese Uhr an der Wand weiter. Wie konnte das sein? Thomas erhob sich und achtete darauf, Jutta und Nina nicht aufzuwecken.

Er trat leisen Schrittes über den Boden des Wohnzimmers und strebte dem Ausgang zu. Er bewegte sich bedächtig durch den Flur, passierte die Küche und das Badezimmer. Die Tür zum Kinderzimmer seines Sohnes stand offen. Stimmen drangen aus dem Raum. Thomas trat näher, klopfte an und betrat das Zimmer.

Lars stand splitterfasernackt im Raum und starrte auf seinen Fernseher. Es lief eine Nachrichtensendung. Ein Nachrichtensprecher wiederholte aufgeregt immer wieder dieselbe Nachricht.

Am unteren Bildrand wurde eine Mitteilung eingeblendet. Die Information war eindeutig.

„Die Erde ist gerettet — X/2015 G1 verfehlt die Erde knapp – Experten haben sich verrechnet“

Thomas stellte sich neben seinen Sohn und legte ihm behutsam die Hand auf die Schulter.

„Wir sind gerettet“, stellte Lars mit brüchiger Stimme fest. Thomas wusste nichts zu erwidern. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Eine lief an seiner Wange herab.

Sie hatten mit dem Leben abgeschlossen, ihre Zukunft drangegeben. Sie hatten sich ein letztes Mal Zeit füreinander genommen und waren sich in diesem Rahmen familiär näher als jemals zuvor gekommen. Sie hatten moralisch bedenkliche Handlungen vollzogen, die in Anbetracht ihres bevorstehenden Endes nicht ins Gewicht zu fallen schienen. Nun würden sie weiter leben. Sie würden mit der Gewissheit leben, etwas getan zu haben, was ihr Zusammenleben nachhaltig ändern würde. Es blieb ein fader Beigeschmack, aber natürlich überwog bei Thomas die Freude über das Fortbestehen der Menschheit.

Er lächelte verschmitzt und stellte sich bildlich die verdutzten Gesichter von Jutta und Nina vor, wenn sie erfuhren, dass es doch Gelegenheit geben würde, ihr Verhalten zu bereuen. Ob sie es tun würden?.

Kommentare

Alfrid Tobert 31. Mai 2018 um 3:02

Es wäre geil gewesen wenn die ganze Welt mit gefickt hätte egal mit wenn.

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