Die Beobachterin Teil 03

Diese Geschichte beschreibt aus Leas Sicht, was nach den Ereignissen in „Die Beobachterin“ passierte. Es empfiehlt sich daher, zunächst die ersten beiden Teile zu lesen (http://german. ###. com/s/die-beobachterin).

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Ich lag in meinem Bett, die Beine aufgestellt. Eine Hose trug ich nicht, Top und BH hatte ich hochgeschoben. Meine linke Hand ruhte auf meinen Brüsten während meine Rechte sanft die feuchte Stelle zwischen meinen Beinen massierte.

Ich dachte an Stefan, wie er mich geleckt hatte, wie sein Schwanz immer wieder in mich eingedrungen war.

Ich dachte an meine Schwester, die uns zugesehen hatte und sich rieb, genauso wie ich es gerade tat.

Mein Erlebnis mit den beiden war einige Wochen vorbei, und doch musste ich immer wieder daran denken. Einige Male war ich sogar nachts wach geworden und konnte vor Erregung nicht einschlafen bis ich mich gestreichelt hatte. Weiter war nichts passiert, aber ich wusste, dass ich dieses Erlebnis wiederholen wollte. Bisher hatte sich jedoch noch keine Gelegenheit ergeben, und so hatte ich nur mich und meine Phantasien.

Ich rieb mich schneller und kam mehr und mehr in Fahrt. Ich war komplett in meinen Gedanken und meiner Erregung versunken, als plötzlich die Türe aufgerissen wurde. Meine Schwester stand in der Tür, ein Handtuch um den Körper gewickelt, und sah mich überrascht an.

Schnell versuchte ich, mich unter der Decke zu verstecken, aber es war offensichtlich, was ich gerade gemacht hatte. Ich war fest davon ausgegangen, dass meine Schwester unter der Dusche war, aber offensichtlich war sie schneller fertig geworden, als mir lieb war.

An sich war es nicht schlimm, dass sie mich erwischt hatte. Schließlich hatte sie mir auch aus nächster Nähe zusehen können, als ich es gemacht hatte, während sie mit Stefan schlief. Aber jetzt war es doch anders, schließlich lag ich hier wie auf dem Präsentierteller. Die Decke verdeckte zwar das wichtigste, in der Überraschung hatte ich mich aber in der Decke verheddert, so dass ein Teil meiner Brüste immer noch hervorlugte.

Meine Schwester grinste. „Ich komme wohl besser später nochmal wieder“, schlug sie vor, und verschwand.

Meine Erregung war etwas weniger geworden, und während ich noch überlegte, ob ich weitermachen sollte, klopfte es an der Tür. Außer meiner Schwester war niemand daheim. Ich schlüpfte jetzt komplett unter die Decke, ehe ich sie herein rief.

Sie kam ins Zimmer, jetzt war sie angezogen. Ihre Haare glänzten noch feucht.

„Ich hab dir was mitgebracht“, sagte sie, und hielt ein lila-farbenes Plastikteil hoch. Erst beim zweiten Blick erkannte ich, dass es sich wohl um einen Dildo handelte.

Ich blickte auf das Ding in ihrer Hand. „Du weißt, wie man es benutzt?“, fragte sie. „Ich habe es auch gründlich sauber gemacht“. „Ich.. Ich weiß nicht…“, antwortete ich. Sie lächelte mich an. „Soll ich es dir zeigen?“.

Sie setzte sich auf den Rand meines Betts und gab mir das Plastikding.

Es fühlte sich weich und warm an. „Versuch es doch mal“, sagte sie.

Ich zögerte. Schließlich kam ich aber zu dem Ergebnis, dass meine Schwester ohnehin schon alles von mir gesehen hatte und schon die Decke zurück. Etwas nervös setzte ich die etwas dickere Spitze an meinen feuchten Schamlippen an. Ich sah Carolin fragend an: „So richtig?“.

„Ich würde es noch etwas feucht machen, dann geht es besser“, schlug Carolin vor und ich machte die Spitze mit der Zunge nass.

Dann setzte ich ihn erneut an und drang langsam ein kleines Stückchen ein. Der warme Kunststoff in mir lies mich sofort wieder an Stefan denken. Meine Hand schob den Dildo weiter rein, zog ihn wieder heraus. Nach und nach wurden meine Bewegungen rhythmischer.

Carolin grinste mich an. „Du denkst aber schon dran, ihn anzuschalten?“, fragte sie belustigt. Ich hielt ihn und sah mir den Dildo genauer an. Schließlich sah ich den unscheinbaren Schalter am oberen Ende und legte ihn um.

Ein Stöhnen entfuhr mir, als der Kunststoff-Phallus surrend seinen Dienst aufnahm. Ich genoss die Vibrationen und wie der Vibrator immer wieder in mich hineinglitt.

„Wo hast du sowas her?“ fragte ich meine Schwester verwundert. „Ein paar Geheimnisse musst du mir schon lassen“, sagte sie, und zwinkerte mir zu. „Du hast doch nichts dagegen, wenn ich mitmache?“.

Es handelte sich wohl um eine rhetorische Frage, denn noch bevor ich antworten konnte, hatte sie begonnen, sich auszuziehen.

Erst fiel ihr Top, dann die Hose, schließlich BH und Slip. Auch sie schien sich nicht vor mir zu schämen und setzte sich mit geöffneten Beinen mir gegenüber an das Fußende meines Betts. Ich konnte genau auf ihre rosa geschwollenen Schamlippen sehen und überrascht stellte ich fest, dass diese bereits feucht glänzten. Erregte es sie etwa, mir zuzusehen?

Auch Carolin begann an sich zu spielen, ohne großes Vorspiel begann sie sofort, ihren Kitzler zu verwöhnen.

Sie musste tatsächlich sehr erregt sein. Wir sahen uns eine Weile zu und ich musste mir eingestehen, dass mich ihr Anblick durchaus erregte. Sie war meine Schwester, und das war wohl der Grund, dass mir der Reiz des Verbotenen noch mehr einheizte.

Der Vibrator in mir bewegte sich immer schneller, und der Gedanke dass ihn sonst meine Schwester zwischen ihren Schamlippen bewegte erregte mich ungemein. Carolin und ich sahen uns in die Augen, und wussten, dass es nicht mehr lange dauern würde.

Wir behielten den Augenkontakt bei, schwer atmend, bis zunächst Carolin und dann mir ein Zucken durch den Körper fuhr.

Ich liebte diese Orgasmen, es waren ganz andere als die, die ich hinter verschlossener Tür erlebte. So sanft, und doch unglaublich intensiv, wie eine Welle breiteten sie sich in jedem Winkel meines Körpers aus.

Als die Erregung verebbte waren wir etwas erschöpft. Still lagen wir nebeneinander, bis ich schließlich das Wort ergriff.

„Das war schön“, sagte ich leise. Ebenso leise antworte Carolin. „Fand ich auch. Wir sollte das auf jeden Fall wiederholen. “ Sie lächelte mich an. „Heute Nachmittag kommt Stefan. Was meinst du, heizen wir zwei ihm ein bisschen ein?“.

Ich merkte schon jetzt, wie die Erregung zurückkehrte. Der Gedanke, mich mit Carolin und Stefan gemeinsam auszutoben machte mich wirklich an. Aber erstmal musste ich mich zurückhalten und gedulden.

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