Die Baronin Dupond 02

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David stand nervös in seiner viel zu engen Schuluniform vor dem Büro der Baronin in ihrem Privattrakt.

Die viel zu klein geschnittenen Hose zeichnete seinen riesigen Schwanz deutlich ab und die zu kurzen Hosenbeine wirkten lächerlich an dem hageren jungen Mann.

Er hörte heiseres Lachen aus dem Büro, gedämpft durch die dicke Eichentür, was ihn nur noch nervöser machte als er sowieso schon war. Die Peinlichkeit beim wichsen von seiner Tante erwischt zu werden und nun dafür bestraft zu werden, machte ihn aber irgendwie geil.

Plötzlich ging die Tür auf und Babette – eines der Dienstmädchen – öffnete grinsend die Tür. Ihr kurzer Rock war hochgeschoben und ihre Brüste baumelten locker in der Bluse.

„David – komm herein“ befahl die Baronin.

David betrat das Büro und traute seinen Augen nicht.

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Seine Tante saß breitgespreitzt auf ihrem Schreibtisch und ihre Votze war deutlich zu sehen.

Der Kardinal Devevre stand daneben und sein steifer Schwanz ragte aus seiner purpurroten Kutte. Nur die Äbtistin stand in ihrer strengen Nonnentracht scheinbar unbeteiligt in der Mitte des Raumes.

Davids Schwanz machte sich bemerkbar und begann sich zu versteifen.

„Das ist also der Wichser“ sagte die Äbtistin mit strenger Stimme.

„Ja – das ist der geile Bengel“ antwortete die Baronin, während sie sich lasziv ein paar Finger in die Votze steckte und dabei den Kardinal verlangend anblickte.

Der Kardinal streifte David mit einem kurzen Blick und schaute anschließend wieder dem Votzenspiel der Baronin zu.

„Komm zu mir und zeig mir deinen langen Schwanz“ sagte die Äbtistin mit leicht erregter Stimme.

David tat wie ihm geheissen und öffnete die enge Hose. Wie eine befreite Schlange sprang der halbsteife Schwanz in die Freiheit und begann sofort sich zu heben.

Gebannt schauten das Dienstmädchen und die Äbtistin auf den riesigen Schwanz.

„Los – lutsch den Schwanz“ befahl die Baronin dem Dienstmädchen, die sich dem Befehl wohlwollend beugte und mit Genuss den großen Eichelkopf in ihren Mund nahm und zärtlich daran zu lutschen begann.

Der Kardinal lächelte die Baronin an und begann Gefallen an dem Spiel zu finden, daß die Baronin und die Äbtistin mit dem Jungen spielten.

Die Äbtistin hob ihren Rock und begann ihre Votze zu wichsen, während Babette versuchte soviel von Davids Schwanz in ihrem Mund aufzunehmen wie ihr möglich war….

was ein hoffnungsloses Unterfangen war.

Mit gebanntem Blick starrte David auf Babette, welche lüsternd ebenso ihre Votze rieb, die Äbtistin, die sichtlich erregt seinen Schwanz fixierte und seine Tante, die Baronin welche mittlerweile am Schwanz des Kardinals lutschte und ebenso auf seinen Schwanz starrte…….

„Los – fick die kleine Schlampe“ befahl die Äbtistin.

Willig erhob sich Babette und präsentierte David ihr rasiertes Vötzchen.

David versuchte seinen Steifen in das zarte Löchlein zu schieben, was ihm aber nicht gelang.

„Der Junge braucht ein ausgeficktes Loch“ sagte der Kardinal mit rauchiger Stimme „Los – Baronin Dupond – lassen Sie sich von Ihrem Neffen durchstoßen“

„Zu Befehl mein Herr“ antwortete die Baronin und begab lasziv zu David.

David glaubte nicht richtig gehört zu haben – er durfte seine Tante ficken – seine Wichsvorlage schlechthin.

„Los Babette – steck ihn mir rein“ befahl die Baronin, die sich über einen Stuhl beugte und David ihren Arsch präsentierte.

Enttäuscht aber willig steckte Babette Davids Schwanz an das aufgefickte Votzenloch und mit einem schmatzenden Geräusch verschwand der Beidl im Loch der Baronin, welche sich lüsternd aufbäumte und ihre Votze dagegendrückte.

Kardinal Devevre fickte die Äbtistin von hinten und beide blickten auf die sich paarenden Verwandten, die stöhnend sich dem Trieb hingaben.

Das Dienstmädchen Babette kniete hinter David und leckte an seinem Arschloch, als die Tür aufging und die beiden Dienstboten Jaques und Roland sich dem Treiben anschlossen.

Roland ging zu Äbtistin und schob ihr ohne Umstände sein schwarzes Rohr ins Maul, während Jaques sich um Babette kümmerte, die ihm willig die Votze öffnete.

Mit einem grunzenden Stöhnen entlud David sein Sperma in seiner Tante, die jeden Tropfen gierig in ihrem Loch aufnahm únd um mehr bettelte.

Die Äbtistin bekam gerade Negersperma ins Gesicht als sich der Kardinal ebenfalls in Ihrem Loch ergoss.

Jaques fickte immer noch das Dienstmädchen als der Kardinal zu David sagte „Du bist ab heute Mitglied in unserem Zirkel – denn du wirst das Erbe deines Vaters antreten und ein wichtiges Mitglied der Gesellschaft werden. Du hast alle Rechte aber auch Pflichten. Du musst unserem Zirkel bedingungslose Treue schwören, dann sind dir sämtliche Lüste und Geilheiten sicher.

Du wirst Perversionen erleben, die du dir im Moment gar nicht vorstellen kannst. Deine Tante, die Äbtistin und Ich werden dich in die bizarren Spielarten einweihen – stimmst du dem zu, so unterschreibe den Vertrag, der am Schreibtisch bereit liegt“

David – ausser sich vor Geilheit – stürmte zum Schreibtisch und unterschrieb den Vertrag – ungelesen……..was ihm aber erst später klarwerden würde…….

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