Die Blume der Aphrodite Teil 02

Heute Abend? Ben dachte nicht, dass es so schnell gehen würde. Eine Mischung zwischen Nervosität und Erregung durchströmte seinen Körper. Zudem wurde es in seiner Magengegend ein bisschen flau und er erinnerte sich, dass er seit einer Ewigkeit nichts mehr gegessen hatte. Die Geschichte hatte ihn so gefesselt, dass er dies völlig vergessen hatte. So machte er sich auf den Weg in die Küche um etwas in den Ofen zu schieben. Gesundes hatte er ja schliesslich schon gestern gegessen und das lag ihm anscheinend noch immer auf dem Magen.

Die Tiefkühlpizza überlies er dem Ofen und machte sich erneut Gedanken über den bevorstehenden Abend. Hatte er alles? Mit Schrecken stellt er fest, dass er weder die Geschichte fertig geschrieben noch eine Maske und einen Umhang hatte.

Woher so schnell eine Verkleidung organisieren? War da nicht ein Geschäft in der Stadt die Kostüme verleihen? Schnell suchte er im Internet nach der Adresse. Zum Glück meldete sich am anderen Ende der Telefonleitung eine Stimme die bestätigte, dass sie noch zwei Stunden offen hätten.

Kaum hatte er aufgelegt, klingelte es. Ben lief zur Tür, doch niemand stand da. Erst jetzt bemerkte er, dass dies das Klingeln seines Ofens war. Die Pizza war also schon fertig, was man von seiner Geschichte nicht behaupten konnte. Er schnappte sich die dampfende Mahlzeit und ging zurück zum Computer. Dort las er sein bereits Geschriebenes nochmals durch:

Einmal im Monat kommt Julia zu uns nach Hause um unseren Spieltrieb zu stillen.

Verschiedene Gesellschaftsspiele stehen auf dem Programm, welche uns vom Alltag etwas ablenken sollten. So auch diesen Abend, doch diesmal kam alles anders!

Julia ist die Freundin meiner Frau Lea, die sich schon lange kennen. Wir kommen gut miteinander klar und ich muss gestehen, dass Julia eine sehr schöne Frau ist. Da ich jedoch glücklich mit meiner Frau (ebenfalls sehr attraktiv) verheiratet bin, kamen bei mir nie irgendwelche andere Gedanken auf. Wir verstanden uns einfach sehr gut und ab und zu wurden auch humorvolle zweideutige Äusserungen gemacht.

Doch bis heute war dies ja nur Spass!

An diesem Abend starteten wir mit einem Kartenspiel. Da ich (unverständlicherweise) immer ein sehr glückliches Händchen habe, war mein Sieg relativ früh gesichert. Die beiden Frauen fanden dies übrigens nicht sehr lustig und wollten mir beim Monopoly ihre Rache zeigen. In der ersten Runde kauften Sie wie wild die angeblich strategischen Felder. Ich meinerseits kaufte „nur“ die grünen Felder und begenügte mich dem kommenden Startgeld.

Wie der Zufall es wollte, kam ich bei der nächsten Runde auf das zweite grüne Feld und erwarb natürlich auch dieses. Langsam wurde es mit meinen Finanzen etwas eng, denn ich musste den beiden Frauen doch reichlich Geld abgeben. Das Glück blieb mir aber treu und auf dem „Parkplatz“ lag genügend Geld um auch das dritte grüne Feld zu kaufen. Mit dem Rest investierte ich sogleich in einige Häuser und wartete mal die nächsten Spielzüge ab.

Da Julia und meine Frau etwas durcheinander gekauft hatten, konnten beide weder Häuser noch Hotels bauen. Das war nun meine Chance. Bei der nächsten Runde kamen sowohl Julia als auch meine Frau auf meine „strategischen“ Felder. Julia musste 15’000 und meine Frau 18’000 bezahlen. Das Geld wurde gleich für den Bau von Hotels verwendet. Nach zwei weiteren Runden hatte Julia mit den blauen Feldern zwei mächtige Trümpfe und meine Frau konnte praktisch eine ganze Seite ihr Eigentum nennen.

In den folgenden Runden wurde fleissig Geld gewaschen und investiert. Meine Frau kam als erste wieder auf „meine“ Felder und musste tief in die Taschen greifen. Häuser mussten wieder weg und sogar einige Hotels wurden verpfändet. Das gleiche Schicksal ereilte auch Julia wenige Spielzüge danach. Julia hatte hingegen Glück im Unglück und musste für drei Runden ins Gefängnis. Dafür erwischte es meine Frau erneut und ein hämisches Grinsen konnte ich einfach nicht verkneifen. Sie hatte definitiv zu wenig Geld und auch das Verpfänden einiger Städte nütze nicht viel.

„Gib mir einfach deinen Pulli und wir sind quitt“, grinste ich sie an. Und dann passierte etwas, was ich nicht für möglich gehalten hatte. Sie zog ihren Pulli über den Kopf und warf mir diesen hin. War es der Alkohol oder einfach die gute Stimmung? Ich wusste es zu diesem Zeitpunkt noch nicht… Auf jeden Fall nahm ich das Pfand gerne an und sah meiner Frau im BH spielend zu. Julia musste wieder aus dem Gefängnis und prompt erwischte es auch sie.

Auch sie hatte zuwenig Geld, doch getraute ich mich nicht ihre Kleidung zu verlangen. Ich wollte schon das Spiel als souveräner Gewinner abschliessen, als Julia mir als Pfand ebenfalls ihren Pulli anbot. Bevor ich was sagen konnte, war dieser ausgezogen und auf meinem Kopf gelandet. So sass ich nun am Tisch und spielte mit zwei Frauen — beide nur noch mit dem BH angezogen. Meine Frau hatte übrigens einen rot/schwarzen BH mit Spitzen und Julia einen schwarz/blauen, fast durchsichtigen BH an.

Das Spiel wurde für mich nun sehr interessant…

Soweit so gut dachte sich Ben und schrieb weiter. Er blühte richtig auf und die Geschichte wurde immer besser. Als er fertig war, las er seine Zeilen noch mal durch und war sichtlich mit sich zufrieden. Während dem Ausdrucken schaute er beiläufig auf die Uhr und erschrak. Es war kurz vor 18. 30 Uhr! Das Kostüm!

Er schnappte sich seine dicke Jacke, stieg ins Auto und fuhr viel zu schnell in die Stadt zu diesem Kostümverleih.

Fünf Minuten vor Ladenschluss stand er bei einer alten Frau und schilderte seinen Wunsch. Sie hatte noch ein Kostüm vom Karneval in Venedig übrig, dass genau seinen Wünschen entsprach. Ein dunkelblauer Umhang mit weisen Rüschen veredelt, dazu eine silberne Maske die ihn an einen Superhelden erinnerte. Er bezahlte und nahm die guten Stücke in einer Tüte zu sich nach Hause. Dort angekommen stellte er zufrieden fest, dass noch genug Zeit für eine Körperhygiene übrig blieb.

Er duschte sich ausgiebig, rasierte sich das Gesicht und sein Intimbereich. Am Schluss noch etwas Parfüm an die „richtigen“ Stellen und fertig war er. Nackt vor dem Spiegel testete er noch kurz sein Aussehen, denn er wollte beim ersten Treffen einen guten Eindruck hinterlassen. Nur mit dem Umhang und der Maske bewaffnet, schaute er sich sein Gegenüber an und musste laut lachen. War für ein herrlicher Anblick er bot!

Um 19.

30 fuhr er los und folgte Leons Angaben. Zum Glück hatte er ein Navigationsgerät, sonst hätte er sich hilflos verfahren. Die Villa war sehr abgelegen und kaum für jemanden ersichtlich. Als er in Richtung Eingang fuhr, leuchteten nur Fackeln, die ihm den Weg weisen sollten. Fast wie im Film, dachte sich Ben. Sein Timing war mehr als gut, denn seine Uhr zeigte genau 20. 10 als er in den Vorhof fuhr. Ein schwarz gekleideter Diener mit Maske zeigte ihm den Weg.

Er verstaute seinen Wagen und folgte dem Diener in die Villa wo er in den Umkleideraum 005 kam. Der Raum war karg eingerichtet und nur eine Neonröhre versuchte etwas Licht in den Raum zu bringen. Er zog seine Kleider aus und legte diese sorgfältig auf den einzigen Stuhl im Raum. Kalt war es nicht, im Gegenteil. Anscheinend hatte es überall Heizungen und auch der Boden gab eine gewisse Wärme wieder. Der Umhang war angenehm weich auf der Haut und die Maske liess sein Gesicht nicht wieder erkennen.

Gemäss den Anweisungen des Dieners sollte er nun einfach warten, bis dieser wieder auftauchte. Die ausgedruckte Geschichte hielt er in der linken Hand. Er wurde immer ungeduldiger. Was wird auf ihn zukommen?

Nach sehr langen 10 Minuten öffnete sich eine Tür und der schwarz bekleidete Diener trat in den Raum. „Folgen Sie mir Menelaos“, sprach er ruhig und ohne irgendwelche Emotionen. Wie befohlen trottete Ben hinter ihm her. Der Weg ging zuerst durch ein paar dunkle Gänge die nur mit Kerzen beleuchtet waren.

Am Ende des Ganges war ein grosser roter Vorhang zu sehen, der nun wie von Geisterhand automatisch geöffnet wurde. Hinter diesem Vorhang kam Ben in einen grossen Saal. Er stand nur da und staunte. Die Villa war wirklich von innen wesentlich spektakulärer als von aussen. Alte Gemälde mit goldenen Rahmen, vielen Kerzen in alten Zinnhalter zierten den Raum. An der Decke hatte es edle Verzierungen aus Stuck, die irgendwie eine erotische Ausstrahlung hatten. Er glaubte sogar nackte Frauen und Männer zu erkennen — oder war dies eine reine Einbildung? Der Diener blieb stehen und schlug einmal auf einen grossen Gong den Ben erst jetzt entdeckte.

Es wurde still im Saal, nur der Diener sagte mit seiner emotionslosen Stimme: „Die Blume der Aphrodite begrüsst Menelaos“. Ben trat hinter dem Diener hervor und brachte seinen Mund nicht mehr zu. Da standen Sie nun; die 18 Mitglieder dieses Clubs (oder wie man das auch immer nennen soll). Alle waren sie um einen art Alter gereiht. Jeder trug einen Umhang und die obligatorische Maske. Unschwer war zu übersehen, wer nun Weiblein oder Männlein war.

Die Umhänge deckte ja nicht alles ab und so sah Ben bereits einige harte Schwänze und erregte Brüste hervorschauen. Eine Frau ganz in rot kam auf ihn zu, nahm in an der Hand und führte ihn zum Altar. Das musste anscheinend Aphrodite sein — was für ein Anblick sie darbot. Schlank aber nicht zierlich, eher grosse Brüste mit einem hellbraunen Brusthof, die Rundungen am richtigen Ort und vor allem eine frisch rasierte Muschi zwischen den Beinen.

Plötzlich löste sich eine zweite Gestalt mit einem goldenen Umhang aus dem Kreis und kam ebenfalls auf ihn zu. Schnell war klar, dass es sich hier um Zyphyros handeln musste (er kannte seine Stimme und hatte ihn ja auch schon mal nackt beim Duschen nach dem Sport gesehen). Sollte er ihn nun mit Leon ansprechen? Oder gar nicht?

Zyphyros nahm ihm die Entscheidung ab, indem er ihn willkommen hiess.

Danach stellte er die anderen Götter vor. Die Namen vergass Ben schnell, ausser Dionysos und Helena. Dionysos schien bereits etwas erregt zu sein, denn unter seinem Umhang lugte ein riesiger Schwanz hervor. Der war mindestens 30 cm lang und sicher gute 5 cm dick. Was für ein Anblick! Helena ihrerseits hatte etwas magisch an sich. Ihre Figur war „normal“, obwohl er nicht wusste was eigentlich normal heissen sollte. Ihre Brüste waren passend zu der Figur, der Brusthof war hellbraun und nicht sonderlich gross.

Jedoch stellten sich zwei gierige Nippel ihm entgegen, die unbedingt ausgiebig verwöhnt werden wollten. Sie war im Vergleich zu Aphrodite nicht ganz rasiert. Ein kleines Dreieck zierte oberhalb den Schamlippen ihre ganze Pracht. Beim genaueren hinsehen verstand nun Ben, warum er sich so angezogen von ihr fühlte. Ein Tattoo in der Form zweier Engelsflügeln waren rechts bez. Links der Schamlippen zu sehen. Zudem schimmerte der Lustsaft ihrer Muschi vor Erregung. Das „Anstarren“ war gegenseitig, denn auch ihr Blick klebte förmlich an Ben und er hatte das Gefühl gleich mit Haut und Haaren verschlungen zu werden.

Ben begrüsste die Anwesenden gemäss den Regeln und verbeugte sich mit Respekt. Auch sein Schwanz nickte jedem Teilnehmer freundlich zu. Einige Frauen schienen richtig neugierig auf seine Grösse zu sein und schauten ohne Scham direkt zwischen seine Beine.

Plötzlich ertönte wieder der Gong. Alle drehten sich in Richtung rotem Vorhang zu. Da erschien wieder der Diener, auch diesmal mit einer Begleitung. Es war eine Frau und anscheinend erging es ihr nicht anders als Ben gerade zuvor.

Sie bewunderte den Saal und beim Anblick der Runde, lief sie fast in den Diener. Dieser stellte die Unbekannte als Phoibe, Göttin des Mondes vor. Sie schien etwas älter und die leicht hängenden Brüste liessen Ben auf eine Mutter tippen. Auch ein paar Pölsterchen verrieten, dass es ihr im Leben nicht allzu schlecht gehen muss. Nichts desto trotz war sie eine sehr erotische Erscheinung und Bens Schwanz nickte auch ihr zu.

Nach dem Begrüssungsritual kam Aphrodite auf ihn zu und sagte: „Menelaos hat nun die Ehre seine Leidenschaften und Lüste uns allen vorzutragen.

Menelaos bitte trage auf dem Alter deine Geschichte vor“. Ben wurde durch die Worte etwas überrumpelt, denn an vorlesen hatte er nun wirklich nicht mehr gedacht. Etwas verwirrt stieg Ben auf den Altar und holte seine Blätter hervor. Er hasste eigentlich solche Vorträge und hoffte nicht zu sehr zu stottern. Der Kreis kam nun an den Altar und schaute zu ihm hoch. Ben überlegte nicht mehr lange und fing an seine lustvollen Wörter und Zeilen vorzulesen.

Ab und zu sah er in den Kreis und bekam an Rande mit, dass sich einige Frauen bereits ihre Muschi rieben. Bei den Männern standen schon fast alle Schwänze hart in der warmen Luft. Plötzlich spürte er eine Hand an seinem Bein, die unaufhörlich hoch wanderte. Zum Glück war der Altar etwas höher, so dass die unbekannte Hand nicht bis zu seiner Lanze kommen konnte. Es war zum Glück eine Frauenhand und zu seiner Freude sogar Helenas.

Ben kannte die Regeln und wusste, dass er sich nicht ablenken durfte. Das war halt das gute Recht der Anwesenden. Als Ben fertig war, stieg er vom Altar und reihte sich in den Kreis ein. Applaus gab es keinen, das war auch eine Regel. Man sah lediglich am erregten Zustand der Anwesenden, wie die Geschichte gewirkt hatte. Danach kam Phoibe zum Zuge. Auch sie musste auf den Altar und die Geschichte vortragen. Von unten sah man ganz deutlich ihre Scham, die geschwollenen Schamlippen und erste Lusttropfen.

Was für ein Anblick!

Die Geschichte Phoibes war sehr interessant, denn es handelte sich ironischerweise um Gruppensex. Sie wollte von einem oder mehrer Männern gleichzeitig verwöhnt werden (oder auf gut Deutsch gesagt: sie wollte in Trance fallen und einfach nur gefickt werden). Nach diesen Worten standen auch die letzten Schwänze. Es hatte alles, von eher durchschnittlich und dünn bis eben zu diesem Riesenschwanz von Dionysos. Auch die Frauen reagierten und rieben sich die Nippel oder steckten sogar Finger in ihre Muschis.

Nun stand Zyphyros auf den Altar. Er dankte Phoibe und mir für die erregenden Worte. Danach deutete er in eine Ecke des Raumes, welcher nun mit Licht beleuchtet wurde. Dort stand ein riesiges Buffet mit vielen Leckereien. Zyphyros eröffnete somit das Buffet, wies aber noch darauf hin, dass nach dem Essen zwei weitere Götter ihre Geschichten vorlesen möchten. Also ging es nun zum Buffet, was in diesem erregten Zustand doch eher schwierig war.

Ben hätte lieber ganz was anderes getrunken und abgeleckt. Während dem Essen war es jedoch nicht erlaubt die anderen anzufassen, oder nur wenn das Gegenüber einverstanden war. Aber mehr war nicht erlaubt!

So ging Ben zu Phoibe und stellte sich als Menelaos vor. Sie wusste auch nicht, dass heute zwei neue Mitglieder aufgenommen wurden. Sie war jedoch froh über die Begleitung, denn so fühlten sich beide nicht so alleine. Das Buffet hatte alles was das Herz begehrte.

Salate, Gemüse, Fleisch, Champagner, Wein, Fleisch, Desserts, Käse, Früchte… einfach alles. Ben und Phoibe kamen während dem Essen ins Gespräch. Er hatte also recht — sie war eine Mutter von zwei Kindern, jedoch allein erziehend. Ben machte ihr ein Kompliment für ihre Figur und für die Geschichte. Zum ersten Mal lächelte sie ihn an.

Zwischendurch kamen die anderen Teilnehmer und fragten um Erlaubnis anfassen zu dürfen. Bens Schwanz war nicht so gross wie der von Dionysos, trotzdem ragte eine beachtliche Grösse unter seinem Umhang hervor.

Anscheinend machte nicht nur das Essen Appetit auf mehr. Auch Phoibe fragte, ob sie zum Nachtisch ihn mal berühren dürfe. Ben hatte natürlich nichts dagegen, im Gegenteil. Sie griff ohne Umschweife an seinen Schwanz und wichste ihn prüfend ein paar Mal. Sie war sichtlich zufrieden und flüsterte ihm zu: „Ich will die erste sein, in der du deinen Schwanz versenkst“. Er versprach es!

Nach dem Essen versammelten sich alle Anwesenden erneut um den Altar.

Diesmal war die Reihe an Tethys (Meeresgöttin) die unbedingt einmal Anal gefickt werden wollte. Ben glaubte diesen Wunsch sicher erfüllen zu können. Hyperion (Licht- und Sonnengott) hatte da schon andere Vorstellung und Neigungen. Er wollte es einmal im Büro mit seiner Sekretärin machen, sie mit geilem Sex bestrafen und zu einer „Sexretärin“ machen. Jung sollte sie auch noch sein, mit prallen Brüsten, einem straffen Po und unbändiger Lust nach seinem Schwanz. Einverstanden, welcher Mann hatte nicht schon mal solche Gedanken?

Nach den beiden doch sehr erregenden Geschichten, löste sich der Kreis auf.

Es wurde diskutiert, angefasst, gerieben, geküsst, gelutscht aber (noch) nicht geleckt. Irgendwie hatte man den Eindruck, dass alle noch auf etwas warten. Und so kam es dann auch! Aphrodite stellte sich auf den Altar und bat um Ruhe. „Die Regeln sagen, dass niemand Sex haben darf, bevor sich zwei Paare auf dem Altar hingegeben haben. Da wir heute zwei neue Mitglieder in unserer Runde begrüssen dürfen, ist die Ehre an Ihnen den Abend zu eröffnen“.

Ben und Phoibe sahen sich an und wussten zuerst nicht was sagen. Doch dann nahm Ben Phoibe an der Hand und zog sie behutsam auf den Alter. Er legte sie flach auf das Kissen des Altars und fing an sie zu küssen. Zuerst den Mund, dann den Nacken, den Hals, die Brüste, die erregten Nippel, den Bauchnabel, die Leisten, die Beine und dann das feuchte Paradies.

So konnte er also sein Versprechen halten und auch sein Schwanz war es im dankbar endlich „zur Sache“ zu kommen.

Es war still, nur das erregte Atmen hallte im Saal. Ben flüsterte Phoibe zu: Ich will deine Lust sehen… sie schmecken… sie riechen… deine Spalte muss glänzen vor Geilheit… sauge an den Warzen… knabbere mit den zähnen… sie platzen gleich vor Geilheit… so will ich dich haben… du wirst mein sein… deine Muschi wird sich nach mir sehen… sie wird mich rufen um gefickt zu werden… sie wird meinen Schwanz nicht mehr loslassen wollen… vor Lust die Realität nicht mehr wahrnehmen… sich der Geilheit hingeben und wie in Trance sich ausleben… im deinem Mund werde ich mich ergiessen… ein lösender Ausbruch tief in deine Kehle… du schreist nach meinem Schwanz… du bist mein! Nun war es geschehen.

Ben spritze seinen Saft in mehreren Stössen tief in Phoibes Kehle. Sie versuchte alles in sich aufzunehmen, schluckte zwei- dreimal, doch es reichte nicht. Der Rest lief ihr aus den Mundwinkeln, doch geschickt holte sie mit der Zunge die Lava wieder zurück in den Mund. Das war der Startschuss für die Anderen!

Helena stand dicht neben Dionysos und schnappte sich gleich den prächtigen Schwanz. Sie ging auf die Knie und lutschte den Kolben so gut es ging.

Es brauchte nicht viel und die volle Grösse war erreicht. Ben schluckt und verneigte sich innerlich vor diesem Gerät. Dionysos wollte keine langen Vorspielchen mehr. Er dirigiert Helena zu einem Sofa, drehte sie so, dass er nur noch von hinten einlochen konnte. Seine Eichel spaltete Helenas Muschi förmlich. Sie schrie vor Lust und Schmerz auf, drückte ihre Lenden aber noch mehr gegen den dicken Widerstand. Wie auch immer, aber ihre Spalte nahm diesen Prügel fast ganz in sich auf.

Der Ausdruck „pfählen“ kam Ben sogleich in den Sinn. Anscheinend hatte sie Übung!

Währenddem Menelaos das Schauspiel genoss, wurde Phoibe von drei Göttern entführt. Ihr Wunsch wurde nun umgesetzt. Sie legten Phoibe auf einen Tisch und streichelten resp. leckten sie an allen Stellen. Es dauerte nicht lange und der erste Schwanz fickte sie regelrecht durch. Dieser entlud sich so schnell wie er zuvor gefickt hatte. Der Zweite liess nicht lange auf sich warten und füllte die spermaverschmierte Spalte mit seiner Lanze.

Als ob das nicht genug war, lutschte Phoibe gleichzeitig noch einen anderen gierigen Anwärter.

Bens Schwanz wurde von warmen Lippen begrüsst. Der rote Umhang verriet, dass es Aphrodite sein musste. Durch das wilde Zungenspiel wurde Bens schlaffer Zustand schnell geändert. Sein Schwanz richtete sich gleich auf und liess Aphrodites Augen grösser werden. Ohne zu bluffen, aber er war klar die Nummer zwei in Sachen Grösse. Er legte sich genüsslich auf den Rücken und wartete einfach ab.

Aphrodite liess sich nicht zweimal Bitten und rutschte auf ihn. Langsam aber doch sehr bestimmt, schluckte sie seinen Prügel mit ihren nassen Schamlippen. Sie melkte ihn förmlich und saugte an seinem besten Stück. Was für eine Technik hatte sie bloss? So was durfte er noch nie erleben. Mit diesem Tempo könnte sie von allen anwesenden Männern locker in Rekordzeit die Sahne in sich aufnehmen. Anscheinend war das auch ihr Ziel. Denn Ben kam für seine Verhältnisse sehr schnell.

Kaum hatte er ihre tief in ihre Gebärmutter gespritzt, war sie weg und stopfte regelrecht den nächsten in ihre Spalte.
Ben machte mal kurz Pause und ging zum Buffet um sich etwas zu Stärken. Leon kam mit der gleichen Absicht auf ihn zu. „Na, wie gefällt es dir?“ fragte er beiläufig. „Wie im Himmel“, gab Ben zur Antwort. Er wusste diesen Zustand nicht wirklich zu beschrieben. Beide schauten nun ohne Worte dem Geschehen bei Phoibe zu.

Sie war inzwischen beim dritten Mann angelangt und wollte noch immer gefickt werden. Das liessen sich die Beiden nicht zweimal sagen und stellten den Champagner auf den Tisch. Ben reihte sich beim Blasen ein und Zyphyros durfte gleich loslegen (was sein gutes Recht war). Durchficken war noch ein harmloser Ausdruck, aber ein anderes Wort für diese Situation kam Ben nicht in den Sinn. Nun war er an der Reihe und ein bisschen Überwindung kostete es ihn schon, in die verspritze Spalte zu stossen.

Doch als er mal drin war, schmierte es doch wesentlich besser als vermutet. Und so liess auch er seine Ladung in der völlig erschlafften Phoibe.

Nun muss sich auch der Autor erholen — Fortsetzung folgt!.

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