Die erste Wohung

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Viel war zu erledigen, bis die erste Wohnung ihre Formen annahm. Der Mietvertrag, war zu unterzeichnen und das sollte sich schon als Schwierigkeit herausstellen. Irgendwie war der Wurm drinnen, erst die Probleme mit den notwendigen Renovierungen und dann das verpatzte erste Treffen mit der Maklerin. Zum Glück hatte sich schließlich und endlich alles zum Guten gewendet, der Vertrag war unterzeichnet und ich und meine Freundin überglücklich endlich ein Reich für uns zu haben. Natürlich warteten nun auch viele Pflichten auf uns aber die sollten erst einmal im Hintergrund stehen.

Aber erst mal zu uns beiden, ich bin Student und kämpfe mich gerade mehr schlecht als recht durch die ersten Jahre meines Wirtschaftsinformatik Studiums. Meine Freundin hingegen hat Ihr Studium schon hinter sich, Diplom Biologin nennt sie sich, und als sei das nicht genug sollte auch noch der Dr. davor stehen. Sie Promoviert also um dann hoffentlich Zeitgleich mit mir abzuschließen.

Sonst entsprechen wir wohl eher dem Durchschnitt, beide Mittelgroß und nicht übermäßig durchtrainiert, obwohl uns unser Hobby, Formationstanz, schon zu einem guten Maße fit und schlank hält.

Geplant war der Auszug ja erst dann wenn wir beide mit unseren Ausbildungen fertig sind, aber irgendwann war es einfach so weit, wir wollten nicht mehr länger unsere Betten getrennt haben.

Und dieser Endschluss sollte den Grundstein legen für eine Vielzahl von aufregenden Geschichten. Aber nun erst einmal zu dieser.

Der erste Stress war verflogen, die Wohnung nahm ihre Formen an, Küche, Wohn- und auch Arbeitszimmer waren her- und eingerichtet.

EIS Werbung

Fehlte also nur noch das Schlafzimmer.

Eine Woche nach dem eigentlich geplanten Termin war es dann auch endlich so weit, die restliche Einrichtung kam. Da wir uns den Stress des Aufstellens ersparen wollten, und sowieso schon genügend selbst in der Wohnung gearbeitet hatten, ließen wir das ganze aufbauen. Ein paar Anweisungen und die Möbel waren so platziert wie wir es haben wollten.

Herrlich!! 2 mal 2 Meter Bettgröße, endlich eine Spielwiese wovon wir schon lange geträumt hatten.

Ebenso der große Spiegel der auf den mittleren beiden Türen befestigt war und so direkt ein Spiegelbild vom Bett zeigten.

„Das kann noch interessant werden“ ging mir durch den Kopf.

Mein Vorschlag das Bett sofort einmal richtig einzuweihen wurde leider von den Plänen meiner Freundin zunichte gemacht.

„Erste einmal müssen noch die restlichen Kartons verräumt werden“ sagte sie und das klang als gebe es keine Wiederrede.

Also Umzugskartons auf und Kleidung in den Schrank.

Zufällig erwischte ich den Karton mit den Klamotten und der Unterwäsche meiner Freundin. Noch ein paar mal Fragen und nach und nach verschwanden die Sachen, in die Stellen im Schrank, die sich meine Freundin vorstellte.

Plötzlich bemerkte ich unter den mir wohl bekannten Slips und BHs ein paar Modelle die mir aber noch ganz Fremd waren.

Schwarz, Rot und auch weiß waren sie aber der Schnitt war irgendwie nicht wie sonst. Bevor ich mir das ganze genauer in Augenschein nehmen konnte, war meine Freundin schon zu Stelle und nahm mir den Karton mit den Worten „Das ist erst für später“ ab.

Tja was soll man sich dabei denken?!

In schon erwartender Vorfreude packte ich die restlichen zwei Kartons schneller in den Schrank, als meine Freundin mir sagen konnte wo die hin Sachen hin sollten.

„Jetzt will ich aber sehen, was du mir da gerade vorenthalten hast!“ meinte ich mit gespieltem Schmollen.

„Aber nur wenn Du für das entsprechenden Ambiente sorgst!“ sagte sie und verschwand mit dem Karton.

„Hmm, entsprechendes Ambiente?“ dachte ich mir.

Ich entschied mich für Kerzenschein. Ein paar Kerzen waren schnell im Zimmer verteilt und entzündet. Die Dämmerung die schon eingesetzt hatte, vollbrachte denn Rest.

Aus dem Bad hörte ich das Plätschern von Wasser. Wollte sie noch ein Bad nehmen? Hoffentlich nicht, meine Hose wurde wirklich langsam eng in Vorfreude was mich da wohl erwarten würde. Aber das Plätschern war schon wieder vorbei, also sollte sich meine Befürchtung wohl nicht bewahrheiten.

Sekunden später stand sie, in einen Bademantel gehüllt, in der Tür zum Schlafzimmer. Ihre Haare waren offen und reichten bis zur Mitte Ihres Rückens.

Ich liebe es wenn Sie die Haare offen trägt, das verleiht ihr noch mehr erotische Ausstrahlung.

„Fertig!“ trällerte sie mir entgegen.

„Ich dachte schon Du wolltest noch ein Bad nehmen“ entgegnete Ich.

„Nein das nicht, aber ich musste noch was erledigen bevor ich Dir das hier zeigen konnte. “ sagte sie als sie den Bademantel öffnete und langsam zu Boden fallen ließ.

Was ich sah übertraf meine kühnsten Erwartungen. Vor mir stand meine Freundin nur noch mit eine Büstenhebe und einem Hauch von Stoff zwischen Ihren Beinen. Beides war in rot-schwarz gehalten.

Nun verstand ich auch warum ich den Schnitt des Slips vorher so seltsam fand, er war in der Mitte offen. Und das plätschernde Wasser wurde mir nun auch klar, sie hatte sich den ohnehin sehr schmalen Streifen über Ihrer Möse wegrasiert und stand nun glatt rasiert vor mir.

Meine Hose wurde bei diesem Anblick fast gesprengt.

„Wow“ war das was ich noch zu sagen im Stande war.

Doch mehr war nicht mehr nötig. Den schon im nächsten Moment klebten unsere Münder aneinander. Ein nicht mehr enden wollender Kuss.

Mit einem kleinen Stups schupste mich meine Freundin aufs Bett und setzte sich auf mich. Langsam schob sie mir das T-Shirt über den Kopf und neigte sich zu mir herab.

Als ihrer Brüste meinen Brustkorb erreichten und wir uns wieder in einen innigen Kuss ergaben durchliefen wohlige Schauer meinen Körper.

Meine Hände gingen auf Erkundungstour über Ihren Rücken, die Wirbelsäule hinab und streichelten sanft über Ihren festen Po. Wie Seide fühlte sich der Stoff des Slips an und war auch hinten genauso offen wie vorne.

Das reichte mir, ich wollte nicht mehr nur unten liegen, ich wollte auch etwas tun ich musste sie berühren, küssen, einfach überall.

Ich drehte sie von mir herab und fing an mit meinen Fingern durch Ihr Haar zu fahren. Wie ich das liebte! Ihr weiches, glattes Haar das meine Finger umspielte. Als ich an Ihrer Schulter ankam änderte ich meine Richtung, langsam glitten meine Finger an ihrem Hals entlang und tiefer zu Ihren Brüsten. Ihre Nippel waren schon steif, also machte ich meine Sache wohl nicht so schlecht. Vorsichtig steifte ich mit meinen Fingernägeln über ihre Vorhöfe.

Ihr Atem wurde tiefer.

Um meine Finger weiter auf Wanderschaft gehen zu lassen, übernahmen jetzt meine Lippen Ihre Nippel. Ich umschloss sanft nacheinander und hauchte einen Kuss darauf. Während dessen flogen meine Finger weiter Ihrem Paradies entgegen. Als ich Ihren Bauch berührte durchfuhr sie ein kleiner Lacher. Sie ist immer so kitzlig wenn sie erregt ist. Weiter fuhren meine Finger hinab bis ich an Ihrem Slip ankam.

Der Sanftheit dieses verführerischen Stücken Stoffs zwang mich förmlich dazu seine Formen zu erkunden.

Bewusst ihre Spalte auslassend fuhr ich mit meinen Fingern an der Naht entlang. Ein herrliches Gefühl sie unter meinen Lippen und der Behandlung meine Finger zittern zu spüren und zu spüren wie ihre Hüfte sich mir immer heißer und mehr entgegen drängte.

Nun wollte ich sie endlich erlösen, mit meinem Mittelfinger fuhr ich an Ihrer nun frisch rasierten Pussy entlang, bis ich meinen Finger in Ihr versenken konnte.

Das wir das ganze durch den großen Spiegel am Schrank beobachten konnte, erhöhte die Spannung umso mehr.

Ich ließ meinen Finger langsam in sie gleiten nur um ihn beim zurückziehen über ihre Perle gleiten zu lassen. Je länger ich damit weitermachte umso heftiger wurden ihre Bewegungen. Nicht mehr lange und sie würde kommen. Das Spiegelbild dazu brachte mich fast um den Verstand.

Ich nahm einen zweiten Finger hinzu und versenkte sie wieder in Ihr,

Das war ihr zuviel, mir einem langem Stöhner bäumte sie sich auf und schrie ihren Orgasmus heraus.

Glücklich meiner Freundin solche Freuden bereitet zu haben, ließ ich mich rücklings auf das Bett sinken und beobachtet sie, wie sie noch die letzten Wellen durchzuckten.

„Wenn Du immer so zu mir bist, wenn ich das hier anziehe, dann lass ich das ab sofort immer an“ sagte sie mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht zu mir.

„Aber wie ich sehe, ist die erhoffte Wirkung nicht ausgeblieben.

Dabei drehte sie sich zu mir herum und fing auch gleich an meiner Hose zu nesteln. Schnell war der Knopf offen und der Reißverschluss unten. Welch eine Wohltat, aus dem engen Gefängnis befreit zu sein. Ein kurzer Ruck und meine Hose lag am Boden.

Und zu der Hose gesellten sich schnell auch noch meine Boxer-Shorts.

Mein Penis stand wie eine eins und es tat gut die etwas kühlere Luft des Zimmers zu spüren.

Kaum war ich ausgezogen, beugte meine Freundin sich über mich und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Dabei Ihren fast komplett nackten Körper zu spüren war einfach wundervoll. Sie setzte sich wieder auf mich und klemmte meinen Schwanz zwischen uns ein. Wie gemein von Ihr, langsam fuhr sie mit Ihrer Pussy an ihm auf und ab ohne mich aber ganz in sich zu lassen. Ich konnte deutlich spüren wie geil sie noch war, und das machte mich natürlich noch mehr an.

Als sich unsere Münder voneinander lösten wanderten Ihre Lippen langsam Richtung Süden. Sie hatte so wundervoll weiche Lippen und langsam kamen diese Lippen meinem besten Stück immer näher. Mit ihrer Hand fing sie an meinen Sack zu streicheln und leicht zu kneten. Diese Frau brachte mich fast zum Wahnsinn.

Kurz bevor sie mit Ihren Lippen zu meinen Schwanz kam hielt sie inne, und sah zum Spiegel.

„Na das ist ja mal eine Aussicht“ meinte sie und fing langsam an meine Schwanz zu wichsen. Ich war kurz davor zu platzen!

„Wenn Du so weiter machst, dann kann ich es nicht mehr lange halten“ sagte ich zu ihr. Und das war wohl ihr Stichwort, sie stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und fing an daran zu saugen und mit Ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen.

Da ich wusste, dass sie es nicht wollte, dass ich in ihren Mund komme.

sagte ich noch.

„Hör auf, ich komm gleich“ doch diesmal ging sie nicht weg sondern verstärkte das Blasen noch dadurch, dass sie meinen Schwanz noch mehr wichste.

Das war zu viel! Mit einem tiefen Stöhner kam ich in ihren Mund. Und zum ersten Mal fing sie an mein Sperma zu schlucken. Ich weiß nicht wie lange dieser Moment gedauert hat, aber für mich war sowohl eine halbe Ewigkeit, als auch nur ein Sekundenbruchteil.

So intensiv war es noch nie!

Als ich wieder zu Sinnen kam, sah ich wie meine Freundin wieder zu mir hoch kam.

Sie hatte noch etwas Sperma in den Mundwinkel hängen. Diese Bild war einfach zu geil!

„Nana, da hatte es aber jemand nötig gehabt!“ lächelte sie mit entgegen und wischte sich meine Reste mit einem Tuch ab.

„Du kleines Luder“ meinte ich „heute willst Du mich wohl fertig machen?“

„Na, so wie es aussiehst bist Du wohl noch nicht fertig genug“ sagte sie während sie auf meinen immer noch harten Schwanz zeigte.

Und dabei hatte Sie wohl Recht, trotz des gerade erlebten super Orgasmus, wollte mein Freund nicht kleiner werden.

„Jetzt will ich deine Pussy spüren, ich würde dich gern von hinten nehmen!“ flehte ich sie schon fast an.

„Na schön. “ War ihre kurze Antwort und sie drehte mir ihr wunderschönes Hinterteil zu. Kaum war sie auf allen vieren, war ich schon hinter Ihr und schob meine Schwanz in ihre heiße, feuchte Spalte.

Was für ein Gefühl, es war die pure Geilheit die uns antrieb. Immer wie stieß ich zu und versenkte meine Schwanz bis zum Ende in Ihr. Ihr Stöhnen verriet mir, dass auch bei Ihr die Erregung wieder anstieg. Meine Stöße wurden immer schneller und härter, und ich merkte wie sie Ihre Scheidenmuskeln anspannte. Enger fühlt sie sich jetzt an und ich war schon wieder kurz vor meinem Höhepunkt.

„Ich komm gleich!“ konnte ich unter meinem Gestöhne noch hervorbringen.

Nochmals merkte ich, dass sie ihre Muskeln noch ein bisschen mehr anspannte.

Sie brachte mich um den Verstand, noch ein paar kräftige Stöße und ich kam in ihr.

Ich entlud alles was ich noch hatte in sie.

„Nein mach weiter ich bin kurz davor“ sagte sie zu mir als ich schon aufhören wollte.

Ich nahm noch mal alle Kraft zusammen und fuhr fort, und sie hatte recht keine 5 Stöße später kam auch sie.

Ihr Möse zuckte und melkte den letzten Rest aus mir.

Glücklich sackten wir nebeneinander auf dem Bett zusammen.

„Was für ein schönes Schlafzimmer wir doch haben“ meinte sie und kuschelte sich an mich.

„Was für eine geile Freundin ich doch habe“ meinte ich und nahm sie in den Arm.

Umschlungen blieben wir liegen.

Tja, das war die erste Geschichte in der neuen Wohnung.

Wir haben noch einiges mehr erlebt, aber davon mal anders.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*